Interpretation des ersten Kapitels - Shanti se disculpa - des Romans "Las inquietudes de Shanti Andía" von Pío Baroja y Nessi


Seminararbeit, 2002

12 Seiten, Note: 2


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Gliederung

1. Autobiografische Elemente hinsichtlich der Thematik und des Genres

2. Interpretation des ersten Kapitels - Shanti se disculpa des Romans - Las inquietudes de Shanti And í a von Pío Baroja y Nessi
2. 1 Inhalt des Kapitels Shanti se disculpa
2. 2 Form
2. 3 Interpretationsansatz
2.3.1 Einführung in den Text
2.3.2 Gesellschaftskritik

3. Fazit

4. Bibliografie

1. Autobiografische Elemente hinsichtlich der Thematik und des Genres

Der Roman Las inquietudes de Shanti And í a ist der erste Roman der Trilogie El mar, die durch die Romane El laberinto de las sirenas (1923) und einen Roman der in zwei Teilen und unter zwei verschiedenen Titeln publiziert wurde - Los pilotos de altura (1929) und La estrella del Capit á n chimista (1930) - komplettiert wird1. Wie bei den meisten anderen Trilogien Barojas ist auch in El mar kein inhaltlicher Zusammenhang zwischen den einzelnen Werken zu erkennen. Lediglich das Meer zieht sich, wie der Titel der Trilogie schon vermuten lässt, wie ein roter Faden durch den Zyklus.

Der hohe Stellenwert den das Meer für Baroja selbst hat lässt sich unter anderem dadurch erklären, dass er ein Baske ist, und diese seit jeher ein Volk von Fischern und Seefahrern sind. Dementsprechend groß ist die Rolle des Meeres im sozialen und gesellschaftlichen Leben der Provinz, in der Baroja einen Großteil seiner Kindheit verbrachte.

Aber nicht nur Barojas Herkunft im ethnologischen Kontext, sondern auch im familiären Sinne ist stark von der Seefahrt geprägt. Er wurde am 28. Dezember 1872 in der baskischen Fischerstadt Donostia (San Sebastián), in einem Haus das nicht unweit der Mündung des Oquendo in den Atlantik steht, geboren2 und kam schon sehr bald, durch Geschichten seiner Tante Césarea Goñi, mit der seefahrenden Tradition seiner mütterlichen Verwandtschaft in Kontakt. Offen- sichtlich hat Baroja die Eindrücke, die ihm seine Tante vermittelte, und auch einzelne Charaktere seiner Familiengeschichte in den Roman eingeflochten3. So ist es, nach Meinung Julio Caro Barojas, beispielsweise kein Zufall, dass Andía gerade zwischen Spanien und den Philippinen seine ersten Seereisen verlebt. Der Literaturwissenschaftler meint hierzu, dass die meisten Verwandten Barojas auf dieser Route fuhren und der Autor sie deshalb aus Erzählungen aus dem Familienkreis kennt4.

Jedoch sind nicht nur diese Einflüsse hier zu erkennen, denn laut Julio Caro Baroja, der im übrigen einer der Nachfahren Pío Barojas ist, war letzterer in seiner

Kindheit, zusammen mit seinen älteren Brüdern Darío und Ricardo, ein großer Leser von, damals aus Frankreich und England nach Spanien kommenden, Abenteuerromanen5. Dies allerdings scheinbar erst nachdem die Familie Barojas von der Küste zuerst ins baskische Binnenland und dann in die aufstrebende Metropole Madrid zog, die den Provinzkindern fremd und feindselig vorgekommen sein muss. Die Leidenschaft für Aktion und Abenteuer, die vielleicht aus der Lektüre dieser Jugendbücher entstanden ist, ist heute wohl eines der bekanntesten Markenzeichen Barojas, welches ihn auch von den meisten anderen Autoren der 98er Generation, und gerade von Azorín6, unterscheidet,und auch in Las inquietudes de Shanti Andia herrscht ein starker Aktionismus vor. Gerade die Handlung des Romans ist sehr stark vom Genre des Abenteuerromans geprägt. Bestes Beispiel hierfür ist die, innerhalb des Romans erzählte, Geschichte über Shanti Andías Onkel Juan de Aguirre, aber auch die Lebensgeschichte Andías ist ein Bekenntnis zum Aktionismusund zum Abenteuer. Dies stellt auch Pío Baroja in einem Text der „páginas escogidas“ von 1918 fest:

La existencia de Shanti Andía ha sido algo aventurera, […]. A pesar de esto, su vida, en comparación con la de su tío Juan de Aguirre, es insignificante.7

Inwiefern dieser Aktionismus schon im ersten Kapitel des Buches senen Schatten vorauswirft, und inwieweit der führende Romancier der 98er Generation, Pío Baroja, in jenem schon die Weichen für das weitere Geschehen des Romans stellt soll in dieser Arbeit kritisch beleuchtet werden.

2. Interpretation des ersten Kapitels - “Shanti se disculpa” des Romans - „Las inquietudes de Shanti Andía” von Pío Baroja y Nessi

2. 1 Inhalt des Kapitels Shanti se disculpa

Andía übt schon in den ersten Sätzen seiner - fiktiven - Autobiografie eine harsche Kritik an der aktuellen Entwicklung der Gesellschaft seiner Zeit. Denn seiner Meinung nach transformiert diese „la vida, las ideas, las aspiraciones de todos“8 in einen „Einheitsbrei“, sodass Individualität und auch das Schicksal des Einzelnen niemanden mehr wirklich interessiert. Dies resultiert nun darin, dass der Großteil der Menschen sich in einem, wie er es nennt, „oceano de vulgaridad“9 befindet und weder unsere Vorlieben, noch unsere Abenteuer oder Gedanken genügend interessant sind um sie weiterzuerzählen, wenn sie nicht übertrieben werden, oder etwas hinzugedichtet wird.

Im nächsten inhaltlichen Abschnitt legt der Protagonist dem Leser seine Beweggründe für das Schreiben seiner Memoiren dar. Obwohl er zu Anfang aus reinem Selbstzweck schreibt erweckt das Lesen seiner „recuerdos fijados en el papel“10 in ihm schon sehr bald den Eindruck diese für jemand Anderen geschrieben zu haben. Diese Zweiteilung seiner eigenen Person in Autor und Leser fasziniert Andía und treibt ihn in seiner literarischen Arbeit weiter.

Obwohl er eigentlich nicht die Intention hatte seine Memoiren zu veröffentlichen gibt er dem Druck seiner Freunde und auch dem gesellschaftlichen Druck - er ist einer der angesehensten Bürger Lúzaros und muss sich deshalb auch in der Kultur engagieren - nach und fängt an, sein Werk in der neugegründeten Zeitung El Correo de L ú zaro, zu publizieren. Nachdem Shanti Andía dann Lúzaro für eine Woche verlässt erkennt er bei seiner Rückkehr, dass die Zeitung sehr gut läuft, er erkennt jedoch auch, dass die Veröffentlichung seiner Memoiren an den Punkten hängen bleibt, die er selbst für die Interessantesten hält. Desweiteren stellt er ein reges Interesse für seine Person, nicht jedoch für die Fortsetzung seiner Memoiren fest, was in ihm, um seine Worte zu benutzen - „mortifica[r] bastante mi amor propio de literato“11 - seine Liebe zum Schreiben erstickt.

Dieser Aussage zum Trotz veröffentlicht Andía seine gesamte Autobiografie, was aber scheinbar weniger seinem eigenen Ehrgeiz und Antrieb, denn dem seines Freundes Cincunegui zuzuschreiben ist. Dieser ist offenbar nicht nur von Andías Werk sondern auch von seiner Persönlichkeit begeistert, und meint, dass jener die freie Stelle des „hombre ilustre“12 in Luzaro, eines Mannes also, der das Dörfchen vor den Augen der Welt präsentiert, einnehmen sollte. Er will, dass Shanti Andía seine Landsmänner aus der „orfandad“13 - der Verwaisung -, in der sie sich befinden, befreit. Außerdem will er Andía, wie er es ausdrückt, auf dem Gipfel des Ruhmes sehen. Ruhm bedeutet Andía allerdings, wie er gleich darauf nüchtern feststellt, nichts. Seiner Ansicht nach ist dieser für die Leute aus dem regnerischen Baskenland von keinem praktischen Wert. Nur solche aus dem Süden können, seiner Meinung nach, etwas mit Ruhm anfangen.

Den letzten Abschnitt des Kapitels benutzt der Erzähler dann schließlich dafür, sich vor seinen Lesern und Kritikern für seinen, in seinen Augen, unvollkommenen Schreibstil zu rechtfertigen. Er gibt hier auch an, keinerlei literarischen Anspruch zu haben, und seine Memoiren weniger für die Kritiker als für seine Freunde aus dem „ Guezurrechape de Cay luce14 geschrieben zu haben, die hauptsächlich alte, geschichtenerzählende Seebären sind. Da er selbst einer von diesen, wie er es nennt, „marino[s] poco culto[s], un rudo marino“15 ist, bittet er den Leser schon hier darum, ihm seine „falta de atildamiento“16 nachzusehen und erklärt auch, dass von ihm nicht die literarischen Fähigkeiten eines Rhetorikprofessor zu erwarten seien. Ironischerweise wird gerade dieser, so unrhetorische, Stil auch dem Autor selbst, also Baroja, nachgesagt17.

2. 2 Form

Die äußere Form eines Textes dient oft dazu, dessen Inhalt zu unterstreichen und wichtige Passagen hervorzuheben. Auch können durch Wortwahl, Syntax, rhetorische Stilmittel und auch den Rhythmus des Textes beim Leser bestimmte Stimmungen erzeugt werden, die die Rezeption des Textes entscheidend bestimmen können. Inwieweit dies in diesem Kapitel der Fall ist soll hier überprüft werden.

Der Autor bedient sich in Shanti se disculpa einer einfachen, sehr ehrlich und aufrichtig wirkenden, Sprache, was sich in Einschüben wie „A mí, la verdad, [...]“18 und Aussagen wie „No, no; soy muy reumático, y ni en efigie me gustaría estar así, [...]“19 zeigt. Diese trägt nicht nur dazu bei, dass der Text leicht verständlich ist, sondern auch dazu, dass die ausgesprochene Intention des Erzählers, nämlich die, für das provinzielle und bescheidene Publikum Luzaros zu schreiben unterstrichen wird. Außerdem verifiziert Andía, ebenfalls durch diese Einfachheit der Sprache, seine eigene These der Unvollkommenheit seines rhetorischen Stils und seine Aussage, dass er keinerlei literarische Ambitionen habe.

Die Einfachheit der Sprache hat allerdings noch einen anderen Effekt beim Leser, denn sie gibt ihm das Gefühl, dass er inmitten des „Guezurrechape de Cay luce“ sitzt und den Erzählungen des Shanti Andía lauscht. Zu diesem Effekt tragen allerdings auch andere Mittel bei. So wechselt Baroja beispielsweise oft die Erzählzeit und springt zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her20. Desweiteren wählte er die Erzählperspektive des Ich-Erzählers, was ebenfalls dazu beiträgt, dass der Text die oben beschriebene Wirkung auf den Leser hat. Durch die Verwendung vieler Orts- und Personennamen und das Erzählen Andías von seinen persönlichen Empfindungen und Gedanken verstärkt sich dieser Effekt noch, und schafft zudem eine persönliche Ebene des Textes, die dem Leser das Gefühl gibt, an dem Erzählten teilzuhaben und eine Vertrauensperson des Erzählers zu sein. Die persönliche Ebene die durch die Erzählart erschaffen wird lässt sich am besten dadurch beschreiben, dass sich der Text teilweise wie ein Brief Andías an einen guten Bekannten oder einen Familienangehörigen liest.

2. 3 Interpretationsansatz

2.3.1 Einführung in den Text

Ich denke, dass Baroja mit Hilfe des ersten Kapitels schon die Weichen für den weiteren Verlauf, und auch die Art des Romans, stellt. Wie wir mittlerweile schon häufiger gehört haben gibt Andía hier schon vor, den Text hauptsächlich für seine Freunde aus dem Guezurrechape de Cay luce geschrieben zu haben21 womit er ja auch seinen wenig literarischen Stil rechtfertigt. Aber Ich denke, dass Andía durch diese Aussage, mehr noch als die Rechtfertigung seines Stils und seiner Orthografie, die Vorbereitung des Lesers auf einen aktions- und spannungs- geladenen Roman vorhat. In baskischen Seefahrerkneipen geht es immer recht laut zu und jeder der sich Gehör verschaffen will muss schon eine besondere Geschichte zum besten geben können. Spannung und Aktion sind da hervorragende Verbündete, was Andía in einem späteren Kapitel anhand des Seemannes Yurrumendi auch sehr eindrucksvoll zu schildern weiß22. Hierzu sollte allerdings noch gesagt werden, dass Baroja im Allgemeinen ein großer Freund des Aktionismus war, so prägte er beispielsweise die Zeilen, „La acción por la acción [...] es el ideal del hombre sano y fuerte“23.

Aber nicht nur eine allgemeine Einführung in den Text ist in diesem ersten Kapitel des Romans enthalten, auch der Protagonist wird, in Form eines Monologes in dem er dem Leser seine Ansichten und seine Beweggründe für das Schreiben der Autobiografie kurz darlegt, vorgestellt. Zwar ist der Einblick in das Leben des Erzählers nicht annähernd so ausführlich wie in Daniel Defoes „Robinson Crusoe“ - der „Mutter aller Abenteuerromane“ -, allerdings sind die Einsichten die der Leser dabei bekommt trotzdem, zumindest meiner Meinung nach, tiefgründiger. Schon der Titel des Kapitels Shanti se disculpa 24 („Shanti entschuldigt sich“) deutet an, dass der Erzähler nicht sonderlich selbstbewusst ist. Im weiteren Verlauf der ersten Seiten von Las inquietudes de Shanti And í a sieht der Leser dann auch, dass Andía, mehr noch als die Vorstellung seiner eigenen Person, eine Rechtfertigung seiner Beweggründe für das Schreiben seiner Lebensgeschichte - die im übrigen ausschließlich idealistischer Natur sind - und seines Schreibstils im Sinn hat. Durch diesen Selbstzweifel hat der Leser, meiner Meinung nach, große Einblicke in den Charakter Andías. Auch der Anspruch auf die Authentizität des Textes als Autobiografie wird durch dieses Mittel schon am Anfang des Romans unterstrichen. Der Leser soll glauben, dass alles was er in den folgenden Seiten liest tatsächlich geschehen ist, so wie er es wahrscheinlich auch glauben würde, wenn er den Geschichten des Shanti Andía „live“ im Guezurrechape de cay luce zuhören würde.

2.3.2 Gesellschaftskritik

Ein weiterer Punkt, der schon im ersten Kapitel des Romans deutlich wird, ist die gesellschaftskritische Komponente des Romans, die, wenn man den Worten Haranburus glauben schenken darf, nie in einem seiner Werke fehlt. Dieser schreibt nämlich:

Nuestro Autor [Baroja] no se cansa de protestar contra los defectos de la sociedad contemporánea: los prejucios de su moral, su espíritu gregario, su falta de vitalidad, su mezquino aburguesamiento, su crueldad e injusticia...;25

So spielt der Autor beispielsweise durch die Aussage Andías, dass Ruhm und Ehre den Basken nicht so wichtig, sondern eher etwas für die Leute aus dem trockenen Süden sei, und dem damit verbundenen, treffenden, Beispiel mit dem Denkmal26, nach Meinung Julio Caro Barojas, auf den, zu dieser Zeit, im Süden Spaniens weitverbreiteten flamenquismo an27. Dieser flamenquismo stand für die jungen Leute der 98er Generation zusammen mit den Schlagworten gitaner í a und chulaper í a für tatsächliche Missstände dieser Zeit wie z.B. Prostitution und war eine häufiger Stein des Anstoßes bei den Intellektuellen28.

Eine andere Möglichkeit der Interpretation dieser gesellschaftskritischen Komponente des ersten Kapitels ist, dass Andía, dessen Geburtsjahr von Julio Caro Baroja um das Jahr 1820 geschätzt wird29, auf die Missstände hinweisen will, die schlussendlich ihren Höhepunkt in der Katastrophe von ’98 fanden. So schreibt auch Hans-Jörg Neuschäfer, dass der eigentliche Anlass zum Schreiben für die meisten Autoren der sogenannten ’98er Generation, zu der auch Pío Baroja gezählt wird, im Allgemeinen die „politischen Verhältnisse der Restaurationszeit“30 waren und Pío Baroja, im Speziellen, die „spanische Gesellschaft [...] für korrupt, inkompetent und träge“31 hielt. Diese generelle Unzufriedenheit mit der gegen- wärtigen Situation wird gerade im ersten Abschnitt des ersten Kapitels und hier gerade im letzten Satz, deutlich:

„La sociedad va uniformando la vida, las ideas, las aspiraciones de todos.“32

3. Fazit

Wie sich im Laufe dieser Arbeit gezeigt hat ist das Kapitel eine wahre Fundgrube an verschiedenen Interpretationsmöglichkeiten, wobei die hier vorgeschlagenen weder den Anspruch auf Alleingültigkeit noch auf Vollständigkeit erheben, sondern lediglich als Interpretationsvorschläge anzusehen sind. Dennoch denke ich, dem Leser einen kleinen Einblick in die Vielschichtigkeit dieses Kapitels gegeben zu haben und auch die Wichtigkeit desselben für den Roman unterstrichen zu haben. Wichtig ist mir allerdings noch, dass sowohl das erste Kapitel, als auch der gesamte Roman Las inquietudes de Shanti And í a trotz, oder vielleicht auch gerade wegen dieser Fülle an Gesellschaftskritik und formalen Inhalten, ein Werk von großer literarischer Schönheit ist, das beim Lesen auch Freude macht. Meiner Meinung nach sollten wir bei der Besprechung und Bearbeitung literarischer Texte nicht vergessen, dass die meisten Autoren im Horaz’schen Sinne „placer y utilidad“33 also Nutzen und Genuß harmonisch miteinander verbinden wollen, was wiederum bedeutet, dass sie auch Werke schaffen wollen, die außer der belehrenden Absicht noch Lesevergnügen bereiten. Deshalb möchte ich meine Arbeit mit einem, wie ich meine, sehr passenden Zitat Julio Caro Barojas zu dem Roman „Las inquietudes de Shanti Andía beschließen, der da sagte:

Pero creo que lo más importante es que es un libro del mar y de aventuras, que supera los intereses infantiles o populares, y se convierte en obra lírica de alta calidad.34

4. Bibliografie

BAROJA, Pío. Las inquietudes de Shanti And í a. Madrid : Ediciones Cátedra, 21979.

BAROJA, Pío. Las inquietudes de Shanti And í a - Edici ó n simplificada para uso escolar y autoestudio. Kopenhagen: Grafisk Forlag, 101976.

HARANBURU, Luis (Hrsg.). Diccionario Enciclopedico del Pais Vasco. San Sebastián: Haranburu Editor,[2]o.J..

NEUSCHÄFER, Hans-Jörg (Hrsg.). Spanische Literaturgeschichte. Stuttgart:

Metzler, 22001.

STENZEL, Hartmut. Einf ü hrung in die spanische Literaturwissenschaft. Stuttgart: Metzler, 2001.

http://www.cardinalbook.com/dospassos/rosinante/iso8859/chap5.htm

[...]


1 vgl. BAROJA, Pío. Las inquietudes de Shanti And í a. Madrid: Ediciones Cátedra, 21979. ( im folgenden BAROJA), 13

2 vgl. BAROJA, 14

3 vgl. BAROJA, 14ff

4 BAROJA, 14f

5 BAROJA, 17ff

6 HARANBURU, Luis (Hrsg.). Diccionario Enciclopedico del Pais Vasco. San Sebastián: Haranburu Editor,[2]o.J.. (im folgenden HARANBURU), 153 f

7 BAROJA, 373

8 BAROJA, 35

9 ebd.

10 BAROJA, 35

11 BAROJA, 36

12 ebd.

13 ebd.

14 BAROJA, 37

15 ebd.

16 ebd.

17 “[...]el estilo, el suyo [el de Baroja] es el más desaliñado y antirretórico de su generación,[...]“ HARANBURU, 154

18 BAROJA, 36

19 ebd..

20 vgl. BAROJA, 35

21 ebd.

22 BAROJA, 81ff

23 HARANBURU, 153

24 BAROJA, 35

25 HARANBURU, 153

26 BAROJA, 36

27 BAROJA, 21

28 ebd.

29 BAROJA, 23

30 NEUSCHÄFER, Hans-Jörg (Hrsg.). Spanische Literaturgeschichte. Stuttgart: Metzler, 22001. (im folgenden NEUSCHÄFER), 306

31 NEUSCHÄFER, 324

32 BOROJA, 35

33 NEUSCHÄFER, 219

34 BAROJA, 29

12 von 12 Seiten

Details

Titel
Interpretation des ersten Kapitels - Shanti se disculpa - des Romans "Las inquietudes de Shanti Andía" von Pío Baroja y Nessi
Note
2
Autor
Jahr
2002
Seiten
12
Katalognummer
V105981
Dateigröße
430 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Interpretation, Kapitels, Shanti, Romans, Shanti, Andía, Baroja, Nessi
Arbeit zitieren
Iñaki Urquiaga (Autor), 2002, Interpretation des ersten Kapitels - Shanti se disculpa - des Romans "Las inquietudes de Shanti Andía" von Pío Baroja y Nessi, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/105981

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