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Phantasien im Sozialisationsprozeß - Das Verhältnis von Eltern und Säugling aus psychoanalytischer und bindungstheoretischer Sicht

Title: Phantasien im Sozialisationsprozeß - Das Verhältnis von Eltern und Säugling aus psychoanalytischer und bindungstheoretischer Sicht

Diploma Thesis , 1999 , 197 Pages , Grade: 1,1

Autor:in: Dipl.-Psych., Dipl.-Päd. Knuth Müller (Author)

Pedagogy - Pedagogic Psychology
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Wie kann man sich unbewusste Fantasien vorstellen und welche Auswirkungen haben unbewusste elterliche Fantasien auf das Seelenleben des Kindes? Die vorliegende Arbeit versucht anhand psychoanalytischer und bindungstheoretischer Konzepte der Frage nach der Entwicklung und sozialisatorischen Bedeutung unbewusster elterlicher Fantasien auf Kinder nachzugehen. Das erste Kapitel gibt einen Überblick hinsichtlich „klassischer“ psychoanalytischer Konzepte und beschäftigt sich mit den Grundkonzepten psychoanalytischer Entwicklungspsychologie. Im zweiten Kapitel werden zeitgenössische psychoanalytische Entwicklungskonzepte mit Ergebnissen der modernen Säuglingsforschung in Zusammenhang gebracht. Das psychoanalytische Konzept der „unbewussten Fantasie“ wird im dritten Kapitel theoriegeschichtlich hergeleitet, und es wird das moderne Verständnis von Eltern-Kind-Interaktion und seine sozialisatorischen Implikationen aufgezeigt. Im vierten Kapitel werden drei verschiedene theoretische Ansätze über unbewusste elterliche Fantasien hinsichtlich ihrer sozialisatorischen Bedeutungen für die Eltern-Kind-Interaktion genauer diskutiert (H. E. Richter, Brazelton & Cramer, D. Stern). Während im fünften Kapitel den Grundlagen der Bindungstheorie John Bowlbys nachgegangen, ihre Bedeutung für die Entwicklung unbewusster Fantasien untersucht, sowie Klärungen bezüglich der Frage nach der sozialisatorischen Bedeutung bindungstheoretischer Konzepte für die sozio-emotionale Entwicklung von Kindern aufgeführt werden, schließt die Arbeit mit einem Plädoyer für ein umfassenderes Verständnis und allgemein zugängliches Wissen ob der Wichtigkeit und Bedeutung von unbewussten elterlichen Fantasien auf den sozialisatorischen Prozess von Kindern.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

EINLEITUNG

I. AUSSAGEN KLASSISCHER PSYCHOANALYSE ZUR THEMATIK

1.1 HISTORISCHER ABRIß ZUR ENTSTEHUNG DER PSYCHOANALYSE

1.1.1 Biographische Anmerkung zur Person Sigmund FREUDs

1.1.2 Die Geburt der Psychoanalyse

1.2 GRUNDLEGUNGEN DER PSYCHOANALYSE

1.3 DIE FUNKTION DES UNBEWUßTEN

1.3.1 Die Triebe

1.3.2 Der topographische Ansatz

1.3.3 Primär- und Sekundärprozeß

1.3.4 Das Strukturmodell

1.4 ZUSAMMENFASSUNG DER FREUDSCHEN METAPSYCHOLOGIE

1.5 DAS PSYCHOANALYTISCHE ENTWICKLUNGSMODELL

1.5.1 Die orale Phase (0-1 ½ Jahre)

1.5.2 Die anal-sadistische Phase (1 ½-3 Jahre)

1.5.3 Die ödipale oder phallische Phase (3-5 Jahre)

1.5.4 Die Latenzzeit und genitale Phase (ab 5 Jahre)

II. WANDLUNGEN IN DER SICHT VOM SÄUGLING

2.1 GESCHICHTLICHER ABRIß DER ELTERN-KIND-INTERAKTION UND DIE NEUPOSITIONIERUNG INFANTILER FÄHIGKEITEN

2.2 ICH-PSYCHOLOGISCHE ANNAHMEN

2.3 OBJEKTBEZIEHUNGSTHEORIEN

2.4 SÄUGLINGSFORSCHUNG UND PSYCHOANALYSE

2.4.1 Die präverbale Kompetenz des Säuglings

2.4.1.1 DANIEL N. STERNs Theorie der Entwicklung des Selbstempfindens

2.4.1.1.1 Das auftauchende Selbst (0-2 Monate)

2.4.1.1.2 Die Entstehung des Kern-Selbst (2./3.-7./9. Monat)

2.4.1.1.3 Das subjektive Selbstempfinden (7./9.-15./18. Monat)

2.4.1.1.4 Das Empfinden des verbalen Selbst (Beginn mit 15./18. Monat)

2.4.2 Kritische Anmerkungen

III. DIE ENTWICKLUNG DES PHANTASIEBEGRIFFS IN DER PSYCHOANALYSE IN BEZUG AUF DAS VERSTÄNDNIS DER ELTERN-KIND-INTERAKTION

3.1 DIE HISTORISCHE ENTWICKLUNG DES PHANTASIEBEGRIFFS IN DER PSYCHOANALYSE

3.1.1 FREUDs Phantasiebegriff

3.1.1.1 Bewußte Phantasien

3.1.1.1.1 Bewußte Phantasie und Handeln

3.1.1.2 Unbewußte Phantasien

3.1.1.2.1 Unbewußte Phantasie und Handeln

3.1.1.2.2 Übertragung als unbewußte Phantasieäußerung

3.1.1.3 Zusammenfassung

3.1.1.4 Phantasie versus Realität: Eine kritische Anmerkung

3.1.2 Der Phantasiebegriff bei MELANIE KLEIN

3.1.2.1 Kritische Anmerkungen zum KLEINianischen Phantasiekonzept

3.2 AKTUELLE DISKUSSIONEN UM DAS KONZEPT UNBEWUßTER PHANTASIEN

3.2.1 Das Phantasiekonzept von MARTIN DORNES

3.2.1.1 Repräsentationen und Phantasien

3.2.2 DANIEL N. STERNs Modell der Säuglingsrepräsentationen als Grundlage eines Verständnisses von Phantasietätigkeit

3.2.2.1 STERNs Repräsentationsbegriff

3.2.2.2 Emergenter Moment

3.2.2.3 Schema-des-Zusammenseins-mit-einem-Anderen

3.2.2.3.1 Temporale Gefühlsgestalten bzw. zeitliche Gefühlsform als Grundmodell eines Affekt-Schemas

3.2.2.3.2 Protonarrative Hüllen

3.2.2.4 STERNs Konzept zur Entstehung von Phantasien

3.2.3 Zusammenfassung von DANIEL N. STERNs Repräsentations-modell

3.2.3.1 Antwort auf einen denkbaren Zwischenruf

3.3 ABSCHLUßBEMERKUNGEN ÜBER DIE DISKUSSION DES BEGRIFFES UNBEWUßTE PHANTASIE

IV. DIE SOZIALISATORISCHE BEDEUTUNG ELTERLICHER PHANTASIEN

4.1 ZWEI VORAUSGEHENDE KRITISCHE ANMERKUNGEN

4.2 FORMEN ELTERLICHER PHANTASIEN

4.2.1 HORST-EBERHARD RICHTERs frühe Würdigung elterlicher Phantasien

4.2.1.1 Kleiner geschichtlicher Abriß

4.2.1.2 RICHTERs Verständnis der »Rolle des Kindes«

4.2.1.2.1 Die Rollen-Skalen

4.2.1.2.2 Die Rolle des Kindes als Substitut für einen Aspekt des eigenen (elter-lichen) Selbst

4.2.1.2.3 Die Rolle des Kindes als Substitut für einen anderen Partner

4.2.1.3 Kritische Anmerkungen

4.2.2 T. BERRY BRAZELTON und BERTRAND G. CRAMER: Imaginäre Interaktion

4.2.2.1 Das Gespenst der Vergangenheit

4.2.2.2 Die Neuinszenierung alter Beziehungsformen

4.2.2.3 Das Kind als Teil seiner Eltern

4.2.2.4 Abschlußbemerkung

4.2.3 DANIEL N. STERNs Theorie der elterlichen Schemata-des-Zusammenseins

4.2.3.1 Der Säugling und die mütterlichen Repräsentationen

4.2.3.2 Der Säugling und die väterlichen Repräsentationen

4.2.3.3 STERNs vier klinische Modelle der repräsentationalen Welt

4.2.3.3.1 Das Modell des dominanten Themas

4.2.3.3.2 Das Modell der Phaseninadäquatheit oder das ontogenetische Modell

4.2.3.3.3 Das Modell der Verzerrungen

4.2.3.3.4 Das Modell der narrativen Kohärenz

V. BINDUNGSTHEORETISCHE ASPEKTE ZUM SOZIALISATORISCHEN EINFLUß ELTERLICHER PHANTASIEN

5.1 HISTORISCHER ABRIß ZUR ENTWICKLUNG DER BINDUNGS-THEORIE

5.2 DEFINITION VON BINDUNG

5.3 ABGRENZUNGEN ZUR PSYCHOANALYSE

5.4 DIE REPRÄSENTATIONALE DIMENSION VON BINDUNG

5.4.1 Innere Arbeitsmodelle von Bindung

5.4.2 Die »Fremde Situation«

5.4.3 Vier Muster der Bindung

5.4.3.1 Sicher gebunden (secure: B)

5.4.3.2 Unsicher-vermeidend gebunden (insecure-avoidant: A)

5.4.3.3 Unsicher-ambivalent gebunden (insecure-resistant/ambivalent: C)

5.4.3.4 Desorganisiert/desorientiert gebunden (disorganized/Disoriented: D)

5.4.3.5 Bindungsmuster der frühen Kindheit: Zusammenfassung und Ergänzung

5.4.4 Die Erfassung elterlicher Bindungsrepräsentationen

5.4.4.1 Das Adult Attachment Interview

5.4.4.1.1 Sicher-autonom (free/secure/autonomous: F)

5.4.4.1.2 Unsicher-distanziert/Abweisend (dismissing: D)

5.4.4.1.3 Unsicher-präokkupiert/verstrickt (entangled/enmashed/preoccupied: E)

5.4.4.1.4 Unverarbeitetes Trauma (unresolved: U) und »cannot classify« (CC)

5.4.4.2 Bindungsmuster im Erwachsenenalter: Zusammenfassung

5.5 DER TRANSGENERATIONALE ASPEKT VON BINDUNG

5.5.1 Empirische Studien zur transgenerationalen Übertragung von Bindungsmustern

5.5.1.1 Anmerkungen

5.5.2 Transgenerationale Übertragungsmechanismen

5.5.2.1 Die mütterliche Feinfühligkeit – maternal attunement/responsiveness

5.5.2.1.1 Die Affektanpassung (»affect attunement«)

5.5.3 Zusammenfassung und kritische Anmerkungen

VI. SCHLUßBETRACHTUNG

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die sozialisatorische Bedeutung von Phantasien innerhalb der Eltern-Kind-Interaktion, indem sie klassische psychoanalytische Konzepte mit moderner Säuglingsforschung und Bindungstheorie verbindet. Das primäre Ziel ist es aufzuzeigen, wie elterliche unbewusste Phantasien und innere Repräsentationen das Verhalten des Säuglings beeinflussen und transgenerational übertragen werden.

  • Historische Entwicklung des psychoanalytischen Phantasiebegriffs
  • Wechsel der Perspektive vom klinischen zum kompetenten Säugling
  • Die Rolle elterlicher Phantasien und Projektionen
  • Transgenerationale Übertragung von Bindungsmustern

Auszug aus dem Buch

3.1.1.1.1 Bewußte Phantasie und Handeln

Um ein Verständnis für die den elterlichen Verhaltensmotivationen zugrundeliegenden Phantasien zu entwickeln, sei an dieser Stelle auf den Zusammenhang zwischen Phantasie und Handeln hingewiesen. Dabei wird eine genetische Perspektive notwendig, da im Gegensatz zum Erwachsenenalter bei Beginn des Lebens Phantasie und Realität noch kein Nebeneinander genießen. So kann bei der frühen Unterscheidung zwischen Innen und Außen die Hinzunahme der Motorik von großer Hilfe sein (vgl. SCHUMACHER 1986, S. 16). Zunächst bekundet der Säugling seine Unlust mit Schreien und Zappeln, die als früheste Formen motorischer Äußerungen gelten. Mit zunehmenden Alter entwickelt sich die Fähigkeit zur Phantasie, um dem primären Lust-Ich eine Möglichkeit zu geben, den Zwängen der Realität und damit dem Ausbleiben unmittelbarer Bedürfnisbefriedigung ausweichen zu können. Mit der zunehmenden Reifung der Phantasiefähigkeit wird die Phantasie von der Motorik abgekoppelt (vgl. ebd., S. 17). Diese Abkoppelung stellt einen kontinuierlichen Entwicklungsprozeß dar. Im Stadium des kindlichen Spiels ist die Loslösung von Phantasie und Motorik noch nicht vollständig. Durch das Spielen errichtet das Kind übergangsweise einen Raum auf,

„in dem auch motorisch das noch mitvollzogen werden kann, was später, bei Erwachsenen, gänzlich hinter der Stirn verschwindet“ (ebd., S. 18).

Das, was dadurch mitvollzogen wird, beschreibt zentrale psychische Tätigkeiten wie z.B. das Denken, Wahrnehmen oder Fühlen, die alle einen sehr ursprünglichen Charakter besitzen. Im Spiel lernt das Kind auf äußere Handlungen zugunsten eines verinnerlichten Handelns zu verzichten, um das zunehmende Ausbleiben von unmittelbaren Bedürfnisbefriedigungen zu kompensieren.

Zusammenfassung der Kapitel

I. AUSSAGEN KLASSISCHER PSYCHOANALYSE ZUR THEMATIK: Einführung in die metapsychologischen Grundlagen und das psychoanalytische Entwicklungsmodell nach Freud.

II. WANDLUNGEN IN DER SICHT VOM SÄUGLING: Untersuchung des Paradigmenwechsels vom klinisch rekonstruierten zum beobachtbaren, kompetenten Säugling.

III. DIE ENTWICKLUNG DES PHANTASIEBEGRIFFS IN DER PSYCHOANALYSE IN BEZUG AUF DAS VERSTÄNDNIS DER ELTERN-KIND-INTERAKTION: Historische Analyse des Phantasiebegriffs und dessen Erweiterung durch moderne Theorien.

IV. DIE SOZIALISATORISCHE BEDEUTUNG ELTERLICHER PHANTASIEN: Analyse elterlicher Projektionen und deren Auswirkung auf das Kind.

V. BINDUNGSTHEORETISCHE ASPEKTE ZUM SOZIALISATORISCHEN EINFLUß ELTERLICHER PHANTASIEN: Verknüpfung der Bindungstheorie mit der transgenerationalen Übertragung von Bindungsmustern.

VI. SCHLUßBETRACHTUNG: Zusammenfassendes Fazit der theoretischen Arbeit und Ausblick auf pädagogische Relevanz.

Schlüsselwörter

Psychoanalyse, Bindungstheorie, Säuglingsforschung, Phantasie, Unbewusstes, Eltern-Kind-Interaktion, Repräsentationen, Sozialisation, Projektion, Übertragung, Bindungsmuster, transgenerationale Übertragung, Feinfühligkeit, Triebtheorie, Objektbeziehungstheorie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit untersucht die Bedeutung unbewusster und bewusster Phantasien von Eltern im Sozialisationsprozess von Säuglingen, basierend auf psychoanalytischen und bindungstheoretischen Ansätzen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Themen sind das Verständnis des Unbewussten, die moderne Säuglingsforschung, die Entwicklung des Phantasiebegriffs und die interpersonelle Dynamik der Eltern-Kind-Beziehung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es zu belegen, dass Phantasieinhalte einerseits von Sozialisationserfahrungen abhängen und andererseits eine erhebliche sozialisatorische Kraft besitzen, die das Verhalten des Kindes prägt.

Welche wissenschaftliche Methode wird in dieser Arbeit verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die Konzepte aus der Psychoanalyse, Säuglingsforschung und Bindungstheorie systematisch vergleicht, historisch einordnet und synthetisiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung klassischer psychoanalytischer Grundlagen, den Wandel in der Säuglingssicht, die Entwicklung des Phantasiebegriffs sowie die Analyse elterlicher Phantasien und transgenerationaler Bindungseinflüsse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Psychoanalyse, Bindungstheorie, Phantasie, Sozialisation, Säuglingsforschung, Transgenerationalität.

Welche spezifische Rolle spielt der Säugling in dieser theoretischen Arbeit?

Der Säugling wird nicht mehr nur als passives, triebgesteuertes Wesen gesehen, sondern als „kompetenter Säugling“, der aktiv Reize wahrnimmt und in einem interaktiven Austausch mit den Eltern steht.

Wie wird das Konzept des „unbewussten Phantasierens“ nach den vorgestellten Ansätzen bewertet?

Das Konzept wird von der klassischen Sichtweise (als Triebabkömmling) bis hin zu neueren, systemtheoretischen und kognitiven Modellen differenziert betrachtet, wobei besonders die Frage nach der zeitlichen Entstehung im Vordergrund steht.

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Details

Title
Phantasien im Sozialisationsprozeß - Das Verhältnis von Eltern und Säugling aus psychoanalytischer und bindungstheoretischer Sicht
College
Free University of Berlin  (Erziehungswissenschaft, Psychologie und Sportwissenschaft)
Grade
1,1
Author
Dipl.-Psych., Dipl.-Päd. Knuth Müller (Author)
Publication Year
1999
Pages
197
Catalog Number
V10800
ISBN (eBook)
9783638171342
ISBN (Book)
9783638698085
Language
German
Tags
Bindungstheorie Psychoanalyse Phantasien
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dipl.-Psych., Dipl.-Päd. Knuth Müller (Author), 1999, Phantasien im Sozialisationsprozeß - Das Verhältnis von Eltern und Säugling aus psychoanalytischer und bindungstheoretischer Sicht, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/10800
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