Kulturelle Pluralität im Bildungsprozess. Kulturelles Kapital als Determinante für Bildungserfolg


Akademische Arbeit, 2017

25 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Einleitung

1 Begriffsbestimmungen
1.1 Kultur
1.1.1 Multikulturalität - Interkulturalität - Transkulturalität
1.2 Bildung - mehr als Schulbildung
1.2.1 Differenzierung des Bildungsbegriffs
1.3 Zusammenfassung

2 Kapital und Bildung
2.1 Habitus - sozialer Raum determiniert den Bildungserfolg
2.2 ZUSAMMENFASSUNG

3 KULTURELLES KAPITAL IM BILDUNGSPROZESS
3.1 RELEVANZ FÜR DAS BILDUNGSPROZESS
3.2 UMGANG MIT KULTURELLER VIELFALT IM BILDUNGSPROZESS

4 FAZIT

5 AUSBLICK

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1 Drei Arten der Bildung (Quelle: Rohlfs, C. (2011): Bildungseinstellungen. Schule und formale Bildung aus der Perspektive von Schülerinnen und Schülern. Wiesbaden: VS.)

Abb. 2 Bevölkerung und Erwerbstätigkeit (Wanderungen 2015) (Quelle: Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (2017): Länderprofil. Deutschland. Focus Migration. Online verfügbar unter: http://www.bpb.de/gesellschaft/migration/laenderprofile/208594/deutschland, Stand: 22.02.2018.)

Einleitung

Die ermittelten Ergebnisse aus der aktuell durchgeführten Untersuchung ,Chancenspiegel 2017’1 - die jährlich von der Bertelsmann-Stiftung in Auftrag gegebene Untersuchung zur Chancengerechtigkeit und Leistungsfähigkeit der deutschen Schulsysteme - zeigt auf, dass../.../ weiterhin herkunftsbedingte Unterschiede im Kompetenzerwerb, der Bildungsbeteiligung und den -chancen bestehen“2. Bereits von Geburt an ist der mögliche Bildungserfolg für viele Bildungsteilnehmer determiniert. Die Lebensbiografie richtet sich nach der Verfügbarkeit von ökonomischem, sozialem und kulturellem Kapital im Elternhaus und bestimmt den Erwerb von sozialen Rollen in der Gesellschaft. Eine Verbesserung konnte sich durch zahlreiche Bildungsexpansionen und Schulreformen bisher nicht im ausreichenden Maße einstellen3. Innerhalb der ersten Erhebungen der PISA-Studien konnte deutlich gemacht werden, dass das kulturelle Kapital und die damit verbundene kulturelle Praxis Erklärungsansätze liefern, um Bildungsungleichheiten auf soziale Disparitäten zurückzuführen4.

Die vorliegende Arbeit soll Erkenntnisse bezüglich des Einflusses kulturellen Kapitals auf den Bildungserfolg liefern und aufzeigen, wie innerhalb institutionalisierter Bildungsprozesse kulturell bedingte Kapitalien angeglichen werden können. Um diese Fragen beantworten zu können, soll die Entstehung von Bildungsungleichheit und deren Persistenz in Anlehnung an das Habituskonzept skizziert werden.

Zu Beginn dieser Arbeit werden die Begriffe Kultur und Bildung in das Zentrum der Betrachtung gestellt. Zum einen soll versucht werden, den Kulturbegriff näher zu spezifizieren sowie die Begegnungen zwischen den Kulturen und die daraus entstehenden Beziehungsgeflechte - Multikulturalität, Interkulturalität und Transkulturalität - zu beschreiben, zum anderen soll der Begriff der Bildung aus dem institutionalisierten Verständnis der Schulbildung herausgelöst und durch ein differenzierteres Bildungsverständnis in Anlehnung an Rohlfs eingehender betrachtet werden5.

Im Anschluss daran werden kulturelle Dispositionen beschrieben, die eine Bildungsungleichheit anhand der Ungleichheitstheorie nach Bourdieu begünstigen und Einfluss auf den Bildungserfolg im deutschen Schulsystem nehmen - dem kulturellen Kapital kommt hierbei besondere Bedeutung zu. Gemäß Bourdieu ist dies die wichtigste Determinante, um soziale Ungleichheit durch das Schulsystem zu erklären6, was die Ergebnisse der PISA-Studien nochmals unterstreichen7.

Abschließend wird die Relevanz der untersuchten Thematik dieser Hausarbeit für das deutsche Schulsystem herausgestellt und ein möglicher Umgang mit kultureller Diversität anhand interkulturell pädagogischer Bemühungen expliziert.

1 Begriffsbestimmungen

Die Auseinandersetzung mit den Aspekten des kulturellen Kapitals, hinsichtlich der daraus resultierenden Gründe für Bildungsdisparitäten, erfordert im Vorfeld eine genauere Bestimmung derBegrifflichkeiten ,Kultur’ und ,Bildung’.

1.1 Kultur

Der Kulturbegriff wird innerhalb des wissenschaftlichen Diskurses vieldeutig interpretiert und verstanden. Eine eindeutige Bestimmung ist in der Literatur nicht zu finden. Beispielsweise vertritt SEGALL die Ansicht, dass Kultur generell keiner Definition unterliegen sollte8.

Für eine erste Annäherung an die Thematik dieser Hausarbeit scheint diese Ansicht ungeeignet, da sie keinerlei Anknüpfungspunkte ermöglicht. Daher soll als Grundlage der Kulturbegriff nach Rauh näher betrachtet werden. Dieser versteht Kultur als „fundamentales Wesensmerkmal des Menschen“9, das Sprache, Gestik, Religion, Verhaltens- und Umgangsformen sowie Werte und Normen gleichermaßen einbezieht. Die dadurch bedingten kulturellen Unterscheidungen erzeugen ein soziales Zugehörigkeitsgefühl - sie dienen als Instrument der Ex- und Inklusion10. Rauh beschreibt demnach Eigenschaften und Merkmale, die einem Individuum aufgrund seiner kulturellen Zugehörigkeit zugesprochen werden und Unterscheidungen zwischen sozialen Gruppen zulassen. Damit vertritt er einen eher deskriptiven Ansatz, der es ermöglicht, soziokulturelle Strukturen zu beschreiben.

Um im Verlauf dieser Hausarbeit nicht nur kulturell bedingte Unterschiede herausarbeiten zu können, sondern ebenso die Interaktion von Menschen unterschiedlicher Kulturen zu berücksichtigen, scheint die Erweiterung mit Hilfe einer handlungsbezogenen Definition als geeignet. Herskovits versteht unter Kultur den Teil des Menschen, der zusätzlich zu seiner natürlichen Umwelt geschaffen wurde11. Kulturelle Lebensräume sind demnach etwas bewusst vom Menschen Geschaffenes. Die Absicht, die der Mensch damit verfolgt, führt Herskovits in seiner Literatur nicht explizit aus. Es bleibt die Frage offen, was der Mensch mit der Schaffung kultureller Räume beabsichtigt. Eine für diese Fragestellung geeignete Begründung liefert die Fachwissenschaft der kulturvergleichenden Psychologie: „Kultur ist ein universelles, für eine Gesellschaft, Organisation und Gruppe aber sehr typisches Orientierungssystem. (...) Kultur als Orientierungssystem strukturiert ein für die sich der Gesellschaft zugehörig fühlenden Individuen spezifisches Handlungsfeld und schafft damit die Voraussetzungen zur Entwicklung eigenständiger Formen der Umweltbewältigung.“n. Das von THOMAS angesprochene Orientierungssystem dient den Individuen als Handlungsrahmen, mit denen vorherrschende Umweltanforderungen strukturalisiert und für das eigene Handeln handhabbar gemacht werden.

Kultur beschreibt demnach nicht nur die Zugehörigkeit zu bestimmten Personengruppen, sondern umfasst die sich daraus ergebenden Handlungen gleichermaßen.

1.1.1 Multikulturalität - Interkulturalität — Transkulturalität

Trotz des herausgestellten definitorischen Zugangs zu dem Begriff der Kultur, dürfen diese nicht als statische Gebilde betrachtet werden, sondern unterliegen ständigen dynamischen Prozessen. Sie sind nicht klar voneinander abgegrenzt und weisen Überlappungen auf. Die heutige Gesellschaft ist geprägt von kultureller Pluralität, in der kaum noch monokulturelle Entwicklungen stattfmden12 13. Aufgrund zunehmender Globalisierung und Internationalisierung von Lebenswelten kommt es zu einer stärkeren Vermischung kultureller Räume14. Der Umgang mit kultureller Diversität legt sich wie ein bunter Teppich über alle zwischenmenschlichen Beziehungen. Dabei unterscheidet man verschiedene Ansätze, welche die Interaktions- und Vermischungseffekte näher betrachten.

Multikulturalität geht davon aus, dass unterschiedliche Kulturen auf einem Raum nebeneinander existieren, ohne dass es zu einer gegenseitigen Beeinflussung führt15.

Unter Interkulturalität versteht man das Aufeinandertreffen heterogener Kulturen. Bei dieser Interaktion mit dem kulturell Anderen wird das Eigene und das Fremde wahrnehmbar16. Hierbei ist nicht die Angliederung neuer Erfahrungen gemeint, sondern die Schaffung eines wertfreien Raumes, der es ermöglicht, die kulturelle Andersheit vorurteilsfrei wahrzunehmen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu identifizieren.

Während multikulturelle und interkulturelle Konzeptionen davon ausgehen, dass Kulturen homogene, in sich geschlossene Teilsysteme sind, betont die Transkulturalität die Verschmelzung von Einzelkulturen zu Globalkulturen17. WELSCH beschreibt mit Transkulturalität ein Gesellschaftskonzept, in dem das Individuum an das eigene kulturelle Selbstkonzept bestimmte Kulturelemente anderer Kulturen angliedert18. Moderne Gesellschaften sind seiner Ansicht nach strukturell heterogen und können als hybride Gebilde verstanden werden. Er fordert eine Verabschiedung von traditionellen Kulturvorstellungen und vertritt den Grundsatz, dass Kulturen jenseits des Gegensatzes von Eigenem und Fremden verstanden werden müssen19.

In Bezug auf die Vermischung kultureller Lebenswelten im institutionalisierten Rahmen ,Schule’ und einer gemeinsamen Beschulung vieler Schüler und Schülerinnen mit heterogenen kulturellen Prägungen kommt der Transkulturalität ein bedeutender Tenor zu, der im weiteren Verlauf der vorliegenden Arbeit nochmals aufgegriffen wird.

1.2 Bildung-mehralsSchulbildung

Um die individuelle Bedeutung von Bildungsungleichheiten und die damit in Verbindung stehenden Lebenschancen darstellen zu können, wird nachfolgend Bildung als Teil der Schulbildung näher betrachtet. Darauf aufbauend soll ein differenziertes Verständnis von Bildungsprozessen in Anlehnung an ROHLFS skizziert werden.

Die Europäische Kommission betrachtet einen hohen Bildungsstand in der Bevölkerung als Indikator für eine erfolgreiche Teilhabe an der Gesellschaft und der Bereitstellung einer gewissen Chancengleichheit auf dem sich angliedernden Arbeitsmarkt. Ungeachtet des sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Hintergrundes, sollen alle Menschen gleichermaßen an Bildung beteiligt werden.20 Die erste PISA-Erhebung aus dem Jahr 2000 zeigte bereits auf, dass dies nur bedingt gelungen ist und aufgrund kultureller Disparitäten Ungleichheiten im deutschen Schulsystem entstehen21. Ähnlich der Divergenzen bezüglich des Kulturbegriffs werden zahlreiche Bildungsdebatten geführt, die den Bildungsgehalt der Institution Schule analysieren und hinterfragen.

Während man unter Bildung im humboldtschen traditionellen Sinne „[...] vor allem Selbstbildung und die möglichst harmonische Entwicklung der ganzen Person22 versteht, unterliegt das Bildungsverständnis im schulischen Kontext zahlreichen Diskussionen.

Hastedt sieht Schulbildung als soziales Aufstiegsvehikel, welches durch Institutionen zertifiziert wird und eine reine Auslesefunktion wahrnimmt23. Als „Anstalten der Lebensnot“ bezeichnet Nietzsche schulische Orte. Bildungsvermittlung ist seines Erachtens ausschließlich zweckgerichtet und bildet die Grundlagen für eine spätere kapitalistische Bedürfnisbefriedigung24. Diesen Ansichten zufolge wird Bildung als ein Instrument der Formung wahrgenommen, welche auf zu vermittelnde Inhalte und Abschlüsse reduziert und funktional ausgelegt ist - Individuen somit soziale Rollen zuteilt. Dadurch ergibt sich ein verkürztes Verständnis von Bildung, welche außerschulische Bildungsprozesse negiert und Bildungserfolg lediglich auf die Zuteilung von Zertifikaten beschränkt.

Im Gegensatz zu den eben dargestellten Ansichten ist für Klafki eine gewisse Strukturgebundenheit in der Schulbildung unerlässlich. Nur so erhalten pädagogische Bemühungen einen Rahmen und können gelehrtes Fachwissen zu einem Ganzen zusammenfügen, andernfalls drohen einzelne Leminhalte zu verfallen25. Gleichermaßen argumentiert VON HENTIG in seinem Essay ,Bildung’. Er schreibt: „Die Antwort auf unsere behauptete oder tatsächliche Orientierungslosigkeit ist Bildung“26. Für eine Bildung für alle, die einer heterogenen Schülerschaft zugänglich gemacht wird, müssen Bildungsanstalten Bildungsgänge simulieren und vor allem standardisieren27. Sie orientieren sich dabei am kindlichen Individuum selbst und entwickeln geeignete didaktische Konzeptionen.

Die gegenwärtige Schule zeichnet sich durch einheitlich normierte Bildungsinhalte aus, die sich in den Bildungsplänen Baden-Württembergs28 für alle Schulstufen wiederfinden. Durch eine Vereinheitlichung der Bildungsinhalte soll eine Bildungsgleichheit begünstigt werden. Dies verliertjedoch aus dem Blick, dass Schüler und Schülerinnen bereits Erfahrungen und Wissen aus ihrer vorschulischen Lebenswelt akkumuliert haben und keine tabula rasa sind. Schulbildung darf demnach nicht ausschließlich als absolute und einzige Bildung verstanden werden und muss das vorschulische Leben gleichermaßen berücksichtigen.

Somit wäre Bildungserfolg größtenteils abhängig von der Anpassung der institutionalisierten Bildungsvorstellungen an die herkunftsspezifische inkorporierte Bildung (Kap. 2).

1.2.1 Differenzierung des Bildungsbegriffs

Auch wenn die in der modernen Wissensgesellschaft verstandene institutionell gesteuerte Bildung einer gewissen Rahmung bedarf, lässt sich Bildung im Allgemeinen nicht ausschließlich auf die Aneignung von Fachkompetenzen beschränken. Bildung beschränkt sich keineswegs nur auf die Vermittlung schulischer Leminhalte, sondern kann als lebenslanger Prozess verstanden werden29. Schulkinder haben schon vor dem Schuleintritt vielfältiges Wissen innerhalb ihrer Lebenswelt erworben. Nach ROHLFS ist Lernen in diesem erweiterten Verständnis von Bildung „(...) nicht nur als bewusst kognitive, sondern auch als eher unbewusste physische und gefühlsmäßige Verarbeitung von Eindrücken, Informationen, Erlebnissen etc. - jeglicher Art von Reizen also, die vom Menschen in seiner Umwelt wahrgenommen werden (zu verstehen)“30.

Im Folgenden soll das Bildungsverständnis differenzierter betrachtet werden. Rohlfs unterscheidet dabei in formale, non-formale und informelle Bildungsprozesse (Abb. 1).

[...]


1 Vgl. Berkemeyer et al. (2017)

2 Mudiappa (2014: 5)

3 Vgl. Baumert et al. (2006)

4 Vgl. Max-Planck-Institut für Bildungsforschung (2002)

5 Vgl.Rohlfs(2011)

6 Vgl. Bourdieu (1983)

7 Zufindenunter: http://www.oecd.org/berlin/themen/pisa-studie/

8 Vgl. Segall (1984: 153-162)

9 Vgl. Rauh (2017: 7)

10 Vgl. ebd. (2017: 7)

11 Vgl. Herskovits (1955)

12 Thomas(1993: 380-381)

13 Vgl.Reissen (2016:41)

14 Vgl.Rauh(2017:7)

15 Vgl.Reissen (2016:42)

16 Vgl. ebd. (2016: 42)

17 Vgl. Falser&Juneja (2013: 17-18)

18 Vgl.Reissen (2016:42)

19 Vgl. Falser& Juneja (2013: 18)

20 Vgl. Gönsch et al. (2014: 22)

21 Vgl. Max-Planck-Institut für Bildungsforschung (2002)

22 Hastedt (2012: 7)

23 Vgl. Hastedt (2012: 9)

24 Vgl. Nietzsche (1988: 387-390)

25 Vgl.Klalki(1991: 13)

26 vonHentig(1996: 13)

27 Vgl. ebd. (1996: 48)

28 zu finden unter: http://www.bildungsplaene-bw.de/,Lde/LS/BP2016BW/ALLG

29 Vgl.Rohlfs(2011: 35)

30 Ebd. (2011: 36)

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Kulturelle Pluralität im Bildungsprozess. Kulturelles Kapital als Determinante für Bildungserfolg
Hochschule
Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
Note
2,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
25
Katalognummer
V1059992
ISBN (eBook)
9783346474520
ISBN (Buch)
9783346474537
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kulturelle, pluralität, bildungsprozess, kulturelles, kapital, determinante, bildungserfolg
Arbeit zitieren
Daniel Gottschalk (Autor:in), 2017, Kulturelle Pluralität im Bildungsprozess. Kulturelles Kapital als Determinante für Bildungserfolg, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1059992

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