Brecht, Bert - Der gute Mensch von Sezuan - Zwiespalt zwischen Selbstaufgabe und Selbstfindung #


Referat / Aufsatz (Schule), 2001

9 Seiten, Note: 2 (14 Punk


Gratis online lesen

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1.1 Der gespaltene Mensch
1.2 Entfremdung durch die Gesellschaft
1.3 Selbstaufgabe und Selbstfindung/ -verwirklichung
1.4 „gut sein oder leben“

2.1 Die Rolle der Götter

2.3 möglicher Ausweg /unlösbares Dilemma?

Schlussteil

Literaturverzeichnis

Einleitung

‚Der gute Mensch von Sezuan’ ist eine Parabel, in der die Schwierigkeiten, in einer Gesellschaft zu leben -bezogen auf den Beginn des 20. Jahrhunderts- am Beispiel eines kleinen Dorfes in der Provinz Chinas gezeigt werden. Die in diesem Dorf namens Sezuan lebende Shen Te steht vor einem Zwiespalt von einerseits ihrer Existenzsicherung -und ein dadurch notwendiges leicht egoistische Verhalten- und andererseits ihrem Ruin, wenn sie weiterhin so herzensgut und aufopfernd gegenüber ihren Dorfbewohnern lebt. Shen Te gerät in eine so missliche Lage, dass sie auf den ’Vorschlag’, einen Vetter zur Hilfe zu holen, hört. Doch dieser Vetter ist der zweite Teil von Shen Te und die zunächst nur einmal vorgesehene Erscheinung von Shui Ta häuft sich mehr und mehr. Schließlich bleibt er so lange, dass ihn alle Dorfbewohner den Mord an seiner Nichte beschuldigen. Eine wichtige Rolle in Brechts Drama spielen die Götter, die auf der Suche nach ‚guten Menschen’ sind, um herauszufinden, ob es möglich ist, auf ihrer Erde gut zu sein. Sie denken in Shen Te einen gefunden zu haben, hinterlassen ihr ein Geschenk als Dank für ihr Nachtlager und gehen weiter auf die Suche. Sie lassen ungeachtet, wie Shen Te nach dieser Göttererscheinung weiterlebt und wie sie dieses Geschenk eigentlich erst in diese missliche Lage gebracht hat. Auf ihrer Reise finden sie keinen weiteren guten Menschen und erleben die ganzen furchtbaren Dinge, die einem auf ihrer Welt wiedererfahren. Doch anstatt einzugestehen, dass die Welt nicht lebenswert ist und geändert werden sollte, nehmen sie Shen Te als Beweis, dass es noch gute Menschen auf der Erde gibt. Bei meinen Recherchen habe ich mein Augenmerk auf Shen Te und ihre Situation gerichtet. Ich möchte anhand einer Literaturrecherche ihren Zwiespalt zwischen Selbstaufgabe und Selbstfindung, der durch die Gesellschaft verursacht wurde, herausstellen. Bei meinen bisherigen Untersuchungen habe ich festgestellt, dass der Schwerpunkt auf die Selbstverwirklichung und nicht auf die Selbstfindung gelegt wird. Daher werde auch ich den Schwerpunkt meiner Arbeit auf diesen Aspekt verlagern.

Im folgenden soll die Handlung Shen Tes von mehreren Standpunkten aus betrachtet werden, um die Ursachen und Auswirkungen ihrer Persönlichkeitsspaltung hervorzubringen.

1.1 Der gespaltene Mensch

Der Protagonist des ‚Guten Menschen von Sezuan’ (ShenTe) von Berthold Brecht ist in zwei Personen gespalten. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um eine krankhaft bedingte Schizophrenie, sondern um eine durch die bürgerlich- kapitalistische Gesellschaft ausgelöste Entfremdung. Shen Te, der eigentlich gute und von den Göttern für seine Taten belohnter Mensch, und Shui Ta, der rationell denkende ‚Teil’. Die Teilung erfolgte also in einen öffentlichen (Shui Ta) und einen privaten (Shen Te) Teil, von dem der eine Teil indirekt abhängig vom anderen ist. Shui Ta ist für den wirtschaftlichen Bereich zuständig, durch welchen der menschliche abgeschnürt wird. Shen Te steht vor zwei Existenzmöglichkeiten :gut zu sein oder zu leben. Beides zu vereinbaren, scheinbar unmöglich ist. Dahingegen ist aber möglich, dass zwei Gegensätze -also Gut und Böse- in ein und derselben Person zum Vorschein kommen können. Jedoch nicht zugleich, denn es handelt sich um zwei, voneinander getrennte Persönlichkeiten. Die erzwungene Spaltung ist tragischer „als die zwischen Güte und Hartherzigkeit, Großzügigkeit und Egoismus, Offenheit und Verschlossenheit, Natürlichkeit und Berechnung, Mittel und Zweck. Es ist eine Teilung zwischen Intelligenz und Dummheit, Verstehen und Unwissenheit.“1 ) Diese Spaltung erfolgt allein durch eine ‚Maske’, die sich Shen Te aufsetzt, indem sie sich als Shui Ta verkleidet. Durch diese wird, als Shui Ta das ‚Ich’ und als Shen Te das ‚Pseudo- Ich’ abgeschnürt. Sie versteckt den anderen Teil vor der Gesellschaft. Außer Shen Te weiß nur ‚Die Shin’, dass Shen Te und Shui Ta dieselbe Person sind. Diese weiß auch von Shen Te’s Schwangerschaft und verspricht „ich werde in ihrer schweren Stunde an ihrer Seite stehen“2 ).

1.2 Entfremdung durch die Gesellschaft

Schon im 19. Jahrhundert -mit Beginn der Industrialisierung- breitete sich in der Gesellschaft ein Zwang aus, den Berthold Brecht mit der Persönlichkeitsspaltung von Shen Te verdeutlicht. Beide Schichten der Gesellschaft -arm und reich- sind schlecht, da die einen um an u.a. Essen zu kommen stehlen, die anderen, um reich zu werden. Shen Te gehörte zu Beginn der Parabelgeschichte zu den Kleinbürgern und hat ihre Liebe als Ware verkauft, um ihre Existenz zu sichern. Später zwang sie die Gesellschaft, durch Shui Ta einen wirtschaftliche geprägten Sinn zu entwickeln, auf die wahre Liebe (Sun) zu verzichten und stattdessen eine Geldhochzeit zu schließen. Die Gesellschaft gibt ihr also nicht die Möglichkeit „gut zu sein und doch zu leben“3 ) . Diese Alternative der Selbstentfremdung scheint an die kapitalistische Gesellschaftsordnung gebunden zu sein. „Der Mensch kann nur gut sein, wenn er zugleich schlecht ist; er kann nur menschenwürdig leben, wenn er andere zugleich in menschenunwürdiges Dasein zwingt“4 ) . Durch das Geldgeschenk der Götter -mit dem sie sich den langersehnten Tabakladen kaufte- und ihre Existenz damit gesichert schien, geriet sie in Konflikt mit den Armen, denen sie doch eigentlich nun noch mehr zu helfen gehofft hatte. Um ihre existenzielle Lage zu sichern, musste sie nun nehmen und nicht geben. Fortan konnte sie nicht mehr die gutmütige ShenTe, sondern nur noch der habgierige, profitorientierte Shui Ta sein. Als diesen gab sie sich aus, damit nicht ’Shen Te’ in ein schlechtes Licht gestellt wurde. Sie musste ihre eigene Identität aufgeben, um leben zu können. Altchinesischen Gedanken zufolge ist ein „ethisch gutes Verhalten“ in einer „objektiv schlechten Umgebung“5 ) unmöglich. Nach dem altchinesischen Philosophen Meng-Tzu entsteht ein Widerspruch, wenn der von Natur aus gute Mensch mit Verhältnissen konfrontiert wird, die es ihm nicht erlauben, gut zu bleiben.

Den vorliegenden gesetzlichen Normen zufolge, ist der einzige Weg, um Nächsten- Liebe zu erlangen, seine Person als Ware zu degradieren. Dieser Selbstentfremdung fordernde Widerspruch zwischen eigenen Gefühlen und gesellschaftlichen Normen bewirkt die Spaltung Shen Tes in eine private und deine öffentliche Hälfte. Durch diese Entfremdung wird sie von den Menschen entfernt, wodurch ihr schließlich nur noch die Eigenliebe übrig bleibt.

1.3 Selbstaufgabe und Selbstfindung/ -verwirklichung

Shen Te hat durch das Göttergeschenk endlich die Möglichkeit, mit dem Verkauf ihrer Liebe /ihres Körpers aufzuhören und ihre wahre Liebe zu finden. Im Park, dem alten Ort ihrer Prostitution, begegnet sie dem arbeitslosen Flieger Sun, den sie vor dem Freitod bewahrt. In ihm scheint sie ihr Glück gefunden zu haben und kann auch nicht loslassen, als dieser Shui Ta im Vertrauen offenbart, dass die Heirat mit Shen Te nur aus finanziellen Zwecken sei, um wieder Fliegen zu können. „Ich will mit dem gehen, den ich liebe. Ich will nicht ausrechnen, was es kostet. Ich will nicht nachdenken, ob es gut ist. Ich will nicht wissen, ob er mich liebt. Ich will mit ihm gehen, den ich liebe.“6 ) So erniedrigend dies für Shen Te sein mag, stellt es nur das „Realitätsprinzip, nach dem die Liebenden in dieser Welt von der Liebe nicht leben können; sie zeigt bestenfalls den Weg in den Ruin.“ 7 ) dar. Shen Te möchte anderen Menschen gutes tun, ihren Besitz mit ihnen teilen, um sich selbst entfalten zu können. Doch dem Lustprinzip steht, nach Brecht, die Notwendigkeit der Selbsterhaltung gegenüber. Shen Te handelt also auch nur aus eigennützigen Zwecken, genau gesagt, zur Selbstverwirklichung. Sie muss den Hilfsbedürftigen, die um Unterschlupf und Essen betteln unter die Arme greifen, denn „sie kann nicht nein sagen“8 ) . (Nur auf diese Weise kann sie sich selbst verwirklichen.) Doch durch Shui Ta wird Shen Te daran gehindert, sich zuentfalten und ununterbrochen gutes zu tun. Nur so sichert sie ihre Existenz. Und wenn diese -zu einem gewissen Teil- gesichert ist, kann sie sich in ihrer Natur frei entfalten, d.h. also helfen.

Walter Sokel benennt drei Formen der Tragik, wie sie sich im Guten Menschen von Sezuan darstellt, die in Brechts Werken zu finden sind: „Großzügigkeit und Anteilnahme am Mitmenschen; körperliche Liebe als unmittelbare Zuneigung und bedingungslose Hingabe; und mütterliche Liebe“9 ) . Diese drei Formen spiegeln sich auch in Shen Te wieder, die aus dem Verhalten Shui Tas nicht zur Einsicht kommt. Die beiden Charaktere scheinen also vollkommen voneinander isoliert, denn obwohl Shen Te als Shui Ta eine profitorientierte, eigensüchtige Denkweise vertritt, denkt sie selber immer nur an ihre Liebe Sun, die sie so glücklich gemacht hat. Sie gibt sich selber auf -opfert sich für andere Menschen auf- anstatt sich selbst z.B. durch ihr neues Geschäft zu verwirklichen. Sie tut dies nur hinter der Maske von Shui Ta.

1.4 „gut sein oder leben“

Shen Te ist -wie alle Menschen- von Natur aus gut. Sie verspürt einen besonderen Drang dazu, anderen Menschen zu helfen. Dies tut sie auch während der ganzen Geschichte. Als sie zu Geld kommt -also dem Elend entkommen ist- scharen sich die Armen um Shen Te, die als guter Mensch unfähig ist, die Bitten abzuschlagen. Allerdings merkt sie bald, dass sie ihren erworbenen Tabakladen nur finanzieren und erhalten kann, wenn sie egoistisch handelt. Daher führt der Erhalt der ‚guten Hälfte’ (ShenTe) zwanghaft dazu, die ‚schlecht Hälfte’ (Shui Ta) immer häufiger hervortreten zu lassen. Mithilfe des Vetters muss erst ein gewisser Gewinn erwirtschaftet werden, damit sie Anderen Gutes tun kann. Doch der Vetter handelt rücksichtslos, und fügt Shen Tes Freunden Leid zu (die verkrüppelte Hand von Wang, die Familie wird der Polizei ausgeliefert) wodurch Shen Te immer weiter von den hilfsbedürftigen Menschen entfernt wird. Sie muss von Zeit zu Zeit immer mehr an ihre eigene Existenz denken, da sie sonst selber wieder hilfebedürftig wird. Daher erscheint Shui Ta immer häufiger und länger, wodurch die Möglichkeit gut zu sein, gen Null geht. Zuletzt ist Shen Te sogar völlig isoliert, als der Vetter dauerhaft die öffentliche Rolle okkupiert und er deshalb u.a. von Wang als Mörder verdächtigt wird. Sein Spielanteil wird immer größer, zuletzt ausschließlich und erst das Gericht erzwingt den ‚guten Menschen’ zurück.

Shen Tes Nächstenliebe entwickelt sich, durch ihr ungeborenes Kind, zur Eigenliebe, und sie will „wildes Tier zu allen anderen, wenn’s sein muss“10 ) sein. Shen Te steht vor dem Konflikt ‚gut sein oder leben’, was in dieser schlechten Welt nicht zu vereinbaren scheint. In einem Zwischenspiel definiert sie Gut- sein wie folgt: „Keinen verderben zu lassen, auch nicht sich selbst. Jeden mit Glück erfüllen, auch sich, das ist gut“11 ) .

2.1 Die Rolle der Götter

Die Götter kamen als Gesandte des Himmels mit folgender Botschaft auf die Erde: „Die Welt kann bleiben, wie sie ist, wenn genügend gute Menschen gefunden werden, die ein menschenwürdiges Dasein leben können.“12 ) . denn „seit zweitausend Jahren geht dieses Geschrei, es gehe nicht weiter mit der Welt, so wie sie ist. Niemand auf ihr könne gut bleiben.“13 ) . In der Prostituierten Shen Te, die ihnen nach langer vergeblicher Suche nach einer Unterkunft ihr kleines Nachtlager gewährt und damit aufgrund der Absage eines Freiers Geld verliert, schienen sie -auch den Aussagen des Wasserverkäufers Wang zufolge- einen guten Menschen gefunden zu haben. Als Dank und zur finanzielle Sicherung, damit sie ihr bisheriges Geschäft aufgeben konnte, machten sie ihr ein Geldgeschenk, von dem sie sich einen Tabakladen kaufte. Die Götter zogen weiter auf die Suche nach guten Menschen und erschienen zukünftig nur noch Wang in seinen Träumen. Bald stellte sich heraus, dass es nahezu unmöglich war, gute Menschen zu finden. Auch ShenTe konnte nicht mehr -nur- gut bleiben, was ihre Persönlichkeitsspaltung auslöste. Doch die Götter blieben stur, wollten die Realität nicht sehen und schwächten diese ab. (vgl Brecht: Der gute Mensch von Sezuan, S.140 ff) Das Experiment der Götter hebt sich im Laufe des Dramas mehr und mehr auf, da sie die Regeln, die sie sich zu Anfang aufgestellt hatten, nicht mehr einhalten. Zuerst wollten sie “genügend gute Menschen“ (vgl. oben) finden. Als sie merken, dass sie nur in Shen Te einen gefunden haben, geben sie sich damit zufrieden. Und das selbst dieser eine gute Mensch nicht ausschließlich gut ist, scheint sie nicht weiter zu stören, solange sie ihre schlecht Hälfte nicht zu oft zum Vorschein kommen lässt. „Jeden Monat, das genügt“14 ) . Die Anklagen, die Shui Ta von den Dorfbewohnern erhalten hat, bezeichnen sie als „Ein Missverständnis! Einige unglückliche Vorkommnisse!“15 ) „Sollen wir eingestehen, dass unsere Gebote tödlich sind? Sollen wir verzichten auf unsere Gebote? Niemals!“16 ) Mit diesem Beschluss lassen sie Shen Te alleine, ohne sich ihren Problemen zu widmen und ihr einen Rat zu geben. Trotz ihrer inständigen Bitten auf der Welt zu bleiben, da sie es sonst nicht schaffe, gibt der erste Gott ihr den Rat „Sei nur gut, und alles wird gut werden“17 ) . Sie lassen Shen Te mit dem Beschluss, dass sie trotz ihrer Spaltung ein guter Mensch sei zurück. Diese bleibt jetzt mit ihrem Zwiespalt zwischen Selbstaufgabe und Selbstfindung alleine. Die Götter haben den Menschen also keine Hilfe geleistet und konnten trotz der ihr sonst immer nachgesagten Macht, nichts bewirken.

2.2 möglicher Ausweg/ unlösbares Dilemma?

Das Dilemma verlangt eigentlich nach einer Lösung, einem Ausweg. Der Autor bietet auch mehrere an: „Soll es ein anderer Mensch sein? Oder eine andere Welt? Vielleicht nur andere Götter? Oder keine?“17 ) Von diesen scheint eine andere Welt, und andere Verhältnisse am effektivsten zu sein. Doch das Stück gibt keine klare Antwort, der Leser muss sich mit einem offenen Ende zufrieden geben. Wer Brechts Absichten kennt weiß, dass er gegen diese bürgerlich- kapitalistische Gesellschaft, die einen Menschen an seiner freien Entfaltung hindert, und für eine marxistisch- optimistische Gesellschaftsordnung war. Doch ob dies die sinnvollste Alternative ist, weiß Brecht selbst nicht. Er verdeutlicht mit dem Ausgang seines Werkes selbst eine gewisse Ratlosigkeit. Die Götter gehen mit dem Beschluss, dass sie in Shen Te einen guten Menschen gefunden haben.

Schlussteil

‚Der gute Mensch von Sezuan’ ist nur eines von Brechts Werken, wo er das Prinzip der gespaltenen Person zur Kritik an der Gesellschaft nutzt. Ebenso findet man die Persönlichkeitsspaltung in ‚Puntilla’ und ‚Mutter Courage und ihre Kinder’. Er kritisiert damit (in ‚Der gute Mensch von Sezuan’) die kapitalistische Gesellschaft, die den Menschen zum ‚schlecht sein’ zwingt, und ihn somit an der Entfaltung seiner natürlichen Eigenschaft, dem ‚gut sein’, hindert. Shen Tes Verhaltensweise scheint noch die bestmöglichste, da sie gut und schlecht in einer Person verbindet.

[...]


1 ) Sander, Volkmar: Tragik und Tragödie, Darmstadt 1971, S.385 (Sokel, Walter: Brechts gespaltene Charaktere) Z.7 ff

2 ) Brecht, Berthold: Der gute Mensch von Sezuan, Berlin 1999, S.119 Z.1/ 2

3 ) Klotz, Volker: Berthold Brecht Versuch über das Werk, Wiesbaden 1980, S.15 Z.4

4 ) Knopf, Jan: Brecht Handbuch Theater, Stuttgart1986, S.205 Z.39-42

5 ) Völker, Klaus: Brecht Kommentar, München 1983, S.206 Z.24/ 25

6 ) Brecht, Berthold: Der gute Mensch von Sezuan, S.80 Z.15-19

7 ) Völker, Klaus: Brecht Kommentar, S.208 Z.3-6

8 ) Sander, Volkmar: Tragik und Tragödie, S.384 Z.6-8

9 ) Brecht, Berthold Brecht, Berthold: Der gute Mensch von Sezuan, S.104 Z.10/ 11

10 ) Brecht, Berthold: Der gute Mensch von Sezuan, S.81 Z.21/ 22

11 ) Brecht, Berthold: Der gute Mensch von Sezuan, S.10 Z.14-17

12 ) Brecht, Berthold: Der gute Mensch von Sezuan, S.10 Z.28-30

13 ) Brecht, Berthold: Der gute Mensch von Sezuan, S.142 Z.13

14 ) Brecht, Berthold: Der gute Mensch von Sezuan, S.140 Z.24/ 25

15 ) Brecht, Berthold: Der gute Mensch von Sezuan, S.140 Z.32 - S.141 Z.1

16 ) Brecht, Berthold: Der gute Mensch von Sezuan, S.141 Z.29

17 ) Brecht, Berthold: Der gute Mensch von Sezuan, S. 144 Z.14/ 15

9 von 9 Seiten

Details

Titel
Brecht, Bert - Der gute Mensch von Sezuan - Zwiespalt zwischen Selbstaufgabe und Selbstfindung #
Veranstaltung
Facharbeit
Note
2 (14 Punk
Autor
Jahr
2001
Seiten
9
Katalognummer
V106270
Dateigröße
420 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Eine Facharbeit über Berthold Brechts `Der gute Mensch von Sezuan`
Schlagworte
Brecht, Bert, Mensch, Sezuan, Zwiespalt, Selbstaufgabe, Selbstfindung, Facharbeit
Arbeit zitieren
Nicola Delbos (Autor), 2001, Brecht, Bert - Der gute Mensch von Sezuan - Zwiespalt zwischen Selbstaufgabe und Selbstfindung #, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/106270

Kommentare

  • Gast am 13.1.2003

    Kritik.

    Du hast shr viele Imformationen verwertet, aber du hast zuwenig interpretiert und daraus Schlussfolgerungen gezogen. Aus dem Stück hättest du viel mehr rausholen können, z.b. brechts politische Auffassung mit einbeziehen... viel wirkt abgeschrieben und nicht verstanden. An meiner Schule hättest du dafür max. 5 Punkte gekriegt. ausserdem: zu Kurz!

Im eBook lesen
Titel: Brecht, Bert - Der gute Mensch von Sezuan - Zwiespalt zwischen Selbstaufgabe und Selbstfindung  #



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden