Sakrale und politische Bauten auf dem Forum Romanum


Referat / Aufsatz (Schule), 2001

4 Seiten, Note: 14 Punkte


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Das Forum Romanum

Bereits um das Jahr 1000 v. Chr., also lange vor der mythischen Gründung der Stadt Rom, entstanden erste Ansiedlungen auf dem Esquilin, später auch auf dem Quirinal. Die dort siedelnden Bewohner der einzelnen Dörfer beschlossen bald, gemeinsame Angelegenheiten auf neutralem Gebiet zwischen den beiden Hügeln zu entscheiden: das FORUM entstand. Daher auch der Name „Forum“ von latei- nisch foras, draußen, für den Platz, der später zum Zentrum des römischen Lebens werden sollte. Man legte das sumpfige Gebiet, das zwischen den beiden Hügeln lag, noch zu Zeiten der ersten etruskischen Könige mithilfe eines Kanalsystems, der Cloaca Maxima, trocken, die heute noch in Betrieb ist. Damit schuf man Platz für Marktstände, das Rathaus (Curia) und für Volksversammlungen. Später, mit fortschreitender Expansion Roms, wuchsen auch die Ansprüche an das Forum und so entstanden im Laufe der Jahrhunderte immer prächtigere Markthallen und Tempel. Einen wahren Bauboom auf dem Forum leitete schließlich Caesar am Ende der Republik ein, den sein Erbe Augustus und spätere Kaiser fortführten.

1. Die Maxentius Basilika

Sie ist eines der eindrucksvollsten Gebäude der Antike. Ihr Bau wurde 306 von Kaiser Maxentius be- gonnen. Nachdem Kaiser Konstantin Maxentius in der „Schlacht an der Milvischen Brücke“ besiegt hatte, beendete er sie im Jahr 312 und verbannte das Richterkollegium aus der Apsis in ein Seiten- schiff und ließ statt dessen eine kolossale Sitzstatue in zehnfacher Lebensgröße von sich aufstellen. Das Gewand war aus Goldblech, das über ein Holzgerüst gespannt war, die nackten Teile aus Mar- mor. Der Legende nach soll Konstantin der Figur später das Zeichen, in dessen Auftrag er den Sieg an der Milvischen Brücke errungen hatte, in die Hand gegeben haben. Damit wäre erstmalig das christli- che Kreuz in einer Basilika aufgetaucht. Erhalten ist nur ein Seitenschiff, dessen Bögen 20,5m breit, 17,5m tief und 24,5m hoch sind. Die Grundfläche der Basilika beträgt 100m*65m. Sie bestand aus einem großen Mittelschiff (80m Länge*25m Breite*35m Höhe), das an er Westseite von einer Apsis abgeschlossen wurde. Besonders prächtig muss das mittlere Gewölbe gewesen sein, das aus zwei rie- sigen Kreuzgewölben bestand, die auf acht 14,5m hohen Säulen aus Marmor auflagen. Wer sich eine genauere Vorstellung machen will, braucht nur eine der großen Kirchen besuchen, die fast alle die Maxentius Basilika zum Vorbild haben. Der italienische Baumeister Bramante kam hier auf die Idee zum Neubau der Peterskirche: er wollte die beiden großartigsten Gebäude der Antike kombinieren, das Pantheon und die Maxentius Basilika. Was aus seiner Idee wurde, sieht man heute im Petersdom.

2. Der Romulustempel

Der sogenannte Romulustempel war höchstwahrscheinlich nicht dem Romulus (dem verstorbenen Sohn des Kaisers Maxentius) geweiht, sondern den Penaten. Für diese Hypothese spricht, dass der Tempel zweigeteilt ist. Im 16.Jh. waren außerdem noch Inschriften vorhanden, die darauf hinwiesen, dass der Tempel von Konstantin geweiht wurde, und dieser hätte wohl kaum dem Sohn seines größten Widersachers Maxentius, den er schließlich in der Schlacht an der Milvischen Brücke besiegte, einen Tempel geweiht. Der ist noch gut erhalten, es handelt sich um einen Ziegelrundbau mit einer Kuppel. Das Portal ist von zwei Säulen eingerahmt, die Bronzetür ist das erhaltengebliebene Original. Angeb- lich soll das Schloss immer noch funktionieren. Seinen relativ guten Zustand verdankt der Tempel der Tatsache, dass er im 6.Jh. mit einem dahintergelegenen Gebäude verbunden und in eine Kirche ver- wandelt wurde.

3. Die Via Sacra

Die Via Sacra ist die alte Prozessionsstraße, die über das ganze Forum vom Titusbogen vorbei an der Maxentius Basilika durch den Triumphbogen des Septimius Severus bis zum Tempel des Saturn ver- lief. Von dort führte wiederum der Clivus Capitolinus weiter auf das Kapitol. Die teilweise zu erkennenden, tiefen Wagenspuren stammen nicht aus der Antike, denn abgesehen von den Dienstwagen der Vestalinnen und den Staatskarossen war das Forum eine reine Fußgängerzone. Die Spuren rühren von den schwer beladenen Wagen, die während der Renaissance mit geplündertem Marmor zu den zahllosen Baustellen in Rom vorbeirumpelten.

4. Der Antoninus- und Faustina-Tempel

Gegenüber des Vesta-Tempels und des Hauses der Vestalinnen befindet sich er Antoninus- und Faus- tina-Tempel. Kaiser Antoninus Pius ließ diesen Tempel im Jahr 141 n.Chr. für seine verstorbene und vergöttlichte Frau Faustina bauen, nach seinem Tod wurde der Tempel dann auch ihm geweiht. Es sind alle Säulen der Eingangshalle, die aus Marmor gefertigt sind, erhalten (17m Höhe). Auf den schwer beschädigten, korinthischen Kapitellen ruht das Gesims mit der alten Weiheinschrift: „Divo Antonio et Divae Faustinae es S(enatus) c(onsulto)“. Eine restaurierte Treppe führt zum vollständig erhaltenen Podium mit einer Sitzstatue der Faustina. Im Inneren des Tempels entstand im 11.Jh. eine christliche Kirche.

5. Das Haus der Vestalinnen

Direkt angebaut an den Tempel der Vesta ist das Haus der Vestalinnen. Das mehrere Stockwerke ho- he Gebäude war mit größtem Komfort ausgestattet. Die Marmorfußböden und Wandverkleidungen sind teilweise noch erkennbar. In der Mitte des Hauses kann man den einst sehr schönen Innenhof des Hauses betreten. Das Becken wird von den (heute teilweise kopflosen) Statuen der ranghöchsten Vestalinnen umsäumt. Die Vestalinnen stammten aus Patrizierfamilien und wurden im Alter von sechs bis zehn Jahren aufgenommen. Dreißig Jahre lang mussten sie in der Priesterschaft bleiben und waren zur Keuschheit verpflichtet. Verletzte eine Vestalin diese Regel, wurde sie mit dem Tode be- straft. Da man aber das Blut einer Vestalin nicht vergießen durfte, wurde sie bei lebendigem Leibe in einem Verlies begraben. Dafür genossen die Vestalinnen aber auch bedeutende Privilegien. Sie unter- standen nicht mehr der väterlichen Gewalt (diese Aufgabe übernahm teilweise der Pontifex Maximus), was sich nicht zuletzt darin äußerte, dass sie ein Testament machen und über ihren Besitz verfügen durften, was für eine römische Frau durchaus etwas Besonderes war. Sie waren hoch ange- sehen, durften in der Stadt mit dem Wagen fahren, bei den Spielen waren ihnen besondere Plätze reserviert und sie bekamen ein Grab innerhalb der Stadtgrenze.

6. Der Vesta-Tempel

Hier brannte Tag und Nacht ein Feuer als „Lebenslicht“ der Stadt Rom. Hier mussten sich die Vesta- linnen um diese ewige Flamme kümmern. Ursprünglich war das Heilige Feuer das Herdfeuer im Hause des Königs, dessen Töchter sich um die Erhaltung der Flamme kümmern mussten. Später wur- den sie durch die vestalischen Jungfrauen ersetzt. Seine heutige Form erhielt das Gebäude nach dem Brand von 191 n.Chr. durch Iulia Domna, die Frau des Kaisers Septimius Severus. Als Aufbewah- rungsort des heiligen Feuers war es besonders brandgefährdet und wurde mehrmals zerstört. Das Podium mit einem Durchmesser von 15m besteht aus Gussmauerwerk und ist mit Marmor verkleidet. Darüber stehen die Basen der zum Teil wiederaufgebauten Säulen. Im Inneren der ebenfalls runden Cella brannte Tag und Nacht das heilige Feuer. Das konische Dach musste deshalb für den Rauchab- zug in der Mitte offen sein. Im Penus Vestae, der Schatzkammer der Vesta, den niemand außer den Vestalinnen sehen durfte, wurden die Unterpfänder für das Bestehen des Reiches aufbewahrt, die der Sage nach Aeneas aus Troja mitgebracht hatte. Darunter befand sich ein archaisches Götterbild der Minerva. Vermutlich war eine trapezförmige, nur von der Cella aus zugängliche Aushöhlung dieses Allerheiligste (sancta sanctorum).

7. Die Regia

Die Regia soll auf Numa, den zweiten König Roms, zurückgehen. Herkunft und Bedeutung des Na- mens sind klar: Regia - das Haus des rex, des Königs. Man hielt die Regia für den Amtssitz des rex sacrorum (König in kultischen Angelegenheiten ohne politische Funktion) oder den Sitz des Ober- priesters (pontifex maximus), beides ist aber aufgrund antiker Quellen wenig wahrscheinlich. Die Regia war also nach der Königszeit lediglich ein Gebäude, in dem die Priester ihren Dienst versahen. Im Inneren des Gebäudes befanden sich Heiligtümer der Ops Consiva (Erntegöttin) und des Mars. Außerdem war in der Regia das „Priesterarchiv“ untergebracht, das auch den Kalender und die Anna- len der Stadt umfasste.

8. Der Caesar-Tempel

Augustus baute im Jahre 29 v.Chr. den Caesar-Tempel an der Stelle, an der die Leiche des ermordeten Gaius Iulius Caesar verbrannt worden war. Mit der Vergöttlichung Caesars wurde in Rom erstmals der orientalische, später von den hellenistischen Herrschern nachgeahmte Brauch der Vergöttlichung nach dem Tode übernommen. Der vordere Teil des Podiums bildet eine Einbuchtung, in deren Mitte der Kern eines Rundaltars steht. Vermutlich ist dies die Stelle, an der Caesar verbrannt wurde. Später wurde der Halbkreis und der Altar in eine gerade Mauer eingebunden. An diesem Podium waren die bei Actium erbauten Schiffsschnäbel der Flotte von Antonius und Cleopatra befestigt. Im Inneren der Cella stand eine Statue Caesars mit einem Stern, dem Sidus Iulium, über der Stirn. Ein Porticus umgab den Tempel an drei Seiten, vermutlich war dies der „Porticus Iulium“.

9. Die Basilika Iulia

Caesar begann den Bau einer neuen Basilika. Sie wurde allerdings erst unter Augustus fertiggestellt. Ihr Grundriss beträgt 101m*49m. An einer Stelle stand bereits vor der Basilika Iulia die Basilika Sempronia. Der Neubau wurde wahrscheinlich 54 v.Chr. begonnen. Von der Basilika Iulia ist kaum noch etwas erhalten, außer dem Podium. Einige Bögen und Sockel der Säulen sowie Treppenstufen zum Podium sind noch vohanden. Sie hatte 5 Schiffe, der Raum in der Mitte (82m*18m) war auf al- len vier Seiten mit je 2 Portiken versehen und muss dreistöckig gewesen sein. In der Basilika tage das Tribunal der Centumviri und zu diesem Zweck konnte man den Mittelraum mit Holzwänden untertei- len, so dass mehrere Verhandlungen gleichzeitig stattfinden konnten. Nur bei wichtigen Verhandlungen brauchte man den ganzen Saal. Auf einigen Stufen kann man noch eingeritzte Linien für Brettspiele (Dame, Mühle) sehen, mit denen die Römer hier die Zeit vertrieben.

10. Der Concordia-Tempel

Er soll auf eine Gründung des großen Camillus zurückgehen: als Tempel der Eintracht sollte er das Ende der Standeskämpfe zwischen Patriziern und Plebejern symbolisieren, die 367 v.Chr. mit den Gesetzen des Licinius Sextus abgeschlossen wurden. Diese Gesetze regelten die politische Gleichset- zung der beiden Stände. Der Tempel wurde 121 v.Chr. nach der Ermordung des Gaius Gracchus und 7 v.Chr. und 10 n.Chr. (Jahr der Neuweihung) von Tiverius wiederhergestellt. Die Cella war 45m breit und 24m tief, was eine eher ungewöhnliche Form ist. Sie erhielt diese Form mit dem letzten Umbau, da man den verfügbaren Platz möglichst optimal ausnutzen wollte. Leider ist von dem prächtigen Bau des Tiberius nichts mehr erhalten außer des Podiums. Tiberius nutzte den Tempel als Museum, eine Aufzählung der dort verwahrten Kunstwerke ist bei Plinius überliefert. Während der Republik war der Tempel Schauplatz wichtiger historischer Ereignisse. Zeitweise tagte hier der Senat und Cicero hielt seine berühmte vierte Rede gegen Catilina.

11. Der Saturntempel

Dieser Tempel ionischer Ordnung hat eine lange Geschichte. Vor dem Tempel gab es an dieser Stelle einen Altar und schon in der Königszeit wurde mit dem Bau des Tempels begonnen. Die Weihung fand erst in republikanischer Zeit statt, 498 v.Chr. Was von dem Tempel heute noch zu sehen ist, geht wahrscheinlich auf eine Restaurierung nach dem Brand 283 n.Chr. zurück. Bereits 42 v.Chr. hatte Munatius Plancus ihn vollständig wiederaufbauen lassen. In der Ostseite des Podiums sind zahlreiche, regelmäßige Löcher zu sehen. Hier wurden die öffentlichen Bekanntmachungen angeschlagen. Den Tag der Tempelweihung, 17. Dezember feierte man alljährlich mit den Saturnalien, einem ausgelas- senen Fest. Vor dem Podium des Tempels befand sich ein Vorbau, der innen hohl war und der heute zum größten Teil eingefallen ist. Man gelangte durch eine Tür ins Innere, deren Schwelle heut noch erhalten ist. Die Tatsache, die diesen Vorbau so interessant macht, ist rein fiskalischer Natur: hier be- fand sich wahrscheinlich das Aerarium, hier wurde also der römische Staatschatz aufbewahrt.

12. Die Rostra

Es ist eine Rednerbühne. Von der kaiserzeitlichen Rostra, die 29 v.Chr. geweiht wurde, sind Reste der Vorderseite aus großen Tuffquadern erhalten, die fast an den Bogen des Septimius Severus anschließen (22,8m Länge = 80 römische Fuß). Der aus kleinen Bruchsteinen gemauerte Teil ist restauriert. Bei der großen Umgestaltung des Forums unter Caesar und Augustus wurde die Rostra, die sich ursprünglich südlich des Comitium befunden hatte, weiter nach Nordwesten verlegt. Die großen Löcher auf der Vorderseite, die der Befestigung der Schiffsschnäbel dienten (lateinsich: rostrum = Schiffsschnabel), sind gut zu erkennen. Neben der Rostra stand die Columna Rostrata, eine Säule, die mit Schiffsvorderteilen verziert war. Gaius Duilius ließ sie nach dem wichtigen Sieg bei Mylai ( 260 v.Chr.) über die Karthager im Ersten Punischen Krieg errichten.

13. Die Curia

Hier tagte der Senat Roms. Der Bau ist vollständig erhalten, was seiner Nutzung als Kirche während des Mittelalters zu verdanken ist. Es handelt sich allerdings nicht um das ursprüngliche Gebäude, sondern um einen Wiederaufbau Diokletians aus dem Jahre 303 n.Chr., nachdem die Curia bei einem Brand im Jahre 283 niedergebrannt war. Ursprünglich war diese Curia von Gaius Iulius Caesar gebaut worden, als Ersatz für die 52 v.Chr. abgebrannte Curia Hostilia. Geweiht wurde die neue Curia aller- dings erst unter Augustus, Caesars Adoptivsohn und Erben, am 28. August 29 v.Chr., immerhin 15 Jahre nach Caesars Tod. Die Halle ist 21m hoch, 18m breit und 27m lang. Der Grund für die beträcht- liche Höhe ist wohl in der besseren Akustik zu suchen. Der Marmorfußboden stammt aus diokletianischer Zeit. Der Saal ist in drei Abschnitte geteilt. Den linken und rechten nehmen je drei breite, niedrige Stufen ein, auf denen die Sessel der ca. 300 Senatoren standen. Zwischen den beiden Türen in der Rückwand ist ein Sockel für die Vorsitzenden mit einer Basis, auf der offensichtlich die Victoria-Statue aus Tarent stand, die Octavian, der spätere Augustus, mitgebracht hatte.

14. Die Basilika Aemilia

Sie wurde 179 v.Chr. erbaut und ist damit als einzige der 4 Basiliken aus der Zeit der Republik heute noch sichtbar. Sie wurde von den beiden Zensoren dieses Jahres, M. Aemilius Lepidus und M. Fulvi- us Nobilior, in Auftrag gegeben und hieß anfangs Basilika Aemilia et Fulvia. Nachdem allerdings mehrere Mitglieder der Famlie Aemilier die Basilika restauriert hatten, kam sie den noch heute ge- bräuchlichen Namen. Zum Forum hin hatte sie eine zweistöckige Säulenhalle mit 16 Arkaden. Dahinter lagen Geschäftsräume. Durch drei Eingänge gelangte man in den Innenraum (70m*29m), der durch Säulen aus sogenanntem afrikanischem Marmor (der eigentlich aus Kleinasien stammt) in vier Schiffe gegliedert wurde. An einzelnen Stellen ist auch noch die kunstvolle Marmordekoration zu sehen.

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Details

Titel
Sakrale und politische Bauten auf dem Forum Romanum
Note
14 Punkte
Autor
Jahr
2001
Seiten
4
Katalognummer
V104792
ISBN (eBook)
9783640030989
Dateigröße
334 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Forum, Romanum
Arbeit zitieren
Undine Kempe (Autor:in), 2001, Sakrale und politische Bauten auf dem Forum Romanum, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/104792

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