Grundstrukturen der Nominalphrase


Seminararbeit, 2002

11 Seiten, Note: 1-


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Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2. Der Artikel in der Nominalphrase
2.1 Beziehung zum Nomen
2.2 Was ist ein Artikel ?
2.3 Artikelflektion
2.4 Artikel als Determinantien
2.5 Quantoren

3. Weitere Bestandteile der Nominalphrase
3.1 Satelliten im Vorfeld
3.1.1 Determinativ
3.1.2 Adjektiv
3.1.3 Genitivus possessivus
3.1.4 Situativangaben
3.2 Die Abfolge der Satelliten
3.3 Folgeregeln für das Vorfeld
3.4 Folgeregeln für das Nachfeld

4. Literaturangaben

1.Einleitung

Im nachfolgenden Text werde ich zunächst erläutern, was Artikel sind, welche Bedeutung sie für die Nominalphrase haben, wie sie flektiert werden, was ihre semantische Funktion ist und in welche Kategorien man sie unterteilen kann. Dabei werde ich mich an die Ausführungen in Peter Eisenbergs Grammatik halten.

Anschließend werde ich weitere, wichtige Bestandteile der Nominalphrase vorstellen und deren Regeln bezüglich Stellung und Abfolge erklären. Als Grundlage wird mir dabei die Grammatik von Ulrich Engel dienen.

2.Der Artikel in der Nominalphrase

Der Artikel hat für die Nominalphrase eine ganz besondere Bedeutung. Dies wird deutlich, wenn man sich überlegt, was eine Nominalphrase überhaupt ist. Betrachten wir das Nomen ohne den Artikel, so hat es nur rein namengebende Funktion. Erst in Verbindung mit einem Artikel erhält das Nomen Wirklichkeitsbezug, es wird in eine Nominalphrase überführt. Als Minimalbestandteil einer Nominalphrase ergibt sich also: Artikel + Nomen

2.1 Beziehung zum Nomen

Laut Eisenberg darf man nun aber nicht davon ausgehen, dass es sich beim Artikel nur um den Begleiter des Nomens handelt, auch wenn sein Hauptmerkmal das Auftreten mit dem Nomen ist. Der Artikel kann sehr wohl ohne das Nomen auftreten, auch wenn dies seltener vorkommt.

Beispiel: (1) Die Katze schläft

(2) * Katze schläft

(3) Die schläft

An den Beispielen (1)-(3) wird dies deutlich. In (1) sind Artikel und Nomen realisiert. In (2) wurde der Artikel weggelassen, als Folge davon wird der Satz ungrammatisch. Bei (3) ist das Nomen getilgt, der Satz ist dennoch wohlgeformt. Der Artikel ist also nicht vom Nomen abhängig.

Eine Abhängigkeit des Artikels vom Nomen besteht jedoch insofern, als dass das Genus des Artikels vom Substantiv regiert wird. Jedes Substantiv hat ein festgelegtes Genus, dass erst durch den Artikel sichtbar wird (der Hund, die Katze, das Tier). Am Artikel erkennen wir, ob ein Substantiv Maskulinum, Femininum oder Neutrum ist.

2.2 Was ist ein Artikel ?

Die Frage, was nun alles zu den Artikeln zählt, ist schwierig zu beantworten. Ich werde mich hierbei an Eisenbergs Einteilung in Artikel und Pronomen halten. Eisenberg bezeichnet als Artikelparadigmen nur die, „..., deren Formen speziell auf den adsubstantivischen Gebrauch abgestimmt sind.“(Eisenberg 1994, 160).Folglich zählen dieser, jener und einige nicht zu den Artikeln. Sie alle können auch ohne Substantiv auftreten. Genauso wenig gehören einer, keiner und meiner zu den Artikeln, denn sie können nie adsubstantivisch auftreten. Als Artikel werden nur der, ein, kein, mein/dein/sein bezeichnet ( also bestimmter, unbestimmter Artikel, Negationsartikel und Possessivartikel).

2.3 Artikelflektion

Zur Flektion der Artikel ist zu sagen, dass der bestimmte Artikel ähnlich wie die Pronomina flektiert, jedoch kann man bei bestimmten Artikeln keine Trennung von Stamm und Endung unternehmen. Als Schema gilt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bei Possessivartikeln, dem unbestimmten Artikel und dem Negationsartikel lässt sich eine Trennung von Stamm und Endung vornehmen. Sie flektieren alle nach folgendem Schema:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Als Ausnahme gilt dabei, dass ein keinen Plural hat. Ein ist im Plural nicht realisiert, der Plural wird durch das Substantiv selbst ausgedrückt.

Bsp.: (4) eine Katze → Katzen

Man spricht bei der Artikellosigkeit im Plural vom Nullartikel.

2.4 Artikel als Determinantien

Eisenberg ordnet den Artikeln verschiedene semantischen Funktionen zu. Er unterscheidet dabei zunächst zwischen definiten und nicht definiten Kennzeichnungen von Artikeln. Während die Artikel mit definiten Kennzeichnungen ein bestimmtes Ding aus einer Menge der benennbaren Dinge bezeichnen ( der Hund aus der Menge aller Hunde auf dem Hof ), tun Artikel mit nicht definiten Kennzeichnungen dies nicht ( ein Hund, kein Hund ). Als semantische Funktion des Artikels kann man also die Signalisierung von definit/nicht definit für den Hörer benennen. Man sagt auch, Artikel haben eine Funktion als Determinantien.

Mit Artikel-Substantiv-Verbindungen bezieht man sich nicht nur auf einzelne Objekte oder bestimmte Mengen von Objekten, sondern auch auf Gattungen.

Bsp.: (5a) Die Katze ist ein schlaues Tier

(5b) Eine Katze ist ein schlaues Tier

In (5a) und (5b) ist nicht eine bestimmte Katze gemeint, sondern die ganze Gattung Katze. Diese Art von Sätzen nennt man „generisch“. Obwohl in (5a) und (5b) der bestimmte und der unbestimmte Artikel scheinbar die selbe Bedeutung haben, kann man nicht davon ausgehen, dass dies immer so ist. Das verdeutlicht folgendes Beispiel.

Bsp.: (6a) Das Fahrrad wurde um 1850 erfunden

(6b) Ein Fahrrad wurde um 1850 erfunden

Während (6a) ebenfalls als generisch bezeichnet werden kann, ist (6b)in dieser Lesart ungrammatisch.

Sowohl im Singular wie im Plural bleibt in generischen Sätzen der Unterschied zwischen definit und nicht definit erhalten. Man bezieht sich entweder auf die ganze Gattung oder auf eine beliebige Teilmenge.

Weiterhin kann man Artikel spezifisch gebrauchen, das bedeutet, dass man durch den Artikel kennzeichnet, dass man ein ganz bestimmtes, einzelnes Objekt meint. Der Hörer hat für dieses Objekt eine kognitive Adresse.

Bsp.: (7) Ich habe einen Hund gekauft

Für manche Sätze gibt es zwei verschiedene Lesarten. Man kann sich sowohl auf ein ganz bestimmtes Objekt beziehen, also den Artikel spezifisch gebrauchen, man kann sie aber auch nicht spezifisch lesen, dann spricht man auch von indefiniter Lesart.

Bsp.: (8) Ich suche einen Hund

2.5 Quantoren

Neben der Artikelfunktion als Determinantien gibt es auch ein Funktion der Artikel als Quantoren. Unter Quantoren versteht man einfach gesagt die Artikel, mit denen Quantitäten bezeichnet werden. Zu Quantoren zählen teilweise Artikel wie z.B. ein, kein, aber auch Numeralia wie zwei, drei, … oder Pronomina. Quantoren können mit Determinantien kombiniert werden. Bsp.: (9) Die vielen Bilder.

Besonderes Kennzeichen der Quantoren ist ihre Dislozierbarkeit. Sie können im Gegensatz zu Determinantien vom Nomen getrennt werden.

Bsp.: (10a) Bäume haben wir viele gefällt (10b) *Bäume haben wir die gefällt Dagegen können Determinantien mit Nomen im Satz nach rechts herausgestellt werden, Quantoren mit Nomen jedoch nicht.

Bsp.: (11a)Ich habe es ihr gegeben das Geld (11b) *Ich habe es ihr gegeben viel Geld

3.Weitere Bestandteile der Nominalphrase

Eine Nominalphrase enthält immer ein Nomen als Kern und mindestens ein Determinativ als Satelliten.. Neben dem Determinativ kann eine Nominalphrase noch weitere Satelliten beinhalten. Satelliten sind in diesem Sinne Erweiterungsmittel für die Nominalphrase. Sie können aus einzelnen Wörtern oder Wortphrasen bestehen und dienen zur Ergänzung des Kerns. Sie lassen sich nach ihren Ausdrucksformen gliedern in:

1. Adjektive/Adjektivphrasen

2. genitivische Nominalphrasen

3. Präpositionalphrasen

4. Partikel/Partikelphrasen sonstiger Art

5. finite Nebensätze

6. Infinitivsätze

sowie wenige Satelliten anderer Art. Einem Nomen können fast beliebig viele Satelliten beigefügt werden. Diese sind dann entweder Ergänzungen oder Angaben zum Nomen.

3.1 Satelliten im Vorfeld

Man unterscheidet bei der Nominalphrase zwei Stellungsfelder für die Satelliten. Als Vorfeld bezeichnet man alles, was links vom Kern der Nominalphrase steht. Alles, was rechts steht, wird als Nachfeld bezeichnet. Steht in einem dieser Stellungsfelder gar nichts, sagt man, das Feld ist nicht besetzt.

Im Vorfeld einer Nominalphrase können verschiedene Satelliten stehen, die entweder Angaben oder Ergänzungen zum regierenden Nomen sind. Nomenangaben können bei beliebigen Nomen vorkommen, Nomenergänzungen jedoch nur bei bestimmten Nomen. Ich werde im Folgenden nur auf die Nomenangaben näher eingehen.

3.1.1 Determinativ

Jedes Nomen wird von einem Determinativ begleitet, auch wenn dieser nicht sichtbar ist (Nullartikel).Das Determinativ ist der einzige obligatorische Satellit des Nomens. Das Determinativ stimmt in Genus, Numerus und Kasus immer mit dem Nomen überein. Auch ist vom Determinativ die Flexion eines Adjektivs in der Nominalphrase abhängig sofern dieses im Vorfeld steht. Im Gegensatz zu der oben besprochenen Definition und Einteilung der Artikel nach Eisenberg teilt Engel die Determinative ein in:

- Possessive Determinative: sie „stellen ein Zugehörigkeitsverhältnis zwischen zwei Größen her“(Engel 1991, 607), z.B. mein Buch, seine Jacke

- Demonstrative Determinative: sie weisen auf ein bestimmtes Objekt hin, z.B. diese Kisten, jene H ä user

- Indefinite Determinative: sie tragen zu Existenzaussagen bei, z.B. manche Kinder, irgendein Baum

- Das negative Determinativ: es macht eine negative Existenzaussage, z.B. kein Geld

- Interrogative Determinative: sie dienen zum Erfragen von Größen, z.B. welche Tasche, was f ü r eine Ä rztin Im Regelfall steht immer nur ein Determinativ vor dem Nomen, Kombinationen sind jedoch (wie bereits erwähnt) möglich. Determinative können mit allen anderen Satelliten kombiniert auftreten, z.B. die große Sache (kombiniert mit Adjektiv).

3.1.2 Adjektiv

Es handelt sich hierbei um einen fakultativen Satelliten. Das Adjektiv steht im Regelfall zwischen dem Determinativ und Nomen, bzw. zwischen dem Sächsischen Genitiv und dem Nomen.

Bsp.: (12) Das schöne Boot

(13) Gabis gelbe Tasche

Wenn weder Determinativ noch Sächsischer Genitiv realisiert sind, steht das Adjektiv an erster Stelle der Nominalphrase.

Bsp.: (14) reife Äpfel

Die Adjektive richten sich bei ihrer Flektion in Genus, Numerus und Kasus nach dem Kern der Nominalphrase und werden von dem Determinativ beeinflusst. In Nominalphrasen mit bestimmtem Artikel wird das Adjektiv schwach flektiert, in Nominalphrasen mit Nullartikel wird es stark flektiert, bei unbestimmtem Artikel entsteht eine Mischung aus beiden Flektionsschemen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

In seltenen Fällen bleiben Adjektive im Vorfeld unflektiert. Dieser Gebrauch ist allerdings heute meist veraltet und auf neutrale Nomina beschränkt (z.B. jung Siegfried, ein einzig Kind, Kölnisch Wasser). Adjektive bestimmen das regierende Nomen näher. Man kann zwischen verschiedenen Subklassen von Adjektiven unterscheiden, je nach dem, welche Art von Aussage sie machen:

- Quantifikative Adjektive, die etwas über die Quantität des Nomens aussagen, z.B. alle Kardinalzahlen

- Referentielle Adjektive, die auf Größen oder Textstellen verweisen oder Größen in eine bestimmte Ordnung bringen, z.B. alle Ordinalzahlen

- Qualifikative Adjektive, die etwas über die Qualität einer Sache aussagen.

- Herkunftsadjektive, die den Herkunftsort einer Sache benennen, z.B. Städtenamen wie der Hamburger Fischmarkt

- Klassifikative Adjektive, die eine Sache in eine Klasse einordnen, z.B. die st ä dtischen Kl ä ranlagen Die meisten Adjektive können ebenfalls Satelliten zu sich nehmen und bilden dann Adjektivphrasen. Dabei gehen dann wiederum die Satelliten dem Kern der Adjektivphrase voraus.

Bsp.: (15) der des Diebstahls beschuldigte Sohn

Das Adjektiv als Satellit der Nominalphrase lässt sich mit allen anderen Satelliten des Kerns kombinieren, z.B. Karls neuer Bus (mit Sächsischem Genitiv).

3.1.3 Genitivus possessivus

Der possessive Genitiv ist in den meisten Fällen dem Kern nachgestellt, er kann aber als Sächsischer Genitiv auch ins Vorfeld der Nominalphrase gerückt werden. Dann kann der obligatorische Determinativ allerdings nicht realisiert werden.

Bsp.: (16) Omas Auto

Ein Determinativ kann nur als Bestandteil des genitivischen Attributs die Nominalphrase einleiten.

Bsp.: (17) Meines Mannes Anzug

Der Sächsische Genitiv bringt immer ein Zugehörigkeitsverhältnis zum Ausdruck und kommutiert daher mit dem possessiven Determinativ.

3.1.4 Situativangaben

Sie erscheinen in poetischer Sprache und selten in der Alltagssprache im Vorfeld der Nominalphrase. Ansonsten sind sie immer im Nachfeld lokalisiert.

3.2 Die Abfolge der Satelliten

Im vorangehenden Textabschnitt über die Satelliten im Vorfeld der Nominalphrase wurden bereits die Stellungseigenschaften der jeweiligen Satelliten angegeben. Bei der Position der Satelliten unterscheidet man grundsätzlich drei Arten von Satelliten. Die erste Gruppe bilden die stellungsfesten Satelliten, die einem bestimmten Feld der Nominalphrase zugeordnet werden können. Dies sind z.B. Determinative und Adjektive, die immer im Vorfeld lokalisiert sind. Unter starken Einschränkungen können stellungsfeste Satelliten auch im anderen Feld vertreten sein. Eine weitere Gruppe bilden die frei verschiebbaren Satelliten, die sowohl Vorfeld als auch Nachfeld einer Nominalphrase besetzen können. Dazu gehören z.B. Nomen varians und invarians oder auch das Genitivus possessivus. Als letzte Gruppe sind die dislozierbaren Satelliten zu nennen, die nicht nur beide Felder besetzen können, sondern auch vom regierenden Nomen getrennt werden können und so zur Bildung einer diskontinu- ierlichen Nominalphrase führen. Zu ihnen gehören die oben genannten Quantoren, steigerbare Adjektive, Adjunkte und präpositive Attribute. Die Dislozierbarkeit hängt dann u.a. vom Kasus des regierenden Nomens ab (vgl. Engel 1991, 627-628).

Im Allgemeinen lässt sich feststellen, dass das Vorfeld viel häufiger besetzt ist als das Nachfeld, weil die beiden ausschließlichen Vorfeldelemente Adjektiv und Determinativ besonders häufig realisiert sind. Das Vorfeld muss, wie bereits erläutert immer mindestens ein Element enthalten, während das Nachfeld unbesetzt bleiben kann. Da das Nachfeld jedoch mehr Besetzungsmöglichkeiten bietet, ist es bei komplexen Nominalphrasen sehr wahrscheinlich, dass das Nachfeld mehr Elemente als das Vorfeld enthält.

3.3 Folgeregeln für das Vorfeld

Damit es beim Auftreten von mehreren Satelliten gleichzeitig nicht zu Problemen kommt, formuliert Engel einige Regeln für die Abfolge der Satelliten.

1. Das Determinativ steht immer am Anfang des Vorfeldes; bei mehreren Determinativen kommen zuerst die unflektierten, dann die flektierten.

2. Nomen varians und invarians stehen jeweils allein vor dem regierenden Nomen und schließen so weitere Vorfeldelemente aus

3. Der Sächsische Genitiv schließt ein Determinativ vor dem regierenden Nomen aus; er steht dann anstelle des Determinativs an erster Position in der Nominalphrase.

4. Das Adjektiv steht zwischen Determinativ und regierendem Nomen Bei mehreren Adjektiven entspricht die Abfolge der Reihenfolge der obengenannten Subklassen.

3.4 Folgeregeln für das Nachfeld

Auch für das Nachfeld legt Engel entsprechende Folgeregeln fest:

1. An erster Stelle des Nachfeldes stehen die genitivischen Attribute; stellungsgleich mit ihnen sind Nomen varians und invarians.

2. Dann folgen die präpositiven, direktiven, expansiven und nominalen Attribute (Es kann immer nur eines der genannten auftreten, sie schließen sich gegenseitig aus).

3. An dritter Stelle stehen die Qualitativangaben und Komitativangaben, die sich ebenfalls gegenseitig ausschließen.

4. An vierter Stelle folgen die Situativangaben.

5. An letzter Stelle stehen die satzartigen Attribute.

Gehäuft auftretende Elemente werden genauso angeordnet wie einfache Elemente.

Abweichungen von diesen Folgeregeln treten im Vorfeld lediglich bei den Subklassen der Adjektive untereinander auf, wobei darauf dann allerdings auf Sinnänderungen geachtet werden muss.

4. Literaturangaben

- Eisenberg, Peter: Grundriss der deutschen Grammatik. 3.Aufl. Stuttgart: Metzler 1994. Abschnitt 5.2.

- Engel, Ulrich: Deutsche Grammatik. 2. Aufl. Heidelberg: Groos 1991. S603-609, 627f.

11 von 11 Seiten

Details

Titel
Grundstrukturen der Nominalphrase
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Veranstaltung
Basisseminar Grammatik
Note
1-
Autor
Jahr
2002
Seiten
11
Katalognummer
V107186
Dateigröße
440 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Grundstrukturen, Nominalphrase, Basisseminar, Grammatik
Arbeit zitieren
Susanne Rittig (Autor), 2002, Grundstrukturen der Nominalphrase, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/107186

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