XML - basierter Sendeplan für das HdM-Radio


Studienarbeit, 2002
33 Seiten

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Inhaltsverzeichnis

Kurzfassung

Abstract

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Überblick

2 Ausgangspunkt

3 Stand der Technik
3.1 Sendepläne im Rundfunk
3.1.1 Was ist ein Sendeplan: Definition
3.1.2 Beispiel für einen Rundfunk-Sendeplan
3.1.3 Der praktische Nutzen von Sendeplänen
3.1.4 Erweiterte Funktionen und Aufgaben von Sendeplänen
3.2 XML
3.2.1 Allgemeines zu XML
3.2.2 Ausgewählte Komponenten von XML
3.2.3 Perspektiven

4 Die Entwicklung des Systems
4.1 Das Konzept
4.1.1 Vorteile des Konzepts
4.1.2 Dateneingabe
4.1.3 Anzeige der Sendepläne
4.2 Entwicklung der Datenstruktur
4.2.1 Elemente und Attribute
4.2.2 Entitäten
4.3 XSL-Transformation
4.3.1 Der XSL-Namensraum
4.3.2 Kontrollstrukturen

5 Das endgültige Sendeplansystem
5.1 Dateneingabe
5.2 Anzeige der Sendepläne
5.3 Handhaben der Dateien

6 Zusammenfassung und Ausblick

Anhang A: Der Programmcode
A.1 DTD
A.2 XSLT für Redaktionssicht
A.3 XSLT für Hörersicht
A.4 Beispiel-Markup einer XML-Instanz
A.5 Auszug aus der Entity „daten“

Literaturverzeichnis

Weiterführende Literatur

Erklärung Fehler! Textmarke nicht definiert

Kurzfassung

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit Sendeplänen für die Verwendung in Radioredaktionen. Sie sollen in XML erstellt sein, um hieraus eine Reihe von Vorteilen zu ziehen, die XML im Gegensatz zu simplen Textdateien bietet. Neben dem Speichern von Sendeplänen in XML sollten diese auch über XSL angezeigt werden können. Dies ist einerseits für das Redaktionsteam wichtig, um vor und während einer Sendung einen guten Überblick über den Sendeablauf zu haben, andererseits sollten die Hörer das aktuelle Programm der Sendung auf der Internetseite des Radiosenders einsehen können.

Schlagwörter: Sendeplan, XML, Radio, XSL, Cross-Media Publishing

Abstract

This thesis is about transmission schedules used by editorial offices. The transmission schedules are supposed to be in XML-type, to make use of several advantages that XML offers in comparison to simple text files. In addition, the transmission schedules should be displayed with an XSL transformation, which on the one hand is significant for an editorial office team in order to have a good overview of the transmission schedule while broadcasting. On the other hand the recipient should be able to watch the actual radio program on the radio station’s webpage.

Keywords: transmission schedule, XML, radio, XSL, cross-media publishing

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Sendeplan der Sendung 0 von Nobelstrasse 10, HdM-Radio, SS

Abbildung 2: Erster Entwurf, mit 2 Stylesheets zu arbeiten

Abbildung 3: Zusammenwirken der Komponenten des Systems

Abbildung 4: Exemplarische Eingabemaske mit dem Microsoft XML Notepad

Abbildung 5: Anzeige für den Hörer

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Die wichtigsten Verarbeitungsanweisungen in einer XML-Instanz

Tabelle 2: Syntax für die Angabe einer DTD

Tabelle 3: Möglichkeiten, Daten in XML abzulegen

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Überblick

Diese Hausarbeit beschreibt, wie Sendepläne im Rundfunk mithilfe des Einsatzes von XML in einem Redaktionsteam verwendet werden können. Dies bietet eine Reihe von Vorteilen gegenüber der Verwendung von Textdokumenten als Sendepläne. Werden Sendepläne in Papierform oder als statische Dokumente erstellt, müssen sie bei einer Veränderung neu an die Teammitglieder verteilt werden. Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, eine Realisierung sowie die Möglichkeiten eines XML-basierten Sendeplansystems darzustellen.

Nach einer kurzen Erläuterung der Ausgangssituation, die beschreiben soll, wie im HdM-Radio bisher mit Sendeplänen verfahren wird, werde ich auf den Stand der Technik, die ich für künftige Sendepläne verwenden will, eingehen. Hierbei wird von besonderem Interesse sein, wie professionelle Radiostationen Sendeplansysteme verwenden, und inwieweit XML geeignet ist, als Basis für ein solches System zu dienen. Dann werde ich meine Realisierung beschreiben, und dabei auf die Dinge eingehen, die für die Entwicklung und Herstellung des Sendeplansystems wichtig waren. Ebenso werde ich einige der verwendeten Komponenten von XML vorstellen. Da es nicht nur eine Möglichkeit, sondern mehrere Wege gibt, einen Sachverhalt in XML zu beschreiben, werde ich hier erläutern, weshalb ich mich für die verwendeten Methoden entschieden habe. Im nächsten Abschnitt wird das fertige System vorgestellt. Anhand von Auszügen aus dem Quellcode und Beispielen der Darstellung wird hier beschrieben, wie das System funktioniert. Der abschließende Teil meiner Arbeit beschäftigt sich mit einem Ausblick auf mögliche Erweiterungen des Sendeplansystems. Im Anhang ist der vollständige Quellcode der einzelnen Bestandteile des Systems angefügt.

Das hier vorgestellte Konzept geht davon aus, dass im Sendeplan Eintragungen in einem fest definierten Format gemacht werden. Anschließend wird der Sendeplan zentral gespeichert. Der Zugriff auf den Sendeplan erfolgt dann über das Intra- bzw. Internet. So sind mit dem zentral abgelegten Dokument verschiedenste Ausgabe- und Anzeigeformate denkbar. Die Anzeigeformate sind auf die jeweilige Zielgruppe abgestimmt. Der verantwortliche Redakteur erhält einen Komplettüberblick über den Sendeablauf der Sendung, der Hörer kann beim Internetauftritt des Radiosenders die Themen der jeweiligen Sendung sehen und der Belegungsplan für das Studio kann mit den zeitlichen Eckdaten der Sendung versorgt werden.

2 Ausgangspunkt

An der Hochschule der Medien existiert seit einigen Semestern der Internetradiosender

„HdM-Radio“, der im Streaming-Verfahren von Studierenden produzierte Radiosendungen im Internet ausstrahlt. Hier sammeln Studierende praktische Erfahrungen, angefangen vom Umgang mit den Techniken des Sendens, über organisatorische Vorgehensweisen, bis hin zum richtigen Schreiben und Vortragen einer Moderation.

Seit dem Sommersemester 2002 wird das Seminar „Webcasting 3“ angeboten. In Webcasting 3 wird einmal wöchentlich die Sendung „Nobelstrasse 10“ produziert und gesendet. Neben dem Sammeln praktischer Erfahrungen wird in Webcasting 3 ganz gezielt auf entscheidende Aspekte eingegangen, die für professionelle Radioproduktionen wichtig sind. Hierzu gehört zum Beispiel auch das sachgemäße Texten und Interviewen sowie das Erstellen von Sendeplänen.

Jede Woche wechselt das Team, das die Sendung produziert. Die Aufgaben Moderation, Producing, Technik, Assistenz und Musikredaktion werden so ständig neu besetzt und dies verlangt jede Woche erneut viel Koordinationsarbeit, die in erster Linie die Person übernimmt, die das Producing macht. Der Producer ist auch diejenige Person, die den Sendeplan für die Sendung erstellt.

Beim Verfassen von Sendeplänen stellte sich schnell heraus, dass dies eine recht zeitaufwändige Aufgabe ist. Ständige Aktualisierungen während der Planungsphase einer Sendung und die aufwändige Struktur der Pläne machen das Erstellen der Sendepläne zu einer zeitraubenden Tätigkeit. Beim Internetradio der Hochschule kommt erschwerend hinzu, dass die Verantwortlichen für die Radiosendungen häufig wechseln. Deshalb kann eine Optimierung in der Erledigung der Aufgaben nur schwer erreicht werden.

Dies führt zu der Bestrebung, die Organisation von Sendungen zu vereinfachen und zu optimieren. Einerseits soll sichergestellt werden, dass ein hoch angesetzter Qualitätsstandard nicht unterschritten wird, andererseits soll der Aufwand für das Planen und Durchführen einer Sendung nicht zu groß werden. Der Aufwand, zu jeder Sendung ein Dokument mit einem Textverarbeitungsprogramm zu erstellen und die Programmpunkte im Internet separat zu veröffentlichen, nimmt viel Zeit in Anspruch, deshalb bieten sich die Sendepläne besonders gut an, standardisiert und elektronisch verarbeitet zu werden.

3 Stand der Technik

In diesem Kapitel werden die Bedeutung und der Entwicklungsstand sowohl von XML als Markupsprache als auch von Sendeplänen als Planungswerkzeug im Rundfunk dargestellt. Beide Elemente sind etablierte Methoden beziehungsweise Werkzeuge ihrer jeweiligen Disziplin

3.1 Sendepläne im Rundfunk

Sendepläne sind ein weit verbreitetes Werkzeug bei der Planung und Gestaltung von Rundfunksendungen. Ein Sendeplan beinhaltet alle Programmpunkte sowie relevante Informationen die nötig sind, um eine Sendung vorbereiten und durchführen zu können.

Sobald mehrere Personen mit unterschiedlichen Aufgaben an der Entstehung eines Rundfunkprogramms mitwirken, muss vor allem im Vorfeld sichergestellt sein, dass alle Teammitglieder möglichst schnell über etwaige Neuigkeiten und Änderungen im Programm informiert werden können. Deshalb ist es sinnvoll, dass es stets eine aktuelle Version des Sendeplans gibt, auf die alle Teammitglieder elektronisch zugreifen können.

Sendepläne finden gleichermaßen in Hörfunk und Fernsehen Verwendung. Wenn im Folgenden von „Sendeplänen“ oder „Sendeplänen beim Radio“ die Rede ist, dann geschieht dies aufgrund der Themenstellung dieser Arbeit. Die meisten Aussagen sind aber auf das Fernsehen übertragbar und gelten dort ebenso.

3.1.1 Was ist ein Sendeplan: Definition

„Ein Sendeplan ist der Ablaufplan einer Sendung, nach dem diese gefahren wird.“[1]

„Fahren“ bedeutet hierbei das Abspielen, ansteuern der Lautstärke usw. von Musiktiteln und Moderationsbeiträgen.[2] Der Sendeplan dient also nicht nur zur Vorbereitung auf eine Sendung, sondern auch als Richtschnur und Anhaltspunkt für die Akteure und die beteiligten Techniker während des Sendens. Somit ist er ein wesentliches und zentrales Element für die Orientierung während der Planungs- und Sendephase.

3.1.2 Beispiel für einen Rundfunk-Sendeplan

Wie schon erwähnt, finden sich in einem Sendeplan alle wichtigen Angaben zu einer Sendung wieder. Dazu ist es besonders wichtig, ein geeignetes Layout zu finden, das den Inhalt der Sendung möglichst übersichtlich darstellt. Die einzelnen Punkte, wie zum Beispiel Musiktitel oder Moderationen sollten schnell als solche erkennbar sein. Die folgende Abbildung zeigt einen Auszug aus einem Sendeplan, erstellt im Textverarbeitungsprogramm Microsoft Word, wie er im HdM-Radio für die Sendung Nobelstrasse 10 am 10. April 2002 verwendet wurde.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Sendeplan der Sendung 0 von Nobelstrasse 10, HdM-Radio, SS 2002

3.1.3 Der praktische Nutzen von Sendeplänen

Sendepläne bieten eine Reihe von Vorteilen, welche die redaktionelle Arbeit im Rundfunk wesentlich erleichtern. Die wichtigsten Vorteile möchte ich hier kurz aufführen:

- Zeitabschätzung: Der Sendeplan führt die Dauer der jeweiligen Programmpunkte für eine Sendung detailliert auf. Durch die zeitliche Auflistung der einzelnen Punkte der Sendung können die Beteiligten der Sendung recht genau abschätzen, wann sie zum Einsatz kommen. So kann ein Techniker auf die Sekunde genau im Voraus sagen, wann er einen Musiktitel einspielen muss.
- Ressourcenplanung: Durch eine frühzeitige Bekanntgabe eines Sendeplans ist es möglich, dass benötigte Musiktitel und Beiträge beschafft, aber auch Studiogäste eingeladen, und andere Dinge frühzeitig organisiert sowie geplant werden können.
- Verantwortlichkeiten: Durch die Festsetzung des Sendeplans werden Zuständigkeiten geregelt. Im Sendeplan ist festgehalten, wer während einer Sendung welche Aufgabe(n) übernimmt.

3.1.4 Erweiterte Funktionen und Aufgaben von Sendeplänen

Sendepläne werden von staatlichen und privaten Sendeanstalten auch heute schon in so genannten „Redaktionssystemen“ verwaltet. Diese Systeme sind jedoch sehr teuer in der Anschaffung und außerdem mit so vielen Funktionen versehen, dass sie für ein Hochschulradio kaum in Frage kommen.

Eine der interessantesten Erweiterungen, die kommerzielle Systeme für digitale Sendepläne bieten, ist die digitale Sendeablaufsteuerung. Hier können Musiktitel, Beiträge oder Jingles direkt per Mausklick auf den jeweiligen Programmpunkt aufgerufen und abgespielt werden. Beispielhaft möchte ich hier das Produkt DABiS800[3] der schweizerischen Firma DABiS AG erwähnen. Dieses Produkt bietet eine Rundumlösung von Sendeplanung bis zur Aufnahme und Verwaltung von Audiodateien.

3.2 XML

Dieser Abschnitt soll einen groben Überblick über die Markupsprache XML geben und darüber hinaus diejenigen Komponenten von XML etwas näher vorstellen, die in diesem Projekt verwendet werden.

3.2.1 Allgemeines zu XML

Mit XML wurde 1998 vom W3-Consortium eine Metasprache verabschiedet, die eine einfachere Form der Metasprache SGML darstellt. Mithilfe von Metasprachen lassen sich so genannte Auszeichnungssprachen definieren. So ist HTML zum Beispiel eine mit SGML erstellte Sprache. [4]

Sind bei Auszeichnungssprachen die möglichen Elemente der Sprache fest definiert, so wird mit Metasprachen wie SGML oder XML erst noch festgelegt, welche Elemente vorhanden und erlaubt sind.

XML liegt derzeit in der Version 1.0 vor, befindet sich aber in manchen Bereichen noch in der Entwicklungsphase. Dies ist auch der Grund, weshalb viele Programme XML noch nicht oder nur eingeschränkt unterstützen, denn es ist nicht sicher, ob und wie stark sich der Befehlsumfang der Standards, die sich noch in der Entwicklung befinden, bis zu ihrer endgültigen Verabschiedung ändern werden. Zu den Standards, die derzeit noch nicht endgültig fertig gestellt sind, zählt zum Beispiel XML-Schema. Längerfristig soll XML-Schema den DTD-Standard ablösen.

3.2.1.1 Wohlgeformtheit und Gültigkeit

In XML werden qualitativ zwei Arten von Dokumenten unterschieden[5]:

- wohlgeformte Dokumente (engl.: well-formed documents)
- gültige Dokumente (engl.: valid documents)

Der Unterschied lässt sich folgendermaßen zusammenfassen:

- Wohlgeformte Dokumente sind streng nach den Regeln aufgebaut, die für die Markupstruktur in XML aufgestellt sind.
- Gültige Dokumente haben darüber hinaus eine DTD, auf die sie sich beziehen und an deren Vorgaben sie sich halten.

Näheres zu Wohlgeformtheit und Gültigkeit von XML-Dokumenten kann auf der Internetseite des W3-Consortiums[6] nachgelesen werden. Eine detaillierte Aufzählung aller Kriterien würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen.

3.2.1.2 Allgemeine strukturelle Merkmale

Werden Daten im XML-Format gespeichert, sind folgende Punkte typisch für diese Dokumente:

- Unabhängigkeit der Darstellung (Layout) von der Datenhaltung (Content)
- Datenhaltung ist weitgehend in ihrer Struktur vorgegeben

Die Struktur von XML-Dokumenten wird allgemein durch eine DTD oder ein XML- Schema festgelegt. Bei XML selbst ist von einer Metasprache die Rede und nicht von einer Markupsprache. Mit XML besteht aber die Möglichkeit, eigene Markupsprachen (Auszeichnungssprachen) zu definieren, oder Markupsprachen zu nutzen, die für spezielle Anwendungsgebiete geschrieben wurden. So existieren XML-basierte Markupsprachen zur Anzeige von chemischen Molekülmodellen (CML), zur Anzeige von Vektorgrafiken (VML) oder auch zur Gestaltung von Internetseiten (XHTML), und viele andere mehr.

3.2.2 Ausgewählte Komponenten von XML

Für dieses Projekt, Sendepläne in XML zu realisieren, werden einige Schlüsseltechniken von XML verwendet, die hier kurz vorgestellt werden. Sie werden so weit erläutert, dass die Funktionsweise des Sendeplansystems deutlich wird.

[...]


[1] Kühner, A., 2001, S. 222

[2] vgl. Kühner, A., 2001, S. 91

[5] vgl. Holzner, S., 2001, S. 39f

[4] vgl. Stein, M., Dellwig, I., 2001, S. 19

[5] vgl. Holzner, S., 2001, S. 39f

[6] vgl. W3C, 2000, http://www.w3.org/TR/2000/REC-xml-20001006 (Datum des Zugriffs: 7.6.2002)

33 von 33 Seiten

Details

Titel
XML - basierter Sendeplan für das HdM-Radio
Hochschule
Hochschule der Medien Stuttgart
Autor
Jahr
2002
Seiten
33
Katalognummer
V106698
Dateigröße
618 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sendeplan, HdM-Radio
Arbeit zitieren
Markus Leibold (Autor), 2002, XML - basierter Sendeplan für das HdM-Radio, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/106698

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