“Chatsprache” - Die Ressourcen der Chatkommunikation. Eine Betrachtung unter besonderer Berücksichtigung des Kommunikations- und Sprachpotentials der Emoticons


Hausarbeit (Hauptseminar), 2021

22 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Ressourcen der Chatkommunikation und ihre Entwicklung
2.1 Schriftsprache
2.2 Emoticon
2.3 Weiteres: Gif, Audiodatei, Anrufe, Inflektive, Acronyms

3. Chat: Einordnung zwischen Schriftlichkeit und Mündlichkeit
3.1 zur Schriftlichkeit und Mündlichkeit der Chatsprache
3.2 zur Verwendung von Emoticons

4. Resumé & Conclusio

5. Literatur

1. Einleitung

Seit Ende des 20. Jh. entwickelt sich jede Technologie stetig und mit zuvor nicht dagewesener Geschwindigkeit weiter. Gerade die Kommunikationstechnologien haben einen Aufschwung erlebt. Innerhalb kürzester Zeit wurden Mobiltelefon und Computer revolutioniert, sodass man ein Mobiltelefon schon lange nicht mehr nur zum Telefonieren nutzt und mit einem Computer telefonieren möglich ist.

Diese Entwicklung hat einen enormen Einfluss auf unser alltägliches Leben genommen. Die meisten Menschen besitzen Hilfsmittel wie Computer, Tablets und Mobiltelefone und nutzen damit sogenannte Messenger-Dienste täglich, welche zunehmend nicht nur zur privaten Kommunikation, sondern auch zur Bewältigung anderer Fragen -wie Essensbestellungen und schnellen arbeitsbedingten Klärungen zwischen Kollegen­dienen. Diese Messengerdienste übermitteln meist kurze, schriftliche Nachrichten. Auf die Entwicklung des Onlinechats und seiner Möglichkeiten wird die Arbeit im weiteren Verlauf genauer eingehen.

Die Nutzung solcher Kommunikationsmedien und -mittel beeinflusst den Sprachgebrauch im Chat, allerdings auch den Sprachgebrauch der mündlichen face-to-face- Kommunikation, wie im Zuge dieser Arbeit deutlich werden soll. Ebenfalls ein relevantes Hilfsmittel im Chat sind Emoticons (auch: Emojis). Diese werden zu verschiedenen Zwecken eingesetzt, meist handelt es sich dabei um (Gefühls-) Expressionen im Form von kleinen Bildchen/ Symbolen, welche Gesichtsausdrücke, aber auch Handlungen oder Gegenstände darstellen können. Zu welchen Zwecken diese eingesetzt werden, ist in der Forschung nicht eindeutig geklärt, wenngleich gewisse Tendenzen deutlich werden. Dennoch ist klarzustellen, dass die Emojis vergleichsweise eine geringere Relevanz in der Forschung erhalten, während man in der Verwendung auf Emoticons angewiesen zu sein scheint (vgl. Dürscheid/Siever 2017:258). Sie machen einen Großteil der Onlinekommunikation aus und unter der Prämisse, dass Chats Gespräche seien, scheinen diese Bilder eine funktionale und elementare Rolle einzunehmen, welche sprachliche Notwendigkeit (unter Umständen auch Kompensation) aufzeigt. Daher ergibt sich die Frage nach der Zuordnung des Chatgespräches zur Mündlichkeit bzw. Schriftlichkeit, welche weitestgehend durch die Definitionen von Koch/Österreicher geklärt ist, aber auch nach einer gewissen Neubewertung durch die Entwicklung der Emoticons, welche entfernt Züge nicht nur eines Hilfsmittels, sondern potentiell einer eigenen Bildsprache annehmen. Die tendenziell geringere Beachtung der Emojis lässt sich auch damit erklären, dass diese erst seit kurzer Zeit an Relevanz in der Medienverwendung gewinnen, während wegweisende Arbeiten zur Chatsprache bereits Anfang des 21. Jh. verfasst worden sind. Dazu gehören auch die hier verwendeten Arbeiten von Beißwenger, Storrer und Jakobs. Weitere und neuere Literatur (nach 2015) wird ebenfalls verwendet, diese beschäftigt sich weiterhin mit der Chatkommunikation als sprachlichem Phänomen, allerdings werden auch Kommentare und Analysen zu Emoticons häufiger. Dennoch sei zwingend anzumerken, dass auch die neuere Literatur sich oftmals auf deutlich ältere Quellen stützt. Darunter gehören Siebenhaar, Busch, Dürscheid, Pappert, Frick, Albert und Androutsopoulos. Es sei erwähnt, dass die benannten Forscher stets Bezug aufeinander nehmen und es dadurch zu ähnlichen Argumentationen kommt.

Um die Einordnung des Chats in Mündlichkeit und Schriftlichkeit zu untersuchen, ist vorab eine Begriffsklärung von Nöten, ebenso wie ein Überblick über die aktuelle Forschung, aber auch die Ressourcen eines Chats.

Es sei zusätzlich angemerkt, dass zum erleichterten Lesefluss das generische Maskulinum genutzt wird. Dabei sollen und werden keine Geschlechter ausgegrenzt oder benachteiligt.

2. Die Ressourcen der Chatkommunikation und ihre Entwicklung

Die Sprachverwendung im Chat ist bestimmt durch diverse Faktoren, die meisten von ihnen entsprechen den für die Gesprächsanalyse herausgearbeiteten Kriterien, da es sich dabei um eine “Kommunikationsform”, die “dem mündlichen Alltagsgespräch zugeordnet wird” handelt (Storrer 2001b:439, siehe auch: Bittner 2003, Schönfeldt 2001, Storrer 2001a). Wichtig ist dabei, dass die Teilnehmer “nicht sprechen, sondern tippen” (Storrer 2001b:439). Die Entwicklung des Chats fängt mit online Chaträumen an, in die man sich zu Beginn einwählen musste und so in einem virtuellen Raum gemeinsam mit anderen Teilnehmern schriftlich kommunizieren konnte. (Vgl. Schönfeldt 2002:25) Mit der Zeit wurden solche Chaträume häufiger und es wurde möglich private Räume zu öffnen, sodass geschlossene Gruppen- als auch Privatchats möglich gewesen sind. Prämisse war, dass beide Parteien online waren. Damit folgt der Chat als eine Weiterentwicklung der E­Mail- Kommunikation, welche Ähnlichkeiten zur Korrespondenzkommunikation aufweist. Das heißt, sowohl synchrone als auch asynchrone Kommunikation ist mit Hilfe der Onlinekommunikation zu erreichen. Die Weiterentwicklung des Handys brachte die SMS/MMS, also die Kommunikation mit Hilfe kurzer Nachrichten und später die Messengerdienste (Whatsapp, Telegram, Facebook Messenger uvm.), mit sich. Das bedeutet, die Nachricht kommt bei gegebener Internetverbindung mit geringer oder auch keiner Verzögerung an und kann theoretisch umgehend gelesen werden. Mit dieser Entwicklung beschäftigt sich auch die Sprachwissenschaft, denn die notwendige Kürze der Nachrichten -auf die diese Arbeit in 2.1 verweist- sorgt auch für eine veränderte Sprachform. Zeitgleich mit diesen Veränderungen entwickelten sich die bildhaften Zeichen weiter, welche ursprünglich ausschließlich Gesichtsausdrücke widerspiegelten und heute diverse Formen annehmen können. (Vgl. Dürscheid/Siever 2017, Beißwenger 2000; Albert 2020)

Somit besitzt die heutige Chatkommunikation mehrere Ressourcen. Die wichtigsten sind dabei die Nachrichten, also Schriftsprache, Emojis/ Emoticons (eine Begriffsklärung folgt unter Punkt 2.2) sowie die Audiodateien (Sprachnachrichten). Die Inflektive, Gifs und (Video-)Anrufe werden ebenso näher erläutert, spielen aber für die vorliegende Arbeit eine untergeordnete Rolle.

2.1 Schriftsprache

Die Schriftsprache der Chatkommunikation zeichnet sich durch ihre Kürze und ihre Nonkonformität gegenüber der üblichen Schriftsprache aus. Es gibt keine Festgeschriebene Norm für die Schriftsprache des Chats. Auf die Eigenschaften der Chatsprache soll ferner unter Punkt 3.1 eingegangen werden. Die Schriftsprache stellt die Hauptressource der Chatkommunikation dar.

2.2. Emoticon

Der Begriff Emoticon hat sich in der Forschung gegenüber dem ursprünglichen Begriff Smiley durchgesetzt, da er ein breiteres Spektrum an Zeichen umfasst als lediglich Lächeln, bzw. Geschichtsausdrücke. (Vgl. Beißwenger 2013:470) Er konkurriert in einigen Arbeiten mit dem Begriff emoji, dieser kommt aus dem Japanischen und besteht aus e für Bild und moji für Buchstabe/Schriftzeichen. (vgl. Dürscheid 2020:35)

Emoticon setzt sich aus Emot - für Emotion und Icon für Zeichen zusammen. Ein Zeichen ist, definiert nach Peirce (1983), stets ein Ikon, Index oder Symbol. Ebenso sollten auch die Emoticons sortiert werden. Die gängigen Messengerdienste (Whatsapp, Telegram, Facebook) gehen über bloße Expressionen hinaus und bieten eine Vielzahl an Piktogrammen. (Vgl. https://emojipedia.org/whatsapp/) Die Bedeutung dieser Bilder ist zwar formal festgelegt, jedoch interpretiert jeder Nutzer sie nach Belieben und benötigt daher auch ein gewisses Vorwissen sowie Kenntnisse über das Repertoireverständnis seines Chatpartners. Ein generell sprachliches Merkmal, bereits definiert durch de Saussure.

Die Zeichen lassen sich einordnen in Gesichtsexpressionen, Darstellungen von Gegenständen, Darstellungen von Orten, Personen und Handlungen. Differenziert man nach Peirce, so bezeichnen die meisten Wissenschaftler Emoticons als ikonische Zeichen, welche dennoch Symbole sind. Dürscheid (2020:36) definiert Emojis/ Emoticons als Zeichen, die je nach ihrer Verwendung sowohl ikonischen als auch symbolischen Charakters sein können. In ihrem Beispiel benennt sie das Kleeblatt-Emoji, welches ikonisch für das betreffende Objekt und durch die Referenzfunktion als Glückszeichen aufgefasst wird (Dürscheid 2020:36; Dürscheid/ Frick 2016). Symbolischen Charakter schreibt Dürscheid dem “Daumenhochzeichen” zu, da die Bedeutung “nur über Regeln hergeleitet werden” könne, sofern das Zeichen auf den Satz Ich finde das toll folge (Dürscheid 2020:36, siehe auch: Albert 2020:183-213).

Ferner werden Emoticons nach westlicher und japanisch/koreanischer Form unterschieden. Dabei meint die westliche Form, Emoticons, welche durch seitlich getippt und gelesen werden, beispielsweise :) oder :-) und die japanisch/koreanische Form Zeichen, welche aufrechte zu lesen sind, wie beispielsweise: AA oder a.a (Alle vier Zeichen stellen ein lächelndes Gesicht dar).

2.3 Weiteres: Gif, Audiodatei, Anrufe, Inflektive, Acronyms

Weitere Ressourcen des Chats stellen die Acronyms dar, diese sind, ähnlich wie die Inflektive, als Aktionswörter zu verstehen. Ein Acronym kann beispielsweise wie folgt aussehen: *g* . Dieses ausgeschrieben würde *grins* meinen und führt in neueren Onlineforen oft dazu, dass nach Absenden des Beitrags ein sich bewegender Smiley erscheint, der beispielsweise Grinst und sich dabei auf und ab bewegt. In den Messengerdiensten geschieht dies nicht, sodass der Partizipient das Geschriebene selbst interpretieren muss. Inflektive bedeuten eine gewisse Handlung, das heißt, der Schreibende möchte eine Handlung als Reaktion ausdrücken. Dies können komplexe Handlung wie *läuftweg, siehtnach, kommtzurück*, *schautehrfürchtigauf* oder simple Wörter wie *denk*, *schnaub*, *lach* sein. Diese Inflektive sind in den meisten Fällen in Sternchen gefasst, um sie deutlich vom übrigen Text abzugrenzen. Dies ist jedoch in keinster Weise ein Kriterium zum Verständnis oder eine Pflicht, wie es der Fall bei den Acronyms ist. Auch Gifs (Graphics Interchange Format/ Grafikaustausch-Format) können anstelle von Emoticons verschickt werden. Dabei handelt es sich um Bilder, welche sich bewegen, oftmals mit einem Spruch verziert. Es ist möglich, solche Bilder mit einem eigenen Avatar, also einem comichaften Abbild seiner selbst, zu erstellen, die dann auch in Konkurrenz zu den gängigen Emoticons genutzt werden.

Die meisten Messengerdienste ermöglichen schon seit vielen Jahren das Versenden von Sprachnachrichten, also aufgenommenen Audiodateien. Auch diese müssen zu den Chatressourcen gezählt werden. Dabei gibt es Nutzer, die größtenteils mit Audionachrichten kommunizieren und andere, die Audionachrichten seltener verwenden und vielmehr mitten während eines getippten Gespräches, um so Zeit zu sparen und seinem Chatpartner keinen zu langen, leseintensiven Text zu zumuten, schicken. Ebenso bieten Messengerdienste die Möglichkeit zum (Video-)Telefonieren.

3. Chat: Einordnung zwischen Schriftlichkeit und Mündlichkeit

Wie bereits erwähnt ist die Forschung auf dem Gebiet der Chatkommunikation bisher weniger ausgeprägt als die Analyse anderer Kommunikationsarten. Dabei ist zu problematisieren, dass die Analyse der Chatsprache meist um die Jahrtausendwende und während des ersten Jahrzehnts des 21. Jh. stattgefunden hat. Durch die frühe Forschung ergeben sich Schlüsse, die so durchaus für Onlinechats der damaligen Zeit zutreffen, jedoch auf keinen Fall auf die dauerhafte Erreichbarkeit durch Messengerdienste auf Mobiltelefonen anwendbar sind. Dennoch sind bestimmte Aussagen zur Schriftlichkeit und Mündlichkeit sowie zu den Emoticons getroffen worden, welche heute beinahe Allgemeingültigkeit besitzen und durchaus angenommen werden können.

- Mündlichkeit und Schriftlichkeit - Konzept

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Das Konzept von Mündlichkeit und Schriftlichkeit wird von Koch/Österreicher bereits 1994 definiert. So unterteilen Koch/Österreicher Die Mündlichkeit und Schriftlichkeit nach der Konzeption und dem Medium. Das heißt, nach der medialen Realisierungsform und der Modalität der Äußerung.

a) Familiäres Gespräch
b) Telefongespräch
c) Privatbrief Vorstellungsgespräch Zeitungsinterview
d) Predigt Wissenschaftlicher
e) Vortrag Leitartikel Gesetzestext

Bader (2002:21) schreibt diesbezüglich: “Als geschriebene Sprache kann zunächst jede Art von Sprache bezeichnet werden, die graphisch fixiert und optisch aufgenommen wird.” Weiter kommentiert sie, dass analog dazu jede Art von Sprache als gesprochene Sprache bezeichnet werden könne, die phonisch realisiert und akustisch aufgenommen wird (vgl. Bader 2002:21). Angewandt auf den Chat bedeutet dies, dass dieser eindeutig graphisch, also medial Schriftlich von Statten geht, jedoch wird durch die vielen konversationstheoretischen und gesprächsanalytischen Merkmale des im Chat geschriebenen Textes deutlich, dass es sich um eine oftmals informelle Sprache der Nähe handelt. Damit ist der Chat als konzeptionell mündlich zu verstehen. Diese Einordnung ermöglicht “die prinzipielle Unabhängigkeit von Medium und Konzeption” (Koch/Österreicher 1994:587). Die Merkmale der konzeptionellen Schriftlichkeit und Mündlichkeit, welche die Chatkommunikation nicht eindeutig erfassen lassen, lassen sich nach Kategorien der Konversationsanalyse beschreiben:

- Textuell-Pragmatische Merkmale

Zu diesem Aspekt gehören im Bereich des Mündlichen die Situationseinbettung, geringe Planung, Dialogizität und Emotionalität, welche durch diverse gesprächsanalytische Merkmale deutlich werden. Solche Merkmale sind: Gliederungssignale, Turn-Taking- Signale und -Regeln, Sprecher-/Hörersignale, Zögerungssignale, Korrektursignale, Interjektionen, Abtönungsverfahren, Linear-reihende Textgliederung, Redewiedergabe durch direkte Rede häufige Und-Verknüpfungen ebenso wie oftmals das Präsens als Erzähltempus verwendet wird.

Für das konzeptionell Schriftliche gilt stets die Situationsgebundenheit, eine starke Planung, tendenziell monologischer Textaufbau und schwach emotional. Deutlich wird dies durch eine hierarchisch komplexe Textgliederung mit explizit eindeutigen Signalen, durchstrukturierte semantische Progression, explizite Verkettung von Sequenzen, planungsintensive Textphorik, Redewiedergabe durch indirekte Rede, Differenzierung und Präzisierung von Konjunktionen sowie eine tendenziell seltene Nutzung des Präsens. (Vgl. Koch/Oesterreicher 1994:590, Schellhardt 2019, Bader 2002)

- Syntaktische Merkmale

Syntaktische Merkmale sind -für das konzeptionell Mündliche- eine vergleichsweise freie grammatische Struktur. Das bedeutet, es findet eine deutliche Lockerung der syntaktischen Integration statt, es wird weniger auf Satzklammern geachtet und Fehler werden eher akzeptiert und getätigt als im Schriftbild. Holophrastische Äußerungen häufen sich. Hingegen lassen sich die konzeptionell Schriftlichen Aspekte nicht ganz so kurzfassen. Dazu gehören die syntaktisch richtigen, also auch wohlgeformten Äußerungen, welche den grammatischen Regeln und Systemen (beispielsweise den Satzklammern) entsprechen. Tempus und Modus werden klar gebraucht, es findet eine Differenzierung von Präpositionen und hypotaktischen Konjunktionen statt, Partizipalkonjunktionen werden gebildet und das Satzformat ist explizit sowie oftmals kompakt. (Vgl. Schellhardt 2019, Bader 2002)

[...]

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
“Chatsprache” - Die Ressourcen der Chatkommunikation. Eine Betrachtung unter besonderer Berücksichtigung des Kommunikations- und Sprachpotentials der Emoticons
Hochschule
Universität Potsdam  (Slawistik)
Note
1,3
Autor
Jahr
2021
Seiten
22
Katalognummer
V1043543
ISBN (eBook)
9783346467171
ISBN (Buch)
9783346467188
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kommunikation, Chat
Arbeit zitieren
Alexija Kraft (Autor), 2021, “Chatsprache” - Die Ressourcen der Chatkommunikation. Eine Betrachtung unter besonderer Berücksichtigung des Kommunikations- und Sprachpotentials der Emoticons, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1043543

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