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Veränderung des solidarischen Handelns innerhalb der Gesellschaft Deutschlands durch die Corona-Pandemie 2020

Titel: Veränderung des solidarischen Handelns innerhalb der Gesellschaft Deutschlands durch die Corona-Pandemie 2020

Forschungsarbeit , 2020 , 30 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In diesem Forschungsbericht werden die Ergebnisse einer eigens geführten Umfrage, welche sich mit der Frage beschäftigt, ob sich der gesellschaftliche Zusammenhalt und die Solidarität durch die Corona Pandemie verändert hat, vorgestellt.

Zunächst wird die Methode und Vorgehensweise des Forschungsprojekts beschrieben, indem auf das gewählte Forschungsparadigma, die Methoden der Datenerhebung und Fallauswahl sowie auf die Dokumentation und Analyse der Daten eingegangen wird, um anschließend die Methode kritisch zu reflektieren. In Kapitel 3 wird zunächst ein Überblick über sie soziodemografischen Merkmale der Studienteilnehmer*innen gegeben und anschließend die Ergebnisse des Fragebogens vorgestellt, welche in Kapitel 4 diskutiert werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Methode und Vorgehensweise

2.1. Forschungsdesign

2.2. Kritische Reflexion der Methoden

3. Veränderung der Solidarität

3.1. Soziodemografische Merkmale der Teilnehmer*innen

3.2. Stimmung und gesellschaftlicher Zusammenhalt

3.3. Veränderung des solidarischen Handelns

3.4. Grenzen der Solidargemeinschaft

4. Diskussion

4.1. Zusammenfassung der Ergebnisse

4.2. Kritische inhaltliche Reflexion

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht, wie sich die Corona-Pandemie im Jahr 2020 auf das solidarische Handeln und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland auswirkt. Die zentrale Forschungsfrage fokussiert dabei darauf, ob eine Veränderung der Solidarität wahrnehmbar ist und an welchen Stellen Grenzen innerhalb der Solidargemeinschaft gezogen werden.

  • Analyse des Einflusses der Corona-Pandemie auf das solidarische Verhalten
  • Untersuchung der gesellschaftlichen Stimmung und des Zusammenhalts
  • Identifikation von Unterstützungsbedarfen für verschiedene Bevölkerungsgruppen
  • Vergleich von solidarischem Handeln in unterschiedlichen Lebensbereichen
  • Kritische Auseinandersetzung mit methodischen Vorgehensweisen in der Sozialforschung

Auszug aus dem Buch

Solidarisches Verhalten vor Beginn der Corona-Pandemie

Abbildung 7 zeigt die Einschätzung der Teilnehmer*innen bezüglich des solidarischen Verhaltens der Menschen in verschiedenen Lebensbereichen vor Beginn der Corona-Pandemie.

Hier fällt zunächst auf, dass vor allem das Umfeld „Familie“ von den meisten Befragten als sehr solidarisch wahrgenommen wird. So geben 61,6% der Befragten an, die Solidarität innerhalb der Familie wäre hoch und 31,3% geben ein eher solidarisches Verhalten an. Gerade einmal 5,6% geben an, die Familie wäre eher nicht solidarisch oder gar nicht solidarisch.

Auch die Solidarität im Freundes- und Bekanntenkreis wurde recht positiv bewertet. So hat mit 88,8% der Großteil der Befragten ein eher solidarisches oder solidarisches Verhalten angegeben. Nur 9,6% haben die Antwortmöglichkeiten „eher nicht solidarisch“ oder „gar nicht solidarisch“ ausgewählt.

Die Solidarität in den Bereichen „Nachbarschaft“ und „Arbeit, Schule, Hochschule etc.“ lässt sich in etwa vergleichen. Ca. 70% der Befragten haben in beiden Bereichen die Antwortmöglichkeiten „solidarisch“ oder „eher solidarisch“ ausgewählt. Ungefähr ein Viertel bewertet die Solidarität als eher schlecht. Die Antwortmöglichkeit „gar nicht solidarisch“ wurde jedoch selten angegeben.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problematik der Solidarität während der Corona-Pandemie ein und definiert die zentrale Forschungsfrage des Berichts.

2. Methode und Vorgehensweise: Das Kapitel erläutert das gewählte Forschungsdesign, die Datenerhebung mittels Online-Fragebogen sowie eine kritische Reflexion der methodischen Vorgehensweise.

3. Veränderung der Solidarität: Hier werden die soziodemografischen Merkmale der Teilnehmenden dargestellt und die empirischen Ergebnisse zu Stimmung, Zusammenhalt und solidarischem Verhalten analysiert.

4. Diskussion: Die erhobenen Daten werden zusammengefasst, interpretiert und kritisch im Hinblick auf ihre Aussagekraft und methodische Durchführung reflektiert.

5. Fazit: Das Fazit fasst die zentralen Erkenntnisse über die Veränderungen solidarischen Handelns zusammen und gibt einen Ausblick auf mögliche weiterführende Forschungsansätze.

Schlüsselwörter

Solidarität, Corona-Pandemie, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Sozialforschung, Online-Fragebogen, Solidargemeinschaft, Reziprozität, Risikogruppen, Unterstützung, soziodemografische Merkmale, Pandemie, Deutschland, empirische Untersuchung, soziales Verhalten, Krisenzeiten.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Forschungsbericht grundlegend?

Der Bericht untersucht, wie die Corona-Pandemie das solidarische Handeln und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland im Jahr 2020 beeinflusst hat.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die Arbeit behandelt die wahrgenommene gesellschaftliche Stimmung, das solidarische Verhalten in verschiedenen Lebensbereichen wie Familie oder Arbeit sowie die Bereitschaft zur Unterstützung spezifischer Gruppen.

Was ist die primäre Forschungsfrage des Projekts?

Die Kernfrage lautet: „Verändert sich das solidarische Handeln innerhalb der Gesellschaft in Deutschland durch die Corona-Pandemie 2020?“

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wurde eine quantitative Methode in Form eines standardisierten Online-Fragebogens gewählt, um Tendenzen innerhalb der Gesellschaft abzubilden.

Was wird im Hauptteil des Berichts behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Vorgehensweise, die Analyse der demografischen Daten sowie die detaillierte Auswertung der Ergebnisse zu Stimmung und Solidaritätsverhalten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Solidarität, Corona-Pandemie, gesellschaftlicher Zusammenhalt, empirische Untersuchung und soziodemografische Merkmale.

Welche Altersgruppe zeigte sich in der Befragung besonders solidarisch gegenüber gefährdeten Personen?

Insbesondere die Altersgruppe der 35- bis 44-Jährigen gab häufiger an, dass Menschen mit Pflegebedarf und im Ruhestandsalter mehr Unterstützung erhalten sollten, was möglicherweise an der eigenen Betroffenheit durch pflegebedürftige Angehörige liegt.

Wie bewerten die Teilnehmenden die Einhaltung der Corona-Maßnahmen?

Das Bild ist sehr durchmischt; der Mittelwert liegt bei 53 auf einer Skala von 0 bis 100, wobei die Wahrnehmung stark vom persönlichen Umfeld und der eigenen Einstellung abhängt.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Veränderung des solidarischen Handelns innerhalb der Gesellschaft Deutschlands durch die Corona-Pandemie 2020
Hochschule
Hochschule Darmstadt
Note
1,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
30
Katalognummer
V1044771
ISBN (eBook)
9783346468567
ISBN (Buch)
9783346468574
Sprache
Deutsch
Schlagworte
veränderung handelns gesellschaft deutschlands corona-pandemie
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2020, Veränderung des solidarischen Handelns innerhalb der Gesellschaft Deutschlands durch die Corona-Pandemie 2020, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1044771
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  30  Seiten
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