The Wife of Bath


Seminararbeit, 2002
12 Seiten

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Prolog
2.1. Gattung
2.2. Quellen und Analogien
2.3. Datierung und Text
2.4. Themen
2.5. Struktur
2.6. Der Prolog im Kontext
2.7. Stil

3. Geschichte
3.1. Gattung
3.2. Quellen und Analogien
3.3. Datierung und Text
3.4. Themen
3.5. Struktur
3.6. Die Geschichte im Kontext
3.7. Stil

4. Zusammenfassung

5. Bibliographie

1. Einleitung

Chaucers Wife of Bath ist eine der Figuren aus den Canterbury Tales, die mehr Anlass zu Diskussionen gegeben hat als die meisten anderen Protagonisten. Hierfür gibt es verschiedene Gründe. Zu allererst ist Alison eine Frau, noch dazu eine, die sehr genau weiß was sie will und es sich auch nimmt. Des weiteren beschreibt Chaucer sie sehr genau und gibt damit viel Stoff zur Interpretation. Er geht auf ihre Kleidung, ihren Beruf, Ehemänner, Reisen, Glauben und noch einige Wesenszüge ein. Außerdem besteht bei Alison eine enge Verbindung zwischen ihrer Persönlichkeit und der Geschichte, die sie erzählt.

In der folgenden Arbeit werde ich sowohl auf den Prolog, als auch auf die Geschichte der Wife of Bath eingehen und diese erläutern. Untersucht werden dabei sowohl im Text vorkommende als auch den Text betreffende Tatsachen.

2. Prolog

2.1. Gattung

Die Art, in der der Prolog geschrieben ist lässt zu, das man ihm mehrere Gattungstypen zuordnen kann.

So handelt es sich zum einen um ein Bekenntnis bzw. um eine Verteidigung ihres Lebenswandels. Alison beschreibt die Tricks, mit denen sie in der Ehe arbeitet und in diesem Sinn hat ihre Rede etwas bekennendes. Allerdings endet der Vortrag nicht mit einer Einsicht oder gar Reue und hat sie auch nicht vor ihr Verhalten zu ändern. Im religiösen Sinn fehlt hier also der entscheidende Teil eines richtigen Bekenntnisses.

Außerdem hat der Prolog Ähnlichkeit mit einer Predigt, da sie viel mit religiösen Motiven arbeitet. Allerdings handelt es sich wohl eher um eine Spottpredigt, da Alison die biblischen Auszüge so auslegt wie es ihr gerade am besten passt.

2.2. Quellen und Analogien

Im Prolog von Alison sind verschieden Quellen zu erkennen. Zum einen die, die Alison selbst benutzt und zitiert. Eine davon ist St. Jerome (Adversus Jovianum). Sie kennt diesen von ihrem fünften Ehemann Jankin und zwar aus dessen Lieblingsbuch über böse Ehefrauen. Adversus Jovianum wurde geschrieben um die Behauptung eines gewissen Jovianus zu widerlegen, welcher die These aufgestellt hat, Heirat und Jungfräulichkeit seien gleichzusetzen. St. Jerome schreibt unter anderem, dass Jungfräulichkeit empfehlenswert, aber nicht befohlen sei. Das ist natürlich Wasser auf den Mühlen von Alison, die seine Argumente missdeutet und einsetzt wie es ihr gerade passt. Diese Quellen sind vor allem aus dem Lateinischen.

Andere Vorlagen für den Prolog sind aus der französischen Literatur. So zum Beispiel der Roman de la Rose von Jean de Meun, der Material dafür liefert, wie der Character der Wife of Bath dargestellt wird und für welche Ideale sie steht. Figuren daraus, die Alison ähneln sind La Vieille, die ihr eigenes Leben und die Tricks der Frauen beschreibt und Le Jealoux.

Auch Anspielungen auf die Bibel sind im Prolog häufig zu finden. So lebt sie nach dem Motto ´Seid fruchtbar und mehret euch` und weigert sich mehrmaliges Heiraten für unsittlich zu halten, da Gott keine ausdrückliche Höchstanzahl für Hochzeiten festgelegt hat. Ein weiteres Beispiel aus der Bibel, auf das sie ihre Behauptungen stützt, ist König Salomon, der auch mehr als eine Frau hatte.

2.3. Datierung und Text

Chaucer hat den Prolog vermutlich erst spät geschrieben, wahrscheinlich nach dem Shipman ´ s Tale. Dieses scheint anfangs auch die Geschichte gewesen zu sein, die Chaucer Alison zugedacht hatte.

Der Prolog selbst ist länger als die Geschichte, die Alison erzählt und geht auch detaillierter auf die Themen mit denen sie sich beschäftigt.

In manchen Manuskripten (v.a. Ellesmere) ist der Prolog der Wife of Bath der am meisten kommentierte Abschnitt der gesamten Canterbury Tales. Man vermutete sogar, dass manche Kommentare auf Chaucer selbst zurückgehen.

Möglicherweise waren es seine eigenen Arbeitsnotizen, Interpretationsanleitungen oder Informationen für den Leser.

2.4. Themen

Eines der Hauptthemen mit denen sich Alison beschäftigt ist die Frage nach dem Wesen der Frauen. Dieses wird in den Canterbury Tales des öfteren behandelt, allerdings wird es hier in einem engeren Rahmen besprochen. Besonders wichtig ist auch die Rolle der Frauen in der Ehe allgemein und die Rolle in der Alison sich selbst als Frau sieht.

Weitere wichtige Themen sind Sexualität und mehrfache Ehe. Sie verteidigt ihren Lebenswandel, aber ohne sich zu rechtfertigen. Statt dessen versucht sie potentielle Kritiker, vor allem die mit religiösem Hintergrund, mit ihren eigenen Waffen zu schlagen.

Wichtige Fragen mit denen sie sich noch beschäftigt sind die nach dem Verhalten in der Ehe und nach der Dominanz der Frauen. Hier kommt sie eindeutig zu dem Ergebnis, dass Frauen die Herrschaft über den Mann haben sollten. Erstaunlicherweise war Jankin trotz seines frauenfeindlichen Verhaltens der Mann, den sie am meisten geliebt hat. Möglicherweise war der Grund dafür der, dass er ihr sexuell sehr zugesagt hat:

But in oure bed he was so fressh and gay1

Alison möchte keine gleichberechtigte Partnerschaft und Ehe, sondern sie möchte das Kommando übernehmen. Auch Jankin, der anfangs die Oberhand über sie gewonnen hat, muss schließlich resignieren und gibt Alison die Zügel in die Hand. Ihrer Meinung nach geht es auch den Männern besser, sobald sie der Frau die Macht überlassen und sie ist der Überzeugung, dass Frauen immer den Kampf zwischen den Geschlechtern gewinnen müssten.

2.5. Struktur

Liest man den Prolog nur oberflächlich könnte der Eindruck entstehen, Alison sei eine geschwätzige Frau, die wahllos von einer Idee zur anderen springt und dann darüber redet.

Man kann den Prolog aber in drei Teile aufteilen. Im ersten Teil bringt die Wife Argumente für die Ehe im Allgemeinen und für mehrfaches Heiraten im Speziellen vor. Als sie davon erzählt, was sie von ihrem Mann erwartet, wird Alison vom Ablasskrämer unterbrochen. Dessen Einwand wiederum nimmt Alison zum Anlass von ihren eigenen Erfahrungen zu berichten. Hier beginnt der zweite Abschnitt, in welchem die wife of bath auf die Geschichten ihrer Ehen eingeht.

Der letzte Teil des Prologs handelt davon, wie Alison die Macht über ihren Mann verliert und Jankin seine antifeministische Seite zeigt.

Am Ende des Prologs kommt es noch zu einem Wortgefecht zwischen dem Büttel und dem Bettelmönch. Möglicherweise nimmt Alison diesen Zwischenfall auch als Anlass ihre Geschichte mit einem Vortrag über Bettelmönche zu beginnen.

2.6. Der Prolog im Kontext

Die Frage nach der Dominanz in der Ehe, die zuerst im Prolog von Alison aufgegriffen wird, wird auch von anderen Pilgern behandelt. Unter anderem von Clerk, Merchant und Franklin.

Indirekt beschäftigt sich Alison mit derAuslegung und Interpretation von Texten gegen die wörtliche Auffassung derselben. Auch der Friar und der Summoner beschäftigen sich mit dieser Problematik. Die Wife selbst ist eine Meisterin darin, sich Textstellen so zurechtzubiegen, wie es ihr am besten passt, allerdings macht sie das oftmals indem sie die Texte allzu wörtlich nimmt.

Das Thema Sexualität wird in den Canterbury Tales immer wieder aufgegriffen, auch von Frauen. Allerdings handelt es sich hierbei um Frauen, die in den Geschichten vorkommen, nicht um Frauen die der Pilgerschar angehören. Alison bildet hier die Ausnahme.

Sie fällt also in dieser, wie auch in vielen anderen Ansichten auf und entspricht nicht der Norm. Wahrscheinlich ist das auch einer der Gründe, der sie zu einer so schillernden Persönlichkeit macht.

2.7. Stil

Der Ton in dem Alison spricht ist umgangssprachlich. Sie benützt gerne die Pronomina der ersten Person. Sogar in Bezug auf die Bibel fühlt sie sich persönlich angesprochen:

Right thus the Apostel tolde it unto me,

And bad oure housbondes for to love us weel.2

Zwar ist sie auch manchmal förmlich, doch diese höfliche Form der Anrede hält meistens nicht lange an.

Oft holt sie weit aus oder schweift von einem Gedanken zu einem anderen ab.

Sie fällt also auch durch die Art auf, mit der sie spricht und ihre Wortwahl, ihr Sprachgebrauch und ihre Einschübe lassen sie als einen selbstständigen Charakter erscheinen, der sehr viel detaillierter dargestellt wird als viele andere Figuren in den Canterbury Tales.

3. Geschichte

3.1. Gattung

Die Struktur in der Alison ihre Geschichte erzählt gleicht der eines Märchens oder einer Arthusgeschichte bzw. höfischen Lai. Für die letztere Gattung sprechen mehrere Inhalte, wie der Ritter, der auf der Suche nach der Antwort auf ein Rätsel ist und die Handlung, welche sich sowohl am Hof wie auch in der Natur und im Wald abspielt. Allerdings gibt es einige Tatsachen, die nicht der Struktur eines Märchens oder einer Arthusgeschichte entsprechen. So ist der Held, eine der Hauptfiguren, ein Ritter, der eine Vergewaltigung begeht. Auch nachdem die Alte ihn vor der Hinrichtung bewahrt hat benimmt er sich nicht gerade ritterlich ihr gegenüber:

„My love“ quod he, „nay, my dampnacioun!

Allas, that any of my nacioun

Sholde evere so foule disparaged be!”3

Indem sie eine “romantische” Geschichte erzählt, zeigt Alison noch einen anderen, ihr eigenen Charakterzug. Nicht mehr nur den, der in der Ehe die Oberhand über den Gatten haben will, sondern eine Seite die romantische Züge hat und sich ein glückliches Zusammenleben wünscht. Die Geschichte endet schließlich nicht mit der Machtgewinnung der Hexe über den Ritter, sondern damit, dass diese ihm die Herrschaft zurückgibt und beide glücklich leben:

A thousand tyme a-rewe he gan hire kisse,

And she obeyed hym in every thyng

That myghte doon hi hym plesance or likyng.4

In der Geschichte veranschaulicht Alison die Argumente, die sie im Prolog schon aufgebaut hat. Sie gibt damit ein Beispiel, daß ihre Behauptungen bestätigt und verfestigt.

3.2. Quellen und Analogien

Es gibt mehrere Geschichten, die der von Alison sehr ähnlich sind. Gemeinsam ist all diesen Geschichten, dass eine Hexe verspricht dem Ritter die Lösung eines Rätsels zu verraten, wenn er sie im Gegenzug heiratet und dass die Hexe am Ende zu einer wunderschönen Frau wird. Allerdings weicht Alisons Geschichte von allen anderen in irgendeiner Art und Weise ab.

In John Gower´s Tale of Florent begeht der Ritter keine Vergewaltigung, sondern einen versehentlichen Unfallmord. In The weddynge of Sir Gawen and Dame Ragnell und The marriage of Sir Gawaine sucht Arthus nicht allein nach der Lösung des Rätsels, sondern wird von Gawen unterstützt. Dieser heiratet auch die Hexe an Arthus Stelle, um dessen Ehre zu retten.

Chaucer hat die Geschichte vermutlich teilweise verändert, damit sie besser zu den vorherigen Ausführungen der Wife of Bath passt. Weder der Ritter, noch die Hexe bekommen einen Namen, sie stehen also für Mann und Frau im Allgemeinen. Die Vergewaltigung, die der Ritter begeht, ist die höchste Art von Herrschaft die ein Mann einer Frau antun kann, also ein extrem dargestelltes Beispiel, so wie es Alisons Art ist.

3.3. Datierung und Text

Die Geschichte der Wife of Bath wurde wahrscheinlich zur gleichen Zeit geschrieben wie die Erzählung des Friars und des Summoners, welche ihr direkt folgen. Wahrscheinlich hat Chaucer diese Geschichte speziell für Alison geschrieben und damit das Shipman ´ s Tale ersetzt, das wohl ursprünglich für die Wife of Bath gedacht war.

Der Einschub des Frias am Ende des Prologs und die direkt folgende Antwort von Alison am Anfang ihrer Geschichte verbindet diese beiden enger miteinander als es sonst in den Canterbury Tales üblich ist.

3.4. Themen

Das zentrale Thema dieser Geschichte ist natürlich die Antwort auf die Frage, was Frauen am meisten begehren. Auf diesen Inhalt hat schon der Prolog der Wife hingeführt, man rechnet also mit einer Geschichte dieser Art.

Aber die Moral der Geschichte ist nicht die Forderung nach der Oberhand der Frauen in der Ehe, auch wenn die Erzählung so endet. Für diese These spricht der Vortrag der Hexe über gentilesse, der das Wesen und das Ende der Geschichte in ein anderes Licht rückt. Diese Rede passt nicht zum Charakter Alisons und vermutlich ist es Chaucers eigene Stimme, die man hier durchhört.

3.5. Struktur

Hinsichtlich der Quellen auf die Chaucer zurückgegriffen hat, kann man vermuten, dass er die Handlung der Geschichte teilweise verändert hat um den Blick auf das Hauptthema der Erzählung, nämlich Dominanz und Herrschaft zu lenken.

Auffällig ist, das Chaucer drei Abschweifungen in die Geschichte eingebaut hat, die mit der Haupthandlung eigentlich nichts zu tun haben. Die erste ist die Satire über Mönche am Anfang der Geschichte. Mönche werden hier als Herumtreiber dargestellt, die Mädchen entehren und die Elfen verdrängt haben. Dieser Einschub ist wahrscheinlich die Antwort auf den Einwand des Friars am Ende des Prologs der Wife of Bath und gleichzeitig ein Hinweis auf die folgende Geschichte des Bettelmönches.

Der zweite Einschub ist die Geschichte von Midas. Hier will Alison wohl darauf hinaus, das Frauen kein Geheimnis bewahren können und Männer selbst schuld daran sind, wenn sie ihnen wichtige Sachen anvertrauen. Dieses Beispiel entspricht den Anspielungen die Alison schon im Prolog gemacht hat. Der dritte und meiner Meinung nach wichtigste Einschub ist der Vortrag der Alten über gentilesse. Hier handelt es sich nicht um eine wirkliche Abschweifung, sondern eher um einen Teil der Geschichte, da die Hexe mit diesem Vortrag versucht, ihren Bräutigam für sich zu gewinnen. Die Länge dieses Einschubs verschiebt das Gleichgewicht dieser Geschichte von einer normalen Erzählung zu einer Handlung mit einer Moral, aus der man etwas lernen kann.

3.6. Die Geschichte im Kontext

Die Art der Erzählung der wife of bath passt gut zum Stil der Canterbury Tales. Die in ihrer Geschichte dargestellte Sichtweise vom Ehestand ähnelt den Darstellungen im Franklin ´ s tale und im Clerk ´ s tale. Auch die Unterscheidung von Tugendhaftigkeit und Adel und die Tatsache, dass das eine nicht vom anderen abhängt sind Themen in den Geschichten von Franklin und Clerk. Auch Hinweise auf eine Verbindung mit der folgenden Geschichte, nämlich der des Friar ´ s sind vorhanden. Das sind zum einen die Kommentare, die er zu Alisons Prolog abgibt und auch ihr Angriff auf Bettelmönche am Anfang ihrer Geschichte.

Auch gibt es in beiden Geschichten sich ähnelnde Motive, nämlich Figuren, die ihre Gestalt verändern. Allerdings handelt es sich in der Erzählung des Bettelmönchs bei der Person die ihr Aussehen verändert nicht um eine gute Charaktere, sondern um den Teufel. In der Erzählung von Alison dagegen ist es eine hässlich Alte, die zu einer wunderschönen Frau wird und die ein glückliches Leben führt.

3.7. Stil

In ihrer Geschichte benutzt Alison einen großen Anteil an direkter und indirekter Rede. Prinzipiell sind zwei verschieden Stilebenen erkennbar. Zum einen die umgangssprachliche, die man schon aus ihrem Prolog kennt. Diese steht für die Stimme Alisons. Man erkennt sie an den vielen Pronomen der ersten Person und häufig benutzten weiblichen Formulierungen.

Des weiteren ist hier noch ein anderer Erzähler zu erkennen, der vermutlich die Stimme Chaucers als Poet darstellt. Man merkt dies an einem Wechsel des Tones und an bestimmten Formulierungen. So benutzt dieser Erzähler zum Beispiel den Ausdruck ´man´ um von der gesamten Menschheit zu sprechen, ein Wort, das Alison nie benutzt hat.

4. Zusammenfassung

Alison ist eine der interessantesten Figuren der Canterbury Tales. Bei ihr steht auch nicht ihre Erzählung, sondern ihr Charakter im Vordergrund. Ihr Prolog ist um einiges länger als ihre Geschichte oder irgendein Prolog eines anderen Pilgers und die Handlung ihrer Erzählung endet mit einem Ergebnis, das auch Alison in ihrem eigenen Leben gut heißen würde.

Die Genauigkeit mit der Chaucer sie beschreibt und die vielen Details, die man über sie und durch sie erfährt, lassen sie zu einem sehr lebendigen und unterhaltsamen Charakter werden. Alison wirkt nicht wie die typische mittelalterliche Frau die man sich allgemein vorstellt. Sie weiß was sie will und hat auch ihre Mittel es sich zu nehmen. Sie macht auch keinen Hehl daraus und spricht offen über Sexualität, ihre Wünsche diesbezüglich und über ihre fünf Ehemänner. Sie hat sehr moderne Ansichten und ist ihrer Zeit in dieser Hinsicht wohl weit voraus.

Obwohl sie eine der wenigen Frauen in der Pilgerschar ist spielt sie eine der herausragendsten und interessantesten Figuren in den gesamten Canterbury Tales.

Bibliographie

Primärliteratur

- Benson, Larry D., ed. (1987), The Riverside Chaucer, Oxford: Oxford University Press [based on The works of Geoffrey Chaucer, ed. F. N. Robinson]

Sekundärliteratur

- Beidler, Peter G., ed. (1996), Geoffrey Chaucer The wife of bath, Boston (1996), 89-115
- Sheehan, Michael M., “The wife of bath and her four sisters: reflections on a woman´s life in the age of Chaucer”, in: Critical essays on Chaucer ´ s Canterbury Tales, ed. Malcolm Andrew (Toronto: University of Toronto Press, 1991), 187-205
- Pallathumadom, Lesley, 28.03.2002. “Playing with plastic: An Exploration of Biblical Deconstruction in The Wife of Bath <www.classicnote.com /ClassicNotes/Titles/canterbury/essays/essay7.html>
- 28.03.2002. “Chaucer, Canterbury Tales, “Wife of Bath Prologue and Tale” <www.faculty.goucher.edu/eng211/Chaucer--CT,%20WoB.htm>

[...]


1 Larry D. Benson, The Riverside Chaucer, (Oxford, 1987), S.112 4

2 Benson, (1987: 107)

3 Benson, (1987: 119)

4 Benson (1987: 121)

12 von 12 Seiten

Details

Titel
The Wife of Bath
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Veranstaltung
Proseminar
Autor
Jahr
2002
Seiten
12
Katalognummer
V106344
Dateigröße
432 KB
Sprache
Deutsch
Arbeit zitieren
Stephanie Rauscher (Autor), 2002, The Wife of Bath, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/106344

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