Vergleich von zwei Prozessmodellierungsprogrammen mit Hilfe der Nutzwertanalyse


Hausarbeit, 2002

26 Seiten


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INHALTVERZEICHNISS

TABELLENVERZEIHNISS

TEIL I. KRITERIENFINDUNG

TEIL II. DEFINITION VON BEWERTUNGSKRITERIEN

TEIL III. DIE BESCHREIBUNG DER ZU VERGLEICHENDEN PRODUKTE

I. IDS SCHEER AG- ARIS E-BUSINESS SUITE 5.0

II. II.MICROGRAFX INC. -IGRAFX PROCESS 2000

TEIL IV. DIE BESCHREIBUNG DER BEWERTUNGSKRITERIEN 9 TEIL V. PAARWEISER VERGLEICH / NUTZWERTANALYSE 18 LITERATURVERZEICHNISS

TABELLE II

TABELLE 1 TABELLE 4 TABELLE

I. IDS SCHEER AG- ARIS E-BUSINESS SUITE 5.0

II. II.MICROGRAFX INC. -IGRAFX PROCESS 2000

TABELLE

TABELLE 18 TABELLE

TEIL I 3.Kompatibilität und Schnittstellen

I.KRITERIENFINDUNG 4.Softwareergonomie

41.Bedienunterstützung/Handhabung

1.Funktionalität 4.2.Aufbau des Programm

1.1. Modellierung

1.2. Multi-User Fähigkeit/ 5.Hilfe und Erlernbarkeit

Vernetzungsgrad 5.1.Hilfe

1.3. Datenbank I.5.2.Erlernbarkeit

1.4. Sichtenkonzept

6. Prei

2. Bewertungsmöglichkeiten

2.1. Reporting & Analyse 7. Anwendungsfeld

2.2. Simulation

TEIL II. DEFINITION VON BEWERTUNGSKRITERIEN

1.Funktionalität

In diesem Abschnitt sollen die Funktionalitäten der beiden Programme erklärt werden. Eine Software, die auf einen Arbeitsprozess hin spezialisiert ist, muss sie natürlich einen gewissen Umfang an Funktionen mitliefern, die zumindest bei der Lösung eines bestimmten Problems in dem Sektor einen gewissen Erfolg hervorbringen sollen. Mitunter ist es von größter Wichtigkeit, dass diese mitgelieferten Funktionen auf das Problem hin bezogen, auch den gewünschten Erfolg erbringen. Natürlich kann es auch sein, dass eine Software eine Übermenge an Funktionen anbietet, die gar nicht im Zusammenhang mit einem bestimmten Problem in diesem Sektor eingesetzt werden können. Diese Übermenge von Funktionen können unter Umständen einen Benutzer in seiner Aufgabe irreführen. Im folgenden Abschnitt sollen diesen Hauptfunktionen der beiden Programme vorgestellt und definiert werden:

1.1.Modellierung

Die Erstellung eines Modells von einer Anwendung bezechnet man als Modellierung. Ein Modell ist eine vereinfachte Darstellung. Für die Entwicklung von Hard- und Softwaresystemen ist die Modellbildung und der sich anschliessende Entwurf einer Architektur von zentraler Bedeutung.

1.2.Multi-User Fähigkeit/ Vernetzungsgrad

Unter dieser Funktion versteht man die Fähigkeit der Software einer Menge von Angestellten einer Firma die Möglichkeit zu geben, mit Hilfe der gegebenen Software, gemeinsam an einem Projekt in einem Intranet oder im Internet arbeiten zu können. Unter dieser Funktion muss es gewährleistet werden, dass die Daten, auf die von allen Benutzern eines Projekts ( oder Unternehmens ) zugegriffen wird, auch konsistent bleiben.

Das soll wiederum bedeute, dass die Reihenfolge der Zugriffe synchronisiert werden muss, um Datenverluste oder Datenverfälschung zu verhindern. Um gemeinsam mit der gegebenen Software arbeiten zu können, muss die entsprechende Software auch den Benutzern die Möglichkeit geben, am Projekt teilnehmen zu können (Accounting).

1.3.Datenbank

Eine Datenbank ist eine Spezifikation zur Strukturierung von Daten im Speicher. In der Spezifikation wird genau beschrieben oder vorgegeben wie die Benutzer, oder auch unter Umständen die Software, mit der die Benutzer auf die Daten zugreifen, mit den Daten umzugehen haben. Solch ein Gebilde nennt man in der Informatik ,,Datenbank". Es existieren heutzutage eine ganze Menge Datenbankformen unterschiedlicher Softwarehersteller. Diese Datenbanken bezeichnet man auch als ,,relationale Datenbanken".

1.4.Sichtenkonzept

Ein Sichtenkonzept gibt den Benutzern einer Software, die eine Arbeitsprozessmodellierung vornehmen, eine Menge von Möglichkeiten, das gestellte Problem aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.

2.Bewertungsmöglichkeiten

2.1.Reporting und Analyse

Unter diesem Stichpunkt versteht man die Funktion einer Software, den Benutzern die Möglichkeit zu geben, ein gestelltes Problem und die zu dem Problem relevante Lösung in einer gewissen Form zu speichern oder festzuhalten. Diese Form kann zum Bespiel eine Tabelle sein. Durch die Angaben in der Tabelle können ganz einfach Statistiken herangeschafft werden, um das gestellte Problem oder dessen Lösung zu analysieren ( Analyse ).

2.2.Simulation

Simulation ist das Nachbilden eines Systems mit seinen dynamischen Prozessen in einem experimentierfähigen Modell, um zu Erkenntnissen zu gelangen, die auf die Wirklichkeit übertragbar sind. Meistens werden Prozesse simuliert, um Kosten oder Nebenwirkungen eines Prozesses zu ersparen.

3.Kompatibilität und Schnittstelle

Kompatibilität ist die Eigenschaft von verschiedenen Hardware- und Softwarekomponenten gegeneinander austauschbar zu sein oder gemeinsam zu einem System zusammengesetzt werden können.

Eine Schnittstelle ist die Vorrichtung zum Zweck des Informationsaustausches mit anderen informationsverarbeitenden Systemen. Die Schnittstelle eines Systems ist die Zusammenfassung aller von außen benötigten (Importschnittstelle) und aller von außen abrufbaren (Exportschnittstelle) Größen sowie allgemeiner Informationen für die Verwendung des Systems. Zugleich umfasst sie Vereinbarungen, sogenannte Protokolle über die Art und Weise, wie Informationen ausgetauscht werden (Datenübertragung).

4.Software - Ergonomie

Die Softwareergonomie entwickelt Kriterien und Methoden zur Gestaltung interaktiver Programmsysteme, die den Benutzer nach einer ausgeglichenen Verteilung der geistigen, körperlichen und sozialen Belastungen weitgehend entgegenkommen.

5.Hilfe und Erlernbarkeit

5.1.Hilfe

Hilfe ist die Eigenschaft einem Benutzer während seiner Arbeit auf sein Problem bezogen Hilfestellung zugeben. Diese Hilfestellung kann mit Hilfe von Assistenten angeboten, in einem Buch aufgeführt sein oder elektronisch zur Verfügung gestellt werden.

5.2.Erlernbarkeit

Ein normaler Benutzer kann den Umgang mit einem Programm erlernen, wenn er mit einer kleinen Menge von Arbeitsschritten zum gewünschten Ergebnis kommen kann. Zu diesem Kriterium zählt natürlich auch die Hilfestellung und die Beschreibung der Arbeitsschritte zur Optimierung des Umgangs mit der Software.

6.Prei

Um den Preis eines Software bewerten zu können muss in erster Linie angegeben werden, welchen Umfang an Funktionen, die entsprechende Software anbietet, in welchem Umfang die Software eingesetzt werden kann, wie benutzerfreundlich die Software ist und welche Systemvoraussetzungen erfüllt werden müssen.

7.Anwendungsfeld

Ein Anwendungsfeld beschreibt Untersuchungen, die mit dem Programm durchgeführt werden können. Einsatzfelder des Programmes wirken auf den Marktanteil des Produktes.

TEIL III

DIE BESCHREIBUNG DER ZU VERGLEICHENDEN PRODUKTE I.IDS SCHEER AG- ARIS E-BUSINESS SUITE 5.0

IDS Scheer wurde 1985 an der Universität des Saarlandes von Professor Dr.August-Wilhelm Scheer gegründet. Heute sind weltweit über 1300 Mitarbeiter bei der Firma IDS Scheer AG beschäftigt.

Aris ist eine Werkzeugfamilie für die Gestaltung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Das Aris Toolset bietet verschiedene Methoden, um die Prozesse zu gestalten. Das Programm hat Organisations-, Daten-, Prozess- und Funktionssichten. Als Zusatzkomponenten sind Aris ABC und Aris Simulation erhältlich. Aris ermöglicht eine detaillierte Analyse, Optimierung und Simulation von Geschäftsprozessen, Prozesskostenrechnung. Kommunikation der Prozessmodelle via Internet und Intranet ermöglicht Aris Web Publisher. Schnittstellen zu den anderen Programmen sowie SAP R/3 sind vorhanden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Aufgrund von Geschäftsprozessoptimierung, Workflow etc., stehen Unternehmen in immer kürzeren Zyklen vor gravierenden aufbau- und ablauforganisatorischen Problemstellungen, welche es zu lösen gilt. Die Komplexität dieser Probleme erfordern eine ganzheitliche Betrachtungsweise, welche das ARIS Toolset durch seine konsistente Methodik gewährleistet und bereits in zahlreichen branchenunabhängigen Projekten unter Beweis gestellt hat. Ausschlaggebend hierfür ist die enorme Methodenvielfalt im ARIS Toolset, durch die sich sämtliche Sachverhalte darstellen lassen.

Das ARIS Toolset ist daher gut für E-Business, Supply Chain Management und Knowledge Management, allgemein für Organisationsformen, die eine sorgfältige Analyse und Dokumentation, ein Redesign und eine Optimierung ihrer Geschäftsprozesse voraussetzen.

Aris E-Business 5.0 beschreibt den Ablauf der Kommunikation und Kooperation zwischen den Teilnehmern unternehmensweiter Prozesse.

I.1.ARIS Simulation

Mit ARIS Simulation lassen sich die E-Business-Prozesse simulieren, analysieren und optimieren.

ARIS Simulation ist das professionelle Werkzeug zur dynamischen Analyse von Geschäftsprozessen. ARIS Simulation ist voll im ARIS Toolset integriert, so dass die im ARIS Toolset erfassten Prozesse als Datengrundlage für die Simulation von Geschäftsprozessen dienen. Die Simulation von Geschäftsprozessen liefert Informationen über die Ablauffähigkeit von Prozessen, über Prozessschwachstellen und Ressourcenengpässe

I.1.1.Technische Anforderungen

- Intel Pentium Prozessor166 MHz64 MB RAM (empfohlen:128 MB)

- bei Einsatz unter Windows 2000 zusätzlich 32 MB RAM;

- 120 MB freier Festplattenspeicher

- Windows 95 / 98 / 2000,

- Windows NT 4.0 SP5 + SP6a,

- Windows 2000 SP1

II.MICROGRAFX INC. -IGRAFX PROCESS 2000

Das Produkt gehört zu der Firma Micrografx in Dallas/USA. Das Unternehmen hat weltweit über 280 Mitarbeiter in 12 Ländern.

IGrafx Process 2000 verfügt über vielfältige, grafisch unterstützte Simulationsmöglichkeiten. IGrafx Process 2000 ist der technische Nachfolger der Produkte Optima und FlowCharter aus dem Hause Micrografx. IGrafx FlowCharter 2000 unterstützt den Benutzer beim Modellieren. IGrafx Process 2000 hat Schnittstellen zu den anderen Programmen ( Visual Basic, MS Visio ) und Datenbanken. Datenbankzugriffe und gemeinsame Nutzung von Grafiken über ein Netzwerk ist möglich.

Alle Module sind Ms Office - kompatibel. Analyse der Geschäftsprozesse und

Prozesskostenrechnung lässt sich mit iGrafx Process 2000 machen. IGrafx bietet zusätzliche Funktionalitäten wie Modellvorlagen oder Regelüberprüfngs-Routinen

II.1.Technische Anforderungen

- Microsoft Windows 95/98 oder NT 4.0

- Intel Pentium Prozessor 24 MB RAM

- 50 MB Festplattenspeicher

- VGA Grafikkarte

II.2.Micrografx Flowcharter 2000 Professional

Mit dem iGrafx Flowcharter 2000 Professional bringt der Grafiksoftware-Spezialist eine neue Lösung für das Prozessmanagement auf den Markt. Der iGrafx Flowcharter 2000 Professional wendet sich an Anwender, die ohne grafisches Know-how auch komplexe Prozesse und Beziehungsmuster visualisieren und planen wollen.

Mit Micrografx Flowcharter 2000 Professional lassen sich Daten in grafischer Form darstellen. Die Software für Windows 95/98, NT4 und 2000 erlaubt unter anderem, Flussdiagramme, Organigramme und andere Geschäftsgrafiken zu erzeugen. Mit vielen integrierten Zeichenfunktionen lassen sich die Daten ansprechend gestalten. In der Bibliothek findet sich eine große Anzahl vorgefertigter Elemente, etwa für Elektrotechnik, Mechanik oder chemische Technik. Das Paket umfasst verschiedene Module, etwa zur Netzwerkinstallation, sowie eine umfangreiche Clipart-Galerie. Die Bedienung des Programms orientiert sich an Microsoft Office; gleiche Strukturen und Symbole erleic htern dem Benutzer den Einstieg. Trotzdem ist die Einarbeitung langwierig. Zu vielseitig und verstreut sind die Funktionen, und die Anordnung sollte logischer sein. Mit den Ishapes kann der Anwender den Formen Verhaltensmerkmale zuordnen: So lassen sich etwa gleich Kosten aufaddieren, wenn ein Flussdiagramm geändert wird. Die Unterstützung von VBA ermöglicht es, umfangreiche Anwendungen zu entwickeln. Doch ist dazu viel Einarbeitung nötig.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

BildIII.2.:

Einfache Grafik mit Hintergrund

TEIL IV

DIE BESCHREIBUNG DER BEWERTUNGSKRITERIEN

1.Funktionalität

1.1.Modellierung

Bei der Modellierung ist es wichtig zu sehen wie die Darstellung gemacht wird. Detaillierte Darstellung des Ist - und Soll-Zustandes mit Aris ist möglich. Aris hat verschiedene Alternativen von Modellerstellungen. eEpk ist eine erweiterte ereignisgesteuerte Prozesskette und stellt die Ablauffolge von Funktionen im Sinne eines Geschäftsprozesses in Prozessketten dar. Mit Industrial Process oder Office Process können bildhafte Darstellungen abgebildet werden.

Aris stellt viele verschiedene Elementbibliotheken zur Verfügung, die spezifisch für viele Methoden sind.

Eine Veränderung der Form und Farbgebung der Elemente wird über die Konfigurationsdatenbank ermöglicht. Modifikationen können für alle Elemente hinsichtlich der verwendeten Füllfarbe, Linien, Schatten und Skalierung vorgenommen werden. Aris hat keine Funktionalität, die innerhalb des Werkzeugs Elemente generiert. Über die Layouteinstellungen können vorhandene Elemente jedoch modifiziert werden. Das Werkzeug kann verschiedene Hierarchieebenen unterschieden und darstellen. Geteilte Konnektoren können dargestellt werden. Diese Konnektoren sind in der Methode erweiterte ereignisgesteuerte Prozesskette (eEPK) enthalten. Komplexe Verzweigungen können auch modelliert werden. Zeiten und Kosten können in der Standard-Konfiguration komfortabel als Attribute hinterlegt werden.

Weitere Funktionen des Aris Prozeßmodellierung sind:

- Ansicht der Wertschöpfung bei Ressourcen und Aktivitäten. Einfache Beschreibung des Prozessverhaltens bei jeder einzelnen Aktivität.

- Abteilungsbezogene Definition der Ressourcen und Kosten · Möglichkeit zur Definition benutzerspezifische Attribute

- Was wäre wenn - Szenarien. Es können mehrere Szenarien erstellt und gespeichert werden

- Definition und Nutzung eigener oder vorgegebener Zeitpläne

- Ressourcen und Bearbeitungszeiten können den einzelnen Aktivitäten auf einfache Art und Weise zugeordnet werden.

- Fehlerüberprüfung

- Vertikale und horizontale Abteilungen

- Automatisches Verbinden von Symbolen und Linien · Automatische, intelligente Linienführung

- Integrierte Zeichenwerkzeuge, einschließlich der Bearbeitung von Bezierkurven · Gruppieren von Symbolen

iGrafx Process 2000 hat verschieden Elementbibliotheken, die spezifisch für viele Methoden sind. Eine umfangreiche Auswahl an Elementen steht für unterschiedliche Anwendungsbereiche bereit. Es findet sich im Process 2000 verschiedene Komponenten, die unterschiedlicher Diagrammtypen anzeigen. Der Benutzer kann direkt zu dem verknüpften Process navigieren. Komplexe Verzweigungen und Rückkoplungsschleifen können abgebildet werden. Zeiten und Kosten werden als Attribute den Aktivitäten hinterlegt.

Mit iGrafx Process 2000 können die Daten in das Internet-Format HTML, als Java-Applets und als WebCGM-Metadatei exportiert werden. Es könne sowohl einzelne Diagramme als auch alle Komponenten eines Modells exportiert werden.

Sowohl ARIS als auch iGrafx Process 2000 haben eine aufwendige und umfangreiche

Einarbeitung. Da Aris viele Alternativen beim Modellbildung anbietet, ist es für komplexe Produktionsprozessen gut geeignet.

1.2.Multi-userfähigkeit/Vernetzungsgrad des Prozesse

Multi-User Fähigkeit und Vernetzungsgrad des Programmes spielt beim grossen Unternehmen, die ihre gesamten Prozesse mit dem Programm modellieren, eine wesentliche Rolle. Es ist daher wichtig ob die alle Mitarbeiter, die mit dem Programm arbeiten wollen, mit dem Programm gleichzeitig ein Modell bilden können oder ob sie Zugriff zu der Datenbank haben können. Es kann aber auf die Dauer der Modellbildung oder Zugriffzeiten auf die Datenbank verlängern. In großen Unternehmen müssen alle an dem Projekt beteiligte Mitarbeiter das Programm erreichen und gleichzeitig arbeiten können. Je größer der Vernetzungsgrad der Prozesse, je komplexer wird der Untersuchungsbereich.

Bei Aris handelt es sich um eine serverbasierte Datenbank. Dadurch können verschiedene Mitarbeiter eines Unternehmens zusammen an der Erstellung und Pflege von Modellen arbeiten.

IGrafx Process 2000 hat ebenfalls eine integrierte iGrafx Share. Das eröffnet die Möglichkeit, Grafiken gemeinsam über ein Netzwerk zu nutzen und zu bearbeiten.

1.3.Sichtenkonzept

Aris hat 4 unterschiedliche Sichtweisen, die sich auf das zu untersuchende Prozess beziehen: Organisationssicht, Funktionssicht, Datensicht und Steuerungssicht Aufbauorganisatorische Sicht des Unternehmens wird durch Organisationssicht dargestellt.

Organisationseinheit, Kostenstelle, System-organistionseinheit, Personentyp, Person intern, Person extern,Gruppe, Standort, Arbeitsplatz und Stellenbeschreibung sind die Elementen der Organisationssicht, die zur Verfügung gestellt werden. Funktionssicht kann die durchzuführende Aktivitäten abbilden.

Diese Aktivitäten werden über die Steuerungssicht mit den anderen Aris-Sichten verbunden. In der Datenbanksicht können beispielsweise Datenstrukturen beschrieben werden, die die Grundlage für einen Datenbankentwurf bilden. Vollständige Abbildung aller für die Planung und Implementierung relevanten Betriebselemente Größtmögliche Realitätsnähe und einfache Modellerstellung, damit die Anwender sich leicht an der Planung beteiligen können Verwendbarkeit der Modellierungsmethodik Erstellung komplexer Modelle.

IGrafx Process 2000 stellt einen Diagrammtyp ,,Organigramme" zur Verfügung, mit dem die Aufbauorganisation abgegliedert werden kann. Die Modelliereungsmethode basiert auf Swimlane-Methode und benutzt Abteilungen als ,,Container für Aktivitäten"

Das Processdiagramm Normalensicht (Swimnlane) stellt die Aktivitätssicht dar. Ressourcen können mit Aktivitäten verknüpft und die zugehörigen Ressourcenkosten definiert werden. Es wird dabei eine umfangreiche Elementbibliothek zur Verfügung gestellt um die Process- /Ressourcen-Diagrammen zu erstellen. Zur Modellierung der Datensicht wird eine Vorlage bereitgestellt.

IGrafx Process 2000 hat keine explizite Wissenssicht und bietet daher wenige Elemente an. Eine Sichtweise Darstellung der betrieblichen Prozessen ist nicht gegliedert wie bei Aris.

2.Bewertungsmöglichkeiten

2.1.Reporting& Analyse

Die Ergebnisse der Untersuchungen kommen in verschiedene Versionen (text,rich html usw..) zustande Aris hat eine Vielfalt von Funktionen um die zu bearbeitende Modellen zu analysieren bzw auszudrücken. Die Aris REPORT Funktion ist sehr umfangreich. Es gibt verschiedene Varianten von Reporten. Die Modellierungsprozesse und Vorgehen können detailliert evaluiert werden. Die Reporten können als RTF(Rich Text Form), HTML, WORD,TEXT,EXCELL oder ARIS Dokumente ausgedruckt werden.

Wenn die Datei als html - Format gespeichert wird, kann der Ergebnisbericht/Report im Intranet gelesen werden.

Funktionen(Funktionssicht), Ereignisse und Zustände(Datensicht),

Organisationseinheiten(Organisationssicht) und Geschäftsprozesse(Prozeßsicht) können einzeln ausgedruckt werden oder sie können kumulativ analysiert werden. Aris verfügt über eine sehr gute, integrierte Funktionalität für die Prozesskostenrechnung. Die Ergebnisse der Kostenanalyse können in andere Werkzeuge exportiert werden.

IGrafx Process 2000 verfügt über eine integrierte Funktionalität zur automatischen Berechnung von Mindest- und Höchstdauern von Processdurchlaufzeiten. Eine Funktionalität zur Durchführung von Prozesskostenrechnungen ist integriert. IGrafx Process 2000 hat eine sehr gute Darstellungsfunktion von Analyseergebnisse. Diese Analyseergebnisse können in andere Variationen exportiert werden. Dabei ist die Integration mit MS Office sehr wichtig. Simulationsstatistiken werden nach Ablauf automatisch angezeigt Benutzerspezifische Berichte können erstellt werden. Berichte in Tabellenform und in grafischer Aufbereitung mit vielen Möglichkeiten zur aussagekräftigen Darstellung können erstellt werden . Berichte werden mit in einer Datei gespeichert Auswahl von vordefinierten Berichten per Komponentenbrowser Process 2000 Varianten sind tabellarische Auswertung, unterschiedlichste 2D, 3D Graphen Ausgabe an Excel, Word, PWP.

2.2.Simulation

ARIS Simulation arbeitet auf Grundlage aller durch die ARIS-Methode bereitgestellten Prozessmodelle. Während in den Prozessmodellen der Kontrollfluss der Geschäftsprozesse dokumentiert ist, wird in Prozessinstanzierungsmodellen beschrieben, wie Prozesse realitätsgetreu dargestellt werden. In Organigrammen können die Beziehungen zwischen den für die Simulation verwendeten Personalressourcen abgebildet werden. Um eine realitätsnahe Verwendung von Personalressourcen zu erreichen, kann in Schichtkalendern definiert werden, wann die verschiedenen Ressourcen überhaupt zur Verfügung stehen. Zur Bewertung der Simulation stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung..

Innerhalb der Prozessmodelle gibt es direkte Analysemöglichkeiten, wie die Objektanimation und Attributanimation. Bei der Objektanimation kann durch optische Änderungen einzelner Objekte im Prozessmodell während der Simulation sofort erkannt werden, ob Prozesszweige überhaupt durchlaufen wurden. Die Attributanimation gibt detailliertere Auskunft über den Zustand einzelner Objekte wie z. B. die Anzahl der Bearbeitungen einer Funktion zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Ferner geben sowohl kumulierte als auch detaillierte Statistiken genaue Informationen über verschiedenste Kennzahlen. Diese Statistiken lassen sich direkt in ARIS Toolset mittels gängiger Diagrammtypen visualisieren und können ebenso zur weiteren Verarbeitung in MSExcel exportiert werden.

Zusätzlich lässt sich durch sogenannte Sonden die Entwicklung vieler Kennzahlen über den Simulationszeitraum visualisieren. Durch die Gesamtheit der Analysemöglichkeiten ist es nun möglich, die Qualität der Prozesse zu beurteilen. Die Durchführung einer animierten Simulation ist auch möglich. Die Einstellungen können vom Benutzer vorgenommen werden.

Weitere Funktionen der Aris Simulation:

- Ansicht der dynamischen Ressourcenzuordnung während der visuellen Simulation

- Integrierte visuelle Simulation. Der Prozessablauf wird per Animation dargestellt.

Wechselnde Farben zeigen das Prozessverhalten an und die Performance. Werte von Attributen können während des Ablaufs angezeigt werden

- IGrafx Process 2000: Prozeßmodellierung- und Simulation ist mit iGrafx Process 2000 möglich.

Process 2000 stellt die leistungsfähige Funktionalität auch dem nicht technischen Management zur Verfügung.

IGrafx Process 2000 ist eine neue Technologie, die eine kontinuierliche Optimierung Ihrer betrieblichen Prozesse ermöglicht. Im Rahmen der Beobachtungssimulation werden die Transaktionen im Prozessablauf animiert dargestellt.

3.Schnittstellen & Kompatibilität

Dateienlieferung zu den Systemen und Programmen wie IE und Navigator.

Aris E-Business Suite 5.0 kann OLE-Objekte einbinden und unterstützt auch Java. Die Dokumentationsunterlagen können zu ISO 9000 erstellt werden. Datenimport in verschiedene Werkzeuge sowie COOL, Designer/2000, MS Project ist auch möglich. Die Daten können standardisiert mit SAP R/3 ausgetauscht werden.HTML und Java werden für den InternetExport unterstützt. Für die HTML-Ausgabe werden GIF und JPG, für die Java-Ausgabe WMF-Format zur Verfügung gestellt.

IGrafx Process 2000 ist kompatibel mit HTML und Java. Links zu anderen Diagrammen, Notizen Liefert Dateien zu IE und Navigator kompatible html-, sowie Java-Ausgabe mit Links zu anderen Diagrammen, Seitenverweise und Notizen. Es ist vollständig mit Microsoft Office kompatibel, mit vollständiger OLE-Funktionalität Implementierung von VBA 6, ideal für angepaßte Lösungen. Weitere Schnittstellen zu Datenbanken und MS Visio werden angeboten.

4.Softwareergonomie

4.1.Benutzerfreunlichkeit/Handhabung

Die Benutzer müssen vom Programm die unterstützt werden. Informationen zur Benutzung des Programmes, Help Menü, FAQ( Frequently Asked Questions) Aris und iGrafx Process 2000 haben eine befriedigende Bedienungsunterstützung. Benutzeroberfläche beider Programme haben umfangreiche Ausstattung. IGrafx Process 2000 hat sehr leicht erreichbare Elemente, Menüs und Fenster. Die AutoLayout-Komponente unterstützt die Anordnung von Elementen sehr gut. Es gibt auch eine autoverbindende Funktionalität. Über den Dialog ,,Optionen" können verschiedene Ausrichtungen eingestellt werden Wenn zur Bildung eines Modells viele Schritte gemacht werden müssen, wird da Programmieren komplizierter. Dadurch erhöht sich die Bearbeitungszeit der Modellbildung.

Je mehr Stufen wir zur Entstehung eines Programmes haben desto komplizierter und Aufwendiger wird unser Projekt. Je weniger Schritte für das Programm erforderlich sind desto leichter und unkomplizierter wird die Programmierung. Die Modellbildung mit ARIS als auch iGrafx Process 2000 ist aufwendig und braucht umfangreiche Einarbeitung.

4.2.Aufbau des Programm

Aris ist als Client/Server-System einsetzbar. Alle Benutzer können auf die Datenbanken zugreifen die auf einem oder mehreren Servern abgelegt sind. Aber das Werkzeug kann auch als Einzelplatz-Lösung eingesetzt werden. Zugriffsrechte auf Datenbanken werden für Benutzer und Benutzergruppen vergeben und können über Registerkarte verwaltet werden. Aris bietet eine gute Rechteverwaltung für den Modellzugriff.

IGrafx Process 2000: Vollständig erweiterbare, offene Architektur und verfügbare DIE.

iGrafx Process 2000 ist als Client-/Server -System einsetzbar. Auf dem Client müssen nur wenige Dateien gespeichert werden; die Anwendungsdaten liegen auf einem Server. Die Datenbanken können mit Hilfe des iGrafx Process Viewer zugegriffen werden. Das Werkzeug ist aber auc h als Einzelplatz-Lösung einsetzbar. Micrografx bietet mit Flowcharter 2000 Professional, der vollständig in iGrafx Process 2000 integriert ist, auch ein separat erwerbbares Produkt für die Visualisierung von Geschäftsprozessen an, das zu etwa einem Drittel des Preises von iGrafx Process 2000 vertrieben wird. Innerhalb von iGrafx Process 2000 ist kein Easy-Mode verfügbar.

5. Hilfe und Erlernbarkeit

5.1 Hilfe

Aris und Process2000 haben eine sehr umfangreiche Hilfemenü. Die Systembibliothek enthält alle notwendige Informationen über Modellierungstools. In der vielseitigen Hilfsmenüs wird Jedes Objekt oder Funktion aufgeklärt. iGrafx hat ein Benutzerhandbuch. Dazu gibt es eine PDF-Dokumentation zusätzlich.

Der einzige Nachteil von Aris ist , dass man das Menü nur auf Englisch lesen kann. Es fällt immer auf, obwohl das Programm eine Sprachauswahl hat.

5.2. Erlernbarkeit

iGrafx Process 2000 verfügt über verschiedene Einsatzszenarien und Beispiele. Es stehen verschiedene Applikationen zur Verfügung. Im Internet lässt sich Demos zum Erlernen des Programmes finden.

Aris hat Easy - Design für neue Benutzer. Aris bietet mit Aris Easy Design eine günstigere Version mit eingeschränktem Funktionalitätsumfang und voller Aufwärtskompatibilität an. Dadurch lässt sich das Programm schnell und einfach erlernen.

6.Prei

Micrografx ist für Process 2000 ist 2990 und Upgrate ist 1290 DM. Die Funktionalitäten des Produktes sind in diesem Preis günstig. iGrafx Flowcharter kostet als Software 990 DM, als Update 549 DM. Aris E-Business Suite 5.0 kostet ca. 18.000 DM. Für grosse Unternehmen, die ihre ganze Geschäftsabläufe mit diesen Tools machen wollen, ist das Programm gut einsetzbar aber es ist auch sehr teuer.

7. Anwendungsfeld

Aris ist für komplexe Modellierungssysteme gut geeignet. Komplizierte Unternehmensprozesse können mit Aris besser modelliert werden.

Mit Process 2000 lässt sich ISO, QS, Six Sigma, SAP und jeglicher Art der Abbildung von Geschäftsprozessen, sowie der Erstellung von Mindmaps, Ursache Wirkungsdiagramen. machen.

Das Produkt Aris ist branchenneutral einsetzbar. Die Darstellung von Geschäftsprozessen wird mit dem Werkzeug gut unterstützt. Die Simulation von Geschäftsprozessen wird gut unterstützt.

Micrografx Inc. IGrafx Process 2000 ist als Werkzeug branchenneutral einsetzbar. IGrafx Process 2000 unterstützt die Optimierung durch Zeit-, Kosten-, und Ressourcenstatistiken. Es lässt sich mit integrierten Komponenten des Process 2000 Netzwerkdiagramme, Abläufe und Organigramme erstellen. Es finden sich in iGrafx Process vielfältige, grafisch unterstützte Simulationsmöglichkeiten. Das Produkt ist MS Office -kompatibel.

Besondere Merkmale des IGrafx Process 2000

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

PAARWEISER VERGLEICH / NUTZWERTANALYSE

TEIL V

I. Vorbemerkungen zur Nutzwertanalyse

- Objektivierbarkeit meist subjektiv getroffener Entscheidungen · Strukturierte Entscheidungsfindung in der Gruppe möglich · Nachvollziehbarkeit des Entscheidungsprozesses · Quantifizierbarkeit von eher qualitativen Merkmalen · Klare Abgrenzbarkeit von Kriterien (Trennschärfe)

- Diskussion der Skalierung von Kriterien im Hinblick auf eindeutige Merkmalsausprägungen

- Paarweiser Vergleich der Kriterien (Gegenüberstellung) · Berücksichtigung möglichst vieler Kriterien · Beachtung von sog. ,,Killerkriterien" II. Vorgehen bei der Nutzwertanalyse

1. Schritt : Definition und Abgrenzung der alternativen Lösungsvorschläge

2. Schritt: Sammlung von Bewertungskriterien

3 .Schritt: Zuordnung einer Skalierung zu jedem Bewertungskriterium

4. Schritt: Paarweiser Vergleich der Bewertungskriterien und Ermittlung von Gewichtungsfaktoren

5. Schritt: Bestimmung der Zielerreichungsfaktoren der Lösungsvorschlägen bezüglich der Bewertungskriterien mit Hilfe der Skalierungsgrad

6. Schritt: Ermittlung von Teilnutzwerten und Gesamtnutzwerten der Lösungsvorschläge durch Multiplikation von Gewichtungs- und Zielerreichungsfaktoren

7. Schritt: Bestimmung der Rangfolge entsprechend der Gesamtnutzwerte II.1.Umsetzung des Vorgehens bei der Nutzwertanalyse

1.Schritt :

Die Definition und Abgrenzung von Handlungsalternativen ergibt sich aus der Beschreibung der zwei Objekte Aris und Process 2000

2.und 3.Schritt : Die Bewertungskriterien lassen sich folgendermaßen strukturieren:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

4.Schritt : Die Skalierung der Kriterien erfolgt über eine Skala, auf die die Werten von 5 bi 10 stehen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle.V.2

5.Schritt : Der Paarweise Vergleich erfolgt in zwei Schritten

1.Vergleich der sieben Hauptkriterien untereinander

2.Vergleich der unteren Kriterien innerhalb ihres Kluster

ZU 1

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

7.Schritt :

Die Teilnutzwerte jedes Objektes für ein Bewertungskriterium ergeben sich aus der Multiplikation der Zielerreichnungsfaktor mit den Gewichtungen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle.V.10

Die Gesamtsumme für jedes Objekt werden als Summe der Teilnutzwerte berechnet:

Tabelle.V.11

8. Schritt :

Die Bestimmung der Rangfolge für die Kaufentscheidung ergibt sich aus den in 7. Schritt berechneten Gesamtnutzwerten:

IGrafx Process 2000 ARIS E-Business Suite 5.0

RANGFOLGE II I

Tabelle.V.12

LITERATURVERZEIHNI

1. http://www.ids-scheer.de

2. http://www.micrografx.de

3. Fraunhofer IAO ,, Business Process Management Tools"

4. ,,Industrial Engineering" Pr. Franz J.Heeg

5. ,,Fertigungstechnik" Pr. E. Brincksmeier

26 von 26 Seiten

Details

Titel
Vergleich von zwei Prozessmodellierungsprogrammen mit Hilfe der Nutzwertanalyse
Hochschule
Universität Bremen
Veranstaltung
Industrial Engineering II
Autor
Jahr
2002
Seiten
26
Katalognummer
V106474
ISBN (eBook)
9783640047536
Dateigröße
604 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Ich hoffe, es wird euch helfen
Schlagworte
Vergleich, Prozessmodellierungsprogrammen, Hilfe, Nutzwertanalyse, Industrial, Engineering
Arbeit zitieren
Harun Ilhan (Autor:in), 2002, Vergleich von zwei Prozessmodellierungsprogrammen mit Hilfe der Nutzwertanalyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/106474

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