Was sind Neumen und wie kam es zum Übergang in die Mensuralnotation?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2020

22 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Vom Anfang der Notationsgeschichte
2.1. Die Neumen
2.2. Der Mythos Gregors des Großen
2.3. Der Mönch Guido von Arezzo

3. Der Übergang zur Mensuralnotation
3.1. Die Modalnotation und was sie bedeutet
3.2. Die Mensuralnotation

4. Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu modernen Notationsystemen

5. Fazit und Zusammenfassung

6. Literaturverzeichnis

7. Quellen

Thema: Was sind Neumen und wie kam es zum Übergang in die Mensuralnotation?

1. Einleitung

Das Bedürfnis der Menschen, die Musik der Welt auf das Papier zu bringen, besteht bereits, seitdem wir unser selbst im Klaren sind. Bereits die Menschen in der griechischen Antike machten sich darüber Gedanken, wie man gehörte Melodien am besten festhalten könne, um sie sich immer und immer wieder in Erinnerung rufen zu können.1

Jedoch waren es christliche Mönche, auf die die moderne Notenschrift, wie wir sie heute kennen, zurückzuführen ist. In Gebete vertieft begannen sie, lateinische Textstellen aus der Bibel nachzusingen und begannen so, die uns heute als älteste, überlieferte, Melodieform zu etablieren, die sogenannten gregorianischen Gesänge, welche als Begründer der Abendländischen Musikkultur, im klassischen Sinne, gelten. Den Impuls zur Entstehung einer einheitlichen Notationsform, um die Gesänge festzuhalten, brachte Papst Gregor der I., um 600 n. Chr.. Papst Gregor wollte, dass in jedem seiner Klöster nicht nur die gleichen Texte, sondern auch dieselben Melodien gesungen werden. Als wies er die Mönche an, eine Schrift zu entwickeln, durch welche das einheitliche Verständnis von Melodie erleichtert werden sollte und das taten sie.2

Sie begannen damit, Zeichen über die gesungenen Texte zu schreiben, welche sie sich von den Bewegungen ihres Dirigenten ableiteten. Die daraus abgeleiteten Schriftzeichen nennen sich heute Neumen. In gewisser Weise konnte sich damit fast alles übertragen lassen. Man konnte die Tonhöhe ablesen, die Artikulation oder die Intensität des Tons. Allerdings entwickelte sich die Musik weiter, wurde komplexer und vielseitiger. Bald schon begannen die Mönche, mehrstimmige Gesänge zu komponieren, die uns heute bekannten gregorianischen Choräle.3 Also musste ein neues, verbessertes Notationssystem her, welches die einzelnen Anweisungen für jede Silbe explizit wiedergeben konnte. Die sogenannte Mensuralnotation wurde entwickelt. Wenn man sich diese heute ansieht, kann man erkennen, dass sie der heutigen Notationsweise auf verblüffende Weise ähnelt. Natürlich ist sie noch nicht so klar gegliedert, kommt unserem modernen Notensystem jedoch erstaunlich nahe.4 Doch wie genau verlief der Übergang von mittelalterlichen Neumen hin zur Modal- und Mensuralnotation, welche Persönlichkeiten spielten in diesem Prozess eine entscheidende Rolle und was können wir daraus lernen?

2. Vom Anfang der Notationsgeschichte

2.1. Die Neumen

Zunächst einmal sollte der Begriff „Neume“ genau geklärt werden, um das Verständnis über seine Entstehung und Definition ergründen zu können. Die Neumenkunde ist eine relativ junge Teildisziplin der Musikwissenschaft und entstand zur Zeit der Choralreformation um 1950, in Zusammenhang mit der Forderung nach einer Reetablierung des gregorianischen Chorals. Die historische Frage blieb jedoch weitgehend ungeklärt, daher können nur ziemlich allgemeine Aussagen über die Lokalisierung bzw. die Periodisierung gefunden werden.5

Generell ist jedoch zu sagen, dass Neumen Segmente der Aufzeichnungsweisen für Notenschrift seit dem 9. Jh. sind. Das Wort geht hierbei wahrscheinlich auf den griechischen Begriff Neuma, was so viel wie Wink bedeutet, zurück. Im Mittelalter gab es jedoch noch keine einheitliche Bezeichnung, weil es zu dieser Zeit mit dem Begriff pneuma (Geist oder Hauch) synonymiert wurde. Die Begriffe könnten hier allerdings auch unterschiedliche Bedeutungen gehabt haben. Klar ist jedoch, dass in jedem Fall eine Tonbewegung, ein Melisma, eine Melodie oder eine Melodiebewegung repräsentiert wurde.6

Unter moderner Verwendung des Begriffes können Neumen immer vier generelle Eigenschaften zugewiesen werden. Zu allererst scheinen sie immer Musik, unter dem Parameter der Tonhöhe, abzubilden, wobei dies eher in allgemeinem Hinblick zu verstehen ist, durch die unterschiedliche Platzierung der Neumen, höher oder tiefer, auf der Schreibunterlage. Dabei entstanden allerdings bereits Symbolketten musikalischer Ereignisse. Des Weiteren liegt meistens eine metaphorisch vermittelte Anschaulichkeit, als charakteristisches Element westeuropäischer Notation vor, wobei es oft zu Hinweisen auf Einzeltöne, aber nie zu ganzen Klangereignissen kommt. Dabei sind vor allem die Kriterien der Anschaulichkeit und Analyse entscheidend. Außerdem dient es den Anwendern zur Abgrenzung von Notationsformen der Ostkirche oder den Systemen der Kantillation. Als dritte Eigenschaft ist festzuhalten, dass sich Neumen in Bezug auf unterschiedliche Regionen in ihrer grafischen Gestaltung unterscheiden. Generell erstreckt sich die Verwendung von Spanien über Frankreich, England und Italien bis hin in den deutschsprachigen Raum. Man könnte also auch sagen, dass für den Verwendungsbereich der Neumen die lateinisch, liturgische Einstimmigkeit gilt. Die vierte und letzte Eigenschaft ist das eventuelle Auftreten von Kontaktneumen. Damit ist gemeint, dass sich bei manchen Schriften typische Eigenschaften fremder Regionen finden lassen, was für einen gewissen Austausch beziehungsweise eine gewisse Rezeption von musiktheoretischen Werken spricht.7

Abschließend ist noch zu erwähnen, dass sich die Verwendung von Neumen nicht genau historisch bestimmen lässt, da sich die Notenschrift in den genannten Regionen unterschiedlich schnell entwickelt hat. Immerhin waren die Neumen nicht die einzige Notationsform, die man im Mittelalter kannte. Zur Vermittlung von Musik in der Musiklehre wurden beispielsweise auch pragmatische Notierungen verwendet, wie die Buchstabennotation. Generell lässt sich jedoch sagen, dass man den ungefähren Zeitraum vom 9. - 12. Jh. festlegen kann.8

2.2. Der Mythos Gregors des Großen

Um die späteren Ansatzpunkte Gregors, gerade in Bezug auf den Umgang mit seiner Person, nachvollziehen zu können, muss man zunächst einmal sein Leben analysieren. Schließlich hat es Gründe gegeben, warum dieser Mann als einer der bedeutendsten Kirchenväter der katholischen Geschichte gilt.

Gregor der Große war ein Mann aus einer alten römischen Adelsfamilie. Er wuchs daher weder mittellos noch perspektivlos auf. Mit Felix dem 3. hatte er sogar einen Papst als Ahnen. Dennoch war es eine schwere Zeit. Rom stand vor nie dagewesen Problemen und befand sich am Ende seiner Herrschaftszeit. Die einst stolze Metropole wurde nun eine oströmische Provinz und unterstand der Herrschaft des byzantinischen Kaiser. Des Weiteren kam es an den Grenzen ständig zu Auseinandersetzungen mit den Langobarden, wodurch die Stadt in seinen Grundfesten weiter erschüttert wurde. Vom Elend seiner Stadt inspiriert, begann Gregor seine Karriere in der Politik und bekleidete das damals höchste politische Amt in Rom, den Stadtpräfekten. Doch dieser Weg sollte nicht der Endgültige sein. Nach einer lebensverändernden Erfahrung, von dem in der wissenschaftlichen Literatur nie genau berichtet wird, entscheidet sich Gregor dazu, ein Leben als Mönch zu beginnen und gründet auf seinem damaligen Familiensitz ein Kloster.9 10

Allerdings schien diese Ruhe nicht lange anzuhalten, denn er wurde von Papst Pelagius dem II. in den kaiserlichen Dienst gerufen und nach Konstantinopel geschickt, wo es sein Auftrag war, am Hof des Kaisers für die päpstlichen Interessen einzustehen. Nach dem Tod von Pelagius im Jahr 590 wurde Gregor zu Papst Gregor dem I. und somit zum neuen Oberhaupt Roms. Ihm gelang es während seiner Amtszeit die Krisensituation in der Stadt zu überstehen und handelte, gegen den Willen des Kaisers, mit den Langobarden einen Frieden aus. Darauf folgend begann er sein Interesse größerem zu widmen, wie zum Beispiel der Christianisierung Großbritanniens, wodurch dort schon bald eine papsttreue Kirche entstehen sollte. Gregor der Große starb im Jahre 604 in Rom und wurde in der Peterskirche begraben. Er hinterließ neben seinem Gedankengut unter anderem viele Werke der Theologie.11

Nachdem man sich nun also mit Gregors Leben auseinandergesetzt hat muss man feststellen, dass sein konkretes Forschen bzw. Schaffen auf musikalischem Gebiet eher gering ist. Wenn überhaupt, lässt sich nur der erste Impuls einer Notenschrift auf Gregors Ideen zurückführen. Wie bereits erwähnt verbrachte Gregor, bevor er Papst wurde, ein paar Jahre in Konstantinopel, wo es bei ihm allerdings oft zu Verständigungsproblemen kam. Diese Erfahrung war es vielleicht, welche ihn später den Gedanken äußern ließ, man solle doch in jedem Kloster nicht nur in gleichem Wortlaut sprechen, sondern auch in selber Melodie musizieren. Natürlich ist ein solcher erster Impuls immer wichtig, doch die eigentliche Bedeutung gaben ihm Andere.12 Zwar spielt er bei heutiger historischer Betrachtung vielleicht beim Entstehungsprozess der Notenschrift einer eher geringe Rolle, doch die Inspiration die er vielen Menschen gab, darf nicht verleugnet werden. Er prägte folgende Musiktheoretiker des Mittelalters maßgeblich und war somit ein Leitbild der mittelalterlichen Kompositionstechnik.

Noch heute streiten Musikhistoriker über die Rolle Papst Gregors des Ersten, und der Pluralismus von Ansätzen der damit einhergeht ist unverkennbar, doch unter Berücksichtigung der Glorifizierung seiner Person in der katholischen Kirche und dem Gesichtspunkt das die Entstehung der abendländischen Notenschrift allein durch die Hand der Kirche impliziert wurde, lässt deutlich werden, welche Rolle Papst Gregor in dieser Entstehung einnimmt.13

2.3. Der Mönch Guido von Arezzo

Darum ist es kaum verwunderlich, dass die nächste Person mit der sich befasst werden muss, ebenfalls aus dem „Schoß der Kirche“ operierte. Doch wer war Guido von Arezzo und warum beriefen sich Musiktheoretiker noch 300 Jahre später auf seine Werke. Leider ist über sein Leben nicht sehr viel bekannt. Er war ein Benediktinermönch und wurde in der Nähe von Paris geboren. Sein gesamtes Leben verbrachte er unter der Obhut der Kirche und widmete sein Schaffen dem Studium der theoretischen Musikwissenschaft. Daher auch seine grundlegende Rolle in der Entstehung und vor allem der Weiterentwicklung des mittelalterlichen Notensystems, in welchem er zwei besonders wichtige Änderungen einführte.14

Zunächst einmal muss festgehalten werden, dass man die ursprünglichen Neumen nicht auf Linien schrieb, wie wir es heute mit Noten tun, sondern diese einfach auf leerem Schreibmaterial verfasste. Allerdings gab es auch zu diesem Zeitpunkt bereits die Differenzierung zwischen hohen und tiefen Tönen, in dem diese diastematisch, durch höhere oder tiefere Platzierung, einander zugeordnet wurden. Diese Technik sollte durch die erste Errungenschaft des Guido von Arezzo jedoch schon bald überholt werden. Denn er empfahl um 1030 in seinem Prolygus in Antiphonarium die Notenzeichen an Linien auszurichten. Er richtete diese dabei in Terzabständen aus, so dass die natürlichen Nachbartöne immer auf der Linie bzw. dem Zwischenraum darüber oder darunter lagen. Außerdem erwähnte er die Einfärbung bestimmter Notenlinien zur verständlicheren Visualisierung. Dabei wurde die f - Linie oft rot und die c - Linie oft gelb veranschaulicht, was mich zum zweiten, wichtigen Entwicklungsschritt führt, doch dazu später mehr.15

Dieses von Arezzo entwickelte Liniensystem wurde unterschiedlich, aber dennoch immer in bewiesener Beeinflussung übernommen. Die farblichen Linien setzten sich besonders schnell in Mittelitalien durch, Übersichten hierzu findet man zum Beispiel bei J. Smiths van Waesberghe (1951), welcher 17 vor 1100 datierte Handschriften zeigt. Im deutschsprachigen Raum setzte sich diese Methode allerdings erst später, eher schleppend im 15. Jahrhundert durch, da diese bereits ab dem 13. Jahrhundert kaum noch Anwendung fand. Auf der Grundlage, dass Arezzos System bereits ein wenig weiterentwickelt und das Vierliniensystem nun populär wurde.16

Ein weiterer, relevanter Schritt hin zu einer modernen Notenschrift steht in Verbindung mit der Beschriftung seiner Notenlinien. Zwar nannten Arezzo seine vorangestellten Buchstaben noch litterae und nicht claves. Aber eben diese waren die ersten Notenschlüssel der Musikgeschichte. Am häufigsten traten hierbei die Schlüssel f und c' auf, da diese beiden ebenfalls die am häufigsten verwendeten Töne in mittelalterlichen Chorälen waren. Anhand dieser Fixierungen konnten mittelalterliche Melodien nun noch genauer festgehalten und wiedergegeben werden. Ebenfalls war auch eine abwechslungsreichere Melodie ein geringeres Problem, da die Bezeichnungen einzelner Linien innerhalb des Stückes variiert werden konnte, unabhängig von den Übrigen.17 Natürlich wurden diese Theorien ebenfalls unterschiedlich übernommen. Beispielsweise gab es die englische Eigenart, lediglich das b vorzuzeichnen. Jedoch gab es immer den Kerngedanken, dass dieses System nur zur Darstellung des Tonsystems verwendet wurde. Die festgelegten Stufen wurden nicht als absolute Tonhöhen verstanden, sondern mussten immer an die praktischen Gegebenheiten der musikalischen Situation angepasst werden.18

[...]


1 Aus Gründen der Lesbarkeit wird in der vorliegenden Hausarbeit die gewohnte männliche Sprachform bei personenbezogenen Substantiven und Pronomen verwendet. Dies impliziert jedoch keine Benachteiligung des weiblichen Geschlechts, sondern soll im Sinne der sprachlichen Vereinfachung als geschlechtsneutral zu verstehen sein.

2 Fessmann, Klaus: Über die Entstehung der Musiknotation, https://klangsteine.com/blog/ueber- die-entstehung-der-musiknoten/ (zuletzt 14.02.2020).

3 Treitler, Leo: Die Entstehung der abendländischen Notenschrift, https://www.jstor.org/stable/41119218?seq=1#_metadata_info_tab_contents, (zuletzt 12.02.2020)

4 Wolf, Johannes und Ludwig, Friedrich: Geschichte der Mensuralnotation von 1250 - 1460, https://www.jstor.org/stable/929020 (zuletzt 14.02.2020)

5 Corbin, Solange: Die Neumen. In: Arlt, Wulf (Hrsg.): Die einstimmige Musik des Mittelalters. Köln 1979 (Bd. 1) (auch separat erschienen: Köln 1977)

6 Treitler, Leo: Die Entstehung der abendländischen Notenschrift. In: Die Musikforschung, Oktober - Dezember 1984, S. 259 - 267

7 Lipphardt, Walther: Neue Wege zur Erforschung der Linienlosen Neumen. In: Die Musikforschung, 1948, S. 121 - 139.

8 Schmid, Manfred Hermann: Notationskunde. Schrift und Komposition 900 - 1900. In: Leopold, Silke; Schmoll - Barthel, Jutta (Hrsg.): Bärenreiter Studienbücher Musik. Kassel 2012 (Bd. 18).

9 Eich, Peter: Gregor der Große. Bischof von Rom Zwischen Antike und Mittelalter. Paderborn 2016, S. 55 ff..

10 Schäfer, Joachim: Artikel im ökumenischen Heiligenlexikon Gregor „der Große“, zuletzt aktualisiert am 16.01.2020, https://www.heiligenlexikon.de/BiographienG/Gregor_I_der_Grosse.htm (20.05.20).

11 Eich, Peter: Gregor der Große. Bischof von Rom Zwischen Antike und Mittelalter. Paderborn 2016, S. 223 ff..

12 Burda, Antonin: Gregor der Große als Musiker. In: Die Musikforschung, Oktober/ Dezember 1964, S. 288 - 393. Brugisser - Lanker, Therese: Gregor der Große und der Gregorianische Choral. Kanonisierung im Zeichen göttlicher Inspiration. In: Pietschmann, Klaus; Wald - Fuhrmann, Melanie (Hrsg.): Der Kanon der Musik. Theorie und Geschichte. Ein Handbuch. München 2008, S. 215 - 267.

13 Brugisser – Lanker, Therese: Gregor der Große und der Gregorianische Choral. Kanonisierung im Zeichen göttlicher Inspiration. In: Pietschmann, Klaus; Wald – Fuhrmann, Melanie (Hrsg.): Der Kanon der Musik. Theorie und Geschichte. Ein Handbuch. München 2008, S. 215 – 267.

14 Bayreuth, Rainer: Eine kleine Musikgeschichte der Zahl 1. In: Acta Musicologica, 2005 (Bd. 1), S. 27 - 45.

15 Wagner, Peter: Aus der Frühzeit des Liniensystems. In: Franz Steiner Verlag (Hrsg.): Archiv für Musikwissenschaft. Freiburg 1927, S. 259 - 276.

16 van Waesberghe, Jos. Smits: The Musical Notation of Guido of Arezzo. In: Musica Disciplina, Heft 5 (1951), S. 15 - 53.

17 Wagner, Peter: Aus der Frühzeit des Liniensystems. In: Franz Steiner Verlag (Hrsg.): Archiv für Musikwissenschaft. Freiburg 1927, S. 259 - 276.

18 Verweis auf Fußnote 15

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Was sind Neumen und wie kam es zum Übergang in die Mensuralnotation?
Hochschule
Universität Rostock
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
22
Katalognummer
V1060088
ISBN (eBook)
9783346492890
ISBN (Buch)
9783346492906
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mensuralnotation, Neumen, Entstehung, Gregor der Große, Modalnotation, Guido von Arezzo, Notationssysteme
Arbeit zitieren
Alexander Eisele (Autor:in), 2020, Was sind Neumen und wie kam es zum Übergang in die Mensuralnotation?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1060088

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