Nahost- Frieden jemals möglich!?


Referat / Aufsatz (Schule), 2001
22 Seiten, Note: 2

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INHALTSVERZEICHNIS

Einleitung

1. Geschichte des Nahostkonfliktes
1.1. Vorgeschichte
1.2. Der Zionismus
1.3. Vom Ersten Weltkrieg bis zur Gründung des Staates Israel
1.4. Die Israelisch- Arabischen Kriege
1.5. Der Osloer Friedensvertrag

2. Der heutige Stand im Nahen Osten
2.1. Vor dem 11. September
2.2. Der 11. September
2.3. Nach dem 11. September

3. Frieden im Nahost - jemals möglich!?

Schlussbemerkung

Literaturverzeichnis

Zitate- und Anmerkungsverzeichnis

Bildnachweis

Einleitung

Die Erde ein großer Planet, auf dem die Menschen wohnen, aufgeteilt in viele Länder mit unterschiedlichsten Interessen, Religionen, Mentalitäten, Lebensweisen, Kulturen, Hautfarben, aber auch mit ebenso vielen Krisenherden auf der Welt. Angefangen über Europa in Nordirland, über Afrika, mit ihren geschichtlichen kolonialzeitlichen Grenzverschiebungen, die sich bis heute auswirken. Der Balkan ein vielbesprochener Unruheherd, wo es bis in die Gegenwart immer noch nicht gelang, einen Weg zu finden, dieses Gebiet endlich in Frieden zu halten. Nord- und Südkorea, die sich jetzt sehr bemühen ihre Konflikte und Gegensätze zu lösen, was aber schon über Jahre andauert. Tschetschenien gehörte ehemals zu Russland und heute müssen sie um ihre Unabhängigkeit und ihr Territorium kämpfen. Gleich zum Anfang der Schröderregierung ging es mit der NATO gegen Milosevic (Serbien), der die UNO-Menschenrechte im Kosovo aufs schärfste verletzte, in den Krieg. Das deutsche Militär musste mithelfen, diese internationale Straftaten zu ahnden. Jetzt sorgen die UN-Truppen für Ruhe und Ordnung, welches natürlich mit hohen Kosten und einem noch höheren Aufwand verbunden ist. Der 11.September 2001, einer der Augenblicke, die man nie vergisst. Die Angriffe auf das World Trade Centre in New York und auf das Pentagon in Washington D.C., sind eine neue Dimension von Terrorismus. Es starben Tausende von Menschen, nur weil Terrorristen in langer und intensiver Vorbereitung ein Massaker gelang. Da haben sich bestimmt viele gefragt, was die Geheimdienste der Welt überhaupt leisten. Sie hatten die Augen schon lange auf Osama bin Laden und trotzdem sollen sie nichts von diesen „Kamikazefliegern“ mitbekommen haben!? In der jetzigen Zeit ist dieses Gebiet, Afghanistan, welches auch zum nahen Osten gehört, der brodelnde Punkt. Aber Afghanistan ist erst in den letzten Jahren zu dem im Nahen Osten befindlichen Hauptaugenmerk geworden. In der Geschichte dieses Gebietes sind Palästina, Israel und Stücke arabischer Staaten viel bedeutsamer. Angefangen vor dem 1. Weltkrieg, über die Oktoberrevolution in Russland, die Zeit des 2. Weltkrieges, der Anfang des Kampfes des Kapitalismus gegen den Sozialismus, den Kalten Krieg, nach der Wende, mit der Auflösung des Sozialismus, bis in die beschriebene Gegenwart mit dem 11. September. Die vorliegende Arbeit wird im Besonderen den Konflikt im Nahen Osten darstellen. Es sollen die Geschichte, die Entwicklung in ihren einzelnen

Etappen, der heutige Stand und die Auswirkungen auf die ganze Welt, beleuchtet werden. Ziel ist es, einen Weg zur Lösung des Konfliktes zu finden. Sicher ist schon mal, dass die Lösung nur durch die Mithilfe aller Beteiligten und die der internationalen Staatengemeinschaft erreicht werden kann.

1. Geschichte des Nahostkonfliktes

1.1. Vorgeschichte (1882-1914)

Der Nahostkonflikt begann eigentlich im Jahre 1882 mit der zionistischen Bewegung, es war aber die Zeit, bevor die zionistische Weltorganisation gegründet wurde. Es wanderten verfolgte russische Juden in Palästina ein, welches noch zum osmanischen Reich gehörte. Diese Masseneinwanderungen waren der erste Auslöser für blutige Konflikte zwischen der jüdischen Bevölkerung und der arabisch- palästinensischen Bevölkerung. Bis zum Jahre 1914 wuchs die dort lebende jüdische Einwohnerzahl von 24000 auf 85000 und die palästinensische von 426000 auf 600000.(1)

1.2. Der Zionismus

Die zionistische Bewegung ist von den Juden, die nach Palästina „Land der Väter“ zurückkehren wollten, ins Leben gerufen worden. Ein großer Grund, diese Bewegung und später auch Organisation einzurichten, war die Verfolgung der Juden in Russland, schon vor dem ersten Weltkrieg. Anlässlich des 1. Zionistischen Weltkongresses (ZWK) gründete T.Herzl 1897 in Basel die Zionistische Weltorganisation (englisch = Zionist World Organization, Abkürzung ZWO). Es ging in den folgenden ZWK immer um die Schaffung eines Ortes, wo die Juden leben konnten. Dabei wurde Uganda auf der 7. ZWK (1905) in Basel abgelehnt und Herzl schlug die „Heimstätte in Palästina“ vor. „Man gebe uns die Souveränität eines für unsere gerechten Volksbedürfnisse genügenden Stückes der Erdoberfläche, alles andere werden wir selbst besorgen.“ “ Palästina ist unsere unvergeßliche [unvergessliche] historische Heimat. Dieser Name allein wäre ein gewaltig ergreifender Sammelruf für unser Volk. Wenn Seine Majestät der Sultan uns Palästina gäbe, könnten wir uns dafür anheischig machen, die Finanzen der Türkei gänzlich zu regeln. Für Europa würden wir dort ein Stück des Walles gegen Asien bilden, wir würden den Vorpostendienst der Kultur gegen die Barbarei besorgen. Wir würden als neutraler Staat im Zusammenhange bleiben mit ganz Europa, das unsere Existenz garantieren müßte [müsste]. Für die heiligen Stätten der Christenheit ließe sich eine völkerrechtliche Form der Exterritorialisierung finden. Wir würden die Ehrenwache um die heiligen Stätten bilden und mit unserer Existenz für die Erfüllung dieser Pficht [Pflicht] haften. Diese Ehrenwacht wäre das große Symbol für die Lösung der Judenfrage nach achtzehn für uns qualvollen Jahrhunderten.(2)“ Diese Möglichkeit erschien allen am besten und der Vorschlag wurde angenommen. In den nächsten Jahren wurde alles auf eine vollständige Besiedlung Palästinas vorbereitet und ausgeführt. Die Juden trafen aber auf verständliche Gegenwehr von Seiten der Palästinenser. Der Zionismus als Organisation mit vielen Mitgliedern legte alles daran, ihr Vorhaben durchzusetzen, dadurch kamen auch kriegerische Handlungen zustande.(3)

1.3. Vom Ersten Weltkrieg bis zur Gründung des Staates Israel

Während des Ersten Weltkrieges versuchte Großbritannien sein Erbe im Nahen Osten anzutreten und kam dabei in einen Militärkonflikt mit dem Osmanischen Reich. Großbritannien, durch Sir Henry McMahon vertreten, versprach der arabischen Nationalbewegung in Palästina ihr Land. Die britische Regierung gab aber auch durch Außenminister Balfour eine Sympathieerklärung zugunsten der Zionisten ab, die aber auch die Rechte nichtjüdischer Gemeinschaften gewahrt sehen wollte. Zum Zeitpunkt dieser nach Balfour benannten Deklaration stellten die Juden in Palästina etwa acht Prozent der Bevölkerung. Großbritannien sicherte den Juden zwar eine Heimatstätte zu, aber nicht auf dem Boden Palästinas. Im Oktober 1918 löste sich das Osmanische Reich auf, England und Frankreich teilten sich das Gebiet des Nahen Ostens im Juli 1922 in Ihre Mandatsgebiete auf. Diese Aufteilung wurde auf Grundlagen des Sykes-Picot-Abkommens (Mai 1916) durchgeführt und durch den Völkerbund gebilligt. Bereits 1921 übertrug Großbritannien das sogenannte „Transjordanien“, welches im östlichen Jordan lag, dem Emir Abd Allah ibn al-Husain als Herrschaftsgebiet. Jedoch bildeten beide Teile, d.h. West- und Ostjordanien, das Mandatsgebiet Palästina. Das heutige Königreich Jordanien war früher Transjordanien und ist für Palästinenser immer noch ein Teil ihres Landes. Als Reaktion auf die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland kam es zu einem sprunghaften Anstieg der Zahl jüdischer Einwanderer in Palästina. Im Mai 1939 beschränkte die britische Regierung in einem Weißbuch über Palästina, die Einwanderung und Landkäufe der Juden. Der Kampf der zionistischen Militärverbände gegen die britische Militärverwaltung begann. Im Februar 1947 hatte die britische Regierung die Mandatsverwaltung über Palästina niedergelegt. Sie legte in der Vollversammlung der Vereinten Nationen (UN) die Palästina-Frage zur Prüfung vor. Im Mai 1947 setzten die UN einen Sonderausschuss ein, der Palästina bereiste und zwei verschiedene Pläne ausarbeitete. Diese Kommission empfahl in Anlehnung an den schon 1946 von der Jüdischen Agentur in Palästina unterbreiteten Plan die Teilung Palästinas in einen jüdischen und einen arabischen Staat. Die UN- Vollversammlung nahm am 29. November 1947 diesen Teilungsplan an. Jerusalem sollte internationaler Kontrolle unterstellt werden. Zwischen Arabern und Juden brachen noch am gleichen Tag Kämpfe aus. Einen Tag vor Ablauf des britischen Mandats rief Ben Gurion den Staat Israel aus. Zu diesem Zeitpunkt betrugt der jüdische Anteil an der Gesamtbevölkerung 33 Prozent.(4)

1.4. Die Israelisch- Arabischen Kriege

Die Armeen Ägyptens, Jordaniens, des Iraks, Syriens und des Libanon griffen im Mai 1948 Israel an (1. israelisch- arabische Krieg). Nach anfänglichen Rückschlägen drang die israelische Armee über das im UN-Teilungsplan vorgesehene Gebiet hinaus. Israel gewann im Norden das restliche Galiläa, im Osten die Neustadt von Jerusalem und im Süden, das an die Negev-Wüste grenzende Gebiete hinzu. Die Altstadt von Jerusalem fiel in die Hände der Araber. Bis zur Unterzeichnung der Waffenstillstandsverträge im Februar 1949, die von arabischer Seite jedoch ausdrücklich nicht die Anerkennung des Staates und der Grenzen Israels beinhaltet, waren mehr als 800 000 Araber als Folge des Palästina Krieges geflohen - oder vertrieben worden. Die UN-Generalversammlung verabschiedete 1948 die Resolution 194, in der als Grundlage für eine Konfliktlösung die Internationalisierung Jerusalems und die Rückkehr oder Entschädigung der palästinensischen Flüchtlinge gefordert wurde. Jordanien annektierte im April 1950 die von ihm eroberten Gebiete und das Westufer des Jordan-Flusses, die eigentlichen Teile des arabischen Palästinenser-Staates sein sollten. Im Juli des gleichen Jahres sperrte Ägypten den Suez-Kanal für Schiffe mit für Israel kriegswichtigen Gütern. Der ägyptische Staatspräsident Nasser verstaatlichte die Suez-Kanal-Gesellschaft, deren Aktien zu etwa vierzig Prozent in britischem Besitz waren. Im Suez-Krieg griff Israel mit britischer und französischer Unterstützung Ägypten an und drang bis zur Suez- Kanal-Zone vor. Israel räumte seine letzten Stellungen erst im März 1957. UN- Truppen wurden in der Pufferzone stationiert (2. israelisch- arabischer Krieg, Oktober bis November 1956). Die UNO schickte eine Friedensgruppe an die israelisch- ägyptischen Grenzgebiete. Nasser versuchte mit der Gründung der Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) die palästinensisch- arabische Nationalbewegung politisch und militärisch zu kontrollieren. Unter Druck der palästinensisch- arabischen Bevölkerung seines Landes, vereinbarten König Husain von Jordanien und Nasser ein militärisches Oberkommando. Im Mai 1967 sperrte Nasser die Meerenge von Tiran und setzte durch, dass die UNO-Truppen abgezogen werden. Im Sechs-Tage- Krieg (3. israelisch- arabischer Krieg) zerstörte Israel mit einem Präventivschlag die Luftwaffen Ägyptens, Jordaniens, Syriens und des Irak am Boden. Israel eroberte rasch die syrischen Golan-Höhen, Westjordanien und die Altstadt von Jerusalem, sowie die Halbinsel Sinai bis zum Suez-Kanal und den Gaza-Streifen. Das israelische Territorium hatte sich durch die eroberten Gebiete verdreifacht. Mehr als eine Million Araber gelangten unter israelische Militärherrschaft. Schon im September begann Israel mit der Besiedlung der besetzten Gebiete. Die PLO, jetzt unter der Führung von J. Arafat, befreite sich langsam von der Bevormundung Ägyptens. Ihrem Ziel, der Schaffung eines palästinensischen Staates kam die PLO durch die Terroraktionen und dem Guerillaunternehmungen näher. Diese Aktionen wurde von Radikalen im Libanon und Jordanien geleitet. Der Jom-Kippur-Krieg (4. israelisch- arabische Krieg, 1973) ging von Ägypten und Syrien aus, gegen Israel. Israel gelang es jedoch z.B. die Golan-Höhen und den Suezkanal zu erobern, aber sie mussten auch große Verluste in Kauf nehmen. Die wichtige Schifffahrtsstraße, den Suezkanal, für alle zu öffnen, wurde durch harte Initiative von dem amerikanischen Außenminister H. Kissinger erreicht. Dies war für ihn ein langer Weg. Er musste mit jedem Staat, der in irgendeiner Weise Anspruch auf diesen Kanal stellte, ein Abkommen aushandeln. Im Jahr 1974 war es das israelisch- arabische Truppenentflechtungsabkommen, das selbst Ägypten und Syrien unterzeichneten.

A. as-Sadat betrieb im Gegensatz zu Nasser eine Politik, die das Verhältnis seines Landes zu Israel auf eine zweiseitige Grundlage stellte. Im November 1977 traf er sich mit dem israelischen Ministerpräsidenten M. Begin in Jerusalem. Ein wichtiges Abkommen in der Geschichte des Nahen Ostens war das von Camp David (1978) und der ägyptisch- israelische Friedensvertrag (1979). Im Abkommen von Camp David einigten sich Israel und Ägypten auf zwei Texte. Das Abkommen über die Prinzipien einer allgemeinen Nahost-Friedensregelung sah den Rückzug der israelischen Armee auf Sicherheitspositionen, die Beendigung der Militärverwaltung im Westjordanland und im Gaza-Streifen, die palästinensische Selbstverwaltung und die Regelung der Zukunft der Palästinenser nach einer Übergangszeit von fünf Jahren vor. Das andere Abkommen betraf den ägyptisch-israelischen Friedensvertrag. Die Unterzeichnung des ägyptisch-israelischen Friedensvertrages wurde in Washington vollzogen. Die Arabische Liga beschloss daraufhin den Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Ägypten. Bis zum Juni 1982 hielten diese Abkommen mehr, oder weniger, aber als die palästinensisch- arabischen Gruppen vermehrt Überfälle von Stützpunkten im Libanon gegen Nordisraelische Siedlungen durchführte, brach wieder ein Krieg aus (5. israelisch- arabische Krieg). Die PLO wurde in die Defensive gezwungen und musste sich auch aus dem Libanon zurückziehen. Nachdem bei einem Verkehrsunfall vier Palästinenser von einem israelischen Militärlastwagen getötet worden, breiteten sich im Westjordanland und im Gaza-Streifen Unruhen aus. Die israelische Armee reagierte mit der Zerstörung von Häusern und setzte Schusswaffen ein.(5)(6)

1.5. Der Osloer Friedensvertrag

Jahre später wurden wieder Friedensbemühungen aufgenommen. Es wurden gegen die israelische Vormachtstellung vor Ort die Resolutionen (242 und 338) erlassen. Jedoch waren es nur leere Worte auf einem wertlosen Stück Papier. Erst die Osloer Verhandlungen (1993), zwischen Israel und der PLO, führten zur Anerkennung der Letzteren. Als die Vertretung des palästinensischen Volkes zu einem Verhandlungsprozess ansetzte, auf der Basis der UN-Resolutionen 242 und 338, war schon ein großer Schritt gemacht Aber die Verhandlungen dauern bis heute an und werden immer wieder von den laufend brodelnden Volksaufständen und Terroraktionen gestört Keine Partei, welche Seite auch immer, will klein bei geben und mehr „Schaden“ an diesen Verhandlungen nehmen.

Von diesem Zeitpunkt angibt es im Nahen Osten einen ständigen Wechsel zwischen Bemühungen einer Friedensverhandlung und den immer wieder aufflackernden Unruhe, in Form von Terrorangriffen, „kleineren“ Kriegen, Attentaten, vor allem auf hohe Friedensbefürworter und Staatsmänner. Jizchak Rabin, Schimon Peres, sind zwei der bedeutsamsten Opfer. Selbst ein Jassir Arafat ist es schon gewohnt, Attentate über sich ergehen zu lassen, aber bisher überstand er jeden Versuch.(7)(8)

2. Der heutige Stand im Nahen Osten

2.1. Vor dem 11. September 2001

Vor dem 11. September 2001, war der Nahe Osten, wie auch schon die Jahre zuvor, unruhig. Eigentlich gab es nie ruhige Momente, in diesem vom Glauben stark beherrschte Gebiet.

Die Länder waren in dieser Zeit nicht in einen größeren Krieg verwickelt. Israel hatte seine Probleme, Palästina hatte seine Aufruhen mit den Milizen, in Afghanistan drängte sich die Taliban vor und kamen an die Macht. Das Volk wurde völlig unterworfen und die Nordallianz (Gegner der Taliban) wurde weit „zurückgetrieben“. Osama bin Laden, der aus seinem Heimatland Saudi-Arabien geflohen war, bzw. verstoßen worden ist, fand Unterschlupf bei der Talibanregierung und konnte seine Geschäfte von dort aus leiten. Er baute seine Terroristencamps und Armee auf. Dem Land ging es insgesamt gesehen immer schlechter und das Volk litt sehr unter der Regierung.

Man muss sagen, dass das Gebiet das Nahen Ostens war auf dem Weg war, sich in Richtung Frieden zu bewegen. Unter US-Präsident Bill Clinton, dem UN- Generalsekretärs Kofi Anna, Javier Solana und dem ägyptischen Gastgeber Präsident Hosni Mubarak, fand in Ägypten (Scharm el- Scheich) ein Gipfeltreffen zwischen Arafat und Barak satt. In den Verhandlungen (16./17. Oktober 2000) kamen folgende Ergebnisse heraus:

1. Es wird ein Ende der Gewalttätigkeiten vereinbart und ein Abzug der israelischen Streitkräfte aus den Palästinensergebieten in Aussicht gestellt. Die Palästinenser sollen ihren Aufstand beenden, die Israelis die Abriegelung der palästinensischen Städte aufheben.

2. Es wird eine internationale Untersuchungskommission eingesetzt, die die Unruhen der letzten zweieinhalb Wochen untersuchen soll. Gegen solch eine Kommission, von Arafat gefordert, hatte sich Barak stets ausgesprochen. Barak war allenfalls dazu bereit, die USA mit den Untersuchungen zu beauftragen. Man einigte sich auf einen Kompromiss: Die internationale Kommission wird von einem US-Amerikaner geleitet.

3. Nach Angaben aus israelischen Regierungskreisen schlossen Barak und Arafat zudem ein als geheim bezeichnetes Sicherheitsabkommen, das vom amerikanischen Geheimdienst CIA überwacht werden soll. In dem Abkommen soll es um den Schutz Israels vor arabischen Terroristen gehen.

4. US-Präsident Clinton, der die Verhandlungsergebnisse der internationalen Presse vortrug, teilte darüber hinaus mit, die USA würden in den kommenden zwei Wochen nach Mitteln und Wegen suchen, die Friedensverhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern wieder in Gang zu bringen. Ausdrücklich erwähnte Clinton als Grundlage zukünftiger Verhandlungen die UN-Resolutionen 242 (von 1967) und 338 (von 1973), in denen Israel zur Herausgabe des besetzten palästinensischen Territoriums aufgefordert wird. Clinton erwähnte als Basis für neue Friedensgespräche auch die auf diese Resolutionen „folgenden Übereinkommen“. (8)

2.2. Der 11. September 2001

Die Rede des US-Präsidenten spiegelt die Gefühle des amerikanischen Volkes am Tag des 11. Septembers. Der Tag des Übels ging nach Erkenntnissen von dem Nahen Osten aus. Der Drahtzieher soll Osama bin Laden sein, der ein globales Terrornetzwerk aufgebaut hat und die USA leiden ließ.

"Heute sind unsere Landsleute, unser Alltagsleben, unsere Freiheit in einer Serie bewusster und tödlicher Terrorattacken angegriffen worden. Die Opfer waren in Flugzeugen und in ihren Büros, Sekretärinnen, Geschäftsleute, Militär- und Regierungsmitarbeiter, Mütter und Väter, Freunde und Nachbarn. Tausende von Leben sind plötzlich durch üble, widerwärtige Terrorakten ausgelöscht worden.

Die Bilder der Flugzeuge, die in Gebäude rasten, brennender Feuer, riesiger zusammenfallender Gebäude erfüllen uns mit Ungläubigkeit, schrecklicher Traurigkeit und stiller, unnachgiebiger Trauer. Diese Massenmorde waren darauf angelegt, unsere Nation in Angst und Schrecken zu versetzen und Chaos und Rückzug zu erzeugen, aber das haben sie nicht geschafft. Unser Land ist stark.

Ein großartiges Volk ist dazu gebracht worden, eine großartige Nation zu verteidigen. Terroranschläge können die Fundamente der größten Gebäude erschüttern, aber sie können nicht die Fundamente Amerikas erreichen. Diese Angriffe haben Stahl zerstört, aber sie können der stählernen amerikanischen Entschlossenheit nichts anhaben. Die Angriffe zielten auf Amerika, weil wir das strahlendste Leuchtfeuer der Freiheit und der Chancen in der Welt sind. Niemand wird es schaffen, dieses Licht zu löschen.

Heute hat unsere Nation das Böse gesehen, die schlimmste Seite der menschlichen Natur. Und wir reagieren mit dem besten, was Amerika zu bieten hat, mit dem Mut der Helfer, mit der Sorge für Fremde und Nachbarn, die kamen und Blut spendeten und halfen, wo sie konnten. Ich habe sofort nach dem ersten Angriff den Krisenplan der Regierung in Kraft gesetzt. Unser Militär ist mächtig und einsatzbereit. Unsere Nothelfer arbeiten in New York und in Washington, um die Menschen vor Ort zu unterstützen. Unsere höchste Priorität ist es, denen zu helfen, die verletzt sind, und alle Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, um unsere Landsleute vor weiteren Angriffen zu schützen, zu Hause und in aller Welt.

Unsere Regierung arbeitet weiter und ohne Unterbrechung. Die Bundesbehörden in Washington, die heute evakuiert werden mussten, öffnen heute Abend wieder für die wichtigsten Dienste und sind morgen normal geöffnet. Unsere Finanzinstitutionen bleiben stark, und die amerikanische Wirtschaft wird weiter im Geschäft bleiben. Die Suche nach denen, die hinter diesen bösartigen Angriffen stehen, läuft. Ich habe alle Ressourcen unserer Geheim- und Sicherheitsdienste freigesetzt, um die Verantwortlichen zu finden und vor Gericht zu bringen. Wir werden keinen Unterschied machen zwischen denen, die diese Attacken ausgeführt haben, und denen, die ihnen Schutz bieten. Die Unterstützung der Kongressmitglieder, die mich in der Verurteilung dieser Angriffe unterstützen, schätze ich sehr. Im Namen des amerikanischen Volkes danke ich den vielen politischen Führungskräften in aller Welt, die sich gemeldet haben, um ihr Beileid auszusprechen und Hilfe anzubieten. Amerika, seine Freunde und Verbündeten stehen mit denen zusammen, die Frieden und Sicherheit in der Welt wollen, und wir werden den Krieg gegen den Terrorismus zusammen gewinnen. Heute Abend bitte ich um Gebete für alle, die trauern, für die Kinder, deren Welt zusammengestürzt ist und für alle, deren Sicherheitsgefühl bedroht ist. Und ich bete, dass sie von einer Macht getröstet werden, die größer ist als wir, wie in Psalm 23 ausgedrückt: Obwohl ich durch das Tal der Schatten des Todes laufe, fürchte ich nichts Böses, weil Du bei mir bist.

Dies ist ein Tag, an dem Amerikaner aller Schichten zusammenrücken in ihrer Entschlossenheit, Gerechtigkeit und Frieden zu erreichen. Amerika hat schon anderen Feinden die Stirn geboten, und das werden wir jetzt auch tun. Niemand von uns wird diesen Tag je vergessen, aber wir schreiten voran, um die Freiheit und alles, was gut und gerecht ist in unserer Welt, zu verteidigen.

Danke. Gute Nacht. Gott schütze Amerika." (9)

Jeder weiß, was an diesem denkwürdigen Tag passiert ist und ich glaube dieses, wenn auch langes Zitat, zeigt den Schmerz und die Trauer um die Opfer. Der 11. September 2001 veränderte die ganze Welt.

2.3. Nach dem 11. September

Nach dem 11. September fiel die Welt mit Amerika, Europa, Asien, in ein Loch der Trauer und Angst. Im scheinbar unverletzbaren Amerika wurde mit „nur“ ein paar Terroristen ein Schockzustand ausgelöst, den die USA so noch nie erlebt hat. Die Verdächtungen gingen gleich in Richtung Nahen Osten und zum Talibanregime, das Afghanistan unter Kontrolle hat. Erst einmal blieben die USA ruhig und hielt sich alle Türen offen, sich zu wehren, bzw. einen Vergeltungsschlag entgegen zu setzen. Als die Terroristen: Satam M. A. Al Suqami, Waleed M. Alshehri, Wail M. Alshehri, Mohamed Atta, Abdulaziz Alomari, Khalid Almihdhar, Majed Moqed, Nawaf Alhazmi, Salem Alhazmi, Hani Hanjour, Saeed Alghamdi, Ahmad Ibrahim A. Al Haznawi, Ahmed Alnami, Ziad Samir Jarrah, Marwan Al-Shehhi, Fayez Rashid Ahmed Hassan Al Qadi Banihammad, Ahmed Alghamdi, Hamza Alghamdi, Mohand Alshehri (10), vom FBI und anderen internationalen Sicherheitsdiensten ausfindig gemacht wurden, konzentrierte sich der Vergeltungsschlag sofort auf Afghanistan, die Taliban. Die USA fragte zwar „die Welt“ um Erlaubnis, diese Reaktion auf den Terror durchzuführen, aber es wäre ihnen egal gewesen was andere dagegen sagen. „Die Welt“ billigt diesen militärischen Gegenschlag, dennoch bringt es keinen Frieden im Nahen Osten und bis heute wurde der zum Terroristenchef ernannte Osama bin Laden noch nicht gefunden und verurteilt. Die USA bomben und gehen jetzt auch mit Bodentruppen in Afghanistan vor. Die Taliban wurden zurückgedrängt und die Nordallianz mit den US-Truppen, vor allem Spezialeinheiten, suchen die „Drahtzieher“ Osama bin Laden und führende Köpfe der al-Qaida (Osama bin Ladens Terrororganisation).

3. Frieden im Nahost - jemals möglich!?

Frieden im Gebiet des sogenannten „Nahost“, es gab ihn in der Geschichte, wie diese Arbeit zeigt, eigentlich seit Ende des neunzehnten Jahrhunderts, bis heute nicht.

Jetzt in dieser Zeit, wo die USA Krieg in dieser Region betreibt, mag man ihn für gerecht halten, oder nicht, ist der Nahe Osten wohl so weit entfernt vom Frieden, wie schon lange nicht mehr. Meiner Meinung nach wird dort nie eine Lösung gefunden werden, die alle Parteien zufrieden stellt, geschweige denn überhaupt erst einmal für Ruhe und Ordnung sorgt. Ansatzweise waren vor dem 11. September die Bemühungen langsam vorgeschritten, aber diese wurden durch die Terrorakte zunichte gemacht.

Christoph von Marschall gab seinen Kommentar vor dem 11. September in der Tageszeitung „Der Tagesspiegel“: „Erneut wandern die Blicke mit ungläubigem Entsetzen in den Nahen Osten: Auf die Ermordung eines Arafat-Leibwächters durch Israels Armee folgt das Attentat eines Palästinensers, der seinen Bus in eine Menschentraube steuert. Es war offenbar die Tat eines normalen Familienvaters, keines Angehörigen einer Terrororganisation - eine eindringliche Mahnung, wie sehr Enttäuschung und Gewaltbereitschaft die einfachen Bürger ergriffen haben. Die schnelle Abfolge der aufsehenerregenden Gewalttaten - die Jagdszene per Hubschrauber, das Blutbad an der Bushaltestelle - lässt die Welt innehalten. Hatte man sich nicht eben noch beruhigt, es werde schon nicht so schlimm kommen?“ (11) Er zeigt eindeutig, dass die Lage grauenhaft war und wohl auch lange noch so bleiben wird. Weiter sagte er: „Der Oslo-Prozess ist tot: Eine Gesamtlösung für alle offenen Fragen anzustreben - vom Territorium über Jerusalem bis zum Rückkehrrecht der Palästinenser -, das kann sich für lange Zeit kein israelischer Regierungschef mehr leisten. Dafür ist die Verbitterung über Arafats Unfähigkeit zum Frieden zu groß. Israel kehrt zurück zur Politik der kleinen Schritte, der Interimsabkommen.“ (12) Der Aussage kann man nicht wiedersprechen, bisher hat keine Verhandlung, kein Abkommen, kein Einsatz der Westmächte, keine Bemühungen der PLO bzw. der führenden Staatsmänner, etwas Entscheidendes gebracht, um den Frieden zu erreichen.

Trotz der ganzen Vorgeschichte dieses Gebietes muss es doch einen Weg zum Frieden geben. In dieser Situation darf die Welt nicht auf ihre Finanzen schauen, sonder auf eine friedliche Zukunft hinarbeiten. "Es ist höchste Zeit, dass eine internationale Friedenstruppe nach Afghanistan kommt." (13), dies sagte die Afghanistan-Expertin Citha Maaß vor der Stiftung Bildung und Wissenschaft im DeutschlandRadio Berlin. Friedenstruppen haben schon im Kosovo für Ruhe gesorgt, warum soll es dann nicht auch im Nahen Osten möglich sein. Natürlich wäre es eine verdammt hohe Anstrengung und auch Lebensgefahr für jeden Soldaten.

Gründe, dass der Einsatz der Friedenstruppen schwer zu realisieren ist, liegen in der Finanzierung. Rudolf Scharping: "Vor allem aber haben wir begrenzte personelle militärische und finanzielle Mittel, mit denen wir haushalten müssen." (14) Gegenüber dem Spiegel Online äußerte sich der ehemalige stellvertretende Außenminister Afghanistans, Mohammad Jalil Shams. Er ist optimistisch, aber hat auch seine Bedenken, ob es im Nahen Osten bzw. speziell in Afghanistan Frieden geben wird. Auf die Frage, ob der Petersberger Beschluss etwas bringt sagte er: „Wie sind noch nicht auf dem Gipfel des Berges, nur in der Nähe. Und nach unten geht es bei falschen Schritten sehr schnell. Der schlimmste Schritt wäre, dass diese Vereinbarung von der derzeitigen Regierung in Afghanistan nicht akzeptiert oder verzögert wird. Damit wäre wieder Destabilisierung garantiert.“ (15) Abschließend kann man sagen, dass der Frieden im Nahen Osten zur Zeit weit entfernt ist, jedoch nicht unerreichbar. Nur wenn alle Beteiligten und die führenden Weltmächte sich gemeinsam an einen Tisch setzen und an der Beseitigung des Krisenherdes arbeiten, kann es zu einer dauerhaften Beruhigung und nach langer Zeit auch zu Frieden kommen.

Schlussbemerkung

Diese Arbeit zeigt die problematische Geschichte und Gegenwart des Nahen Ostens. Dieses Gebiet ist wie in der Einleitung erwähnt nicht der einzige Krisenherd der Welt. In den anderen Regionen führen zum Teil andere Hintergründe und Voraussetzungen zu Auseinandersetzungen, aber das Ergebnis bleibt immer gleich, die zivile Bevölkerung leidet sehr stark unter jedem Streit, jeder Schlägerei, jedem Anschlag, jedem Schuss.

Uno-Generalsekretär Kofi Annan erhielt am Montag, den10. Dezember 2001, den Friedensnobelpreis.

Seine Rede ist ein Ausdruck des neuen Jahrtausends und der jetzigen Lage in Sachen Frieden auf der Welt und in Afghanistan:

"Heute wird in Afghanistan ein Mädchen geboren. Ihre Mutter wird es im Arm halten und stillen, wird es umhegen und liebevoll umsorgen, so wie es jede Mutter, wo immer auf der Welt, tun würde. In dieser urmenschlichen Vorgangsweise kennt die Menschheit keine Unterschiede. Aber als Mädchen im heutigen Afghanistan geboren zu werden, bedeutet ein Leben zu beginnen, Jahrhunderte von dem Wohlstand entfernt, den ein kleiner Teil der Menschheit für sich errungen hat. Es ist ein Leben unter Bedingungen, das viele von uns in diesem Saal als unmenschlich bezeichnen würden. (...)

Die wirklichen Grenzen unserer Zeit verlaufen nicht zwischen Staaten, sondern zwischen den Mächtigen und den Machtlosen, den Freien und den Gefesselten, den Privilegierten und den Gedemütigten. Keine Mauer kann heute humanitäre Krisen oder Menschenrechtsverletzungen in irgendeinem Teil der Welt von nationalen Sicherheitskrisen in einem anderen Teil trennen. (...)

Wir haben das dritte Jahrtausend durch ein Feuertor betreten. Wenn wir heute, nach den Schrecken des 11. September, besser und weiter sehen können, werden wir erkennen, dass die Menschheit unteilbar ist. Neue Gefahren machen keinen Unterschied zwischen Rassen, Nationen oder Regionen. (...) Ein Forum wurde geschaffen - die Vereinten Nationen - in dem alle Nationen ihre Kräfte vereinen konnten, um die Würde und den Wert jedes Menschen zu bekräftigen und Frieden und Entwicklung für alle Völker zu gewährleisten. (...)

In diesem neuen Jahrhundert müssen wir von der Erkenntnis ausgehen, dass der Friede nicht nur Staaten und Völkern, sondern jedem einzelnen Mitglied dieser Gemeinschaften gehört. Die Souveränität der Staaten darf nicht länger als Schutzschild für schwere Menschenrechtsverletzungen missbraucht werden. (...) Die Grundrechte des Einzelnen sind für Immigranten und Minderheiten in Europa oder in Nord- und Südamerika um nichts weniger wichtig als für Frauen in Afghanistan oder Kinder in Afrika. Sie sind genauso bedeutsam für die Armen wie für die Reichen, sie sind genauso notwendig für die Sicherheit der Industriestaaten wie jene der Entwicklungsländer.

Aus dieser Vision der Rolle der Vereinten Nationen im nächsten Jahrhundert ergeben sich drei entscheidende Prioritäten für die Zukunft: die Beseitigung der Armut, die Verhinderung von Konflikten und die Förderung der Demokratie. Nur in einer Welt frei von Armut können alle Männer und Frauen das Beste aus ihren Fähigkeiten herausholen. Nur wo die Rechte des Einzelnen geachtet werden, können Meinungsverschiedenheiten politisch behandelt und friedlich beigelegt werden. Nur in einem demokratischen Umfeld, das auf der Achtung der Vielfalt und auf Dialog beruht, können individuelle Selbstverwirklichung und Selbstregierung gesichert und die Vereinigungsfreiheit garantiert werden." (16)

Literaturverzeichnis

Brockhaus Enzyklopädie, Band 15 MOE-NOR, Mannheim 1991 Brockhaus Enzyklopädie, Band 24 WEK-ZZ, Mannheim 1994

Internetseiten

http://www2.tagesspiegel.de/archiv/2001/02/14/ak-mn-559713.html http://www.dradio.de/cgi-bin/es/neu-interview-berlin/1035.html

http://www.fh-augsburg.de/~harsch/germanica/Chronologie/20Jh/Herzl/her_ju03.html http://www.fbi.gov/pressrel/penttbom/penttbomb.htm

http://www.israel.de/botschaft/hintergrund/DIE%20PRINZIPIENERKLÄRUNG http://www.uni-kassel.de/fb10/frieden/regionen/Nahost/verhandlungen.html http://www.n-tv.de/2473523.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,171135,00.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,170935,00.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,170640,00.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,172080,00.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,171488,00.html http://www.weltchronik.de/aktuell/010911_binLadenOsama1a.htm

Zitate- und Anmerkungsverzeichnis

1) Vgl. Brockhaus Enzyklopädie, Band 15, S. 303

2) Herzl, Der Plan

3) Vgl. Brockhaus Enzyklopädie, Band 24, S. 564

4) Vgl. Brockhaus Enzyklopädie, Band 15, S. 304

5) ebd.

6) Vgl. Wenz, Nahostkonflikt

7) ebd.

8) Unbekannt, Von Oslo bis heute

9) US-Präsident Bush, Rede 11. September

10) Vgl. FBI-Homepage, Airlines

11) Christoph von Marschall, Zum Frieden

12) ebd.

13) Maaß, Interview

14) Scharping (im Spiegel-Online), Skeptisch

15) Mohammad Jalil Shams, Interview Nahost

16) Kofi Annan, Rede

Bildnachweis

http://www.spiegel.de/almanach/laender/0,1518,ISR,00.html

http://www.spiegel.de/almanach/laender/0,1518,PAL,00.html

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22 von 22 Seiten

Details

Titel
Nahost- Frieden jemals möglich!?
Note
2
Autor
Jahr
2001
Seiten
22
Katalognummer
V105900
Dateigröße
425 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Bitte um Bewertung! mit Begründung.... danke!
Schlagworte
Nahost, Geschichte, Frieden, Krieg, USA, 11. September, Facharbeit, Lösung, Schule, Dramatik, Militär, Gewalt, Hass, Früher, Heute, Religion, Einfluss, Israel, Palästina, Afghanisan, Libanon, Tote
Arbeit zitieren
Tom Elsholz (Autor), 2001, Nahost- Frieden jemals möglich!?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/105900

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