Frauen als Existenzgründerinnen


Seminararbeit, 2001

12 Seiten


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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Art der Unternehmensplanung und -vorbereitung
2.1 Planungsphase
2.2 Wahl des Wirtschaftsbereichs/der Branche
2.3 Rechtsform
2.4 Startkapital

3. Entwicklung neugegründeter Unternehmen in den ersten Jahren
3.1 Beschäftigtenzahl
3.2 Umsatz

4. Scheitern neugegründeter Unternehmen
4.1 Überlebenschancen
4.2 Gründe für das Scheitern

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In dieser Hausarbeit untersuche ich, ob Unterschiede im Gründungsverhalten zwischen Frauen und Männern bestehen und wie sich die jeweiligen Unternehmen in den ersten Jahren entwickeln.

Im Sinne einer Art Lebenszyklus werde ich mit der Frage beginnen, ob die Planungsphase geschlechtsspezifisch verläuft und ob Frauen bei der Unternehmensgründung andere Wirtschaftsbereiche bevorzugen als Männer oder sogar andere Gesellschaftsformen. Danach gehe ich auf die Unterschiede von Frauen- und Männerbetrieben bezüglich des Startkapitals und ihrer Entwicklung ein. Zum Schluss sollen die Gründe beleuchtet werden, warum und wann neugegründete Unternehmen scheitern.

Recht ausführlich wurden diese Fragen in verschiedenen Studien untersucht, so z.B. in zwei von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekten (sog. IHK- und Gründerstudie) zu den Erfolgs- und Überlebenschancen neugegründeter Betriebe in Bayern1 und in einer in Hannover durchgeführten Studie von Ingrid Ambos.2

Anhand der in diesen Untersuchungen gewonnenen Ergebnisse werde ich zeigen, dass Frauen und Männer unterschiedlich gründen, allerdings nicht ausschließlich aufgrund ihres Geschlechts, sondern vor allem aufgrund verschiedener Erfahrungen, die sie vor dem Schritt in die Selbständigkeit sammeln.

2. Art der Unternehmensplanung und -vorbereitung

2.1 Planungsphase

Sowohl für Männer als auch für Frauen gilt, dass erfolgreiche UnternehmerInnen vorab nicht nur mehr Informationen gesammelt haben als weniger erfolgreiche, sie neigen auch zu einer stärker formalisierten Planung mit längerer Planungsperspektive und beziehen mehrere Bereiche in die Planung mit ein. Zudem bewerten sie die Nützlichkeit der Planung positiver.3

Zur Vorbereitung können neben halbstaatlichen (Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer, Volkshochschulen) und privatwirtschaftlichen (Steuer-, und Unternehmensberater, Geschäftsbanken) Institutionen auch verschiedene Frauenprojekte genutzt werden, die auf die spezifischen Probleme von Frauen eingehen und nicht nur fachliche Informationen vermitteln, sondern auch der Ermutigung und emotionalen Stärkung dienen.

Trotz dieser Möglichkeiten bereiten sich weniger Frauen als Männer überhaupt konkret vor und nehmen auch seltener Beratung durch andere in Anspruch. Im Rahmen der Gründerstudie unternahmen mehr als ein Drittel der Frauen, aber nur knapp ein Viertel der Männer keine Vorbereitungsaktivitäten. 75% der Gründer ließen sich durch andere Personen beraten (im Vergleich zu 71% der Gründerinnen). Diese Ansprechpartner waren bei deutlich mehr Männern Steuerberater und Rechtsanwälte als bei Frauen. Zudem unterscheidet sich die Anzahl der jeweiligen Beratungskontakte. So nahmen 18% der Männer, aber nur Ansprechpartner auf.4

2.2 Wahl des Wirtschaftsbereichs/der Branche

Bei der Frage, in welchem Wirtschaftsbereich und welcher Branche Unternehmen gegründet werden, soll vorweg darauf hingewiesen werden, dass immer mehr neugegründete Unternehmen im Dienstleistungsbereich angesiedelt sind, was den strukturellen Wandel im Zeitablauf widerspiegelt.

Allerdings sind eher Frauen in diesem Sektor vertreten, während Männer das verarbeitende und Baugewerbe bevorzugen. Bei den von Ingrid Ambos untersuchten Betrieben z.B. gründete über die Hälfte der Frauen ihre Unternehmen im Dienstleistungsbereich, mehr als ein Drittel gründete im Handel.5 In Branchen also, in denen auch abhängig erwerbstätige Frauen vorrangig zu finden sind und in denen sie mehrheitlich Fachkenntnisse und Kompetenzen inne haben. Nicht zuletzt ist in diesen Bereichen ein geringeres Startkapital notwendig, was zur Entscheidungsfindung beiträgt.

2.3 Rechtsform

Auch in der Wahl der Rechtsform unterscheiden sich Männer und Frauen. Wie Tabelle 1 zeigt, sind insgesamt die meisten der neugegründeten Betriebe Einzelunternehmen, es überwiegt jedoch der Anteil der Frauen. Männer gründen eher als Frauen eine GmbH oder Partnergesellschaft. Warum Frauen hier in geringerem Maße vertreten sind, liegt zum einen daran, dass die Form der GmbH für die meist „kleineren“ Gründungsvorhaben der Frauen oftmals nicht notwendig ist und zum anderen eine höhere Eigenkapitalausstattung erfordert. Hinzu kommt, dass Frauen eher als Männer einen Nebenerwerbsbetrieb gründen.6

Tabelle 1: Rechtsformwahl der 1998 geförderten ExistenzgründerInnen (in %)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Zusagen im ERP-Existenzgründungsprogramm 1998, bei: Tittmann (1997/1999), S.62.

2.4 Startkapital

Angesichts geringerer Verdienstmöglichkeiten in abhängigen Beschäftigungen und kürzerer Erwerbsphasen aufgrund Familienpausen sind Frauen im Allgemeinen mit weniger Eigenkapital ausgestattet als Männer.7 Da sie zudem weniger risikobereit handeln, bemühen sie sich nicht verstärkt um Kredit- oder andere Finanzierungsmöglichkeiten, sondern planen ihre Kapitalausstattung eher zu niedrig bzw. gründen Betriebe, die insgesamt eines geringeren Startkapitals bedürfen.8

Dem Vorwurf, dass traditionelle Frauenbranchen aus volkswirtschaftlichen Gründen nicht gefördert würden, hält die Deutsche Ausgleichsbank entgegen, dass sie jeder Gründerin die Auswahl nach eigenen Fähigkeiten und den Marktgegebenheiten vor Ort überlässt. Immerhin 57,8 % der geförderten Frauenbetriebe (und 38,5 % der geförderten Männerbetriebe) wurden im Dienstleistungssektor, weitere 33,5 % (25,3 %) im Handel gegründet. Diese Anteile decken sich mit den von Ingrid Ambos gewonnen Zahlen (siehe 2.2) und erscheinen durchaus repräsentativ. Ebenso zeigt sich keine Diskriminierung von Frauen im Bereich der Vergabe von Eigenkapitalhilfe-Krediten und sog. ERP-Krediten.9 Der Anteil der Gründerinnen schwankt hier je nach Förderjahr zwischen 19 und 32 %, was dem Anteil von Frauen am Gründungsgeschehen entspricht.10

Die Eigenkapitalhilfe sieht die Förderung qualifizierter GründerInnen vor, die nicht genug Eigenkapital haben. Die Höhe des Eigenkapitals ist für die Gewährung eines Eigenkapitalhilfe-Kredits nicht entscheidend. Wie Abbildung 1 zeigt, verfügten über 50 % der 1998 im Rahmen des ERP-Programms geförderten Frauenbetriebe über eigenes Kapital von bis zu 10.000 DM und nicht einmal 10 % über Eigenkapital von über 100.000 DM. Die Höhe eigener Mittel von Gründern entspricht der der Gründerinnen insofern, als dass auch bei ihnen der Hauptanteil lediglich über bis zu 10.000 DM verfügen kann. Allerdings sind sie in den höheren Eigenkapitalgruppen prozentual häufiger zu finden als Frauen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1: Eigenkapitaleinsatz der Gründer und Gründerinnen 1998

Quelle: Zusagen im ERP-Existenzgründungsprogramm 1998, bei: Tittmann (1997/1999), S.67.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass nicht nur vor der eigentlichen Gründung, also noch während der Planungsphase, deutliche Unterschiede im Verhalten von Männern und Frauen bestehen, sondern auch im Gründungszeitpunkt. Insgesamt sind Frauenbetriebe im Durchschnitt kleiner als von Männern gegründete Unternehmen. Dies schlägt sich auch in den Beschäftigungszahlen nieder, die Thema im nächsten Kapitel sind.

3. Entwicklung neugegründeter Unternehmen in den ersten Jahren

3.1 Beschäftigtenzahl

Über die Beschäftigtenzahl in Frauenbetrieben gibt es wenig umfangreiche Forschung, so dass die Frage, ob Frauenbetriebe weniger expandieren als Männerbetriebe, weitgehend unbeantwortet bleibt.

Allerdings lassen verschiedene Studien darauf schließen, dass der Anteil der Alleinunternehmerinnen bei 30 - 60 % liegt, ein weiterer Großteil beschäftigt weniger als 10 Personen.11 Diese Tatsache verwundert weniger, wenn man bedenkt, dass Frauen grundsätzlich weniger Erfahrungen mit Untergebenen haben. Die Möglichkeiten für Frauen, in abhängigen Beschäftigungen Führungserfahrungen zu sammeln, sind begrenzter als für Männer, weil ein höherer Anteil der Frauen vor der Gründung gar nicht erwerbstätig ist, und wenn, dann häufiger in niedrigeren Hierarchiestufen.

Im Rahmen der Gründerstudie verfügten zum Zeitpunkt der Gründung ein Drittel der Gründer und die Hälfte der Gründerinnen über keinen, etwa ein weiteres Drittel der Männer und ca. ein Viertel der Frauen über einen Beschäftigten. Selten waren mehr als 10 Beschäftigte angestellt, der Durchschnitt lag für Männer bei 2,3, bei Frauen bei 1,4 Beschäftigten, wobei diese Zahl durch den Erwerbszweck beeinflusst ist, aber auch durch die betriebliche Zielsetzung, die Rechtsform und die Höhe des Startkapitals.12 Zusammenfassend kann man sagen, dass die Anzahl der Beschäftigten mit Gewinnorientierung, Kapital und Erwerbszweck steigt.

Für die Betriebe, die die ersten fünf Jahre nach der Neugründung überlebt haben, zeigt sich folgende Entwicklung: Männer starten mit durchschnittlich 3,7 Beschäftigten (inkl. Betriebsgründer) und steigern diese Zahl auf 5,7 im fünften Betriebsjahr. Frauenbetriebe beginnen mit durchschnittlich 3,0 Beschäftigten (inkl. Betriebsgründerin) und bestehen im fünften Betriebsjahr aus 3,8 Beschäftigten, der absolute Zuwachs ist also geringer.

Allerdings wurde im Rahmen der Gründerstudie hierzu eine ausführliche Analyse durchgeführt, mit dem Ergebnis, dass sich Frauen- und Männerbetriebe nicht unterscheiden würden, wenn sie Betriebe gleicher Art und Ausstattung gründeten.13

3.2 Umsatz

Einen signifikanten positiven Einfluss auf den Umsatz haben die Erfahrungen in der Gründungsbranche, der Erwerbszweck und die Mitarbeiterzahl.14 Gerade hier sind die Männer im Vorteil, wie zum Teil bereits gezeigt wurde.

Gründerinnen hingegen erzielen im Durchschnitt einen geringeren Umsatz als ihre männlichen Pendants. Das lässt sich mit der geringeren Humankapitalausstattung, aber vor allem mit der Wahl der Wirtschaftsbereiche und der geringeren Betriebsgröße erklären.

Die von der Gründerstudie untersuchten Betriebe kamen im ersten Betriebsjahr auf einen Umsatz von im Durchschnitt 598.000 DM. Hierbei erzielten Frauen mit 288.000 DM nicht einmal halb so viel wie Männer (697.000 DM). Im weiteren Verlauf zeigte sich bei Frauen ein Wachstum auf etwas mehr als 800.000 DM im vierten Betriebsjahr, bei Männern auf mehr als 1.600.000 DM. Damit erreichten Männerbetriebe zwar einen absolut höheren Zuwachs, lagen in der durchschnittlichen jährlichen Wachstumsquote allerdings mit 23% zu 26% hinter den Frauenbetrieben.15

Insgesamt starten Frauenbetriebe mit weniger Beschäftigten und Umsatz und wachsen langsamer als Männerbetriebe, was sich durch die bevorzugt gewählten Branchen erklärt. Innerhalb der gleichen Branche erzielen Frauen durchaus das gleiche Wachstum bezüglich Beschäftigtenzahl und Umsatz wie Männer.16

4. Scheitern neugegründeter Unternehmen

4.1 Überlebenschancen

Allgemein lässt sich sagen, dass betriebliche Sterberaten offensichtlich einer „liability of adolescence“ folgen, was bedeutet, dass sie einem nicht-monotonen Verlauf folgen. So ist das Sterberisiko kurz nach Beginn der Gründung niedrig, steigt dann zügig auf ein Maximum an und fällt schließlich wieder langsam ab. Eine höhere Kapitalausstattung sorgt dafür, dass die erste Phase mit niedrigem Sterberisikolänger anhält. Dieser Vorteil ist allerdings nach zwei Jahren „aufgebraucht“. In dieser Zeit können Betriebe, die mit weniger Startkapital beginnen und trotzdem zwei Jahre überleben, ihre finanziellen Kapazitäten ausbauen und damit ihre anfänglichen Nachteile überwinden.17 Nur bei Betrieben mit sehr hohem Startkapital ist ein längeranhaltender Effekt zu verzeichnen.18

Weitere Faktoren, die sich positiv auf die Überlebenschancen auswirken, sind die unternehmerische Einstellung, die länger vorbereitende Planung sowie die Branchenerfahrung und die Größe des Betriebes.

Auch hier wurde anhand einer umfangreichen Analyse im Rahmen der Gründerstudie gezeigt, dass sich Frauen- von Männerbetrieben bei gleichen Voraussetzungen nicht unterscheiden würden. Einziger signifikanter Unterschied besteht in der Wirkung des Erwerbszwecks. Während sich die Tatsache, einen Vollerwerbsbetrieb gegründet zu haben, bei Männern positiv auf die Sterberate auswirkt, senkt dieser Erwerbszweck bei Frauen die Überlebenschancen. Wie bereits erwähnt, wachsen Frauenbetriebe langsamer. Soll ein solcher nun der Sicherung des Lebensunterhalts dienen, sich aber nicht wie erwartet entwickeln, muss er eher wieder aufgegeben werden.19

Von den in der Gründerstudie betrachteten Unternehmen überlebten insgesamt 66% die ersten fünf Jahre. Innerhalb der Frauenbetriebe war der Anteil der Überlebenden mit 57% jedoch deutlich geringer als unter den Männerbetrieben mit 70%.20 Offenbar wirken sich auch Förderprogramme positiv auf die Überlebenschancen aus, denn von den 1994 von der Deutschen Ausgleichsbank (DtA) geförderten Existenzgründungen überlebten 95% die ersten fünf Jahre.21

4.2 Gründe für das Scheitern

Obwohl die Abmeldung eines Betriebes nicht unbedingt mit einem Scheitern gleichzusetzen ist, erfolgen die meisten wegen negativer Gründe. Die von der Gründerstudie untersuchten abgemeldeten Unternehmen lohnten sich zu 50% nicht und gingen mit finanziellen Verlusten für die GründerInnen einher. Nur 2% der Unternehmen konnten günstig verkauft oder verpachtet werden. Befragt nach den Gründen für das Scheitern ihrer Unternehmen zeigen sich Unterschiede zwischen Männern und Frauen. So stand für Männer an erster Stelle „Zu starke Konkurrenz“, gefolgt von „Schlechte Bedingungen in der Branche, in der der Betrieb gegründet wurde“ und „Persönliche, private und familiäre Gründe“. Diese letzteren Gründe werden von Frauen hingegen am häufigsten genannt. Erst dann folgen Konkurrenz und schlechte Bedingungen.22

Doris Habermann findet in einer Studie der DtA von 1988 noch andere Gründe. So liegt das Scheitern dort u.a. begründet im unzureichenden Informationsgrad, der bei Frauen stärker ausgeprägt ist als bei Männern (siehe auch Kapitel 2.1) und in der Überschätzung unternehmerisch-kaufmännischer Kompetenzen. Viele Frauen sind zudem eher bereit, einen überhöhten Übernahmepreis zu zahlen, der nicht erwirtschaftet werden kann. Außerdem sind sie weniger risikofreudig, dafür sicherheitsbewußter als Männer und planen ihren Kapitalbedarf häufig kurzfristiger und zu gering, wodurch ihre Betriebe eher zu Liquiditätsschwächen neigen.23

5. Fazit

Tatsächlich unterscheiden sich von Frauen gegründete Unternehmen immer noch wesentlich von Männer-Betrieben.

Grund hierfür ist hauptsächlich die unterschiedliche Vorbildung im Sinne von Führungserfahrung und Fachkompetenz, aber auch das abweichende Sicherheitsbewußtsein bzw. die bei Frauen weniger ausgeprägte Risikofreudigkeit. Solange sich die beliebtesten Ausbildungsberufe der Frauen eher im sozialen und Dienstleistungsbereich befinden, wird sich hieran auch nicht viel ändern. Erst wenn Frauen vermehrt in „Männer-Berufen“ Fuß fassen und in abhängigen Beschäftigungen gleiche Aufstiegsmöglichkeiten haben, werden sie auch in den gleichen Bereichen gründen. Und dass dann nicht nur die Entwicklungsmöglichkeiten, sondern auch die Überlebenschancen steigen und sich denen der Gründer anpassen, haben die Zahlen ausreichend gezeigt.

6. Literaturverzeichnis

Brüderl, Josef/Peter Preisendörfer/Rolf Ziegler (1996): Der Erfolg neugegründeter Betriebe, Berlin.

Habermann, Doris (1990): Existenzgründerinnen, in: Willi K. Dieterle/Eike Winckler (Hrsg.): Unternehmensgründung. Handbuch des Gründungsmanagement, München, S.45 -55.

Helwig, Gisela/Hildegard M. Nickel (Hrsg.) (1993): Frauen in Deutschland 1945 - 1992, Bonn.

Jungbauer-Gans, Monika (1993): Frauen als Unternehmerinnen, Frankfurt/M.

Kuron, Irene (1997/1999): Das „leidige Thema Geld“ - Förderpolitik zwischen Anspruch und Wirklichkeit, in: Konrad-Adenauer-Stiftung, Bereich Forschung und Beratung (Hrsg.): Interne Studien Nr. 138/1997/1999: „Not macht gründerisch? Frauen und Existenzgründung“, 2. teilweise aktualisierte Auflage, http://www.kas.de/publikationen/2000/frauen/is138.pdf (02.06.2001), S.74-88.

Tittmann, Michaela M. (1997/1999): Wirtschaftsfaktor Unternehmerin - Erfolgreiche Förderpolitik aus Sicht der Deutschen Ausgleichsbank, in: Konrad-Adenauer-Stiftung, Bereich Forschung und Beratung (Hrsg.): Interne Studien Nr. 138/1997/1999: „Not macht gründerisch? Frauen und Existenzgründung“,

2.teilweise aktualisierte Auflage, http://www.kas.de/publikationen/2000/frauen/is138.pdf (02.06.2001), S.56-73.

[...]


1 Jungbauer-Gans (1993).

2 Ausführlich bearbeitet von und im Folgenden zitiert nach Habermann (1990).

3 Jungbauer-Gans (1993), S.78.

4 Ebd., S.80f.

11% der Frauen Kontakt zu vier oder mehr

5 Habermann (1990), S.47.

6 Jungbauer-Gans (1993), S.97.

7 Jungbauer-Gans (1993), S.102.

8 Habermann (1990), S.50.

9 European Recovery-Program - dieses Förderangebot für Existenzgründer geht auf den Marshall-Plan zurück.

10 Kuron (1997/1999), S.77.

11 Jungbauer-Gans (1993), S.118.

12 Ebd., S.119.

13 Jungbauer-Gans (1993), S.124.

14 Ebd., S.139.

15 Ebd., S.140ff.

16 Tittmann (1997/1999), S.69.

17 Brüderl et al. (1996), S.254ff.

18 Jungbauer-Gans (1993), S.151.

19 Ebd., S.157ff.

20 Jungbauer-Gans (1993), S.153.

21 Tittmann (1997/1999), S.70.

22 Jungbauer-Gans (1993), S.164ff.

23 Habermann (1990), S.49f.

12 von 12 Seiten

Details

Titel
Frauen als Existenzgründerinnen
Hochschule
Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
Veranstaltung
Stellung kleiner und mittlerer Unternehmen in modernen Volkswirtschaften
Autor
Jahr
2001
Seiten
12
Katalognummer
V105796
Dateigröße
421 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Frauen, Existenzgründerinnen, Stellung, Unternehmen, Volkswirtschaften
Arbeit zitieren
Andrea Wetzel (Autor), 2001, Frauen als Existenzgründerinnen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/105796

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