Rolle Deutschlands in der Raumfahrt


Hausarbeit, 2002
19 Seiten, Note: 1

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Gliederung:

1 Die Geschichte der deutschen Raumfahrt
1.2 Anfänge der Raufahrt in Deutschland - die deutsche Raumfahrt während des 2. Weltkrieges
1.2.1 Peenemünde
1.2.2 Die Entwicklung der weltweit ersten Großrakete (V2) in Deutschland
1.3 Die deutsche Raumfahrt während des ,,Kalten Krieges"
1.4 Die Deutsche Raumfahrt heute

2 Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt
2.1 Europäische Raumfahrtprojekte mit deutscher Beteiligung
2.2 Die vier wichtigsten Partner der deutschen Raumfahrt in Europa

3 Rolle Deutschland in der europäischen Raumfahrt
3.1 Die ISS
3.1.1 Was ist die ISS
3.1.2 Wozu soll die ISS dienen
3.1.3 Deutschlands Rolle beim Bau und bei der Nutzung der ISS
3.2 Die vier wichtigsten internationalen Partner der deutschen Raumfahrt

4. Deutschlands Rolle in der Internationalen Raumfahrt

5. Die deutsch - europäischen Raumtransporter
5.1 Was sind Raumtransporter
5.2 Die Ariane
5.2.1 Die Geschichte der Ariane
5.2.2 Die Ariane 4
5.2.3 Die Ariane 5
5.3 Geplante Raumtransporter und geplante Verbesserungen an den bestehenden Transportern

6 Zusammenfassung - Die Rolle Deutschlands in der Raumfahrt

Literaturverzeichnis

1 Die Geschichte der deutschen Raumfahrt

1.2 Anfänge der Raumfahrt in Deutschland - die deutsche Raumfahrt während des 2. Weltkrieges

1.2.1 Peenemünde

Die Stadt Peenemünde auf der Insel Usedom, hier liegt der weltweit anerkannte Geburtsort der modernen Raumfahrt. Hier wurde im 2. Weltkrieg die ,,V2" entwickelt. Diese Rakete sollte wahrlich nicht als positive Erfindung in die Geschichte eingehen, denn sie wurde als Waffe eingesetzt und tötetet Tausende von Menschen in Großbritannien, Frankreich, Belgien und den Niederlanden. Trotzdem vollbrachten die Ingeneure eine Meisterleistung, allen voran Wernher von Braun, der die Entwicklung der Raketen leitete.

1.2.2 Die Entwicklung der weltweit ersten Großrakete (V2) in Deutschland

Im Jahr 1923 beginnt das Heereswaffenamt erstmals in großem Rahmen mit Raketen zu experimentieren. Da der Versailler Vertrag, der Friedensvertrag der nach dem ersten Weltkrieg geschlossen wurde, eine Lücke in Bezug auf den Bau von Raketen gelassen hatte, sah das deutsche Militär in der Rakete die Möglichkeit, wieder eine gewisse militärische Macht in Europa zu erlangen.

Die ersten Versuche mit Raketen fanden in Kummersdorf West (Brandenburg) statt. 1933 stellt Wernher Freiherr von Braun mit seinem Team die erste größere deutsche Rakete her, das Aggregat 1 (A1). Dieses explodiert jedoch beim Start, wegen eines Konstruktionsfehlers. Kurz darauf entwickelt von Braun das Aggregat 2 (A2). Von dieser Rakete werden zwei Exemplare gebaut. Sie sind größer als das A1 und haben eine bessere Gewichtsverteilung. Der Start der beiden A2's verläuft erfolgreich. Sie erreichen beide eine Höhe von ca. 2 km. Der Erfolg des A2-Starts ist die Grundlage für einen steilen Karriereaufstieg von von Braun. Drei Jahre nach dem ersten Start einer deutschen Rakete wird das Aggregat 3 (A3) fertiggestellt. Doch das A3 ist so groß, dass es nicht in Kummersdorf West gestartet werden kann. Also muss ein neues Testgelände gesucht werden. Der neue Ort ist schnell gefunden, Peenemünde! Bereits 1937 war die Abschussbasis in Pennemüde fertiggestellt. Doch der Start der A3 schlug fehl. Die A3 explodierte wenige Sekunden nach der Zündung! Auch drei weitere Starts schlugen fehl. Nun sollte die erste deutsche Großrakete gebaut werden, die A4. Doch den Wissenschaftlern um von Braun fehlte noch die nötige Erfahrung. Also entscheidet man sich zuerst das kleinere Aggregat 5 zu bauen, um die Rückschläge der A3 wettzumachen. 1939 startete dann die erste A5 erfolgreich. Sie war bereits rund eine Tonne schwer und hatte ein viel größeres Volumen als die A3! Trotz dieser enormen Masse und Größe erreichte die A5 eine Höhe von 8 000 Metern. Das Aggregat 5 wurde noch bis 1942 getestet um die Entwicklung der A4 zu unterstützen.

Im Frühjahr 1942 wird das erste A4 fertiggestellt. Es ist 14 Meter hoch und wiegt 14 Tonnen. Der erste Start des A4 erfolgte kurz nach der Fertigstellung, schlug aber fehl! Das A4 stürzte kurz nach dem Start wieder ab. Der Start einer zweiten A4 verlief besser. Weitere Testflüge mit dem A4 verliefen ähnlich positiv, wie der zweite Start. Die A4 erreichte bei einigen Testflügen eine Höhe von fast 300 km und eine Geschwindigkeit von Mach 2 (also die doppelte Schallgeschwindigkeit). Damit war das Aggregat 4 das erste von Mens chen gebaute Fluggerät, das den Weltraum erreichte!

Doch leider wurde das A4 nie, wie von von Braun gehofft, in der zivilen Raumfahrt eingesetzt.

Nach den erfolgreichen Tests wurde das A4 von Goebbels in ,,V2" umbenannt, und wurde als ,,Vergeltungswaffe 2", im negativen Sinne, berühmt! Von der V2 wurden bis Kriegsende ca. 6000 Stück gebaut. Ein Grossteil davon wurde auch gegen die zivile Bevölkerung, vor allem in Großbritannien, eingesetzt.

Unter solchen Umständen ist es schwer die damalige Leistung von von Braun und seinen Mitarbeitern einzuschätzen. Doch die wissenschaftliche Leistung der Entwickler war für die damalige Zeit enorm.

1.3 Die deutsche Raumfahrt während des ,,Kalten Krieges"

Nach der Teilung Deutschlands 1948, hat sich auch die Raumfahrt in den beiden Teilen unterschiedlich entwickelt. Während die BRD in die westliche Raumfahrt eingebunden wurde, geschah in der DDR, in Sachen Raumfahrt fast nichts. Einzig das Unternehmen VEB Carl Zeiss Jena (heute Jenoptik) baute verschiedene Teleskope oder Kameras für Russland. Einziger Lichtblick in der Rumfahrt der DDR war der erste Flug eines deutschen ins Weltall. Sigmund Jähn war 1979 der erste deutsche Kosmonaut, der ins All fliegen durfte. Er flog zusammen mit anderen russischen Kosmonauten zur sowjetischen Raumstation Saljut. Dort führte er einige wissenschaftliche Experimente im Bereich Technik und Biologie durch.

Auch in der BRD tat sich Raumfahrtgeschichtlich gesehen schon seit 1960 einiges. So entwickelte ,,West-Deutschland" zusammen mit anderen westeuropäischen Staaten die Ariane, die heute in der deutsch - europäischen Raumfahrt noch eingesetzt wird.. Die Raumfahrt etablierte sich langsam in der BRD zu einem wichtigen Wirtschaftszweig, der auch heute eine wichtige Position in der gesamtdeutschen Wirtschaft und Industrie einnimmt.

So entstanden während des Kalten Kriegs zum Beispiel die DASA (DaimlerChrysler Aerospace AG), MAN, BMW, VW und Thyssen-Krupp. All diese Unternehmen sind mit der Raumfahrttechnologie verankert.

1.4 Die deutsche Raumfahrt heute

Heute hat die deutsche Raumfahrtindustrie international einen wichtigen Platz eingenommen. Zwar ist Deutschland kein Land, dass die Raumfahrt prägt, jedoch sind wichtige Raumfahrerstaaten, wie die USA, von den Zulieferdiensten Deutschlands in gewisser Weise abhängig. So hat zum Beispiel Deutschland im Rahmen der ESA für die NASA das Spacelab entwickelt. Dieses dient heute noch als ,,fliegendes Labor" im Space Shuttle. Nach zehnjähriger Bauzeit, wurde das Labor erstmals in der Raumfähre Columbia eingesetzt. An dieser Mission nahm auch der deutsche Astronaut Ulf Merbold als Nutzlastexperte Teil. Nicht nur die erfolgreiche Entwicklung des Spacelab stärkte Deutschlands führende Position bei der Entwicklung neuer Raumfahrsysteme. Auch die ratgebende Funktion beim Bau der russischen und amerikanischen Module für die ISS und der Bau des europäischen Mannschaftstransportsystems CRV, brachte Deutschland Ruhm ein.

Die deutsche Raumfahrtindustrie, die heute schon in der Weltspitze ansässig ist, wird in der Zukunft Deutschland helfen eigene bemannte Raumflüge zu unternehmen. Damit würde Deutschland eine bestimmendere Rolle in der internationalen Raumfahrt einnehmen.

2 Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt

2.1 Was ist das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Das Deutsche Zentrum Luft- und Raumfahrt (DLR) entstand 1997 durch die Fusion der Deutschen Forschungsanstalt für Luft und Raumfahrt und der Deutschen Agentur für Raumfahrtangelegenheiten (Dara).

Heute hat das DLR ca. 4500 Angestellte und umfasst 30 Institute für Forschung, Entwicklung und Raumfahrt. Der Jahresetat des Zentrums für Luft- und Raumfahrt beträgt 350 Mio. Euro. Das DLR hat seine Hauptniederlassungen in Berlin, Braunschweig, Göttingen, Köln-Porz, Lampoldshausen, Oberpfaffenhofen und Stuttgart.

2.2. Was macht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Die Aufgaben des DLR sind weit gefächert. So ist es nicht nur für Raumfahrtplanung, Umsetzung der Raumfahrtprogramme und die internationale Interessenvertretung der deutschen Raumfahrt verantwortlich. Das DLR nimmt auch in der Softwareentwicklung, der Werkstofftechnologie, der medizinischen Technik und in der Mikroelektronik als Impulsgeber eine wichtige Position ein.

Das DLR verteilt zusammen mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Gelder des Bundes an Unternehmen, die sich in der Raumfahrttechnik einsetzten. Weiterhin koordiniert das DLR die Zusammenarbeit zwischen diesen Unternehmen und bereitet neue Projekte vor.

3 Rolle Deutschlands in der Euro päischen Raumfahrt

In der europäischen Raumfahrt spielt Deutschland, neben Italien und Frankreich, eine der wichtigsten Rollen überhaupt. Dies liegt zum einen daran, dass Deutschland einer der reichsten Staaten der Erde ist und zum anderen daran, dass in Deutschland große und für die Raumfahrt wichtige Unternehmen ansässig sind. So entwickelt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt zusammen mit der DaimlerChrysler Aerospace AG (DASA) und MAN neue und bessere Antriebssysteme für die europäischen Raumtransporter. Die DASA spielt auch eine wichtige Rolle bei der Entwicklung neuer europäischer Transportsysteme, wie dem CRV. Die in Thüringen ansässige Firma Jenoptik ist einer der wichtigsten Ansprechpartner in Europa, wenn es darum geht, neue Satteliten und Teleskope zu entwickeln oder zu bauen.

3.1 Europäische Raumfahrtprojekte mit deutscher Beteiligung

Neben der Ariane - Reihe, dem Bau der ISS und der Entwicklung neuer Transportsysteme, wie dem Saenger, ist Deutschland noch an anderen europäischen Projekten beteiligt. So gibt es zum Beispiel das Projekt Galileo. Das Projekt umfasst ein Navigationssystem, das ähnlich funktioniert wie das GPS (Global Positioning System) der Amerikaner. Dieses System ist notwendig, um von den Amerikanern unabhängig zu werden, denn ihr System ist eigentlich nur für militärische Zwecke gebaut worden. In Zeiten großer politischer Spannungen kann es sein, dass die USA das System teilweise oder sogar völlig abschalten! Dies ist zum Beispiel schon einmal im Golfkrieg 1990 geschehen. Eine völlige Abschaltung von GPS hätte unvorhersehbare Folgen für den Luft- und Seeverkehr. Auch das öffentliche Leben würde faktisch zum erliegen kommen.

Deshalb hat sich die Europäische Union zusammen mit der ESA dafür entschieden, ein eigenes Navigationssystem aufzubauen.

Galileo soll in drei Stufen aufgebaut werden. Die erste Stufe, die Entwicklungs- und Erprobungsphase, soll von 2001 bis 2005 ausgeführt werden. Zu dieser Stufe gehören unter anderem, die Abstimmung der Missionsziele, die Entwicklung der Satelliten und der Nachweiß der Funktionsfähigkeit des Systems.

In der zweiten Phase soll das System dann aufgebaut werden. Dies ist voraussichtlich für den Zeitraum von 2006 bis 2007 vorgesehen.

Die dritte Phase schließlich ist der kommerzielle Betrieb. Dieser soll voraussichtlich 2008 starten.

Das fertiggestellt System umfasst insgesamt 30 Satelliten und ein Netz von Bodenstationen, die den reibungslosen Betrieb von Galileo garantieren sollen. Jeder Satellit wird ca. 675 kg wiegen und 2,7 m x 1,2 m x 1,1 m groß sein. Sie werden die Erde in einer Entfernung von ca. 23 600 km umkreisen. Zum Transport der Satelliten ins All sind 10 Ariane 5 Starts angesetzt. Das heißt mit jedem Ariane Start werden drei Satelliten in ihre Umlaufbahnen gebracht. Die Gesamtkosten des Projektes werden zwischen 2,1 Milliarden Euro und 3 Milliarden Euro liegen. Die Kosten für den jährlichen Betrieb von Galileo liegen bei weiteren 220 Millionen Euro. Diese gewaltigen Summen werden zum größten Teil von der EU, der ESA und der Industrie getragen.

Wenn Galileo fertiggestellt ist und seine Arbeit aufgenommen hat, wird es einen Stecknadelkopf auf wenige Millimeter genau, auf der Erde orten können.

3.2 Die vier wichtigsten Partner der deutschen Raumfahrt in Europa

Zu dem vier wichtigsten Partnern der Deutschen Raumfahrt in Europa gehört an erster Stelle die ESA. Sie wurde 1975 gegründet. Heute gehören der ESA die Raumfahrtorganisationen von 13 Ländern an. Diese Länder sind Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Spanien, Schweden und die Schweiz.

Die ESA leitet die großen internationalen Projekte der 13 Staaten. Außerdem koordiniert sie die Zusammenarbeit unter den Staaten und breitet die einzelnen Starts der Ariane - Raketen vor.

Ein weiterer sehr wichtiger Partner der deutschen Raumfahrt ist Frankreich. Frankreich ist für Deutschland deshalb so wichtig, weil in der französischen Kolonie, Französisch-Guayana, der Startplatz für die deutsch - europäischen Ariane Raketen liegt. Der Weltraumbahnhof wurde bereits Ende der 60er Jahre, in der Nähe der Stadt Kourou, eröffnet. Heute spielt er auch international eine wichtige Rolle. Von hier aus werden mit der Ariane 4 und 5 über 90% der weltweiten Satelliten ins All befördert.

Italien ist ein weiterer wichtiger Partner von Deutschland, da Italien neben uns der größte und wichtigste europäische Raumfahrerstaat ist. Hier sind die Konkurrenzbetriebe der deutschen DASA und von MAN ansässig. Einer der wichtigsten Betriebe in der italienischen Raumfahrt ist der Autohersteller Fiat.

Mit der französische Firma Arianespace arbeitet Deutschland in der Raumfahrt eng zusammen. Sie ist für die Starts der deutsch - europäischen Ariane Raketen in Kourou verantwortlich. Die Arianespace hat ihren Sitz in Paris und wurde Mitte der 80er Jahre gegründet.

4 Deutschlands Rolle in der Internationalen Raumfahrt

In der internationalen Raumfahrt steht Deutschland mit Schatten der großen Raumfahrernationen Russland und USA. Die schlechte geografische Lage von Deutschland verhindert zusätzlich eine international unabhängige Raumfahrt in Deutschland. So hat Deutschland zum Beispiel kein eigenes Startgebiet für Raketen in der nähe des Äquators. Dies wäre aber nötig, um eigene Raketen unabhängig von anderen Nationen starten zu können. Deutschland ist auch bei dem Transport von eigenen Astronauten ins Weltall auf die USA oder Russland angewiesen, da es noch kein eigenes dafür geeignetes Transportsystem besitzt. Ingesamt kann man also sagen, dass Deut schland zur Zeit in der internationalen Raumfahrt keine wichtige oder sogar bestimmende Rolle einnimmt. Vielmehr ist Deutschland von anderen Nationen abhängig.

Dies wird sich in der Zukunft wahrscheinlich ändern, da Deutschland zusammen mit anderen europäischen Staaten immer mehr und immer wichtigere Forschungsarbeit leitstet. Ab 2003 soll Deutschland dann mit dem CRV auch einen eigenes Mannschaftstransportsystem besitzen. Dies ist ein wichtiger Schritt zu einer unabhängigen Raumfahrt in Deutschland. Weiterhin werden auch deutsche Firmen wie die DASA, Jenoptik oder MAN eine immer größere Rolle in der internationalen Entwicklung von Satelliten und Transportverfahren einnehmen und dazu beitragen, dass Deutschland auch ein wichtiger internationaler Standort für die Entwicklung von Raumfahrttechnik wird.

4.1 Die ISS

4.1.1 Was ist die ISS?

Die ISS ist die Internationale Raumstation (ISS = International Space Station). Es wirken insgesamt 5 Staaten an dem Aufbau der ISS mit (USA, Russland, Kanada, Europa (als ein Staat gesehen) und Japan).

Im Jahre 1998 wurde mit dem Bau der Station begonnen und dieser sollte eigentlich im Jahre 2004 abgeschlossen werden. Durch massive Finanzierungsprobleme, vor allem in Russland wird die Station wahrscheinlich erst im Jahre 2006 fertig werden.

Nach der Fertigstellung 2006 wird die Station sechs Forschungslabors (davon zwei von den USA, zwei von Russland, eins von Europa und eins von Japan) und zwei Wohneinheiten (von den USA und von Russland) haben. Weiterhin sind für die ISS drei Verbindungselemente (sogenannte Knoten) vorgesehen. Für die Versorgung der Besatzungen auf der Station sind insgesamt vier Versorgungsmodule und vier Versorgungssysteme (die Progress von Russland, das Space Shuttle von den USA, das ATV von Europa, und das HTV) geplant. Zwei Transportsysteme (das Space Shuttle der NASA und die Sojus von den Russen) werden die Astronauten zur Raumstation fliegen. Drei Rückkehrsysteme (das CRV von Europa, das Space Shuttle und die Sojus) werden für die sichere Rückkehr der Raumfahrer zur Erde sorgen. Für anstehende Reparaturen und Experimente außerhalb der ISS sind drei Roboterarme (einer von Kanada, einer von Europa und einer von Japan) und ein Freiflieger "Inspector" (Europa) geplant.

Die Versorgungssysteme ATV und HTV können nicht wie das Space Shuttle oder die Progress vom Boden aus starten. Sie werden voraussichtlich mit der deutsch / europäischen Transportrakete Ariane 5 in den Weltraum gebracht. Danach docken die Versorgungssysteme selbstsandig an die ISS an.

Auch das Mannschaftstransportsystem (CRV), von der Europäischen Raumfahrtbehörde ESA, kann nicht selbstständig starten. Zunächst ist es auch nicht zum Transport von Astronauten zur ISS gedacht. Vielmehr dient es vorerst als Rettungsschiff auf der ISS. Das CRV soll nur bei einem Notfall eingesetzt werden und auch nur dann, wenn gerade kein Shuttle oder keine Sojus an der Station festgemacht hat. So ist die Besatzung der ISS immer optimal geschützt. Es gibt aber heute schon Überlegungen, das CVR mit der Sojus auszutauschen, da das CVR eine billigere Lösung als die Sojus darstellt.

Wenn die ISS ihre endgültige Größe erreicht hat, wird sie eine Spanweite von 107 Metern und Länge von 87 Metern haben. Das entspricht ungefähr der Größe eines Fußballfeldes (106m x 95m). Ihr Volumen wird sagenhafte 1200 m3 betragen. Auf der Erde würde die ISS ca. 500 Tonnen wiegen.

4.1.2 Wozu soll die ISS dienen?

Die Internationale Raumstation soll nach ihrer Fertigstellung als ständiges Labor in der Schwerelosigkeit genutzt werden. In diesem riesigen Labor soll vor allem Grundlagenforschung betrieben werden. Das heißt, es wird erforscht, wie sich Lebewesen oder Materialien in der Schwerelosigkeit verhalten. Dazu können auf dem europäisch/deutschen Forschungsmodul Columbus bis zu 500 Versuche pro Jahr durchgeführt werden.

Da die ISS mit einem sogenannten Baukastensystem gebaut wurde, können später noch weitere Module zur Station hinzugefügt werden. Es gibt Pläne an die ISS mehrere Module für Weltraumtouristen anzufügen. Es existieren auch schon Vorstellungen für einen Flug zum Mars, bei dem die ISS als Zwischenstation vorgesehen ist.

4.1.3 Die Rolle Deutschlands und Europas beim Bau und bei der Nutzung der ISS

Beim Bau der ISS spielt Deutschland international gesehen eine eher kleine Rolle. Die Europäischen Raumfahrtbehörde (ESA) dagegen, ist zu 6% am Bau der ISS beteilig. Betrachtet man nun die Rolle Deutschlands beim Bau der ISS auf europäischer Ebene, so wird klar, dass Deutschland einer der wichtigsten Partner der ESA nach Italien ist. So wurden in Deutschland, zum Beispiel das europäische Forschungsmodul Columbus (COF) und das Mannschaftstransportsystem (CRV) entwickelt. Beide Teile wurden wesentlich von der in Deutschland ansässigen Firma Daimler-Benz Aerospace entwickelt. Das COF wird sogar in Bremen zusammengesetzt und von hier zum europäischen Weltraumbahnhof in Französisch- Guayana verschifft. Von dort aus wird das 10 Tonnen schwere, 6,7 Meter lange und 4,5 Meter breite Modul voraussichtlich im Februar 2003 von einer Ariane 5 zur ISS geschafft werden. Die europäisch - deutsche Ariane 5 hat beim Bau und der Instandhaltung der ISS noch eine weitere wichtige Aufgabe. Sie soll nicht nur das europäische Modul zur ISS schaffen, vielmehr soll sie als Transporter für das europäische Versorgungssystem ATV dienen. Außerdem werden zukünftige Arianestarts noch viele andere Teile zur ISS bringen. Deutschland ist auch ein wichtiger Zulieferer für die großen Raumfahrer Staaten geworden. So werden in Deutschland wichtige Teile für andere Module der ISS gefertigt. Ein Beispiel dafür ist der Bordrechner im russischen Modul Swesda.

Durchschnittlich gesehen bringt jeder dritte Start einer Sojus, Progress, Ariane oder eines Space Shuttles, europäische oder deutsche Teile zur ISS.

Von den 6% Gesamtbeitrag der ESA an der ISS, hat Deutschland einen Anteil von 41%. Die Kosten die Deutschland dafür pro Jahr zu tragen hat, liegen voraussichtlich bei ca. 125 Mio. Euro.

Aufgrund des vergleichweißen geringen Bauanteils von Europa, erhält die ESA und damit auch Deutschland, eine geringe Nutzungsdauer und Nutzungsberechtigung auf der ISS. So darf die ESA nur 51% des Columbusmoduls nutzen und von den Stationsressourcen sogar nur 8,3 %.

4.2 Die vier wichtigsten internationalen Partner der deutschen Raumfahrt

Die zwei wichtigsten Partner der deutschen Raumfahrt sind ohne Zweifel die USA und Russland. Beide Staaten sind für Deutschland gleicher Maßen wichtig, da sie Astronauten ins All befördern können. Deutschland kann dies noch nicht. Doch dank dieser Partner waren auch schon deutsche Astronauten im All.

Japan hat in der deutschen Raumfahrt inzwischen auch eine feste Position bezogen. Von dort bezieht die deutsche Raumfahrt immer öfter neue Technik aus dem Multimediabereich. So wurden zum Beispiel einige Messgeräte des deutsch - europäischen Columbusmoduls in Japan entwickelt.

Ein vierter, nicht ganz so wichtiger Partner, der deutschen Raumfahrt ist Kanada. Dieses Land ist am Bau der ISS beteilig. Die ISS ist das erste große Projekt von Kanada in der internatio nalen Raumfahrt. Durch diese Beteiligung gewinnt Kanada an internationalen Einfluss in der Raumfahrt.

5 Die deutsch - europäischen Raumtransporter

5.1 Was ist ein Raumtransporter

Ein Raumtransporter, auch Raumfähre oder Raumgleiter genannt, ist ein Transportsystem, das Lasten von der Erde in den Weltraum transportieren kann. Raumtransporter können nach einer Wartung meist völlig oder in Teilen wiederverwendet werden. Ein gutes Beispiel dafür ist das amerikanische Space Shuttle.

Bei der Ariane können nur die Zusatzbooster wiederverwendet werden.

5.2 Die Ariane

5.2.1 Die Geschichte der Ariane

Die Ariane war bereits der zweite Versuch von Europa, den Anschluss an die großen Raumfahrernationen USA und Russland nicht zu verlieren.

Vor der Ariane, versuchten Deutschland, Frankreich und Großbritannien Anfang der 60er Jahre, schon einmal einen flugfähigen Raumtransporter zu bauen, die Europa. Leider schlugen die ersten vier Starts fehl. Nach diesen vier Fehlstarts, die durch fehlerhafte Teile aus Frankreich und Deutschland verursacht wurden, zog sich Großbritannien aus dem Projekt ,,Europa" zurück. Damit war der erste Versuch, einen europäischen Raumtransporter zu bauen, fehlgeschlagen.

Erst 1973 starteten die Europäer den nächsten Versuch einen Raumtransporter zu bauen. Unter dem Projektnamen ,,LS3" arbeiteten vor allem Deutschland, Frankreich und Italien zusammen. 1976 war der erste Prototyp fertiggestellt. Er wurde auf den Namen Ariane getauft. Der Jungfernflug fand aber, wegen kleinerer technischer Probleme, erst drei Jahre später, am 24. Dezember 1979, statt. Jetzt ging die Entwicklung von europäischen Raumtransportern Schlag auf Schlag. Schon zwei Jahre nach dem Erststart der Ariane 1 wurde die Ariane 2 fertiggestellt. Sie war etwas größer als ihr Vorgänger und hatte leistungsfähigere Triebwerke als die Ariane1. Weitere zwei Jahre nach der Entwicklung der Ariane 2 wurde die Ariane 3 fertig gestellt. Eigentlich war die Ariane 3 keine neue Rakete, denn bis auf zwei zusätzlich angebrachte Starthilfen, den Zusatzboostern, war sie baugleich mit der Ariane 2.

Im Jahre 1988 wurde der vierte Arianetyp vorgestellt.

5.2.2 Die Ariane 4

Der Erststart der Ariane 4, am 15 Juni 1988 verlief problemlos. An der Ariane 4, die heute noch im Einsatz ist, sind deutsche Unternehmen mit 20% beteiligt. So wird die zweite Stufe der Ariane 4 von der DASA (DaimlerChrysler Aerospace AG), die ihren Sitz in München hat, gefertigt. Außerdem stellt die DASA die Brennkammern der anderen Stufen der Ariane 4 her. Das deutsche Unternehmen MAN stellt die Triebwerke her.

Heute stellt MAN fünf verschiedene Triebwerkskombinationen für die Ariane 4 bereit. Die Version 44P besitzt vier Feststoffbooster und die 42P besitzt nur zwei Feststoffbooster. Analog gibt es die Typen 42L und 44L mit zwei bzw. vier Zusatzraketen, die von Flüssigtreibstoff angetrieben werden. Die Version 44LP bezieht den Startschub aus zwei jeweils Flüssigtreibstoff- und zwei Feststoffboostern. Mit diesen Triebwerkskombinationen kann MAN und die ESA viel Geld sparen, da nicht immer alle Zusatzbooster verwendet werden. Außerdem wird die Umwelt durch den verminderten Treibstoffausstoß auch geschont.

5.2.3 Die Ariane 5

Seit 1988 wurde eine völlig neuartige Rakete entwickelt, die Ariane 5. Sie hatte technisch gesehen fast nichts mehr mit ihren Vorgängern gemeinsam. 1996 sollte die erste Ariane 5 starten. Das Kontrollzentrum musste die Rakete wenige Sekunden nach dem Start, wegen einer Kursabweichung, sprengen. Der zweite Startversuch am 30. Oktober 1997 verlief erfolgreich. Heute kann die Ariane 5 Nutzlasten von bis zu 6,5 Tonnen ins All befördern. Ein weiterer Vorteil ist der Cluster- oder Doppelstart der Ariane 5. Das heißt die Ariane kann bis zu zwei Satelliten auf einmal transportieren.

Auch an der Ariane 5 sind deutsche Unternehmen beteilig. Die DASA und MAN bauen auch hier die Brennkammern, bzw. die Triebwerke.

5.3 Geplante Raumtransporter und geplante Verbesserungen an den bestehenden Transportern

Damit Europa, und somit auch Deutschland, auch zukünftig in der internationalen Raumfahrt bestehen können, müssen die Ariane 4 und besonders die Ariane 5 noch weiter entwickelt werden. So soll die Schubkraft der Ariane 5 schrittweise von 1200 Tonnen auf fast das Doppelte erhöht werden. Damit kann die Ariane 5 bis zu 11 Tonnen Last ins Weltall befördern. Heute kann sie maximal 6,5 Tonnen befördern. Diese enorme Menge an Nutzlast, ist nötig, um den Vorteil des Clusterstarts (die Ariane 5 kann bis zu zwei Satelliten gleichzeitig befördern) zu nutzen.

Gleichzeitig arbeitet die ESA zusammen mit den deutschen Firmen DASA (DaimlerChrysler Aerospace AG) und MAN an neuen Raumtransportern. Daran ist auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt beteiligt. Zur Zeit wird an zwei Transportsystemen für Astronauten (Saenger und CRV) und einem neuen Raumtransporter (Vega) gearbeitet.

Der Saenger wurde bereits von 1961 bis 1964, nach einem Entwurf von Eugen Sänger, von Junkers weiterentwickelt. Der Saenger 2 sollte von einem Tarnsportflugzeug in 30 km Höhe gebracht werden. Dort sollte der Saenger 2 dann selbstständig ins All fliegen. Diese zweite Stufe nennt man deshalb auch "HORUS", was soviel heißt wie ,,Hypersonic Orbital Upper Stage". Das Transportflugzeug soll genau wie der Saenger 2 selbst extrem pfeilförmig werden. Dies ist nötig, um die hohen Geschwindigkeiten, die zum Start des Saenger 2 benötigt werden, zu erreichen.

Durch massive Finanzprobleme wurde das Projekt ,,Saenger" vorerst wieder auf Eis gelegt. Zuletzt hat aber die DASA das Projekt wieder aufgegriffen. Sie will den Saenger 2 als Nachfolger für die Ariane 5 einsetzen. Diese geplante Form des Saengers nennt man deshalb auch CARGUS (Cargo Upper Stage). Bis heute gibt es aber noch keine greifbaren Ergebnisse bei der DASA.

Das CRV (Crew Rescue Vehicle), auc h X38 genannt, wird zusammen von der ESA, DLR, DASA und NASA entwickelt. Projektleiter ist die ESA. Das CRV soll das erste europäische Mannschaftstransportsystem werden. Es soll bis zu vier Astronauten und eine Tonne Zusatzfracht transportieren können. Der einzige Nachteil des Systems ist, dass es nicht selbstständig ins All fliegen kann. Zum Start des CRV wird eine Ariane 5 als Trägerrakete benötigt.

Das CRV soll voraussichtlich 2003 die russische Sojus als Transportsystem an der ISS ablösen. Weiterhin können die Europäer mit dem CRV selbst Reparaturen an Satelliten durchführen. Bisher musste dies von den Amerikanern mit ihrem Space Shuttle ausgeführt werden.

Die Vega wird hauptsächlich von Italien, Belgien, den Niederlanden, Frankreich, Schweden, der Schweiz und Spanien entwickelt. Deutschland spielt hierbei nur eine ratgebende Rolle und gibt seine Erfahrungen beim Bau von Raketen weiter. Die Vega soll ein kleiner Raumtransporter werden. Er kann Lasten von maximal 2 Tonnen ins All befördern. Für diese Lastenklasse besitzt die ESA zur Zeit keinen wirtschaftlichen Transporter, denn ein Ariane Start ist, um so eine kleine Last ins All zu transportieren, viel zu teuer. Deshalb entschied man sich einen kleineren und billigeren Transporter zu bauen. Die Vega wird voraussichtlich 2005 das erste Mal, auf dem europäischen Weltraumbahnhof in Französisch - Guayana, von einer ehemaligen Ariane 1 Startrampe starten.

Der fertige Transporter wird ca. 27 Meter hoch, maximal 3 Meter breit und 128 Tonnen schwer sein.

6 Zusammenfassung - Die Rolle Deutschalands in der Raumfahrt

Wenn man die Geschichte der deutschen Raumfahrt betrachtet, wird deutlich, dass der internationale Anteil an der Raumfahrt von Deutschland stetig gestiegen ist. Zwar hat die Deutsche Raumfahrt noch keine bestimmende oder leitende Rolle eingenommen, doch die Raumfahrtindustrie in Deutschland bestimmt schon heute die internationalen Standards mit. Vielleicht kann Deutschland mit Hilfe der Raumfahrtindustrie in Zukunft auch eine leitende Rolle in der Raumfahrt übernehmen. Ein wichtiger Schritt dahin ist der Bau der ISS. Mit diesem Bau hat Deutschland wenigstens die Möglichkeit unabhängige Experimente in einem eigenen Labor im All durchzuführen. Nach der Fertigstellung des Transportsystems CRV für Astronauten, ist es dann für die Deutschen möglich, eigene bemannte Raumflüge zur ISS oder sogar auf andere Planeten zu unternehmen. Dies würde Deutschland, bzw. Europa fast völlig unabhängig gegenüber den USA oder Russland machen.

Die deutsche Raumfahrtgeschichte hat uns gezeigt, dass die internationale Bedeutung Deutschlands in der Raumfahrt stetig zunimmt. So bleibt zu wünschen, dass Deutschland in Zukunft noch viele wichtige Missionen bekommt. Mit diesen an Bedeutung gewinnt und die daraus erworbenen wissenscha ftlichen Erkenntnissen zum Wohl der Menschheit einsetzt.

Literaturverzeichnis

Bücher:

Compact Verlag München (Hrsg.), Grosses Universal Taschen Lexikon, Band 1 und 8 VEB Biografisches Institut Leipzig (Hrsg.), Meyers Jugendlexikon a-z, 9. Auflage 1979 Multimedia Lexika:

Microsoft Deutschland (Hrsg.), Microsoft Encarta Enzyklopädie Plus 2000 (Version 9.0.0.0726 von 1999), Updatestatus Dezember 2001

Naumann & Göbel Verlagsgesellschaft mbH (Hrsg.), Das Aktuelle Multimedia Lexikon Internet:

ESA Seiten:

ESA (Hrsg.), ,,Eine Startrampe für die Vega", http://www.esa.int/export/esaCP/ESAKDGZ84UC_Germany_2.html, 30. November 2001

ESA (Hrsg.), ,,Navigationssystem Galileo auf dem Weg ins All", http://www.esa.int/export/esaCP/ESA72PF18ZC_Germany_0.html, 5. April 2002

raumfahrtgeschichte.de (Hrsg.), ,,Das Ariane Programm", http://www.raumfahrtgeschichte.de/, 24. Februar 2002

raumfahrtgeschichte.de (Hrsg.), ,,Saenger", http://www.raumfahrtgeschichte.de/, 24. Februar 2002

raumfahrtgeschichte.de (Hrsg.), ,,MSTP", http://www.raumfahrtgeschichte.de/, 24. Februar 2002

raumfahrtgeschichte.de (Hrsg.), ,,Die Internationale Raumstation", http://www.raumfahrtgeschichte.de/, 24. Februar 2002

raumfahrtgeschichte.de (Hrsg.), ,,CRV", http://www.raumfahrtgeschichte.de/, 24. Februar 2002

raumfahrtgeschichte.de (Hrsg.), ,,Peenemünde und von Braun", http://www.raumfahrtgeschichte.de/, 24. Februar 2002

19 von 19 Seiten

Details

Titel
Rolle Deutschlands in der Raumfahrt
Note
1
Autor
Jahr
2002
Seiten
19
Katalognummer
V106937
Dateigröße
360 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rolle, Deutschlands, Raumfahrt
Arbeit zitieren
Christian Fröhlich (Autor), 2002, Rolle Deutschlands in der Raumfahrt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/106937

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