Die Gattungsgeschichte der Lyrik


Seminararbeit, 2002

27 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhalt

1. Vorwort

2. Begriffsabgrenzung „Lyrik“ – „lyrisch“
2.1 Definition der Lyrik
2.2 Merkmale der Lyrik
2.3 Das Adjektiv „lyrisch“

3. Zur Problematik des Gattungsbegriffs „Lyrik“

4. Die Gattungsgeschichte der Lyrik unter besonderer Berücksichtigung des Französischen
4.1 Die Lyrik der Antike
4.2 Die Lyrik des Mittelalters – Zeit der Troubadours und Trouvères
4.2.1 Die Blütezeit der mittelalterlichen Lyrik
4.2.2 Die städtisch-bürgerliche Dichtung
4.2.3 Die Lyrik des 14. und 15. Jahrhunderts – François Villon
4.3 Die Lyrik der Renaissance
4.3.1 Lyrik in Frankreich – Die Pléiade
4.3.2 Lyrik als eigenständige Gattung
4.4 Die Lyrik des 17. Jahrhunderts – die Opposition zwischen Barock und Klassik
4.4.1 Herausbildung eines neuen Lyrikbegriffs
4.4.2 Die Barocklyrik und die préciosité
4.4.3 Malherbe und die Einschränkung der Sprache
4.5 Das 18. Jahrhundert
4.5.1 Von Hieber zu Batteux und Schlegel
4.5.2 Johann Gottfried von Herder und das Volkslied als Teil der Lyrik
4.5.3 Frankreich und die Lyrik im 18. Jahrhundert
4.6 Das 19. Jahrhundert
4.6.1 Die romantische Lyrik
4.6.2 Baudelaire und seine Bedeutung für die Lyrik
4.6.3 Die symbolistische Bewegung
4.7 Der Übergang zur Moderne
4.7.1 Und wie wird die Lyrik nun heute aufgefasst?
4.7.2 Die Lyrik der Gegenwart

5. Schlusskommentar

6. Quellenverzeichnis

Jeder Mensch, der im Laufe seines Lebens mit Literatur in Kontakt kommt, weiß, dass es einen offensichtlichen Unterschied gibt zwischen Werken wie Baudelaires Les Fleurs du Mal, Goethes Faust und Hemingways Wem die Stunde schlägt. Man erkennt typische Ähnlichkeiten und Unterschiede im Bereich der literarischen Texte[1]. Darauf stützt sich die in der Literaturwissenschaft übliche Zuordnung der Texte zu drei literarischen Gattungen: Lyrik, Epik und Dramatik. Von diesen „drei Naturformen der Poesie“ sprach Goethe schon am Beginn des 19. Jahrhunderts: „Es gibt nur drei echte Naturformen der Poesie: die klar erzählende, die enthusiastisch aufgeregte und die persönlich handelnde: Epos, Lyrik und Drama.“[2]

Diese Dreiteilung ist bis zum heutigen Tag in ihren Grundzügen beibehalten worden, auch wenn es immer wieder Grenzfälle gegeben hat (vgl. z.B. Bert Brecht und das von ihm begründete Epische Theater bzw. die „poèmes en prose“ von Charles Baudelaire). Auch vor dem 19. Jahrhundert gab es schon erste Einteilungsversuche literarischer Texte, z.B. in Tragödie, Komödie, Epos, Novelle usf. Selbst heute kann der Begriff Gattung auch spezifischer aufgefasst werden, nämlich in der Bedeutung von sogenannten Untergattungen oder genres, wie z.B. Roman, Melodram, Prosagedicht, Hörspiel usw. In meiner Arbeit werde ich nun – nach diesen allgemeinen Vorbemerkungen – zunächst näher auf die Begriffsabgrenzung „Lyrik“ – „lyrisch“ eingehen. Ich denke, um die geschichtliche Entwicklung dieser Gattung verstehen zu können, muss man zuerst eine Vorstellung davon erhalten, was man eigentlich unter Lyrik versteht und welche Merkmale diese kennzeichnen. Dann werde ich auf die Problematik des Gattungsbegriffs sowie schwerpunktmäßig auf die Gattungsgeschichte der Lyrik eingehen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Doch was genau versteht man nun eigentlich unter Lyrik? Wie kann diese definiert werden? Um diese Fragen zu beantworten, möchte ich einige Zitate aus literaturwissenschaftlichen Lexika anführen.

2.1 Definition der Lyrik

Werfen wir hierzu zuerst einen Blick in das französische Lexikon Dictionnaires des termes littéraires:

Lyrique (poésie-) (gr. lura = instrument à cordes, chant) Chez les Grecs, chant accompagné par la lyre. À l’inverse des deux autres modes, plus objectivants (épique et dramatique), la poésie lyrique convient à l’expression spontanée de la vie intérieure.

Les caractéristiques essentielles du genre consistent en l’accent mis sur la valeur phonique et le mouvement rythmique de la langue, l’abstraction du rapport au temps et à l’espace concrets, et le style très suggestif qui mobilise le pathos. (...)[3]

Aus dieser ersten Definition lassen sich bereits Rückschlüsse auf den Charakter der Lyrik ziehen: Die Lyrik ist also eine literarische Gattung, die in starker Verbindung zur Musik steht, was sich bereits an der Etymologie des Wortes erkennen lässt[4]. Sie ist gekennzeichnet durch den spontanen Ausdruck des Innenlebens, legt den Schwerpunkt auf den Klangwert sowie den Rhythmus der Sprache, arbeitet mit einer Abstraktion in Bezug auf Zeit und Ort und verwendet einen suggestiven Stil, der zum Pathos führt.

Eine ähnliche, jedoch etwas detailliertere Definition dieser Gattung findet man in dem Nachschlagewerk Grundbegriffe der Literaturwissenschaft:

Lyrik [nach gr. Lyra = Leier], neben Epik und Drama dritte poet. Hauptgattung, mit historisch unterschiedlichen Definitionen und Ausprägungen. Im Abendland erstmals bei den Griechen lit. faßbar: alle zur Lyrabegleitung vorgetragenen Gesänge, ursprünglich meist mit einem magisch-kultischen Zweck (carmen, Zauberspruch, Beschwörung- und Segensformel, Totenklage, Kinder-, Arbeits-, Kriegslied usw.; einfache Formen), im Unterschied z.B. zu dem mehr rezitativisch vorgetragenen, nur von einem Rhythmus-, keinem Melodieinstrument begleiteten Epos, der von der Flöte begleiteten Elegie und dem primär schriftlichen Epigramm. (...)[5]

Hieraus lässt sich erkennen, dass es sich nicht bei allen zu Instrumentalbegleitung vorgetragenen Texten auch zwangsweise um lyrische Texte handeln muss. Vor allem vom Epos muss man die Lyrik präzise abgrenzen, da das Epos zur Gattung der erzählenden Versdichtung gehört und somit ein Teil der Epik ist, wohingegen die gleichfalls im Zitat erwähnte Elegie heute zur Lyrik gezählt wird[6]. Bei einem Epigramm handelt es sich um eine kurze Inschrift, z.B. auf einem Grabmal oder Gebäude, wobei diese Form eng mit der Elegie verwandt ist und somit ebenfalls als Teil der Lyrik angesehen werden kann. Auf die im oben angeführten Zitat angesprochenen einfachen Formen wie das carmen werde ich später bei der Darstellung der Gattungsgeschichte der Lyrik im Kapitel „4.1 Die Lyrik der Antike“ noch näher eingehen[7].

2.2 Merkmale der Lyrik

Doch welche Merkmale machen nun eigentlich die Lyrik aus? Ich beziehe mich hierbei wiederum auf das Nachschlagewerk Grundbegriffe der Literaturwissenschaft[8] Darin wird die Lyrik als Gattung beschrieben, die durch folgende Charakteristika gekennzeichnet ist (die Frage der Vollständigkeit sei hierbei dahingestellt):

a) den Einsatz von Merkmalen, die ursprünglich allgemein für die Versdichtung zutrafen, wie z.B. Metrum, Vers, Rhythmus, Reim, Strophe[9], Alliteration[10], Refrain usf.

Ich habe im vorhergehenden Abschnitt „2.1 Definition der Lyrik“ schon darauf hingewiesen, dass diese Gattung eng mit der Musik verbunden ist. Dies zeigt sich z.B. in der Verwendung des Metrums. Das lateinische Wort Metrum bedeutet übersetzt soviel wie Vers- oder Silbenmaß. Es handelt sich hierbei um ein abstraktes Schema, das die Silbenfolge eines Verses nach Zahl und gegebenenfalls auch Qualität (d.h. lang, kurz, betont, unbetont) mehr oder weniger fest ordnet. Das Metrum beeinflusst Wortwahl und Rhythmus eines Verstextes. Der Rhythmus, der einem Großteil der Menschen vor allem aus der Musik geläufig ist, meint in Bezug auf die Lyrik eine gleichmäßige Bewegung, die den Sprachfluss gliedert, z.B. durch den Wechsel von betonten und unbetonten Silben. Auch der Reim[11] spielt in der Lyrik eine wichtige Rolle. Ebenfalls aus der Musik vertraut ist uns der Refrain, d.h. die regelmäßig wiederkehrende Laut- oder Wortgruppe meist am Ende einer Strophe.

b) den häufigen Gebrauch von rhetorischen Figuren der Wiederholung (z.B. Epipher[12] ) bzw.
c) der Ökonomie (z.B. Ellipse[13] )
d) die Kürze, die Qualität des Lakonischen als Ergebnis der sprachlichen Verdichtung und Ökonomie
e) das bewusst mehrdeutige Spiel mit dem Klang und der Bedeutung der Wörter, das sich im Griechischen unter dem Terminus „Euphonie“ wiederfindet, was übersetzt soviel wie „Wohlklang“ bedeutet
f) den oft auftretenden Verzicht auf die grammatikalische und sprachliche Korrektheit der Prosa
g) den „bedeutsamen“, durch den Vers noch forcierten Beziehungsreichtum aller Elemente, d.h. von Wörtern, Silben, Buchstaben aber auch Betonungen und Pausen
h) den Versuch der Entsemantisierung, d.h. der Befreiung der Sprache vom Sinn
i) das Fehlen der Handlung, des Bezuges zur außersprachlichen Wirklichkeit
j) die dominierende Handhabung der Metapher und die Konzentration auf die paradigmatische[14] Achse bei einem gleichzeitigen Zurückdrängen der Metonymie und einem Bedeutungsverlust der syntagmatischen Achse[15] Unter Metapher versteht man ein sprachliches Bild, dessen Bedeutungsübertragung auf einem Bedeutungsvergleich beruht. So kann jede Metapher in einen Vergleich aufgelöst werden. Das eigentliche Wort wird durch ein anderes Wort ersetzt, das eine sachliche oder gedankliche Ähnlichkeit oder eine Ähnlichkeit in der Bildstruktur aufweist (z.B. Ersatz von „Ursache“ durch „Quelle“). Dadurch unterscheidet sich die Metapher von der Metonymie, bei der es ebenfalls um eine Ersetzung eines Wortes geht, doch im Gegensatz zur Metapher muss hierbei eine nachvollziehbare Verwandtschaft bzw. Verbindung zwischen den Wörtern bestehen, z.B. in „lire Baudelaire“ (in diesem Fall handelt es sich um die Verbindung Autor-Werk).

k) das lyrische Ich, das nicht zwangsweise mit dem Autor gleichzusetzen ist, aus dessen Perspektive sich dem Leser das lyrische Gedicht erschließt (vgl. Rollenlyrik[16] ):
Das lyrische Ich verkörpert im Gedicht zwar ein beim Autor zugrundeliegendes subjektives Gefühl, aber dennoch kann durch symbolische Verdichtung dieses Gefühl zu einer emotionalen und faktischen Wirklichkeitsaussage werden, die dann über das zunächst noch rein subjektive Erlebnis des Autors hinausführt – es wird überpersonal, das Lyrische Ich wird offensichtlich, das über der Person des Autors steht. Dies bietet dem Leser Identifikationsmöglichkeiten. Oft ist eine genaue Differenzierung zwischen dem Autor und dem überpersonalen Lyrischen Ich problematisch und nur schwer zu treffen[17].

l) die unmittelbare, aber nicht beabsichtigte Ansprache des Lesenden
m) die Selbstreflexivität des Textes und der gebrauchten sprachlichen Zeichen, der Thematisierung des „Gedichts im Gedicht“
n) die Sangbarkeit, den liedhaften Charakter des Textes[18]...

2.3 Das Adjektiv „lyrisch“

Lyrik und lyrisch – zwei Wörter, die auf den ersten Blick zusammenzugehören scheinen, auf den zweiten Blick aber doch etwas nuancierter zu betrachten sind. Auf den vorhergehenden Seiten habe ich den Begriff Lyrik näher erläutert. Nun möchte ich näher auf das Adjektiv „lyrisch“ eingehen. Dazu beziehe ich mich wieder auf das Nachschlagewerk Grundbegriffe der Literaturwissenschaft, um eine erste Vorstellung von der Vieldeutigkeit dieses Wortes zu geben:

Lyrisch, bezeichnet 1. die Zugehörigkeit eines lit. Werkes zur poet. Gattung der Lyrik, 2. eine der drei poet. Grundhaltungen oder der drei Naturformen der Poesie (Goethe); (...) für die u.a. charakteristisch ist: die Verinnerlichung („Verinnerung“) der gegenständlichen Wirklichkeit, die „monologische Darstellung eines Zustands“, die stimmungshafte Verschmelzung von Subjekt und Objekt. Ist, als allg. Qualität, nicht an eine best. Darbietungsform gebunden (...), als Begriff jedoch problematisch, da trotz des Anspruchs auf Allgemeinheit an einer best. Art von Lyrik, am Lied und der sog. Erlebnislyrik (Erlebnisdichtung) der Goethezeit, entwickelt; 3. Die Verwendung strukturell-formaler, für die Lyrik typischer Merkmale in einer anderen Gattung bzw. Textsorte.[19]

Anhand dieser Definition erkennt man bereits, dass die Bedeutung des Adjektivs „lyrisch“ weiter gefasst ist, als die des zugehörigen Substantivs „Lyrik“. Lyrisch ist also nicht nur das, was unter die Gattung Lyrik fällt, lyrische Elemente können sich auch in anderen literarischen Gattungen (d.h. auch in Epik und Dramatik) finden. In der Dramatik zeigt sich dies vor allem im Lyrischen Drama, einer kurzen, handlungs- und figurenarmen Dramenform, die von lyrischen Elementen dominiert wird. Auch Goethes Werther, Hölderlins Hyperion, Eichendorffs Versepos Julian bzw. Romane Kellermanns gelten als lyrische Epik[20].

Es ist also gar nicht so leicht festzustellen, was genau Lyrik ist. Und dieses Thema gewinnt noch an Komplexität, wenn wir nun einen Blick auf den Gattungsbegriff der Lyrik werfen.

[...]


[1] vgl. Klinkert, Thomas: Einführung in die französische Literaturwissenschaft. Berlin: Erich Schmidt Verlag 2000, S 96

[2] Goethe, Johann Wolfgang v.: Noten und Abhandlungen zu besserem Verständnis des west-östlichen Divans. 1819, S 187. Zitiert nach: Klinkert a.a.O.

[3] Gorp, Hendrik van u.a.: Dictionnaire des termes littéraires. Paris: Honoré Champion Éditeur 2001, S 289

[4] zur engen Verbindung Musik – Lyrik vgl. auch den Abschnitt „4. Die Gattungsgeschichte der Lyrik unter besonderer Berücksichtigung des Französischen“, S 10ff.

[5] Gfrereis, Heike: „Lyrik“. In: Gfrereis, Heike (Hrsg.): Grundbegriffe der Literaturwissenschaft. Stutt­gart/Weimar: Metzler 1999, S

[6] Es wurde erst möglich, die Elegie zur Lyrik zu zählen, als die Musik nicht mehr den Kern des Charakters dieser Gattung bildete. Vgl. hierzu Abschnitt „4.1 Die Lyrik der Antike“, S 10ff.

[7] zu den einfachen Formen vgl. den Abschnitt „4.1 Die Lyrik der Antike“, S 10ff.

[8] vgl. Gfrereis: „Lyrik“. In: Gfrereis 1999, S

[9] Strophe: Anordnung einer best. Anzahl von Verszeilen zu einer höheren metrischen Einheit

[10] Alliteration: von lat. ad + littera = zu + Buchstabe; gleicher Anlaut aufeinanderfolgender Wörter

[11] Reim: Gleichklang von Wörtern vom letzten betonten Vokal an

[12] Epipher: Wiederholung eines Wortes/einer Wortgruppe am Ende einer Einheit

[13] Ellipse: Auslassung eines Wortes/einer Wortgruppe, die aus dem Zusammenhang zu ergänzen ist

[14] paradigmatische Achse: Beziehungen zwischen sprachlichen Elementen, die an einer Stelle des Satzes austauschbar sind und sich dort gegenseitig ausschließen

[15] syntagmatische Achse: Verknüpfung von Wörtern zu Wortgruppen und Wortverbindungen; jedes Glied bekommt seinen Wert erst durch das Gefüge

[16] Rollenlyrik: Sammelbezeichnung für lyrische Gedichte, in denen der Dichter eigene oder nachempfundene Gefühle oder Reflexionen einem für seine Zeit charakteristischen Typus in den Mund legt.

[17] vgl. Schweikle, Irmgard: „Lyrisches Ich“. In: Schweikle, Günther und Irmgard: Metzler Literaturlexikon. Begriffe und Definitionen. Stuttgart: Metzler 19902, S 289

[18] vgl. hierzu auch a)

[19] Gfrereis: „Lyrisch“. In: Gfrereis 1999, S

[20] vgl. Wilpert, Gero v.: „Lyrisch“. In: Wilpert, Gero v.: Sachwörterbuch der Literatur. Stuttgart: Kröner 19897, S 462

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Die Gattungsgeschichte der Lyrik
Hochschule
Universität Wien  (Institut für Romanistik)
Veranstaltung
Literaturwissenschaftliches Proseminar I
Note
1
Autor
Jahr
2002
Seiten
27
Katalognummer
V10714
ISBN (eBook)
9783638170666
Dateigröße
805 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gattungsgeschichte, Lyrik, Literaturwissenschaftliches, Proseminar
Arbeit zitieren
Roswitha Geyss (Autor), 2002, Die Gattungsgeschichte der Lyrik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/10714

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