Johan Galtung und der Afghanistan-Krieg


Hausarbeit, 2002

9 Seiten, Note: 2,5


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Vorab: Aus Gründen der Aktualität dienten mir als Quelle viele Internet-Dokumente und Interviews, die z.B. „Der Spiegel“ und „Die Grünen“ mit dem bekannten Friedensforscher führten.

Um auf elementare Begriffe und deren Verwurzelung in seiner Theorie genauer einzugehen, zog ich Werke Galtungs hinzu. Die Zitate aus Internetquellen gebe ich mit (Ziffer) an. Die Werke mit (Jahr & Seite). Somit sind die Quellen zurückzuverfolgen.

Ich hoffe, dass es mir gelingt, seine Position und Sichtweisen so klar und verständlich wie möglich darzulegen und zu formulieren.

„Ich bin gegen gegen die Gewalt. Ich möchte nur verstehen, was vor sich geht.“ (2)

Was ist Gewalt?

Galtung spricht bei den Anschlägen des 11. September nicht von Terrorismus, sondern von Vergeltung. Vergeltung für personale (direkte) und strukturelle (indirekte) Gewalt Amerikas im Vorfeld.

Für seinen Gewaltbegriff bedarf es jedoch einer genaueren Erklärung: Gewalt liegt dann vor, so seine Theorie, wenn Aktuelles und Potentielles auseinanderklaffen. „Aktuelles“ meint den Zustand, wie es ist, „Potentielles“, den, wie es sein könnte, aufgrund des aktuellen Erkenntnisstandes und der Möglichkeiten. „Wenn also im 18. Jahrhundert ein Mensch an Tuberkulose starb, wird das schwerlich als Gewalt auszulegen sein, da es wohl kaum zu vermeiden gewesen sein dürfte; wenn er aber heute, trotz aller medizinischen Hilfsmittel der Welt, daran stirbt, dann haben wir es nach unserer Definition mit Gewalt zu tun.“ (1975, S. 13)

Gewalt ist für ihn jedoch nicht ein „natürliches“ Phänomen. „Die Idee, dass Gewalt biologisch-genetisch angelegt ist, ist einfach Wahnsinn. Genauso wahnsinnig ist die Idee, das Frieden schon vorgeplant ist. Sie sind vielmehr als Ergebnis zu sehen und von Strukturen und Ursachen abhängig...“ (1). Der Gewalt gehen Konflikte voraus, bestehend aus Zielsetzungen verschiedener Parteien, „die unvereinbar sind oder zumindest so scheinen.“ (1). Doch nicht jedem Konflikt muss Gewalt folgen; ein Konflikt muss „transformiert“, „in andere Form“ gebracht werden. Doch auf diese Theorie möchte ich hier nicht weiter eingehen.

Eng verknüpft mit dem Gewalt-Begriff ist der der Macht.

Dimensionen der Macht

Galtung differenziert den Machtbegriff in vier Dimensionen: militärische, ökonomische, kulturelle und politische Macht, wobei er letztere als Meta-Macht sieht. Die Erläuterung dieser Begriffe ist für später im Text folgende Gesichtspunkte wichtig.

Dimension 1: militärische Macht

„In einer friedlichen Welt würde Abschreckung auf der Fähigkeit zur Selbstverteidigung beruhen - und nicht auf der Fähigkeit zum Vergeltungsschlag, die in jeder praktischen Hinsicht von der Fähigkeit zum Angriffskrieg nicht zu unterscheiden ist. Es ist sehr eindeutig, was daraus folgt: offensive Potentiale, die auf den Gegner gerichtet sind, führen dazu, daß offensive Potentiale im Gegner freigesetzt werden, führen also zu einem offensiven Wettrüsten; und jedes Wettrüsten führt früher oder später zum Krieg.“ (1990)

Somit ist festgehalten, dass z.B. eine Supermacht wie die USA, durch ein hohes Potential an militärischer Macht, den Charakter eines Pro-vocateurs besitzt. Dies ist für jeden aufkeimenden Friedensprozess abträglich. Trotzdem muss sich ein anderer Staat nicht provozieren lassen, sofern er stark ist. „Seine Stärke rührt aber nicht daher, dass er über größere Vernichtungspotentiale als sein Gegner verfügt; denn im gewaltfreien Kampf ist nicht nur der Einsatz von Machtmitteln, sondern auch die Drohung mit ihnen untersagt. Stärke beruht hier auf Unverletzbarkeit und nicht auf Zerstörungskraft: man ist stark - ohne zerstörerische Stärke zu besitzen.“ (1990, S. 55)

Insofern leidet die amerikanische Militärpolitik - polemisch gesprochen - an einem kollektiven Minderwertigkeitskomplex, der durch - psychoanalytisch gesprochen - ständige Reaktionsbildung, d.h. Betonung des Gegenteils (Supermacht, „we will crash this network“) ausgeglichen werden muss. Hohe Zerstörungskraft, aber auch hohe Verletzlichkeit.

Dimension 2: ökonomische Macht

„Ziel ökonomischen Handelns muss es sein, das ökologische Gleichgewicht zu wahren oder wiederherzustellen, die vernünftigen Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen und ein würdevolles menschliches Leben zu schützen und zu sichern...“ (1990, S. 60). Weiter fordert Galtung eine Bevorzugung des Handels innerhalb eines industriellen Sektors: „es würden Rohstoffe gegen Rohstoffe ausgetauscht, Rohprodukte gegen Rohprodukte und Endprodukte gegen Endprodukte.

Damit wäre das bisher übliche Muster des Nord-Süd- oder des Ost-West-Handels

vermieden, bei dem Produkte ganz verschiedener Verarbeitungsstufen ausgetauscht werden und der für die unterentwickelten Länder zwar eine große, kurzfristige Versuchung darstellt, langfristig aber fast katastrophale Folgen zeitigt...“ (1990, S.62)

Dimension 3: kulturelle Macht

Galtung schreibt 1990: „Eine Kultur im allgemeinen und eine Religion im besonderen werden in dem Moment zu einem Problem, wo sie von sich selbst nicht nur behaupten, sie seien universell und überall in der Welt gültig, sondern sich darüber hinaus für die einzig gültige Religion oder Kultur halten. Jede Kultur mag sich als universell ansehen, solange sie das mit Toleranz und Pluralismus verbindet; jeder auf der Welt muß angehalten sein, auch dieser oder jener anderen Kultur ihr Existenzrecht zuzubilligen...“ (S. 63). Weiter sieht er eine Gefahr in dem Glauben, das auserwählte Volk zu sein. Diese Phantasien arten in „Größenwahn“ (S.64) aus; Er nennt den Rassenwahn in Nazi-Deutschland und Südafrika als Beispiele hierfür.

Um hier den destruktiven Charakter der kulturellen Macht abzubauen, sieht er die Chance, ein „Weltbewußtsein“ (S. 65) herauszubilden. „Man könnte einwenden, diese Vision entspräche genau dem typischen UN-Poster, das eine glückliche, lachende Familie zeigt, mit Mitgliedern unterschiedlichen Alters und Geschlechts, verschiedenen Rassen, Klassen und Nationen angehörend (wobei die Poster meist Angehörige der Mittelklasse zeigen): diese Vision sei naiv und ideologisch, die Menschheit sei nun einmal nicht eine große einheitliche Familie. Meine Antwort darauf lautet, daß wir noch sehr viel mehr von diesen Postern brauchen. Das Potential für Gemeinsamkeit ist da. Und unter günstigen Bedingungen haben viele von uns die Erfahrung gemacht, daß dieses Potential genutzt und realisiert werden kann...“ (S. 67)

Dimension 4: politische Macht

Galtung versteht unter „politischer Macht“ eine Art Meta-Macht, die für die Koordination der Machtmittel zuständig ist. Hier wird die Frage nach der Staatsform, der Machtverteilung und -beschlüsse wichtig.

Diagnose

Galtung am 27.09.01 in einem Vortrag an der Uni Hamburg: „Es gab also einen Anschlag in Manhattan und diejenigen, die das verübt haben, haben einen Text hinterlassen, keinen Brief. Dieser Text ist auf drei Gebäude geschrieben, das ökonomische Amerika, das militärische Amerika und das außenpolitische Amerika.

Wie kann man das verstehen? Um einen Text zu verstehen, muss man auch sehen, was nicht im Text steht. Der US-Kongress wäre ein einfaches Ziel gewesen, das Gebäude ist groß und deutlich zu sehen. Man hat also eine Wahl getroffen. Wenn man also sagt, es sei gegen die westlichen Demokratien, ist das ganz einfach eine Lüge. Wenn das der Fall wäre, hätte man dieses Gebäude zerstört. Wäre es gegen die amerikanische Zivilisation und gegen die amerikanische Kultur, wäre das Lincoln Memorial, das Arlington Cemetery, das Museum of Modern Art, einige Kathedralen oder Hollywood, also Dinge, an die die Amerikaner glauben und die sie sehr lieben, die Ziele gewesen. Das hat man aber nicht getan. War es also gegen Amerikaner - ja es war teilweise gegen Amerikaner. Es war verrückt, es war Gewalt, es war grausam und es war absolut falsch. Ich möchte sehr viel lieber etwas Gewaltloses gesehen haben. Dennoch werde ich versuchen, es zu verstehen. Der Text ist kristallklar, gegen das Ökonomische, gegen das Militärische und gegen das Außenpolitische. Wir reden hier also auch von struktureller Gewalt, die von den USA ausgeht. Es handelt sich also um eine Vergeltung.“ (1). Er glaubt nicht, dass es ein Eroberungsversuch war; da wäre man anders vorgegangen und hätte andere Ziele gesucht.

Nicht „wer?“, sondern „warum?“

Vergeltung also - für was?

„Die USA haben 228 Militärinterventionen ohne Mandat der UNO durchgeführt. Mit Hilfe des CIA sind von 1949 bis 1987 an die sieben Millionen Menschen umgebracht worden. Das waren zumeist kleine Leute in sog. „linken“ Organisationen, in Indonesien, auf den Phillipinen, im Iran des Schah, im Sudan unter Numeiri, im NATO-Land Türkei, in Latein- und Zentralamerika, Guatemala, El Salvador...

In Panama gab es sogar die US-Schule für Terrorbekämpfung mit Anleitungen zum Foltern!

Schon 1992 hat US-General Rock festgestellt: In Bezug auf Invasionen hat die USA bereits das Römische Weltreich übertroffen! (...)

Wie oft haben die USA angegriffen: 1983 im Libanon; 1986 Bombenangriff auf

Libyen - dabei wurde die Ziehtochter Gaddafis getötet; 1989 die Panama-Invasion, wo man von den tausenden Toten nichts gehört hat; denken sie an den Irak, wo von 1991 bis heute die Bomben und das Embargo über eine halbe Million Tote - großteils Kinder - fordert...“ (5).

Also lässt sich zusammenfassen: „Ich schätze, dass es im Süden der Welt etwa 500 Millionen Menschen mit einem Hass gegen die Vereinigten Staaten gibt. Das sind Leute, deren Freunde oder Verwandte durch amerikanische Bomben gestorben sind. Und das sind noch mehr Leute, deren Freunde und Verwandte verhungert sind - und die den Vereinigten Staaten zumindest einen Teil der Schuld daran geben. Dieser Hass richtet sich genau in Richtung World Trade Center, Pentagon und State Department.“ (3).

Der Archetypus des Bösen

Galtung sieht ein Problem darin, dass diese Tatsachen in der aktuellen „Vergeltungsschlag“-Debatte außer Acht gelassen werden. Stattdessen wird schwarz-weiß-gemalt, „grenzenlose Gerechtigkeit“ geübt und ein

„Krieg der Kulturen“ proklamiert.

Die Spaltung in Gut und Böse sieht Galtung so: „Da gibt es nun auch diejenigen, die sagen (...) Gewalt sei ihre eigene Ursache. Und man findet etwas, das vor einem steht, außerhalb von einem steht, und man gibt ihm einen Namen: das Böse. Woher stammt diese Idee? Die kommt selbstverständlich aus den abrahamitischen Religionen - die Idee vom Satan, vom Teufel. Das ist derjenige, der eigentlich nur eine Zielsetzung hat, nämlich das Böse auszuüben. Das macht er ganz schön geschickt, er hat dafür auch eine Werkstatt, die Hölle, und die ist sehr gut eingerichtet. (...) Man hat also eine Figur geschaffen. Mir wurde mal von einem indischen Philosophen gesagt:

„Man kann viele Dinge über den Hinduismus sagen, aber so satanisch, dass wir den Satan erfunden hätten, sind wir nicht - daran seid ihr im Westen schuld.“

Ich fand das ganz zutreffend. Wir haben also einen Archetypus. (...) Heute haben wir einen anderen Namen für Satan - den Namen Terrorist.

Je häufiger man das Wort Terrorist sagt, desto mehr hat man den Intellekt und die Möglichkeit der Analyse abgeschrieben. Man sagt damit eigentlich „ich werde alles versuchen, um es nicht zu verstehen.“ (...)

„Wenn man nur behauptet, jemand sei halt ein Terrorist, dann ist das im Sinne von Piaget im Stadium eins „Absolutismus“, mit der Einstellung: was passiert könnte gut oder böse sein, ich habe damit aber nichts zu tun - es kommt von draußen.

Wenn man etwas älter ist, sagen wir sieben oder acht Jahre, fängt die Idee von Reziprozität, von Wechselseitigkeit, an. Es könnte sein, dass ich etwas tun kann und damit kann ich das Gute oder das Schlechte im anderen herausholen und der andere könnte das mit mir tun. Das folgt zu einer Kette und es könnte eine gute Kette sein oder eine böse, eine sogenannte Vergeltungskette. Man könnte also sagen, dass die Regierungen, so wie sie heute reden, knappe vier Jahre alt sind, sieht man sie im Sinne Piagets.“ (1)

Dazu kommt noch das Problem, dass in der Ansicht diskutiert und gehandelt wird, dass das Böse, die Gewalt in der Religion des Islam verankert sei. Es trägt den Namen „Dschihad“.

Heiliger Krieg?

„Unter Dschihad versteht der gläubige Moslem ganz allgemein die „Anstrengungen für die Lehre.“ Es gibt zwar islamistische Fundamentalisten, die die westliche Fehlinterpretation des Wortes übernommen haben. Aber das sind Ausnahmen, und selbst diese Leute sind ansprechbar“ (2). Am Rande bemerkt: „Auch Ökonomen sind Fundamentalisten, wenn Sie unter Fundamentalisten Menschen verstehen, die monochromatisch denken, also einem Text oder einer Lehre hörig sind.“ (2).

Durch diese fatale Fehlinterpretation kommt es dazu, dass Bush von „Kreuzzügen“ spricht, dass der christliche Gott mit ins Spiel kommt (der übrigens ohne weitere Zusage zu erteilen auf der Seite der Amerikaner ist!). Für Galtung eine „ausgemachte Dummheit“ (2).

Somit entsteht eine Verschiebung der Ebenen, denn für ihn ist es kein Konflikt der Kulturen, sondern: „Ich behaupte, es handelt sich um einen Klassenkonflikt.

Der internationale Klassenkonflikt zwischen den reichen und armen Ländern, zwischen reichen und armen Menschen.“(1). Er bezieht sich hier wieder auf die Bedeutung der attackierten Gebäude.

Was also tun?

Kein Krieg; es entsteht eine sinnlose Vergeltungskette.

Sondern:

1. „Nachdenken, Denkpause, verstehen, was vor sich geht, Dialog, Konflikte lösen, Versöhnung. Das haben sie in Südafrika getan. Das haben Frederick LeClerk und Nelson Mandela und ihre Leute hervorragend gemeistert. Also setzen wir diese zwei Leute mit ihrer Erfahrung ein in Israel und Palästina. Also bitte: Nelson, Frederick, where are you, when we need you? Geht mal dort hin. Es spielt keine Rolle, Nelson Mandela, wenn Du ein wenig krank bist, deine Ausstrahlung ist trotzdem fantastisch.“ (1)

2. Eine genaue Untersuchung des Anschlags und eine gezielte Polizeiaktion gegen die Täter. „Laut einer Gallup-Umfrage, die Mitte September in 33 Ländern durchgeführt wurde, waren durchschnittlich 80 Prozent der Befragten für eine Auslieferung Osama Bin Ladens und ein Gerichtsverfahren gegen den Terroristenführer. Ein Krieg gegen Afghanistan wurde nur in den USA, in Israel und Indien von einer Mehrheit der Befragten gutgeheissen.“ (4).

3. „Wir sollten uns ökonomisch ein wenig zurückziehen und beim Handel vorsichtiger sein. Ich sage das nicht als Globalisierungsgegner. Die Vernetzung der Welt wird fortschreiten, aber man muss behutsamer vorgehen.“ (2).

4. Eine gigantische Nord-Süd-Friedensbewegung, ähnlich wie zu Zeiten des Kalten Krieges (2).

Resümee

„...ist das realistisch?

Galtung: Was realistisch, im Sinne von durchsetzbar ist, weiß ich nicht. Ich könnte sagen es ist unwahrscheinlich. Die amerikanische Politik, mit einem Schlag Netzwerke zu vernichten, halte ich allerdings für völlig unrealistisch. (...) Es gibt auf beiden Seiten Vergeltung. Diese Gewaltspirale führt nur zu Tod und Blut und Zerstörung. Also muss man einfach an einem Punkt Halt sagen. Ich bin gegen jede Gewaltäußerung. Ich bin für Gewaltlosigkeit. Und jetzt ist die Welt in einer grausamen Gewaltspirale, einmalig in der Geschichte. Das muss man einfach stoppen:“ (2).

Literatur:

Galtung, Johan: Strukturelle Gewalt. Reinbek: Rowohlt 1975

Galtung, Johan: Frieden mit friedlichen Mitteln. Opladen: Leske & Budrich 1998

Galtung, Johan: Die andere Globalisierung. Münster: agenda 1998

Galtung, Johan: Visionen einer friedlichen Welt. In: Galtung/Lutz/Röhrich: Überleben durch Partnerschaft. Opladen: Leske & Budrich 1990

Interviews:

SPIEGEL-ONLINE, geführt am 19.09.2001. www.spiegel.de

Impuls Grün - Die Zeitung der Grünen Steiermark, geführt am 15.09.2001 von Wolfgang Pendl. www.die-gruenen.at

Sonntagszeitung, geführt am 18.11.2001 von Remo Leupin. www.uni-kassel.de Die Furche, geführt am 20.09.2001 von Peter Schmidt. www.wien.kpoe.at

Vortrag:

„Die Ursachen von Gewalt“, gehalten am 27.09.2001 an der Universität Hamburg.

www.bruecken-der-hoffnung.de

9 von 9 Seiten

Details

Titel
Johan Galtung und der Afghanistan-Krieg
Hochschule
Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
Veranstaltung
Macht, Herrschaft, Gewalt
Note
2,5
Autor
Jahr
2002
Seiten
9
Katalognummer
V106060
Dateigröße
400 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Nicht gerade eine glänzende Hausarbeit, sie macht aber Galtungs Position zur aktuellen Lage sehr deutlich.
Schlagworte
Johan, Galtung, Afghanistan-Krieg, Macht, Herrschaft, Gewalt
Arbeit zitieren
Oliver Pichler (Autor), 2002, Johan Galtung und der Afghanistan-Krieg, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/106060

Kommentare

  • Gast am 28.9.2002

    galtung.

    also ich fands richtig super!

    habe es benutzt um ein referat über strukturelle gewalt zu halten.

    konnte sehr viel damit anfangen und habe 11-12 punkte bekommen (steht noch ned ganz fest)

    DANKE!!!

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