Die digitale Neuordnung im Finanzsektor durch FinTechs. Handlungsempfehlungen für Banken


Seminararbeit, 2016

23 Seiten, Note: 1.0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Aktuelle Situation im Finanzsektor
1.2 Vorgehensweise & Methodik
1.3 Abgrenzung

2 FinTechs am Markt
2.1 Wesenszug digitaler Geschäftsstrategien & Geschäftsmodelle
2.2 Innovationen im Payment Transactions
2.3 Erfolgsfaktoren von FinTech-Start-Ups

3 Auswirkungen auf die Finanzbranche
3.1 Zukunft der Banken
3.2 Handlungsempfehlung für Banken

4 Zusammenfassung & Ausblick

5 Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Überblick über die Veränderungen im digitalen Zeitalter

Abbildung 2: Marktübersicht über FinTechs nach Geschäftsbereichen

Abbildung 3: Überblick über Innovatoren im Segment Payment Transactions

Abbildung 4: Überblick über Zukunftsthesen von Banken

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Überblick über die Themenfelder von FinTechs

Abkürzungs- und Symbolverzeichnis

API Application Programming Interface

AG Aktiengesellschaft

BaFin Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

B2B Business-to-Business

B2C Business-to-Consumer

bzw. beziehungsweise

ca. circa

DB Deutsche Bank

d. h. das heißt

EUR Euro

FinTech Financial Technology

ff. folgende

GmbH Gesellschaft mit beschränkter Haftung

IKT Informations- und Kommunikationstechnologien

IT Informationstechnik

Mio. Million

Nr. Nummer

mPOS Mobile Point of Sale

PC Personal Computer

PFM Personal Finance Management

POS Point of Sale

P2P Peer-to-Peer

QR Quick Response

S. Seite

s. siehe

sog. sogenannte

u. a. unter anderem

USD United States Dollar

usw. und so weiter

Vgl. Vergleiche

z. B. zum Beispiel

& und

% Prozent

1 Einleitung

1.1 Aktuelle Situation im Finanzsektor

„Banken befinden sich nicht in einer Krise, sie durchleben einen Sturm“ 1 , meldet die WirtschaftsWoche, und die Lünendonk-Trendstudie „Zukunft der Banken 2020“ legt dar: Mehr als 80 Prozent der deutschen Banken „sehen Ineffizienzen in der IT-Unterstützung der Geschäftsprozesse, im Kundenmanagement, im Vertrieb sowie in den Beratungsservices“ .2

Auch einige Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise sehen sich etablierte Kreditinstitute zahlreichen Herausforderungen gegenüber: Eine Vielzahl veränderter Rahmenbedingungen, zunehmender Globalisierung, dem anhaltend niedrigen Zinsniveau, massiven Kostendruck, der Deregulierung der Märkte und erhöhter Markttransparenz sowie aufsichtsrechtlichen Änderungen.3

Obendrein kommen der wachsende Einfluss von digitalen Technologien, das veränderte Kundenverhalten sowie derer Anforderungen an die Bankleistungen. Die aktuelle Situation im Finanzsektor ist durch eine rasante Entwicklung webbasierter Technologien gekennzeichnet, die die Finanzbranche immer stärker unter Druck setzt. Die Auswirkungen der Digitalisierung sind sichtbar, so wird z. B. der beleghafte Zahlungsverkehr kaum noch seit Einführung von Onlinebanking genutzt.4 Die „Internetfirmen sagen der Bankenwelt den Kampf an “ 5 und stellen die klassischen Banken insbesondere in den Bereichen Einlagen und Zahlungsverkehr vor große Herausforderungen.6

Bereits heute werden viele web- sowie datenbasierte Finanzprodukte und -dienste wie Girokonten, Tagesgeldkonten und Festgelder nicht von der eigenen Hausbank oder von einem branchenähnlichen Akteur angeboten, sondern von branchenfremden, vor allem technologiegetriebene Anbieter, die in die Märkte eintreten. Somit entsteht ein neues Wettbewerbsumfeld.7 Die drastische Veränderung in der Technologie und unzählige neue am Markt entstandene Non-Finanz-Unternehmen und Internetunternehmen bedrohen den klassischen Finanzsektor. Die Digitalisierung in der Finanzbranche zeigt eine hohe Dynamik und völlig neuen Möglichkeiten, wie die digitalen Non-Banks, sog. FinTechs (Finanz-Technologie Unternehmen) wie „ moneymeets “, „ munio “ oder „ vaamo“ bereits bewiesen haben. Auch die Kerngeschäfte der Banken wie der Zahlungsverkehr, wird bereits von diesen Unternehmen stark eingebunden z. B. von „ Paypal “ oder „ Klarna “, Kredit- und Wagniskapitalbeschaffung teilweise – gefolgt von der Erosion im Anlagebereich.8 Mit innovativen Konzepten greifen die sog. „Bank Attackers“ die Geschäftsmodelle etablierter Banken an, fragmentieren und modifizieren deren Wertschöpfungsketten und kreieren dadurch sogar erheblichen Mehrwert. Infolgedessen kommt es im Markt für Finanzdienstleistungen im Ergebnis zu einer Diversifizierung bei gleichzeitiger Spezialisierung der Anbieter und der Produkte.9 Kreditinstitute, die sich auf dieses neue Umfeld noch nicht situationsgerecht eingestellt haben, können Chancen nicht schnell genug ergreifen und gegensteuern. Dabei ist es ausschlaggebend das Strukturen und Systeme als auch Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angepasst werden, um auch den Wünschen und Anliegen der Kunden besser zu begegnen. Aufgrund dieser zahlreichen Herausforderungen und veränderten Rahmenbedingungen ist eine Verschlechterung der Ertragsaussichten im deutschen Finanzsektor zu beobachten. Die Digitalisierung hat unzählige Bereiche unseres Lebens als auch das Banking revolutioniert. Somit stellt sich hierbei die Frage: Wer braucht demnächst noch ein traditionelles Haus und eine Bankverbindung, wenn es doch FinTechs gibt?“

1.2 Vorgehensweise & Methodik

Die Einleitung der vorliegenden Arbeit wird in Kapitel 2 durch die Beschreibung der Veränderung des Wettbewerbsmarktes durch die Digitalisierung und Eintritt der Non-Banks-Unternehmen ergänzt. In diesem Kapitel wird der Wesenszug digitaler Geschäftsstrategien & Geschäftsmodelle erläutert, konkrete Mehrwerte im Vergleich zu klassischen Banken aufgezeigt und auf das Geschäftsfeld „Payment Transactions“ (Zahlungsverkehr) genauer eingegangen. Im Anschluss werden die Erfolgsfaktoren von FinTechs-Start-Ups im Kapitel 2.3 dargestellt. Das Kapitel 3 beschreibt die Auswirkungen auf klassische Kreditinstitute und leitet mit Hilfe der gewonnenen Erkenntnisse aus dem Kapitel 2 konkrete Handlungsempfehlungen, Handlungsalternativen und Weiterentwicklungsimpulse für Banken ab. Das Kapitel 4 fasst alle gewonnenen Ergebnisse zusammen und gibt einen Ausblick auf die Zukunftsaussichten in der Finanzbranche.

1.3 Abgrenzung

Aufgrund der vorgeschriebenen Seitenzahl bezieht sich die vorliegende Seminararbeit nicht auf alle Branchen der FinTechs-Start-Ups wie z. B. Handel, Verlagswesen, Musik, Telekommunikation etc., sondern vermittelt einen groben Überblick über die Dienstleistungen der Start-Ups im Finanzsektor. Zudem können nicht alle Geschäftsbereiche der FinTechs detailliert beschrieben werden. Daher befasst sich die vorliegende Arbeit mit FinTechs im Bereich „Payment Transactions“ und schneidet Geschäftsfelder wie „Asset Management“, „Lending Operations“ und „Personal Finance Management“ nur kurz an.

2 FinTechs am Markt

Der Begriff Financial Technology (Fintech bzw. FinTech) steht für den intelligenten Einsatz moderner, meist internetbasierter Technologien für Dienstleistungen in der Finanzindustrie.10 Unter FinTechs werden junge Start-ups-Unternehmen im Finanzdienstleistungsbereich (Fin) verstanden, die gleichzeitig auch einen hohen IT-Fokus (Tech) aufweisen.11 Diese Unternehmen profitieren stark von der beschleunigenden Entwicklungen im Bereich mobile Endgeräte, der modernen Methoden im Datenanalysebereich „Big Data“, der Verschiebung der Daten in die virtuelle Wolke „Cloud“, der zunehmenden Konvergenz von Informations- und Kommunikationstechnologien „IKT“ sowie der Individualisierung von Diensten im Netz.12

Die Folgende Abbildung gibt einen Überblick über die Veränderungen im digitalen Zeitalter:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Überblick über die Veränderungen im digitalen Zeitalter13

FinTechs-Start-Ups bieten keine vollkommen neuen Produkte oder Dienstleistungen zur etablierten Bank an, sondern grenzen sich von dieser aufgrund des hohen online Angebots an Produkten bzw. Dienstleistungen mit einer höheren Kundenorientierung ab.14 Die ersten Start-Ups im Bereich Financial Services sind bereits im Jahr 2000 erstanden und konzentrieren sich zunächst nur auf einzelne Produktfelder der Banken wie z. B. auf Peer-to-Peer-Kredite. Mittlerweile liegt der Fokus der FinTechs auf der gesamten Wertschöpfungskette der Banken.15 Das gesamte Leistungsangebot von Banken wie Kontoverwaltung, Kreditvergabe, Geldanlage, Versicherungen, Wertpapiergeschäfte, digitale Währungen, mobile Bezahlsysteme, Online-Plattformen zur Kreditvermittlung und Crowdfunding werden durch FinTechs angeboten. Ende 2014 wurden bereits mehr als 12.000 FinTechs registriert, dabei können diese im B2C-Bereich als Wettbewerber der etablierten Finanzinstitute oder auch im B2B-Markt als Partner agieren.16 Die Investitionen in FinTechs-Start-Ups haben sich weltweit von 4,05 Milliarden USD verdreifacht und belaufen sich im Jahr 2014 auf ca. 12,2 Milliarden USD.17 Die Eintrittshürden zu neuen Geschäftsmodellen sind durch die technologischen Fortschritte viel niedriger als je zuvor, sodass viele Innovationen und neue Start-Ups auf dem Markt für Finanzdienstleistungen eintreten.

Im nachfolgenden Kapitel werden die Geschäftsmodelle- und Strategien von FinTechs-Start-Ups erläutert und ihre Tätigkeitsbereiche dargestellt.

2.1 Wesenszug digitaler Geschäftsstrategien & Geschäftsmodelle

In ihrer Funktion als volkswirtschaftliche Finanzintermediäre sind Kreditinstitute u. a. auch Informations-Mittler. Das Kerngeschäft der Banken besteht im Wesentlichen in einer effizienten Allokation von Finanzmitteln im Gegensatz zum direkten Tauschgeschäft zwischen Investoren wie Unternehmen und Sparer bzw. Kreditgeber wie Haushalte. Effizienzgewinne kann eine Bank durch Transformieren diversen Anlageklassen und Durchführung eines notwendigen Risikomanagements realisieren. Dafür erheben Banken einerseits Gebühren, verhelfen anderseits mittels Informationen sowohl Unternehmen als auch Haushalten, effizienter Finanzmittel zu beziehen bzw. anzulegen. Dadurch erzielen Kreditinstitute einen Nutzen für den Markt, indem sie die Informationen und ihr daraus entstandenes Know-how in Bankprodukte und Dienstleistungen für den Kunden umwandeln.

Die neuen Möglichkeiten, die das Internet in Kombination mit der Finanzindustrie bietet, verursachen einen Rückgang einiger Effizienzgewinne der klassischen Banken. Neue Akteure wie FinTechs profitieren durch die moderne Technologie und können einzelne Produkte und Dienstleistungen nicht nur schneller, sondern auch effizienter für den Kunden bereitstellen. Zudem sinken auch die Kosten für die Transaktion für beide, Nachfrager als auch für den Anbieter. Außerdem bekommen Kunden heute alle benötigten Informationen nach eigener Recherche selbst im Internet heraus, oder machen sich die vielen Foren, sozialen Plattformen Vergleichsportale sowie direkten Austausch mit Experten zu nutzen, die ihre Dienste meist ohne Gebühren anbieten und einfach zu bedienen (Plattformen) sind. Die sinkenden Transaktionskosten, die effiziente Nutzung von Informationen, Innovationskraft, neue Technologien sowie schlanke Geschäftsmodelle erleichtern den Markteintritt für viele Start-Ups-Unternehmen.18

Die Innovatoren sind in allen klassischen Bankgeschäftsfelder wie Payment Transactions, Asset Management , Lending Operations und Personal Finance Management zu finden.19 In der folgenden Tabelle wird eine Übersicht von sechzehn Tätigkeitsbereichen 20 der FinTechs-Unternehmen dargestellt und kurz beschrieben:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Überblick über die Themenfelder von FinTechs21

Die folgende Abbildung zeigt eine Marktübersicht einiger FinTech-Unternehmen dargestellt nach Kategorien:

Anmerkung der Redaktion: Diese Abbildung wurde aus urheberrechtlichen Gründen entfernt.

Abbildung 2: Marktübersicht über FinTechs nach Geschäftsbereichen22

2.2 Innovationen im Payment Transactions

Payment Transactions bzw. Zahlungsverkehr ist ein Kerngeschäft von Banken.23 Zum einen liefert dieses Segment Erträge in Form von Transaktions- oder Kontoführungsgebühren, zum anderen unterstützt der Zahlungsverkehr dabei Einlagen zu gewinnen und somit Zinserträge zu generieren. Payment Transaction und Einlagen dienen häufig als Ankerprodukt und bergen Cross-Selling Potenzial. Wichtigste Refinanzierungsquelle für europäische Banken sind Einlagen und machen ca. 60% ihrer Refinanzierungsmittel aus. Zudem halten private Haushalte ca. 30 % ihres Finanzvermögens in Form von Einlagen.24 Dieses Kerngeschäft ist jedoch in Bewegung und bietet für viele neue Akteure lukrative Markteintritts- und Wachstumschancen.25 Das Segment Payment Transactions lässt sich nach Produkten und Services in drei Geschäftsmodelle kategorisieren:26 27

Mobile Payment: Das Geschäftsmodell „Mobile Payment“ bieten Angebote, die Zahlungsdienstleistungen auf mobilen Endgeräten z. B. Smartphones und Tablets ermöglichen. Über sog. „Wallets“ bzw. digitale Geldbörsen können Nutzer Zahlungsmittel via Smartphone transferieren. Zu den neuen Akuteren dieses Geschäftsbereichs gehören Unternehmen wie „ Yapital “ und „ valueohone “.

Electronic (Online) Payment: Das nächste Geschäftsmodell „Online Payment“ bietet den Endkunden Services wie Remote-Zahlungen via Internet, also online vorzunehmen. Anbieter wie z. B. „ Paypal “ oder „ Payone “ haben es bereits vorgemacht.

Mobile Point-of-Sale: Beim dritten Geschäftsmodell „Mobile Pont-of-Sale“ handelt es sich um Zahlungsoptionen im Nahbereich (proximity). Diese setzten zum Teil am Point of Sale (POS) an und schaffen zum Teil auch einen mobilen Point of Sale (mPOS). Somit werden Smartphones und Tablets zur Zahlungsterminals umfunktioniert, indem sie z. B. mit einem Kassenterminal (POS) verbunden werden. Anbieter dieses Geschäftsmodells sind z. B. „ orderbird “, „ Square “, „ iZettle “ und „ SumUp “.

[...]


1 Vgl. Internetquelle: WirtschaftsWoche, Die Bankfiliale der Zukunft ist onlineaffin, April 2013

2 Zitat: Zillmann, M. Lünendonk Trendstudie: Zukunft der Banken 2020, 2012, S.5

3 Vgl. Peters, A./ u. a. Zukunftsorientierte Strategien im Privatkundengeschäft, 2011, S.21

4 Vgl. Zillmann, M. Lünendonk Trendstudie: Zukunft der Banken 2020, 2012, S.3

5 Vgl. Dapp, T. DB Research: Fintech – Die digitale (R)evolution im Finanzsektor, 2014, S.1

6 Zitat: Dapp, T./ u. a. DB Research: Die Zukunft des (mobilen) Zahlungsverkehrs, 2013, S.1

7 Vgl. 7 Vgl. Dapp, T. DB Research: Fintech – Die digitale (R)evolution im Finanzsektor, 2014, S.1

8 Vgl. Internetquelle: Evers, J. FinTechs und die Digitalisierung der Banken

9 Vgl. Everling, O./ Lempka, R. Die neue digitale Macht der Kunden, 2013, S. 51

10 Vgl. Everling, O./ Lempka, R. Megatrend Digitalisierung, 2016, S.36

11 Vgl. Everling, O./ Lempka, R. Megatrend Digitalisierung, 2016, S.307

12 Vgl. Dapp, T. DB Research: Fintech – Die digitale (R)evolution im Finanzsektor, 2014, S.5

13 Vgl. Dapp, T. DB Research: Fintech – Die digitale (R)evolution im Finanzsektor, 2014, S.6

14 Vgl. Zillmann, M. Lünendonk Trendstudie: Zukunft der Banken 2020, 2012, S.2

15 Vgl. Everling, O./ Lempka, R. Megatrend Digitalisierung, 2016, S.307

16 Vgl. Internetquelle: Leichsenring, H. FinTech-Startups weltweit im Überblick – Infografik, 2015

17 Vgl. Dapp, T. DB Research: Fintech – Die digitale (R)evolution im Finanzsektor, 2014, S.36

18 Vgl. Dapp, T. DB Research: Fintech – Die digitale (R)evolution im Finanzsektor, 2014, S.17ff.

19 Vgl. Everling, O./ Lempka, R. Megatrend Digitalisierung, 2016, S.54

20 Vgl. Internetquelle: Leichsenring, H. FinTech-Startups weltweit im Überblick – Infografik, 2015

21 Vgl. Internetquelle: Leichsenring, H. FinTech-Startups weltweit im Überblick – Infografik, 2015 21 Vgl. Internetquelle: Leichsenring, H. FinTech-Startups weltweit im Überblick – Infografik, 2015

22 Vgl. Internetquelle: Leichsenring, H. FinTech-Startups weltweit im Überblick – Infografik, 2015

23 Vgl. Everling, O./ Lempka, R. Megatrend Digitalisierung, 2016, S.308

24 Vgl. Dapp, T./ u. a. DB Research: Die Zukunft des (mobilen) Zahlungsverkehrs, 2013, S.4 ff.

25 Vgl. Dapp, T. DB Research: Fintech – Die digitale (R)evolution im Finanzsektor, 2014, S.20

26 Vgl. Everling, O./ Lempka, R. Megatrend Digitalisierung, 2016, S.308Buch FS, Skript, S. 308

27 Vgl. Everling, O./ Lempka, R. Megatrend Digitalisierung, 2016, S.55

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die digitale Neuordnung im Finanzsektor durch FinTechs. Handlungsempfehlungen für Banken
Hochschule
Frankfurt School of Finance & Management
Note
1.0
Autor
Jahr
2016
Seiten
23
Katalognummer
V1042984
ISBN (eBook)
9783346463821
ISBN (Buch)
9783346463838
Sprache
Deutsch
Schlagworte
FinTech, Finanzsektor, Bank, Digitalisierung, Technologie, Startups
Arbeit zitieren
Justyna Anna Grecko (Autor), 2016, Die digitale Neuordnung im Finanzsektor durch FinTechs. Handlungsempfehlungen für Banken, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1042984

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