Goethe, J. W. von - Die Leiden des jungen Werther - In wie weit ist J.W. von Goethes Roman 'Die Leiden des jungen Werther' historisch belegbar?


Referat / Aufsatz (Schule), 2003

6 Seiten, Note: 12 Punkte


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Inhalt

1. Grafische Darstellung des historischen Belegs des „Werthers“

2. Goethes Aufenthalt in Wetzlar
2.1. Historischer Verlauf
2.2. In wie weit stimmt Goethes Aufenthalt in Wetzlar mit dem „Werther“ überein?

3. Jerusalems Aufenthalt in Wetzlar
3.1. Historischer Verlauf
3.2. In wie weit stimmt Jerusalems Aufenthalt in Wetzlar mit dem „Werther“ überein?

4. Zusammenfassende Antwort

5. Quellen

1. Grafische Darstellung des historischen Belegs des „Werthers“

Alle drei Beziehungen sind Dreiecksbeziehungen. Deswegen habe ich sie als Dreiecke dargestellt. Wenn man jetzt „Die Leiden des jungen Goethe“ als 1. Buch nimmt und „Die Leiden des jungen Jerusalems“ als 2. Buch nimmt und diese zusammenfügt erhält man „Die Leiden des jungen Werther“. Goethe und Jerusalem, die sich im Leben eher fern standen sind im „Werther“ zu einer Einheit verschmolzen.

2. Goethes Aufenthalt in Wetzlar

2.1. Historischer Verlauf

Am 25. Mai 1772 trug sich der zweiundzwanzigjährige Johann Wolfgang von Goethe als Rechtspraktikant in die Matrikel des Wetzlarer Reichskammergerichts ein. Ein Jahr zuvor hatte er sein juristisches Examen in Straßburg knapp bestanden und sich nebenbei mit Gelegenheitsgedichten einen Namen gemacht, zum Beispiel hatte er, mit siebzehn als Student in Leipzig, im französischen Stil der Zeit, verliebte Verse an die Tochter seines Zeichenlehrers gedichtet. Sein Name war also nur einem kleinen Kreis von Literaturinteressierten ein Begriff.

Trotzdem wurde dem jungen Mann bei seiner Ankunft in Wetzlar eine ungewöhnliche Aufmerksamkeit zuteil, als hätten die Bürger der Stadt geahnt, wen sie da in ihren Mauern beherbergten. Goethe hatte ein selbstsicheres Auftreten mit einer Mischung aus Anmaßung, Bescheidenheit, Schüchternheit und Arroganz, was Eindruck auf die Menschen machte. Allerdings hatte Goethe durch seine Herkunft ebenfalls einen großen Vorteil. Mit einem Namen in dem das Wort „von“ drin steckte machte man in dieser Zeit gleich einen besseren Eindruck auf die Menschen.

Da seine Familie auch sehr viel Geld hatte konnte Goethe sich im Gegensatz zu vielen anderen jungen Schriftstellern hauptsächlich mit seinen Gedichten beschäftigen und seine Laufbahn als Jurist nur nebensächlich betreiben.

Nun war Goethe also in diesem Wetzlar angekommen, das das Reichskammergericht beheimatete. Allerdings muss man sagen, dass in diesem Reichskammergericht erhebliche Missstände herrschten: 1772 hatten sich 20000 unerledigte Prozesse angesammelt, von denen nur sechzig pro Jahr entschieden wurden. In einem einzigen Prozess wurden 827 Schriftsätze vorgelegt und 684 Zeugen verhört, an einen Zeugen wurden 400 Fragen gestellt. An 140 Tagen im Jahr machte das Gericht Ferien oder war geschlossen aufgrund kirchlicher Feiertage. So entstand ein Aktenberg, der 1792 10000 Zentner gewogen haben soll. Hinzu kam, dass es auch gesellschaftliche Missstände gab: Der Hochadel lebte in strenger Absonderung vom niederen Adel und von den Bürgern der Stadt, die zu seinen Jagden und Schlittenfahrten, Redouten, Bällen, Dinners und Picknicks höchstens als Lieferanten oder Zaungäste zugelassen waren.

Goethe kam nach Wetzlar in den Fußstapfen seines Vaters. Jedoch besuchte er hier kein einziges juristisches Kolleg und bewohnte keiner Gerichtsverhandlung bei. Das lag ganz einfach daran, dass die Hospitanten, die meistens nur für drei Monate nach Wetzlar kamen völlig frei in der Einteilung ihrer Zeit waren und sie unterlagen keinerlei Arbeitszwang oder Amtsdisziplin. Diesen Zustand nutze Goethe natürlich aus und kümmerte sich lieber um seine dichterische Berufung.

Zunächst wohnte er bei seiner Großtante Frau Hofrätin Susanne Cornelia Lange. Hier machte er ihrer Tochter Johana den Hof. Eher aus Langweile als aus Leidenschaft. Bald zog er in das Haus gegenüber um, wo er einen alten Bekannten aus Leipzig traf. Dieser führte ihn in einen Kreis junger Juristen ein, die im Gasthaus zum Kronprinzen eine Art Stammtisch unterhielten: Die sogenannte „Rittertafel“. Die Mitglieder dieses patriotischen Sauf- und Gesangvereins, der wie ein Vorläufer der späteren Burschenschaften aussah, wurden in einer eigenartigen Zeremonie zu Rittern geschlagen und auf phantastische Namen getauft. Der Kopf des Ganzen war August Siegried von Goué, der ein Jahr vorher wegen Trunksucht und Unpünktlichkeit von seinem Amt als Legationssekretär enthoben wurde. Ebenfalls in der „Rittertafel“ waren der Gothaische Legationssekretär Friedrich Wilhelm Gotter, den Goethe als Freund und literarischen Gesprächspartner schätze und der Rechtspraktikant Karl Wilhelm Philipp Freiherr von Breidenbach. Außerdem gehörte der Braunschweigische Legationssektretär Karl Wilhem Jerusalem auch zur Rittertafel, dieser mied aber die Zusammenkünfte. Fast alle diese jungen Herren schrieben in ihrer Freizeit, denn das Schreiben war damals für junge Herren aus großbürgerlichen oder adligen Familien eine modische Freiztbeschäftigung wie heutzutage Windsurfing oder Wasserski. Die Rittertafel war eigentlich nur der weltlich Teil eines, ebenfalls von Goué inspirierten, mystischen Geheimbundes, der sich „Orden von Übergang des Übergangs“ nannte. Goethe gefiel jedoch die zwanghafte Geselligkeits des Stammtischs nicht und er zog sich bald zurück.

Goethe floh oft in die umliegende Natur, die ihn mit ihren blühenden Wiesen und dampfenden Tälern für die dumpfe Enge in Wetzlar entschädigte.

So lebte Goethe weiter und der Sommer in Wetzlar hätte vermutlich keine tieferen Spuren hinterlassen, wenn er nicht am 9. Juni 1772 auf einen ländlichen Ball in Volpertshausen gegangen wäre. Dort traf er nämlich die 19jährige Charlotte Buff, in der er sich unsterblich verliebte.

Charlotte Buff war die zweitälteste Tochter des Amtmanns Heinrich Adam Buff. Sie versorgte ihre 11 jüngeren Geschwister und führte ihrem Vater den Haushalt, da ihre Mutter früh verstarb. Jeder mochte Charlotte, da sie ein lebhaftes Temperament und einen natürlichen Charme besaß. Auch im Deutschen Haus, wo Charlottes Familie hauste, herrschte ein herzliches Willkommen für jeden.

Goethe erlag dem Charme von Charlotte sofort. Diese hatte jedoch schon einen Mann an ihrer Seite: Johann Christian Kestner. Der hannoverscher Legationssektretär war acht Jahre älter als Goethe und sah seinen Dienst im Gegensatz zu den übrigen jungen Juristen sehr gewissenhaft. 1767 verlobten sich Kestner und Charlotte. Es fand jedoch nie eine förmlich Verlobung statt. Die beiden waren einfach „füreinander versprochen“. Das Paar zeigte auch in der Öffentlichkeit keinen Besitzanspruch aufeinander. So kam es, dass Goethe als dritter im Bunde in ihrer Beziehung aufgenommen wurde. Kestner und er versicherten sich ständig ihre Sympathie und Hochachtung, was ihre Liebe zu Lotte noch steigerte. Man würde heute von einem Dreiecksverhältnis sprechen. Dieses Dreiecksverhältnis währte, durch kaum einen Anflug von Eifersucht gestört, mit täglichen Besuchen, gemeinsamen Ausflügen aufs Land und nächtlich Gesprächen, den ganzen Sommer über. Bis am 16. August Goethe seiner Leidenschaft endlich nachging und versucht hatte Charlotte zu küssen. Diese macht ihm klar, dass sie für ihn nichts als Freundschaft empfinden könne. Sie hielt fest an dieser Meinung fest, denn sie hatte mittlerweile gespürt, dass Goethe mehr in seine eigene Verliebtheit als in sie verliebt war. Dass es ihm mit Charlotte genauso wenig ernst war wie vorher mit Friederike Brion und später mit Lili Schönemann und Frau v. Stein, kann man daran sehen, dass er sich beim ersten Anzeichen von Widerstand sofort zurückzog und die Flucht ergriff. Da er vor allem seine Unabhängigkeit liebte, die unabdingbare Voraussetzung war für die Realisation seines literarischen Lebensplans und seiner theatralischen Sendung, waren seine Heiratsversuche von vornherein zum Scheitern verurteilt.

So reißt Goethe also auch aus Wetzlar wieder ab. Am Morgen des 11. September reiste er, ohne von Lotte und Kestner Abschied zu nehmen, aus Wetzlar ab. Bald darauf traf er seinen Frankfurter Freund Merck, der ihm bei seiner Abreise helfen wollte.

2.2. In wie weit stimmt Goethes Aufenthalt in Wetzlar mit dem „Werther“ überein?

Wenn man annimmt, dass Goethe für die Rolle des Werthers, Charlotte für die Rolle der Lotte und Kestner für die Rolle des Alberts stehen sollen, dann kann man sagen, dass das 1. Buch des Romans bis ins Detail hinein mit Goethes Wetzlarer Aufenthalt identisch ist.

Goethe lernte Charlotte auf einem Ball kennen und verliebt sich in sie, auch Werther lernt Lotte auf einem Ball kennen und verliebt sich in sie. Goethe begann ein Dreiecksverhältnis mit Charlotte und Kestner, auch Werther beginnt ein Dreiecksverhältnis mit Lotte und Albert.

Sogar die Daten stimmen, um ein Jahr vorgezogen, fast auf den Tag genau überein. Wahrscheinlich lagen ihm bei der Niederschrift eigene Briefe, an Merck oder an seine Schwester Cornelia, und Tagebuchaufzeichnungen vor, die er zum Teil wörtlich in den Roman einarbeitete.

Natürlich war Goethe nicht genauso wie Werther, aber oberflächlich betrachtet lassen sich gewisse Ähnlichkeiten finden. Wie zum Beispiel die Liebe zur Natur, die Liebe zum Schreiben und natürlich die Liebe zu Charlotte, die fast identisch mit der Lotte ist. Eine weitere Gemeinsamkeit zwischen Goethe und Werther ist, dass sie beide dazu neigten bei ausweglosen Situationen die Flucht zu ergreifen. Denn genauso wie Goethe die Flucht aus Wetzlar suchte, nachdem er eine klare Abweisung von Charlotte bekommen hatte, flieht auch Werther zuerst aus dem Ort und später auch aus dem Leben.

Die Rolle von Albert übernimmt natürlich Kestner. Allerdings muss man hier sagen, dass Kestner eigentlich nicht der selbe Mensch war wie Albert. Dieses erkennt man daran, dass er sich wirklich Sorgen um Goethe machte und sogar darüber nachdachte, ob er seine Braut nicht an ihn abtreten sollte. Er war also keineswegs der eifersüchtige, pedantische Ehemann wie Albert.

3. Jerusalems Aufenthalt in Wetzlar

3.1. Historischer Verlauf

Karl Wilhelm Jerusalem war der einzige Sohn des Braunschweiger Abts, Hofpredigers und protestantischen Theologen Friedrich Wilhelm Jerusalem.

Jerusalem studierte Rechtswissenschaften, Theologie und Philosophie in Leipzig. Nach Abschluss der Studien ernannte ihn der Herzog zum Assessor an der Justizkanzlei in Wolfenbüttel. Dort schloss er mit dem Bibliothekar Lessing Freundschaft. Dieser lobte nach dem Tod Jerusalems seinen lauteren Charakter und dessen Neigung zu deutlicher Erkenntnis, das Talent die Wahrheit bis in ihre Schlupfwinkel zu verfolgen. Im Herbst 1771 wurde Jerusalem der Nachfolger von Goué in der Braunschweigischen Gesandtschaft. Jedoch geriet Jerusalem von Anfang an in Konflikt mit der byzantinischen Hierarchie und der feudalen Hofhaltung des hohen Gerichts. Er hatte einen prinzipienfesten und kompromisslosen Charakter und der vertrug sich mit dieser feudalen Hofhaltung nicht. Außerdem war er von Lessing zur Aufklärung geschult worden und diese widersprach sich mit dem Leben in Wetzlar.

Zum Beispiel weigerte sich Jerusalem einen Absatz in seiner Bestallungsurkunde zu unterschreiben, in dem er sich verpflichten sollte, „überflüssige Gesellschafen und solche Gelegenheiten, die den Zweck seiner Bestimmung hindern die nötige Arbeitsamkeit unterbrechen oder wohl gar Verdrießlichkeiten und schädlichen Folgen auf sich ziehen können, äußerst zu vermeiden und den seinem Stand und Charakter gemäßen Wohlstand allenthalben sorgfältigst zu beachten.“ Der Herzog wollte nicht gleich auf Jerusalem eingehen aber mit Rücksicht auf dessen Vater strich er die beanstandeten Klauseln aus dem Anstellungsvertrag.

Trotzdem begann ein schweres Leben für Jerusalem mit dieser Anstellung, denn ein Braunschweigischer Hofrat mit Namen Höfler, der erst vor kurzem geadelt worden war und sich, wie die meisten Emporkömmlinge, durch übertriebenen Standesdünkel und Diensteifer auszeichnete, nahm dem jungen Mann dessen Aufmüpfigkeit übel und versuchte ihn wo er nur konnte zu schaden. Er machte ihm durch bürokratische Schikanen das Leben zur Hölle. Zum Beispiel beschwerte er sich wiederholt über Jerusalems „trotzigen Sinn“ und „Mangel an anstängiger Humanité“, da dieser ihn mit „Herr Hofrat“ und nicht mit „Exzellenz“ angeredet habe. Als die Beschwerden nichts nutzen, ging Höfler sogar zu Verleumdungen über. Er schrieb nach Braunschweig, Jerusalem verbringe seine Zeit damit auf die Jagd oder zum Schlittenfahren zu gehen, anstatt zu arbeiten. Der Herzog schrieb jedoch nur zurück, dass Jerusalem sich förmlich bei seinem Gesandten entschuldigen soll und dass der Gesandte seinen Sekretär mit dem diesem gebührenden Respekt behandeln soll.

Doch der arme Jerusalem hatte nicht nur dienstlichen Ärger sondern auch noch private Probleme. Jerusalem und seine Familie, die am Braunschweiger Hof in den höchsten Kreisen verkehrten, wurden bei einem Empfang im Palais des Grafen Bassenheim, auf Wunsch der übrigen Gäste vor die Tür gesetzt. Natürlich war Jerusalem dadurch sehr gekränkt.

Doch das war immer noch nicht das Ende seiner Probleme, denn im Sommer 1772 machte er Elisabeth Herd den Hof, die erst vor kurzem den kurpfälzischen Legationssekretär Herd geheiratet hatte. Nachdem Jerusalem ihr auf den Knien seine Liebe gestanden hatte, ließ sie ihm durch ihren Mann den Hof verbieten.

Am folgenden Tag schickte Jerusalem seinen Bedienstetenn zu Kestner um sich für eine Reise dessen Pistole zu leihen. Kestner gab ihm seine Pistole sofort, da die umliegenden Wälder von Räubern besiedelt waren und so eine Pistole zum Schutz besser war. In der Nacht vom 29. auf den 30. Oktober 1772 erschoss sich Jerusalem nachdem er Abschiedsbriefe an Angehörige und an die Frau des kurpfälzischen Sekretärs geschrieben hatte. Er schoss sich über das rechte Auge in den Kopf und ist am nächstem Tag um zwölf Uhr im Beisein Kestners und mehrerer Zeugen verstorben. Sein Grab wurde an der Friedhofsmauer außerhalb der Stadtgrenze errichtet.

3.2. In wie weit stimmt Jerusalems Aufenthalt in Wetzlar mit dem „Werther“ überein?

Wenn Jerusalem für die Rolle des Werthers steht, kann man sagen, dass das 2. Buch fast identisch mit dem Verlauf von Jerusalems Leben in Wetzlar ist. Genauso wie Jerusalem hat Werther zu Anfang des 2. Buches Probleme mit seinem Gesandten.

Außerdem fliegt er auch aus einer feinen Gesellschaft raus. Hier lassen sich die Initialen der adligen Gäste im Roman sogar auf historisch belegte Personen zurückführen.

Des weiteren muss man in Betracht ziehen, dass auch Jerusalem in einer Dreiecksbeziehung steckt. Auch er wird von seiner Angebeteten abgewiesen und bringt sich daraufhin genauso Werther selbst um. Sie lassen sich beide von Charlottes bzw. Lottes Ehemann Kestner bzw. Albert die Pistole geben und beide schießen sich über das rechte Auge in den Kopf.

Allerdings kann man wirklich nicht sagen, dass Jerusalem genauso ein Mensch wie Werther war. Eigentlich hat er mit diesem nur den blaugelben Frack gemeinsam, denn Jerusalem war alles andere als ein sentimentaler Schwärmer.

4. Zusammenfassende Antwort

Man kann also die ursprünglich Frage, in wie weit man „die Leiden des jungen Werther“ historisch belegen kann, folgendermaßen beantworten:

Das erste Buch spiegelt ungefähr den Aufenthalt Goethes in Wetzlar wieder und das zweite Buch spiegelt ungefähr den Aufenthalt Jerusalems in Wetzlar wieder. Wenn man diese beiden Teile nun zusammen fügt, dann erhält man „Die Leiden des jungen Werthers“.

5. Quellen

H. Ch. Buch (Hrsg), J. W. Goethe, „Die Leiden des jungen Werther“, Wagenbach Tb Berlin, 1982

Von Katrin Szentner, OLK 11 Deutsch Mascheroux

6 von 6 Seiten

Details

Titel
Goethe, J. W. von - Die Leiden des jungen Werther - In wie weit ist J.W. von Goethes Roman 'Die Leiden des jungen Werther' historisch belegbar?
Hochschule
Real Centro Universitario Maria Cristina
Note
12 Punkte
Autor
Jahr
2003
Seiten
6
Katalognummer
V107939
Dateigröße
439 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Grafische Darstellung des historischen Belegs des 'Werthers' fehlt leider.
Schlagworte
Goethe, Leiden, Werther, Goethes, Roman
Arbeit zitieren
Katrin Szentner (Autor), 2003, Goethe, J. W. von - Die Leiden des jungen Werther - In wie weit ist J.W. von Goethes Roman 'Die Leiden des jungen Werther' historisch belegbar?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/107939

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