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Wissensmanagement als Methode der Personalentwicklung in der sozialen Arbeit

Título: Wissensmanagement als Methode der Personalentwicklung in der sozialen Arbeit

Apuntes (de lección) , 2002 , 33 Páginas

Autor:in: Master of Social Management (MSM) Georg Hövemann (Autor)

Trabajo social
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Folienvorlagen zur Durchführung eines Workshops zu den Themen: Einführung in das Wissensmanagement,Die Bedeutung des Konstruktivismus im Wissensmanagement, Wissensmanagement als ein Instrument der Kompetenzentwicklung in der sozialen Arbeit

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Baustein: „Wissensziele setzen...“

2. Baustein: Wissen identifizieren...

3. Baustein: Wissen erzeugen...

4. Baustein: Wissen teilen und speichern...

5. Baustein: Wissen anwenden...

6. Baustein: Wissen verlernen...

7. Baustein: Wissen bewerten....

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit und die begleitenden Workshop-Materialien zielen darauf ab, Wissensmanagement als zentrale Methode für die Personalentwicklung innerhalb sozialer Organisationen zu etablieren und praktisch nutzbar zu machen.

  • Grundlagen des Wissensmanagements in der sozialen Arbeit
  • Bedeutung des Konstruktivismus für den Wissenstransfer
  • Strukturierung des Wissensmanagements in sieben Bausteinen
  • Methoden der Kompetenzentwicklung und -erhaltung

Auszug aus dem Buch

1. Baustein: „Wissensziele setzen...“

...Zunächst ist es notwendig, die s.g. „normativen“ Wissensziele festzulegen, z.B. durch ein Leitbild.

...So muss geschaut werden, welche Aufgaben wir derzeit wahrnehmen und welche Aufgaben wir künftig (langfristig) wahrnehmen wollen. (Einrichtungsziele)

...In einem weiteren Schritt werden die Wissensziele festgelegt, die sicherstellen, dass die heutigen und künftigen Einrichtungsziele durch die Einrichtung erreichbar sind.

...Damit eine Einrichtung sich realistische Wissensziele setzen kann, sollten folgende Fragestellungen beachtet werden:

Gibt es in unserer Einrichtung eine positive Wissenskultur? Welche Wertschätzung genießt bei uns Wissen?

Wurde bislang das Thema Wissens(management) bei uns berücksichtigt, insbesondere wenn es um Zukunftsüberlegungen ging?

Gibt es eine Vorstellung über die aktuellen Wissenspotentiale in unserer Einrichtung und darüber, wo und wie diese zu erreichen sind?

Welches sind die persönlichen Wissensziele der Mitarbeiter? Stehen diese im Einklang mit den Einrichtungszielen?

Zusammenfassung der Kapitel

1. Baustein: „Wissensziele setzen...“: Dieses Kapitel erläutert die Festlegung normativer Ziele und die Ausrichtung der Einrichtung auf zukünftige Aufgabenstellungen.

2. Baustein: Wissen identifizieren...: Hier wird die Bedeutung der Mitarbeitenden als zentrale Wissensträger hervorgehoben und aufgezeigt, wie Wissenspotentiale im Betrieb aufgespürt werden.

3. Baustein: Wissen erzeugen...: Das Kapitel behandelt die gezielte Schließung von Wissenslücken durch Maßnahmen wie Fortbildungen, Projektarbeit oder externe Expertise.

4. Baustein: Wissen teilen und speichern...: Fokus liegt auf der optimalen Verteilung von Wissen durch geeignete Medientechniken, um eine Wiederverwendung im Organisationsalltag zu ermöglichen.

5. Baustein: Wissen anwenden...: Dieser Abschnitt thematisiert die Motivation der Mitarbeitenden zur praktischen Wissensanwendung sowie die Schaffung geeigneter Anreizsysteme.

6. Baustein: Wissen verlernen...: Ein zentraler Aspekt ist hier der bewusste Prozess des Verlernens veralteter Informationen bei sich ändernden politischen oder gesellschaftlichen Rahmenbedingungen.

7. Baustein: Wissen bewerten....: Abschließend wird dargestellt, wie der Erfolg von Wissenszielen durch Wissenscontrolling und die Erstellung einer Wissensbilanz gemessen werden kann.

Schlüsselwörter

Wissensmanagement, Sozialmanagement, Kompetenzentwicklung, Wissenstransfer, Konstruktivismus, Wissensbilanz, Personalentwicklung, soziale Organisation, implizites Wissen, explizites Wissen, Wissenskultur, Wissensteilung, Prozessmanagement, Wissensziele, Weiterbildung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Anwendung von Wissensmanagement als Methode der Personalentwicklung, speziell zugeschnitten auf die Anforderungen sozialer Organisationen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen den gesamten Lebenszyklus von Wissen: Identifizierung, Erzeugung, Speicherung, Anwendung, Verlernen und die kontinuierliche Bewertung von Wissensprozessen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, Mitarbeitern und Einrichtungen in der sozialen Arbeit Werkzeuge an die Hand zu geben, um Wissen zielgerichtet zu entwickeln und die eigene Kompetenz langfristig zu sichern.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf das prozessorientierte Modell des Wissensmanagements, insbesondere das TOM-Modell (Technik, Organisation, Mensch), ergänzt um konstruktivistische Perspektiven.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in sieben logisch aufeinander aufbauende Bausteine, die den Prozess von der strategischen Zielsetzung bis hin zur Erfolgskontrolle mittels Wissensbilanz detailliert beschreiben.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Wissensmanagement, Kompetenzentwicklung, soziale Organisation, implizites/explizites Wissen und Wissenskultur charakterisieren.

Welche Rolle spielt das "TOM-Modell" in diesem Kontext?

Das TOM-Modell dient als theoretisches Fundament, um Wissensmanagement nicht nur technisch, sondern durch das Zusammenspiel von Technik, Organisation und dem Menschen als Wissensquelle ganzheitlich zu betrachten.

Warum ist das "Verlernen" von Wissen ein eigener Baustein?

In der sozialen Arbeit führen sich ändernde gesetzliche Rahmenbedingungen oft dazu, dass altes Wissen obsolet wird; ein bewusstes Verlernen ist daher notwendig, um Platz für notwendiges neues Wissen zu schaffen.

Was ist mit dem "Kompetenzradius" gemeint?

Der Kompetenzradius beschreibt den Bereich, in dem sich ein Individuum mit seinen Fähigkeiten und Kenntnissen bewegt. Das Ziel des Wissensmanagements ist es, den Einzelnen so zu unterstützen, dass er innerhalb dieses Radius bleibt und sich weiterentwickelt.

Wie unterscheidet sich "implizites" von "explizitem" Wissen?

Explizites Wissen ist dokumentiert und leicht übertragbar, während implizites Wissen ("stilles Wissen") personengebunden ist, auf Intuition beruht und in sozialen Organisationen als besonders wertvoll gilt.

Final del extracto de 33 páginas  - subir

Detalles

Título
Wissensmanagement als Methode der Personalentwicklung in der sozialen Arbeit
Universidad
University of Applied Sciences and Arts Hildesheim, Holzminden, Göttingen
Curso
Sozialmanagement - Grundlagen
Autor
Master of Social Management (MSM) Georg Hövemann (Autor)
Año de publicación
2002
Páginas
33
No. de catálogo
V106934
ISBN (Ebook)
9783640052097
ISBN (Libro)
9783656366904
Idioma
Alemán
Etiqueta
Wissensmanagement Methode Personalentwicklung Arbeit Sozialmanagement Grundlagen
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Master of Social Management (MSM) Georg Hövemann (Autor), 2002, Wissensmanagement als Methode der Personalentwicklung in der sozialen Arbeit, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/106934
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