Auswirkungen der Globalisierung auf Unternehmen, Gesellschaft und die UN-Nachhaltigkeitsziele. Am Beispiel der GLS Bank


Einsendeaufgabe, 2021

21 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

A1: Globalisierung
1. Vor- und Nachteile einer globalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit
2. Auswirkungen der Globalisierung anhand der Versicherungsbranche
2.1 Auswirkungen auf Unternehmen
2.2 Auswirkungen auf die Gesellschaft

A2: Die UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs)
1. Inhalte der UN-Nachhaltigkeitsziele
2. UN-Nachhaltigkeitsziele am Beispiel der GLS Bank
2.1 Analyse der UN-Nachhaltigkeitsziele
2.2 Strategien und Maßnahmen, um die SDG-Ziele zu operationalisieren

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Kapazitäten der internationalen Seekabel

Abbildung 2: UN-Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030

Abbildung 3: Anzahl von Frauen und Männern in den Funktionsgruppen der GLS Bank

Abbildung 4: Anteil von Frauen und Männern vom niedrigsten bis zum höchsten Gehaltsquartil bei der GLS Bank

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Vor – und Nachteile der Globalisierung

A1: Globalisierung

Das flächendeckende Internet hat zu einer weltweiten Vernetzung der Menschen und der Wirtschaft geführt. Gerade große Unternehmen haben immer mehr in globalen Beziehungen gedacht und gehandelt, wodurch die Globalisierung wirklich an Fahrt aufgenommen hat. In den letzten Jahren sind jedoch wieder Tendenzen spürbar, die auf eine Deglobalisierung hindeuten, da sich gezeigt hat, dass ein weltweites Wirtschaften nicht nur Vorteile mit sich bringt. Nachfolgendes Kapitel soll daher das Für und Wider einer globalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit darstellen.

1. Vor- und Nachteile einer globalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit

Vorteile:

Eine globale wirtschaftliche Zusammenarbeit führt dazu, dass der Transport von Waren effizient vonstattengeht, da per Schiff, Lastwagen oder Flugzeug große Mengen auf einmal transportiert werden und so die Kosten gering ausfallen. Insgesamt bildet sich ein weites und vielfältig verzweigtes Transportnetz auf der ganzen Welt aus.1

Durch eine globale wirtschaftliche Zusammenarbeit vernetzen sich Länder auch auf Informations- und Nachrichtenebene und nicht nur beim Warenverkehr. Es gibt kaum mehr Länder, die nicht mit dem Rest der Welt vernetzt sind. Das Internet hat daran einen großen Anteil, aber auch Telefon- und andere Kommunikationstechnologien, die bspw. über Satellit ablaufen, verstärken diesen Trend. Gleichzeitig sind die Kosten für dieses Kommunikations- und Nachrichtennetzwerk gering.2 Nachfolgende exemplarische Abbildung zeigt anschaulich, wie gut die einzelnen Länder und dadurch potenziell die Unternehmen vernetzt sind.

Anmerkung der Redaktion: Diese Abbildung wurde aus urheberrechtlichen Gründen entfernt.

Abbildung 1: Kapazitäten der internationalen Seekabel (Quelle: UNCTAD (2004), World Investment Report)

Die weltweite wirtschaftliche Vernetzung als Folge der Globalisierung hat Auswirkungen bis in die Politik, da sie die Bereitschaft zur Zusammenarbeit fördert. Die Globalisierung macht deutlich, dass gewisse Angelegenheiten nicht privatwirtschaftlich oder von nur einem Staat gelöst werden können (Global Governance). Es entsteht das Bewusstsein zu einer „Weltgemeinschaft“.3

Die Verflechtung der einzelnen Staaten, aber vor allem der einzelnen Märkte führt dazu, dass das Angebot an Waren deutlich steigt. Dem Konsumenten steht beim Kauf von Produkten eine deutlich größere und internationalere Auswahl zur Verfügung. Dieser Wettbewerb führt gleichzeitig dazu, dass Unternehmen herausgefordert werden, so effizient wie möglich bei gleichzeitig maximal niedrigen Kosten zu produzieren. Konsumenten profitieren dadurch von niedrigen Preisen für Güter.4

Eine verbesserte wirtschaftliche sowie kommunikative Vernetzung sorgt dafür, dass globale Finanztransaktionen an Bedeutung gewinnen, da sie immer günstiger werden.

Diese Tatsache und das weniger werden von Regulierungen sorgen dafür, dass überall bilaterale Abkommen geschlossen werden und internationale Überweisungen leichter vonstattengehen. Der Anteil an ausländischen Direktinvestitionen erhöhte sich massiv in den letzten Jahren. Der Trend entwickelt sich zu einem globalen Finanztransaktionssystem, was vielfach auch durch verbesserte technische Möglichkeiten bedingt ist.5

Bereits vor der Globalisierung entwickelte sich das Prinzip der Arbeitsteilung. Durch die weltweiten wirtschaftlichen Verflechtungen jedoch gewinnt dieses Konzept noch viel mehr an Bedeutung, da es sich räumlich erweitert. Ein riesiger Welthandel entsteht, in dem die Länder oder die Unternehmen genau das produzieren, was sie am besten können. Die Folgen sind ein Anstieg der globalen Wertschöpfung, ein gesteigertes Weltwirtschaftswachstum und ein erhöhter Wissensaustausch. Niedrige Transportkosten, verbesserte technische Geräte und Errungenschaften sowie erhöhte politische Verflechtungen ermöglichen diesen Trend.6

Nachteile:

Die starke weltweite Vernetzung kann jedoch auch schnell zu Abhängigkeit führen. Aufgrund von niedrigeren Löhnen und geringeren Produktionskosten sind viele Unternehmen ins Ausland abgewandert. Dies hat wiederum zur Folge, dass eine große Menge von Produkten rund um den Globus ins eigene Land importiert werden müssen. Brechen wie im Falle der Corona-Krise Lieferketten ein, sind viele Unternehmen nicht mehr in der Lage, ihren Betrieb in gleichem Maße aufrechtzuerhalten. Gerade die Abhängigkeit von Export-Ländern wie China wird hier deutlich. Auf nationale Produktion umzustellen, ist aber nicht so schnell und so leicht möglich, weshalb die negativen Auswirkungen von starker wirtschaftlicher Verflechtung deutlich zu spüren sind.7

Zudem hat seit ungefähr 30 Jahren der internationale Wettbewerb unter den Unternehmen stark an Intensität gewonnen. Das Ringen um Marktanteile wird immer stärker, was dazu führt, dass der Druck auf Unternehmen steigt. Noch billigere Produktion und noch kürzere Innovationszyklen sind die Folge, was zur Ausbeutung von Arbeitnehmern führt und einer stetig sinkenden Qualität der hergestellten Güter.8

Der Abbau von Restriktionen, Zöllen und Regulierungen hat Unternehmen viel mehr Freiheit gegeben, zu wirtschaften. Dies zieht jedoch gleichzeitig auch Probleme mit sich. Notwendige „Grenzen“ verlieren ihre Schutzfunktion und Einflüsse von außen verändern Wirtschaftssysteme, Sozialsysteme, politische Systeme, Rechtssysteme, Kultursysteme oder Bildungssysteme, da diese Konkurrenten rund um den Globus ausgesetzt sind. In Bezug auf Kunden, Arbeitsplätzen oder Investitionen sieht sich eine Gesellschaft ständigem Anpassungs- und Veränderungsdruck ausgesetzt.9

Dieser starke weltweite Wettbewerb führt zu einer weiteren massiven Gefahr, da er Arbeitslosigkeit sowohl in den Industrie- als auch Entwicklungsländern fördert. Unternehmen sind dazu gezwungen, so günstig wie möglich zu produzieren, da sie sonst im internationalen Wettbewerb nicht mithalten könnten. Die reine Produktion von Gütern wird daher in Niedriglohnländer ausgelagert, was jedoch dazu führt, dass im Land dieser Unternehmen keine unqualifizierten oder einfachen Arbeiter mehr benötigt werden, sondern nur noch hochqualifizierte. Diese einfachen Arbeiter werden arbeitslos und haben langfristig kaum eine Chance, in den Arbeitsmarkt zurückzukehren.10 Der durch die Globalisierung angeheizte Welthandel hat zudem große negative Auswirkungen auf die Umwelt. Dies bezieht sich nicht nur auf die direkten Einflüsse von bspw. riesigen Mengen Abgasen durch den Transport von Gütern, sondern auch auf indirekte Komponenten. Kann das Recht auf eine Ressource international vermarktet werden, steigert sich natürlich der Wert dieses Anrechtes. Bedient ein Unternehmen nicht nur den lokalen Markt, sondern kann es auch exportieren, entsteht eine Hebelwirkung, deren Auswirkungen deutlich größer sind. Die Folgen sind das Abholzen der Regenwälder, die Überfischung der Meere oder Verschmutzung der Luft.11

Nachfolgende Tabelle fasst die identifizierten Merkmale der Globalisierung nochmals überblicksartig zusammen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Vor- und Nachteile der Globalisierung (Quelle: Eigene Darstellung)

2. Auswirkungen der Globalisierung anhand der Versicherungsbranche

Lange Zeit war die Versicherungsbranche kaum bis keinen Veränderungen unterworfen. Bereits etablierte Vertriebsstrukturen und lange Vertragsbeziehungen führten dazu, dass Versicherer mit ihrem Geschäftsmodell über Jahrzehnte eine sichere Existenz aufgebaut haben. Durch die Globalisierung hingegen muss sich auch die „Branche mit dem Risiko“ umstellen, auch wenn sie durch die weltweite Verflechtung ebenfalls Vorteile genießt.

2.1 Auswirkungen auf Unternehmen

Den Unternehmen der Versicherungsbranche kommt die Öffnung und Liberalisierung der Kapitalmärkte besonders zugute, da die Versicherungen international investieren können und so eine höchste Rendite anstreben und länderspezifische Risiken leicht umgehen können. Versicherungen müssen die dauerhafte Erfüllbarkeit ihrer Verträge gewährleisten, was durch den globalen Finanzmarktplatz erleichtert wird.12

Auch vor der Zeit der aktuellen Form der Globalisierung gab es internationale Versicherungssachverhalte, die sich auf Seefahrt oder Luftverkehr bezogen haben. Jedoch ist Ausrichtung der meisten Versicherungen sehr lokal begrenzt und reichte häufig nicht über Stadtgrenzen, geschweige denn Landesgrenzen hinaus. Durch die Globalisierung hingegen weiten sich die Risiken für Versicherungsschutzsuchende und Versicherungsanbieter international aus. Durch gesteigerten Tourismus verbreiten sich Seuchen deutlich leichter in alle Erdteile, wodurch nationale Krankenversicherungen mit ganz anderen Problemen zu kämpfen haben als noch vor einigen Jahrzehnten. Ähnlich ist die Situation bei Kfz- oder Haftpflichtversicherungen. In der Regel ist der Versicherungsschutz räumlich begrenzt. Die Mobilität der Menschen weitet sich jedoch immer weiter aus, wodurch diese räumliche Begrenzung innerhalb der Policen von Kfz-Versicherungen nicht mehr zeitgemäß sind. Bei Unternehmen, die weltweit tätig sind, macht es ebenso kaum Sinn, Versicherungsschutz nur auf ein Land oder auch nur einen Kontinent abzuschließen.13 Versicherungsgesellschaften sehen sich also einer starken Internationalisierung ihrer Geschäftstätigkeit ausgesetzt.

Weiterhin führt die Globalisierung dazu, dass die Regelungen innerhalb der Versicherungsbranche unübersichtlicher werden, da bei Dienstleistungen die Frage gestellt werden muss, in welchem Land sie erbracht werden, in welchem Land sie in Anspruch genommen werden, in welchem Land der Hauptsitz der Versicherung ist usw. Da Versicherungen ein immaterielles Gut sind, lässt sich nicht so leicht feststellen, inwieweit die „Ware“ über die Landesgrenzen hinweg in Anspruch genommen wird oder eben nicht. Je nach Land können unterschiedliche Regelungen und Regularien für die Versicherungsunternehmen gelten, die beachtet werden müssen.14

2.2 Auswirkungen auf die Gesellschaft

Durch die Internationalisierung der Versicherungsbranche profitieren aber nicht nur die Unternehmen selbst, da ihnen auf der ganzen Welt Anlagemöglichkeiten zur Verfügung stehen. Auch die Menschen aus aller Welt profitieren durch die globalisierte Branche. Gerade arme Länder, die das Konzept von Versicherungen gar nicht kennen, können mittlerweile in den Genuss einer Absicherung kommen, da die Versicherungsgesellschaften sich international aufstellen und auch aufstellen müssen. Für einen vergleichsweise kleinen Betrag ermöglichen Versicherer ihren Kunden, dass sie bei Krankheit, Verletzung etc. Unterstützung bekommen. In wirtschaftlich schwachen Regionen stellt das ein großer Vorteil für die Menschen dar. Der Auftritt der Allianz in Indien dient hierfür als gutes Beispiel.15

Die Globalisierung bringt aber nicht nur Vorteile für die Versicherungsbranche mit sich. Gerade die Mitarbeiter von Versicherungen sehen sich einer neuen und vor allem anstrengenden Arbeitswelt ausgesetzt. Auf einem internationalen Finanzplatz ist fast immer irgendwo eine Börse geöffnet. Als Mitarbeiter muss man die Veränderungen stets im Blick behalten, weswegen ein klassischer Arbeitstag von 9 bis 5 schwer umzusetzen ist. Auch am Wochenende ist es für viele Vertreter und Manager unabdingbar, erreichbar zu sein, was die Arbeit nicht gerade bequem macht. So führt die Globalisierung dazu, dass sich Arbeits- und Freizeit immer mehr vermischen oder sogar überlagern, gerade in der Versicherungsbranche.16

Die Globalisierung führt aber auch dazu, dass den Menschen mehr Informationen zur Verfügung stehen als jemals zu vor. Die Folge ist eine gestiegene Transparenz innerhalb der Versicherungsbranche. Kunden können sich ohne Probleme z. B. auf Vergleichsportalen informieren. Zudem steht ihnen ein breites Angebot an Versicherungen zur Auswahl inklusive internationalen Anbietern, wodurch sie eine Vielzahl von Preisen sehr gut vergleichen können, was dazu führt, dass sie preissensibler werden. Für Versicherungsunternehmen erhöht sich dadurch der Preisdruck, während die Gesellschaft von niedrigen Preisen profitiert. Vor allem erhält sie mehr Transparenz, welche Leistungen Versicherungen gerade im Vergleich mit ihren Konkurrenten anbieten.

Die Globalisierung führt wie bereits identifiziert zu einem erhöhten internationalen Wettbewerb. Davor ist natürlich auch die Versicherungsbranche nicht gefeit. Um Kosten zu sparen, setzen auch Versicherungen darauf, ihre „Produktion“ ins Ausland zu verlagern. So sitzt der Kundendienst beispielsweise in einem Niedriglohnland. Die Versicherung muss deutlich geringere Löhne zahlen, als es in einem europäischen oder nordamerikanischen Hauptstandort der Fall wäre und kann sich so gegenüber der internationalen Konkurrenz behaupten. Die Mitarbeiter vor Ort erhalten für die länderspezifischen Verhältnisse einen sehr hohen Lohn.17 Einzig die Mitarbeiter aus dem eigentlichen Hauptstandort erleiden Nachteile, da sie für einen so geringen Lohn nicht arbeiten können und dadurch ihre Anstellung verlieren. Ein Teil der Gesellschaft profitiert, während ein anderer Teil unter den Auswirkungen der Globalisierung auf die Versicherungsbranche leidet.

[...]


1 Vgl. Ambrosius, G. (2018), S. 303-308

2 Vgl. Ambrosius, G. (2018), S. 309-310

3 Vgl. Ambrosius, G. (2018), S. 315

4 Plumpe, W. (2017), S. 333-338

5 Vgl. Ambrosius, G. (2018), S. 376

6 Vgl. Ambrousius, G. (2018), S. 398-409

7 Vgl. Hillberg, K. (2020), S. 137

8 Vgl. Koch, E. (2017), S. 26-27

9 Vgl. Koch, E. (2017), S. 90-92

10 Vgl. Apolte, T. (2007), S. 61

11 Vgl. Zweifel, P./ Madlener, R. (2007), S. 189

12 Vgl. Basedow, J. (2005), S. 772

13 Vgl. Basedow, J. (2005), S. 774

14 Vgl. Basedow, J. (2005), S. 779

15 Vgl. Jost, S. (2009)

16 Vgl. Jost, S. (2009)

17 Vgl. Jost, S. (2009)

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Auswirkungen der Globalisierung auf Unternehmen, Gesellschaft und die UN-Nachhaltigkeitsziele. Am Beispiel der GLS Bank
Hochschule
SRH Fernhochschule
Note
1,3
Autor
Jahr
2021
Seiten
21
Katalognummer
V1044655
ISBN (eBook)
9783346466570
ISBN (Buch)
9783346466587
Sprache
Deutsch
Schlagworte
SGDs, UN-Nachhaltigkeitsziele, Globalisierung, Globalisierung und Versicherungsbranche, GLS Bank, Nachhaltigkeit, Nachhaltigkeitsmanagement, nachhaltig wirtschaften, Vereinte Nationen, UN, Agenda 2030
Arbeit zitieren
Marvin Haas (Autor:in), 2021, Auswirkungen der Globalisierung auf Unternehmen, Gesellschaft und die UN-Nachhaltigkeitsziele. Am Beispiel der GLS Bank, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1044655

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