Der Internationale Währungsfonds (IWF). Ursprung, Zweck und Anspruch


Hausarbeit, 2020

21 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis 2

Abkürzungsverzeichnis 2

1 Einleitung 3

1.1 Problemstellung
1.2 Aufbau der Arbeit und Zielsetzung

2 Ursprung des IWF 4

2.1 Entstehung
2.2 Organisationsstruktur des IWF
2.2.1 Aufbau des IWF
2.2.2 Mitgliedschaft und Stimmrecht der Mitgliedsländer

3 Zweck des IWF 8

3.1 Aufgaben gemäß den Articles of Agreement
3.1.1 Überwachungs- und Beratungstätigkeit
3.1.2 Gewährung temporärer Finanzhilfe bei Zahlungsbilanzproblemen

3.2 Sonstige Aufgaben
3.2.1 Sicherung der Finanzmarktstabilität
3.2.2 Technische Hilfe und Ausbildung
3.2.3 Der IWF als Informationszentrum

4 Anspruch 12

4.1 Quoten und Anspruch der Mitgliedsländer
4.2 Kreditfazilitäten und Bedingungen der Gewährung

5 Fazit und Kritik am IWF 16

Literaturverzeichnis 18

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Quotenverteilung der 10 größten Mitgliedsstaaten des IWF

Abbildung 2: Konditionalitäten von IWF-Krediten

Abkürzungsverzeichnis

BIP Bruttoinlandsprodukt

EU Europäische Union

IMF International Monetary Fund

IWF Internationaler Währungsfonds

SZR Sonderziehungsrechte

USA United States of America

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

Die ökonomische Globalisierung bezeichnet den Prozess der engen wirtschaftlichen Verflechtung aller Staaten der Welt durch den zunehmenden Austausch von Waren und Dienstleistungen, Kapital und Arbeitskräften. Die derzeitige Ausgestaltung der Globalisierung bringt sowohl Schattenseiten als auch Chancen mit sich.1 Überwiegend die Industrieländer sowie einige Entwicklungsländer erfuhren in den letzten 50 Jahren ein starkes Wirtschaftswachstum und somit eine deutliche Erhöhung des BIP. Auch ging damit der medizinische Fortschritt einher und die Lebenserwartung stieg. Neben den Chancen sieht man in der Globalisierung jedoch auch zahlreiche Risiken. Zum einen haben bisher vor allem die Industrieländer von der Globalisierung profitiert2, wohingegen in allen Weltregionen mit Ausnahme der USA, der EU und Südasien die Arbeitslosigkeit zwischen 1990 und 2002 anstieg. Außerdem wurde durch die World Commission on the Social Dimensions of Globalization festgestellt, dass 59 Prozent der Weltbevölkerung in Ländern leben, in denen das Ungleichgewicht weiterhin zunimmt.3 Auch heute noch müssen viele Menschen weltweit mit weniger als zwei Dollar pro Tag zurechtkommen und somit ist die Bekämpfung der Armut weiterhin eine große Herausforderung.4

“I became convinced that the advanced industrial countries, through international organizations like the International Monetary Fund (IMF), the World Trade Organization (WTO), and the World Bank, were not only not doing all that they could to help these [developing] countries but were sometimes making their life more difficult.” 5

Der Internationale Währungsfonds (IWF) gehört mit der Weltbank und der Welthandelsorganisation zu den drei wichtigsten Institutionen, die die Globalisierung lenken. Dem IWF wurde die Aufgabe der Gewährleistung der Stabilität der Weltwirtschaft übertragen.6 In den letzten Jahren ist jedoch viel öffentliche Kritik am IWF aufgekommen und die Forderungen nach einer Reform häufen sich. Der US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger Joseph Stiglitz diskutiert in seinem Buch „Die Schatten der Globalisierung“, dass der IWF seinen Auftrag nicht erfüllt und in allen Tätigkeitsfeldern Fehler begangen habe. Dies führte dazu, dass die Wirtschaft von Entwicklungsländern durch immense Sparprogramme, die den Ländern durch den IWF auferlegt wurden, stark gelitten hat.7

1.2 Aufbau der Arbeit und Zielsetzung

Die vorliegende Studienarbeit verfolgt das Ziel, den Ursprung des Internationalen Währungsfonds darzustellen sowie den Zweck und den Anspruch zu analysieren. Zur Erreichung der Zielsetzung der Studienarbeit wurde eine Literaturrecherche durchgeführt. Für die Informationsbeschaffung wurden Bücher, Zeitschriftenartikel sowie Internetquellen genutzt. Zu Beginn setzt sich die Arbeit mit der Entstehung des Internationalen Währungsfonds (IWF) auseinander. Daraufhin wird die Organisation der Institution erläutert. Anschließend werden die verschiedenen Aufgaben des IWF beleuchtet. Das vierte Kapitel zeigt die Ansprüche der Mitgliedsländer auf. Die Arbeit schließt mit einem Résumé und einigen Aspekten, für die der IWF in Kritik steht, ab.

2 Ursprung des IWF

„Der Internationale Währungsfonds (IWF)8 ist eine internationale Organisation; seine Mitgliedsstaaten haben sich vertraglich verpflichtet, vereinbarte Regeln einzuhalten, in Fragen der internationalen Währungspolitik und des zwischenstaatlichen Zahlungsverkehrs eng zusammenzuarbeiten und sich gegenseitige finanzielle Hilfe zur Überwindung von Zahlungsbilanzproblemen zu leisten.“9 Im weiteren Verlauf des Kapitels wird die historische Entstehung der Institution aufgezeigt.

2.1 Entstehung

Die weltwirtschaftlichen Faktoren und die zwischenzeitlich unklaren Währungsbeziehungen spielten im zweiten Weltkrieg eine große Rolle. Daher gab es viele Überlegungen über eine Neugestaltung des internationalen Wirtschaftssystems als ein bedeutendes Element der angestrebten Friedensordnung der Nachkriegszeit. Während des zweiten Weltkriegs kam es bereits zu Verhandlungen, die von den beiden führenden Handelsmächten USA und Großbritannien initiiert wurden, die sogenannten „White“- und „Keynes“-Pläne.10 Diese Verhandlungen mündeten auf der Währungs- und Finanzkonferenz der Gründungsmitglieder der Vereinten Nationen in Bretton Woods im amerikanischen Bundesstaat New Hampshire11 im Juli 1944, an der 45 Nationen beteiligt waren.12 Am 27. Dezember 1945 trat das IWF-Übereinkommen in Kraft und wurde seitdem dreimal geändert.13 Die Gründung fand gemeinsam mit der Entstehung der Weltbank statt14, deren Zuständigkeit die Entwicklungsfinanzierung darstellt.15 Die Entstehung des IWF basierte auf den Erfahrungen der 1930er Jahre. Zu dieser Zeit hatten Regierungen auf die damalige globale Wirtschaftskrise reagiert, in dem sie versuchten, durch Lohnsenkungen, eine strikte Sparpolitik und die Abwertung ihrer Währungen internationale Wettbewerbsvorteile zu erlangen.16 Die Folge war eine wirtschaftliche Abwärtsspirale und ein Zusammenbruch des Welthandels. Mit dem IWF sollte eine Wiederholung der Abwertungen, die in den 1930er Jahren stattfanden,17 sowie die damals begangenen Fehler des isolierten und an nationalen Interessen orientierten Handels, vermieden werden.18

Das Ziel des Abkommen über den IWF war die Bestrebung eines internationalen Währungssystems, das den Welthandel fördert und die internationalen Auswirkungen nationaler Währungsentscheidungen dadurch berücksichtigt, dass Einzelstaaten in ihrer Handlungsfreiheit beschränkt werden. Dies sollte durch einen Verhaltenskodex gewährleistet werden, der die freie Austauschbarkeit der Währungen, die Freiheit des Zahlungsverkehrs (mit Ausnahme des Kapitalverkehrs) und die Wechselkurspolitik betrifft. Unter dem ursprünglichen Bretton-Woods-System war der IWF zuständig für das System der festen Wechselkurse.19 Die Mitglieder verpflichteten sich zur Einhaltung fester Wechselkurse, die nur durch Zustimmung des IWF neu festgesetzt werden durften. Ab 1971 kam es zu einem Übergang zu flexiblen Wechselkursen und auch hier ist die Überwachungsfunktion des IWF weiterhin von großer Bedeutung.20 Die Mitgliedsstaaten erkannten mit der Unterwerfung ihrer Wechselkurs- und Devisenkontrollpolitik unter die internationale Aufsicht des IWF an, dass ihre Wechselkurse sowie die Regelungen zum außenwirtschaftlichen Zahlungsverkehr auch die Interessen der übrigen Länder berühren.21

2.2 Organisationsstruktur des IWF

2.2.1 Aufbau des IWF

Das oberste Beschlussorgan des IWF stellt der Gouverneursrat dar, in den jedes Mitgliedsland einen Vertreter (Gouverneur) entsendet. Dieser stellt im Allgemeinen den für die Währungspolitik zuständigen Minister oder den Notenbankpräsidenten dar. Der Gouverneursrat ist zuständig für die wichtigsten Fragestellungen, beispielsweise die Aufnahme neuer Mitglieder oder die Festsetzung sowie Änderung der Anteile der Mitgliedsländer am Fonds.22 Die Jahresversammlung der Gouverneure findet einmal jährlich statt.23 Beschlüsse, die zwischen den Jahresversammlungen stattfinden, beschließen die Gouverneure ohne Sitzung durch ein schriftliches Verfahren. Der deutsche IWF-Gouverneur ist seit Beginn der Mitgliedschaft am IWF der jeweilige Präsident der Deutschen Bundesbank.24 Für die laufenden Geschäfte ist das Exekutivdirektorium zuständig25, auf den der Gouverneursrat alle delegierbaren Befugnisse übertragen hat.26 Dieser setzt sich aus 24 Direktoren zusammen, von denen fünf durch die Länder mit der höchsten Quote bestellt werden.27 Alle zwei Jahre werden die Übrigen durch die Gouverneure der anderen Mitgliedsländer gewählt.28 Daneben gibt es einen Geschäftsführenden Direktor.29 Diese wird von den Exekutivdirektoren für die Dauer von fünf Jahren gewählt und ist zeitgleich der Vorsitzende des Exekutivdirektoriums.30 Wichtige währungspolitische Grundsatzentscheidungen werden vom Interimsausschuss vorbereitet.31

2.2.2 Mitgliedschaft und Stimmrecht der Mitgliedsländer

Derzeit gehören dem IWF 189 Mitgliedsländer an. Jedes Land kann Mitglied werden, wenn es bereit ist, die aus dem IWF-Übereinkommen resultierenden Pflichten zu einer engen, währungspolitischen Konsultation und Kooperation mit dem IWF zu erfüllen. Deutschland ist seit August 1952 Mitglied des IWF. Geschäftsführende Direktorin des IWF ist seit Oktober 2019 die Bulgarin Kristalina Georgieva.32 Jedes Mitgliedsland hat bei Abstimmungen im Gouverneursrat und im Exekutivdirektorium 250 Grundstimmen sowie eine weitere Stimme für je 100.000 SZR-Einheiten seiner Quote, welche die Werteinheit der Sonderziehungsrechte (SZR) als Buchführungs- und Rechnungseinheit darstellt.33 Dabei handelt es sich um eine im Jahr 1969 vom IWF eingeführte eigene Rechnungseinheit, dessen Wert täglich aus den wichtigsten Weltwährungen ermittelt wird.34 Somit richtet sich das Stimmgewicht des jeweiligen Mitgliedslands primär nach der Höhe seiner finanziellen Beteiligung am IWF.35

Der amerikanische Quotenanteil und damit auch das Stimmrecht sanken in den letzten Jahrzehnten signifikant. Im Jahr 1945 hatte der Quotenanteil der USA bei 36 Prozent gelegen, während es im Jahr 2001 nur noch knapp 17 Prozent waren.36 Die USA sind somit weiterhin der größte Anteilseigner am IWF und haben einen großen Einfluss auf wichtige Entscheidungen. Das Land ist mit seinem Quotenanteil das einzige Mitglied, das ein Vetorecht besitzt, da Beschlüsse eine Mehrheit von 85 Prozent erfordern.37 Die USA blockieren seit Jahren eine Reform des Fonds, die anderen Staaten mehr Einfluss geben und so die Ungerechtigkeit zwischen den „alten Industrieländern“ und den Schwellenländern korrigieren soll.38 Der Abbildung 1 lässt sich die Quotenverteilung der 10 größten Mitgliedsstaaten des IWF entnehmen.

Abbildung 1 : Quotenverteilung der 10 größten Mitgliedsstaaten des IWF

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung, in Anlehnung an Statista (o. J.) Neue Quotenanteile der größten Mitgliedsstaaten des Internationalen Währungsfonds (IWF) nach der Reform 2010, https://de.statista.com/statistik/daten/studie/166716/umfrage/neue-quotenanteile-der-mitglieder-des-iwf-nach-der-reform-2010/ [abgerufen am 20.11.2020].

3 Zweck des IWF

Der Zweck des IWF ist auf die Erhöhung der Stabilität des internationalen Finanzsystems ausgerichtet. Die obersten Rechtsnormen des IWF bilden die Articles of Agreement. Diesen können die grundlegenden Ziele und Kompetenzen, der organisatorische Aufbau sowie die Rechtsbeziehungen des IWF zu seinen Mitgliedern, zwischen den Mitgliedern untereinander und zwischen den einzelnen Organen entnommen werden.39

3.1 Aufgaben gemäß den Articles of Agreemen t

3.1.1 Überwachungs- und Beratungstätigkeit

Aus den Articles of Agreement lassen sich die zwei zentralen Aufgaben des IWF ableiten. Zum einen soll er das Funktionieren der Weltwirtschaft durch stabile monetäre Rahmenbedingungen sichern. Dies erfolgt unter anderem durch die strenge Überwachung der Wechselkurse der einzelnen Mitglieder40, da die Wechselkurspolitik eines Landes auch die Interessen der übrigen Länder berührt. Jedes Land ist frei in der Wahl seines eigenen Wechselkursregimes aber muss laut Artikel IV des IWF-Übereinkommens die Überwachung seiner Wechselkurspolitik dem IWF überlassen.41

Diese Aufgabe verfolgt das Ziel, dass der IWF dazu beiträgt, dass das internationale Währungssystem seinen ursprünglichen Zweck, nämlich „die Schaffung von Rahmenbedingungen zur Erleichterung des Waren-, Dienstleistungs- und Kapitalverkehrs zwischen den Ländern und zur Aufrechterhaltung eines gesunden Wirtschaftswachstums“ einhalten kann.42

Jedes Mitgliedsland hat seine Wechselkurspolitik kontinuierlich der Überwachung durch den IWF unterworfen. Nach Artikel IV hat der IWF die Befugnis, seinen Mitgliedern in der jährlich stattfindenden Konsultation die gesamte Wirtschafts- und Finanzpolitik eines Landes zu überprüfen43 sowie wirtschafts- und währungspolitische Empfehlungen auszusprechen. Dies dient als eine Prävention vor möglichen Risiken und negativen Entwicklungen. Dahingegen ist er nicht befugt, direkt in die innerstaatliche Politik einzugreifen.44 Zwischen den jährlichen Konsultationen hat der Geschäftsführende Direktor bei Bedarf die Möglichkeit, ein ergänzendes Überwachungsverfahren zu berufen, wenn er der Meinung ist, dass beispielsweise die Beibehaltung des Wechselkurses einer Währung bedeutend ist.45

3.1.2 Gewährung temporärer Finanzhilfe bei Zahlungsbilanzproblemen

Neben der Überwachungsfunktion übt der IWF eine Finanzierungsfunktion aus, die aus Sicht der Mitglieder vorrangig von Bedeutung ist.46 Der IWF soll durch (konditionierte) Überbrückungskredite Länder, die in vorübergehende Zahlungsbilanzschwierigkeiten geraten sind, dabei unterstützen, die Stabilisierung der Wirtschaft zu erreichen.47

[...]


1 Vgl. Stiglitz, Joseph (2008): Die Chancen Der Globalisierung, S.22.

2 Vgl. Köhler, Horst (2003): Die Herausforderungen der Globalisierung und die Rolle des IWF, https://www.imf.org/external/np/speeches/2003/051503g.htm [abgerufen am 12.11.2020].

3 Vgl. Stiglitz, Joseph (2008): Die Chancen Der Globalisierung, S.27.

4 Vgl. Köhler, Horst (2003): Die Herausforderungen der Globalisierung und die Rolle des IWF, https://www.imf.org/external/np/speeches/2003/051503g.htm [abgerufen am 12.11.2020].

5 Stiglitz, Joseph (2007): Making Globalization Work, S. IX.

6 Vgl. Stiglitz, Joseph (2020): Die Schatten der Globalisierung, S. 24 f.

7 Vgl. Stiglitz, Joseph (2020): Die Schatten der Globalisierung, S. 33.

8 International Monetary Fund (IMF)

9 Deutsche Bundesbank (2003): Weltweite Organisationen und Gremien im Bereich von Währung und Wirtschaft, S. 14.

10 Vgl. Deutsche Bundesbank (2003): Weltweite Organisationen und Gremien im Bereich von Währung und Wirtschaft, S. 14.

11 Vgl. Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (2016): Internationaler Währungsfonds, https://www.bmz.de/de/ministerium/wege/multilaterale_ez/akteure/iwf/index.html [abgerufen am 20.11.2020].

12 Vgl. Andersen, Uwe (1986): Internationaler Währungsfonds (IWF), S.222.

13 Vgl. Deutsche Bundesbank (2003): Weltweite Organisationen und Gremien im Bereich von Währung und Wirtschaft, S. 14.

14 Vgl. Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (2016): Internationaler Währungsfonds, https://www.bmz.de/de/ministerium/wege/multilaterale_ez/akteure/iwf/index.html [abgerufen am 20.11.2020].

15 Vgl. Deutsche Bundesbank (2003): Weltweite Organisationen und Gremien im Bereich von Währung und Wirtschaft, S. 14.

16 Vgl. Kalinowski, Thomas (2013): Der Internationale Währungsfonds, S. 3.

17 Vgl. Rode, Reinhard (2002): Weltregieren durch internationale Wirtschaftsorganisationen, S. 104.

18 Vgl. Deutsche Bundesbank (2003): Weltweite Organisationen und Gremien im Bereich von Währung und Wirtschaft, S. 14.

19 Vgl. Kalinowski, Thomas (2013): Der Internationale Währungsfonds, S. 1.

20 Vgl. Andersen, Uwe (1986): Internationaler Währungsfonds (IWF), S.222 f.

21 Vgl. Deutsche Bundesbank (2003): Weltweite Organisationen und Gremien im Bereich von Währung und Wirtschaft, S. 14.

22 Vgl. Deutsche Bundesbank (2003): Weltweite Organisationen und Gremien im Bereich von Währung und Wirtschaft, S. 17 f.

23 Vgl. Koch, Walter A. S. / Czogalla, Christian / Ehret, Martin (2008): Grundlagen der Wirtschaftspolitik, S. 371.

24 Vgl. Deutsche Bundesbank (2003): Weltweite Organisationen und Gremien im Bereich von Währung und Wirtschaft, S. 18.

25 Vgl. Koch, Walter A. S. / Czogalla, Christian / Ehret, Martin (2008): Grundlagen der Wirtschaftspolitik, S. 371.

26 Vgl. Deutsche Bundesbank (2003): Weltweite Organisationen und Gremien im Bereich von Währung und Wirtschaft, S. 19.

27 Vgl. Koch, Walter A. S. / Czogalla, Christian / Ehret, Martin (2008): Grundlagen der Wirtschaftspolitik, S. 371.

28 Vgl. Deutsche Bundesbank (2003): Weltweite Organisationen und Gremien im Bereich von Währung und Wirtschaft, S. 19.

29 Vgl. Koch, Walter A. S. / Czogalla, Christian / Ehret, Martin (2008): Grundlagen der Wirtschaftspolitik, S. 371.

30 Vgl. Deutsche Bundesbank (2003): Weltweite Organisationen und Gremien im Bereich von Währung und Wirtschaft, S. 19.

31 Vgl. Koch, Walter A. S. / Czogalla, Christian / Ehret, Martin (2008): Grundlagen der Wirtschaftspolitik, S. 371.

32 Vgl. Bundesfinanzministerium (o. J.): Internationaler Währungsfonds (IWF), https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Internationales_Finanzmarkt/Internationale_Finanzpolitik/Internationaler_Waehrungsfonds/IWF-Definition.html [abgerufen am 20.11.2020].

33 Vgl. Deutsche Bundesbank (2003): Weltweite Organisationen und Gremien im Bereich von Währung und Wirtschaft, S. 19.

34 Vgl. Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (2016): Internationaler Währungsfonds, https://www.bmz.de/de/ministerium/wege/multilaterale_ez/akteure/iwf/index.html [abgerufen am 20.11.2020].

35 Vgl. Deutsche Bundesbank (2003): Weltweite Organisationen und Gremien im Bereich von Währung und Wirtschaft, S. 19.

36 Vgl. Rode, Reinhard (2002): Weltregieren durch internationale Wirtschaftsorganisationen, S. 109.

37 Vgl. Zeit Online (2015): Internationaler Währungsfonds. USA verhindern Einfluss von Schwellenländern im IWF, https://www.zeit.de/wirtschaft/2015-10/internationaler-waehrungsfonds-usa-blockieren-reform?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com [abgerufen am 01.12.2020].

38 Vgl. Handelszeitung (2015): Wie sich die USA an ihre Macht im IWF klammern, https://www.handelszeitung.ch/konjunktur/wie-sich-die-usa-ihre-macht-im-iwf-klammern-764378 [abgerufen am 01.12.2020].

39 Vgl. Assakkali, Mohamed (2017): Europäische Union und Internationaler Währungsfonds, S. 53.

40 Vgl. Weber, Manfred / Brabänder, Bern (2012): Die Rolle des IWF bei der Sicherung der Finanzmarktstabilität, S. 1.

41 Vgl. Deutsche Bundesbank (2003): Weltweite Organisationen und Gremien im Bereich von Währung und Wirtschaft, S. 25.

42 Vgl. Assakkali, Mohamed (2017): Europäische Union und Internationaler Währungsfonds, S. 63.

43 Vgl. Deutsche Bundesbank (2003): Weltweite Organisationen und Gremien im Bereich von Währung und Wirtschaft, S. 28.

44 Vgl. Assakkali, Mohamed (2017): Europäische Union und Internationaler Währungsfonds, S. 63.

45 Vgl. Deutsche Bundesbank (2003): Weltweite Organisationen und Gremien im Bereich von Währung und Wirtschaft, S. 28 f.

46 Vgl. Assakkali, Mohamed (2017): Europäische Union und Internationaler Währungsfonds, S. 70.

47 Vgl. Weber, Manfred / Brabänder, Bern (2012): Die Rolle des IWF bei der Sicherung der Finanzmarktstabilität, S. 1.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Der Internationale Währungsfonds (IWF). Ursprung, Zweck und Anspruch
Hochschule
Hochschule für angewandte Wissenschaften München
Note
1,7
Autor
Jahr
2020
Seiten
21
Katalognummer
V1059798
ISBN (eBook)
9783346470836
ISBN (Buch)
9783346470843
Sprache
Deutsch
Schlagworte
internationale, währungsfonds, ursprung, zweck, anspruch
Arbeit zitieren
Lisa Walter (Autor:in), 2020, Der Internationale Währungsfonds (IWF). Ursprung, Zweck und Anspruch, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1059798

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