Vergleich zweier weiblicher Hauptfiguren in Kurzgeschichten von Aysel Özakin und Saliha Scheinhardt


Hausarbeit, 2002

10 Seiten


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Inhaltverzeichnis

1. Einleitung

2. Ein kurzes Porträt der Autorinnen

3. Zusammenfassung und Analyse der beiden Texte
3.1. „Gülnaz K.“ von Saliha Scheinhardt
3.2 „Schatten und Schritte“ von Aysel Özakin
3.3. Die Protagonistinnen im Vergleich

4. Resümee

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In meiner Arbeit möchte ich mich mit zwei Kurzgeschichten der Autorinnen Aysel Özakin und Saliha Scheinhardt befassen. Zum Vergleich habe ich die Geschichte „Schatten und Schritte“ von Aysel Özakin und „Gülnaz K.“ von Saliha Scheinhardt ausgewählt. Nach meinem Kenntnisstand über deren literarischen Werke können die Geschichten und deren Inhalt als für die Autorinnen typisch angesehen werden.

Im Mittelpunkt dieser beiden Geschichten stehen zwei Frauen. Ich möchte meinen Schwerpunkt auf den Vergleich der Protagonistinnen setzen.

Ein Vergleich zweier Protagonistinnnen bietet sich gerade bei den Autorinnen Scheinhardt und Özakin an, da sie beide demselben kulturellen Hintergrund entstammen. Sie werden in Deutschland auch zur selben Literaturgattung gezählt, der Migrantenliteratur.1 In den beiden Geschichten geht es vorrangig um zwei Frauen aus einer orientalischen Lebenswelt, die beide in ein fremdes (westliches) Land immigriert sind.

Anhand dieser Gegenüberstellung möchte ich zeigen, dass die Autorinnen, obwohl aus einem ähnlichen kulturellen Hintergrund stammend, ganz verschieden eine orientalische Frau in der westlichen Welt wahrnehmen und ihr Frauenbild verschieden literarisch verarbeiten. Wie verschieden, möchte ich in dieser kleinen Arbeit darstellen.

Zunächst möchte ich allerdings kurz die beiden Autorinnen vorstellen, da ihr Lebenslauf und ihre Erfahrungen eng mit dem Inhalt der Geschichten verknüpft sind.

2. Ein kurzes Porträt der Autorinnen

Die beiden Autorinnen haben den gleichen kulturellen Hintergrund. Beide sind gebürtige Türkinnen. Ebenfalls sind beide in die BRD immigriert.

Saliha Scheinhardt im Jahr 1967. Sie war damals 17 Jahre alt und heiratete einen deutschen Theologiestudenten. 1971 fing sie an auf Lehramt zu studieren und arbeitete nach dem Studium als Hauptschullehrerin. In den Jahren 1978 bis 1981 arbeitete sie an einem Forschungsprojekt in Nordrhein- Westfalen mit. 1985 promovierte Saliha Scheinhardt. Sie lebt z.Z. in Offenbach/ Main. Seit den 80er Jahren schreibt sie über Themen der Migration. Ihr besonderes Interesse gilt dabei den türkischen Frauen. Sie macht Interviews und schreibt recherchierte Lebensläufe türkischer Frauen die zwischen der Türkei und

Deutschland, zwischen Islam und Christentum stehen, in Ich- Form auf. Sie beschreibt in ihren Geschichten die Frauen als Opfer. Aysel Özakin, geboren 1942 in Urfa/ Türkei, immigrierte 1981 in die BRD. Sie studierte Romanistik und war ab 1963 als Lehrerin und Dozentin tätig. Schon 1973 fing sie an zu schreiben und wurde in der Türkei mit Literaturpreisen ausgezeichnet. 1981 immigrierte sie nach Berlin, vor allem aus politischen Gründen2. Dort blieb sie eine zeitlang und wurde dann Stadtteilschreiberin in Hamburg- Altona.1990 immigrierte sie nach England. Die BRD verließ sie u.a. „ weil sie sich durch g ä ngige Kategorisierungen nach stereotypischen Vorstellungen hinsichtlich t ü rkischer Kultur und Geschlechterbeziehungen in ihrer pers ö nlichen und k ü nstlerischen Freiheit eingeengt f ü hlt.3

Özakin schrieb auch vor ihrer Immigration (im Gegensatz zu vielen anderen Migrantenschriftstellern) in der Türkei. Allerdings setzt sie sich seit ihres Aufenthalts in die BRD verstärkt mit Themen der Migration auseinander. Bis auf zwei Gedichtbände auf Deutsch sind ihre Werke sämtlich auf Türkisch verfasst.4

Seit ihrer Immigration nach England schreibt sie auch auf Englisch Für die hier besprochene Geschichte scheinen ihre Migrationserfahrungen als türkische Frau bedeutsam zu sein. Sie reiste als anerkannte Schriftstellerin5 und unabhängige, türkische Frau in die BRD ein. Dem Bild vieler gängigen Vorstellungen über eine türkische Frau entspricht dies wohl nicht.

3. Zusammenfassung und Analyse der beiden Geschichten

Im folgenden Teil meiner Arbeit möchte ich kurz den Inhalt der beiden Geschichten referieren. Außerdem werde ich auf einige Handlungsaspekte im Besonderen eingehen, die für den Vergleich der beiden Protagonistinnen sinnvoll erscheinen.

3.1. „Gülnaz K.“ von Saliha Scheinhardt

Gülnaz K. erzählt ihre bisherige Lebensgeschichte; von ihrer Heimat , von ihrer Heirat und dem Leben in Deutschland. Gülnaz lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf in der Türkei. Ihr Vater geht nach Deutschland um dort zu arbeiten. Als ihre Schwester im heiratsfähigen Alter ist, flieht diese , um einen Mann heimlich zu heiraten, denn ihr Vater steht einer Hochzeit ablehnend gegenüber. Sie wird daraufhin verstoßen. Gülnaz ist nun die älteste Tochter und nimmt die Pflichten ihrer verstoßenen Schwester ein. Ihr Vater nimmt sie mit 17 Jahren nach Deutschland mit, ohne ihr dies vorher mitzuteilen. Sie teilt sich dort ein kleines Zimmer mit ihm und lebt zunächst ohne Zerstreuungen, nur mit der Aufgabe, ihren Vater zu versorgen. Nach einer Weile fängt sie im gleichen Betrieb wie ihr Vater an zu arbeiten. Im Sommer fahren sie in ihr Heimatdorf, indem Gülnaz, kurz vor der Rückreise nach Deutschland, von einem Mann entführt wird. Ihr Vater hatte vorher alle Brautbewerber abgelehnt. Yigit, der sie entführt hat, heiratet sie und folgt ihr nach einigen Monaten nach Deutschland. Da er keine Arbeitserlaubnis bekommt, passt er auf das gemeinsame Kind auf und wird Hausmann. Er möchte aber arbeiten und sucht sich schwarz etwas. Yigit wird von der Polizei erwischt und muss damit rechnen, ausgewiesen zu werden.

3.2. „Schatten und Schritte“ von Aysel Özakin

Aysel Özakin läßt in ihrer Geschichte „Schatten und Schritte“ die Immigrantin Talya über ihre eigene Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nachdenken. Anlass ist der Besuch ihres Sohn Simos. Talya hatte bei ihrer Flucht weg von ihrem Ehemann und aus der Türkei ihren kleinen Sohn zurückgelassen. Ihr Sohn ist mittlerweile in der Pubertät und sieht seine Mutter zum ersten Mal nach einigen Jahren wieder. Er besucht sie in dem westlichen Land, indem sie mit ihrem jetzigen Lebensgefährten Uve lebt.

Talya wird durch Simos mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Ihre Gegenwart, nämlich das Zusammenleben mit Uve empfindet sie bis zu diesem Zeitpunkt als sehr positiv. Doch fängt sie durch Simos an, ihre Vergangenheit und ihre Gegenwart miteinander zu vergleichen. Insbesondere ihr Ex- Ehemann Parvis und Uve werden verglichen. Talya stellt zwei Kulturen gegenüber und stellt auch ihre Identität in Frage. Sie fühlt sich als assimiliert, als sehr westlich, muß allerdings erkennen das ihre Assimilierung nicht voll und ganz geschehen kann, weil sie ihre Vergangenheit bzw. die positiven Elemente ihrer Vergangenheit nicht vergessen kann.

Die Geschichte endet mit dem Abschied von Simos, der wieder in die Talyas Geburtsland fliegt. Von ihrem Sohn Simos hofft sie, dass er weder wie Parvis noch wie Uve wird.

3.3. Die Protagonistinnen im Vergleich

In „Schatten und Schritte“ von Aysel Özakin dreht es sich hauptsächlich um die Gedanken und Gefühle von Talya. Die Geschichte wird von ihr selbst erzählt.

Der Titel der Kurzgeschichte „Gülnaz K.“ von Saliha Scheinhardt bezieht sich auf die gleichnamige Protagonistin. Hier wählt die Autorin die „Ich- Perspektive“.

Gülnaz erzählt „ihre“ Geschichte. Saliha Scheinhardt arbeitet, wie sie selbst sagt, auf der Basis von Interviews, die sie mit türkischen Frauen führte. Deren Erlebnisse verarbeitet sie zu einer Geschichte, zu Gülnaz K.´s Geschichte.

F ü r eine Autorin wie Scheinhardt ist Authentizit ä t eine griffige Kategorie. Ihre Erz ä hlungen will sie blo ß funktional betrachtet wissen, denn sie seien lediglich literarische Produkte leibhaftiger Gespr ä che, die sie mit t ü rkischen Frauen gef ü hrt habe. “6 Die Autorin kann mit dieser Arbeitsmethode einen Anspruch auf Authentizität erheben. Sie schreibt, so kann man argumentieren, die wahre Situation der türkischen Frau in Deutschland auf.

Doch wie ist die wahre Situation der türkischen Frau in Deutschland? Wie sehen wir orientalische Frauen?

Bei den meisten Deutschen taucht hierbei das Bild einer „Kopftuchtürkin“7 auf. Die türkische Frau in unserer Gesellschaft gilt als Inbegriff der unterdrückten Frau. Das Kopftuch ist hierbei das sichtbare Merkmal der Unterdrückung.

Mit einer Geschichte wie Gülnaz K. unterstützt Scheinhardt diese Vorstellung. Ihre Geschichte ruft bei vielen Leser Verständnis hervor, da diese seinen Vorstellungen von einer orientalischen Frau eher entsprechen als Talya, die Protagonistin Özakins. Bei Scheinhardt ist es das „ prim ä r Bekannte, das zur Identifikation einl ä dt und Betroffenheit hervorruft.8

Özakins Protagonistin Talya scheint eine, nach westlichen Maßstäben, aufgeklärte Frau zu sein. Sie lebt in wilder Ehe mit Uwe und hat einen künstlerischen Beruf, mit dem sie sich selbst verwirklicht hat. Dem Stereotyp einer orientalischen Frau entspricht sie nicht. So emanzipiert wie Talya nach außen hin erscheint, sowenig emanzipiert ist Gülnaz K.

Ihr Schicksal wird einzig und allein durch die Männer bestimmt. Sie hat nicht entschieden, ob sie nach Deutschland geht, sondern ihr Vater hat dies bestimmt. Auch durch den Raub ihres Ehemannes wird die Art wie sie zu leben hat, durch jemand anderen bestimmt.

Talya verließ ihren Ehemann und ihr Heimatland, um sich aus Zwängen zu befreien. Bevor ihr Sohn zu ihr reist, ist sie zufrieden mit Ihrem Leben. Sie gibt sich der Illusion hin, völlig frei zu sein. Doch mit dem Besuch ihres Sohnes muss sie erkennen, dass sie nicht völlig ohne Zwänge lebt. Uve und sie leben in einer sehr freien Beziehung, doch muss sie feststellen, dass diese für sie eher eine vorgetäuschte Freiheit ist. Sie entdeckt die Unverbindlichkeit der Beziehung zwischen ihnen.

Das Schicksal von Gülnaz wird am Anfang der Erzählung von ihrem Vater bestimmt. Ihr Vater geht als Gastarbeiter nach Deutschland. Seine Familie lässt er zunächst in der Türkei. Er holt allerdings nach einiger Zeit seine Tochter zu sich, die ihn nun versorgen soll. Das Mädchen kommt aus der Wohnung nicht heraus und wartet den ganzen Tag auf ihren arbeitenden Vater. .Bei einem Besuch in der Türkei wird sie von einen Nachbarssohn entführt und heiratet ihn schliesslich. Auch an dieser Stelle wird ihr Schicksal von einem Mann bestimmt. Gülnaz hat widersprüchliche Gefühle zu den beiden Männern in ihrem Leben:

„ Ich liebe meinen Mann, ich liebe meinen Vater. Ich liebe meinen Mann wie meinen Vater. Ich verachte meinen Mann und kann es nicht laut sagen. Er ist ein Mann. Ich hasse meinen Vater und darf es nicht zeigen. Er ist ein Mann. Ich verabscheue den Meister und kann nicht weglaufen. Er ist ein Mann Ich liebe meinen Vater; so mu ß es, sein sagte man mir. “ 9 Sie wurde so erzogen, wie es den kulturellen Vorstellungen ihrer Heimat entspricht, dem Mann zu gehorchen. Sie hat keine Kraft auszubrechen und sich von der männlichen Dominanz zu lösen. Eine „ T ü rkische Opfer- Frau “ also.10

Talya hat sich von der Übermacht der Männer gelöst, indem sie sich von ihrem Mann getrennt hat. Während des Besuches von Simos setzt sie sich, wie es scheint, zum ersten Mal mit ihrem ExMann und Uve vergleichend auseinander.

Parvis ist durch und durch Orientale, so wie Uve Europ ä er ist11

Talya hat mit Parvis eine eher orientalische Beziehung geführt. Sie war in der klassischen Rolle der Hausfrau, die für ihren Mann da ist. Auch in der Beziehung von Gülnaz zu ihrem Vater lassen sich die, für westliche Maßstäbe eher antiquierte, klassischen Rollen finden. Gülnaz bleibt zu Hause, ihr Vater ernährt die Familie. Talya führt im westlichen Land eine westliche Beziehung, in der jeder Partner Freiheiten hat und arbeitet. Rösch deutet dies so, dass die Autorin Özakin „ gegen ethnozentrische Arroganz (auf europ ä ischer Seite) und gegen blinde Anpassung (auf orientalischer Seite) “ schreibt . „ Ihre Protagonistin unterwirft sich am Ende dem Diktat europ ä ischer Freiheit nicht mehr, probt den Aufstand, wie damals , als sie durch ihr au ß ereheliches Liebesverh ä ltnis zu einen Mann gegen die herrschende Moral rebelliert hatte und schlie ß lich emigriert war.12

Talya versucht einen Weg zwischen zwei Extremen zu finden. Sie möchte nie mehr so abhängig sein wie in ihrer Vergangenheit von Parvis, allerdings will sie auch keine trügerische Freiheit wie bei Uve. Trügerisch weil sie erkennt, dass eine Beziehung ohne Anpassung an die Bedürfnisse des anderen sie nicht völlig glücklich macht. Talya fasst dies in Worte, die sie Uve gegenüber ausspricht: „... aber was hat eine Beziehung ohne Mitf ü hlen f ü r einen Sinn?13 Sie fühlt sich krank und erwartet, dass Uve sich um sie kümmert. Er blockt ab, da dass nicht seiner Vorstellung über eine freiheitlich geführte Beziehung entspricht.

Mit Talya hat Özakin eine Figur geschaffen, die die Vorstellung der benachteiligten und diskriminierenden türkischen Frau in Frage stellt. Aber auch die vollkommene Unabhängigkeit innerhalb einer „westlich“ geführten Beziehung. Gülnaz stellt kaum etwas in Frage und entspricht den Stereotypen in „westlichen“ Köpfen, der aufopfernden „Kopftuchtürkin“.

4. Resümee

In den Geschichten von Saliha Scheinhardt und Aysel Özakin lassen sich zwei gegensätzliche Position der beiden Frauen erkennen.

Saliha Scheinhardt läßt die türkische Frau als Spielball der Männer erscheinen. Aysel Özakin zeichnet das gegensätzliche Bild. Ihre Protagonistin versucht beide Kulturen gegeneinander abzuwägen, ohne dabei eine grundsätzlich zu verdammen. Sie sucht einen Weg durch diese Kulturen um ihre eigene Identität zu finden. Gülnaz bleibt voll und ganz in ihrer orientalischen Kultur verhaftet, in der die Frau keinen eigenen, von Männern unabhängigen Weg gehen kann. Scheinhardt hat mit dieser Figur eine klassische

Opferfrau geschaffen, doch lässt die differenzierte Sicht der Autorin Özakin „Schatten und Schritte“ glaubhafter erscheinen und deckt eurozentrische Arroganz auf.

Literaturverzeichnis:

ACKERMANN, Irmgard: Aysel Özakin- Eine Türkisch- Deutsche „Erdbewohnerin“. In: Frauen in der Literaturwissenschaft. Rundbrief 34, Hamburg 1992, S. 19- 22.

BIONDI, Franco; SCHAMI, Rafik: Literatur der Betroffenheit.

Bemerkungen zur Gastarbeiterliteratur. In: SCHAFFERNICHT,

Christian (Hrsg.): Zu Hause in der Fremde. Ein bundesdeutsches Ausländer- Lesebuch. Fischerhude 1981.

ÖZAKIN, Aysel: Schatten und Schritte. In: dies.: Deine Stimme gehört dir. Erzählungen. Hamburg/ Zürich 1992, S. 97- 131.

SCHEINHARDT, Saliha: Gülnaz K. In: dies.: Drei Zypressen.

Erzählungen über türkische Frauen in Deutschland. Freiburg/Basel/ Wien 1992, S. 7- 51.

WIENEKE- GHIASS, Barbara: Der Anspruch auf Authentizität.

Türkische Opfer-Frauen in den Erzählungen Saliha Scheinhardts. In: Frauen in der Literaturwissenschaft. Rundbrief 34, Hamburg 1992, S. 22 - 24.

WIERSCHKE, Annette: Auf den Schnittstellen kultureller Grenzen tanzend: Aysel Özakin und Emine Sevgi Özdamar. In: FISCHER, Sabine; MCGOWAN, Moray (Hrsg.): Denn du tanzt auf dem Seil. Positionen deutschsprachiger MigratInnenliteratur. Tübingen 1997, S. 179- 194.

Dies. : Aysel Özakin. Über die schriftstellerische Freiheit einer kosmopolitischen Autorin. In: Frauen in der Literaturwissenschaft. Rundbrief 44, 1995, S. 19- 21.

[...]


1 Ich verwende die Begriffsbezeichnung, möchte allerdings darauf hinweisen, dass es mehrere Begriffe gibt, so z.B. Gastarbeiterliteratur. Biondi und Schami verwenden diesen Begriff in dem Aufsatz „Literatur der Betroffenheit“.

2 1980 kam es zu einem Putsch in der Türkei.

3 Wierschke 1997, S. 179.

4 „Du bist willkommen“ (1985) und „Zart erhob sie sich bis sie flog“ (1986).

5 vgl. Ackermann, S. 19.

6 Wieneke- Ghiass, S.22

7 Vgl. ebda. , S. 22.

8 Ebda., S. 22.

9 Scheinhardt, S.15.

10 Wieneke- Ghiass, S. 22.

11 Rösch, S. 126

12 Rösch, S. 126.

13 Özakin, S. 128.

10 von 10 Seiten

Details

Titel
Vergleich zweier weiblicher Hauptfiguren in Kurzgeschichten von Aysel Özakin und Saliha Scheinhardt
Autor
Jahr
2002
Seiten
10
Katalognummer
V106376
Dateigröße
459 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Vergleich, Hauptfiguren, Kurzgeschichten, Aysel, Saliha, Scheinhardt
Arbeit zitieren
Alexandra Baas (Autor), 2002, Vergleich zweier weiblicher Hauptfiguren in Kurzgeschichten von Aysel Özakin und Saliha Scheinhardt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/106376

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