Russische Bürger in Israel. Das israelische Rückkehrgesetz und die Einwanderung von Nichtjuden


Hausarbeit, 2015

15 Seiten, Note: 2,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

„Wir wollen eine russische Autonomie in Israel“

Das Rückkehrrecht

Die nichtjüdischen Russen in der israelischen Gesellschaft

Fazit

Bibliographie

Einleitung

In der vorliegenden Arbeit soll es um in Israel lebende Russen gehen, die aufgrund des Rückkehrgesetzes nach Israel eingewandert sind, obwohl sie im halachischen Sinne keine Juden sind. Nach derzeitigem Stande betrifft das knapp 330.000 Menschen1. Mit dem Begriff „Russen“ (Russim) werden in Israel der Bequemlichkeit halber alle Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion bezeichnet, egal, ob sie als Juden anerkannt seien, oder nicht. Da es sehr umständlich wäre, jedes Mal „nichtjüdische Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion“ zu schreiben, wird dieser Begriff trotz seiner Ungenauigkeit in dieser Arbeit übernommen.

Es soll versucht werden, einen Überblick über die Rolle der nichtjüdischen Russen in der israelischen Gesellschaft zu geben. Dies soll anhand eines 2002 erschienenen Textes über den 44-jährigen Alexei Kurovov geschehen, der sich selbst als nichtjüdischen Russen sieht. Der Text ist der Internetseite „http://www.bhol.co.il“2 entnommen, welche sich als größte chassidische Internetplattform begreift. Angesichts dieser Tatsache besteht natürlich zunächst der begründete Verdacht, dass sich der folgende Text besonders negativ gegenüber den Russen äußern werde, da religiöse Kräfte der Masseneinwanderung nichtjüdischer Russen besonders kritisch gegenüberstanden, wie im Laufe der Arbeit noch deutlich werden wird. Allerdings wird in dem Artikel nur Kurovovs Meinung und die einiger anderer russischer Aktivisten in Israel wiedergegeben, ohne dies irgendwie zu kommentieren, weshalb der Artikel dennoch gut geeignet ist, um einen kleinen Einblick in die Lebensrealität der nichtjüdischen Russen zu gewinnen.

Anschließend soll dieser Text historisch eingeordnet werden. Dazu wird zunächst einmal erläutert, wie und warum das israelische Rückkehrgesetz die Einwanderung von Nichtjuden ermöglicht. Anschließend folgt ein Abschnitt über die Rolle der nichtjüdischen Russen in Israel, wo anhand des Textes auf die Probleme eingegangen werden soll, welche darin deutlich werden. Zum Schluss folgt noch ein Fazit, in welchem auf die aktuelle Situation der nichtjüdischen Russen in Israel eingegangen werden soll.

Dieses Thema ist in der Forschung bislang kaum diskutiert worden, weshalb im Rahmen dieser Arbeit nur eine wissenschaftliche Arbeit Verwendung finden wird. Aber auch in diesem von Dina Siegel 1998 verfassten Buch geht es vor allem um die nach Israel eingewanderten russischen Juden. Auf das damit einhergehende Phänomen der zahlreichen Nichtjuden, die aufgrund des Rückkehrgesetzes ebenfalls einwandern durften, wurde von ihr nur am Rande eingegangen. Daher wird sich diese Arbeit hauptsächlich auf Internetquellen in deutscher, englischer und hebräischer Sprache stützen, wobei es sich meist um Zeitungsartikel handelt. Ein Großteil dieser Artikel erschien um das Jahr 2000 rum. 1999 wanderten erstmals mehr Nichtjuden als Juden nach Israel ein, was dazu führte, dass dieses Thema in den folgenden Jahren in Israel sehr intensiv diskutiert wurde3. In der jüngeren Zeit scheint sich die israelische Gesellschaft an die nichtjüdischen Russen gewöhnt zu haben, denn die Diskussion ist in den letzten Jahren merklich abgeflaut4. Allerdings haben auch zwei aktuelle Artikel aus den beiden vergangenen Jahren Eingang in diese Arbeit gefunden, um auch auf die aktuelle Situation der nichtjüdischen Russen eingehen zu können.

„Wir wollen eine russische Autonomie in Israel“

Eine Gruppe nichtjüdischer Olim fordert die Einrichtung eines russischen Kulturzentrums, „zwar ist unser Zuhause jetzt in Israel, aber tatsächlich befinde ich mich im Exil. Ich fühle mich hier wie im Exil, weil ich überhaupt kein Jude bin, wir zuhause kein einziges Mal über Juden und über jüdische Kultur sprachen. Ich bin Russe, bin christlich getauft worden und meine Heimat ist Russland“, sagt Alexei Kurovov, 44 Jahre alt. Kurovov hat vor drei Jahren Alliah ins Land gemacht – gemäß dem Enkel-Artikel, welcher im Rückkehrgesetz enthalten ist, der Großvater mütterlicherseits war Jude, mit seiner nichtjüdischen Ehefrau und seinem Sohn. Er hat keine Verwandten im Lande. Diese Realität entspricht nicht dem Geschmack Alexei Kurovovs. Er sei sehr belästigt worden. Ironischerweise sei er wie ein beispielsweise in Russland lebender Jude. Dieses Gefühl hätte ihn vor Jahren dazu gebracht, die „Organisation des slawischen Bundes“ zu gründen – wenn ihr so wollt, die „Jewish Agency“ in russischer Version. „Ich will, dass Russland sich um seine Exilbürger in Israel sorge, so wie Israel sich um die Juden sorgt, die überall auf der Welt leben“, legt Kurovov seine Lehre dar. „Ich will, dass Russland den Russen helfe, in Israel eine Autonomie einzurichten, damit wir unsere Kultur bewahren können.“

Kurovov beabsichtigt, die Organisation als Verein registrieren zu lassen und das Knessetmitglied Alexander Tzinker von der Partei „Demokratische Wahl“ ist gebeten worden, den Bewerbungsprozess zu unterstützen. „Das Ziel unserer Organisation ist, den Russen dabei zu helfen, sich im Staate zu integrieren und dabei Russen zu bleiben“, erklärt Kurovov. „Wir bemühen uns, die Organisation eines Tages zu einer politischen Partei zu machen und Kontakt mit ethnischen russischen Parteien im Ausland herzustellen. Ich verstehe, dass es ohne eine politische Lobby in der Knesset schwer sein wird, unsere Ideen umzusetzen.“

Die Organisation ist gemeinsam mit Mitgliedern der Duma, (des russischen Parlaments) und dem „russischen Institut im Exil“ tätig, welches zugunsten russischer Gemeinden auf der ganzen Welt arbeitet. Kurovov und seine Gefährten hoffen, vom Institut finanziert zu werden, um ein Kulturzentrum im Lande gründen zu können, genauso, wie Israel die Gründung jüdischer Kulturzentren in Russland unterstützt.

Kurovov, der es geschafft hat, sich Anhänger und Gegner gleichermaßen zuzulegen, behauptet, als Sprachrohr für viele Russen zu dienen – Migranten gemäß Definition – die mangels Alternativen nach Israel gelangt seien, um ein besseres Leben zu finden, als es ihr Los als Fremde sei. Sie seien auf „jüdische Realitäten“ gestoßen, welche ihrer Meinung nach nicht nur sie beträfen, sondern auch die Juden. „Wenn die Juden sich nicht mit neuem Blute mischen, werden sie früher oder später eingehen“, erklärt Kurovov, warum Israel seine Ankunft zugutekäme. Treu gemäß seiner Einstellung hat sich Kurovov entschlossen, auch in seiner Heimat zu tätig zu werden. Vor zwei Monaten forderte er vom russischen Präsidenten Wladimir Putin, sich um die Russen in Israel zu kümmern. Unter anderem hat er zum Thema geschrieben: „In Israel lebende russische Bürger werden unrechtmäßig diskriminiert. In der Unabhängigkeitserklärung Israels ist ein Artikel beschlossen worden, welcher die Gleichberechtigung für alle Nationen und Religionen besagt, aber das ist nur auf dem Papier festgehalten worden. Migranten aus der ehemaligen Sowjetunion leiden unter Diskriminierung und Demütigung. Sogar der Gedanke an eine nationale, kulturelle Autonomie der Russen in Israel wird als Verschwörung gegen Israel interpretiert. Von kulturellen Zentren ganz zu schweigen. Russische Schulen gibt es nur wenige und sie sind nur für Angehörige der Mittelschicht zugänglich. Die Mehrheit der russischsprachigen Kinder ist gezwungen, auf staatliche Schulen zu gehen, deren Scherpunkt das Studium des Judentums ist.“

Welche Diskriminierung genau?

Kurovov: „Das Gesetz erlaubt es Nichtjuden nicht, im Lande zu heiraten, sie müssen (dazu) nach Zypern fahren. Komplexe Dinge. Die Juden sind der höchste Stand und der ganze Rest stellt einen niedrigeren Stand dar. Ich hätte nicht gedacht, dass Israel so jüdisch ist. Ich verstehe nicht, was eine ‚jüdische Demokratie‘ sein soll. Entweder, man ist eine Demokratie, oder nicht. Ich schätze gläubige Menschen, aber dass religiöse Gesetze zu Gesetzen des Staates werden, beeinflusst das Leben der Menschen, die keinerlei Bezug zu dieser Religion haben. Das ist so, als ob Frankreich den Erwerb der Staatsbürgerschaft an das Essen von Froschschenkeln knüpfte. Warum, zum Beispiel, gibt es keine Busse am Shabbat? Da ist der einzige Tag, an welchem ich mein Kind zum See mitnehmen kann. Ihr definiert mich immer in Bezug auf euch. Oder ob ich „dem Judentum nahe“ oder kein Jude bin. Ihr fürchtet euch davor, zu verstehen, dass es hier ethnische Russen gibt, die keinerlei Bezug zum Judentum haben. Der Staat tut so, als ob alle Russen dem Judentum nahe stünden. Wenn man in der Zeitung über mich schreibt, will ich, dass sie merken, dass ich Russe bin und jemand anderes Ukrainer. Über einen Araber wird gesagt, dass er Araber ist, und über einen Drusen, dass er Druse ist. Auch ich habe das Recht dazu. Wir, die ethnischen Russen, unterscheiden uns von den jüdischen Russen. Ich habe nicht weniger Rechte, als ein jüdischer Russe. Ich bin ein Bürger Israels und bezahle alle meine Steuern, aber aus Sicht des Staates habe ich weniger Rechte. Es gibt keine formelle Diskriminierung, aber tatsächlich ist es das, was geschieht.“

Gib ein Beispiel für einige deiner Vorstellungen

„Ich will, dass mein Sohn, der ein russisches Kind ist, auch russische Geschichte und russische Kultur lerne. Er muss seine Wurzeln nicht vergessen. Wenn die russischen Schulen allen Migrantenkindern offen stünden, würden sie dort natürlich Hebräisch lernen, weil wir wollen, dass die Kinder sich in die Gesellschaft integrieren. Russisch muss eine Amtssprache in Israel sein, damit Menschen überall eine Information auf Russisch bekommen können. Ich will, dass es russischsprachige Angestellte gebe und alle offiziellen Dokumente auch auf Russisch verfügbar seien.“

Kurovov fällt es schwer, Hebräisch zu lernen, und er hat sich bis heute nicht zu seiner Zufriedenheit bei seiner Arbeit zurechtgefunden. In Russland war er ein politischer Draufgänger und ein Mechaniker. Im Lande ist es ihm gelungen, ein Träger am Ben-Gurion-Flughafen zu werden, er arbeitet als Bauarbeiter und Reinigungskraft.

Wen vertrittst du?

„Ich und meine Gemeinschaft sind von Herzen gern Russen. Ich habe hier tausende Russen getroffen, die wie wir fühlen. Ich nehme mich selbst, um das auszudrücken, was sie denken.“

Vertritt euch die Partei der Neueinwanderer?

„Das Oberhaupt der Gemeinschaft der jüdischen Russen im Lande äußert sich tatsächlich so, als ob wir eine Gemeinschaft wären, aber das ist nicht richtig. Die Knessetmitglieder und die führenden Angestellten der kommunalen Behörden sind russische Juden. Sie vertreten uns nicht. Sie wollen nur alles von uns. Das ist der Grund, warum ich vorhabe, eine Partei zu gründen. Es ist nötig, ein Beispiel aus Russland zu nehmen. Die Autoritäten dort sorgen sich um die Juden und bewahren ihre Kultur, damit die Juden nicht im Entferntesten darunter leiden, dass sie eine Minderheit sind. Ich will, dass Israel für die Russen im Lande das tue, was Russland für die Juden tut. Mal davon abgesehen, dass relativ gesehen die Zahl der Russen in Israel höher ist als die Zahl der Juden in Russland. Jeder antisemitische Vorfall in Russland macht Schlagzeilen in den israelischen Zeitungen, aber was ist mit uns?

Siehe, ein 19-jähriger Junge wurde in Israel getötet, nur weil er Russisch gesprochen hatte, man zerbricht Schaufenster von Geschäften in russischem Besitz und in den Schulen nehmen sie den Schülern die neuen Testamente weg und verbrennen sie. Weil ich Putin geschrieben habe. Wenn Israel auf jede Belästigung der Juden reagiert, muss Russland darauf antworten, was Russen hier angetan wird.“

Aber Israel ist als nationale Heimstatt für die Juden gegründet worden.

„Israel wird immer die Heimat der Juden bleiben, so wie Russland die Heimat der Russen ist, aber ich verstehe nicht, was die Verbindung zwischen der jüdischen Seite des Staates und der demokratischen ist. Die zionistische Ideologie ist bankrott, sie wird mittels einer massiven Finanzierung künstlich beatmet. Jede Ideologie ist zeitlich begrenzt und nachdem sie ihre Rolle erfüllt hat, muss sie verschwinden. Es ist richtig, dass die Religion eine wichtige Rolle bei der Verhinderung der Assimilation der Juden spielte und der Zionismus spielte eine zentrale Rolle bei der Gründung des Staates, aber mir scheint, dass der Moment gekommen ist, in welchem „israelisch“ „jüdisch“ ersetzen sollte. Israel muss sich darauf einstellen, seine Staatsbürger nicht anhand ihrer Religion zu betrachten, sondern danach, was sie dem Staate geben. Man muss darüber nachdenken, warum so viele Menschen aus dem Lande auswandern und warum so viele Juden, die ihren Staat verlassen, überhaupt keine Alliah ins Land machen und es vorziehen, in einem anderen Lande zu leben.“

In Russland ruft man „Russland den Russen“ und in Frankreich „Frankreich den Franzosen“ und so weiter. Israel hat das nicht erfunden.

„Das Problem ist, dass in all diesen Staaten von einer Minderheit die Rede ist, welche das ruft, während diese Einstellung in Israel von der Mehrheit vertreten wird. Israel bezichtigt Zrinovsky, Le Pen und andere des Nationalismus, aber geht selbst ihren Weg.“

Müssen die Juden in Israel sich vor den ethnischen Russen fürchten?

„Was ist los? Siehe, eine russisch-orthodoxe Kirche in Jerusalem hat es hier viele Jahre lang gegeben, noch vor der Gründung des Staates und kein einziger fürchtet sich vor ihr. Warum sollte man sich vor mir fürchten? Weil ich ein orthodoxer Russe bin? Dies sind künstliche Konflikte, welche im Laufe der Geschichte geschaffen worden sind. Anstatt dass die Religionen Einigkeit unter den Menschen schüfen, trennen sie nur.“

Du weißt, dass es möglich ist, dass man sage, du seist antisemitisch.

„Warum sagen Juden, die in Russland zur Synagoge gehen, zu jüdischen Schulen und die jüdische Tradition bewahren, nicht über sich, dass sie gegen das russische Volk wären? Wenn ich meine Kultur bewahren will, heißt das, dass ich antisemitisch bin?“

Versorgt dich zum Beispiel das Theater „Gescher“ nicht?

„Das ist kein russisches Theater. Es wird von russischen Juden betrieben. Die russisch-jüdischen Schauspieler spielen auf Hebräisch.“

Gibt es keinen Antisemitismus unter den Russen im Lande?

„Es gibt einige große Antisemiten. Ich und meine Freunde sondern uns von diesen Leuten ab und wir brauchen sie nicht. Das Phänomen des Antisemitismus unter den Russen im Lande ist ein Zeichen des Protestes gegen die Einstellung, auf welche sie stoßen. In Russland pflegten sie einen normalen Umgang mit Juden. Die Russen sind auf der Suche nach einem anderen, einem besseren Leben hierhergekommen, aber der Staat gibt ihnen das nicht.“

Und wenn man sagt, dass du nicht an den Staat glaubst?

„Es ist ein Versuch, uns als solche darzustellen, aber man kann sehen, dass wir keinerlei Absicht haben, etwas gegen den Staat und gegen die Juden zu unternehmen. Ihr seht, dass wir einige kämpfende Soldaten in der Armee haben. Wir sind an den Staat glaubende Bürger und wollen uns integrieren, patriotische Israelis sein. Wenn der Staat das annähme, was wir anbieten, würde er nur stärker, weil dann die Russen die Rollen annehmen würden, welche ihren Fähigkeiten entsprechen. Heute ist die Gemeinschaft in starke Gruppen unterteilt und die Menschen entsprechen nicht dem Bilde eines aufstrebenden Einwanderers.“

[...]


1 Sharon.

2 Siehe Bibliographie.

3 Rhein.

4 Nowak 2010.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Russische Bürger in Israel. Das israelische Rückkehrgesetz und die Einwanderung von Nichtjuden
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Note
2,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
15
Katalognummer
V1059962
ISBN (eBook)
9783346475855
ISBN (Buch)
9783346475862
Sprache
Deutsch
Schlagworte
russische, bürger, israel, rückkehrgesetz, einwanderung, nichtjuden
Arbeit zitieren
Karl Hollerung (Autor:in), 2015, Russische Bürger in Israel. Das israelische Rückkehrgesetz und die Einwanderung von Nichtjuden, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1059962

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