Soziale Arbeit als Profession. Das Beispiel der Kinder- und Jugendhilfe und der Aspekt der Berufsethik


Hausarbeit, 2021

18 Seiten, Note: 1,4

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Darstellung der Analysekategorien
2.1 Relevante Fachbegriffe
2.2 Merkmale einer klassischen Profession

3. Beschreibung und Analyse des Handlungsfeldes der Kinder- und Jugendhilfe

4. Analyse und Diskussion
4.1 Analyse des Handlungsfeldes der Kinder- und Jugendhilfe
4.2 Diskussion

5. Abschlussdiskussion

6. Reflexion

Literaturverzeichnis

1. Einführung

Das oben genannte Thema der Hausarbeit lautet „Soziale Arbeit als Profession – eine exemplarische Analyse am Beispiel der Kinder- und Jugendhilfe unter Berücksichtigung des Aspekts der Berufsethik“.

Die Profession der Sozialen Arbeit steht schon seit Jahrzehnten in einem Diskus darüber, ob das Berufsfeld der Sozialen Arbeit eine Profession ist, was das professionelle Handeln in dieser festlegt und welche Bedingungen zur Erfüllung dieser Profession vorliegen müssen. Es wird „dabei die These aufgestellt, dass der gegenwärtige Professions- und Professionalisierungsdiskurs in der Sozialen Arbeit sukzessive in eine dritte und damit neue Etappe eintritt“ (Motzke, 2014, S. 12). Anhand von bestimmten Merkmalen unterscheidet sich die Bestimmung von Profession als „besonderer Beruf“ von anderen Berufen. Im Hinblick dieser Bestimmungen zeigen sich, je nach professionstheoretischer Stellung, verschiedene Aspekte und lassen daraus verschiedene Rückschlüsse schließen, ob diese bestimmte Tätigkeit oder dieser bestimmte Beruf zu den Professionen gerechnet wird oder eben nicht. Charakteristisch für diesen Diskurs sind die Unterschiedlichkeiten und die Vielfalt der empirischen Berufe und der theoretischen Zugänge in Bezug auf die Entwicklung, dem Zustand, die Qualifizierung, das Profil und der Zuständigkeit der Profession Sozialer Arbeit (Thole & Polutta, 2011, S. 104).

Da der Lebensaltersbereich der Jugendphase immer weiter in den Blickpunkt rückt, ist diesbezüglich das Handlungsfeld der Kinder- und Jugendhilfe ein passendes Beispiel zur Veranschaulichung. Denn gerade hier geht es vor allem um die Frage, was die folgenden Generationen an Qualifikations- und Arbeitsanforderungen für die gesellschaftliche Entwicklung mitbringen müssen. Gerade während der Jugendphase wird den Jugendlichen immer mehr Raum für Reifeprozesse und ihre Entwicklung eingeräumt und zeitgleich eine zunehmend institutionelle Struktur verpasst. Diese Struktur soll genau diese Prozesse und die daraus folgende Integration in bestehende Gesellschaftsformen begleiten (Hurrelmann, Albert, Quenzel und Langness, 2006, S. 33).

Infolgedessen liegt die Intention dieser Hausarbeit unter anderem darin, mithilfe des Handlungsfeldes der Kinder- und Jugendhilfe eine Betrachtung aufzuzeigen, wie die Professionalisierung der Sozialen Arbeit anhand von Rahmenbedingungen in diesem Handlungsfeld erfolgt.

Damit beginnt die Hausarbeit im ersten Kapitel vorerst mit der Darstellung der Analysekategorien. Hier werden die relevanten Fachbegriffe Profession, Professionalität, Professionalisierung und Berufsethik definiert und auf den Zusammenhang zwischen diesen Begriffen erläutert. Des Weiteren folgen Merkmale einer klassischen Profession anhand von Beispielen unter der Berücksichtigung des berufsethischen Aspekts.

Das dritte Kapitel ist die Analyse und Diskussion. Es beinhaltet eine Analyse inwiefern sich die Kriterien einer Profession im Handlungsfeld der Kinder- und Jugendhilfe wiederfinden. Hier werden die aufgeführten Aspekte der klassischen Profession, darunter Medizin, Recht und Theologie, mit denen anderer Handlungsfelder der Sozialen Arbeit verglichen. Abschließend wird in diesem Kapitel eine Diskussion darüber geführt, inwiefern eine Professionalisierung sinnvoll ist und praktisch umgesetzt werden kann.

Im vierten Kapitel – die Abschlussdiskussion – werden die wesentlichen Erkenntnisse der vorigen Kapitel zusammengefasst, die Grenzen der Arbeit aufgezeigt und ein Fazit formuliert.

Zum Schluss folgt im fünften Kapitel die Reflexion, in der aus den vorigen Erkenntnissen die Schlussfolgerungen für das Verständnis von sozialer Arbeit abgeleitet werden. Außerdem wird noch einmal genauer auf die Frage, was die Betrachtung konkret für Sozialarbeiter*in/Sozialpädagog*in bedeutet, eingegangen.

Das Ziel dieser Hausarbeit ist, anhand des Beispiels des Handlungsfeldes der Kinder- und Jugendhilfe, deutlich zu machen, dass es sich bei Sozialer Arbeit um eine Profession handelt.

2. Darstellung der Analysekategorien

2.1 Relevante Fachbegriffe

Um das Verständnis der Profession Sozialer Arbeit genauer betrachten zu können, besteht eine Notwendigkeit darin, folgende relevante Fachbegriffe zu definieren: Profession, Professionalisierung, Professionalität und Berufsethik.

Zu beachten ist hierbei, dass jeweils zwei Ebenen (die institutionelle und die individuelle Ebene) bezüglich der zu bestimmenden Begriffe der Profession, Professionalität und Professionalisierung unterschieden werden können. Dabei bestehen die institutionelle Ebene aus der Ebene der Profession, der Berufsfelder, der Institutionen und der Strukturen und die individuelle Ebene aus der Ebene der Professionellen (Mieg, 2018, S. 15).

Der Begriff der Profession wurde für spezielle beziehungsweise besondere Berufe entwickelt, deren Mitglieder heutzutage auf besondere Art und Weise tätig sind. Die Profession ist somit eine Gesellschaft innerhalb einer Berufsgruppe, die für einen bestimmten gesellschaftlichen Wissens- und Problembereich verantwortlich ist und bei der eine gewisse Autonomie für die entsprechende Tätigkeit zugestanden wird. Auf der institutionellen Ebene wird von einer Profession gesprochen, sofern diese als Beruf betrachtet wird, wenn sich diese von bestimmten charakteristischen Merkmalen von anderen Berufen unterscheiden lässt (diese Merkmale werden in Kapitel 2.2 genauer aufgeführt). Somit bezieht sich die individuelle Ebene auf die Professionellen selbst, die als Vertreter dieser Profession die genannten Merkmale erfüllen (Mieg, 2016, S. 26f.).

Anders als die Profession, verweist der Begriff der Professionalisierung im Prinzip auf eine Entwicklung oder einen Prozess. Auf institutioneller Ebene können dem Begriff der Professionalisierung folgende Themen zugeordnet werden: Zum einen Entwicklungen bezüglich Veränderung und Beruf in einem Berufsfeld sowie auch einzelne Arbeitsfelder. Zum anderen die Entwicklung oder der Übergang vom Beruf bis hin zur Profession sowie auch Veränderungsprozesse bezüglich der Ausbildung und entsprechenden Qualifizierung. Auf der individuellen Ebene hingegen zählen die Routinisierung und Kompetenzentwicklung in der beruflichen Praxis sowie die Aus- und Weiterbildung als zentrale Aspekte. Es kann jedoch auch die Entwicklung eines Handlungsmodus darunter verstanden werden, die eine autonome und eigenständige Bearbeitung innerhalb eines eigenen Zuständigkeitsbereichs arrangiert (Mieg, 2018, S. 15f.).

Ein weiterer wichtiger Begriff ist der der Professionalität. Hierzu lässt sich sagen, dass Professionalität auf institutioneller Ebene die Organisationsform von Wissensarbeit, darunter die Art und Weise, wie auf dieser Ebene von Strukturen und Organisationen die Bearbeitung für die entsprechenden Zuständigkeitsbereiche organisiert und die Anforderungen an professionellem Handeln durch Organisationsformen gewährleistet wird, meint. Anders ist es auf der individuellen Ebene zu betrachten. Auf dieser Ebene bezeichnet die Professionalität die genaue Tätigkeit von Personen bzw. das genaue Handeln, welches auch professionelles Handeln genannt wird, sowie die Ausübung von konkreten Kompetenzen für die (meist bezahlte) Tätigkeit innerhalb eines Zuständigkeitsbereichs. Bei dieser Tätigkeit ist zu beachten, dass sie je nach Profession an spezielle Leistungsstandards gebunden ist. Des Weiteren zeichnet die Professionalität aus, dass die ausgeübte Tätigkeit „mit einer Hingabe an die Sache und der Wertschätzung professioneller Qualität“ (Mieg, 2016, S.30) erfolgt. Maßgebend für die Professionalität sind spezifische Kompetenzen bezüglich der Ableitung von Maßnahmen, der Problemanalyse sowie deren Umsetzung oder Weitergabe. Sie erfordern einen Raum des autonomen und selbstverantwortlichen Entscheidens. Somit setzt das professionelle Handeln voraus, dass Professionelle über solch einem entsprechenden Raum für fachliche Handlungen und Entscheidungen verfügen (ebd., S.32).

Der letzte wichtige zu definierende Begriff ist der der Berufsethik. Diesbezüglich lässt sich sagen, dass Professionen über eine Berufsethik verfügen und das Wissen darüber im Dienste des Allgemeinwohls eingesetzt wird. Denn die Berufsethik lehrt Professionelle, gezielte Situationen in ihrer Praxis angemessen zu beurteilen, um korrektes professionelles Handeln zu ermöglichen. Dieses korrekte Handeln bezieht sich auf die gültigen Berufsstandards und ist ausschließlich mit dem Fokus auf die Berufsethik thematisiert. Dadurch wird das berufliche Selbstverständnis spezifiziert und strukturiert. Des Weiteren legt die Berufsethik bestimmte Regeln zur Anwendung normativer Grundsätze in besonderen Situationen und Einzelfällen fest. Allerdings hängt die praktische Relevanz der Berufsethik an einer kollektiven Institutionalisierung, einer subjektiven Habitualisierung, an korporativer Rahmung in der professionellen Praxis und an der Bedeutung für die Handlungsmotivation im Einzelfall. Als weiteres wichtiges Element der Berufsethik zählt das sozialmoralische Bewusstsein zum Geltungsbereich, welches den fachbezogenen Standards die ihnen zustehende Bedeutung gewährt (Lob-Hüdepohl, 2010, S. 7).

2.2 Merkmale einer klassischen Profession

Wie im vorigen Kapitel bereits erwähnt, lässt sich die Profession der Sozialen Arbeit anhand von bestimmten charakteristischen Merkmalen von anderen Berufen unterscheiden. Diese Merkmale lassen sich in einem sogenannten Merkmalskatalog wiederfinden und nennen folgende Kriterien zur Abgrenzung einer Profession von einer anderen:

1. „eine theoretisch fundierte Ausbildung auf akademischen Niveau
2. wissenschaftlich fundiertes Sonderwissen und Fachterminologie
3. hoher sozialer Status
4. Autonomie bei der Berufsausübung
5. exklusive Berechtigung der Berufsausübung
6. berufsständische Normen („code of ethics“) und kollegial-korporative Selbstkontrolle“ (Geissler, 2008, S. 20).

Zum ersten Punkt lässt sich hinzufügen, dass die systematische Theoriebasis mit Praxisanteilen in der Ausbildung einhergeht.

Dem zweiten Punkt lässt sich hinzufügen, dass hier besonders fachspezifisches Wissen von besonderer Wichtigkeit ist.

Der dritte Punkt zielt auf die Sicherheit in der Berufsausübung ab und beinhaltet zentrale Werte wie Gerechtigkeit, Gesundheit und Religionsfreiheit.

Die Autonomie bei der Berufsausübung bezieht sich auf die Fach- und Sachautorität (ebd.). Hier ist zu berücksichtigen, dass die Zuständigkeit bzw. Autorität für bestimmte Probleme von den Klienten und Mitgliedern der Profession anerkannt werden und zum Wohl des Klienten dienen. Des Weiteren entsteht die Anerkennung einer professionellen Autorität durch die Gesellschaft bzw. das Gemeinwesen.

Der fünfte Punkt bezieht sich auf die rechtlich formalisierte Lizensierung (ebd.) nach erfolgreichem Abschluss der akademischen Ausbildung.

Abschließend kann zum sechsten Punkt gesagt werden, dass dieser Ethikcodes („code of ethics“) die Beziehungen zwischen Professionellen, ihren Klienten und den Kollegen regelt.

3. Beschreibung und Analyse des Handlungsfeldes der Kinder- und Jugendhilfe

In diesem Kapitel erfolgt eine kurze Beschreibung des Handlungsfeldes der Kinder- und Jugendhilfe in Grundzügen und die Nennung von Aspekten, die in der weiteren professionstheoretischen Analyse anhand der im vorigen Kapitel bereits erwähnten Merkmale einer Profession untersucht werden. Diese sind, neben der Berufsethik, die Bedeutung des Handlungsfeldes, die notwendigen Wissensbestände sowie der Zugang zum Berufsfeld.

Das Handlungsfeld der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland ist gesetzlich durch das SGB VIII (Sozialgesetzbuch) geregelt und enthält rechtlich verbindliche Arbeitsgrundlagen für die tätigen Akteure in diesem Arbeitsfeld. Dabei ist das Arbeitsfeld sehr umfassend und richtet sich an junge Menschen bis 27 Jahren. Schwerpunktmäßig seien an dieser Stelle die Kindertagesbetreuung, die Kinder- und Jugendarbeit, die Erziehungsberatung bzw. die Erziehungshilfen, der Kinderschutz, die Mitwirkung in familiengerichtlichen Verfahren und die Inobhutnahme in Krisensituationen aufgeführt. Dabei zählen zu den Adressaten Kinder bis 14 Jahre, Jugendlichen zwischen 14 und unter 18 Jahren, Heranwachsende zwischen 18 und 21 Jahren, junge Volljährige zwischen 18 und unter 27 Jahren sowie die Sorgeberechtigten oder Pfleger bzw. der Vormund. Die Hauptaufgaben der Fachpersonen liegen, unter anderem, in der Beratung und Anleitung von Kindern und Jugendlichen mit einem besonderem Unterstützungs- und Förderbedarf sowie Eltern und anderen Erziehungsberechtigten bei der Erziehung (BMFSFJ, 2014, S. 12-18).

Der Zugang zu diesem Berufsfeld erfolgt über ein Studium im Bereich Soziale Arbeit. Dieses dauert in der Regel drei bis vier Jahre und bezieht, neben Theorien und Methoden der Sozialpädagogik sowie der Sozialen Arbeit, Themenbereiche unter anderem aus der Philosophie, Soziologie, Psychologie, Sozialmedizin, Recht, Ökonomie und betriebswirtschaftlichen Grundlagen ein. Des Weiteren gibt es Vertiefungs- und Wahlschwerpunkte, die neben der Kinder- und Jugendhilfe, die Erwachsenenarbeit, die Soziale Arbeit mit alten und höchstaltrigen Menschen und Migration, Integration und Inklusion zu Auswahl haben. Ein Vorpraktikum bzw. Grundpraktikum in einer sozialen Einrichtung ist notwendig, um hier entsprechende Berufserfahrung nachweisen zu können.

Um nach dem Studium in dem Handlungsfeld der Kinder- und Jugendhilfe arbeiten zu können, sind bestimmte Kompetenzen und Wissensbestände erforderlich. Hierzu gehören „Pädagogische Handlungsmethoden, Pädagogisches Grundlagenwissen, EDV-Kenntnisse/neue Medien, Spezielles pädagogisches Fachwissen und Verwaltungskenntnisse“ (Beher, 2004, S. 302). Ebenfalls wichtig sind „subjekt-, milieu-, und lebenswelt- sowie gesellschaftsbezogene soziologische und psychologische Wissensbestände“ (Beher, 2004, S. 306).

Hinsichtlich der Berufsethik lässt sich sagen, dass zentrale Werte wie Autonomie und Selbstbestimmung in den Vordergrund rücken und eine Neuinterpretation der Werthaltung von Sozialarbeiter*innen bedingt den ethischen Diskurs zwischen den einzelnen Fachpersonen erfordert. Um eine gemeinsame Werthaltung innerhalb der Institution zu sichern, werden unter anderem Leitbilder benötigt, die die erarbeiteten Werte aufzeigen und begründen. Damit die Anwendung der Leitsätze in der Praxis gewährleistet ist, müssen die Leitbilder auf einer Institutions- so wie auf Mitarbeitendenebene verinnerlicht werden. Jedoch reicht das Wissen um geltende Leitsätze in der Kinder- und Jugendhilfe nicht aus. Es werden weitere Kenntnisse sowie weiteres Wissen im Umgang mit ethischen Fragen in der Institution benötigt. Denn für Sozialarbeiter*innen heißt es Kinder und Jugendliche täglich in ihrer Entwicklung und Selbstbestimmung zu unterstützen und zu fördern (Schmid & Schmuckli, 2014, S. 8).

Dabei entstehen vor allem ethische Fragen bezüglich der pädagogischen Beziehungsgestaltung auf, da diese Beziehung die Grundlage in der Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen darstellt. Es erfordert aber gleichzeitig auch eine Balance zwischen den Polen von Nähe und Distanz (Martin. 2007, S.17).

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Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Soziale Arbeit als Profession. Das Beispiel der Kinder- und Jugendhilfe und der Aspekt der Berufsethik
Hochschule
Europäische Fernhochschule Hamburg
Note
1,4
Jahr
2021
Seiten
18
Katalognummer
V1045781
ISBN (eBook)
9783346470935
ISBN (Buch)
9783346470942
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Soziale Arbeit, Professionalität, Berufsethik, Profession, Professionalisierung, institutionelle Ebene, individuelle Ebene, klassische Profession
Arbeit zitieren
Anonym, 2021, Soziale Arbeit als Profession. Das Beispiel der Kinder- und Jugendhilfe und der Aspekt der Berufsethik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1045781

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