Riesen und Zwerge in der Wiener Virginal. Merkmale und Funktionen


Hausarbeit, 2020

17 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zwerge und Riesen als menschenähnliche Wesen
2.1. Merkmale und Wesen der Zwerge
2.2. Merkmale und Wesen der Riesen

3. Funktionen in der Handlung – Rollen der Figuren
3.1. Angehörige eines Hofes
3.2. Boten
3.3. Beschützer
3.4. Gegenspieler

4. Fazit

Bibliographie

Primärliteratur

Sekundärliteratur

1. Einleitung

Talos, Goliat und Og, Grendel, Urgan und Sigenot, Rübezahl, Gargantua und Pantagruel, Herr Tur Tur und Grawp – Dvalin, Modsognir und Regin, Laurin und Alberich, Rumpelstilzchen, Gimli und Dopey.

Diese Aufzählung zeigt bereits, dass Riesen und Zwerge als Bestandteil antiker sowie moderner Literatur und Medien nicht wegzudenken sind. Sie sind aber, trotz ihres großen Anteils an der Literatur, nur verhältnismäßig selten im Rahmen der älteren deutschen Philologie literaturwissenschaftlich behandelt worden. So insistierte Claude Lecouteux gar, Zwerge seien „[s]eit August Lütjens' Dissertation Der Zwerg in der deutschen Heldendichtung […] nicht eingehender behandelt worden.“1 Seit der Erstveröffentlichung dieses Aufsatzes 1982 sind jedoch einige neuere Forschungen hinzugetreten, die sich unter anderem, ähnlich Lütjens Ansatz, mit der Charakteristik von Zwergen in verschiedenen Werken auseinandersetzen. Nichtsdestotrotz bietet die Betrachtung der Wesen ein interessantes Feld für den Rahmen einer Hausarbeit, da im Abgleich von eigenen Primärtextbeobachtungen und Forschungsliteratur eigenständige Interpretationen entwickelt werden.

Im Folgenden soll dementsprechend die Wiener Virginal 2 isoliert untersucht werden – denn auch diese lebt von und mit den ihr innewohnenden Wesen. Es soll anhand von primärtextbasierten Belegen herausgearbeitet werden, wie Zwerge und Riesen in diesem Werk charakterisiert sind, welche physischen und psychischen Wesenszüge ihnen zugeschrieben werden und welche Lebensgewohnheiten sie zu besitzen scheinen. Um möglichst genaue Textbeobachtungen festhalten zu können, wird dies getrennt nach Wesensart geschehen. Durch den Abgleich mit Sekundärliteratur soll geklärt werden, welche Merkmale dem Rezipienten aus der mittelhochdeutschen Literatur bekannt sind. Den gesammelten Beschreibungen schließt sich dann die Frage an, in welchen Zusammenhängen welche Funktion(en) von den Wesen in der Handlung eingenommen wird.

2. Zwerge und Riesen als menschenähnliche Wesen

Vorab muss die Wahl der Wesen noch einmal ausführlicher begründet werden. Es wird sich, trotz der Heranziehung der Werke von Lütjens und Lecouteux, nicht ausschließlich auf Zwerge konzentriert, da sich auch die Riesen durch ihre menschenähnlichen Charakteristika, insbesondere der Sprache, und die Interaktion mit den menschlichen Figuren hervortun. Neben diesen beiden Wesen findet sich in der Wiener Virginal noch ein weiteres Wesen: der wurm. Zwei Aspekte sprechen gegen eine Beschäftigung mit diesen Wesen innerhalb dieser Arbeit. Zum einen findet in der Virginal zwischen Drachen und Zwergen respektive Riesen keine Interaktion statt. Auch die Begegnungen zwischen Rittern und Drachen beschränkt sich auf deren Tötung. Zum anderen sind sie nicht menschenähnlich. Riesen und Zwerge sind, wenigstens in der Virginal, unmittelbar als menschenähnliche Wesen zu erkennen – was im Folgenden auch noch näher auszuführen ist. Die Fokussierung auf diese Arten von Wesen macht die Textbeobachtungen anhand von ähnlichen Kategorien – der Bezeichnung und Namensgebung, der charakterlichen und physischen Beschreibung sowie den Lebensgewohnheiten – analysierbar.

2.1. Merkmale und Wesen der Zwerge

Zwerge werden in der Wiener Virginal unterschiedlich benannt. Zum einen tauchen vornehmlich drei unterschiedliche Schreibweisen auf, geczwerck , czwerge und czwerk. Daneben wird mehrfach die diminutive Form czwerglein angewandt. Zum anderen finden sich jedoch Umschreibungen, wie beispielsweise den kleinen (Str.334, V.8), der kleine man (Str.340 V.7) oder kleine gaste (Str.818, V.8). Diese und ähnliche Ersatzformen finden sich auch in anderen Werken und Lecouteux schlägt vor, dass sie auf eine Bedeutungsverkleinerung des Ausdrucks ‚Zwergs‘ hindeuten.3 Es handelt sich zudem um Begriffe, wie sie auch in einem höfischen Rahmen verwendet werden. Bereits hier zeigt sich ein höfisches Potential der Zwergwesen, welches im Folgenden sowie in Kap. 3.1 näher beleuchtet wird. Neben der sachlichen Bezeichnung finden sich auch Eigennamen für einzelne Zwerge – Elegast (Str.12, V.5) , Bibung (Str.259, V.2) , Sigram (Str.624, V.1) und Lodober (Str.798, V.1) sind Teil der Virginal.4

Häufig in Verbindung mit der jeweiligen Bezeichnung werden die Zwerge auch mit Attributen versehen. Ein ganz grundlegendes, charakteristisches Merkmal ist die Größe, welche immer wieder durch die Adjektive kurz und klein betont wird. Eine nähere Beschreibung der physischen Konstitution findet jedoch nicht statt, auch keine Hässlichkeit oder Missbildungen werden hervorgehoben, wobei sich die Virginal damit im Einklang mit der mittelhochdeutschen Dichtung befindet.5 Auch das Gegenteil ist nicht der Fall, bis auf die Betonung des Aussehens Lodobers, wobei sich das auch auf das Adjektiv hubsch (Str.798, V.1) beschränkt. Auf das menschliche Aussehen der Zwerge kann jedoch geschlossen werden, da scheinbar nur die Größe Anstoß für Verwunderung bei anderen Figuren birgt – so wundert sich beispielsweise Hildebrandt über die Größe seines Tischnachbarn und dessen Schwert (vgl. Str.350 V. 5). Aus Sicht eines Riesens erweckt die Größe, nicht jedoch das restliche Erscheinungsbild, Verwunderung, als dieser äußert er hätte nie creatur so wunderlich, || so klein und sellczam leute (Str.797, V.7f.) gesehen. Neben dem erwähnten Schwert erscheinen einige Zwerge zudem in Kriegskleidung (vgl. Str.260, V.2f.), was schillt, helm und prunn und waffen scharff (Str.260, V. 9) beinhaltet. Sie können jedoch auch sehr fein gekleidet, z.B. mit silber weis gecziret, || mit rottem gold fein alls ein plut (Str.10, V.2f.), auftreten, wenn es erzählsituativ notwendig ist – vornehmlich dann, wenn keine aventiure und damit keine Bekleidung in Kriegsrüstung vorliegt.6

Auch die zugeschriebenen Fähigkeiten der Zwerge lassen darauf schließen, dass sie menschenähnlich sind. Darüber hinaus können sie auf Pferden7 reiten (vgl. Str.260 V.12) und werden für diese Fähigkeit auch von Königin Virginal gerühmt: die kunnen si wol reitten. (Str.258, V.8) Auch das Hornblasen beherrscht wenigstens ein Zwerg. (vgl. Str. 308, V.12)

Die „Seelisch-Ethische“ Konstitution ist stark den üblichen Tugenden des Helden angenähert.8 Sie werden als ritterleich (Str.490, V. 1 und Str.772, V.3) und edle (Str.9, V.8f.) sowie als kune (Str.359, V. 13) tituliert – parallel hierzu werden sie als ritter (Str.359, V.13) und degen (Str.359, V. 4) bezeichnet. Darüber hinaus werden sie gar als adellich (Str.154, V.2) wahrgenommen, der Zwerg Bibung erhält den Titel Her (Str.343, V.1). Diesen Beinamen tragen neben Bibung auch Dietrich und Hildebrandt, die prototypischen Helden dieser Dichtung. Dementsprechend wird mehrfach die czucht hervorgehoben, die auch Zwerge an den Tag legen. (Vgl. Str.156, V.11) Bibung wird aufgrund seines Fauxpas, Helm und Schwert zur Tafel gebracht zu haben, sogar wee die scham || Mit czucht er das beschaute (Str.354, V.2f.) als er sich unhöfisch verhält und darauf hingewiesen wird.

In ihren Lebensgewohnheiten werden die Zwergwesen recht homogen dargestellt. Sie leben in Gruppen und hausen in Bergen. (Vgl. Str.10, V. 1 und Str.627, V. 1) Sie haben Ehefrauen und Kinder ebenso wie Besitz. (vgl. Str.12, V. 7f.) Jedoch leben sie sowohl mit Menschen zusammen oder aber unter sich. So herrscht die Königin Virginal über Jungfrauen und Zwerge (vgl. Str.176, V.13) und letztere dienen ihr auch – gemeinsam wird auch in dieser gemischten Konstellation unter bzw. in einem Berg gewohnt. Die Zwerge, von welchen Hildebrandt aufgenommen und bewirtet wird, leben allerdings außerhalb des Einflusses eines menschlichen Herrschers. Dennoch werden auf diese Zwergengemeinschaft, wie in der mittelhochdeutschen Unterhaltungsliteratur üblich,9 höfisch-ritterliche Ideale übertragen, da sie offenbar hierarchisch gegliedert ist und Reichtum und Gastfreundschaft vorherrschen. Es kann angenommen werden, dass Sigram, der einzig namentlich benannte Zwerg dieser Episode und zudem der einladende Part, eine Herrschaftsfunktion ausübt.10 (Vgl. Str. 624f.)

Es gibt keine ausdrückliche Information des Erzählers zu der religiösen Zugehörigkeit der Zwerge – Bibung wird jedoch durch seine Äußerung als Christ gekennzeichnet:

«Her got, durch all dein guete,

du liest mich in kein noten nie.

Her got, durch dein gotliche krafft

laß mich di fursten finden hie,

[…]» (Str. 336, V. 10f.)

Während Lütjens drei Typen von Zwergen nennt – alte und bärtige Zwerge, Zwerge wie kleine Kinder, Zwergritter – scheint in der Virginal ausschließlich der Zwergritter Beachtung gefunden zu haben.11 Dieser Typus sei zwar am jüngsten in der Entwicklung, aber sehr dominant, da er mit dem Typ des kleinen Kindes verschmolzen ist. Aus dieser Verschmelzung heraus erklärt Lütjens die spezielle Darstellung des mittelhochdeutschen Zwerges, ohne Hässlichkeit, welche sich auch in der Virginal niederschlägt.12 Das ritterliche Element, die höfische Anschauung und auch die zunehmend menschliche Betrachtung der Zwerge nehmen wie oben ausgeführt eine besonders starke Rolle ein.13 Eine interessante Beobachtung im Vergleich zu anderen Werken ist, dass die Zwerge der Virginal kein mythisches Potential aufweisen14 – wobei das in der historischen Dietrichepik gängig ist. Obwohl ihre Körpergröße thematisiert wird, wird sie nicht spezifiziert, nicht einmal durch Vergleiche. Auch die Größe der Reittiere wird nicht mehr thematisiert und die Zwerge erlangen somit ein deutlich menschenähnlicheres Können. Sie dienen als Hofdiener, wie später noch aufgezeigt werden wird, und stehen dem Mensch auch mit Rat zur Seite, helfen jedoch weder bei der Bekämpfung von Riesen noch Drachen wie es als Handlungsmotiv in anderen Werken bekannt ist.15 Auch besitzen sie weder selbst noch verschenken sie magische Mittel.16

2.2. Merkmale und Wesen der Riesen

Die zweiten, menschen-ähnlichen Wesen in der Virginal stellen die risen / rysen dar. Für diese findet sich nur eine Ersatzform man und beides wird sowohl in Verbindung mit den negativ behafteten Attributen ungefuge (Str.455, V.12 oder Str.465, V.12) und ungetrewe (Str.506, V.2) verwendet. Letztere Bezeichnung wird auch genutzt, als der erste namentlich erwähnte Riese, Wikeram, näher beschrieben wird, denn dieser erweist sich als ungetrewe man (Str.499, V.1), da er den unbewaffneten Dietrich attackiert. Darüber hinaus wird er aufgrund seiner Tat vom Helden als groß valant (Str.690, V.7) bezeichnet. Nach Wikeram erhalten noch einige andere Riesen einen Namen: mit Randengruß (Str.566, V.7), Mammerollt (Str.569, V.1), Adellrant (Str.642, V.1) und Fellenwallt (Str.654, V.2) seien nur die ersten dieser Namen aufgezählt.

Den Zwergen ähnlich ist ein maßgebliches Beschreibungskriterium die Körpergröße, die als lang und groß beschrieben wird. Jedoch soll diese scheinbar noch eindrücklicher vermittelt werden, da an drei Stellen die Größe explizit angegeben wird:

- Sein lenge vir und czwenczig eln (Str.457, V.1)
- Er was wol achczen klaffter hoch (Str.664 V.2)
- Under der gurtell, mercket das, || sechs claffter lanck sein lenge waz. (Str.723, V.4f .)

Sie sind auch als massig beschrieben, an einer Stelle gar als dick. (vgl. Str.456, V.11) Nebst der Körpergröße spielt auch die Kraft der Riesen eine große Rolle, da sie ihren Gegnern mit einem Schlag das Blut aus den Körperöffnungen treiben können. (vgl. Str.468, V.9f.) Sie tragen, insofern bewaffnet, lange Stangen oder einen starcken kolben || den mancher nagell niet umschloß, gescherpffet und gespiczet (Str.459, V.1f.). Viele beschriebene Riese haben Helme oder sind mit Schilden (vgl. Str.458, V.1f.) ausgerüstet. Ferner gibt es einen Riesen, der eine Drachenhaut so hart wie Horn (vgl. Str.457, V.11f.) als Gewand trägt. Ihre physische Konstitution ist zudem davon geprägt, dass ihr Anblick für Angst sorgt, sogar bei Dietrich. Die tiefliegenden Augen werden beispielsweise als flammen far (Str.456, V.2) beschrieben. Das gesamte Erscheinungsbild, aber auch die Stimme ist grawsamliche. (Str.457, V.13)

Die charakterlichen Eigenschaften sind deutlich diverser als bei den Zwergwesen. Sie erscheinen häufig zornig und grimmig, streitlustig und leicht zu erregen. (Vgl. Str.459, V.5f.) Eine noch negativere Beschreibung erhalten die Riesen dadurch, dass sie den höfischen Idealen widersprechen. Dies passiert beispielsweise dann, wenn ein Riesenwesen heymeleich (Str.562, V.9) vorgeht, sich von hoffart und grosser neit (Str.570, V.9) lenken lässt oder sich im Kampf ungefug (Str.667, V. 8) verhält. Auch ein gewisses Maß an Überheblichkeit, wenn ein Riese nach dem anderen glaubt, den nächsten Ritter besiegen zu können, ist anzunehmen.17 Neben diesen sehr negativen Konnotationen werden die Riesen aber auch als Kämpfer mit viel Durchhaltevermögen (vgl. Str.18, V.10f.) dargestellt – an einer Stelle wird ein Riese gar als wunderkune (Str.712, V.8) sowie als unverczagt (Str.712, V.13) betitelt. Dies scheint immer dann zu geschehen, wenn ein Kampf mit einem Helden bevorsteht und dieser zur Betonung seiner Ritterlichkeit das Wesen heldenhaft besiegt. Als ein wesentliches Merkmal menschenähnlicher Wesen wurde bereits in der Einleitung die Fähigkeit zu sprechen herausgestellt. Anfänglich gibt es wenige Sprechakte, diese sind zudem eher kurzgehalten, aber der Erzähler revidiert diesen Eindruck, in dem ein Riese später auch Gefühle äußert (vgl. Str. 568, V.2f.) und nicht nur zu den Rittern, sondern auch unter den Riesen gesprochen wird.

[...]


1 Lecouteux, Claude: Zwerge und Verwandte. Eine Welt im Abseits: Studien zur niederen Mythologie und Glaubenswelt des Mittelalters. Dettelbach 2001, S. 1.

2 Zitiert nach Elisabeth Lienert, Elisa Pontini und Katrin Schumacher (Hg.): Virginal, Goldemar, Teilbd. I: Einleitung, 'Heidelberger Virginal', Teilbd. II: 'Wiener Virginal', Teilbd. III: 'Dresdner Virginal', 'Goldemar', Verzeichnisse (Texte und Studien zur mittelhochdeutschen Heldenepik 10/I-III). Berlin/Boston 2017, Bd. I.

3 Vgl. Lütjens, August: Der Zwerg in der Deutschen Heldendichtung (Germanistische Abhandlungen 38). Hildesheim/New York 1977, S.2.

4 Im Folgenden sind beinahe alle Namen nach der Schreibweise in der zitierten Fassung des Primärtextes übernommen. Bei mehreren Schreibweisen in der Fassung wird die erste genutzt. Einzig ‚Dietrich‘ und ‚Hildebrandt‘ weichen von diesem Vorgehen ab.

5 Vgl. Habiger-Tuczay, Christa: Zwerge und Riesen. In: Dämonen, Monster, Fabelwesen, hg. v. Werner Wunderlich. St. Gallen 1999, S. 636.

6 Vgl. Lütjens 1977, S.70.

7 Die Virginal liefert keine nähere Erläuterung zu den Reittieren, wohingegen Habiger-Tuczay davon spricht, dass Zwerge in anderen Dichtungen auch an ihre Körpergröße angepasste Pferde haben. Habicht hingegen weist auf, dass sowohl in Literatur als auch Malerei und Volksmythologie Zwerge im Zusammenhang mit normalen Pferden auftauchten. Vgl. Habiger-Tuczay 1999, S. 638 und Habicht, Isabel: Der Zwerg als Träger metafiktionaler Diskurse in deutschen und französischen Texten des Mittelalters (Germanisch-Romanische Monatsschrift. Beihefte, Bd.: 38). Heidelberg 2010, S.70f..

8 Vgl. Lecouteux 2001, S.3.

9 Vgl. Lütjens 1977, S.92.

10 Dies wird scheinbar deutlicher betont in einer anderen Fassung der Virginal. Vgl. Habiger-Tuczay 1999, S.640.

11 Vgl. Lütjens 1977, S.69.

12 Vgl. Lütjens 1977, S.78.

13 Vgl. Lütjens 1977, S.90.

14 Wobei sich mythisch hier, in Anlehnung an Tarantul, als Synonym zu übernatürlich versteht. Vgl. Tarantul, Evgen: Elfen, Zwerge und Riesen. Untersuchung zur Vorstellungswelt germanischer Völker im Mittelalter. Bern 2001, S. 11. Eine deutlich aufgeschlüsseltere Beschäftigung mit den verschiedenen Konzepten von Übernatürlichkeit im Mittelalter und in der mittelhochdeutschen Literatur, bietet Habicht 2010, S.30.

15 Vgl. Tarantul 2001, S. 241.

16 Vgl. Habiger-Tuczay 1999, S. 639 sowie Tarantul 2001, S. 269.

17 Vgl. Dinkl, Susanne: Untote, Riesen, Zwerge und Elfen. Würzburg 2017, S. 84.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Riesen und Zwerge in der Wiener Virginal. Merkmale und Funktionen
Hochschule
Universität Bayreuth  (Ältere deutsche Philologie)
Veranstaltung
Proseminar Lienhart Scheubels Heldenbuch
Note
1,0
Jahr
2020
Seiten
17
Katalognummer
V1066476
ISBN (eBook)
9783346477279
ISBN (Buch)
9783346477286
Sprache
Deutsch
Schlagworte
riesen, zwerge, wiener, virginal, merkmale, funktionen
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Riesen und Zwerge in der Wiener Virginal. Merkmale und Funktionen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1066476

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