Guatemala. Geschichte, Land und Leute


Referat / Aufsatz (Schule), 2001

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Guatemala

- °^°GEOGRAPHIE

- Fläche :108 889 qkm
- Hauptstadt : Guatemala City
- Grenzt an : Mexiko, Belize, Honduras, El Salvador; Pazifik, Karibisches Meer
- besteht aus zwei dritteln zu Gebirgen
- besonders wichtig : der Gebirgszug Sierra Madre durchzieht das Land von Ost nach West. Dadurch gibt es zwei Bewässerungssysteme. Einmal die Pazifikseite, mit ausreichendem Niederschlag, der größten Bevölkerungsdichte und fruchtbarem Boden. Auf der anderen Seite Urwald, weniger Bevölkerungsdichte.

- °^°KLIMA

- Tropisches Klima (900 - 2400 m Temp.-Durchschnitt: 20°C {in dieser Region leben die meisten Menschen}) In den niederen Lagen in Küstennähe liegt die durchschnittliche Temperatur zwischen 25°C und 30°C. Von Mai bis Oktober ist Regenzeit mit Mengen zwischen 1525 mm und 2540 mm

- °^°BEVÖLKERUNG

- Drei viertel der Menschen unter dem Existenzminimum
- Es gibt etwas ähnliches wie gesetzliche Krankenkasse, von Betrieben finanziert und gesetzlich vorgeschrieben.
- 6 Jahre Schulpflicht, die wenigen staatlichen kostenlos, die vielen privaten teuer
- Post, Telefon und Telegraphie in staatlicher Hand, 90 Radio und 5 Fernsehstationen

- Amtssprache

- Spanisch und Indianisch, je nach Region

- Religion

- römisch-katholisch, evangelisch

- Lebenserwartung

- 67 Jahre

-

- °^°POLITIK

- Präsidial-Republik

- Exekutive

- Präsident(alle vier Jahre gewählt) hat die komplette Exekutivgewalt

- Legislative

- Nationalkongress, bestehend aus 80 Mitgliedern die alle vier Jahre gewählt werden

- Judikative

- der oberste Gerichtshof wird vom Nationalkongress bestimmt und bestimmt selber die unteren Instanzen (Berufungsgericht, Verwaltungsgericht etc..)

- Parteien

- Drei starke Parteien PAN (nationale Fortschrittspartei), FRG (Republikanische Front), UCN (Zentrumsunion)

- Militär

- 30 Monate Wehrdienst, 29 200 Heer, 700 Luftwaffe, 1 500 Soldaten

- °^°WIRTSCHAFT

- 90% der Menschen leben unterhalb der Armutsgrenze
- Guatemala verfügt über 2,7 Millionen Arbeitskräfte, davon arbeiten 52 % in der Landwirtschaft, 17 % in der Industrie und 30 % in der Dienstleistung
- Bruttoinlandsprodukt (BIP) beträgt 18 942 Millionen US-Dollar

- Landwirtschaft

- 23,3 % des BIP werden durch die Landwirtschaft erwirtschaftet
- Hauptanbauprodukt ist Kaffee, er macht auch 20% des gesamten Exportvolumens aus
- Weitere Exportprodukte : Zuckerrohr, Bananen und Baumwolle
- Für den Binnenhandel werden Mais, Reis, Bohnen, Weizen, Schweinefleisch und Geflügelfleisch produziert. Im Aufbau ist die Rinderzucht

- Forstwirtschaft

- Guatemala ist einer der führenden Produzenten von Chicle, das für Kaugummi benötigt wird
- Viele Edelhölzer für die Möbelindustrie

- Bergbau

- Erdöl, Nickel, Blei, Zink, Silber und Chromit werden ausgebeutet.
- 1945 trat ein Programm in Kraft, das den Bergbau förderte, um von der Abhängigkeit von Kaffee, Bananen und Baumwolle wegzukommen

- Industrie

- In den 70ern gab es ein beachtliches Wachstum der Betriebe, das durch die instabile Politik der 80er wieder verringerte.
- Produkte : Nahrungsmittel und Getränke, Tabak, pharmazeutische und chemische Produkte, Papier, Felle und Tierhäute, Textilien, Bekleidung, raffiniertes Erdöl, Gegenstände aus Holz, Elektroartikel, Kunststoffe, Metallmöbel und indianische Handwerkserzeugnisse

- Außenhandel

- Negative Handelsbilanz
- Import : Maschinen, Zwischenprodukte, Rohstoffe, Wergzeuge, Baustoffe
- Export : Kaffee, Kardamom, Baumwolle, Zucker, chemische Produkte, Textilien, Bananen, Gemüse und Rindfleisch

- Verkehr

- 13 856 km Straße, davon 3000 asphaltiert
- 1 000 km Eisenbahn
- Guatemala liegt an der Pan-American

- Energie

- 66,61 % der verbrauchten Elektrizität in Guatemala werden durch Wasserkraft erzeugt.

- °^°GESCHICHTE

- Vor der Kolonialisierung

- Guatemala war das Zentrum der Maya-Hochkultur. Die vermutliche Hauptstadt bewohnten schätzungsweise 50 000 Menschen im 3.-10. Jh.n.Chr. auf einer Fläche von 15 qkm.

- Kolonialisierung

- Pedro de Alvarado eroberte ohne größere Probleme in den Jahren 1523 und 24 Guatemala. Die zersplitterten kleinen Mayakönigreiche der einstigen Hochkultur machten ihm keine Probleme

- der Weg in die Unabhängigkeit

- Mexiko

- Als Guatemala 1821 seine Unabhängigkeit erklärte, wurde es sofort an das mexikanische Königreich angegliedert. Aufgrund einer Revulotion bekam Guatemala seine Autonomie 1823 wieder.

- Zentralamerikanische Förderation

- Wurde 1823 gegründet. Ihr gehörten Puerto Rico, Honduras, El Salvador, Nicaragua und Guatemala an. Diese Förderation hielt nicht lange, und somit wurde Guatemala 1839 Republik

- frühe Diktatoren

- erster Diktator Guatemalas war Rafael Carrera, der von 1844 - 1848 sowie von 1851 bis 1865 herrschte.
- Dann kamen liberale Kräfte an die Macht, die von Rufino Barrios vertreten wurden. Er begünstigte die Großgrundbesitzer, die die indianische Landbevölkerung zu Zwangsarbeit zwangen. Barrios war Oberbefehlshaber der ehem. Zentralamerikanischen Förderation. Er marschierte 1885 in El Salvador ein, und wurde in einer Schlacht getötet.
- Der Nachfolger Barillas stellte den Frieden zu den anderen Ländern wieder her. Barrios gelang es Guatemala an den Zentralamerikanischen Bund anzuschließen. Er wurde bei einem Anschlag ermordet

- späte Diktatoren

- Cabrera war der nächste Diktator, der 22 Jahre herrschte. Seine Außenpolitik ähnelte sehr der der USA. Er ermöglichte amerikanischen Unternehmen große Investitionen im Land.
- Barillas, der ehemalige Präsident, organisierte einen Aufstand, der zu einem Krieg in ganz Mittelamerika ausweitete. Schlimmeres konnte von Roosevelt (USA) und Diaz (Mexiko) verhindert werden. Sie erreichten einen Waffenstillstand
- 1920 musste Cabrera zurücktreten, und der neue provisorische Präsident Herrera ließ sich vereidigen. Er wurde 1921 gestürzt. D
- dann war Orellano bis zu seinem Tod Präsident.
- Unter General Chacon kam es während der Wirtschaftskrise zu politischen Unruhen. Er war in Korruptionsangelegenheiten verwickelt. Im Dezember 1930 gipfelten die Unruhen in eine Revolution.
- Unter Castaneda gab es einen wirtschaftlichen Aufschwung, aber er war nur ein weiterer militärischer Diktator, die nun seit 100 Jahren über Guatemala herrschten. 1944 zwang ihn ein Generalstreik zum Rücktritt.

- Arevalo

- Kam 1944 an die Macht in Guatemala
- Unter ihm erneuerte Guatemala den Anspruch auf Britisch-Honduras, heute Belize. Ein Vertrag von 1859 mit Großbritannien legte die südliche Grenze fest. Guatemala wollte bei den Vereinten Nationen klagen, und Großbritannien entsandt Kriegsschiffe in den Hafen von Belize, um sich vor einem angeblichen Übergriff zu schützen. Guatemala verstärkte die Grenze zu Belize, und dabei blieb es.
- 1949 gab es immer wieder Aufstände kleiner Gruppen, die gegen die United Fruit Company (Chiquita) waren, weil diese nicht auf die Forderungen der Arbeiter einging. Auf Druck der Regierung taten sie es doch
- Arevalo hielt 20 Versuchen stand, gestürzt zu werden, und vollendete seine Amtszeit

- Kommunisten

- 1952 wurde die neue Regierung nach Arevalo von Arbenz zunehmend linksorientiert. Es gab wieder Konflikte zwischen der UFC und ihren Arbeitern, und wieder wurden Zugeständnisse von Seiten der Company gemacht. Es wurde eine Bodenreform gemacht, in der alle besitzlosen Arbeiter ein Stückchen brachliegendes Land bekamen. Die Regierung enteignete der United Fruit Company 91 000 Hektar an der Westküste. Insgesamt wurden 121 460 Hektar enteignet und 162 000 Hektar aus dem Regierungsbesitz verteilt.
- 1954 begann die USA sich einzumischen. Es wurden Stimmen gegen das Arbenz-Regime laut. Der Bischof von Guatemala rief zum Aufstand auf. Es wurden Oppositionsführer inhaftiert.

- USA organisiert Einmarsch einer Befreiungsarmee

- Von Honduras marschierte eine von der CIA ausgebildete Befreiungsarmee in Guatemala ein. Sie eroberten in kurzer Zeit wichtige Standorte und bombardierten die Städte. Die Armee von Guatemala leistete nur geringen Widerstand. Nach neun Tagen trat Arbenz zurück und politische Gefangene der Kommunisten wurden freigelassen und Kommunisten eingesperrt. Der General Armas, der die Befreiungsarmee kommandierte, wurde neuer Präsident.

- Generäle werden Präsidenten

- Armas wurde ermordet, und Louis Gonzales wurde als Präsident bestimmt, führte die antikommunistische Politik fort. Nach ihm kam Fuentes, ein erbitterter Feind von Arevalo und Arbenz.

- Kuba

- Guatemala brach seine diplomatischen Beziehungen zu Kuba ab. Man befürchtete eine Invasion Kubas, und die USA schickten Luft- und Marineeinheiten nach Guatemala um vor einer Invasion zu schützen. Aber nach einigen Tagen zogen die Marineeinheiten wieder ab.
- Die Invasionstruppen der Schweinebucht bestanden aus Exilkubanern, die von der CIA in Guatemala ausgebildet wurden.

- politische Gewalt

- 1963 wurde Fuentes durch seinen Verteidigungsminister, Azurdia, gestürzt. Er verhängte den Ausnahmezustand und setzte die Wahlen ab.
- Im Gebiet um Zapaca gab es zunehmende Unruhen. Seine Maßnamen gegen die Guerillas blieben trotz unerbittlicher Härte erfolglos.
- Während der Amtszeit von Präsident Montenegro (1966 - 1970) ermordeten rechte Gruppen, die von dem Militär mit Waffen versorgt wurden, Hunderte Menschen.
- 1970 kam während großer Unruhen der rechtsgerichtete Präsident Osorio an die Macht. Die Wahl war aber sehr umstritten, da sie sehr wahrscheinlich manipuliert gewesen war.
- Während seiner und der Amtszeit seines Nachfolgers gab es immer wieder politische Mordanschläge.
- 1974 tobte ein Wirbelsturm über das Land, 1976 gab es ein verheerendes Erdbeben. 1 Million Menschen wurden obdachlos, 20 000 starben. Trotzdem verzeichnete Guatemala während dieser Zeit dank einer gesteigerten Ölförderung und hoher Kaffeepreise ein großes Wirtschaftswachstum.
- Unter Garcia gab es eine Zunahme von Grausamkeiten an der Zivilbevölkerung und es kam zu zahllosen Kämpfen zwischen linken Guerrillas und rechten Todesschwadronen.

- Militärputsch

- 2 Wochen nach der Wahl Guevaras ergriff eine Militärjunta unter Efrain Montt die Macht. Er setzte die Verfassung außer Kraft und löste die Parteien auf. Die Antiguerillaaktivitäten des Militärs und der rechten Todesschwadronen weiteten sich immer mehr aus. Die Regierungstruppen begingen zahllose Gewaltverbrechen an der indianischen Zivilbevölkerung. Zeitweise kamen monatlich 500 Menschen ums Leben.
- Seit beginn der Militärdiktatur 1954 starben bei Kämpfen zwischen Regierung und pol. Gruppen und bei Übergriffen auf die Zivilbevölkerung 100000 Menschen. 50 000 gelten als vermisst.
- Montt wurde 1983 durch einen erneuten Militärputsch gestürzt. Neuer Machthaber war nun Victores. Es kam unter ihm jedoch zu weiteren Übergriffen der Polizei und Regierungstruppen.

- endlich Demokratie

- Im November 1985 wurde nach 15 Jahren Militärregime der Christdemokrat Cerezo erster ziviler Präsident. Ihm gelang es edoch nicht den Bürgerkrieg zu beenden oder den Drogenhandel zu stoppen. Auch konnte er nicht die Menschenrechtsverletzungen unterbinden.
- Unter dem Montt-Anhänger Serrano, der 1991 Präsident wurde, wurden die Gespräche mit den Rebellen wieder aufgenommen. Nachdem Serrano 1993 das Parlament auflöste, wurde er vom Militär zum Rücktritt gezwungen. Für den Rest der Amtszeit wurde Carpio Präsident. Die UN wurden eingesetzt um die Menschenrechtsverletzungen aufzuklären, und es gab wieder Gespräche mit den Rebellen.
- 1994 gab es eine Verfassungsreform, in der die Amtszeit des Präsidenten auf vier Jahre verkürzt wurde. Obwohl Carpio mit den Guerrillaverbänden verhandelte, kam 1994 trotzdem zu zahlreichen Morden. Bei den parlamentswahlen gewann Montts Partei, aber seine Kandidatur als Präsident wurde verboten und auch seine Frau durfte nicht teilnehmen. Carpio blieb weiterhin Präsident. Symbol seiner Arbeit ist, das er der indianischen Bevölkerung die gleichen Rechte wie für den Rest gab. Dieses Abkommen schloß er mit der wichtigsten Guerillagruppe URNG.
- Im Januar 1996 wurde Irigoyen Präsident. Unter ihm wurde ein Friedensabkommen zwischen Guerillas und Regierung geschlossen, das den jahrzehntelangen Konflikt beendet. Die Rechte der Indiander soll weiter ausgeweitet werden, laut diesem Abkommen.
- Während des Bürgerkriegs wurden rund 200 000 Menschen ermordet, davon 80 % Indianer.

5 von 5 Seiten

Details

Titel
Guatemala. Geschichte, Land und Leute
Veranstaltung
Unterricht
Autor
Jahr
2001
Seiten
5
Katalognummer
V104654
Dateigröße
355 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Allgemeines Referat über Guatemala
Schlagworte
Guatemala, Unterricht
Arbeit zitieren
Alexander Becker (Autor), 2001, Guatemala. Geschichte, Land und Leute, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/104654

Kommentare

  • Gast am 18.10.2001

    sehr gut.

    dieses Referat ist sehr gut gegliedert und gut verständlich. der geschichtsteil ist etwas kompliziert, aber sonst genial gut !!

  • Gast am 17.8.2008

    schlecht recherchiert! hände weg!.

    Die Tatsache, dass General Castaneda, der spanischen Nomenklatur folgend, weitaus besser bekannt war als Jorge Úbico, ist nur eine Sache.
    Die 10 Jahre des sogenannten demokratischen Frühlings als zunehmend linksorientiert oder gar kommunistisch zu bezeichnen, folgt schlicht und ergreifend der selben Propaganda, mit der die damaligen Großgrundbesitzer gegen die demokratisch legitimierte Regierung agitierte. Tatsächlich waren weder Arevalo noch Arbenz Kommunisten, sonders schlicht gemäßigte Sozialdemokraten, und nicht einmal die linken Parteien Guatemalas versuchen heute noch, die beiden Präsidenten für sich zu vereinnahmen. Was Arbenz allerdings gemacht hat, und ihm großen Respekt vor allem der landlosen und verarmten indigenen Bevölkerung einbrachte, war eine Landreform auf den Weg zu bringen, welche besagte, dass brachliegendes Agrarland enteignet werden und an landlose verteilt werden darf. Dazu sind aber zwei Dinge wichtig:
    1. lagen zur damaligen Zeit gut 80 Prozent der bebaubaren Böden, die in Händen der Großgrundbesitzer waren, brach, und
    2. zahlte die Regierung den Enteigneten eine Entschädigung in Höhe des von den Besitzern angegebenen Steuerwertes. Da die Besitzer für ihr Land keine Steuern zahlen wollten, deklarierten sie seinen Wert stets als niedrig, und dementsprechend gering fiel also auch die Entschädigung aus.
    Es war aber die United Fruit Company, ein US-Amerikanisches Unternehmen, welche bei der US-Regierung und der CIA vorsprach, und die Angst vorm Kommunismus im "Hinterhof der USA" schürte, worauf die CIA beschloß, die Konservativen Kräfte in Guatemala zu unterstützen. Bei der Armee, die 1954 von Honduras, unter Führung von Castillo Armas und unterstützt von der CIA, einmarschierte, von einer "Befreiungsarmee" zu sprechen, ist nicht nur fahrlässig, sonder auch noch hochgradig gefährliche Geschichtsklitterung, die taugt, den unter den darauf folgenden Diktaturen begangenen Genozid an der indigenen Bevölkerung zu rechtfertigen.
    All dies läßt sich nachlesen, zum Beispiel im von der Wahrheitskommission der Vereinten Nationen verfaßten CEH-Bericht (Comision del Esclarecimiento Histórico) als auch im Bericht "Guatemala - Nunca Más" verfaßt vom Erzbischof des Erzdiozöse Guatemala, Monsignore Gerardi, welcher im übrigen kurz nach der Veröffentlichung von Militärs hingerichtet wurde.
    Alles in allem ein schlecht recherchiertes Referat! Finger weg!

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