Die Mondlandung


Referat (Ausarbeitung), 2000
20 Seiten, Note: 1
Martin Franke (Autor)

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Die Mondlandung

1. Idee und erste Vorbereitungen einer Mondlandung

Am Anfang eines großen Ereignisses der Menschheit - der Mondlandung - stand die Regierungserklärung von Präsident John F. Kennedy am 25. Mai 1961: „Ich glaube, daß sich die Vereinigten Staaten das Ziel stellen sollten, noch vor Ende dieses Jahrzehnts einen Menschen auf dem Mond zu landen und ihn sicher wieder zur Erde zurückzubringen.“

Bis dies tatsächlich geschah sollten 8 Jahre und 2 Monate vergehen. Da es für dieses Unternehmen weder Beispiele noch Vorbilder gab, ist dies eine relativ kurze Zeitspanne für ein Unternehmen dieser Größe. Insgesamt flossen rund 25 Milliarden US-Dollar in dieses Jahrhundertwerk.

Die allererste Voraussetzung war die Entwicklung einer schubstarken Rakete, die zehnmal stärker als alle existierenden sein sollte.

Um zum Mond zu gelangen, gab es 4 technische Möglichkeiten.

Zum ersten der direkte Flug mit einer Superrakete, die nach der Landung auch wieder für den Rückflug bereit stand. Als zweite Möglichkeit stand die Montage eines Mondfahrzeuges in einer Erdumlaufbahn, welches dort auch aufgetankt wurde, zur Diskussion. Eine dritte Variante war, zunächst mehrere Versor- gungsfahrzeuge weich auf dem Mond aufzusetzen und dann erst die Astronau- ten nachzuschicken. Die letzte Möglichkeit bestand darin, mit einem Mondlan- defahrzeug einen Abstieg aus einer Mondumlaufbahn zu unternehmen. Dies wäre der technisch schwierigste Weg, da entscheidende Flugmanöver weit weg von der Erde und hinter dem Mond durchgeführt werden müßten.

Am 11. Juli 1962 entschied sich die NASA (National Aeronautics and Space Administration) für die letzte Variante, dem sogenannten „Lunar Orbit Rendez- vous“ (LOR).

Es erforderte nun die Konstruktion dreier, zu einer Flugeinheit kombinierbaren, aber jederzeit trennbaren, Raumflugkörpern:

Der glockenförmigen Kommandokapsel (CM), der tonnenförmigen Serviceeinheit (SM) und der Lunar Module (LM). Die Kommandokapsel und die Serviceeinheit (CSM) bilden das Apollo-Raumschiff.

Während des Apollo-Programmes zwischen dem 11. Oktober 1968 und dem 15. Juli 1975 gab es 15 bemannte Raumflüge. Dabei dienten zwei zur Erpro bung des Apollosystems in der Erdumlaufbahn und zwei in der Mondumlauf bahn. Bei sechs von sieben kam es zu einer erfolgreichen Mondlandung. Drei brachten Besatzungen zur bemannten Raumstation Skylab und der letzte Apolloflug war der erste Gemeinschaftsflug der Amerikaner mit den Russen.

1.1 Apollo 7 - Apollo 10

1.1.1 Apollo 7

Es waren Amerikas erste Weltraumdrillinge Walter Schirra, Don Eisele und Walter Cunningham, die sich am 11. Oktober 1968 in ihrer Apollokapsel an der Spitze der eigens dafür entwickelten Rakete Saturn 1B in den Himmel erhoben. Die einzige Aufgabe ihres elftägigen Fluges war das Testen der Weltraumtauglichkeit des Apolloraumschiffes.

1.1.2 Apollo 8

Zweieinhalb Monate nach Apollo 7 startete am 21. Dezember 1968 Apollo 8 mit den Astronauten Frank Bormann, James Lovell und William Anders (Bild 1). Sie gingen erstmals auf Mondkurs, allerdings ohne den Lunar Modulen, welche noch nicht fertiggestellt waren. Nach zwei Tagen erreichten sie den Punkt, an dem sich die Anziehungskräfte der Erde und des Mondes die Waage halten. Die Geschwindigkeit ihres Raumschiffes, die zuvor immer weiter gesunken war, stieg wieder, als sie in das Schwerefeld des Erdtrabanten eintraten. Sie erreich- ten den entferntesten Punkt zur Erde hinter dem Mond in der Nacht zum 1.

Weihnachtstag. Danach traten sie in eine elliptische Umlaufbahn (zwischen 313 und 111 Kilometern über dem Mond) ein (Bild 2). Die Astronauten konnten erstmals eine genaue Beschreibung der Mondoberfläche geben. Lovell: „Wir sehen nur das leuchtende Weiß der Mondoberfläche und das pechfarbene Schwarz des Weltalls. Andere Farben gibt es nicht hier oben. Die Erde scheint die einzige Oase in der unendlichen Weite des Alls zu sein.“ Die wissenschaftli- chen Ergebnisse der ersten Mondumkreisung beseitigten die letzten Zweifel, daß die Landung auf dem bereits ausgesuchten Landeplatz nicht möglich sei.

1.1.3 Apollo 9

Am 3. März 1969 startete Apollo 9 mit der Besatzung James McDivitt, David Scott und Russel Schweickart. Ihre Aufgabe war die Erprobung der fertiggestell- ten Mondfähre im Erdorbit. Dabei entfernten sich Kommandant McDivitt und Russel Schweickart mit der Mondfähre bis zu 180 Kilometer vom Mutterschiff.

1.1.4 Apollo 10

Der Start von Apollo 10 erfolgte am 18. Mai 1969, nachdem die Probleme, auf die Apollo 8 bei der Mondumkreisung gestoßen war, gelöst waren. Diese be- standen aus geringfügigen Abweichungen der Flugbahn gegenüber dem be- rechneten Kurs. Wissenschaftler vermuteten dicht unter der Mondoberfläche liegende Gravitationsfelder. Die Aufgabe von Thomas Stafford, John Young und Eugene Cernan, der Besatzung von Apollo 10, war es, die von Apollo 9 erprob- ten Manöver in der Mondumlaufbahn durchzuführen. Der Höhepunkt war die Annäherung der Mondfähre zur Mondoberfläche bis auf 14 Kilometer. Zuvor gab es aber bei der Ankopplung ein Problem mit der Mondfähre. Nachdem das Zünden kleiner Bremsraketen, die die Mondfähre stabilisieren sollten, nicht ge- lang, schaltete Cernan die Computersteuerung einfach aus und steuerte die Mondfähre per Hand. Nach 7 Stunden und 59 Minuten koppelte die Mondfähre, deren Rendezvous-Radar zuerst nicht auf die Signale des Mutterschiffs an- sprach, an der Kommandokapsel an.

2. Die erste Mondlandung - Apollo 11

2.1 Bedingungen

Um Apollo 11 und die Lunar Module sicher zum Mond zu bringen, war die Mondstellung zum Zeitpunkt des Starts nicht entscheidend. Ausschlaggebend war die Mondphase. Die Astronauten mußten an der ausgewählten Stelle am „frühen Morgen“ landen. Den extremen Bedingungen zu einem anderen Zeit- punkt hätten die Raumanzüge nicht standgehalten. Während der vierzehntägi- gen Mondnacht sinken die Temperaturen bis auf minus 130 Grad Celsius ab. Während des siebentägigen Mittags allerdings heizt das vertikal einfallende, von keinem Magnetfeld und keiner Ozonschicht gedämpfte Licht die Oberfläche stark auf. Diese Hitze kühlt bis zum Mondabend nicht ab. Die einzigen erträgli- chen Stunden sind daher nur zur Zeit des „frühen Morgens“. Man entschied sich daraufhin für ein Startfenster, welches sich am 16. Juli „öffnete“.

2.2 Die Piloten

2.2.1 Neil Armstrong

Neil Armstrong (Bild 3 u. 4) wurde am 5. August 1930 in Wapakoneta, einer Kleinstadt in Ohio, geboren. Seine Frau Janet gebar ihm zwei Söhne, Eric und Mark. Der blonde, blauäugige und ein wenig verträumte Neil machte bereits mit

16 Jahren seinen Pilotenschein. Später flog er an Bord einer X-15 in mehr als 60 Kilometern Höhe mit einer Geschwindigkeit von rund 6400 Kilometern pro Stunde. Er war außerdem Kommandant der Gemini-8-Mission, bei der ein An- kopplungsmanöver im Weltraum erstmals geglückt war. Deshalb wurde Arm- strong wieder die Oberaufsicht über die so überaus wichtige Apollomission ge- geben. Ferner wurde ihm die schönste Aufgabe zuteil: Als erster Mensch einen Fuß auf eine andere Welt zu setzen.Nach dem Mondflug schlug er eine Beru- fung zum Rektor einer Universität aus. Armstrong zog den Lehrerstuhl vor.

1980 trat er jedoch zurück und baute seine Privatkarriere als Aufsichtsratsvor- sitzender einer Software-Firma erfolgreich aus.

2.2.2 Michael Collins

Michael Collins (Bild 3 u. 5) sollte den Mond nicht betreten können, denn ein Astronaut mußte auf Apollo 11 zurückbleiben. Er wurde am 31. Oktober 1930 in Rom geboren und hatte seine Frau Patricia in Frankreich geheiratet. Sie hatten zusammen 3 Kinder: Kathleen, Ann und Michael. Als ehemaliger Verantwortli- cher für Testflüge bei den US-Luftstreitkräften hatte er bei der Gemini-10- Mission zwei Ankopplungen mit Agena und einen langen Spaziergang im All ausgeführt. Eine Beinoperation hinderte ihn am Gemini-8-Flug teilzunehmen und hätte ihm fast für immer den Weg in den Weltraum gekostet.

Nach dem Mondflug akzeptierte er eine Stellung in der Nixon-Verwaltung. Diese gab er jedoch bald auf. Collins übernahm statt dessen die Direktion des Aero- nautik- und Weltraummuseums der Smithsonian Institution in Washington. 1974 veröffentlichte er das Werk „Carrying The Fire“ in dem er seine Erfahrungen als Astronaut beschreibt. In den 80er Jahren engagierte sich Collins in der Privat- wirtschaft.

2.2.2 Edwin E. Aldrin

Der am 20. Januar 1930 in Montclair (New Jersey) geborene Aldrin (Bild 3 u. 6) kommandierte als Luftwaffenpilot eine Fliegerstaffel in Deutschland. Er war ein begeisterter Wassersportler und hatte drei Kinder: Michael, Janice und Andrew. Aldrin war der Pilot der Mondfähre.

Nach dem Mondflug bekam er ein Kommando auf der Edwardsbasis. Dennoch wurde sein Mißmut zu einer Depression, und er suchte Zuflucht im Alkohol. Dieses Problem konnte er jedoch überwinden und beteiligte sich an der Ausarbeitung eines Programmes für automatische Rendezvous bei der NASA. Später übernahm er die Leitung eines Ingenieurbüros.

2.2.3 Die Ersatzmannschaft

Im Fall, daß sich bei der medizinischen Untersuchung herausgestellt hätte, daß einer oder mehrere der vorgesehenen Astronauten doch für die Mission unge- eignet gewesen wären, hatte man eine Ersatzmannschaft aufgestellt. Diese be- stand aus James Lovell, William Anders und Fred Haise. In der letzten Phase der Vorbereitungen wäre aber ein Austausch, ohne das Startdatum zu ändern, nicht möglich gewesen.

2.3 Die Technik

2.3.1 Die Rakete

Um die mehr als 2 Millionen Einzelteile der Rakete (Bild 7 u. 8) zu montieren, wurde extra ein Montagewerk in Cape Kennedy erbaut. Das Vertical Assembly Building (VAB) hat eine Höhe von 185 Metern, eine Breite von 155 Metern und eine Länge von 208 Metern. Nach Rauminhalt war es nach seiner Erbauung das größte Gebäude der Welt (5.964.400 m³). Bei der Rakete von Apollo 11 handelt es sich um eine Saturn 5, die sechste dieser Serie.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.3.2 Das Lunar Modul

Die nach dem Wappentier der USA benannte Mondfähre „Eagle“ (Adler) bestand aus einem Abstiegsteil und einem Aufstiegsteil (Bild 9). Wegen Gewichtsproblemen besaß das Modul keine Sitze, so daß die Astronauten die Zeit während des gesamten Ab- und Aufstieges stehen mußten.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.3.3 Apollo 11

Wie auch das Mondlandefahrzeug bestand das Apollo-Raumschiff aus zwei Teilen, dem Kommando- und dem Antriebsteil (Bild 10). Das Kommandoteil hat- te zu Ehren des Bundesstaates Columbia, der zu Ehren des Entdeckers von Amerika (Christopher Columbus) so benannt worden war, den Namen „Columbia“.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Energieversorgung 3 Brennstoffzellen

2.4 Der Countdown läuft

2.4.1 Vorbereitende Phase des Startes

Nachdem 645 t Kerosin an Bord der ersten Stufe gebracht wurden, stoppte der Countdown. Er sollte 28 Stunden vor dem, für den Start vorgesehenen, Zeit- punkt wieder aufgenommen werden. In dieser Zeit lebten Armstrong, Collins und Aldrin völlig isoliert in ihren kleinen Büros. Zu dem Gebäude, in dem sich die Büros befanden, hatten nur wenige Techniker und medizinisches Personal Zugang. Sogar der Direktor der NASA mußte sich einer medizinischen Untersu- chung unterziehen, denn jeder konnte Träger von irgendwelchen Keimen sein. Die Astronauten wiederholten die von ihnen zu bewältigenden Aufgaben am Simulator. Am 11.Juli 1969 fand die letzte größere medizinische Untersuchung statt. Vor dem Start sollte nur noch eine kurze Untersuchung stattfinden. Die Männer befanden sich in ausgezeichneter Verfassung. 15 Juli: Der Countdown wurde wieder aufgenommen. Jetzt wurden die 3 Stufen der Rakete mit gekühl- ten flüssigem Sauerstoff gefüllt (1500 t, 372 t u. 87 t). Nach dem Abendbrot gin- gen die drei Astronauten zur Ruhe. Am nächsten Tag, nach dem ausgiebigen Frühstück, erfolgte die kurze medizinische Untersuchung. Dann gingen die Männer zur Startrampe 39 A, wo ihnen die Raumanzüge angelegt wurden. Der Anzug von Collins wog 15 Kilogramm, die der anderen zwei 22 Kilogramm. Mit den Spezialhelmen und dem tragbaren Lebenserhaltungssystem für den Mondspaziergang, wog die Ausrüstung insgesamt 83 Kilogramm. Danach nahmen die drei in ihrer Kapsel, welche nach ihrem Abstand zum Boden auch Niveau 97 genannt wurde, Platz. Als die Luke geschlossen wurde, waren es noch 100 Minuten bis zum Start, der Stunde X. Es war die Zeit der „Check-list“ gekommen. Da es aber keinerlei Probleme gab, konnte sie vorzeitig beendet werden. Zeitgleich wurde die Rakete mit flüssigem Wasserstoff gefüllt.

2.4.2 Der Start

Neun Sekunden vor X wurden die Motoren gestartet. Die Klauen, welche die Saturn 5 am Boden festhielten, erhielten einen gewaltigen Stoß. Die Leistung der fünf Triebwerke stieg an. Drei, Zwei, Eins, Null...die Klauen öffneten sich, der 140 Meter hohe Startturm zog sich zurück. Unter enormen Lärm, sehr lang- sam und majestätisch, erhob sich die Rakete. 12 nach X: Sie neigte sich. Zwei Minuten und 41 Sekunden nach dem Start erfolgte die Trennung von der ersten Stufe in 56 Kilometern Höhe. Neun Minuten und 12 Sekunden nach dem Start wurde in 117 Kilometern Höhe die zweite Stufe abgetrennt. Es folgte die Zün- dung der dritten Stufe, welche das Raumschiff in eine Parkbahn um die Erde einschoß. Eine Masse von 136 Tonnen beschrieb nun, in 190 Kilometern Höhe und zwischen dem 30. Grad nördlicher und dem 30. Grad südlicher Breite, eine fast kreisförmige Bahn. Der letzten Kontrolle waren zwei Umläufe gewidmet. Nach etwas weniger als drei Stunden nach dem Start wurde der Motor der drit- ten Stufe erneut für 5 Minuten und 47 Sekunden gezündet. Mit 38.000 Kilome- tern pro Stunde glitt das Raumschiff in Richtung Mond. Jetzt wurde auch die dritte Stufe abgesprengt. Anschließend trennten sich das Apollo-Raumschiff und das Lunar Modul. Apollo drehte sich um 180 Grad und koppelte wieder an der Mondfähre an.

2.5 Die Landung

Am 19. Juli schlug das Raumschiff in eine kreisähnliche Umlaufbahn (zischen 122 und 99 Kilometern Höhe) ein. Einen Tag später wechselte Aldrin in das Lu- nar Modul über. Ihm folgte eine Stunde später Neil Armstrong. Kurz danach er- folgte die Trennung von Mondfähre und Apollo 11. Auf der erdabgewandten Seite des Mondes schwängte die Eagle in eine Umlaufbahn von 15 Kilometern Höhe ein. Insgesamt verschwand die Mondfähre für 50 Minuten hinter dem Mond. In dieser Zeit zündeten Aldrin und Armstrong den Abstiegsmotor in zwei immer kräftigeren aufeinander folgenden Schüben. Nun folgte die 12 Minuten dauernde Landung. Der Abstiegsmotor lief auf vollen Touren um die horizontale Geschwindigkeit zu neutralisieren. Durch die Anziehungskraft nahm die Höhe jetzt ständig ab. Der Bordcomputer, welcher drei Operationen (Kontrolle des Abstieges, Berechnung eines Kurses zum Apollo-Raumschiff im Fall eines Not- falls und die Aufrechterhaltung des Kontaktes mit der Columbia) ausführte, mußte von der Bodenstation in Houston wegen zu großem Datenanfalls unter- stützt werden und fiel schließlich aus. Aldrin und Armstrong richteten sich jetzt nach dem Schatten der Eagle auf der Mondoberfläche. Diese war ihnen durch die Bilder der Orbiter-Mission schon bekannt. Als sie große Felsstücke auf dem vorgesehenen Landeplatz sahen, übernahm Armstrong die manuelle Steue- rung. Ihm blieben jetzt noch 85 Sekunden um einen neuen Landeplatz zu su- chen. Dann meldeten die 1,70 Meter langen Spürsonden Bodenkontakt.

Am 20. Juli 1969 um 22 Uhr,17 Minuten und 40 Sekunden (MESZ) landete die Eagle mit 30 Sekunden Verspätung im „Meer der Ruhe“ auf dem Mond. „Hier „Basis Meer der Ruhe“, Eagle ist gelandet.“

2.6 Die ersten Schritte

Nach der erfolgreichen Landung mußte der Zeitpunkt für den Ausstieg festge- legt werden. Das Programm sah jetzt eine Ruhepause von vier Stunden für die Astronauten vor. Diese wurde aber nach Konsultation mit dem Arzt nicht ein- gehalten, und der Zeitpunkt für den Ausstieg konnte somit vorverlegt werden.

Die Männer sahen durch ihr kleines Fenster eine waagerechte Ebene übersäht mit Kratern von einem Durchmesser von 0,5 bis 15 Metern und mit Tiefen zwi- schen 6 und 10 Metern. „Wir befinden uns an einer ziemlich ebenen Stelle, die jedoch viele Krater aufweist. Es gibt hier Tausende solcher Krater, die meisten sind nur einen halben Meter breit, doch viele haben einen Durchmesser von bis zu 15 Metern.“ Armstrong fuhr fort: „Es ist ziemlich farblos. Es ist grau und es ist weiß, wenn man es in der Nullphasenlinie betrachtet. Und es ist beträchtlich dunkler grau, mehr wie Aschgrau, wenn man in einem Winkel von 90 Grad zur Sonne hinschaut.“ Die letzten Vorbereitungen zum Ausstieg führten die Männer mit unerwarteter Gründlichkeit durch. Es folgte ein 30 Minuten dauernder Druckausgleich, bei dem die Luft durch einen keimtötenden Filter ausgestoßen wurde, um den Mond nicht zu verseuchen. Anschließend wurde die Tür entrie- gelt. Bis Armstrong mit Hilfe von Aldrin durch die 80 Zentimeter große Luke ge- klettert war, verging eine halbe Stunde. Dann richtete er die Kamera aus, wel- che die nächsten Schritte von ihm auf die Erde übertragen sollte. Armstrong stieg die Leiter herab (Bild 11). Jetzt trennten ihn noch 75 Zentimeter vom Mondboden. Er machte einen letzten Schritt und betrat (wie schon auf einer von der amerikanischen Post vorab herausgegebenen 10-Cent-Luftpostbriefmarke zu sehen war) mit dem linken Fuß zuerst die Mondoberfläche (Bild 12, 13 u. 14). Anschließend folgte der Satz, der in alle Geschichtsbücher eingegangen ist und vermutlich auch dafür bestimmt war: „Dies ist nur ein kleiner Schritt für ei- nen Menschen, aber ein gewaltiger Sprung für die Menschheit“. Danach schil- derte er seine Eindrü>Sandpartikeln zu sehen.“ Er fuhr nach den ersten Schritten fort: „Es macht kei- ne Schwierigkeiten, sich hier zu bewegen. So wie wir es erwartet hatten. Es geht sogar noch leichter, als wir es auf der Erde simuliert haben. Es macht ü- berhaupt keine Mühe hier herumzulaufen. Das Landetriebwerk hat auf dem Bo- den keine Kratzer hinterlassen. Der Spielraum von der Unterkante der Düse bis zum Boden beträgt vielleicht 30 Zentimeter. Dennoch sind einige Flammenspu- ren zu erkennen.“

Aber schon drängte Houston, mit den nach Flugplan festgelegten Arbeiten zu beginnen.

2.7 Die Arbeit auf dem Mond

Nachdem Armstrong ein Foto vom Landeplatz gemacht hatte, nahm er mit dem Probensammler erste Steinbrocken auf. Jetzt stieg auch Aldrin aus. Anschlie- ßend wurde die 21,5 mal 18,7 Zentimeter messende Plakette enthüllt. Auf ihr waren die beiden Hemisphären und die folgenden Worte sehen: „Hier setzen Menschen vom Planeten Erde zum erstenmal den Fuß auf den Mond. Juli 1969. Wir kamen im Frieden für alle Menschen.“ Dann wurde mit der Untersu- chung der Zusammensetzung des Sonnenwindes begonnen. Dazu wurde eine Aluminiumfolie (140 Zentimeter lang, 30 Zentimeter breit und 15 Micron dick) an einem Stab befestigt. Die Folie nahm zwei Stunde lang Ionen auf, welche die Sonne unter der Wirkung des Strahlendrucks aussendet. Nach den zwei Stun- den wurde das Band wieder zusammengefaltet und auf die Erde zur Analyse mitgenommen. Daraufhin stellte Aldrin, nicht ohne Schwierigkeiten (wegen der Härte der tieferen Bodenschichten), das Sternenbanner auf dem Mond auf (Bild 15 u. 16). Danach telefonierte der Präsident der Vereinigten Staaten von Ame- rika (Richard M. Nixon) aus seinem ovalem Zimmer des Weißen Hauses mit den beiden Astronauten: „Dies ist bestimmt das geschichtlich bemerkenswer- teste Telefongespräch...“ Nach dem Telefonat ging Armstong wieder daran Bo- denproben und Steine zu sammeln, welch er in hermetisch verschließbare Säckchen füllte. Aldrin fotografierte die Stellen, an denen Armstrong die Proben entnommen hatte. Danach stellten sie die wissenschaftlichen Instrumente auf (Bild 17 u.18). Zuerst den fast 30 Kilogramm schweren Laserreflektor. Mit ihm konnte man die jeweiligen Bewegungen des Mondes und der Erde, ihre Unre- gelmäßigkeiten sowie eventuelle Deformationen des Mondes mit noch nie da- gewesener Genauigkeit untersuchen. Der Reflektor blieb jedoch bis zum 1. Au- gust 1969, nach 162 Versuchen ihn zu orten, unauffindbar. Man wußte nicht genau wo die Eagle gelandet war. Das zweite Gerät war ein ultrasensibles Seismometer, welches speziell für die Anziehungskraft des Mondes entwickelt worden war. Es maß die Mondbeben in drei Achsen bei einer Vibrationshäufig- keit von 1 bis 250 Vibrationen pro Sekunde. Das Seismometer wurde in 25 Me- tern Entfernung zur Eagle aufgestellt. Leider hörte es am 21 August auf zu funk- tionieren. Die Erkenntnis war, daß auf dem Mond keine heftigen Beben herr- schen, sondern das ihn langanhaltendes Erzittern erschüttert.

Da der Aufenthalt um 15 Minuten verlängert wurde, fand ein drittes Sammeln von Bodenproben statt. Das schon arbeitende Seismometer zeichnete hierbei die Schritte und Hammerschläge auf. Dann begann die Vorbereitung für den Rückflug.

2.8 Die Rückkehr

Aldrin stieg als erster wieder in die Mondfähre. Armstrong reichte ihm die Gerä- te und den Probenkoffer mit 20,7 Kilogramm Gestein, Staub und Bohrkernen. Nach 2 Stunden und 47 Minuten, die sich Armstrong nun auf der Mondoberflä- che befand, kletterte auch er wieder an Bord der Eagle. Die Tür wurde ge- schlossen und die Kabine unter Druck gesetzt. Die Männer konnten ihre Raum- anzüge wieder ausziehen. Dabei nahmen sie den scharfen und beißenden Ge- ruch des, an ihren Raumanzügen haftenden, Mondstaubes wahr. Nun stellte Houston den Astronauten 10 Fragen. Zwei davon sollten der Standortbestim- mung der Eagle dienen - vergeblich. Danach versuchten die beiden Männer in der 12 Stunden dauernden Pause etwas Ruhe zu finden. Dies war aber erfolg- los, denn das Kühlsystem in ihren Anzügen arbeitete zu stark. Es war ihnen ein- fach zu kalt um zu schlafen. Nach dieser Pause kam die Zeit des Aufstiegsmo- tors. Er besaß drei unabhängige und unterschiedliche Zündsysteme. Es war soweit. Der Motor „North American Rockwell“ beförderte die 4800 Kilogramm schwere Aufstiegsstufe (entspricht auf dem Mond rund 800 Kilogramm) mit ei- ner Schubkraft von 1,6 Tonnen in die Höhe. In 75 Metern Höhe neigte sich die Eagle in ihre Flugbahn. Nach 7 Minuten und 17 Sekunden erreichte die Auf- stiegsstufe eine Höhe zwischen 17,3 und 86,2 Kilometern. Dann wurde eine kreisähnliche und der Columbia nähere Bahn eingeschlagen. Die Ankopplung ging perfekt, auf einer gemeinsamen Flugbahn von Aufstiegsstufe und Apollo

11 in 110 Kilometern Höhe, vonstatten. Falls die Ankopplung schiefgegangen wäre, hätten Armstrong und Aldrin mit Hilfe ihrer Raumanzüge in die Columbia umsteigen müssen. Als erster ging Armstrong in die Columbia, 40 Minuten spä- ter folgte ihm Aldrin. Nachdem das gesamte Material an Bord der Kapsel ge- bracht worden war, wurde die Aufstiegsstufe abgesprengt. Das Apollo- Raumschiff verließ dann mit einem 2 Minuten und 30 Sekunden dauernden Schub, welcher 5 Tonnen Treibstoff verbrauchte, und mit einer Geschwindigkeit von 1 Kilometer pro Sekunde die Mondumlaufbahn. Am 25. Juli 1969 erreichte das Raumschiff mit einer Geschwindigkeit von 11 Kilometer pro Sekunde die hohen Atmosphärenschichten der Erde. Dann stürzte die Kapsel auf dem 169. Grad 1 Minuten westlicher Länge und 13. Grad 6 Minuten nördlicher Breite, 15 Kilometer vom Flugzeugträger „Hornet“ entfernt, in den Pazifik. Doch der Emp- fang wurde von einer großen Vorsicht gedämpft. Man hatte Angst vor der „Mondkrankheit“. Keime denen man nichts entgegensetzen konnte. Daher war- tete eine strenge Quarantäne auf die Astronauten. Diese wurde bis zum Apollo- 14-Flug beibehalten. Nachdem die Männer die biologische Isolierbekleidung (BIG) und eine filtrierende Maske angelegt hatten verließen sie, zuerst Arm- strong und 5 Minuten später auch Aldrin und Collins, die Apollo-11-Kapsel. Sie wurden auf das Flugdeck der „Hornet“ und in einen sich darauf befindenen, speziell angefertigten, 10 Meter langen Wohnwagen gebracht. Alles, mit dem sie in Berührung kamen, wurde desinfiziert. Dann begrüßte sie Präsident Nixon (Bild 19). Die drei Männer lebten anschließend noch bis zum 11. August mit siebzehn Personen im Lunar Recliving Laboratory in völliger Isolierung.

3. Apollo 12 - Apollo 17

3.1 Apollo 12

Die am 14. November 1969 gestartete Apollo 12 sollte nicht in eine freie Rück- kehrbahn zur Erde, sondern in eine sogenannte hybride Bahn eingeschossen werden. Aus dieser war eine automatisch Rückkehr ohne Zündung des Haupt- triebwerkes nicht möglich. Doch Charles Conrad, Richard F. Gordon und Alan L. Bean brauchten gleich beim Start starke Nerven, als ein Blitz in das elektro- nische Bordsystem einschlug. Das dreifach abgesicherte System erlitt aber kei- nen Schaden. Die Mondfähre von Apollo 12 ging am Rande des Surveyor- Kraters, welcher nach der niedergegangenen Mondsonde Surveyor benannt war, nieder. Die Sonde war in 180 Metern zu sehen. Mit ihrer Rückkehr am 24. November 1969 brachte die Crew 45 Kilogramm Mondgestein mit.

3.2 Apollo 13

Der Unglücksflug von Apollo 13 deutete sich schon bei den Startvorbereitungen durch Mängel an. Außerdem mußten James A. Lovell und Fred W. Haise auf ih- ren Kollegen Thomas Mattingly verzichten, da dieser an Röteln erkrankt war. Sein Ersatzmann war John L. Swigert. Nach 55 Stunden und 10 Minuten pas- sierte es dann: „Houston, wir haben ein Problem“. Die Energieversorgung war auf Grund einer Explosion der Sauerstofftanks ausgefallen. Man brach die Mis- sion ab. Apollo 13 kehrte sicher zur Erde zurück. Der Grund der Explosion war menschliches Versagen - man hatte falsche Thermostatschalter an die Tanks gebaut.

3.3 Apollo 14

Am 31. Januar 1971 starteten Alan Shepard, Edgar Mitchell und Stuart Roosa in Richtung Mond. Bei der Verbindung von Mondfähre und Apollo 14 rastete der Sicherheitsmechanismus des Dockinsystems nicht ein. Es wurde erfolgreich ein Kopplungsmanöver, welches nur für Notfälle gedacht war, durchgeführt. Beim Abstieg zum Mond (Bild 20) fiel das Computersystem für den automatischen Abbruch des Landemanövers aus. Die Mondfähre mußte daraufhin per Hand gelandet werden. Auf dem Mond kam es zum Einsatz eines rikschaähnlichen Transportwagens mit dessen Hilfe 49 Kilogramm Gestein gesammelt wurden.

3.4 Apollo 15

Die am 26. Juli 1971 gestartete Apollo 15 führte das erste Mal das „Lunar Ro- ving Vehicle“ mit sich (Bild 21). Der Flug verlief ohne Probleme und David Scott, James Irwin und Alfred Worden landeten wieder am 7. August, 540 Kilometer nördlich von Hawaii, im Pazifik. Sie brachten 81 Kilogramm Mondgestein mit auf die Erde.

3.5 Apollo 16

Mit Apollo 16 gelang die fünfte Mondlandung. Am 16. April 1972 starteten John Young, Charles Duke und Thomas Mattingly zum Mond. Zuerst gab es ein Problem mit dem Lagekontrollsystem, und dann fiel bei der Trennung der Mondfähre und des Mutterschiffs das Haupttriebwerk der Fähre aus. Mit fünfstündiger Verspätung landete sie unbeschadet dennoch auf dem Erdtrabanten. Nur das Mondauto hatte kleinere Schäden abbekommen. Von diesem aus wurde auch erstmals der Start des Aufstiegsmoduls gefilmt.

3.6 Apollo 17

Als letzte durften Eugene Cernan, Roland Evans und Harrison Schmitt zum Mond fliegen. Sie starteten am 6. Dezember 1972, beim ersten Nachtstart eines bemannten amerikanischen Raumfahrtunternehmens. Da es die letzte Mondlandung war, führte Apollo 17 eine Reihe von Meßinstrumenten mit, die auf dem Mond installiert wurden. Am 19. Dezember 1972 landeten die vorerst letzten Mondbesucher wieder auf der Erde.

4. Zusammenfassung und Erkenntnisse

Zwischen der ersten Mondlandung und dem 19. Dezember 1972 betraten 12 Amerikaner den Mond und kehrten sicher zur Erde zurück. Insgesamt verbrach- ten sie 79 Stunden und 16 Minuten auf dem Erdtrabanten. Sie brachten 381,9 Kilogramm Gestein zur Erde und legten 95,5 Kilometer auf der Mondoberfläche zurück.

10 wissenschaftliche Erkenntnisse über den Mond

-Der Mond ist nicht primordial, sondern ein entwickelter terrestrischer Planet mit einem der Erde ähnlichen inneren Aufbau.

-Der Mond ist alt und hat seine Frühe Geschichte (erste Milliarden Jahre) er- halten, wie sie ähnlich auch auf allen terrestrischen Planeten gewesen sein muß.

-Die jüngsten Mondgesteine sind so alt wie die ältesten Gesteine der Erde. Frühe planetare Prozesse, die vermutlich beide Körper betrafen, können daher nur noch auf dem Mond untersucht werden.

-Der Mond und die Erde sind genetisch miteinander verbunden und sich aus verschiedenen Bereichen eines gemeinsamen Reservoirs gebildet. § Auf dem Mond gibt es kein Leben, weder lebende Organismen, Fossilien noch organische Komponenten.

-Alle Gesteine des Mondes sind durch Hochtemperatur-Prozesse ohne Vor- handensein von Wasser entstanden. Die Gesteine können in drei Typen un- terschieden werden: Basalte, Anorthosite und Breccien.

-In der frühen Geschichte wurde der Mond bis in große Tiefen zu einem Magmaozean aufgeschmolzen. Im Hochland gibt es Reste dieser frühen Gesteine mit einer geringen Dichte, die zur Oberfläche des Magmaozeans flotierten.

-Nach der Bildung des Magmaozeans kam es zu einer Serie von großen Im- pakten. Dadurch entstanden große Becken, die dann durch Lavaergüsse aufgefüllt wurden.

-In seiner gesamten Form ist der Mond etwas asymmetrisch, möglicherweise als Folge der Entwicklung unter dem Einfluß der Schwerkraft der Erde. Die Kruste auf der Rückseite des Mondes ist mächtiger, während die meisten vulkanischen Becken und ungewöhnliche Massenkonzentrationen auf der Vorderseite des Mondes auftreten.

-Die Oberfläche des Mondes ist von lunarem Regolith bedeckt, der eine ein- zigartige Geschichte der Bestrahlungsgeschichte der Sonne aufweist, die auch wichtig ist, um die Klimaänderungen auf der Erde zu verstehen.

5.2 Quellennachweis

-„Herausforderung Weltraum - Die Entwicklung der bemannten Raumfahrt“

Motorbuch Verlag Stuttgart

1. Auflage 1991

von Rudolf Metzler

-„Meilensteine der Entdeckungen - Die Eroberung der Welt“

Lizenzausgabe 1986 für Manfred Pawlak

Verlagsgesellschaft mbh, Herrsching

-Internet Erscheinungsdatum der Page unbekannt

20 von 20 Seiten

Details

Titel
Die Mondlandung
Note
1
Autor
Jahr
2000
Seiten
20
Katalognummer
V104979
Dateigröße
391 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mondlandung
Arbeit zitieren
Martin Franke (Autor), 2000, Die Mondlandung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/104979

Kommentare

  • Gast am 13.3.2005

    Frage.

    Hi ich hab mir das referat mal durch gelesen und es ist einfach super! aber ich hätte da mal ne frage wo sind die bilder? ich würde gerne auch die bilder anschauen aber ich finde sie nicht kann mir da jemand weiter helfen?
    LG Jane

  • Gast am 26.1.2006

    falsche Angabe zum Autor.

    Der Autor ist Martin Franke, nicht ich. Ich stelle das richtig, für ihn.

  • Gast am 18.7.2007

    Startfenster.

    Das Startfenster wurde deshalb gewählt, weil zum Zeitpunkt des Landeanfluges des EAGLE die Sonne hinter den Astronauten und in einer Höhe zwischen 7° und 20° über dem Mondhorizont stehen sollte um durch die Schattenbildung die Mondoberfläche für die beiden Piloten die Sichtbedingungen günstig zu gestalten.
    Mit der Oberflächentemperatur hatte das nichts zu tun.

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