Die elektronische Zahlung - Angebot, Nutzung und Wertschöpfung


Seminararbeit, 2002

23 Seiten, Note: 1,7


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Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Problemstellung

2 Bargeldlose Online-Zahlungssysteme in Deutschland
2.1 Der Zahlungsprozess im Überblick
2.2 Pay-Later-Systeme
2.2.1 Kreditkarten
2.2.2 Billing/Inkasso-Systeme
2.3 Pay-Now-Systeme
2.3.1 Lastschriftverfahren
2.3.2 Mobile Payment
2.3.3 eMoney - Elektronisches Geld
2.4 Prepaid-Systeme
2.5 Tabellarische Darstellung der wesentlichen Merkmale

3 Anforderungen, Nutzung und Zukunft bargeldloser Zahlungssysteme
3.1 Zahlungssysteme als Wettbewerbsvorteil
3.2 Anforderungen aus Händler- und Kundensicht
3.3 Angebot und Nutzung vorhandener Zahlungssysteme in Zahlen
3.4 Sicherheit und Komfort als Schlüsseleigenschaften
3.4.1 Vereinfachung bereits sicherer Verfahren
3.4.2 Erhöhung der Sicherheit bestehender Zahlungsmöglichkeiten

4 Optimierung des Zahlungsprozesses
4.1 Die Vielfalt der Datenformate als Problem
4.2 Unterschiede zwischen B2B und B2C
4.3 Einsatz von Cash-Management-Systemen
4.4 Payment Service Provider als Business Enabler

Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Bestandteile des Zahlungsprozesses

Abb. 2: Zahlungsabwicklung ohne PSP

Abb. 3: Zahlungsabwicklung mit PSP

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Übersicht über Internet-Zahlungssysteme

Tabelle 2: Eigenschaften von Zahlungssystemen

Tabelle 3: Anforderungen an Zahlungssysteme

Tabelle 4: Nutzung und Angebot von Zahlungssystemen in Deutschland

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Problemstellung

Innerhalb einer Geschäftstransaktion zwischen verschiedenen Parteien nimmt der Zahlungsvorgang eine zentrale Rolle ein. Während dieser bei einer Bargeldübergabe zur Zahlung eines Kaufs im Supermarkt unmittelbar und für beide Seiten zufriedenstellend abgewickelt wird, zeigen sich bei bargeldlosen Zahlungssystemen, vor allem im B2C- Bereich, Unterschiede in Bereichen wie Sicherheit oder Geschwindigkeit der Abwicklung. Ziel dieser Arbeit ist die Darstellung der Bestandteile des Zahlungsprozesses an sich sowie der relevanten Merkmale der in Deutschland eingesetzten bargeldlosen Zahlungssysteme. Durch Vergleich der theoretischen Anforderungen an ein Zahlungssystem mit der tatsächlichen Nutzung durch Käufer sowie des Angebotes der Händler sollen die Schwachstellen aktueller Zahlungsstandards benannt und ein Ausblick auf mögliche Lösungen gegeben werden. Im letzten Teil der Arbeit wird die Nutzung der durch Zahlungen ausgelösten Informationsströme dargestellt und mögliche Effizienzgewinne, aber auch Problemfelder aufgezeigt.

2 Bargeldlose Online-Zahlungssysteme in Deutschland

2.1 Der Zahlungsprozess im Überblick

Die zunehmende Vernetzung über Unternehmensgrenzen ermöglicht in vielen Bereichen der Wertschöpfungskette eine Prozessoptimierung, beispielsweise durch schnelleren oder umfangreicheren Informationsfluss. Auch der Ablauf des Zahlungsprozesses steht dabei auf dem Prüfstand. Er lässt sich, einer Abgrenzung der Aberdeen Group1 folgend, in vier Bereiche einteilen:

Abbildung 1: Bestandteile des Zahlungsprozesses

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: in Anlehnung an Aberdeen Group (2001), S. 23-26

Nach der Einleitung des Zahlungsvorganges („Payment Initiation“) über die Website des Händlers/Marktplatzes oder ein ERP-System steht die Auswahl der zu verwendenden Zahlungsmethode („Payment Method“) an. Das Fehlen der physischen Anwesenheit der Vertragspartners bedingt, dass sich die beteiligten Parteien auf andere Mechanismen verlassen müssen, um die Transaktion erfolgreich abzuschließen. Dabei muss sich der Käufer zwischen den vom Verkäufer angebotenen Möglichkeiten entscheiden.

Die Sicherheit der Abwicklung und der zugrundeliegenden Daten, die Geschwindigkeit, die Kosten als auch der Komfort sind bei den verschiedenen Zahlungssystemen unterschiedlich ausgeprägt. Eine Abgrenzung erfolgt in dieser Arbeit über den Zahlungszeitpunkt, wobei zwischen Pre-Paid, Pay-Now und Pay-Later unterschieden werden kann. Andere mögliche Unterscheidungsmerkmale sind die Höhe der Zahlungsbeträge sowie die Möglichkeit der anonymen Zahlung2.

Tabelle 1: Ü bersichtüber Internet-Zahlungssysteme

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: in Anlehnung an IWW (2002a)

2.2 Pay-Later-Systeme

2.2.1 Kreditkarten

Die zu der Gruppe der Pay-Later-Systeme gehörenden Kreditkarten ermöglichen eine Online-Zahlung mittels unverschlüsselter oder per SSL-Verschlüsselung geschützter Übertragung der Kreditkartennummer. Dadurch wird dem Verkäufer seitens des Karteninhabers die Zahlung des Rechnungsbetrages durch ihn, die Kartenorganisation oder ein Kreditinstitut zugesagt. Eine Sonderrolle nimmt das SET-Verfahren ein, bei welchem eine gegenseitige Authentifizierung der Transaktionspartner durch Austausch digitaler Zertifikate erfolgt, wodurch die Sicherheit für beide Parteien steigt3. Zur Nutzung dieses Verfahrens ist jedoch seitens der Verkäufer kostspielige und komplizierte Integrationsarbeit zu leisten, auch der Käufer muss das digitales Zertifikat auf seinem PC installieren. Die Verwendung von Zertifikaten hat den weiteren Nachteil, dass sie immer nur auf einem Rechner genutzt werden können, der Nutzer also ortsgebunden ist.

Bei einer Kreditkartenzahlung wird dem Verkäufer die Abwicklung der Zahlung im Rahmen der Kreditfunktion der Karte garantiert.4 Der Käufer ist jedoch gegen Missbrauch bei Kreditkarten gut geschützt, da er als Besitzer Zahlungen rückgängig machen kann - was allerdings auch zum Nachteil des Händlers ausgenutzt werden kann. Der Emittent der Karte ist gesetzlich dazu verpflichtet, den vollen Betrag zurückzuerstatten. Eine Besonderheit bei der Zahlung mit der Kreditkarte ist die problemlose internationale Einsetzbarkeit, welche sie klar von allen anderen Zahlungssystemen unterscheidet.

2.2.2 Billing/Inkasso-Systeme

Um eine Kontobewegung aufgrund der anfallenden Transaktionskosten wirtschaftlich sinnvoll zu machen, sollte der zu bewegende Betrag eine gewisse Mindesthöhe besitzen. Dieses Problem hindert Anbieter geringwertiger oder nutzungszeitabhängiger (Informations-)Produkte wie z.B. Datenbankbetreiber daran, ihre oft geringwertigen Leistungen einzeln über Zahlungsformen wie die Kreditkarte abzurechnen.

Eine mögliche Lösung dieses Problems stellen die Billing-/Inkasso-Systeme dar, die Zahlungen im Bereich Mini- und Micropayment5 anbieten. Dabei fungieren die Zahlungssystemanbieter als Sammler der einzelnen Zahlungen eines Käufers, wobei diese aufaddiert werden. Am Ende eines Abrechnungszeitraums, zumeist ein Monat, wird der aufgelaufene Gesamtbetrag durch den Zahlungssystemanbieter per Lastschrift oder Kreditkarte abgerechnet und an die jeweiligen Empfänger weitergeleitet. So integriert der Anbieter FIRSTGATE Zahlungsinformationen in Hyperlinks, die auf der Website des Verkäufers verwendet werden6. Käufer können die angebotenen Produkte anschließend per Mausklick und Eingabe eines Passworts erwerben. Einen anderen Weg stellt die Computereinwahl über gebührenpflichtige Telefonnummern dar, wobei die Kosten für die genutzten Dienste über die Telefonrechnung abgerechnet werden.

Durch Verwendung der oben genannten Verfahren zur Begleichung der aufgelaufenen Kosten ist eine anonyme Zahlung per Billing/Inkasso nicht möglich. Eine Zahlungsgarantie erhält der Händler nicht - im Falle der Nichtzahlung wird die Identität des Käufers aufgedeckt und die beiden Parteien müssen sich untereinander einigen. Die Nutzung des Systems selbst ist für den Käufer in der Regel kostenlos. Anbieter zahlen jedoch eine monatliche Grundgebühr sowie eine prozentuale Umsatzbeteiligung, können dafür aber auch die Preise für die angebotenen Produkte innerhalb gewisser Grenzen bestimmen. Darin liegt auch ein latentes Sicherheitsproblem für den User, da die Preisgestaltung höchst intransparent und kaum überprüfbar ist. Das wurde auch durch das Problem der sogenannten “0190-Dialer“ zeigt, die sich automatisch in kostenpflichtige Angebote einwählen und so zu hohen Kosten für den betroffenen Nutzer führen.

2.3 Pay-Now-Systeme

2.3.1 Lastschriftverfahren

Durch Nutzung des Lastschriftverfahrens räumt der Käufer dem Verkäufer das Recht ein, die der Rechnung zugrundeliegende Summe vom Konto des Käufers abbuchen und auf das Verkäuferkonto transferieren zu lassen. Voraussetzung dafür ist die Deckung des Kontos des Käufers, andernfalls erfolgt eine kostenpflichtige Rücklastschrift, der Zahlungsvorgang kann nicht erfolgreich abgeschlossen werden. Währenddem das Lastschriftverfahren im Offline-Bereich juristisch problemfrei ist, bewegen sich Händler bei Einsatz des sogenannten EDD (Electronic Direct Debit) in einer rechtlichen Grauzone: da die Digitale Signatur als Unterschriftersatz zur eindeutigen Identifizierung einer Person im Internet noch nicht eingesetzt wird, lässt sich die Identität des Käufers nicht zweifelsfrei nachweisen, ein Rechtsanspruch des Verkäufers auf Zahlung besteht somit nicht7. Aus der Preisgabe der Bankverbindung heraus folgt ebenfalls, dass anonyme Zahlungen mit diesem Verfahren nicht möglich sind.

2.3.2 Mobile Payment

Der steigende Bedarf an mobilen Lösungen manifestiert sich auch in entsprechenden Zahlungslösungen. Die im Mobilfunk verwendeten SIM-Karten ermöglichen eine Identifikation des Benutzers, weshalb sich Mobiltelefone auch zur Abwicklung von Bezahlvorgängen eignen. So lässt sich mit dem von der Firma paybox betriebenen Zahlungssystem sowohl bei Online-Shops bargeldlos einkaufen als auch beim Taxifahrer die Taxirechnung bezahlen8. Dazu ruft der Käufer eine kostenlose Telefonnummer an, übermittelt per Tasteneingabe Betrag und Empfänger und bestätigt die Eingabe mittels seiner persönlichen PIN. Anschließend wird das Geld per Lastschrift von seinem Konto eingezogen und an den Empfänger übermittelt. Ähnliche Systeme, z.B. STREET CASH, setzen auf die Kurznachricht SMS zur Übermittlung der Zahlungsdaten9. Mittlerweile ist es bei Anbietern wie paybox sogar möglich, Überweisungen auf Girokonten zu tätigen10. Damit wird eine Funktion angeboten, die vormals dem klassischen Bankgeschäft vorbehalten war.

Grundsätzlich liegt den unterschiedlichen Systemen im Bereich Mobile Payment das Lastschriftverfahren zugrunde. Die Systemanbieter treten als Intermediäre auf, die Zahlungsdaten empfangen und eine Belastung des Kontos des Käufers auslösen. Bedingt durch das Lastschriftverfahren kann dem Verkäufer keine Zahlungsgarantie erteilt werden. Durch Maßnahmen wie Credit Scoring, Risikomanagement und Zusammenarbeit mit Auskunfteien und Inkassodiensten versuchen Anbieter wie paybox, das Ausfallrisiko zu senken11. Die Verwendung der SIM-Karte als Identifikationsmedium in Verbindung mit der persönlichen PIN stellt eine ausreichende Sicherheit dar, wobei sich die Identität des Käufers jedoch nicht zweifelsfrei bestimmen lässt. So können Zahlungen von anderen Personen als dem Karteninhaber ausgelöst werden, sofern ihnen die PIN bekannt ist.

2.3.3 eMoney - Elektronisches Geld

Als Elektronisches Geld bezeichnet man Zahlungsmittel in Form von Geldeinheiten, die auf einem Datenträger in digitaler Form gespeichert sind12. Dabei muss bei Transaktionen nicht unbedingt auf ein Bankkonto zugegriffen werden, wodurch sich Elektronisches Geld von Produkten wie z.B. Debitkarten oder auch Prepaid- Zahlungssystemen unterscheidet. Es zeigte sich jedoch, dass die bisher in Deutschland angebotenen Lösungen, CyberCoin und eCash, vom Kunden nicht angenommen wurden und ihren Dienst einstellten. Um den Zahlungsvorgang abwickeln zu können, musste der Käufer auf seinem PC einen elektronischen Geldbeutel mittels einer speziellen Software installieren, das sogenannte eWallet. Dieser diente als Aufbewahrungsort für persönliche Daten und konnte mit Geldbeträgen aufgeladen werden, die dabei vom real existierenden Konto des Käufers auf ein Schattenkonto verbucht wurden. Mit dem vorhandenen Guthaben konnte dann bei Händlern, die das System unterstützten, online bezahlt werden.13

Beide Systeme arbeiteten mit einer sicheren Datenverschlüsselung, womit eine anonyme Zahlungsabwicklung ermöglicht wurde. Da während der Online-Zahlung die Existenz und Echtheit des Geldes überprüft wird, ist eine erfolgreiche Abwicklung für den Verkäufer mit einer Zahlungsgarantie verbunden. Das auf ihn übergegangene elektronische Geld musste jedoch zuerst durch den Zahlungssystemanbieter seinem realen Konto gutgeschrieben werden, um darüber verfügen zu können. Dieser Vorgang konnte bis zu einer Woche dauern. Trotz der Sicherheit und der Tatsache, dass beide System funktionierten, haben sie sich in Deutschland nicht durchsetzen können. Eine Ursache dafür dürft in der relativ umständlichen Installation und Handhabung gelegen haben14.

2.4 Prepaid-Systeme

Als Prepaid-Zahlungssystem bezeichnet man die Möglichkeit, vorab eingezahltes Geld unter Verwendung soft- und/oder hardwarebasierter Mechanismen an einen Transaktionspartner zu übermitteln. Ein typisches Beispiel für ein softwarebasiertes Produkt ist die Paysafecard. Dabei erwirbt der Käufer für einen feststehenden Geldbetrag eine Scratch-Card, welche mit einer PIN versehen ist. Bietet ein Verkäufer Paysafecard als Zahlungssystem an, so kann der Käufer die ausgewählten Produkte durch Eingabe der PIN bezahlen. Diese wird vom Paysafecard-Server geprüft und anschließend das Geld auf das Konto des Verkäufer weitergeleitet15. Ein hardwarebasiertes Produkt stellt die auf der ec-Card basierende GeldKarte dar, zu deren Nutzung ein Karten-Lesegerät benötigt wird. Die auf nichts als der serverseitigen Autorisierung über eine Geheimzahl basierende Abwicklung ermöglicht die Durchführung anonymer Zahlungen. Dies bietet sich vor allem bei digitalen Produkten, die über das Internet distribuiert werden, sowie Erotik- oder Glücksspielangeboten an. Die Anonymität bedingt aber auch einen geringeren Schutz für den Käufer, da getätigte Zahlungen nicht rückgängig gemacht werden können. Während der Verkäufer somit eine faktische Zahlungsgarantie erhält, ist der Käufer auf die Ehrlichkeit des Verkäufers angewiesen, was den Versand der Ware anbelangt. Auch ein Verlust der PIN, z.B. durch Diebstahl der Karte, führt zu einem Verlust des damit verbundenen Guthabens. Um dieses Sicherheitsrisiko zu beschränken, ist der maximale Wert einer Karte beschränkt. Dadurch eignen sich Prepaid-Zahlungsformen kaum zum Erwerb kostspieliger Produkte, sondern hauptsächlich als Micropayment-System.

2.5 Tabellarische Darstellung der wesentlichen Merkmale

Tabelle 2: Eigenschaften von Zahlungssystemen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

* bei Zahlung mittels SET erhält der Verkäufer eine Zahlungsgarantie

** teilweise ist eine Nutzung in Nachbarländern wie Österreich möglich

3 Anforderungen, Nutzung und Zukunft bargeldloser Zahlungssysteme

3.1 Zahlungssysteme als Wettbewerbsvorteil

Der Verkäufer legt durch Auswahl fest, zwischen welchen Zahlungsalternativen der Käufer sich entscheiden kann. Ein unausgewogenes Angebot führt dabei voraussichtlich zu einer geringeren Anzahl von Käufen und damit zu einem niedrigeren Umsatz seitens des Händlers, da ein Teil der potentielle Kunden den Kaufvorgang nicht abschließen wird, sofern keine ihren Vorstellungen entsprechende Möglichkeit zur Zahlung vorhanden ist. So brachen laut einer Studie von Vividence16 41% bzw. 35% der befragten Käufer Einkäufe vorzeitig ab, weil der Bezahlvorgang zu lange dauere oder zuviel persönliche Information benötigt wurde. Im Umkehrschluss kann sich eine optimierte Auswahl an Zahlungsverfahren als umsatzsteigernd und auch als Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Anbietern erweisen.

3.2 Anforderungen aus Händler- und Kundensicht

Obwohl in der öffentlichen Diskussion eher der Käufer als potentielles Opfer von Online-Betrügern auftaucht, sind es in der Regel jedoch die Verkäufer, die für die bei Betrugs- und Missbrauchsfällen entstehenden Kosten aufkommen müssen. Als Beispiel mag hier die Zahlung per Lastschriftverfahren dienen, bei der Käufer getätigte Zahlungen innerhalb eines bestimmten Zeitraums ohne Einflussmöglichkeit des Verkäufers wieder zurücknehmen können. Unter alleiniger Berücksichtigung der Zahlungssicherheit wäre diese Zahlungsform dem Händler nicht uneingeschränkt zu empfehlen, andererseits dürfte die Akzeptanz unter den Käufern recht hoch sein, da der Großteil der Bevölkerung über ein Girokonto verfügt. Ausgehend von rationalen Käufern und Verkäufern lassen sich folgende Anforderungen an Zahlungssysteme: definieren17:

Tabelle 3: Anforderungen an Zahlungssysteme

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: in Anlehnung an Henkel (2002), S. 113, Wichmann (2002), S. 121

Innerhalb dieser Anforderungen gibt es gegenläufige Aspekte, die eine schnellere Verbreitung mancher Zahlungsform behindern können. So wartet der Händler möglicherweise auf eine weitere Verbreitung der Prepaid-Systeme, bevor er diese Zahlungsform anbietet, während der Kunde sich aufgrund der geringen Anzahl von Akzeptanzstellen ebenfalls gegen diese Zahlungsform entscheidet.

3.3 Angebot und Nutzung vorhandener Zahlungssysteme in Zahlen

Wie stellen sich nun vor dem Hintergrund der dargestellten Anforderungen Angebot und Nutzung von Zahlungssystemen in Deutschland dar? Anhand der Daten in Tabelle 4 zeigt sich, dass die Händler ihr Angebot an den Präferenzen der Kunden ausrichten, auch wenn sie selbst die einzelnen Systeme eher in umgekehrter Reihenfolge bewerten. Die Vorsicht der Käufer, was den Zahlungszeitpunkt und damit ihre eigene Sicherheit anbelangt, wird durch den klaren Vorsprung der Pay-Later-Systeme deutlich. Die darauffolgenden Zahlungsformen Vorkasse und Kreditkarte (SSL) belegen, dass die große Mehrheit der Käufer zur Zeit „moderneren“ Zahlungsmethoden wie Mobile Payment gegenüber noch nicht allzu aufgeschlossen ist. Die relativen Nutzungssteigerungen von jeweils mehr als hundert Prozent signalisieren jedoch eine Akzeptanzzunahme innerhalb der Bevölkerung. Auch ist zu berücksichtigen, dass neue Zahlungssysteme eine gewisse Zeit zur Marktdurchdringung benötigen18, so dass abzuwarten bleibt, wie sich die Akzeptanzwerte der neueren bargeldlosen Zahlungssysteme zukünftig entwickeln..

Tabelle 4: Nutzung und Angebot von Zahlungssystemen in Deutschland

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quellen: IWW (2001), IWW (2002a), IWW(2002b)

3.4 Sicherheit und Komfort als Schlüsseleigenschaften

Vergleicht man die o.g. statistischen Werte mit den Anforderungen, die Käufer und Verkäufer an Zahlungssysteme stellen, so scheint der Sicherheitsaspekt in Hinblick auf Daten- und Zahlungssicherheit für beide Seiten die dominante Rolle zu spielen. Die höchste Sicherheit für beide Seiten weisen jedoch gerade die Systeme auf, die entweder gescheitert sind (CyberCoin/eCash) oder nur in geringem Maße verwendet werden (SET). Beide bieten dem Händler bei erfolgreich durchgeführter Prüfung eine Zahlungsgarantie, alle relevanten Daten unterliegen einer sicheren Verschlüsselung. Gleichzeitig erfordern diese Systeme aber ein höheres Maß an Integrationsarbeit und - kosten beim Verkäufer sowie eine verhältnismäßig umständlichen Installation spezieller Software und dadurch bedingte Nicht-Portabilität beim Käufer. Darin dürfte auch der Grund für die geringe Verbreitung bzw. das Scheitern zu sehen sein.

Unter Berücksichtigung des Trade-Off zwischen Sicherheit und Komfort eröffnen sich zwei Perspektiven, um die Eigenschaften von Zahlungssystemen mit den Präferenzen der Käufer und Verkäufer in Einklang zu bringen.

3.4.1 Vereinfachung bereits sicherer Verfahren

Eine Vereinfachung bestehender Systeme wie SET mit einfacherer Handhabung und geringeren Integrationskosten wäre sowohl im Sinne der Händler als auch der Kunden. Dabei ist vor allem die Entwicklung von serverseitigen eWallets zu nennen, die den Kunden von der Installation spezieller Software entbindet und eine ortsunabhängige Nutzung per Webbrowser ermöglicht19. Eine derartige Lösung hat den Vorteil, dass auf den Rechnern der Käufer keine sensiblen Daten mehr gespeichert werden müssen, was die Sicherheit deutlich erhöht. So unterstützt eine Weiterentwicklung von SET namens 3D-SET, unter anderem wieder von VISA und EuroCard vorangetrieben, bereits die serverseitige eWallet-Technik. Da die beteiligten Unternehmen über eine große Marktmacht verfügen und die Kreditkarte in fast allen anderen Ländern signifikant häufiger genutzt wird als in Deutschland20, sind die Entwicklungen auf diesem Gebiet mit großer Aufmerksamkeit zu verfolgen.

Als zweiter, konkurrierender Ansatz ist die SmartCard zu erwähnen, die in Verbindung mit Kartenlesegeräten eine eindeutige Identifikation des Inhabers ermöglicht. Dadurch ist eine Nutzung der Karten in verschiedensten Funktionen möglich, so auch die Autorisierung einer Zahlung. Aufgrund der mangelhaften Ausstattung der Nutzer mit benötigten Kartenlesern21 sowie einer unklaren Rechtslage spielen SmartCards heute jedoch noch keine Rolle in Deutschland.

3.4.2 Erhöhung der Sicherheit bestehender Zahlungsmöglichkeiten

Hier sind die Zahlungssystemanbieter sowie Intermediäre gefragt, im Sinne der Verkäufer entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Ein Beispiel ist der Mobile Payment- Anbieter paybox, der durch Bonitätsprüfung seiner Kunden und Analysemethoden wie dem Credit Scoring das Risiko von Zahlungsausfällen zu minimieren versucht. Eine andere Möglichkeit besteht in der Zwischenschaltung sogenannter Trust Center, die als unabhängiger Dritter der Vertrauensbildung zwischen Geschäftspartnern dienen22.

4 Optimierung des Zahlungsprozesses

Währenddem mit den Teilbereichen „Payment Initiation“ und „Payment Method“ der Hauptprozess der Zahlung abläuft (vgl. Kapitel 2.1), basieren die Aspekte „Remittance Data (Übertragung von Überweisungsdaten) / Reconciliation (Begleichung ausstehender Beträge, wörtlich: Aussöhnung)“ sowie „Payment Aggregation“ (Zusammenfassung von Zahlungen) auf der Nutzung von durch Zahlungen entstandenen Daten. Durch verstärkten und rascheren Fluss von Informationen zwischen Käufer, Verkäufer und den beteiligten Finanzinstituten lassen sich Effizienzreserven in Bezug auf Geschwindigkeit und Kosten innerhalb des Zahlungsprozesses freisetzen, die eine papierbasierte Abwicklung nicht zulässt.

4.1 Die Vielfalt der Datenformate als Problem

Voraussetzung für die Überwindung der beleggebundenen hin zur beleglosen Zahlung war die Schaffung von standardisierten Datenformaten, um Zahlungsinformationen digital ohne Medienbrüche übertragen zu können. Im Bankenbereich hat sich mit dem SWIFT-Format bereits ein Standard etabliert, der jedoch auf Inter-Bank- Kommunikation beschränkt ist und zum nur als reines Nachrichtenformat dient23. Mittlerweile benutzen rund 7500 Finanzinstitutionen weltweit SWIFT als Standardformat zur Nachrichtenübermittlung von Finanztransaktionen24. Im Unternehmensbereich zeigte sich jedoch, dass die Einigung auf allgemein gültige Standards und deren gemeinsame Nutzung kein Selbstläufer ist. Unter anderem beflügelt durch das universell einsetzbare Datenaustauschformat XML entwickelten sich zahlreiche miteinander konkurrierende Formate wie XMLPay, ECML, OBI und andere, ohne dass sich ein dominierendes Format durchsetzen konnte25. Gerade dadurch wird die Weiterentwicklung der automatisierten Zahlungsabwicklung jedoch gebremst.

4.2 Unterschiede zwischen B2B und B2C

Von großer Bedeutung ist hierbei die Abgrenzung zwischen B2B- und B2C- Transaktionen. Während das Internet und damit der Anwendungsbereich von B2C eher organisch und unorganisiert gewachsen ist, finden sich im B2B-Bereich klarere und homogenere Strukturen26. So existieren zwischen Unternehmen vielfach längerfristige Beziehungen, die teilweise bereits zu einer gegenseitigen Teilintegration von Datenströmen führten. Da die große Mehrzahl der getätigten Transaktionen im B2B- Bereich per Rechnung bezahlt wird27, die ebenfalls elektronisch gestellt erstellt und versandt werden kann, ist zu erwarten, dass sich die Integration zahlungsbezogener Informationsströme im B2B-Bereich deutlich schneller als im B2C-Bereich vollzieht. Ein mögliches Werkzeug zur Optimierung des Zahlungsprozesses stellen die Cash Management Systeme dar.

4.3 Einsatz von Cash-Management-Systemen

Generelles Ziel der Nutzung von Cash Management Systemen ist die Unterstützung eines Unternehmens bei der liquiditäts-, rentabilitäts- und risikoorientierten Steuerung der Finanzströme28. Voraussetzung dafür ist die Bereitstellung der entsprechenden Informationen seitens des beteiligten Finanzinstitutes (Bank) bzw. des jeweiligen Transaktionspartner. Der Einsatz sogenannter Cash Management Systeme, die an die übrigen Unternehmensapplikationen angebunden werden, ermöglicht u.a. folgende für den Zahlungsprozess relevante Funktionen29:

- Die Kenntnis bereits getätigter, aber noch nicht verbuchter Einzahlungen verhilft zu einer exakteren kurzfristigen Liquiditätsplanung.
- Durch das „Netting“ werden unterschiedliche Forderungen und

Verbindlichkeiten zwischen Unternehmen aufgerechnet und können anschließend mit einer einzigen Zahlung ausgeglichen werden. Dadurch lassen sich Transaktionskosten sparen, Zinsgewinne realisieren sowie der Liquiditätsbestand optimieren.

4.4 Payment Service Provider als Business Enabler

Die Vielzahl der vorhandenen Zahlungsformen und Datenaustauschformate sowie die damit verbundene Intransparenz stellt zweifelsohne ein Hindernis für die Verbreitung der elektronischen Zahlungsabwicklung dar. Um den Einsatz elektronischer Zahlungssysteme zu ermöglichen bzw. rentabel zu machen, kann sich die Inanspruchnahme eines Intermediärs im Sinne eines Payment Service Providers (PSP) lohnen. Dieser bietet als Dienstleistung die Integration unterschiedlicher Zahlungssysteme in das Angebot des Verkäufers, zum anderen kann der PSP je nach technologischer Infrastruktur auch Informationen über Daten wie Status, Höhe, Anzahl und Auslöser getätigter Zahlungen zur Verfügung stellen, die über ein CashManagement System zur Optimierung der Zahlungsabwicklung genutzt werden können.

Abb. 2: Zahlungsabwicklung ohne PSP

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: Zahlungsabwicklung mit PSP

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Wie sich anhand der Abb. 2 und 3 sehen lässt, reduziert die Zwischenschaltung eines Intermediärs signifikant den Integrationsaufwand eines Unternehmen. So ist nur noch der einzelne Informationsstrom des PSP zu integrieren, währenddem ohne PSP jedes neu angebotene Zahlungssystem auch in die unternehmensinternen Anwendungen einzubinden ist. Aufgrund des zweifelsfrei vorhandenen Optimierungspotentials werden Unternehmen über kurz oder lang derartige Leistungen nachfragen, wobei sich der Einsatz von PSP am ehesten für kleine und mittlere Unternehmen lohnen dürfte30.

Aber nicht nur für PSP, vor allem auch für Banken wird das Angebot detaillierter Informationsströme ein wichtiger Teil der Geschäftsstrategie werden, um dadurch Unternehmenskunden fester an sich zu binden und ihrerseits Wettbewerbsvorteile gegenüber Konkurrenten zu realisieren31 - Buhl et al. sprechen dabei vom “Sophisticated Banking“ als Antwort auf die Bedrohungen, die sich aus den neuen Trends für das etablierte Bankenwesen ergeben32.

5 Zusammenfassung

In der vorliegenden Arbeit wurden die momentan in Deutschland verwendeten Online- Zahlungssysteme anhand ihrer wesentlichen Merkmale dargestellt. Anhand einer Gegenüberstellung der Anforderungen von Käufern und Verkäufern an Zahlungssysteme wurde gezeigt, dass unterschiedliche oder gegenläufige Anforderungen durchaus einen Hemmschuh für die Weiterentwicklung des Systems darstellen. Unter Zuhilfenahme statistischer Daten wurden die Nutzung sowie das Angebot verschiedener Zahlungssysteme in Deutschland quantifiziert. Währenddem für die Händler eine möglichst hohe Zahlungssicherheit im Vordergrund steht, bevorzugen Kunden die Abwicklungsform, die das geringste Risiko sowie eine einfache Handhabung bieten. Keines der dargestellten Zahlungssysteme entspricht jedoch der Summe der Anforderungen, woraus sich zwei mögliche Alternativen ergeben: zum einen die Vereinfachung bestehender Standards wie SET, um dadurch die Komplexität sowie den Integrationsaufwand zu reduzieren (z.B. 3D-SET), zum anderen die Erhöhung der Sicherheit bei bestehenden Systemen, vor allem auf Händlerseite. Eine mögliche Lösung besteht hierbei in der Verwendung von Bonitätsprüfungen und Analysemethoden wie dem Credit Scoring zur Absicherung. Die Nutzung der aus Zahlungen entstehenden Daten wurde im letzten Teil der Arbeit behandelt. Durch umfassende Integration von Zahlungsinformationsströmen lassen sich vor allem im B2B-Bereich Effizienzvorteile in Bezug auf Kosten und Geschwindigkeit realisieren. Konkrete Anwendungsformen hierfür sind die kurzfristige Liquiditätsplanung sowie das Netting von Konten. Den zu erwartenden Effizienzsteigerungen steht momentan allerdings noch ein hoher Integrationsaufwand gegenüber, der sich jedoch durch Einschaltung eines Intermediärs signifikant reduzieren lässt.

Literaturverzeichnis

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[...]


1 vgl. Aberdeen (2001), S. 23-26

2 vgl. Köhler/Best (2000), S. 61-63

3 vgl. Manninger (2001), S. 209f.

4 vgl. Schierenbeck/Hölscher (1998), S. 471

5 Es existiert keine einheitliche Definition, bis zu welchem Betrag man von Mini- bzw. Micropayments spricht. Eine mögliche Abgrenzung findet sich bei Köhler/Best (2000), S. 61f.

6 vgl. Firstgate (2002)

7 vgl. Lenord/Nisbach (2002), S.166-168

8 vgl. paybox (2002a)

9 vgl. STREET CASH (2002)

10 vgl. Entenmann (2001), S. 275-277

11 vgl. paybox (2002b)

12 vgl. EZB (2001), S. 84

13 vgl. Köhler/Best (2000), S. 79-89

14 vgl. Böhle (2001c), S. 12-18

15 vgl. Paysafecard (2002)

16 vgl. Vividence (2001)

17 vgl. Henkel (2002), S. 113, Wichmann (2002), S. 121

18 vgl. Entenmann (2001), S. 271f.

19 vgl. Böhle (2001a), S. 14-16

20 vgl. CPSS (2002), S.173 sowie S.178

21 vgl. Böhle (2001b)

22 vgl. Meyer zu Selhausen (2000), S. 135

23 vgl. Schierenbeck/Hölscher (1998), S. 481f.

24 vgl. SWIFT (2002)

25 vgl. Böhle (2001a), S. 19-24

26 vgl. Böhle (2001c), S. 19-22

27 vgl. Böhle (2001c), S. 23

28 vgl. Schierenbeck/Hölscher (1998), S. 501-503

29 Cash Management Systeme stellen (je nach System) noch umfangreiche weitere Funktionen zur Verfügung, die jedoch nicht mehr dem Zahlungsprozess allein zuzuordnen sind. Für eine umfassendere Darstellung vgl. Meyer zu Selhausen (2001), S. 267-274

30 Böhle (2001a, S.18) erwähnt hierzu eine interessante Befragung, nach der von 10000 befragten Einzelhändlern 9950 sämtliche Zahlungsfunktionen ausgegliedert haben. Die übrigen 50 erwirtschaften dabei jedoch 90% des Umsatzes.

31 vgl. Ehrhardt (2002), S. 83-85

32 vgl. Buhl/Kundisch/Leinfelder/Steck (2001), S. 32-37

23 von 23 Seiten

Details

Titel
Die elektronische Zahlung - Angebot, Nutzung und Wertschöpfung
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Veranstaltung
Seminar "Financial Supply Chain Management"
Note
1,7
Autor
Jahr
2002
Seiten
23
Katalognummer
V108011
Dateigröße
577 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Zahlung, Angebot, Nutzung, Wertschöpfung, Seminar, Financial, Supply, Chain, Management
Arbeit zitieren
Manuel Zieger (Autor), 2002, Die elektronische Zahlung - Angebot, Nutzung und Wertschöpfung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/108011

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