Klüger, Ruth - weiter leben und "Mein Leben" von Marcel Reich-Ranicki


Referat / Aufsatz (Schule), 2001
7 Seiten, Note: 11 MSS-Punkte

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1. Ruth Klüger - „weiter Leben“ (1991)

1.1 Inhalt in Kurzform

Ruth Klüger wurde 1931 in Wien als Jüdin geboren, wo sie ihre frühe Kindheit verlebte. Sehr eindrucksvoll beschreibt sie, wie sie während ihrer Kindheit in Wien die Diskriminierung der Juden und kurz darauf die antisemitische Verfolgung und Deportation in verschiedene Konzentrationslager (zuerst Theresienstadt, danach Auschwitz-Birkenau und schließlich Christianstadt bzw. Groß-Rosen) erlebt. Sie schreibt über die enorme Bedeutung der Lyrik, die ihr während dieser Zeit den Lebenswillen zurückgegeben hat um die Leiden die ihr zugefügt wurden durchzustehen. Im Gegensatz zu vielen anderen vertritt sie die Meinung, dass Lyrik in und nach Auschwitz von großer Bedeutung ist und dass Gedichte zur Bewältigung unserer Vergangenheit viel beitragen können. Aber sie schreibt auch über generelle Folgen von Folter und Lageraufenthalten, wie zum Beispiel, dass die Betreffenden diese Erinnerungen und physischen und psychischen Schmerzen nie wieder loswerden oder wirklich bewältigen können. Ihr Bericht umfasst neben zahlreichen Episoden auch die Flucht aus dem KZ kurz vor Kriegsende im Frühling 1945 und das "weiter leben" danach in Deutschland und in den USA. Heute lebt die Professorin für Germanistik in Göttingen.

1.2 Die einzelnen Stationen von Ruth Klügers Lebensweg

Aus der Fülle an Episoden lässt sich leicht die Identitätsfindung durch eine verstärkte Abgrenzung zeigen: Schon in ihrer Kindheit in Wien wächst sie mit der Diskriminierung der Juden auf, sie darf nicht ins Kino, darf auf keiner Parkbank sitzen und dergleichen. Sie weigert sich aber schon damals der Aufforderung der Erwachsenen Folge zu leisten, um einen schlechten Eindruck zu vermeiden, damit der Antisemitismus nicht noch mehr geschürt wird. Ihrer Meinung nach war dieses "Kopfsenken" bereits sinnlos, da sowieso die ganze Bevölkerung gegen die Juden aufgehetzt war. Ruth sieht sich schon damals als gerademal 7-jährige (-> Anschluss Österreichs an Nazi-Deutschland 1938) als oppositionell. So besucht die 9-jährige Ruth 1940 alleine einen Disneyfilm und wird von der Nachbarstocher, einer Nicht-Jüdin, streng zurechtgewiesen.

In dieser Situation wird dem jungen Mädchen zum ersten mal in ihrer Todesangst klar, wie schlecht es mit ihr und den Nazis stand. Sie versteht mit einem Mal worum es geht und wie ernst die Lage ist, was bei den Erwachsenen in ihrer Umgebung anscheinend erst später eintritt.

Nach ihrer Zeit in Wien ist Ruth einige Monate zusammen mit ihrer Mutter im Getto von Theresienstadt, ein Durchgangslager für Juden auf dem Weg nach Auschwitz. Die Situation für Ruth in Theresienstadt war relativ gut, sie wohnte (getrennt von ihrer Mutter) im Kinderheim. Die Versorgung war für die damaligen Verhältnisse in einem Getto zufriedenstellend („Aus heutiger Sicht scheint mir die Behandlung der Kinder in

Theresienstadt vorbildlich“, S. 92), die Mahlzeiten waren zwar nicht sättigend, aber ausreichend um einen Hungertod zu verhindern.

Nach rund 20 Monaten in Theresienstadt wurde Ruth Klüger mit ihrer Mutter in Viehwaggons mit etwa 80 Personen pro Waggon nach Auschwitz deportiert. In Auschwitz selbst kam der Transport sofort ins eigentliche Vernichtungslager Birkenau in die Sektion B 2 B. Das besondere an dieser Sektion des Lagers war, dass Männer, Frauen und Kinder zusammenlebten, es erfolgte keine Trennung wie man sie in Filmen häufig sieht.

Der hasserfüllte Ton, mit dem die Häftlinge in Auschwitz angesprochen wurden und das Autoritätsgehabe waren auf Aberkennung und Ablehnung der menschlichen Existenz gerichtet. Die Lebensberechtigung war Ruth Stück für Stück schon ab frühester Kindheit aberkannt worden, so dass Birkenau nur eine weitere logische Folge war. Die eintätowierte Nummer (A-3537) wird für sie zu einem Symbol. Damit ist sie etwas Außerordentliches und sie freut sich schon damals darauf, später dadurch eindeutig als früher Verfolgte erkannt zu werden, denen man Achtung schuldet. Allerdings ist diese Reaktion so zu deuten, dass nur die, die Überleben, Zeugen sein können, und so schon der ungebrochene Lebenswille deutlich wird - Sie wird hier nicht umkommen, sie nicht! Dies ist auch der Grund warum Ruth so entrüstet reagiert, als ihre Mutter ihr vorschlägt einfach in den elektrischen Zaun zu springen, um keine weiteren Qualen erleiden zu müssen.

Der Tagesablauf im Lager B 2 B war für Ruth und die anderen Gefangenen tagtäglich der gleiche: Appell. Appell stehen und darauf warten wieder in die Baracken zu dürfen war die „Beschäftigung“, der die Inhaftierten nachgehen mussten.

Einige Monate darauf gab es eine Selektion. Alle arbeitsfähigen zwischen 15 und 45 Jahren sollten vortreten, ein SS-Offizier entschied dann ob arbeitsfähig und damit zum Transport ausgewählt oder nicht (was vergleichbar war mit der Todesstrafe). Ruths Mutter wurde ohne Probleme angenommen, sie war trotz der Qualen noch eine starke Frau. Ruth war allerdings zu diesem Zeitpunkt erst zwölf Jahre alt und sie weigerte sich zu schummeln, sie wollte nicht mehr als ein Jahr dazuzählen. Dennoch überzeugen konnte sie eine jüdische Gehilfin der SS-Offiziere, sie erklärte wie wichtig es sei, dass sie aussagen müsse, sie sei 15, obwohl sie nicht so aussah. Die Jüdin überredete den Offizier und Ruth war somit für den Transport nach Christianstadt oder Groß-Rosen ausgewählt. (Anmerkung: 2 Tage nach dem Transport der Selektierten nach Christianstadt wurden alle Inhaftierten des Lagers B 2 B erschossen oder vergast.)

In Christianstadt erging es Ruth dann wieder etwas besser, es gab keine stundenlangen Appelle mehr und die Aufseherinnen waren nicht so brutal wie dies in Auschwitz der Fall war. Die Inhaftierten im Arbeitslager Christianstadt mussten allerlei für die SS wichtigen Arbeiten tun, angefangen bei der Patronenhülsenproduktion bis hin zum Beeren pflücken. Dabei war die Situation der Soldaten und der Zivilbevölkerung nicht wesentlich besser als die der im Arbeitslager befindlichen Personen. Im Februar 1945 rückte die russische

Armee immer näher in Richtung des Lagers vor, die SS „evakuierte“ es. Man wollte zu Fuß zu einem anderen Lager gelangen, bei einer Rast kurz vor Einbruch der Dunkelheit flohen Ruth Klüger und ihre Mutter sowie einige andere des Zuges. Auf dieser Flucht wurden sie einmal von der Militärpolizei aufgegriffen, jedoch wieder freigelassen (genauere Gründe werden nicht genannt, Ruth Klüger hat es vergessen). Ein christlicher Pfarrer dem sich Ruths Mutter anvertraute gab ihnen gefälschte Papiere, sie konnten von nun an frei leben, wenn auch unter falschem Namen (den sie danach vergaß und der sie erst beim Schreiben des Buches wieder interessierte, ihre Mutter erinnerte sich). Wenige Tage darauf marschierten die Amerikaner ein und Ruth war frei.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.3 Wichtige Personen im Leben von Ruth Klüger Die Mutter

Mit ihr befindet Ruth sich ein Leben lang in Konflikt. Sie wirft ihr Aufdringlichkeit, Erziehung zur Abhängigkeit, Herrschsucht und ständige Konkurrenz vor. Allerdings tauchen auch Erklärungsversuche für dieses Verhalten auf. Vor allem die Entwurzelung durch die Zeit der Ausgrenzung haben starken Verfolgungswahn in der Psyche der Mutter hinterlassen, unter denen die Tochter oft zu leiden hatte. Als Kind schon verwirrt sie das Verhalten der Mutter ihr gegenüber sehr oft und sie erklärt sich diese absichtlichen Irritationen durch Boshaftigkeit und den Egoismus der Frau, die sie letztendlich durch ihre Stärke während der KZ-Zeit doch auch überleben ließ.

Das äußerst komplizierte Verhältnis zur Mutter äußert sich auch in dem Unvermögen zum Gespräch über intime Einzelheiten ihrer gemeinsamen Vergangenheit. Schon in früher Kindheit zeigt sich die Mutter nie verständnisvoll für die Probleme der Tochter und hält ihr fortwährend vor, sie sei in ihrer Kindheit schlauer, kreativer, mutiger und belastbarer gewesen, was das Kind in diesem Alter auf die Dauer natürlich stark in der Entwicklung eines gesunden Selbstbewusstseins hindern kann, was bei Ruth allerdings nicht der Fall war. Sie erkannte anscheinend früh die Absicht der Mutter sie durch diese irritierenden Methoden (willkürliche Bestrafungen und plötzlicher Umschwung in Liebkosungen) abhängig und unselbstständig zu machen um sie auf keinen Fall jemals zu verlieren. "Ihre Sprache war eine Sprache der Manipulation". Der Wunsch den letzten Menschen, der ihr geblieben ist, an sich zu binden ist unter Berücksichtigung der äußeren extremen Umstände auch Ruth klar und sie gesteht ihr dies auch zu.

Der Vater

Sie bezeichnet ihn als "Tyrannen von wundervoller Leichtigkeit". Die durch ihn und durch den Rest der jüdischen Männer erfahrene Unterdrückung bleibt ihr unvergesslich im Gedächtnis. Dieser patriarchaische Aspekt ihrer Religion war auch einer der Gründe, warum sie jetzt zwar immer noch Jüdin, allerdings ungläubige Jüdin, ist. Den 2. Aspekt, ihren Vater betreffend, bilden die Erinnerungen an die unbeschwerten Stunden mit ihm in ihrer Kindheit, denn das Spielerische vermisste sie an ihrer Mutter.

Jetzt bringt sie ihm gemischte Gefühle entgegen: eine Mischung aus Schuld, die die als Überlebende dem Ermordeten gegenüber empfindet und Vorwürfe, die sie ihm macht, da er sie in der Kindheit verlassen (im Stich gelassen) hat.

Anhang A

Textausschnitte:

S.131f: Die Baracke war noch immer voller Menschen. Es herrschte die besondere Art von geregeltem Chaos oder chaotischer Ordnung, die für Auschwitz bezeichnend war Die selektierenden SS-Männer und ihr eGehilfen standen mit dem Rücken zu mir. Ich ging schnell und unauffällig auf die vordere Tür zu, zog mich dort nochmals wie vorgeschrieben aus und stellte mich aufatmend in die Reihe des anderen SS-Mannes. Ich hatte es geschafft, ich freute mich gegen die Regeln verstoßen zu haben. Feig nennen konnte mich meine Mutter nicht mehr, aber ich war die kleinste und offentsichtlich jüngste in der Reihe, ein Kind, unentwickelt, unterernährt, ganz vorpubertär.

Neben dem amtierendenen SS-Mann, der sitzend, locker und gut gelaunt, gelegentlich eines der nackten Mädchen Türnübungen vorführen ließ, vermutlich um der langweiligen Beschäftigung etwas Vergnügen abzugewinnen, stand die Schreiberin, ein Häftling. Wie alt mag sie gewesen sein, neunzehn, zwanzig? Ich weiß es nicht mehr. Die sah mich in der Reihe stehen, als ich schon praktisch vorne war. Da verließ sie ihren Posten, und fast in Hörweite des SS-Mannes ging sie schnell auf mich zu und fragte halblaut, mit einem unvergeßlichen Lächeln ihrer unregelmäßigen Zähne: „Wie alt bist du“? „Dreizehn“ Und sie, mich nachdrücklich mit den Augen fixierend, ganz eindringlich: „Sag, daß du fünfzehn bist.“

Zwei Minuten später war ich dran Auf die Frage nach dem Alter gab ich die entscheidene Antwort, die ich meiner Mutter nicht abgenommen hatte, wohl aber dieser jungen Frau, die rechts neben dem Meister aus Deutschland stand. „Fünfzehn bin ich.“

„Die ist aber noch sehr klein“, bemerkte der Herr über Leben und Tod, nicht unfreundlich, eher wie man Kühe und Kälber besichtigt. Und sie, im gleichen Ton die Ware bewertend: „Aber kräftig gebaut ist sie. Die hat Muskeln in den Beinen, die kann arbeiten. Schaun sie nur.“

Da war eine, die arbeitete für diese Verwaltung und strengte sich für mich an, ohne mich überhaupt zu kennen. Dem Mann war sie vielleicht ein wenig weniger gleichgültig als ich es ihm war, und er gab nach. Sie schrieb meine Nummer auf, ich hatte Lebensverlängerung gewonnen.

2. Marcel Reich-Ranicki - „Mein Leben“ (1999)

2.1 Inhalt

Marcel Reich-Ranicki wurde im November 1940 in das „Warschauer Getto“ gebracht. Im Getto war er Übersetzer, er übersetzte für die deutsche Militärführung Texte vom Deutschen ins polnische und umgekehrt.

Im Lager selbst waren die Zustände katastrophal. Auf engstem Raum, vom Rest der Stadt strikt getrennt, starben im sogenannten "jüdischen Wohnbezirk" (zunächst galt er als Schutzbezirk für die Juden, danach als Seuchensperrgebiet und erst dann als Getto) jeden Monat Tausende durch Hunger, den Terror der deutschen Besatzung und auf Grund der unzumutbaren hygienischen Verhältnisse.

Marcel Reich-Ranicki wurde direkt Zeuge wie die Besatzer ihre Macht wann immer sie konnten ausspielten. Durch seinen Beruf hatte Reich-Ranicki einen guten Überblick über das Geschehen, da er auch Gesetze, neue Vorschriften für die Getto-Bewohner und dergleichen übersetzen musste. Als am 22. Juli 1942 die Deportationen der Warschauer Juden ins Vernichtungslager Treblinka begannen, hatte er auf Grund seines „kriegswichtigen Berufes“ noch nichts zu befürchten, seine Deportation stand vorerst nicht zur Debatte. Wohl aber die seiner Freundin, Teofila. Sie war Grafikern von Beruf, eine nicht kriegswichtige Arbeit, zumindest nach Einschätzung der Wehrmacht. Da aber auch für Ehepartner eines kriegwichtigen Arbeiters keine Deportation erfolgte, heiratete er sie am 22. Juli 1942, dem Tag, an dem die Deportationen begannen.

Als die Situation kritischer wurde, entschloss sich Reich-Ranicki mit seiner Frau zu fliehen. Zunächst lebten sie einige Tage im Untergrund, bevor sie Anfang Februar 1943 aus dem „Restgetto“ in den „arischen“ Teil der Stadt fliehen konnten, natürlich nur durch Bestechung der Wachen. Sie überlebten den Krieg im Untergrund.

2.2 Allgemeine Informationen über das Warschauer Getto

In Warschau lebten vor dem Einmarsch der Deutschen ca. 350.000 Juden. Nach New York war dort die zweitgrößte jüdische Gemeinde der Welt. Die Mehrheit von ihnen lebte im Norden der Stadt, im traditionellen jüdischen Viertel.

Ab März 1940 wird das jüdische Viertel, jetzt das Getto, wegen angeblicher Typhusgefahr (Infektionskrankheit) von der Außenwelt durch Mauern und Stacheldraht abgeschlossen. Rund 400.000 Juden aus Warschau und Umgebung wurden ins Getto umgesiedelt. Ein Drittel der Stadtbevölkerung lebte jetzt im Getto, nahm ca. 4,5 % der gesamten Stadtfläche Warschaus ein und bot etwa 61.000 Wohnungen mit 140.000 Räumen.

Am 22. Juli 1942 beginnt die Deportation der Juden in die Vernichtungslager. Bis September verminderte sich die Zahl der Warschauer Gettobevölkerung rasch von 356.000 auf ungefähr 107.000.

Am 19. April 1943 erhoben sich etwa 70.000 Menschen im Warschauer Getto gegen die Vollstrecker der deutschen Vernichtungspolitik. Der Reichsführer der SS beschloss das Warschauer Getto zu vernichten, aber die Deutschen trafen auf Widerstand der Gettobewohner. Es war der organisierte Aufstand der ZOB, Zydowska Organisazicja Bojowa (deutsch: Jüdische Kampforganisation), geführt von Marek Edelmann. Der Warschauer-Getto-Aufstand (vom 19.4 - 16.5.1943) ging in die Geschichte ein. Diese Revolte forderte aber viele Opfer, denn je länger der Widerstand andauerte, desto härter ging die Gestapo und die Wehrmacht vor. Die Gettobewohner hatten eine sehr schlechte Ausrüstung ein paar Pistolen, Molotowcocktails und eine Hand voll Handgranaten. Der Warschauer-Getto-Aufstand war ein verzweifelter Versuch der Deportation in die Vernichtungslager zu entgehen. Deutsche Verluste bei dieser Revolte waren 16 Tote und 90 Verletzte, jüdische etwa 35.000 Tote. Viele Gettobewohner wurden nach dieser historisch unvergessenen Aktion auf der Stelle hingerichtet, in Arbeitslager eingewiesen oder in das Vernichtungslager Treblinka gebracht.

Anhang B

Textausschnitte:

S. 209f: Was sich an den Gettoeingängen ereignete, war unvorstellbar, die deutschen

Gendarmen verfuhren ganz und gar willkürlich: Mitunter haben sie den Grenzgängern alles, was sie am Leib trugen, Speck, Wurst oder auch nur Kartoffeln, brutal weggenommen. Es wurde bei diesen Kontrollen auch viel geschossen, an blutigen Opfern mangelte es nicht.

S. 257f: Jene, die sich nicht freiwillig zur Deportation meldeten, die nicht Selbstmord verübten (das taten alltäglich viele) und die nicht in den „arischen“ Teil Warschaus flohen, was gerade während der „Großen Aktion“ (Anmerkung: Hauptteil der Deportationen) besonders schwierig und riskant war - worauf hofften sie?

3. Internetlinks

Ruth Klüger

http://www.amazon.de (Suchbegriffe: Ruth Klüger weiter leben) [siehe Anlage] Rezessionen über ihre Bücher

http://www.br-online.de/alpha/forum/vor9805/19980513_i.html

Interview über ihr Buch „weiter leben“, ihre Kindheit in Österreich und ihr Leben in den USA

www.ruth-klueger.de

Site vom dtv, detaillierte Infos über Ruth Klügers Bücher

Marcel Reich-Ranicki

http://www.ub.fu-berlin.de/internetquellen/fachinformation/germanistik/ autoren/multi_pqrs/reirani.html [siehe Anlage]

umfassende Linksammlung zu Marcel Reich-Ranicki zu zahlreichen Sites

http://www.spiegel.de/druckversion/0,1588,77436,00.html

Interview der Zeitschrift „Spiegel“ mit Reich-Ranicki über dessen Buch „Mein Leben“

http://www.inf.ethz.ch/~michahel/RefServ/ranicki.htm

Reich-Ranickis Biographie, Überblick über seine Veröffentlichungen

4. Quellen

Ruth Klüger

Buch „weiter Leben - Eine Jugend“ von Ruth Klüger, dtv, ISBN 3-423-11950-0, 14,90 DM / 7,50 €

Marcel Reich-Ranicki

Buch „Mein Leben“ von Marcel Reich-Ranicki, dtv, ISBN 3-423-12830-5, 22,50 DM / 11,50 € (auch erhältlich als Hardcover, sowie auf 2 CDs oder MCs)

http://www.spiegel.de/druckversion/0,1588,77436,00.html

http://www.inf.ethz.ch/~michahel/RefServ/ranicki.htm

http://www.wissen.de (Suchbegriffe „KZ“ und „Warschauer Getto“)

7 von 7 Seiten

Details

Titel
Klüger, Ruth - weiter leben und "Mein Leben" von Marcel Reich-Ranicki
Note
11 MSS-Punkte
Autor
Jahr
2001
Seiten
7
Katalognummer
V105344
Dateigröße
403 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
beinhaltet das Hand-out
Schlagworte
Reich-Ranicki Ruth Klüger NS Ghetto
Arbeit zitieren
Tobias Wagner (Autor), 2001, Klüger, Ruth - weiter leben und "Mein Leben" von Marcel Reich-Ranicki, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/105344

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