Körpersprache des Lehrers im Unterricht


Seminararbeit, 2003
17 Seiten, Note: 2

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Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Terminologie
1.1. Vokale nonverbale Kommunikation
1.2. Nonvokale nonverbale Kommunikation
1.3. nonverbale Kommunikation im weiteren Sinne
1.4. „Man kann nicht nicht kommunizieren.“

2. Grundfunktionen unterrichtlicher Kommunikation
2.1. Inhaltliche Aspekte
2.2. Prozessuale Aspekte
2.3. Beziehungsbestimmende Aspekte
2.4. Polyfunktionalität
2.5. Divergente Botschaften
2.5.1. Interdivergenz
2.5.2. Intradivergenz
2.5.3. Subdivergenz

3. Körpersprache des Lehrers
3.1. Mimik
3.2. Blickkontakt
3.2.1. Blickkontakt als Kommunikationsmittel
3.2.2. Blickverhalten im Gespräch
3.3. Gestik
3.4. Proxemik
3.4.1. Öffentliche Zone
3.4.2. Soziale Zone
3.4.3. Persönliche Zone
3.4.4. Intimzone

Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Einleitung

Kommunikations- und Lernprozesse sind in der Schule hauptsächlich auf verbale Mitteilungen fixiert, die mit der Zeit inhaltlich und technisch ausgebaut werden. Allerdings wird in der pädagogischen Ausbildung wenig Wert auf die nonverbale Sprache gelegt, welche in der Rhetorik unverzichtbar ist. Kaum jemand macht sich Gedanken über seine eigene Körpersprache, obwohl diese kontinuierlich produziert wird und – was viel wichtiger ist – auch „Einfluss auf den Lern- und Erziehungsprozess“[1] hat. Schüler lesen das nonverbale Verhalten ihres Lehrers in jeder Unterrichtsstunde ab. Dabei versuchen sie herauszufinden, in welcher Stimmung er sich befindet, ob er freundlich, distanziert, gereizt oder ähnliches ist. Ebenso beziehen sich auch Lehrer auf die Körpersprache der Schüler, um Rückschlüsse darüber zu gewinnen, ob der Unterricht ankommt, ob sie auf Sympathie stoßen, ob die Inhalte verstanden werden und so weiter.[2]

Aufgrund dieser Aspekte ist es Ziel der Arbeit, den Leser für die eigene Körpersprache, sowie die seiner Mitmenschen zu sensibilisieren, um Wege aufzuzeigen, wie ein Lehrer seinen Körper bewusst und sachgemäß in das verbale Geschehen im Unterricht einbinden kann. Es soll ein Überblick über den Zusammenhang zwischen nonverbaler Kommunikation und schulischer Erziehung gegeben werden.

Die ersten beiden Kapitel haben die Funktion einer einführenden theoretischen Orientierung. Es wird geklärt, welche Unterschiede zwischen den drei Arten von Körpersprache bestehen und wie wichtig sie für die zwischenmenschliche Kommunikation ist. Zusätzlich wird erörtert, auf welchen Ebenen Körpersprache abläuft. Hier werden auch Aspekte der Polyfunktionalität und Divergenz berücksichtigt. Im Anschluss steht die nonverbale Kommunikation des Lehrers im Vordergrund. Anhand der wichtigsten Ausdrucksmittel (Mimik, Blickkontakt, Gestik, Proxemik) werden körpersprachliche Verhaltensweisen des Lehrers beschrieben und Möglichkeiten aufgezeigt, wie diese im Sinne der Unterrichtsgestaltung und –kommunikation gezielt eingesetzt werden können.

Die vorliegende Arbeit wird – aus Gründen der Lesbarkeit – auf die formale Differenzierung von Personen- und Berufsgruppen („Lehrer/innen“ oder „Schüler(Innen)“) verzichten. Der Begriff „Lehrer“ schließt gleichzeitig auch Lehrerinnen mit ein, es wird lediglich auf allgemeine Charakteristika der Berufsgruppe hingewiesen. Mit „Schüler“ wird der soziale Status bezeichnet und nicht der Verhaltensunterschied von Jungen und Mädchen aufgezeigt.

1. TERMINOLOGIE

Oft werden die Begriffe „Körpersprache“ und „nonverbale Kommunikation“ synonym verwendet. Dies ist nicht ganz korrekt, da es eine sogenannte „vokale nonverbale Kommunikation“ gibt, die mit dem Wort „Körpersprache“ nicht angemessen bezeichnet wird.

Kommunikation besteht aus unmittelbaren, interpersonellen Wahrnehmungs- und Wechselwirkungsprozessen, die untergliedert werden in verbale und nonverbale Kommunikation. Letztere besteht aus drei Komponenten.

1.1. Vokale nonverbale Kommunikation

Damit ist die Paralinguistik gemeint, die alles, was neben der akustisch zu hörenden Wortfolge abläuft, zum Ausdruck bringt. Sie sorgt dafür, dass die sprachlichen Botschaften besser verstanden werden können. Zur Paralinguistik gehören Lautstärke, Stimmhöhe, Intonation, Sprechtempo, Modulation, zeitlich Abstimmung und Dehnungen, aber auch selbständige Formen wie Lachen, Seufzen oder Schreien, die auch ohne verbale Sprache geäußert werden können.[3]

Man kennt die durch Computer simulierte künstliche Sprache. Sie klingt furchtbar, weil sie keine vokalen nonverbalen Elemente enthält, sondern nur aus monoton-quäkender verbaler Sprache besteht. Andererseits kann Pantomime - trotz des Fehlens der verbalen und paralinguistischen Komponente - sehr ausdrucksstark sein.[4]

1.2. Nonvokale nonverbale Kommunikation

Sie ist das, was wir im ursprünglichen Sinne mit „Körpersprache“ meinen. Darin inbegriffen sind sowohl Gestik, Mimik und Kinesik (Körperhaltung und Bewegung), als auch proxemische (Verhalten im Raum), taktile (Berührungsverhalten) und olfaktorische (Geruchsverhalten) Mittel der Kommunikation.[5]

1.3. Nonverbale Kommunikation im weiteren Sinne

Damit sind die sogenannten Artefakte gemeint, die ebenfalls körpersprachliche Signale aussenden. Sie sind „nicht direkt Teil der zwischenmenschlichen Kommunikation, (können) jedoch indirekt auf sie einwirken“[6]. Beispielsweise lassen auch Kleidung, Frisur und das Tragen von Statussymbolen Rückschlüsse auf die Psyche des Menschen zu. Samy Molcho behauptet, dass sich ein Mensch in der Art, wie er sich kleidet „mit einer bestimmten Gruppe oder einem bestimmten Ereignis identifiziert“[7], also seine Rolle betont.

1.4. „Man kann nicht nicht kommunizieren.“

Kommunikation ist folglich ein allgegenwärtiges, die Gesellschaft konstituierendes Phänomen. Daraus entwickelte Watzlawick ein metakommunikatives Axiom:

Man kann nicht nicht kommunizieren[8]. Das bedeutet, dass auch die, zum Beispiel durch Wegblicken oder Distanz nehmen, produzierte körpersprachliche Botschaft „Ich will nicht mir dir kommunizieren“ dennoch eine Information ist und damit Kommunikation. Vereinfacht: „Man kann sich nicht nicht verhalten.“[9]

2. GRUNDFUNKTIONEN UNTERRICHTLICHER KOMMUNIKATION

Kommunikation im Unterricht läuft auf verschiedenen Ebenen ab. Es wird nicht nur über Inhalte gesprochen, sondern zugleich ausgedrückt, welche Gefühle die Gesprächspartner zueinander haben. Darüber hinaus wird im Gespräch der Kommunikationsprozess gesteuert. Daher muss man bei der Unterrichts-kommunikation eine Inhalts-, eine Prozess- und eine Beziehungsebene unterscheiden.[10] In allen drei Aspekten tritt die Körpersprache neben der verbalen Sprache auf.

2.1. Inhaltliche Aspekte

Inhaltsbotschaften werden im Unterricht überwiegend verbal vermittelt, aber nicht ausschließlich. Je abstrakter ein Inhalt ist, desto schwerer kann er mit Hilfe der Körpersprache vermittelt werden. Historische Ereignisse, mathematische Formeln oder Begriffsdefinitionen sind nicht nonverbal darstellbar. Dagegen können konkrete Sachverhalte durch Gestik oder Mimik den Schülern leichter nahe gebracht werden. Der Lehrer kann beispielsweise durch die Höhenangabe mit der Hand andeuten, wie groß ein bestimmtes Tier wird. In naturwissenschaftlichen Fächern werden auch durch die Durchführung von Experimenten Inhalte vermittelt, wobei es wenig wörtlicher Rede bedarf.[11]

Forschungen auf diesem Bereich haben ergeben, dass nonverbales Lehrerverhalten, durch welches Enthusiasmus, Lebendigkeit, Aktivität, Originalität und Energie ausgestrahlt werden, ein produktives Schülerverhalten im Unterricht hervorrufen. Durch körpersprachliche Hervorhebungen können Schüler die Informationen besser im Gedächtnis behalten. Allerdings kann dies auch einen gegenteiligen Effekt hervorrufen: Aufgesetztes und übertriebenes nonverbales Verhalten des Lehrers kann vom Inhalt ablenken und den Lernerfolg mindern.[12]

2.2. Prozessuale Aspekte

Sätze des Lehrers wie „Passt bitte besser auf.“, „Seht an die Tafel.“, „Lasst mich ausreden.“ oder „Du bist dran.“ regulieren die Kommunikation im Unterricht. Es handelt sich um organisatorische Maßnahmen, die nicht Unterrichtsinhalte vermitteln, sondern modale Prozesse steuern sollen. Ohne eine derartige Prozesssteuerung würden sich Lehrer und Schüler ständig ins Wort fallen, sie würden sich missverstehen und behindern. Eine geordnete Interaktion wäre hier bei bis zu 30 Personen unmöglich.[13]

Bei prozessualer Kommunikation ist der Gehalt der körpersprachlichen Elemente höher als auf der Inhaltsebene. Je harmonischer und geregelter das Klima in der Klasse ist, desto besser lassen sich nonverbale Mittel einsetzen. Der Lehrer kann Schüler auch durch intensiven Blickkontakt zum Schweigen bringen oder einem Schüler, der sich meldet durch Handzeichen signalisieren, dass er mit Sprechen an der Reihe ist. Für einen Schüler ist die Reaktion eines Lehrers ein wichtiger Orientierungspunkt. So signalisiert der Blickkontakt, dass der Lehrer aufmerksam zuhört. Kopfnicken und Lächeln sind Zeichen des Verständnisses oder der Zustimmung.[14]

Untersuchungen haben ergeben, dass die Sitzordnung in U-Form besonders günstig für den Kontakt zwischen Schülern und Lehrer ist, zumal es auch den Schülern untereinander möglich ist, Blickkontakt aufzunehmen. Die Schüler fühlen sich „mehr in die Klassenaktivitäten einbezogen und verhalten sich stärker unterrichtsorientiert.“[15] Durch paralinguistische Mittel können Interaktionsprozesse am besten beeinflusst werden. Die Disziplin in der Klasse kann durch Anheben oder Senken der Stimme, durch Schweigen oder Unterbrechen des Redeflusses und durch Intonation erhöht werden.[16]

2.3. Beziehungsbestimmende Aspekte

„Emotionale Zustände, Einstellungen zu anderen Menschen (und) Äußerungen über das Selbst“[17] werden überwiegend nonverbal vermittelt. Ein Lehrer spricht selten wörtlich aus, dass er sich freut, sich wohl fühlt und ob er einen Schüler besonders mag oder nicht. „Jeder Mensch zeigt durch Körpersprache Teile von seinen Stimmungen und Gedanken, meist unbewusst; er offenbart sich (teilweise) durch sie.“[18] Solche Dinge geschehen meist durch – unbewussten – Einsatz von Mimik; also lächeln, Stirn runzeln, Augenbrauen hochziehen, Lippen zusammenpressen und so weiter. Der Lehrer kann sich hier kaum objektiv verhalten. Seine nonverbalen Äußerungen auf der Beziehungsebene hängen vor allem von seiner momentanen Stimmung und Laune ab, aber auch von Sympathie und Asympathie.[19]

Wie bereits erwähnt ist die Mimik des Lehrers für die Schüler Indikator für die Bewertung ihrer Äußerungen und auch umgekehrt. Setzt der Lehrer ein finsteres Gesicht auf, kann dies die Schüler verängstigen. Beharrliches Schweigen der Schüler kann den Lehrer entmutigen oder reizen. Freundlichkeit, Fröhlichkeit und Enthusiasmus wirken sich auch auf die Klasse aus, wodurch eine angenehme Unterrichtsatmosphäre entsteht. Durch positives nonverbales Verhalten drücken Lehrer ihre positive Einstellung zu den Schülern aus, zum Beispiel mit offener Körperhaltung, Vorwärtslehnen, häufigem Blickkontakt, Lächeln und Kopfnicken.[20]

Auch Schweigen gilt als wichtige Möglichkeit, Beziehungsbotschaften zu übermitteln. Damit können Emotionen wie Liebe, Sympathie und Interesse ausgedrückt werden, aber auch Wut, Zorn, Ungeduld, Gleichgültigkeit oder Asympathie. Infolge dessen ist es oftmals nicht schlecht, wenn ein Lehrer während des Unterrichts einige Pausen macht. Auf der einen Seite mit dem Ziel, die Schüler die Informationen verarbeiten zu lassen und zum anderen, um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken und Ruhe im Klassenzimmer zu erreichen.[21]

2.4. Polyfunktionalität

Meist kommt es vor, dass der Lehrer gleichzeitig drei verschiedene und voneinander unabhängige Botschaften aussendet. Wenn der Lehrer mit einem freundlichen Gesicht und Blick auf die Schüler sagt: „Der 1. Weltkrieg dauerte vier Jahre - von 1914 bis 1918.“ wird 1. eine historische Information vermittelt (Inhaltsebene). 2. werden durch Paralinguistik, also einer Sprechpause zwischen „Jahre“ und „von 1914 bis 1918“, sowie durch die Betonung der Zahlen, die Schüler zur Aufmerksamkeit aufgefordert (Prozessebene). 3. wird durch die freundliche Mimik den Schülern die positive emotionale Einstellung des Lehrers signalisiert (Beziehungsebene).[22] In diesem Fall werden durch Verbalsprache, Paralinguistik und Körpersprache verschiedene Intentionen ausgedrückt, die die Komplexität der Kommunikation im Unterricht unterstreichen.

2.5. Divergente Botschaften

2.5.1. Interdivergenz

Allerdings muss nonverbale Kommunikation nicht konvergent sein. Durch verbale und nonverbale Sprache können gleichzeitig völlig verschiedene Informationen vermittelt werden, sogenannte „divergente Botschaften“[23]. Beispielsweise kann ein Lehrer sehr freundlich eine Frage beantworten, dabei aber eine verschlossene Körperhaltung einnehmen und durch seine Mimik Abwehr ausdrücken.. Worauf sollen die Schüler nun reagieren? Es liegt ein klarer „Widerspruch zwischen dem Gesagten und Gemeinten (vor), der Verwirrung und Missverständnisse stiftet“[24]. Der Fachausdruck hierfür ist Interdivergenz.

2.5.2. Intradivergenz

Zusätzlich gibt es eine Divergenz innerhalb nonverbaler Signale, beispielsweise einen Lehrer, der seiner Klasse lächelnd mit dem Finger droht oder mit angespanntem Gesichtsausdruck applaudiert. Hier drückt die Mimik das Gegenteil der Gestik aus, sogenannte Intradivergenz.[25]

2.5.3. Subdivergenz

Subdivergenz meint die Divergenz innerhalb von bestimmten Ausdrucksbereichen, wie es häufig in der Mimik vorkommt. Wenn sich verschiedene Affekte überschneiden, kann es dazu kommen, dass der Körper darauf mit verschiedenen Signalen reagiert. Das beste Beispiel hierfür ist ein höhnisches, verächtliches oder trauriges Lächeln. In diesem Zusammenhang gibt es auch ein interessantes Phänomen: Der Versuch, gleichzeitig zu lächeln und die Stirn zu runzeln muss fehlschlagen. Ebenso ist es unmöglich, mit hochgezogenen Augenbrauen aggressiv zu wirken.[26]

3. KÖRPERSPRACHE DES LEHRERS

3.1. Mimik

Das Gesicht ist zweifellos der wichtigste Bereich des Körpers für nonverbale Signale. Es kann durch seine hohe Ausdruckskraft besonders gut Informationen senden und wird daher am Meisten beachtet. Hermann Handerer bezeichnet die Mimik als „Zentrum der Körpersprache“[27]. Sie setzt sich zusammen aus den Signalen der Augen und Augenbrauen, des Mundes, der Nase und der Haut. Untersuchungen haben ergeben, dass sieben Hauptgruppen von Ausdrucksweisen klar voneinander unterschieden werden können: Freude, Überraschung, Interesse, Angst, Traurigkeit, Wut, Ekel und Abscheu.[28]

Nur Teile der Mimik können vom Menschen bewusst gesteuert werden. Einem Kind, das gelogen hat, kann die Lüge förmlich vom Gesicht abgelesen werden, denn es hat sein Mienenspiel nicht unter Kontrolle. Auch das Erröten ist willentlich kaum zu beeinflussen, im Gegenteil – durch Bewusstmachen wird es oft noch schlimmer.[29]

Mimik hat die Funktion, das Gesprochene zu ergänzen, zu erläutern und den Kommunikationsprozess aufrecht zu erhalten. Doch primär dient sie zur Offenbarung von Emotionen. Hier muss ein Lehrer vorsichtig sein, denn Schüler interpretieren Gesichtsausdrücke oft vorschnell. Schmal zusammengekniffene Lippen verbinden Schüler mit einem harten und strengen Lehrer, einen eingezogenen Kopf mit mangelndem Durchsetzungsvermögen.[30] Häufiges Mundbedecken, Nasenreiben, Stirnrunzeln, Sielen mit Schreibwerkzeug und unruhige Blicke durch die Klasse sollten vermieden werden. Sie wirken fahrig und emotional unkontrolliert. Eine distanzierte, wütende, gleichgültige oder arrogante Miene des Lehrers wird sich nach kurzer Zeit auch in den Gesichtern der Schülern widerspiegeln, was wiederum negativ auf den Lehrer wirkt.

„Unterstützende Ausdrucksmimik“[31] und „offene, natürliche Freundlichkeit“[32] hat sicher eine positive Wirkung auf das Kommunikationsverhältnis im Unterricht.

3.2. Blickkontakt

3.2.1 Blickkontakt als Kommunikationsmittel

„Ein Blick sagt mehr als tausend Worte“ oder „Das Auge ist der Spiegel zur Seele“[33] sind bekannte Volksweisheiten. Der Blickkontakt des Lehrers mit den Schülern hat für den Unterrichtsprozess eine grundlegende Bedeutung: mit Hilfe des Blickkontakts wird gelobt, getadelt, diszipliniert, Aufmerksamkeit gefordert, aber auch gebettelt, geflirtet, ironisiert und lächerlich gemacht.[34] Es gibt einen warmen, blitzenden, bestimmten, funkelnden, strahlenden und eisigen Blick. Mit Blicken kann man jemanden anstarren oder festnageln, durch Niederschlagen der Augen Unsicherheit signalisieren. Allein das Ansehen eines Schülers genügt schon, um ihn aufzu"rufen“ oder ihm das Wort zu entziehen.[35]

Zu Stundenbeginn sollte der Lehrer mit jedem Schüler Blickkontakt aufnehmen. Zum Einen, um die Klasse freundlich zu begrüßen, zum anderen, um ihr zu signalisieren, dass er mit seinem Unterrichtsprogramm beginnen will und Aufmerksamkeit braucht. Durch Blickkontakt kann gleichzeitig gesendet und empfangen werden; der erwiderte Blick seitens der Schüler signalisiert dem Lehrer, dass sie verstanden haben und bereit sind für den Unterricht. Damit dient der Blickkontakt vor allem der Prozessregelung des Unterrichtsablaufs und der Pflege der Beziehungen.

„Häufige Blickzuwendung bei positivem Sprachinhalt führt zu einer positiven Bewertung des Sprechers“[36] und umgekehrt. Für einen unsicheren Lehrer, ist es deshalb ratsam, Blickkontakt mit einem positiven Schüler aufzunehmen, der Interesse für den Unterrichtsstoff ausstrahlt. Ein solcher positiver Kontakt überträgt sich auch auf andere Schüler. Zum Beispiel können sich benachbarte Schüler von den freundlichen Blicken des Lehrers angesprochen fühlen und ihrerseits dementsprechend reagieren.[37]

Schaut der Lehrer einen Schüler zu lange und zu intensiv an, fühlt dieser sich verunsichert und eingeschüchtert. Andererseits sind auch hektische Blicke durch die Klasse negativ, da die Schüler dies als Zeichen von Nervosität interpretieren, was beunruhigend auf die Klasse wirkt. Ein gesundes Mittelmass zwischen Fixieren eines Schülers und einem schweifendem Blick, ein „Ausgleich zwischen Ruhe und Bewegung“[38], scheint das produktivste Mittel für Unterrichtskommunikation zu sein.

3.2.2. Blickverhalten im Gespräch

Im Verlauf eines Gesprächs finden verschiedene Blickkontakte zur Unterstützung und Vertiefung der Kommunikation statt. Auch das Abwenden des Blicks gehört dazu. Das Gespräch beginnt mit einem Blickkontakt und wird gefolgt von „tanzenden“ Blickwanderungen, das heißt, der Sprecher wendet seinen Blick immer wieder ab, je nachdem wie intensiv die gedankliche Anstrengung ist. Doch die Blicke, die man zwischendurch auf seinen Gesprächspartner wirft, sind wichtig, um eine Resonanz zu erhalten.[39]

Bei Schülern lässt sich dies besonders gut beobachten: Wird einem Schüler eine Rechenaufgabe gestellt, schaut er zu Beginn den Lehrer an, wendet jedoch gleich, in Folge der hohen kognitiven Belastung, den Blick ab – in der Regel schräg nach oben oder unten, um sich „gegen (ablenkende) visuelle Informationen aus der Außenwelt abzuschotten“[40]. Nennt der Schüler das Ergebnis, sieht er meistens den Lehrer fragend an, um festzustellen, welchen Eindruck seine Worte hinterlassen haben.

3.3. Gestik

Als Gestik werden die körpersprachlichen Signale bezeichnet, welche mit den Fingern, Händen und Armen ausgedrückt werden und die die jeweils dazugehörige Bewegung von Hals, Kopf und Rumpf mit einschließt. Gestik ist besonders eng mit der Sprache verknüpft und soll „das Wort illustrieren und die Aufmerksamkeit der Zuhörenden erhöhen“[41]. Im wesentlichen hat sie ausmalende und unterstützende Funktionen. Inhalte des Unterrichts und die Lehrer-Schüler-Beziehung werden unterstrichen.

Mechanische Gesten, die oft als Verlegenheitsgesten bezeichnet werden, erfolgen ohne die Absicht, Informationen zu vermitteln. Sie bieten jedoch Aufschluss über die körperliche Verfassung beziehungsweise Stimmung des Menschen. Ein typisches Beispiel ist das – häufig unbewusste - Reiben der Nase, das Zupfen an der Kleidung oder das Spielen mit den Haaren. Diese Gesten können ein „Zeichen von Verlegenheit, Nervosität, ... geistiger Abwesenheit“[42] sein, aber sie können auch höchste Konzentration und Anspannung widerspiegeln.

In Bezug auf Unterricht stellt Rudolf Heidemann fest: „Hände unterhalb der Gürtellinie (beinhalten) eine negative Aussage, Hände zwischen Gürtellinie und Brusthöhe eine neutrale Aussage und Hände auf Brusthöhe eine positive Aussage“[43]. Folglich ist es am besten, „weite, offene, ruhige Kontaktgesten in Richtung auf die Schüler“[44] zu machen, wobei die Arme auf Brusthöhe sind.

Verschränkte Arme wirken als Barriere, hinter dem Körper verbundene Hände wirken steif und distanzierend. Ineinander verknotete Finger zeigen Verlegenheit und Unsicherheit. Ein Lehrer, der die Arme in die Hüften gestemmt hat, signalisiert Selbstbewusstsein und Überlegenheit über den Stoff und die Klasse, wirkt allerdings gleichzeitig arrogant und herrisch. Der erhobene Zeigefinger gilt für einen Lehrer als typisch. Dieser bedeutet Belehrung, aber auch Drohung, was einen positiven emotionalen Kontakt zu den Schülern erschwert.[45] Zusätzlich ist die Häufigkeit des Einsatzes von Gesten ein wichtiger Faktor für einen guten Unterricht: „Zu viele Bewegungen schaffen Unruhe, zu wenige Eintönigkeit“[46].

3.4. Proxemik

Mit dem Terminus Proxemik wird beschrieben, wie sich ein Mensch im Raum verhält, welchen Platz er für sich beansprucht und in welchem Abstand er sich zu seinen Kommunikationspartnern aufhält. Es werden vor allem die semiotischen Aspekte des Raums in der nonverbalen Kommunikation untersucht. Gerade für die Unterrichtskommunikation ist der Abstand zwischen Lehrer und Klasse sehr wichtig, da er sowohl den Lernerfolg als auch die zwischenmenschlichen Beziehungen beeinflussen kann. Umfangreiche empirische Forschungen in den USA haben sich mit dem „räumliche(n) Nähe- und Distanzverhalten“[47] beschäftigt und eine funktionale Aufteilung in vier unterschiedliche Zonen formuliert: Intimzone, persönliche, soziale und öffentliche Zone.[48]

3.4.1. Öffentliche Zone

Als öffentliche Zone bezeichnet man einen Abstand von vier Metern und mehr. Diese Distanz herrscht zum Beispiel in einem Konferenzraum oder zwischen dem Redner am Rednerpult und seinen Zuhörern.

Eine vergleichbare Situation findet sich oft im Klassenzimmer. Obwohl diese Distanz sehr unpersönlich und formell wirkt - das Positive ist, dass es dem Lehrer nur bei ausreichendem Abstand zu den Schülern möglich ist, alle im Blickfeld zu haben und ihr Verhalten zu kontrollieren.[49] Sinnvoll ist dies vor allem bei der Begrüßung, bei der Erklärung eines wichtigen Unterrichtsinhalts oder bei der Überwachung einer Schulaufgabe. Natürlich verlangt eine solch große Distanz eine Veränderung im Einsatz von Körpersprache. Gestik, Mimik und Paralinguistik verlaufen „langsamer und demonstrativer, um wirkungsvoll die Distanz zu überwinden“[50].

3.4.2. Soziale Zone

All das, was sich in einem Abstand von 1,20 bis vier Metern zwischen Menschen abspielt, kann in die soziale Zone eingeordnet werden. Hier erfolgen meistens „unpersönliche Konversationen“[51], also Unterhaltungen mit Bekannten, Kollegen, Fremden oder Smalltalks, die beim Einkaufen geführt werden.

Ein großer Teil der Interaktionen im Klassenzimmer findet in der sozialen Zone statt. Dadurch wird der Unterricht im Regelfall lebendiger und persönlicher als bei einem Verharren in der öffentlichen Zone. Die Schüler fühlen sich weder durch zu große Nähe eingeengt, noch durch übertriebene Distanz ausgeschlossen oder vernachlässigt.

3.4.3. Persönliche Zone

Die Grenzen der persönlichen Zone liegen zwischen 60 Zentimetern und 1,20 Metern. Es ist die Zone, in der private Angelegenheiten besprochen werden. Folglich lässt man nur die Menschen eindringen, zu denen man in einer engeren Beziehung steht, beispielsweise Freunde, Verwandte oder gute Bekannte.

Stellt ein Schüler eine Frage, die es erfordert, dass der Lehrer ihm in seine Aufzeichnungen sieht, wird dieses Eindringen in die persönliche Distanz „geduldet, sogar erwünscht“[52]. Eine bewährte Methode, einen undisziplinierten Schüler unter Kontrolle zu bringen, ist es, nah an ihn heranzutreten und ihn mit Blicken zu fixieren.[53] Grundsätzlich kann ein Lehrer bei der Annäherung an einen einzelnen Schüler diesen aus der „Anonymität der Klassengruppe herausholen und durch Individualisierung einen persönlichen Kontakt zu ihm herstellen“[54]. Das gilt sowohl für schüchterne Schüler, als auch für jene, die im Schutz einer Gruppe besonders vorlaut sind.

Normalerweise wirkt die Interaktion in der sozialen Zone nicht aufdringlich, sondern ermöglicht eine Kontaktaufnahme, bei der sich die Schüler angesprochen und wohl fühlen. Die Schüler werden mehr in den Unterrichtsprozess einbezogen und verhalten sich unterrichtsorientierter. Lehrer, die die körperliche Nähe der Schüler suchen, werden insgesamt positiver beurteilt.[55]

3.4.4. Intimzone

Die Intimdistanz beträgt 0 bis 60 Zentimeter. Normalerweise ist dieser Bereich dem Partner, sehr engen Freunden oder Familienangehörigen vorbehalten. Beim Arzt, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Fahrstuhl muss auch Fremden eine solche Annäherung gestattet werden. Jedoch wird dies oft als „Bedrohung und damit als Verletzung der eigenen Sicherheit erlebt“[56].

Daher sollte auch im Unterricht eine Verletzung der Intimzone der Schüler sehr vorsichtig begangen werden. Es wird als aufdringlich empfunden und kann zu Missverständnissen führen. Die Schüler reagieren mit Schutzhaltungen: Zurücklehnen des Oberkörpers, Wegdrehen des Kopfes, Niederschlagen der Augen und Verschränken der Arme vor dem Körper. Solche Schutzsignale fungieren als unmissverständliche Markierung der unsichtbaren Grenzen der Intimzone.[57]

Legitim ist eine solche Annäherung dann, wenn sie nicht „von oben herab“ erfolgt, sondern Lehrer und Schüler sich auf gleicher Augenhöhe befinden. Im Gegensatz zur „Herrschaftspose“[58], die Überlegenheit und Dominanz widerspiegelt, kann ein Lehrer durch Vorbeugen oder in die Knie gehen, die Rolle eines gleichberechtigten Partners einnehmen.[59]

ZUSAMMENFASSUNG

Die obigen Ausführungen dürften klar gemacht haben, wie wichtig nonverbale Kommunikation im Unterricht ist. Notwendig ist, dass Lehrkräfte sich der Bedeutung und Wirkung ihrer Körpersprache bewusst werden und dass sie sensibler für das nonverbale Verhalten ihrer Schüler werden. Allein durch die gezielte Wahrnehmung und Diskussion des Verhaltens in der Klasse (z.B. mit Kollegen) können viele Einsichten gewonnen werden, die zu einer Verbesserung des Unterrichtsablaufs, des gegenseitigen Verstehens und der zwischenmenschlichen Beziehungen führen können.[60]

Natürlich gibt es kein Patentrezept zum Einsatz von Körpersprache im Unterricht, besonders da die Mehrdeutigkeit nonverbaler Signale es schwierig macht, sie „richtig“ zu interpretieren. Dem Interaktionspartner wird mit dem Verhalten eine Interpretationsmöglichkeit angeboten, ohne dass man darauf – wie in der Sprache – festgelegt werden könnte. Dies kann sowohl im Alltag als auch im Unterricht zu Komplikationen und Missverständnissen führen, die vielleicht durch das Bewusstmachen der eigenen Körpersprache dezimiert werden können.[61]

Literaturverzeichnis

Wolfgang Hammer, Körpersprache des Lehrers, in: Rostocker Pädagogische Hefte 1, hg. vom Landesinstitut Mecklemburg-Vorpommern für Schule und Ausbildung (L.I.S.A.), Rostock 1995.

Hermann Handerer, Körpersprache und Stimme, München 1994.

Rudolf Heidemann, Körpersprache vor der Klasse. Ein praxisnahes Trainingsprogramm zum Lehrerverhalten, Darmstadt 1983.

Constanze Kaiser, Körpersprache der Schüler. Lautlose Mitteilungen erkennen, bewerten, reagieren, Luchterhand 1998.

Anastassios Kodakos, Zur Körpersprache des Lehrers im Unterricht, in: Flugschriften der Volkshochschule Stuttgart 9, hg. von Wolfgang Klenk u.a., Stuttgart 1992.

Samy Molcho, Körpersprache, München 1998.

Sean Neill und Chris Caswell, Body language for competent teachers, London 1993.

Heinz Rosenbusch, Nonverbale Kommunikation im Unterricht. Die stille Sprache im

Klassenzimmer, in: Körpersprache in der schulischen Erziehung, hg. von Heinz Rosenbusch und Otto Schober, Baltmannsweiler 1995.

Rolf Ruhleder, Rhetorik und Dialektik. Redegewandtheit, Körpersprache, Überzeugungskunst, Bonn 2002.

Paul Watzlawick u.a., Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen, Paradoxien, Bern 1990.

[...]


[1] Wolfgang Hammer, Körpersprache des Lehrers, in: Rostocker Pädagogische Hefte 1, hg. vom Landesinstitut Mecklenburg-Vorpommern für Schule und Ausbildung (L.I.S.A.), Rostock 1995, S.2.

[2] Heinz Rosenbusch, Otto Schober (Hg), Körpersprache in der schulischen Erziehung, Baltmannsweiler 1995, S.5.

[3] Anastassios Kodakos, Zur Körpersprache des Lehrers im Unterricht, in: Flugschriften der Volkshochschule Stuttgart 9, hg. von Wolfgang Klenk u.a., Stuttgart 1992, S.15.

[4] Rosenbusch, Erziehung, S.7.

[5] Rosenbusch, Erziehung, S.8.

[6] Kodakos, Körpersprache im Unterricht, S.15.

[7] Samy Molcho, Körpersprache, München 1998, S.248.

[8] Paul Watzlawick u.a., Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen, Paradoxien, Bern 1990, S.53.

[9] Constanze Kaiser, Körpersprache der Schüler. Lautlose Mitteilungen erkennen, bewerten, reagieren, Luchterhand 1998, S.111

[10] Heinz Rosenbusch, Nonverbale Kommunikation im Unterricht. Die stille Sprache im Klassenzimmer, in: Körpersprache in der schulischen Erziehung, hg. von Heinz Rosenbusch und Otto Schober, Baltmannsweiler 1995, S.173.

[11] Rosenbusch, Unterricht, S.178.

[12] Rosenbusch, Unterricht, S.190.

[13] Kaiser, Schüler, S.112.

[14] Rosenbusch, Unterricht, S.175.

[15] Rosenbusch, Unterricht, S.193.

[16] Rosenbusch, Unterricht, S.194.

[17] Kodakos, Körpersprache im Unterricht, S.14.

[18] Hammer, Körpersprache des Lehrers, S.17.

[19] Rosenbusch, Unterricht, S.176.

[20] Rosenbusch, Unterricht, S.196.

[21] Rudolf Heidemann, Körpersprache vor der Klasse, Darmstadt 1983, S.102 f.

[22] Rosenbusch, Unterricht, S.180 f.

[23] Rosenbusch, Unterricht, S.181.

[24] Molcho, Körpersprache, S.17.

[25] Rosenbusch, Unterricht, S.181.

[26] Molcho, Körpersprache, S.73.

[27] Hermann Handerer und Christine Schönherr, Körpersprache und Stimme, München 1994, S.14.

[28] Kodakos, Körpersprache im Unterricht, S.18.

[29] Heidemann, Klasse, S.92.

[30] Hammer, Körpersprache des Lehrers, S.16.

[31] Heidemann, Klasse, S.96.

[32] Heidemann, Klasse, S.96.

[33] Kaiser, Schüler, S.50.

[34] Kaiser, Schüler, S.55.

[35] Heidemann, Klasse, S.74.

[36] Kodakos, Körpersprache im Unterricht, S.19.

[37] Heidemann, Klasse, S.77.

[38] Hammer, Körpersprache des Lehrers, S.16.

[39] Heidemann, Klasse, S.75.

[40] Kaiser, Schüler, S.51.

[41] Kaiser, Schüler, S.61.

[42] Handerer, Körpersprache und Stimme, S.42.

[43] Heidemann, Klasse, S.94.

[44] Heidemann, Klasse, S.94.

[45] Hammer, Körpersprache des Lehrers, S.12.

[46] Hammer, Körpersprache des Lehrers, S.13.

[47] Kaiser, Schüler, S.82.

[48] Kaiser, Schüler, S.83.

[49] Heidemann, Klasse, S.83.

[50] Kaiser, Schüler, S.87.

[51] Kaiser, Schüler, S.85.

[52] Hammer, Körpersprache des Lehrers, S.10.

[53] Heidemann, Klasse, S.84.

[54] Heidemann, Klasse, S.84.

[55] Heidemann, Klasse, S.84.

[56] Kaiser, Schüler, S.83.

[57] Hammer, Körpersprache des Lehrers, S.11.

[58] Heidemann, Klasse, S.85.

[59] Heidemann, Klasse, S.85.

[60] Molcho, Körpersprache, S.251.

[61] Rosenbusch, Erziehung, S.9.

17 von 17 Seiten

Details

Titel
Körpersprache des Lehrers im Unterricht
Hochschule
Universität Bayreuth
Note
2
Autor
Jahr
2003
Seiten
17
Katalognummer
V108086
Dateigröße
464 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Körpersprache, Lehrers, Unterricht
Arbeit zitieren
Sabrina Döppl (Autor), 2003, Körpersprache des Lehrers im Unterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/108086

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