Schiller, Friedrich - Die Räuber - ein Werk, mit dem in mehrfacher Weise Kritik geübt wird.


Referat / Aufsatz (Schule), 2000

14 Seiten, Note: 1


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Gliederung

A Epochale Einordnung

B Literarische Erörterung: Friedrich Schillers Schauspiel die Räuber- ein Werk, mit dem in mehrfacher Weise Kritik geübt wird. Erörtern sie diese Aussage!
I. Inhaltsangabe
II. Kritik in Schillers Werk
1. Kritik an der Kirche
2. Kritik an der Obrigkeit
3. Kritik an der Gesellschaft und ihrer Moral
4. Kritik an Räubertum / Kriminalität
5. Kritik an den Schriftstellern und Gelehrten seiner Zeit

C Absicht von Schillers Kritik

Friedrich Schiller, ein Autor des Sturm und Drang?

Zweifellos!

Auch bei seinem Werk „Die Räuber“ scheint es sich um einen Vertreter

dieser, nach dem gleichnamigen Werk F. M. v. Klingers benannten, von etwa 1767 bis 1785 dauernden, Epoche zu handeln.

So scheint doch Karl der geborene Sturm und Drang-Held zu sein. Er ist jung, geleitet durch seine Gefühle, sein Herz und seinen Revolutionstrieb. Das gesamte Werk strotzt vor Kraftausdrücken, Bildern und Übertreibungen, wodurch Kraftmeierei, Freiheitsgedanken, Revolutionsstimmung, Verachtung des Alltagslebens aber auch Freundschaft und Treue vermittelt werden (1). So spricht Karl von „einer Armee in meiner Faust“ (2). Auch die Klage über „das schlappe Kastratenjahrhundert“ (3) stammt aus Karls Mund.

Doch all diese Fakten können und wollen nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Werk auch Elemente anderer Epochen enthält.

So besteht ein Fragmente der Handlung aus Motiven der Aufklärung, einer Epoche des 17. Jahrhunderts, deren Ziel es ist die geistige Unmündigkeit anzuprangern, basierend auf der Vernunft, ohne Platz für Gefühl und Empfindung. Der Hauptvertreter im Werk ist Franz, der Gegenspieler Karls. Durch diese Gegenüberstellung wird auch der Vorwurf des Sturm und Drang an die Aufklärung wegen ihrer Gefühllosigkeit deutlich. Karl ist das Ekel, der Hinterlistige, der seine Intelligenz nur nutzt, um ohne irgendwelche Scham Böses zu tun und das zu seinem eigenen kalkulierten Vorteil.

Eine weitere Epoche im Werk ist die Empfindsamkeit gekoppelt mit Pietismus (4), was einer Erforschung der Seelenstimmung im Einklang mit einer vollkommenen Welt gleichkommt. Ihre Vertreterin im Werk ist Amalia, Karls Geliebte, die ihren Gefühlen vor allem durch ihre Gedichte und Lieder Ausdruck verleiht (5). Aber auch der alte Moor spricht von „entgegneten Tränen, schlaflosen Nachten und quälenden Träumen“ als Ausdruck seiner Gefühle (6).

A Epochale Einordnung

Als letztes Möchte ich die Elemente aus dem Barock (1580-1760) anführen. Sie werden nicht durch konkrete Personen aus dem Kreis der Hauptfiguren vertreten, viel mehr bestehen sie aus Bildern, Gefühlen und dem denken in Gegensätzen (7).

Zusammenfassend kann man also sagen, dass Schillers Werk „die Räuber“ von vielen Epochen beeinflusst wird, wobei jedoch Sturm und Drang dominiert, wodurch es seine Prägung erhält. Nach dieser epochenspezifischen Betrachtung werde ich nun kurz den Inhalt zusammenfassen und die kritischen Äußerungen Schillers mit Hilfe des Werkes kurz erörtern.

Zum besseren Verständnis meiner Erläuterungen möchte ich kurz, auf das wichtigste beschränkt, die Handlung darstellen:

In von dem Friedrich Schiller 1781 verfassten Drama „Die Räuber“ geht es um einen jungen Mann der von seinem Vater verbannt wird zum Räuber mutiert und sich nach dem tragischen Handlungsverlauf der Justiz und somit dem sicheren Tod ausliefert.

Karl und Franz Moor, Söhne des Grafen Maximilian von Moor, sind trotz ihrer engen Verwandtschaft grundverschieden. Karl, der Erstgeborene, ist ein grundguter Mensch, der für seine Überzeugungen ins Extrem geht. Franz ist hinterhältig, scheußlich und gemein. Die einzige Parallele zu seinem Bruder zeigt sich wohl darin, dass auch er den Extremismus sucht. Franz treibt den Vater durch eine List dazu, den fern ab der Heimat befindlichen Karl zu bannen und zu enterben. Als Karl davon erfährt, entschließt er sich mit seinen Freunden eine Räuberbande zu gründen, deren Hauptmann er wird.

Währenddessen lässt Franz die Fehlmeldung von Karls Tod verbreiten. Der Vater fällt, der Verzweiflung nahe, in eine Art Ohnmacht, was Franz ausnutzt, um ihn für tot zu erklären und in einen verlassenen Turm zu sperren. Franz ist nun der alleinige Herrscher, und als solcher beansprucht er Karls Geliebte, Amalia, deren Herz er jedoch nie gewinnen wird, für sich.

Karl, als edler Robin Hood, der sich vom brutalen Treiben mancher Mitglieder der Räuberbande distanziert, muss erkennen, dass auch sein wohltätiges Handeln blutige Opfer fordert.

Durch den Kontakt mit Kosinsky, der der Räuberbande beitritt und eine ihm sehr ähnliche Geschichte hat, beschließt Karl, in die Heimat zurückzukehren, um seine geliebte Amalia wiederzusehen. Die Räuberbande begibt sich in das Moorsche Herrschaftsgebiet. Getarnt begibt sich Karl ins Schloss, wo er erkennt, dass Amalia ihren Gefühlen für ihn treu blieb. Franz hingegen beginnt, seine missliche Situation zu erkennen.

Als Karl in das Räuberlager im Wald zurückkehrt, findet er dort in der Nähe den halb verhungerten Vater vor. Franz ist nun tot geweiht und kommt seinem Richter durch Suizid zuvor.

Das tragische Ende will es so, dass der Vater stirbt, als Karl ihn über sein Räuberdasein aufklärt. Karl sieht sich ebenfalls als gescheitert, tötet aus Verzweiflung seine Amalia, die ihm nochmals ihre Liebe beteuert, und liefert sich schließlich selbst aus.

B/I: Inhaltsangabe

Ein wichtiger Kritikpunkt Schillers ergibt sich durch die von der Kirche verursachten Ungerechtigkeiten, vor allem, weil die Geistlichkeit in allzu weltlicher Manier nur auf Geld, Einfluss und Macht aus ist, sich dies als ihr vorrangiges Ziel setzt und den christlichen Glauben in den Hintergrund drängt.

Schillers Vorwurf wird in der Konversation zwischen Karl Moor, den Schiller als Sprachrohr für seine kritischen Gedanken verwendet und dem Pater deutlich. Zum Beispiel, als Moor von einem Pfaffen erzählt, der „auf offener Kanzel geweint hatte, dass die Inquisition so in Zerfall käme“ (8). Ferner spricht er von Menschenopfern (9), ebenfalls in Anspielung auf die Inquisition. Auch als verlogen und unbarmherzig entlarvt er die Geistlichkeit, wenn er davon spricht, dass sie die „Liebe des nächsten predigen, den achtzigjährigen Blinden jedoch vor ihren Türen hinwegfluchen“ (10). Auch die Plünderung der kirchlichen Missionare in Südamerika, die anscheinend nicht einmal vor der Sklavenhaltung zurückschreckten (11), lässt er nicht unerwähnt.

Die Kirche bestehe auf ihre „Allwissendheit und Ehrlichkeit“ (12), setze sich aber nur aus „erbärmlichen Verwesern“ (13) zusammen. Die Kritik an der Kirche ist also unübersehbar, spiegelt die Einstellung Schillers wieder und scheint auch einem Menschen der heutigen Zeit durchaus angebracht.

Ein Hauptkritikpunkt Schillers befasst sich mit der Obrigkeit.

Diese kritisiert er wohl nicht zuletzt wegen seiner Kindheit, in der er von Herzog Karl Eugen, dem damaligen Landesherren, gezwungen wurde ein streng militärisch geführtes „College“ zu besuchen, nachdem der Herrscher von seiner Begabung erfahren hatte. Dies bedeutete für den jungen Schiller den Verlust seiner Kindheit, statt der er militärischen Drill und damit verbundene Strafen genießen durfte.

B/II/1: Kritik an der Kirche // B/II/2: Kritik an der Obrigkeit

Schiller spricht bei seinem Tadel vor allem die Unfähigkeit und Einschränkung, welche durch die Gesetze gegeben sind, an.

So beklagt im Werk Karl Moor „das Gesetz hat zum Schneckengang verurteilt, was Adlerflug geworden wäre“ (14). Gerade durch die Gegenüberstellung von Adler, dem Symbol für Freiheit, Innovation und Künstlergeist, auf der einen Seite und der Schnecke, einem Bild für Langsamheit, Kriechertum, Trägheit und Ekel, auf der anderen Seite drückt er seinen Unmut, teils auch über die eigene Freiheitsbeschränkung, die ihm wiederfuhr, vor allem aber über die Beschneidung der Grundrechte der Bevölkerung durch die Gesetze aus. Dadurch sieht er die Entwicklung gefährdet und so heißt es im Text weiter: „Das Gesetz hat noch keinen großen Mann hervorgebracht, aber die Freiheit“ (14).

Was Schiller weiterhin stört spiegelt sich im korrupten Beamtenapparat und den Ministern wieder. Im Text spricht Karl von rücksichtslosen (15) und geldgierigen Personen (16), deren Ziel ihr eigener Erfolg ist.

Hinzu kommt noch, dass der absolutistische Herrscher Herzog Karl Eugen in Prunk, Glanz und Luxus lebt und dabei weniger an die ihm von Gott auferlegten Pflichten gegenüber seinen Untertanen denkt.

Kritische Stimmung in der Bevölkerung wäre bei uns heutzutage die Folge, aber man sollte nicht vergessen, dass der Großteil der Bevölkerung sich nicht auf der geistigen Ebene Schillers befand, sondern hauptsächlich aus Bauern bestand, die den Status von Leibeigenen hatten.

Die Schriftsteller und Gelehrten waren zwar frei, aber oft auf die Herrschaft als Mäzenen angewiesen, und so zeugt es von der großen Klasse und Zivilcourage Schillers, Kritik an seinem „Führer“ zu üben.

B/II/2: Kritik an der Obrigkeit

Was für Friedrich Schiller eines der zentralen Probleme seiner Zeit darstellt, bezeichnen wir als fehlende Mündigkeit in der Gesellschaft. Schiller hält das gemeine Volk für geistig nicht in der Lage, ihn, beziehungsweise seine Werke und die damit verbundenen Aussagen, zu verstehen, was teils auf die mangelnde Bildung, teils auf das Denken, vor allem in der Unterschicht, in dieser Zeit zurückzuführen ist (17).

Es bewegt Schiller jedoch noch viel mehr, dass das Spiegelbild der Gesellschaft Trägheit, Unfähigkeit und Schwäche heißt (vgl. S 5). Ferner werden im Text der Sittenverfall und die Schlechtheit der Menschen deutlich. Diese Faktoren bilden eine Gefahr für die Menschheit.

„Ein schwindsüchtiger Professor hält sich bei jedem Wort ein Fläschchen Salmiakgeist vor die Nase und liest ein Kollegium die über Kraft. Kerls, die in Ohnmacht fallen, wenn sie einen Buben gemacht haben, kritteln über die Taktik Hannibals“ (18).

So prangert Schiller die Schwäche, das Besserwissertum und das Unverständnis an, was auch unserer Gesellschaft zu schaffen macht. In unserer Zeit sind es halt nicht die großen Feldherren, die sich den Ratschlägen der „rebellischen Familienväter“ ausgesetzt sehen, sondern Größen aus Politik und Wirtschaft.

Der Begriff „Kastratenjahrhundert“ (19) charakterisiert die Unfähigkeit und Handlungsbeschränktheit der Bevölkerung. Einen weiteren Dorn im Auge Schillers bildet die Zweiklassengesellschaft. Diese ist jedoch hauptsächlich auf das Handeln der Obrigkeit zurückzuführen (vgl. S.4/5).

Ferner heißt dies, die Oberschicht kann Tun und Lassen, was sie will (20). Und nicht nur diese trieft vor Schlechtheit, denn auch in der Unterschicht ist Bösartigkeit, Hass und Gewalt verankert, wofür die Räuberbanden Beweis sind (21).

Schiller stören an der Gesellschaft also ihre Einteilung in eine Zweiklassengesellschaft und ihre schlechte Moral, die sich durch Untätigkeit, Trägheit, Schwäche und Bösartigkeit äußert.

B/II/3: Kritik an der Gesellschaft und ihrer Moral

Als weiteren Kritikpunkt in seiner Liste führt Schiller das Verhalten der Räuber an. Hier möchte ich eine Differenzierung treffen. Man kann auf der einen Seite die Taten der Gruppe um Karl Moor betrachten, die ganz im Stile von Robin Hood bis in den Tod hinein edle Ziele verfolgt (22) und auf der anderen Seite die zwielichtigen Gestalten um einen Räuber namens Spiegelberg, die einzig und allein auf persönliche Bereicherung aus sind, vor keiner noch so großen Untat zurückschrecken, und, wenn sich gerade einmal keine andere Begründung finden lässt, aus Spaßmorden und Verbrechen begehen (23). Selbstverständlich brüsten sie sich auch mit ihren Taten, und Kindsmord ist ihnen ebenso wenig fremd (24). Heute würde man sie als Hochkriminelle bezeichnen und auf eine Ebene mit Kriegsverbrechern stellen.

Doch beide Gruppen, gut und böse, sind zum Scheitern verurteilt. Dies symbolisiert im Text die, seinen Idealen entsprechende, hinterlistige Ermordung Spiegelbergs(25) auf der einen, und die Selbstauslieferung Karls, beziehungsweise die Ermordung seiner Geliebten, beides Folgen seiner Resignation(26), auf der anderen Seite.

Schiller beanstandet also beider Fraktionen Handeln, unabhängig von ihren Beweggründen, denn Plünderung und Brandschatzung (27) dürfen nicht als gut erachtet werden.

Schließlich muss auch Karl Moor erkennen, dass er trotz seiner lobenswerten Triebgedanken unlegitim handelt.

Als letztes möchte ich Schillers Kritik an den Schriftstellern und Gelehrten seiner Zeit darlegen, denn seiner Ansicht nach fabrizieren sie Worthülsen, verbreiten Irrlehren und sind ein Widerspruch in sich selbst, vorrausgesetzt, sie sind überhaupt in der Lage irgendeine Meinung zu verbreiten.

Der Begriff des „tintenklecksenden Säkulums“ (28) ist wohl jedem Verehrer der deutschen Sprache ein Begriff. Dieser Ausdruck ist einer der prägendsten des gesamten Werkes und bleibt „in memoriam“. Er dient als Symbol für die Produktion sinnloser Texte.

B/II/4: Kritik am Räubertum // B/II/5: Kritik an Schriftstellern und Gelehrten seiner Zeit

Dozenten die Irrlehren verbreiten (29) sind nach Schillers Ansicht keine Seltenheit. Den Widerspruch in sich selbst zeigt „der schwindsüchtige Professor [...] der über Kraft doziert (30). Auch auf die Wissenschaft lässt sich der schon erwähnte Begriff „Kastratenjahrhundert“ (31) beziehen und wirft auch ihr Unfähigkeit vor.

Schiller tituliert somit seinen eigenen Stand als nicht in der Lage, seinem, von der Menschheit auferlegten Anspruch gerecht zu werden. Vielmehr sind seine Zeitgenossen Stümper.

B/II/5: Kritik an Schriftstellern und Gelehrten seiner Zeit

Schiller übt also Kritik an Kirche, Staat, Gesellschaft und Wissenschaft.

Kritik, ein alltägliches Mittel in der Literatur!

Kritische Gedanken gibt es in tausenderlei Formen, egal ob geäußert durch etwaige Zeitgenossen Schillers, wie Immanuel Kant (z.B. sapere aude) oder durch einen Journalisten der Heimatzeitung in einer Satire oder Glosse mit einer gehörigen Portion Humor. Die gesamten Autoren des Sturm und Drang stellen in gewisser Weise Rebellen dar. Goethes „Werther“ ist vergleichbar mit „Die Räuber“, also ein kritisches Werk.

Die Aufklärung ist ebenso kritisch ausgelegt.

Schließlich sollte man nicht die Trümmerliteratur mit Vertretern, wie Berthold Brecht oder Wolfgang Borchert vergessen.

Auch moderne Autoren , z.B. Günter Grass, und Politjournalisten (s.o.) üben Kritik.

Aber wozu?

Sie üben Kritik um zum Nachdenken anzuregen, Nachdenken um zu verstehen.

C: Sinn von kritischer Literatur

Zitatverzeichnis:

Anmerkung:

Alle Zitate entstammen Schillers Werk „Die Räuber“ (s. Literaturverzeichnis)

(1) S.118, Z.18ff

(2) S.75, Z.23

(3) S.19, Z.35

(4) S.76, S.109/110

(5) siehe (4)

(6) S.131, Z.23f

(7) diverse Textstellen

(8) S.72, Z.10f

(9) S.72, Z.24

(10) S.72, Z.25f

(11) S.72, Z.27ff

(12) S.72, Z.39ff

(13) S.73, Z.14

(14) S.20, Z.26ff

(15) S.71/72, Z.40-25

(16) S.72, Z.6ff

(17) S.19, Z.14ff

(18) S.19, Z.17ff

(19) S.19, Z.35

(20) S.72, Z.1ff

(21) S.66, Z.15ff

(22) S.139, Z.33ff / S.66, Z.5ff / S.60, Z.9ff

(23) S.60, Z.10 / S.55, Z.9ff / S.76, Z.6ff etc.

(24) S.66, Z.15ff

(25) S.107/108, Z.40ff

(26) S.139,Z.33ff / S.137, Z.36f

(27) S.66, Z.12f

(28) S.19, Z.6

(29) S.19, Z.16

(30) S.19, Z.17ff

(31) S.19, Z.35

Matthias Oberhofer

Literaturverzeichnis:

1. Primärliteratur:

Friedrich Schiller: „Die Räuber“

Philipp Reclam jun. Stuttgart

Ergänzte Ausgabe von 1992

ISBN 3-15-000015-7

2. Sekundärliteratur:

Mentor

Lektüre - Durchblick

Friedrich Schiller „Die Räuber“

Inhalt Hintergrund Interpretation

ISBN 3-580-63302-3

Dieter Liewerscheidt: „Die Dramen des jungen Schiller“

Einführende Untersuchung

R. Oldenbourg Verlag München

ISBN 3-48685031-8

Duden-Lexikon in drei Bänden

Dudenverlag Bibliographisches Institut AG

Mannheim 1972

ISBN 3-411-01351-6

Texte und Methoden

Lehr- und Arbeitsbuch Deutsch

Cornelsen 1992

ISBN 3-464-63071-4

Diverse Hefteinträge aus dem Deutschunterricht

Matthias Oberhofer

14 von 14 Seiten

Details

Titel
Schiller, Friedrich - Die Räuber - ein Werk, mit dem in mehrfacher Weise Kritik geübt wird.
Veranstaltung
Hausarbeit in der 11. Klasse
Note
1
Autor
Jahr
2000
Seiten
14
Katalognummer
V104562
Dateigröße
355 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Anregungen und Kritik sind erwünscht
Schlagworte
Schiller, Friedrich, Räuber, Werk, Weise, Kritik, Hausarbeit, Klasse
Arbeit zitieren
Matthias Oberhofer (Autor), 2000, Schiller, Friedrich - Die Räuber - ein Werk, mit dem in mehrfacher Weise Kritik geübt wird., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/104562

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