Einsatz von XML in betrieblichen Standardsoftwarelösungen


Seminararbeit, 2000

37 Seiten, Note: 1,3


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Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Baan Enterprise Application Integration Framework
2.1 Baan´s Integration Framework
2.2 BaanEAI Enterprise Connector
2.3 Beispieldokument Purchase Order
2.3.1 XML Baumstruktur
2.3.2 Beispiel XML Dokument „Requisition“
2.3.3 Dokument Typ Definition zu „Requisition“

3. Einsatz von XML in Oracle Database Applications
3.1 Oracle Produkte die XML unterstützen.
3.1.1. Oracle8i und interMedia
3.1.2. XML SQL Utility für Java
3.1.3. XML Parser
3.1.4. Der XML Class Generator für Java
3.1.5 Das XSQL Servlet
3.2 Datenaustausch über Applikationen
3.2.1 Austausch von XML Dateien basierend auf einer gemeinsamen DTD
3.2.2 Datenaustausch ohne DTD

4. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis:

Abkürzungsverzeichnis:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Zielstellung dieser Arbeit ist es, Einsatzbereiche der noch relativ jungen „Markup Language“ XML im Rahmen von betrieblicher Standardsoftware darzustellen, und Vor-und Nachteile anhand von Beispielen bzw. Produkten verschiedener Anbieter zu erläutern.

In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass auf die zum Verständnis erforderlichen und förderlichen Grundlagen im Rahmen dieser Arbeit nicht eingegangen werden soll und kann. Für einen tieferen Einstieg in die Grundlagen von XML sei daher auf das ebenfalls im Rahmen dieser Seminarreihe behandelte Thema Nr.9 „Grundlagen von XML“, sowie auf die Literaturhinweise im Anhang verwiesen.

Im 2. Abschnitt soll daher zunächst der Einsatz von XML in einem Baan ERP System vorgestellt werden, bevor im darauf folgenden 3.Abschnitt ausführlicher auf die Verwendungsmöglichkeiten im Rahmen der von Oracle angebotenen Datenbank Oracle8i eingegangen werden soll.

Abschließend sollen im 4.Abschnitt in einer kurzen Schlussbetrachtung nocheinmal die wesentlichen Vorteile, die sich mit dem Einsatz von XML verbinden, resümiert werden.

2. Baan Enterprise Application Integration Framework

Die Baan Enterprise Application Integration Suite (BaanEAI) ist das Produkt der Baan Company, mit dem über eine Architektur der vollen Integration Baan Applikationen ebenso miteinander verbunden werden sollen, wie mit Standardsoftwarelösungen anderer Hersteller. Aber auch selbstentwickelte Individuallösungen sollen angebunden werden können.

Baan verfolgt mit dem BaanEAI die Strategie, ein Portfolio von vorgeformten (Standard)Applikationen bereitzustellen, die unter Einsatz von sog. Business Object Interfaces (BOI) an die Bedürfnisse des Einzelkunden angepasst werden.

Alle Komponenten bilden zusammen das BaanEAI Framework. Laut Aussage von Baan können diese aber auch unabhängig voneinander arbeiten und eingesetzt werden.

Der BaanEAI Enterprise Connector wird dabei im Zentrum des Interesses stehen. Wie dabei XML zum Einsatz gelangt, soll im folgenden erläutert werden.

2.1 Baan´s Integration Framework

Zum besseren Verständnis, wie sich der Baan Enterprise Connector in Baan´s Integration Framework einordnet, ist dieses in Abbildung 2.1 dargestellt.Wie Abbildung 2.1 zeigt, setzt sich Baan´s Integration Framework aus folgenden Komponenten zusammen:

- BaanDEM Modeler
- BaanDEM Workflow
- BaanEAI Enterprise Connector
- BaanEAI Integration Studio
- BaanEAI Integration Server
- BaanEAI BOI Pack
- Baan EAI Office Connection ( nicht abgebildet)
- BaanEAI eMessage Connection ( nicht abgebildet)

Zu den ersten beiden Komponenten sei nur kurz gesagt, dass der Baan Dynamic Enterprise Management Modeler (BaanDEM) ein Werkzeug darstellt, dass man verwendet, um Geschäftsprozesse, in die mehrere Komponenten (BaanFOS, BaanERP,BaanSCS) eingebunden sind, abzubilden und zu modellieren. Diese dienen dem BaanDEM Workflow dann als Input.Wie sich schon an der Bezeichnungsendung „EAI“ zeigt, bilden die übrigen Komponenten den eigentlichen Kern in Baan´s Enterprise Application Framework.

Allerdings können sie der Übersicht und Einordung halber an dieser Stelle nur erwähnt werden. Einzelne Bestandteile werden im Zuge der Erläuterung des BaanEAI Enterprise Connectors besser verständlich.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2.1 Baan´s Integration Framework

2.2 BaanEAI Enterprise Connector

Der BaanEAI Enterprise Connector ist präzise gesagt ein Werkzeug zur Verknüpfung von Applikationen und sog. Middleware. Er stellt selbst keine Middleware dar, sondern ist vielmehr die Komponente innerhalb des EAI Frameworks, die Middleware einsetzt.

Er stellt die Infrastruktur bereit, um zwei Anwendungen durch XML Dokumente zu verknüpfen, und Interaktion zwischen diesen zu ermöglichen.

Zu diesem Zweck verfügt er über folgende Wege/Möglichkeiten Dokumente auszutauschen:

- MQSeries Verbindung (IBM messagebasierte Middleware, verantwortlich für den Transport von Messages)
- MSMQ Verbindung(entsprechendes Messaging Produkt von Microsoft)
- TCP/IP Verbindung (allg. bekanntes Protokoll mit dem sich ein Rechner auf einem anderen einwählen kann )
- DCOM Connector (BOIs können mit diesem auf der Seite des Clients als COM Objekte dargestellt werden)
- Ein CORBA sowie ein OLE-DB Connector sind für das nächste Release geplant.

Mit Hilfe des BaanEAI Enterprise Connectors können also Mitteilungen erstellt und versendet werden, die von einer Vielzahl unterschiedlicher Applikationen gelesen und versendet werden können. So ist es den unterschiedlichen Applikationen möglich zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten.

Beim Versand einer solchen Mitteilung oder eines Dokuments ist logischerweise die korrekte Übertragung des Inhalts für den Anwender das Wichtigste.

Weniger Bedeutung hat für ihn der gewählte Übertragungsweg. Dieser ist aber entscheidend für die Geschwindigkeit, die Kosten, das Gewicht, die Größe und für die Garantie, dass die Sendung auch wirklich ihr Ziel erreicht - analog zur Post in der realen Welt.

Beim Versand eines Dokuments stehen unterschiedliche Optionen zur Verfügung.

Ein Dokument kann in unterschiedlichen Formaten von Umschlägen mit der „normalen“ Post, aber auch mit einem Express Dienst wie bspw.FedEx, versendet werden.

In Analogie dazu sorgt der BaanEAI Enterprise Connector über den Einsatz von XML für die korrekte Erstellung und Definition von Messages, sowie deren Übergabe an die „Post“. Empfängerseitig nimmt der Enterprise Connector entsprechend Messages entgegen und interpretiert diese für den Empfänger. Die Rolle des „Postboten“ übernehmen in diesem Zusammenhang die schon weiter oben erwähnten Verbindungen via Middleware.

Da der BaanEAI Enterprise Connector middlewareneutral ist, können analog zu den unterschiedlichen Versandarten realer Post, je nach Anforderung unterschiedliche Middlewareprodukte gewählt werden. Der Inhalt des XML Dokuments wird davon nicht beeinflußt.

Beispiele für mögliche Dokumente sind Anfragen über Produktinformationen, Angebotsanfragen, wie auch Kaufaufträge. Ein konkretes Beispieldokument ist im nächsten Unterabschnitt dargestellt.

Zunächst wird jedoch anhand von Abbildung 2.2 die Funktionsweise des Enterprise Connectors im Rahmen der BaanEAI Struktur weiter veranschaulicht:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2.2 Positionnierung der BaanEAI Architektur

Abbildung 2.2 stellt zwei unterschiedliche Anwendungsumgebungen, sowie die BaanEAI Architektur in der Mitte, dar. Dabei wird zwischen vier unterschiedlichen Abstraktionebenen, die integriert und verbunden werden müssen, unterschieden.

Applikation A ist auf einem Unix Rechner und in einer TCP/IP Netzwerkumgebung implementiert. Applikation B läuft dagegen auf einem IBM AS/400 Rechner in einer SNA (System Network Architecture, Netzwerkarchitektur von IBM, entwickelt für Großrechnerumgebungen) Netzwerkumgebung.

Die IBM MQSeries Middleware abstrahiert dabei von diesen verwendeten Netzwerkprotokollen, um das EAI Framework plattformneutral zu halten.

Ohne auf die näheren Details der IBM MQSeries einzugehen, sei zu Verständniszwecken gesagt, dass es sich dabei um sogenannte Middleware handelt.

Definition:

Unter Middleware versteht man eine Softwareschicht , die zwischen der Anwendungsebene und der Betriebssystemebene liegt, und die für ein Anwendungsfeld spezifische Dienste zur Verfügung stellt. Verallgemeinert man den Begriff und versteht Middleware als eine (anwendungsdomänenspezifische) Kopplungskomponente von Anwendungsprogrammen zu einer Systemumgebung, dann sind auch Konzepte zur Kopplung der verschiedenen Anwendungsprogramme über Hardware- und Betriebssystemgrenzen hinweg durch Middleware abzudecken.

Applikation Middleware Betriebssystem

Hardware (Rechner und Netzwerk)

[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] €Charakteristika von Middleware

- Middleware stellt Dienste zur Verfügung, die die Verteilung von Anwendungen unterstützen.
- Middleware ist plattformübergreifend (statisch und dynamisch).
- Middleware setzt auf Standard-Schnittstellen und -Protokollen (z.B. TCP/IP, ISO-OSI-Stack) auf.
- Middleware stellt Anwendungen und Benutzern Standard-Schnittstellen zur Verfügung (Beispiel: RPC)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Beispiele für Middleware-Architekturen

- "Klassische" (general-purpose-) Middleware: OSF-DCE, CORBA (OMG), DCOM
- "Moderne" Middleware: "Framework"-Architekturen, die neben einem API bereits Anwendungen und Tools enthalten (Beispiele: Lotus Notes, Microsoft Office, Link Works (DIGITAL)).

Auf der Ebene der verwendeten Programmiersprachen in Abb.2.2 wird ersichtlich, dass Applikation A mit CORBA entwickelt wurde, wohingegen Applikation B in Java geschrieben wurde. Der BaanEAI Enterprise Connector ist nun in der Lage über die Generierung der weiter oben z.T. bereits genannten sprachspezifischen Connectoren (DCOM, CORBA [in Planung], Java, C++) Dokumente aus der applikationsspezifischen Sprache in XML zu tranformieren bzw. diese auch wieder zurückzutransformieren. Dies wird durch die XML innewohnende Eigenschaft möglich, dass seine Elementtypen gleichzeitig auch eine Angabe über deren Inhalt machen.

In der obersten Ebene ist schließlich die Semantik bzw. die Bedeutung der von den beiden Applikationen verwendeten Businessobjekte abzubilden. Dies ist die Aufgabe des BaanEAI Integration Servers ( siehe auch Abb.2.1) und geschieht unter Verwendung des sog. Common Object Models (COM).Der Enterprise Connector wird in diesem Zusammenhang vom Integration Server u.a. auch dazu verwendet, um so die Komponenten innerhalb eines Enterprise Integration Framwork anzusprechen und so die eigentliche Integration zu gewährleisten.

Ferner in Zusammenarbeit von EAI Enterprise Connector, BOI ´s und Integration Server können durch eine Reihe von Protokollen (COM/DOM, SMTP,MSMQ, DLL calls) sowie XML auch Nicht-Baan Komponenten angesprochen werden, so dass ein offener Austausch mit anderen Systemen möglich ist, wie Abb.2.2 zeigt.

2.3 Beispieldokument Purchase Order

Zur Verdeutlichung des oben dargestellten bzw. wie der Enterprise Connector bei der unternehmensübergreifenden Kommunikation zum Einsatz gelangt, soll in diesem Abschnitt beispielhaft das Requisition XML Dokument dargestellt und erläutert werden, das im Rahmen eines E-Procurement Prozesses Verwendung findet.

2.3.1 XML Baumstruktur

Dem im folgenden beschriebenen Beispiel liegt folgende Baumstruktur zugrunde:

<BizTalk xmlns="urn:schemas-biztalk-org:BizTalk/biztalk-0.81.xml">

<Body>

<RequisitionList xmlns="urn:schemas-biztalk-org:baan- com/Requisition">

<Requisition>

Requisition Attributes

<Requisitioner></Requisitioner>

<Pricing></Pricing>

<Supplier></Supplier> Address Attributes….

<Properties></Properties>

<ECollaboration></ECollaboration>

</Requisition>

</RequisitionList>

</Body>

</BizTalk>

2.3.2 Beispiel XML Dokument „Requisition“

Der hier abgebildete XML Code stellt ein Beispiel dar, das zeigt wie ein Nokia 6110 Handy bestellt wird. Da die Tags vielfach selbsterklärend sind, wird an dieser Stelle auf eine weitere Erläuterung verzichtet. Die rot eingefärbten Tags sind in diesem Zusammenhang das Minimum, was gesetzt werden muss, um das Kriterium der Wohlgeformtheit zu erfüllen.

Alle weiteren grün eingefärbten Tags können, müssen aber nicht gesetzt werden:

<BizTalk xmlns="urn:schemas-biztalk-org:BizTalk/biztalk-0.81.xml">

<Body>

<RequisitionList xmlns="urn:schemas-biztalk-org:baan-com/Requisition">

<Requisition>

<Id>131- -226</Id>

<ItemDescription>Nokia Mobile 6110</ItemDescription>

<Quantity>1</Quantity>

<Unit>pcs</Unit>

<Commodity>Nokia Phones</Commodity>

<BuyingPartNumber>6110</BuyingPartNumber>

<SupplierPartNumber>200.500.nokia.6110</SupplierPartNumber>

<Contract>

<ContractCode>contract1</ContractCode>

<ContractLine>10</ContractLine>

</Contract>

<ReferenceNumber></ReferenceNumber>

<DateRequired>1999-12-8</DateRequired>

<CreditCard>

<CreditCardType>VISA</CreditCardType>

<CreditCardNumber>1111222233334444</CreditCardNumber>

<CreditCardExpiryDate>1999-12-31</CreditCardExpiryDate>

</CreditCard>

<Remark>No Additional Information</Remark>

<SearchCode>Search 1</SearchCode>

<Requisitioner>

<GivenName>van Rossum</GivenName>

<CommonName>gvanrossum</CommonName>

</Requisitioner>

<Buyer>van Rossum</Buyer>

<Pricing>

<Currency>USD</Currency>

<UnitCost>5.5</UnitCost>

<DiscountPercentage>10.00</DiscountPercentage>

<DiscountAmount>1</DiscountAmount>

<TaxPercentage>10.0</TaxPercentage>

</Pricing>

<CostType>

<CostAccount>67001</CostAccount>

<CostDescription>Personal Electronics</CostDescription>

</CostType>

<Supplier>

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<SupplierName>Easy Phone</SupplierName>

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37 von 37 Seiten

Details

Titel
Einsatz von XML in betrieblichen Standardsoftwarelösungen
Hochschule
Technische Universität Bergakademie Freiberg
Veranstaltung
Seminar Informationsmanagement
Note
1,3
Autor
Jahr
2000
Seiten
37
Katalognummer
V105716
Dateigröße
1286 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Einsatz, Standardsoftwarelösungen, Seminar, Informationsmanagement
Arbeit zitieren
Arno Zurbrüggen (Autor), 2000, Einsatz von XML in betrieblichen Standardsoftwarelösungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/105716

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