Wie hat sich die Betrachtung der Jugendforschung auf die politischen Einstellungen von Jugendlichen in Deutschland seit Beginn quantitativer Jugendsurveys verändert?


Hausarbeit, 2016

16 Seiten, Note: 1,7

Benjamin Waldmann (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Veränderung der Jugend
2.1. Entgrenzung der Jugendphase
2.2. Politischer Wandel der Jugend

3. Schwerpunkte der Shell-Jugendstudien 1953 und
3.1. Erhebungsschwerpunkte
3.2. Erhebungsschwerpunkte

4. Vergleich und Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Seit über 60 Jahren wird im Auftrag der Shell Deutschland Holding GmbH (früher Deutsche Shell Aktiengesellschaft) die sogenannte Shell-Jugendstudie erstellt. Inzwischen ist unter dem Titel „Jugend 2015“ die 17. Auflage dieser empirischen Untersuchung erschienen, die ein „[…] umfassendes Bild der Lebenssituation und der Einstellungen von Jugendlichen in Deutschland […]“ (Albert, Hurrelmann, Quenzel und TNS Infratest Sozialforschung 2015, S.45) zeichnen will.

Die ersten Jugendforschungen in den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts näherten sich vorwiegend mit naturwissenschaftlichen Verfahren oder später mit qualitativen Methoden wie Tagebuch-Auswertungen oder Schüleraufsätzen den entwicklungspsychologischen Entwicklungen von Jugendlichen an. Erst in der Nachkriegszeit wurden die ersten Jugendsurveys mit quantitativen Erhebungen durchgeführt, die sich nun eher soziologisch ausrichteten und die Jugend im gesellschaftlichen und politischen Zusammenhang betrachteten (vgl. Pfaff 2012, S. 147).

Der Ursprung der Shell-Jugendstudie entstammt aus den Überlegungen von Jugenderzieher:innen, Jugendbetreuer:innen, sowie Leiter:innen von Jugendgruppen im „Jugendhof Vlotho“. Den Praxisvertreter:innen fehlten repräsentative Erhebung und damit belastbare Informationen über die Einstellungen und Verhaltensweisen der Nachkriegsjugend (vgl. von Stackelberg 1954, S. 5). Von Anfang an wurden in der Erhebung Fragen zu den eigenen Werten, zur Berufswahl aber eben auch zur politischen Einstellung und Engagement gestellt, so dass sich über die insgesamt 62 Jahre der stetige Wandel der Generationen beobachten lässt. Aber auch die Veränderung der Schwerpunkte in der Jugendforschung sind nachvollziehbar.

Im Rahmen dieser Arbeit wird es jedoch nicht möglich sein, diesen Bogen politischer Einstellungen und der Veränderungen in der empirischen Jugendforschung nachzuvollziehen, welcher nicht nur anhand der Ergebnisse betrachtet werden müsste sondern auch im Verhältnis zur Gesellschaft und den prägenden historischen Ereignissen (z.B. 68er-Bewegung, Mauerfall) gesetzt gehört. Dies soll im Kapitel 2.2. nur angeschnitten werden. Daher fokussiere ich mich auf die erste und die aktuelle Shell-Jugendstudie um in einem kurzen Vergleich der Art und Weise der Fragestellung und wissenschaftlichen Schwerpunktsetzung die Veränderungen zwischen den ersten Jugendsurveys in Deutschland und dem inzwischen vollkommen etablierten quantitativen Forschungen zu Jugendlichen zu skizzieren.

2. Veränderung der Jugend

2.1. Entgrenzung der Jugendphase

Die Jugend als eigenständige Lebensphase hat ihren Ursprung im Verlauf des 19. Jahrhunderts, in dem durch die Industrialisierung entstandenen verstärkten Qualifikationsbedarf. Durch die Einführung der Schulpflicht und die gezielte Berufsausbildung insbesondere in der Arbeiterklasse entstand eine eigenständige Phase des Entwicklungsprozesses zwischen der Kindheit und dem Erwachsenenalter (vgl. Pfaff 2012, S. 146f). Während der soziale und biologische Übergang zwischen Kindheit und Jugend früher wie heute durch den Eintritt in die Adoleszenz definiert wird (ebd.), wurde bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts der Übergang zwischen Jugend und Erwachsenenalter meist durch den ritualisierten Abschied aus dem Elternhaus durch Heirat, Familiengründung und eigene Haushaltsgründung (vgl. Ferchhoff/Dewe 2016, S. 32f) sowie dem Einstieg ins Berufsleben (vgl. Pfaff 2012, S. 147) definiert.

Inzwischen haben diese Übergangsriten für beide Geschlechter sowohl den Stellenwert als auch das zeitliche Zusammenlaufen von Verlassen des Elternhauses und eigener Ehe- und Familiengründung verloren. Durch verlängerte Ausbildungszeiten, der Ausdifferenzierung der Lebensformen (Singlehaushalte, Wohngemeinschaften, wechselnde Partnerschaften) sowie einer Ausdifferenzierung von unterschiedlichsten Jugendkulturen verschwimmen die Übergänge der Jugendphase und werden unsichtbarer. So ist für heutige Jugendliche typisch, „dass sie lebensalterspezifisch sehr früh bestimmte Teilmündigkeiten, Teilselbstständigkeiten wie finanzielle, mediale, konsumtive, erotische, freundesbezogene und öffentliche Teilautonomie erreichen, während ökonomische und familiäre Selbstständigkeit mit reproduktiver Verantwortung zumeist, wenn überhaupt, relativ spät erfolgen“ (Ferchhoff/Dewe 2016, S. 42). Die beiden Autoren kennzeichnen diese verlängerte ökonomische Abhängigkeit bei gleichzeitiger weitgehender Autonomie als ein „paradoxales Spannungsverhältnis“ (dies. 2016, S. 36).

So bedarf es für die Jugendphase einer aktuellen Definition innerhalb der Jugendforschung, die sich nicht mehr als Abgrenzung und Übergang zwischen Kindheit und Erwachsenenalter definiert, sondern dieser Entkopplung von Ritualen und Traditionen und der zeitlichen, wie sozialen Entgrenzung der Jugendphase gerecht wird. So definieren Ferchoff und Dewe (2016) die Jugend heute als eine „[…] vornehmlich eigenständige, lebensaltersspezifisch gesehen sehr frühe Autonomie zulassende, lustvolle und bereichernde Lebensphase, also Selbstleben, jetzt zu lebendes, gegenwärtiges, manchmal auch stark durch Markt, Konsum, Mode, Sport, Musik, Medien und Soziale Netzwerke bestimmtes, hedonistisch genussreiches, manchmal aber auch, insbesondere in den von prekären Arbeitsverhältnissen, sozialen Marginalisierungen und lebenssinn- und lebenszuversichtsarmen Perspektivlosigkeiten bedrohten jugendlichen Lebensmilieus, nur ein durch die - wenn überhaupt - mühsame, nicht selten stressgeplagte Bewältigung von Alltagsaufgaben (Schule, Job, Zeittaktung) geprägtes Leben“ (S.43).

Diese Entgrenzung ist - zumindest minimal - auch in dem hier angestrebten Vergleich nachzuvollziehen. Während in der Jugendstudie von 1953 die Erhebung bei Jugendlichen zwischen 15 und 24 Jahren stattfand, stützen sich die aktuellen Jugendstudien seit 2002 auf repräsentative Erhebung von Jugendlichen im Alter von 12 bis 25 Jahren (vgl. Schneekloth 2015, S. 157). So wird die Shell-Jugendstudie den vorweg skizzierten Veränderungen in Teilen gerecht, wobei anzumerken ist, dass trotz der festgestellten Entgrenzung weiterhin eine Alterseingrenzung stattfindet oder - ausgehend von Vergleichsmöglichkeiten der Studien im zeitlichen Verlauf - stattfinden muss.

2.2. Politischer Wandel der Jugend

Wie in der Einleitung vermerkt, ist eine tiefergehende Betrachtung des politischen Wandels Jugendlicher entlang der Nachkriegsjahrzehnte in dieser Arbeit nicht möglich. Dennoch ist es wichtig, auf einige entscheidende Entwicklungsschritte einzugehen, um einen Vergleich der beiden Studien und die Veränderungen des Erkenntnisinteresses nachvollziehen zu können. So muss jede Jugendstudie auch im Kontext der aktuellen Debatten und historischen Entwicklungen gesehen werden.

So haben beispielsweise alle 1498 befragten Jugendlichen der ersten Shell-Jugendstudie den Nationalsozialismus, den zweiten Weltkrieg und den Wiederaufbau bewusst miterlebt (S. 13). Dem neuen System begegnen Jugendliche mit skeptischer Vorsicht, während die gesellschaftliche Macht eindeutig durch Erwachsene geprägt wird. Die politischen Lebensumstände waren damit ganz andere als die der nachfolgenden Generationen, die schon in den 60er Jahren deutlich mehr Freizeit hatten und sich nun - und ohne persönliche Kriegserfahrungen - Popmusik und Partys zuwandten (Shell Deutschland 2003, S. 7). Aber eben auch der Politik. So wenden sich vor allem die jugendlichen Bildungseliten mit legalen und illegalen Partizipationsformen beispielsweise gegen den US-Imperialismus, den Schah von Persien und die Springer-Presse. So ist für Teile der Jugend eine erhebliche Politisierung festzustellen, die so erstmals - auch durch die Verbreitung des Fernsehens - politische Wirkungen in der Gesellschaft erzielt (vgl. Großegger/Heinzlmaier 2003, S. 41).

In den beiden folgenden Jahrzehnten ist ein Gesinnungswandel festzustellen, in dem die überwiegende Mehrheit ihren - nicht unkritischen - Frieden mit dem kapitalistischen System schloss, jedoch weiter auf Reformen und Verbesserungen pocht. Die Verbesserung des Umweltschutzes, Reform der Bildungssysteme, Stärkung der Arbeitnehmermitbestimmung aber auch die Anti-AKW-Bewegung und Proteste gegen den NATO-Nachrüstungsbeschluss prägen die kritische und in weiten Teilen bedrückte Stimmung der jungen Menschen (dies. 2003, S. 45f). Waren hier jedoch noch eine hohe Unterstützung von sozialen Bewegungen und Parteien auszumachen, ändert sich mit der Wende 1989/90 nicht nur die pessimistische Grundstimmung zu einem „neuen Zeitgeist“ und einem Einzug der „Spaßgesellschaft“ (ebd.) sondern auch die Engagementbereitschaft der Jugendlichen. Für den kurzen Moment der Wiedervereinigung stieg das politische Interesse aller Altersgruppen auf die höchsten Werte (Bienefeld/Böhm-Kasper 2016, S. 73) um schon Mitte der 90er-Jahre von der Krise eingeholt zu werden. Lehrstellenmangel, Arbeitslosigkeit bestimmen das Leben der Jugendliche, die inzwischen - insbesondere in Ostdeutschland - auf Distanz zur Politik geht. Großegger und Heinzlmaier (2003) konstatieren „Die Parteien haben die Jugend nun endgültig verloren“ (S. 46).

Im neuen Jahrtausend bestimmen inzwischen andere politische Themen die Jugendlichen. Erstmals werden in der Shell-Jugendstudie 2000 nicht mehr „deutsche Jugendliche“ befragt, sondern „Jugendliche in Deutschland“ und damit auch in Deutschland lebende ausländische Jugendliche (Shell Deutschland 2003, S. 8). Der Terrorismus des 11. Septembers 2001, die Anschläge in London, Norwegen und zuletzt in Paris aber auch die aktuellen Migrationsbewegungen verschieben die politischen Debatten insbesondere beim Thema innere Sicherheit (vgl. Schneekloth 2015, S. 170), während ein Großteil der (west-)deutschen Jugendliche optimistisch in ihre eigene aber inzwischen auch in die gesellschaftliche Zukunft blickt. (vgl. Albert et al. 2015, S. 13f).

Darüber hinaus hat sich die Gesellschaft mit der erheblichen Zunahme der Digitalisierung auch selbst erheblich verändert. Wurde vor wenigen Jahrzehnten noch ein Generationengefälle der Älteren gegenüber Jugendlichen durch Lebenserfahrung, Weisheit und Vorbildcharakter ausgemacht, ist dieser inzwischen nivelliert oder sogar umgekehrt (vgl. Ferchhoff/Dewe 2016, S. 46f). Die Autoren begründen dies vor allem mit der „Dynamik technischer, aber auch jugendkultureller Innovationen sowie der Allgegenwart der (technischen) Medien und sozialen Netzwerke […]“ (ebd.). Verschärfend ist in den letzten Jahrzehnten durch die Konsum- und Medienwelt ein „Jugendleitbild“ (dies. 2016, S.40) entstanden, dass als Jugendkult, jugendliches Aussehen und jugendlichen Lebensstil als „Placeboeffekt in alle Altersklassen hinein[strahlt]“ (dies. 2016, S. 44). Diesen beiden Trends wird die (Parteien-)Politik in Deutschland in keiner Weise gerecht, was bei einem Erstarken der politischen Meinungsbildung, einem Anstieg der Zufriedenheit mit der Demokratie und einem Zuwachs an Toleranz zeitgleich mit einer ausgeprägten Politikverdrossenheit bei den Jugendlichen einhergeht (vgl. Albert et al. 2015, S. 22f).

3. Schwerpunkte der Shell-Jugendstudien 1953 und 2015

3.1. Erhebungsschwerpunkte 1953

Mit der Studie „Jugend zwischen 15 und 24 - Eine Untersuchung zur Situation der deutschen Jugend im Bundesgebiet“ (kurz: Shell-Jugendstudie 1953) wurden erstmalig die politischen Einstellungen von Jugendlichen in einer breit angelegten empirischen Untersuchung erhoben. Wie vorweg erwähnt, haben alle befragten Jugendliche den Nationalsozialismus und den zweiten Weltkrieg unmittelbar erlebt. Sie waren zum Kriegsende zwischen 7 und 16 Jahren alt (vgl. von Stackelberg 1954, S. 13). Dies gilt damit auch für die beteiligten Jugendforscher:innen und den Praktiker:innen aus der Jugendarbeit, die die Studie angestoßen haben.

Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich ein Großteil der Fragen auf das Verhältnis zum Nationalsozialismus, zu Adolf Hitler, zur Soldatentätigkeit und zur Orientierung des Nationalstaates konzentriert. So haben beispielsweise die Hälfte der sechs Fragen beim Fragenkomplex zur Grundrichtung der politischen Einstellung direkten Bezug zur Soldatenzeit (S. 68f):

- Die Soldatenzeit ist die beste Erziehung für einen jungen Menschen.
- In Uniform sieht ein Mann viel besser aus als in Zivil.
- Die Fahne ist mehr als der Tod.

Zwei weitere Fragen behandeln das Verhältnis zwischen Gehorsam und Selbst- und Mitverantwortlichkeit und die letzte Frage die eigene Positionierung zur neuen deutschen Staatsform.

Auch mit Blick auf die insgesamt sieben Fragenkomplexe ist dieser Trend nachzuvollziehen. So behandeln die ersten fünf Komplexe allesamt das Verhältnis der Jugendlichen zum Staat und zur politischen Vergangenheit (ebd.):

1. allgemeine Grundrichtung der politischen Einstellung bei der Jugend, (s.o.)
2. die Einstellung zur jüngsten politischen Vergangenheit,
3. die Grundrichtung des Denkens im Hinblick auf andere Völker und im Hinblick auf die politischen Ziele der deutschen Politik,
4. die Bereitschaft zum Wehrdienst,
5. Vorstellung über die Rechte des Staates gegenüber dem einzelnen (untersucht am Beispiel des Arbeitsdienstes).

Der sechste Fragenkomplex untersucht „die Verbreitung von Kenntnissen über die wichtigsten Bundesorgane“ (S. 94f) anhand einer reinen Abfrage. So werden die Namen des Bundespräsidenten, des Bundeskanzlers und der Minister:innen der Bundesregierung offen abgefragt sowie getestet, ob die Frage „Ist der Bundestag oder der Bundesrat die Volksvertretung“ beantwortet werden kann.

Nur der siebte und letzte Fragenkomplex widmet sich in geringem Maße themenpolitischen Schwerpunkten. Die Forscher:innen erfragen darin allgemein, ob die Bundesregierung „genügend für die Jugend [tut]“ und auf welchem Gebiet für die Jugend „noch bessere Hilfestellung geleistet werden [kann]“ (S. 96). Besonders interessant ist hervorzuheben, dass die Forscher:innen die zweite Frage nach den politischen Wünschen der Jugendlichen nur denen stellten, welche die erste Frage verneint hatten, ob die Bundesregierung genügend tue. So wurden nur 41% der Jugendlichen von den Forscher:innen überhaupt nach ihren politischen Wünschen befragt, während 59% (47% bejahten Frage 1, 12% gaben keine Stellungnahme ab) bei der Befragung überhaupt nicht mit themenpolitischen Fragen in Berührung kamen.

Des Weiteren lässt sich die Schwerpunktsetzung der Forscher:innen auf das Verhältnis zum Nationalsozialismus, Soldatenwesen und der neuen Staatsform auch bei der Untergliederung in Gruppen und den verglichenen Korrelationen skizzieren. So bilden sie neben der soziologisch-wirtschaftlichen Struktur des Befragtenkreises (Geschlecht, Alter, Schulbildung, Elternhaus etc.) und einer religiösen und einer sportlichen Meinungs- und Verhaltensgruppe auch fünf politische Untergruppen (S. 135f):

[...]

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Wie hat sich die Betrachtung der Jugendforschung auf die politischen Einstellungen von Jugendlichen in Deutschland seit Beginn quantitativer Jugendsurveys verändert?
Hochschule
Universität Bielefeld
Veranstaltung
Wissenschaftliches Arbeiten in der Erziehungswissenschaft
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
16
Katalognummer
V1064814
ISBN (eBook)
9783346475626
ISBN (Buch)
9783346475633
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Vergleich der Erhebungsschwerpunkte zwischen den Shell-Jugendstudien 1953 und 2015
Schlagworte
Jugendforschung, Jugendsurvey, Shell, Jugendstudien, Hurrelmann, Shell-Jugendstudie, Jugend, Empirie, Jugendphase, Jugendkultur, Politikverdrossenheit, Demokratie, Politik, Nationalsozialismus, Hitler Jugend, Erhebungsschwerpunkte, Partei, Jugendliche, Bielefeld
Arbeit zitieren
Benjamin Waldmann (Autor), 2016, Wie hat sich die Betrachtung der Jugendforschung auf die politischen Einstellungen von Jugendlichen in Deutschland seit Beginn quantitativer Jugendsurveys verändert?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1064814

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