Abraham-Lot-Erzählung - ätiologische Sage Gen 18-19


Hausarbeit, 2001

9 Seiten, Note: 1,3


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Inhalt:

1.Einleitung

2. Stundeninformationen
2.1. Gen 13, 12+13
2.2. Gen 18, 19
2.3. Gen 18, 23-32
2.4. Gen 18, 20+21
2.5. Gen 18, 1-15
2.6. Gen 19, 1-16
2.6.1 Belegung des Gastrechts durch weitere ersttestamentliche und neutestamentliche Schriften
2.7. Gen 19, 24+25
2.8. Die Konklusion der Abraham-Lot-Erzählung

3. Kommentar
3.1. Zusammenfassung

4. Fazit des vergangenen Seminars

5. Literaturverzeichnis

6. Karte: Die Lagerorte der Erzväter in Kanaan

1. Einleitung:

Im Seminar am 19.11.2001 haben wir uns mit der Abraham-Lot-Erzählung unter mehreren Aspekten auseinandergesetzt:

- Die Zivilcourage Abrahams und Dynamik Gottes in Gen 18
- Die Fremdenfeindlichkeit und Gastfreundschaft in Gen 19, 1-16
- Der sozio-ökologische Blick in Gen 19, 17-22

2. Stundeninformationen:

2.1. Gen 13, 12+13:

Abraham und Lot zogen gemeinsam nach Kanaan und mussten sich trennen, weil das Land ihren großen Herden nicht genug Raum bot und Zwietracht drohte. Abraham ließ seinem Neffen großzügig die Wahl und„blieb im Lande Kanaan, Lot aber ließsich nieder in den Städten der Aue und zog mit seinen Zelten bis gegen Sodom“.1Eine topographische Landkarte gab Aufschluss über die Formen des Geländes und die Orte der Niederlassung (siehe Karte im Anhang).

Abraham ließ sich in Mamre nieder, das heute Ramet el chalil (die Stätte Gottes Freundes) heißt, ca. 3 km nördlich von Hebron liegt, eine der höchsten Erhebungen Palästinas ist, einen weiten Blick über das Tote Meer und Jordanien bietet und bis ins 11. Jahrhundert eine bekannte Pilgerstätte war.2

Lot ließ sich in Sodom nieder, das mutmaßlich am südlichen Ende des Toten Meeres gelegen hat, heute aber archäologisch nicht zu lokalisieren ist.3

2.2. Gen 18, 19:

„Denn ich habe ihn erkoren ... den Weg des Herrn zu beobachten und Gerechtigkeit und Recht zuüben ...“:

Abraham wird im Islam als „el chalil“, der Vertraute und Freund Gottes verehrt4, Abraham ist von Gott mit dem Bundesschluß auserwählt, unterweist in Gottes Lehre, tut Recht und Gerechtigkeit und steht dadurch in Vertrautheit mit Gott.

2.3. Gen 18, 23-32:

Abraham führt mit Gott einen weisheitlich-philosophischen Dialog, in dem er Gerechtigkeit verlangt und auf die seiner Meinung nach notwendige Differenzierung der Unschuldigen von den Schuldigen hinweist (Aspekt der Zivilcourage). Gott lässt sich auf diese menschliche Beziehung ein, lässt mit sich feilschen (um symbolische Zahlen: 50 Familien dürften ca. 1500 Personen beinhaltet haben, 10 Männer sind die kleinste gesellschaftlich relevante Einheit <Schöffengericht>) und billigt Abraham als dem Gerechten ein Veto-Recht zu.

Es bleibt die Frage nach der Kollektivschuld; sind die Gerechten für die Ungerechten, bzw. deren Einhaltung der Gesetze, verantwortlich zu machen?

2.3. Gen 18, 20+21:

Gott lässt sich auf die Diskussion ein und ändert sein Urteil, ist also ein dynamischer Gott und menschennah.

Abraham ist nicht nur mutig, als er Barmherzigkeit und Gerechtigkeit fordert, sondern er übernimmt auch noch die Verantwortung für ein anderes Volk, das nicht direkt seiner Sippe zugehört (Aspekt der anthropologischen Verantwortung).

2.4. Gen 18, 1-15:

Das Gastrecht hat aus nomadischer Tradition einen sehr hohen Wert: Der Fremde, der sonst nahezu vogelfrei und rechtlos in einer meist unwirtlichen Gegend war, wurde als Gast in den Schutz der Familie und des Stammes aufgenommen.1Zudem nimmt der Aspekt des Gastrechts auch Bezug auf die Zeit des Exils in Ägypten, wo man selbst fremd und auf die Gastfreundschaft angewiesen war.

2.5. Gen 19, 1-16:

Die Sünden Sodoms sind hier von Gewaltverbrechen (Vergewaltigung), Brechen des Gastrechts und Fremdenfeindlichkeit gekennzeichnet. Interessant war für uns Studenten/innen hier insbesondere der Stellenwert des Gastrechts im Vergleich zu dem Stellenwert der Töchter Lots, und damit auch der Stellenwert der weiblichen Familienmitglieder (Nebenfrauen und Töchter) im Allgemeinen. Die Töchter sollten vom Vater zugunsten der leiblichen Unversehrtheit der Gäste „geopfert“ werden und wurden nur durch das Eingreifen der Gäste (Engel?) gerettet, die die Angreifer mit Blindheit schlugen. Weiterhin schlägt sich hier auch die Stellung Lots als Fremder in Sodom nieder; er ist nicht in der Lage, sich als Zugewanderter gegen die ansässigen Sodomiter zu behaupten, wird jedoch gerettet, weil er das Unrecht nicht billigt.

2.5.1 Belegung des Gastrechts durch weitere ersttestamentliche und neutestamentliche Schriften:

- Richt. 19, 13-30: Levit als Fremdling in Juda, der die als Austausch zur Haltung des Gastrechts geopferte, zuerst geschändete und anschließend 12fach zerstückelte Nebenfrau als Kriegsruf (Heerbann) an alle 12 Stämme sendet

- 1. Sam. 28, 22ff: Saul als Gast bei der Totenbeschwörerin in Endor - trotz der Täuschung wird das Gastrecht bewahrt

- 1. Kön. 18, 8ff: Elija wird bewirtet

- Richt. 4, 17-22: Sisera bei Jael

- Spr. 9, 1-5: Frau Weisheit

- Ps. 132, 15ff: Gottes „Gastfreundschaft“

- 2. Mos. 21, 7: Wertigkeitsverhältnis zwischen Frau und Gast

- 2. Mos. 22, 20: Rechtsschutz für die Schwachen (Fremden)

- Joh. 2, 1-12: Jesus als Gast

- Joh. 13, 2-17: Jesus als Gastgeber

- 3. Joh. 5-8: Gastfreundschaft gegenüber den Aposteln

2.6. Gen 19, 24+25:

Gott lässt diesen Ort (wörtlich übersetzt) „umkippen“: Die ätiologische Sage von der Bestrafung der Sünden Sodoms durch Gott bietet eine Erklärung für das bizarre und tote Aussehen dieser Gegend. In dieser Zeit sieht man den Menschen und die Natur in direktem Zusammenhang; nur eine auf die Sippe bezogene Sage ist in der Lage, die ökologische Katastrophe zu erklären: Die menschlichen Verfehlungen führen zur Strafe Gottes und damit kausal zur Zerstörung (Umkippen) einer Region - Aspekt des sozio-ökologischen Blicks.

2.7. Die Konklusion der Abraham-Lot-Erzählung:

1. Gott ist barmherzig.

2. Gott ist dynamisch; sein Urteil ist veränderbar.

3. Abraham ist ein anthropologisch verantwortlicher Mensch.

4. Sozio-ökologischer Zusammenhang zwischen Sünde und Zerstörung einer Region

3.1. Kommentar:

Der Aspekt eines dynamischen Gottes im Alten Testament, der sogar mit sich feilschen lässt und damit in seiner Meinung wandlungsfähig ist, war mir als Christin nicht offenbar.

Das Vorurteil des strafenden Gottes des Alten Testaments und des liebenden Gottes des Neuen Testaments schlug sich bereits in unserem ersten Seminar dieses Faches nieder, als sich eine große Zahl der Kommilitoninnen und Kommilitonen, meine Person übrigens eingeschlossen, dem Alten Testament sehr entfernt zuordneten. Bei unserer Begründung trat vor allem das Bild des rächenden und frauenfeindlichen Gottes im Alten Testament in den Vordergrund.

Die allgemein im abendländischen Christentum verbreitete Sichtweise der Dualität des Gottesbildes bestätigt auch Johannsen und fordert, mit der Polarität des bösen Gottes im Alten Testament und des guten Gottes im Neuen Testament aufzuräumen.1

Wie nähere ich mich also der Frage, ob Gott im Alten Testament eher strafend, eher barmherzig oder sogar zur direkten Beziehung zu uns Menschen fähig ist? Ich benötigte vor allem in Bezug auf die Abraham-Lot-Erzählung, in der sich die teilweise gegensätzlichen Gottesbilder begegnen, zuerst redaktionelle Grundlagen:

Nach Zenger (1998) entstammt die Abraham-Lot-Erzählung zwar redaktionell dem Pentateuch (ca. 450 - 400 v. Chr.)2, ist aber schon lange vor der Königszeit tradiert worden und stammt aus einem Erzählkranz, der durch seine Bindung an bestimmte Orte (Mamre und Sodom) eine Gottesvorstellung bietet, die mehrere, bzw. andere lokale Gottheiten nicht ausschließt.3

Man muß also davon ausgehen, dass sich in dieser Erzählung Gottesbilder mehrerer semitischer Epochen mischen, weil diese vorisraelische Sage in der Redaktionsgeschichte des Münsteraner Pentateuchmodells4unter verschiedensten Intentionen der Redakteure tradiert wurde.

Laut Gerstenberger (2001) ist also nicht auszuschließen, dass man„auch in späteren Texten eine ganze Reihe von göttlichen Eigenschaften, Vorstellungen und Metaphern als Eigenbeitrag vonFamiliengottheiten reklamieren“darf .5

Dies bestätigt auch Zenger noch einmal: „Sie werden dort greifbar, wo die Differenz zur >offiziellen< JHWH-Theologie noch hinter/in den Erzählungen erhalten blieb, wie dies z.B. in der Abraham-Lot-Überlieferung der Fall ist (Gen 18: JHWH erscheint dem Abraham in der Gestalt von drei Männern; Gen 19: JHWH zerstört als Sonnengott Schemesch, d.h. als >Sonne der Gerechtigkeit< , die böse Stadt Sodom).1

Meine Vermutung ist, dass jeher der eigene Gott des dominierenden Volkes, bzw. Stammes auf seiner Wanderschaft, die örtlichen Riten, Kultgeschichten und Legenden assimilierte, und damit weitere Machtzeichen und Sagen angehäuft wurden. Dies diente gewiss nicht allein dem Umstand der Identifikation des „eigenen Gottes“ mit den bereits verehrten ansässigen Göttern,2sondern auch der leichteren Beheimatung des zugewanderten dominanten Volkes oder Stammes in der bereits ansässigen Gesellschaft (Toleranz in der Fremde).

Siegfried Herrmann bestätigte dies mit:„Die heiligen Stätten wurden fürden überkommenen Glauben beschlagnahmt Dochänderte diese Identifikation zugleich den eigenen Glauben.“3. Weiterhin führt er aus, dass die meisten Erzelterngeschichten aus dem polytheistischen Kulturland stammen, wobei die Kultstätten der Erzväter bereits vorher heilige Stätten einer bekannten Gottheit waren: Die meisten Ortsnamen der erzväterlichen Heiligtümer verraten bereits einen „El“ als eine ursprüngliche Gottheit: Bet-El (Haus Els), Panu-el (Antlitz Els), El Olam (Gott der Ewigkeit) aus Beerscheba und viele andere. Auch beinhalten Personennamen der Erzelternzeit das Wort El, z.B. Isra-el und Isma-el. Überliefert ist das Wort „El“ auch als ein üblicher und allgemeiner Ausdruck für „Gott“.4

Herrmann stellt fest, dass „El“ an verschiedenen Orten unter verschiedenen Beinamen verehrt wurde, aber niemals mit dem bereits im 2. Jahrtausend v. Chr. in Syrien verehrten Baal vergleichbar ist, weil der „El“ der Genesis keine Merkmale eines Gewitter- oder Fruchtbarkeitsgottes aufweist. Dadurch ist eine gewisse übertragbare Ewiglichkeit des vielbenannten „El“ auf den einen großen Vatergott JHWH Israels durchaus möglich.5

Die nomadische Tradition des Volkes JHWHs begründet also auch die Vielschichtigkeit und Wandlungsfähigkeit Gottes, jedoch lassen sich die vielfältigen Gottesbilder nicht nur aus der bis zur Exilzeit vorherrschenden Monolatrie (Verehrung JHWHs neben anderen Gottheiten) herleiten6, sondern auch aus der menschlichen Psychologie:

Westermann (1985) bestätigt meine eigene Meinung, in der ich davon ausgehe, dass das Menschheitsphänomen des schlechten Gewissens (als Folge der Sünde) ein großer Motor unserer Gottesbilder ist7.

Das Hohelied der Barmherzigkeit Gottes von David (Psalm 103) spiegelt die Hoffnungen, Erwartungen und Motive unseres Gottesbildes wieder:

- Vergebung unserer Sünden zur Beruhigung unseres schlechten Gewissens,
- Heilung, Erlösung und Gnade als positiver Ausblick auf die Zukunft,
- Gerechtigkeit zum Schutz vor Willkür und Leid,
- Akzeptanz unserer Menschlichkeit - vergleichbar mit der gutmütigen

Toleranz der Eltern gegenüber ihren Kindern.

Unsere Sünden, die uns Menschen und die Natur existenziell bedrohen, fordern geradezu das Bild des eingreifenden und strafenden Gottes.

Unsere Ängstlichkeit und Schutzbedürftigkeit fordern das Bild des sich erbarmenden und gütigen Gottes ( rhm, rhmjm = hebr. Wort für Erbarmen und Mutterleib)1. Unser Streben nach Recht und Gerechtigkeit, Gesetz und Auseinandersetzung fordern den dialogischen Gott2, der mit uns in Beziehung tritt, uns segnet, sich von uns preisen lässt und unter Umständen auch sein Urteil ändert, also dynamisch ist. Ohne das Wirken der Menschen (Gebet, Haltung der Gesetze, Sünde, Vertrauen)gibt es keine göttliche Reaktion (Dialog, Strafe, Schutz, Verzeihung) und ohne das göttliche Wirken gibt es keine Veränderung (Rettung, Vermehrung, kulturelle Entwicklung, „Umkippen“ einer Region).

3.2. Zusammenfassung

Daraus schließe ich, dass der JHWH der Erzeltern, beeinflusst durch Israels nomadische Tradition, ein bis in unsere Tage wandlungsfähiger Gott ist, der sich der Menschheit, entsprechend ihren Bedürfnissen und unabhängig von kultischen Einengungen, sowohl im Alten wie im neuen Testament immer wieder neu und vielfältig präsentiert:

Gott ist sowohl ein Gott der Strafe, der uns damit Verantwortung abnimmt, als auch ein Gott des Erbarmens, der väterlich über uns wacht und verzeiht, als auch ein Gott der Beziehung, der auf unsere Gebete reagiert.

Durch die Quellenarbeit und gedankliche Auseinandersetzung mit den verschiedensten Gottesbildern möchte ich behaupten, dass der dynamische Gott der Abraham-Lot-Erzählung beispielhaft für das gesamte Testament ist.

Mein vorverurteilendes Gottesbild des Alten Testaments möchte ich revidieren:

Gott hat sowohl im Alten Testament, als auch im Neuen Testament stets eine direkte Beziehung zu den Menschen, wird also im Alten Testament ebenso fürsorglich dargestellt wie im Neuen Testament.

4.1. Fazit des vergangenen Seminars:

Die Barmherzigkeit und Dynamik Gottes, die anthropologische Verantwortlichkeit Abrahams und der sozio-ökologische Zusammenhang zwischen Sünde und Zerstörung sind in der Abraham-Lot-Erzählung vielfältiger Ausdruck unseres Gottesverständnisses, das nicht nur die Erzeltern in unmittelbarem Verhältnis zu JHWH erfahren:

Gott ist nicht nur in der ätiologischen Sage sowohl ein Gott der Rache, als auch des Erbarmens. Er ist in der gesamten Bibel ein Gott des Dialogs und der Beziehung, nur tritt das in der Abraham-Lot-Erzählung besonders deutlich hervor.

Literaturverzeichnis:

1. Thomas Staubli

Begleiter durch das Erste Testament

2. Auflage 1999, Patmos Verlag, DüsseldorfZitiert alsStaubli

2. Siegfried Herrmann, Wolfgang Klaiber Geschichte Israels

Von Abraham bis Bar-Kochba,

1996, Deutsche Bibelgesellschaft, StuttgartZitiert alsHerrmann

3. Claus Westermann

Theologie des Alten Testaments in Grundzügen

2. Auflage 1985, Vandenhoeck & Ruprecht, GöttingenZitiert alsWestermann

4. Erich Zenger u.a.

Einleitung in das Alte Testament

3. Auflage1998,W. Kohlhammer GmbH, StuttgartZitiert alsZenger

5. Friedrich Johannsen

Alttestamentliches Arbeitsbuch für Religionspädagogen

2. Auflage 1998,W. Kohlhammer GmbH, StuttgartZitiert alsJohannsen

6. Erhard S. Gerstenberger

Theologien im Alten Testament

2001, W. Kohlhammer GmbH, StuttgartZitiert alsGerstenberger

7. Lexikon zur Bibel von Brockhaus

8. Der Brockhaus multimedial 2002

9. Der Tenach, gelesen mit den Lehrern von Talmud und Midrasch sowie den großen jüdischen Auslegern vom Mittelalter bis heute

Zusammengestellt von Eli Whitlau in Zusammenarbeit mit Rabbiner Yehuda

Aschkenasy, herausgegeben von der B.-Folkertsma-Stiftung für Talmudica,

Hilversum (NL) in Kooperation mit dem Presseverband der Evangelischen Kirche im Rheinland e.V.

Die Lagerorte der Erzväter in Kanaan

[...]


1Gen 12

2Lexikon zur Bibel

3Brockhaus

4Koran: Sure 4, V 125ff

1Staubli, S. 121

1Johannsen, S. 43

2Zenger, S. 119

3Zenger, S. 172

4Zenger, S. 120

5Gerstenberger, S. 51

1Zenger, S. 119, 172

2Herrmann, S. 25

3Herrmann, S. 25

4Herrmann, S. 26

5Herrmann, S. 25, 26

6Johannsen, S. 51

7Westermann, S. 103

1Westermann, S. 120, 121

2Westermann, S. 134ff

9 von 9 Seiten

Details

Titel
Abraham-Lot-Erzählung - ätiologische Sage Gen 18-19
Note
1,3
Autor
Jahr
2001
Seiten
9
Katalognummer
V105504
ISBN (eBook)
9783640037964
Dateigröße
458 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Der Dozentin fielen keine Kritikpunkte ein, es gibt halt nur keine glatte "1" in ihrem Fach...
Schlagworte
Abraham-Lot-Erzählung, Sage
Arbeit zitieren
Regine Seidel (Autor:in), 2001, Abraham-Lot-Erzählung - ätiologische Sage Gen 18-19, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/105504

Kommentare

  • Gast am 27.4.2003

    lci.

    ich glaube nicht das der brockhaus für eine hausarbeit als zitabel gilt, die autorin sollte es vielleicht mal mit dem lci, lexikon der christlichen ikongraphie, übrigens ein standardwerk, versuchen, kleiner tipp einer studentin der kunstgeschichte

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Titel: Abraham-Lot-Erzählung - ätiologische Sage Gen 18-19



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