Der Vietnamkrieg (1945-1975)


Referat / Aufsatz (Schule), 2001
7 Seiten

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Gliederung

1. Vorgeschichte

2. Der französische Vietnamkrieg (1945-1954) und der nachfolgende Bürgerkrieg (1955-1963)

3. Der amerikanische Vietnamkrieg (1964-1973)

4. Die vollständige „Vietnamisierung“ des Krieges (1973-1975)

5. Folgen des Vietnamkrieges

Vorgeschichte

- Ab 1867: Indochina (Vietnam, Laos, Kambodscha) steht unter französischer Kolonialverwaltung.
- 1940: Nach den Niederlagen von Frankreich im 2. Weltkrieg wird dem deutschen Bündnispartner Japan die Besetzung Vietnams erlaubt.
- 16.8.1945: Japan kapituliert nach den beiden Atombombenabwürfen von Hiroshima und Nagasaki.

Der französische Vietnamkrieg (1. Indochinakrieg)

Juli: Am Rande der Potsdamer Konferenz wird die provisorische Teilung Vietnams beschlossen. Im Süden sollen britische, im Norden nationalchinesische Truppen die Japaner entwaffnen.

16.8. Japan kapituliert nach den beiden Atombombenabwürfen von Hiroshima und Nagasaki.

2.9.: Ho Chi Minh (Viet-Minh-Organisation) ruft in Hanoi eine provisorische kommunistische Regierung und die Unabhängigkeit ganz Vietnams als „Demokratische Republik Vietnam“ (DRV) aus.

23.9. Französische Truppen besetzen Saigon.

6.1. Die Viet Minh-Kandidaten erhalten bei den ersten Wahlen in der Geschichte von Vietnam 95% der Stimmen.

→Die Nationalversammlung der DRV bestätigt Ho Chi Minh als Präsident.

→Frankreich erkennt die DRV als autonomen Staat an.

23.11. Französische Kriegsschiffe und Flugzeuge beschießen Haiphong; Über 6000 getötete Zivilisten.

→Beginn des ersten Indochinakriegs

Dez. Frankreich versucht vergeblich die DRV-Regierung zu stürzen.

→Ho Chi Minh ruft zum allgemeinen Widerstandskrieg auf, woraufhin Viet MinhEinheiten den Großteil Nordvietnams unter ihre Kontrolle bringen.

1947-1948

Frankreich hat mit seiner Blitzkriegstrategie keinen Erfolg und stößt immer mehr auf breiten Widerstand aus dem Volk, das endlich ein freies Vietnam will.

1949

13.9. Frankreich ernennt Bao Dai zum Chef der Gegenregierung in Saigon (Staat von Vietnam), die ebenso wie die DRV Anspruch auf das ganze Land erhebt.

Bis zum Jahresende ist die Viet Minh auf 700 000 aktive Mitglieder gewachsen und profitiert vor allem von ihrer guten Landeskenntnis und einem guten logistischen System.

14.1. Ho Chi Minh erklärt die DRV zum einzigen rechtmäßigen Staat von Vietnam.

→Ho Chi Minh erfährt Unterstützung von der Sowjetunion und China, welche im Dezember durch Eroberungen von Provinzen, die zu China angrenzen, deutlich anwachsen.

März Die USA unterstützen Frankreich und den Südvietnam massiv und übernehmen 80% der anfallenden französischen Kriegskosten.

23.12. Die USA, Südvietnam, Frankreich, Laos und Kambodscha unterzeichnen ein gegenseitiges Verteidigungshilfeabkommen.

1951

März Die Viet Minh gehen in der von Ho Chi Minh neugegründeten Partei „Dang Lao Dong“ auf.

Durch eine großangelegte Offensive gewinnen die nordvietnamesischen Streitkräfte die Herrschaft über zwei Drittel des Gebiets von Vietnam.

1953

Nov. Französische Spezialtruppen errichten im nordvietnamesischen Dien Bien Phu eine Dschungelfestung.

1954

Jan. DRV-Verbände haben 12 000 Elitesoldaten in Dien Bien Phu eingekesselt.

7.5. Die DRV dringt in die Festung ein und zwingt Frankreich zur Kapitulation.

→Scheitern der Kolonialmacht Frankreich in Vietnam.

20.7 Auf der Genfer Indochina-Konferenz unterzeichnen Frankreich und die DRV ein Waffenstillstandsabkommen. Es wird vereinbart, dass die Bevölkerung beider Teilstaaten 1956 über die Wiedervereinigung Vietnams entscheiden soll. Laos und Kambodscha werden unabhängig.

Vietnam steht fortan im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen des Kalten Krieges.

8.10. Frankreich zieht seine Truppen ab.

29.12. Der neue südvietnamesische Ministerpräsident Diem überträgt die noch gültigen französischen Vorrechte auf die Amerikaner.

Der Krieg forderte bisher das Leben von 800 000Vietnamesen und 92 000 Franzosen.

Der Bürgerkrieg (1955-1963) (Beginn des 2. Indochinakriegs)

1955

Juli Ho Chi Minh verhandelt mit Peking und Moskau und sichert sich die Unterstützung beider Staaten.

Okt. Diem setzt den bisherigen Kaiser ab, ruft die souveräne Republik Vietnam (RVN) aus und ernennt sich zu deren Präsidenten.

1956

16.7. Die Wiedervereinigungswahlen werden in Südvietnam aus Angst vor einem sicheren kommunistischen Gesamtsieg verhindert.

Bis 1959

Südvietnams Präsident Diem erlangt immer mehr Macht, bevorzugt Katholiken und unterdrückt Buddhisten und Oppositionelle. Innerhalb kurzer Zeit werden 12 000 politische Gegner ermordet.

Die südvietnamesische Widerstandsbewegung, die gemeinsam mit dem Norden ein gemeinsames, kommunistisches Vietnam wollen, verstärkt sich.

1960

Sept. Die DRV beschließt den Aufbau des Sozialismus und die Befreiung des Südens. Der Norden unterstützt die Widerstandsbewegung im Süden über den Ho Chi Minh-Pfad mit Kämpfern und Material.

8.11. John F. Kennedy wird zum US-Präsidenten gewählt.

20.12. Ca. 20 Organisationen Südvietnams vereinigen sich zur kommunistisch geführten Nationalen Befreiungsfront (FNL), die Vietcong genannt wird.

Dez. Die USA schicken von nun an tausende Militärberater nach Südvietnam, die vor allem die dortigen Kampftruppen ausbilden sollen.

1961-1962

Die Truppenstärke der Vietcong erhöht sich auf ca. 30 000 Mann, die große Gebiete unter ihre Kontrolle bringen.

Die USA verstärkt ihre Unterstützung der südvietnamesischen Regierung und entsendet auch immer mehr Militärberater.

1963

1.11. Nachdem sich die innenpolitische Lage Südvietnams weiter zuspitzt, billigt Kennedy einen Putsch gegen Diem und seinen Bruder, die beide getötet werden.

22.11. Ermordung Kennedys.

Die USA setzen neben Napalm nun auch das krebserregende Herbizid „Agent Orange“ ein, das durch die Entlaubung des Urwalds eine bessere Orientierung schaffen soll.

Der amerikanische Vietnamkrieg

1964

Feb. Die DRV erreicht bei Verhandlungen eine deutliche Aufstockung der Unterstützung

von Seiten Chinas und Russlands, indem sie die beiden Staaten gegeneinander aufspielt.

März Die USA verstärken die Bombardierung von Dschungelgebieten und des Ho Chi

Minh-Pfads.

Ca. 40% Südvietnams befindet mittlererweile unter Kontrolle der Vietcong.

2.8. Die DRV beschießt im Golf von Tonkin einen in ihr Gebiet eingedrungenen Zerstörer der Die DRV beschießt im Golf von Tonkin einen in ihr Gebiet eingedrungenen Zerstörer der USA.

4.8. Die USA behaupten erneut beschossen worden zu sein, aber dieses Mal außerhalb des gegnerischen Gebiets(diese Behauptung ist inzwischen aber eindeutig widerlegt).Daraufhin beginnen die USA mit Bombardements von nordvietnamesischen Häfen und Versorgungseinrichtungen.

7.8. Der neue US-Präsident Johnson erhält nahezu uneingeschränkte Vollmachten zur Kriegsführung in Vietnam.

Sept. Erste reguläre DRV-Truppen marschieren in Südvietnam ein.

1.11. Es wird erstmals direkt eine US-Militäreinrichtung angegriffen.

1965

7.2. Der sowjetische Ministerpräsident Kossygin unterzeichnet in Hanoi ein

Hilfsprogramm für die DRV, das die Lieferung modernster Militärtechnik vorsieht.

Die Amerikaner starten Vergeltungsangriffe, nachdem Stützpunkte überfallen wurden.

8.3. Die ersten US-Bodentruppen-Kontingente landen in Südvietnam.

April 25 000 beteiligen sich an der ersten Antikriegsdemonstration in Washington.

US-Kampfflugzeuge haben in diesem Jahr rund 63 000 Tonnen Bomben auf Nordvietnam abgeworfen.

Die BRD wird zum wichtigsten nichtmilitärischen Unterstützer Südvietnams durch 15 Mio. DM Entwicklungshilfe.

1966

Die USA verstärken weiter ihre Bombardements.

1967

Jan. Die amerikanische Presse veröffentlicht Effizienz-Berechnungen, wonach für die Tötung eines Feindes 75 Bomben und insgesamt 400 000 Dollar Steuergelder erforderlich seien.

April Das Vorgehen der Amerikaner stößt wird immer umstrittener.

In New York demonstrieren bis zu 200 000Menschen gegen den Einsatz in Vietnam. Okt. Martin Luther King fordert mit mehr als 100 000 Menschen den sofortigen Rückzug der US-Truppen.

Die USA bombardieren weiterhin Städte in Nordvietnam und den Ho Chi Minh-Pfad. Gebiete der Vietcong werden zu „freekill areas“ erklärt und durch systematische Flächenbombardements zerstört.

1968

31.1. Mit dem vietnamesischen Neujahrsfest „Tet“ beginnt die Tet-Offensive der

kommunistischen Truppen gegen zahlreiche Städte Südvietnams. Diese Schlacht ist im Nachhinein kriegsentscheidend. In Saigon dringen Truppen sogar bis in den Präsidentenpalast und die US-Botschaft ein.

Etwa 100 Mio Menschen verfolgen diese Geschehnisse live vor dem Fernseher und sind überrascht über die Brutalität des Krieges und die Tatsache, dass die USA die Geschehnisse in Vietnam keineswegs im Griff hat, wie sie behaupteten. Febr. US-Truppen schlagen den Feind unter starken Verlusten in der Zivilbevölkerung wieder zurück. Durch die starken Verluste der Vietcong (ca. 40 000) übernehmen die DRV-Truppen die Hauptlast der künftigen Kriegsführung in Südvietnam.

16.3. Ein US-Kommando überfällt das südvietnamesische Dorf My Lai und richtet dort ein Massaker an. Frauen werden vergewaltigt und 450 Bewohner vom Kind bis zum Greis ermordet.

Die Geschehnisse dringen erst ein Jahr später an die Öffentlichkeit.

31.3. Nach Druck aus den eigenen Reihen stellt Johnson die US-Angriffe teilweise ein und verzichtet auf seine neuerliche Kandidatur bei den nächsten Wahlen.

13.5. In Paris werden offizielle Friedensgespräche zwischen den USA und der DRV aufgenommen, die sich über fast fünf Jahre hinziehen, während die internationale Protestbewegung gegen den „schmutzigen Krieg“ weiterhin anwächst.

31.10. Johnson verfügt über einen vollständigen Bombardierungsstopp.

5.11. Richard Nixon wird neuer Präsident der USA.

Die USA hat mittlererweile schon über 1000 Flugzeuge verloren.

1969

18.3. Nixon veranlasst die Bombardierung von DRV-Rückzugsgebieten in Kambodscha, die streng geheim gehalten wird.

25.7. Die Nixon-Doktrin wird verkündet. Sie beinhaltet ein 8-Punkte-Programm, das den Rückzug der US-Truppen und Aufbau Südvietnams vorsieht, damit man sich gegen nordvietnamesische Angriffe wehren könne.

3.9. Ho Chi Minh stirbt im Alter von 79 Jahren. Eine Vierergruppe übernimmt die Führung der DRV.

Die amerikanische Truppenstärke hat 1969 mit 543 000 Mann seinen Höchststand erreicht. Ihnen stehen ca. 240 000 kommunistische Kämpfer gegenüber.

14 600 Amerikaner sind in diesem Jahr gefallen und die Kriegskosten der USA belaufen sich auf 30 Millarden Dollar.

1970

1.5. Amerikanische und südvietnamesische Soldaten marschieren in Kambodscha ein um

Nachschubbasen der DRV zu zerstören.

Die USA überlassen Südvietnam modernste Waffentechnik und rüsten deren Luftwaffe zur viertgrößten der Welt auf. Unterdessen ziehen amerikanische Truppen aus Vietnam ab.

1971

Trotz massiver Unterstützung Südvietnams durch die USA (ca 1,87 Milliarden Dollar) wird die militärische und wirtschaftliche Lage dort immer aussichtsloser. Nordvietnam erhält von China und der Sowjetunion insgesamt „nur“ 175 Mio Dollar.

1972

21.2. Nixon verhandelt mit Peking und Moskau.

8.5. Als Vergeltung für eine überraschende Angriffswelle der DRV werden die Bombenangriffe der USA auf Nordvietnam wieder verstärkt aufgenommen, eine Seeblockade verhängt und der Hafen von Haiphong vermient.

Juni Allein in diesem Monat fallen 112000 Tonnen Bomben auf Nordvietnam.

Sept. Kissinger, der Unterhändler der USA verhandelt mit der DRV und erklärt, der Friede sei greifbar nahe.

Dez. US-Kampfflugzeuge bombardieren über die Weihnachtstage Hanoi und Haiphong und richten die bisher schlimmsten Verwüstung an. Dieses Weihnachtsbombardement löst internationale Empörung aus.

Die vollständige „Vietnamisierung“ des Krieges

1973

27.1. In Paris wird das „Abkommen über die Beendigung des Krieges und die Wiederherstellung des Friedens in Vietnam“ unterschrieben. Es sieht die Einstellung der Kriegshandlungen, den Abzug aller amerikanischer Truppen binnen 60 Tagen, die Freilassung sämtlicher amerikanischer Kriegsgefangener und den Verbleib von 140 000 nordvietnamesischen Soldaten im Süden vor.

29.3. Fristgerecht ziehen die USA ihre Truppen ab, es bleibt nur ein 9000 Mann starkes

Beraterkontingent. Damit endet der bislang längste Krieg in der Geschichte der USA.

Die Kämpfe zwischen Nord- und Südvietnam halten aber weiterhin unvermindert an. Ca. 300 000 kommunistischen Kämpfern stehen über 1 Mio südvietnamesischer Soldaten (die 17 mal mehr Munition als ihr Gegner verschossen haben) gegenüber.

1974

Die Reduzierung der amerikanischen Militärhilfe bringt Südvietnam große Probleme. Die politischen Gegner werden immer zahlreicher und Chaos breitet sich aus.

Die DRV gewinnt weiterhin große Gebiete.

1975

Jan. Nach dem Beginn der kommunistischen Großoffensive ziehen sich die demoralisierten südvietnamesischen Truppen immer weiter zurück.

25.4. Angesichts der ausweglosen Lage legt der südvietnamesische Präsident Thieu sein Amt nieder.

Auch in Laos und Kambodscha übernehmen die Kommunisten die Macht.

29.4. Die überraschten Amerikaner fliegen in einer hektischen Evakuierung ihre 9000 Berater und rund 150 000 Südvietnamesen aus Saigon aus.

30.4. DRV-Truppen marschieren in Saigon ein. Südvietnam kapituliert bedingungslos.

Folgen des Vietnamkriegs

- Nord- und Südvietnam vereinigen sich.

- Hunderttausende „Boat People“ versuchen das Land auf Flößen, Kähnen und kleinen Schiffen über das offene Meer zu verlassen.

- Knapp 3 Mio Opfer, davon 57000 Amerikaner.

- 90% der Opfer sind Südvietnamesen, die eigentlich von den USA beschützt werden sollten.

- Insgesamt wurden 7 Mio Tonnen Bomben abgeworfen, ca. 4 mal so viel wie während des 2. Weltkrieges über ganz Europa.

- Ein Großteil der vietnamesischen Infrastruktur und Wirtschaft ist zerstört.

- Durch Napalmangriffe wurden 10% der gesamten landwirtschaftlichen Anbaufläche Vietnams zerstört.

- Durch die Pestizide zur Entlaubung des Urwaldes wurden 50000 verkrüppelte Kinder geboren (siamesische Zwillinge und andere genetische Schäden).

- Kriegskosten für die USA: 112 Mrd Dollar.

- Schwerwiegende Folgen für die amerikanische Innen- und Außenpolitik, da man weiß, dass die USA besiegbar ist.

- Vietnam ist noch über Jahre hinweg in Kämpfe gegen Kambodscha verwickelt.

Quellen

- Apokalypse Vietnam (mdr)

- Der Ritt auf dem Drachen (Peter Scholl-Latour)

- Internet-Lexikas

- Private Homepages

7 von 7 Seiten

Details

Titel
Der Vietnamkrieg (1945-1975)
Autor
Jahr
2001
Seiten
7
Katalognummer
V105493
Dateigröße
417 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Chronik mit ausführlicher Beschreibung der Geschehnisse während des Vietnamkrieges (1945-1975).
Schlagworte
Vietnamkrieg
Arbeit zitieren
Christoph Beck (Autor), 2001, Der Vietnamkrieg (1945-1975), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/105493

Kommentare

  • Gast am 1.3.2003

    Super geil.

    Super Sache! Währe geil wenn ich noch die PowerPoint-Präsentation haben könnte! Viel Dank und ein schönes WE

  • Gast am 25.1.2004

    Geiles Referat!! (power point?).

    Hi, ich find dein Referat echt toll, nur ich könnte noch deine power point präsentation gebrauchen... schickst du mir diese?
    vielen vielen dank. mfg daniel

  • marc gruber am 10.1.2011

    hey das ist echt sau geil :)
    kannst du mir eventuel deine powepoint präsentation zukommen lassen?

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