Isländischer Nationalismus und Zionismus. "Der Judenstaat“ von Theodor Herzl und "Hugvekja til Íslendinga" von Jón Sigurðsson im Vergleich


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

12 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Nationalismus allgemein

Zionismus

Isländischer Nationalismus

Theodor Herzls „Der Judenstaat“

Hugvekja til Íslendinga

Exklusiver oder Inklusiver Nationalismus?

Gewaltpotential

Fortschrittsgedanke

Fazit

Einleitung

Das 19. Jahrhundert gilt auch als das Zeitalter des Nationalismus: An vielen Orten Europas und auch anderer Teile der Welt entstanden Ideologien, welche die Errichtung ethnisch einheitlicher Nationalstaaten forderten. Aufgrund der ethnischen Vielfalt in vielen dieser Orte sollte dies bis mindestens zum Ende des 20. Jahrhunderts katastrophale Auswirkungen in Form von gewalttätigen Konflikten, ethnischen Säuberungen und Genoziden haben. Ich halte es daher für notwendig, dass man sich mehr mit den Eigenarten der unterschiedlichen Nationalismen befasse und versuche, Gemeinsamkeiten zwischen ihnen herauszufinden, auch, um herauszufinden, ob es „den“ Nationalismus überhaupt gegeben habe oder ob man nicht besser von mehreren Nationalismen sprechen sollte. Dies macht man meiner Ansicht nach am besten, indem man zwei Nationalismen vergleicht, welche sich durch besondere Charakteristika von anderen Nationalismen unterscheiden. Ich habe mich daher für einen Vergleich des Zionismus mit dem isländischen Nationalismus entschieden. Dieser Vergleich ist schon einmal aus dem Grunde interessant, dass er in der Forschung bislang noch kaum unternommen worden ist, was naheliegend ist, da Isländer und Juden bislang kaum in Berührung gekommen sind. Auf die Idee, sich überhaupt mit der Geschichte von Juden auf Island zu beschäftigen, ist bislang nur Vilhjálmur Örn Vilhjálmsson gekommen, der sich auch mit der Geschichte des Antisemitismus auf Island beschäftigt hat1.

Der Zionismus und der isländische Nationalismus zeichnen sich beide durch Besonderheiten aus, welche sie von anderen Nationalismen unterscheiden. Beim modernen Zionismus ist dies die Tatsache, dass zum Zeitpunkt seiner Entstehung im Laufe des 19. Jahrhunderts weder über das Gebiet, auf welchem der neue jüdische Staat errichtet werden sollte, noch über die Sprache, welche in diesem Staate gesprochen werden sollte, Einigkeit herrschte. Der isländische Nationalismus zeichnete sich im 19. Jahrhundert hingegen vor allem durch seinen Mangel an Ideologie aus, da es aufgrund der Tatsache, dass es auf Island zu jener Zeit nur eine Ethnie, eine Sprache und eine Religion gab, es einfach nicht nötig war, zu definieren, ab wann man ein Isländer wäre. Ein umfassender Vergleich kann im Rahmen dieser Arbeit jedoch nicht geleistet werden, weshalb sich hier darauf beschränkt werden soll, jeweils zwei Werke jeweils eines prägenden Vertreters des jeweiligen Nationalismus miteinander zu vergleichen. Dabei handelt es sich um Herzls berühmte Schrift „Der Judenstaat“, welche als Manifest des politischen Zionismus angesehen wird, sowie um „Hugvekja til Íslendinga“, einen Artikel des isländischen Nationalisten und Unabhängigkeitsaktivisten Jón Sigurðsson. Verglichen werden sollen diese beiden Werke anhand folgender dreier Fragen: Ist der Nationalismus, der im jeweiligen Werke zum Ausdruck kommt, inklusiv oder exklusiv? Unter dieser Frage ist zu verstehen, ob die Nation als natürlicher Organismus aufgefasst werde, wie das u.a. im deutschen Nationalismus typisch war, oder ob die Nation eher als Gesellschaftsvertrag freier Bürger aufgefasst werde, was u.a. für viele französische Nationalisten typisch ist.2 Die zweite zu beantwortende Frage ist die nach dem Gewaltpotenzial des jeweiligen Nationalismus. Die dritte wiederum soll sich mit dem Fortschrittsgedanken befassen, welcher noch aus der Aufklärung stammt, jedoch auch danach die Ideengeschichte bis heute stark geprägt hat, weshalb es natürlich eine naheliegende Frage ist, inwiefern das auch für einzelne nationalistische Ideologien gelte.

Im Folgenden soll zunächst ein Überblick über allgemeine Merkmale des Nationalismus gegeben werden, ehe dann die bereits erwähnten Besonderheiten des Zionismus und des isländischen Nationalismus noch einmal näher beleuchtet werden. Anschließend werden die zu vergleichenden Werke jeweils kurz zusammengefasst und historisch eingeordnet, bevor die beiden Texte anhand der bereits vorgestellten Fragen miteinander verglichen werden. Es folgt abschließend noch ein Fazit.

Nationalismus allgemein

Es gibt verschiedene Interpretationen dafür, was Nationalismus sei und die unterschiedlichen Nationalismen unterscheiden sich teils deutlich voneinander, u.a. hinsichtlich der Bedeutung von Sprache und Religion: Während im katalanischen oder baskischen Nationalismus z.B. Sprache den zentralen Platz einnimmt, spielt im irischen Nationalismus vor allem die katholische Religion eine zentrale Rolle. Die Gemeinsamkeit besteht aber jeweils darin, dass genau die Punkte für die jeweiligen Nationalismen wesentlich gewesen sind, mit welchen sie sich besonders eindeutig von anderen Volksgruppen bzw. Nationen unterscheiden und somit eine eigene, eindeutige Identität für ihr jeweiliges Volk herstellen können. Ein wichtiges Definitionskriterium für Nationalismus ist also die Suche nach Unterscheidungsmerkmalen zu anderen Völkern.

Ein weiteres Definitionskriterium, welches alle Nationalismen gemeinsam haben, ist die besondere Bedeutung eines bestimmten Gebiets bzw. Landes, welches als Heimat des jeweiligen Volkes angesehen wird und somit eine sakrale Bedeutung für die jeweilige nationalistische Ideologie annimmt. Dies verursacht meist teils äußerst gewalttätige ethnische Konflikte, da die meisten Regionen der Erde von mehreren Ethnien bewohnt sind, was insbesondere im 19. Jahrhundert auf den größten Teil Europas zutraf. Daher ist Nationalismus heute ein meist sehr negativ besetzter Begriff.

Zionismus

Die Besonderheit beim Zionismus liegt darin, dass bei seinem Aufkommen im 19. Jahrhundert zwei Fragen, deren Beantwortbarkeit in den meisten anderen Nationalismen selbstverständlich schien, unbeantwortet waren: Welches Land beanspruchte er fürs jüdische Volk und was war die Sprache des jüdischen Volkes? Ungeklärt war auch, welche Bedeutung die jüdische Religion einnehmen sollte, ohne welche es das jüdische Volk in dieser Form gar nicht geben würde.

In Palästina, dem Lande, auf welches der Zionismus im Namen des jüdischen Volkes Anspruch als Staatsgebiet erheben sollte, lebte nur eine kleine Minderheit der Juden jener Zeit. Es war darum innerhalb der zionistischen Bewegung auch umstritten, ob Palästina als Ort eines jüdischen Staates wirklich in Frage käme. Für das heutige Israel sprach vor allem seine Bedeutung als Entstehungsort des jüdischen Volkes und als Ort seiner heiligsten Stätten, dagegen jedoch besonders die schwierige Lage als unterentwickelte Randprovinz des Osmanischen Reiches.3 Andere Orte wie die USA schienen da doch wesentlich vielversprechender zu sein4.

Isländischer Nationalismus

Die Besonderheit des isländischen Nationalismus bestand darin, Anspruch auf ein Land zu erheben, welches neben den Isländern keine andere Ethnie bewohnte, in welchem Isländisch die einzige gesprochene Sprache war und alle Bewohner der gleichen Religionsgemeinschaft, nämlich der isländisch-protestantischen Kirche, angehörten5. Das führte dazu, dass der isländische Nationalismus viel ideologieärmer war als die meisten anderen Nationalismen seiner Zeit6, da es schlicht nicht nötig war, die Notwendigkeit der Unterscheidung der eigenen Volksgruppe von anderen zu betonen. Es galt lediglich, das Recht der Isländer auf Autonomie bzw. Unabhängigkeit von Dänemark hervorzuheben, nicht aber, sich mit der Anwesenheit eines anderen Volkes auf Island auseinandersetzen zu müssen. Diese vergleichsweise komfortablen Voraussetzungen unterschieden den isländischen Nationalismus deutlich von den meisten anderen Nationalismen jener Zeit.

Theodor Herzls „Der Judenstaat“

Herzl veröffentlichte seine Schrift „Der Judenstaat“ 1896 besonders als Reaktion auf die antisemitischen Vorfälle, welche zu dieser Zeit an vielen Orten Europas zunahmen. Er schrieb dieses Buch unter dem Eindruck der Dreyfus-Affäre, welche er hautnah erlebte, als er als Korrespondent der österreichischen Zeitung „Neue Freie Presse“ von 1891-1895 in Paris weilte. Das Buch ist vielen bekannt als das Gründungsmanifest des Zionismus7, obwohl bereits in einigen früheren Schriften anderer jüdischer Schriftsteller die Gründung eines jüdischen Staates gefordert worden war, u.a. von Moses Hess8 und Leo Pinsker9.

Er war der Ansicht, dass sich allein schon mit dem Beginn der Umsetzung eines Plans zur Gründung eines eigenen Staates für die Juden das Problem des Antisemitismus endgültig lösen ließe und er auch sonst ein Segen für die ganze Menschheit werden könnte10. Bereits vor dem Verfassen dieses Buches hatte Herzl Möglichkeiten einer endgültigen Lösung des Antisemitismus-Problems ersonnen. Daher hatte er sich schon vor dem Verfassen von „Der Judenstaat“ mit der Lösung dieses Problems beschäftigt und 1892 den Vorschlag einer geplanten Konversion aller jüdischen Kinder in Österreich-Ungarn zur katholischen Kirche geäußert. Er verwarf diesen Gedanken allerdings.11

In diesem Buch beginnt Herzl mit der Begründung, warum er einen eigenen Staat für die Juden nicht nur für möglich, sondern für absolut notwendig halte. Als Hauptgrund dafür macht er den Antisemitismus aus, welcher sich kaum und wenn überhaupt dann nur innerhalb eines sehr langen Zeitraums überwinden lasse12. Die Gründe dafür seien schon im Mittelalter zu suchen, als mit der Ghettoisierung der Juden ihre Assimilierung auf Dauer unmöglich gemacht worden sei, da sie aus den Juden ein Volk des Mittelstands gemacht hätte, welches vor allem in finanziellen Berufen erfolgreich sei und ansonsten nur eine Unmenge Intellektueller produziere. Daher stellen Juden sowohl die Elite des Kapitals als auch die Führer revolutionärer, sozialistischer Bewegungen, was beides unter den Nichtjuden nicht gerade Sympathie hervorrufe.13 Dieser Antisemitismus verhindere eine Assimilation der Juden und mache sie daher zu einem eigenen Volke14. Dem nationalistischen Denken seiner Zeit verhaftet ist Herzl der Ansicht, dass jedes Volk auch eines eigenen Staates bedürfe.

Anschließend beschreibt er seinen Plan zur Staatsgründung, wobei er ihn zunächst nur sehr allgemein umschreibt, dann aber immer mehr in die Details geht, was er für notwendig hält, da ein solch großes Vorhaben immer präzise geplant werden müsse, auch wenn sich die Realität dann doch anders gestalte15. Grob gesagt besteht dieser Plan darin, zwei Gesellschaften zu gründen, nämlich die „Society of Jews“ und die „Jewish Company“, wobei erstere den noch zu gründenden Staat politisch vor den Regierungen der Welt und in der Öffentlichkeit vertreten und Zweitere als Unternehmen die Abwicklung des Vermögens der in den neuen Staat auswandernden Juden übernehmen soll16.

Hugvekja til Íslendinga

Hugvekja til Íslendinga (Gedanken über Isländer) ist ein Artikel, welchen der isländische Unabhängigkeitsbefürworter und langjährige Vorsitzende des Althings (isländisches Parlament) Jón Sigurðsson 1848 in der von ihm gegründeten und einmal jährlich erschienen Zeitschrift „Ný félagsrit“ (Neue Gemeinschaftszeitschrift) veröffentlichte. Anlass für diesen Artikel war die Abschaffung des Absolutismus in Dänemark durch den dänischen König Friedrich VII., der diese Maßnahme kurz nach seiner Thronbesteigung verkündete. Von dieser Maßnahme ausgenommen blieb allerdings Island, welches weiterhin der direkten Kontrolle der dänischen Regierung unterstand, obwohl es bereits seit 1845 wieder ein eigenes Parlament in Reykjavik hatte17. Für Sigurðsson war das unhaltbar und er erinnerte den dänischen König bei vielen Gelegenheiten und in vielen Schriften daran, dass auch Island eine eigene Verfassung und Autonomie von Dänemark zustünde18, u.a. in diesem Artikel.

Sigurðsson baut den Artikel ähnlich auf, wie Herzl: Er schildert zunächst die Grundsituation und beschreibt anschließend ausführlich, welche Möglichkeiten sich daraus ergeben. Er beginnt den Artikel mit einem Überblick über die neuesten politischen Ereignisse in Dänemark, wobei es um die bereits erwähnte Abschaffung des Absolutismus und die Einrichtung einer verfassungsgebenden Versammlung in Dänemark geht, welcher zu gleichen Teilen dänische und deutsche Abgeordnete angehören sollen19. Anschließend geht er ausführlich auf die Möglichkeit und Notwendigkeit politischer Veränderungen auch auf Island ein. Gefordert wird auch eine Teilnahme isländischer Abgeordneter an der verfassungsgebenden Versammlung. Sigurðsson bedient sich dabei dreier Hauptargumente: Es sei zum einen viel naheliegender und besser für das Land, wenn es von Beamten kontrolliert werde, die auf Island heimisch und sowohl dem vom Volke gewählten Althing als auch dem König verantwortlich seien und nicht wie bisher nur dem König. Dies hätte nämlich bislang häufig zur Folge gehabt, dass sie niemand kontrolliert hätte, da der König natürlich auch andere Sachen zu tun hätte, als sich nur um die Beamten auf Island zu kümmern20. Das zweite Hauptargument lautet, dass wenn das Land wie bislang direkt von Dänemark aus kontrolliert werde, würden natürlich auch hauptsächlich dänische Interessen vertreten, welche mit den isländischen Interessen nicht identisch seien. Island sei einfach so klein und unbedeutend und Dänemark hätte genügend andere Sorgen, sodass es nur natürlich und den Dänen daraus kein Vorwurf zu machen sei, dass das Land vernachlässigt würde. Für eine Entwicklung Islands sei die Autonomie des Landes zwingend erforderlich, damit die Isländer ihre Interessen selbst wahrnehmen können21. Das dritte Argument ist historischer Natur: Als die Isländer 1262 die Herrschaft des norwegischen Königs akzeptierten, damit dieser die Anarchie auf Island beendete, gaben sie nicht alle ihre Rechte an ihn ab, sondern bekamen von ihm ausdrücklich das Recht zugestanden, ihre inneren Angelegenheiten weiterhin selbst regeln zu können. Die Vereinbarungen, welche damals getroffen worden seien, ähneln den derzeitigen Rechten Norwegens in seiner Personalunion mit Schweden22. Dieses Recht hätten die Isländer niemals freiwillig aufgegeben. Der Absolutismus, welcher in Dänemark ab 1660 galt23, sei den Isländern nur mit einer List aufgezwungen worden: Beim Althing 166224 sei sein eigentlicher Vorgesetzter verspätet eingetroffen, was der Vertreter des dänischen Königs, Henrik Bjelke, nutzte, um die Abgeordneten aufzufordern, einer mündlichen Vereinbarung mit dem König zuzustimmen, welche Bjelke auf Dänisch vortrug. Niemand im Althing verstand aber genügend Dänisch, um seinen Ausführungen folgen zu können. Sein Vorschlag fand aber trotzdem Zustimmung, da die Abgeordneten nicht wagten, einem Vorschlag des Königs offen zu widersprechen. Nun aber, da der Absolutismus in Dänemark abgeschafft sei, sei auch Islands Unterwerfung unter selbigem null und nichtig und die alten Zugeständnisse, welche Island bis 1662 von jedem norwegischen und dänischen König bekommen hätte, träten wieder in Kraft, weshalb Island dieselben Rechte zugestanden werden müssen, wie sie Norwegen bereits besäße.25

[...]


1 Vilhjálmur Örn Vilhjálmsson: Iceland, the Jews and Anti-Semitism, erschienen in: Jewish Political Studies Review. Nähere Angaben im Literaturverzeichnis.

2 Hálfdanarson 92.

3 Laqueur 59.

4 U.a. ebd. 61-2.

5 Hálfdanarson 93.

6 Sigurðsson 379-80.

7 Laquer 102.

8 Ebd. 64-71.

9 Ebd. 88-92.

10 Herzl u.a. 135-7.

11 Hertzberg 157.

12 Herzl u.a. 15.

13 Ebd. u.a. 29-30.

14 Ebd. u.a. 12-14.

15 Ebd. 24.

16 Ebd. u.a. 39.

17 Karlsson 40. Das Althing war 1798 zunächst von seinem historischen Standpunkt auf den Þingvöllum nach Reykjavik verlegt und dann 1800 zwischenzeitlich abgeschafft worden, da es von den dänischen Beamten als überflüssig wahrgenommen wurde.

18 Ebd.

19 Sigurðsson 1-4.

20 Ebd. u.a. 6-7.

21 Ebd. u.a. 22-23.

22 Bracher 92-3.

23 Sigurðsson, Ingi 374.

24 Das alte Althing tagte ursprünglich nur einmal pro Jahr.

25 Sigurðsson 11-17.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten

Details

Titel
Isländischer Nationalismus und Zionismus. "Der Judenstaat“ von Theodor Herzl und "Hugvekja til Íslendinga" von Jón Sigurðsson im Vergleich
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
12
Katalognummer
V1059959
ISBN (eBook)
9783346475817
ISBN (Buch)
9783346475824
Sprache
Deutsch
Schlagworte
isländischer, nationalismus, zionismus, judenstaat, theodor, herzl, hugvekja, sigurðsson, vergleich
Arbeit zitieren
Karl Hollerung (Autor:in), 2016, Isländischer Nationalismus und Zionismus. "Der Judenstaat“ von Theodor Herzl und "Hugvekja til Íslendinga" von Jón Sigurðsson im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1059959

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