Beschäftigung mit der Frage Niklas Luhmanns: 'Lässt unsere Gesellschaft Kommunikation mit Gott zu?'


Seminararbeit, 2003

8 Seiten, Note: 1


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Inhaltsverzeichnis:

1. Luhmann und die Religion

2. Was ist Kommunikation?

3. Was ist Gesellschaft?

4. Lässt unsere Gesellschaft Kommunikation mit Gott zu?

5. Literaturverzeichnis

1. Luhmann und Religion:

Luhmann hat sich mit einer großen Vielfalt von Themen und Bereichen beschäftigt und ein umfassendes Theoriewerk geschaffen. Er gehört zusammen mit Weber und Habermas zu den bedeutendsten deutschen Soziologen. Sein Werk wird aber nicht unkritisch betrachtet. „Das Programm, das sich mit dem Wort Systemtheorie verbindet, wird in der Regel abgelehnt. Das ändert nichts daran, dass im Arbeitsalltag für nahezu jeden deutschsprachigen Soziologen aus fast jeder Schule eine nicht kleine Zahl von Kategorien aus dem Luhmannschen Repertoire unverzichtbar und geradezu alltäglich – im Sinne von: die natürliche Weltauffassung beeinflussend – geworden sind.“[1]

In diesem Essay will ich die von ihm in seinem gleichlautenden Aufsatz gestellte Frage: ‚Lässt unsere Gesellschaft Kommunikation mit Gott zu?’[2]aufgreifen und diskutieren. Dafür werde ich zuerst kurz auf die grundliegenden Begriffe Kommunikation und Gesellschaft - wie sie sich bei Luhmann darstellen und soweit sie die gestellte Frage betreffen - eingehen.

2. Was ist Kommunikation?

In der Theorie Luhmanns ist Kommunikation die grundliegende Einheit für die Konstitution sozialer Systeme. „Von Kommunikation kann immer dann gesprochen werden, wenn drei Selektionen, nämlich eine Information, eine Mitteilung und das Verstehen zusammentreffen und sich wechselseitig bestätigen.“[3]

Von einer Information spricht Luhmann, wenn ein „Erlebender Ereignisse gegen einen Horizont anderer Möglichkeiten projiziert“[4]und festlegt, dass etwas so und nicht anders ist. Wenn er also aus einer Vielzahl von Möglichkeiten eine auswählt und damit andere ausschließt. Information ist damit eine „Differenz, die eine Differenz macht“[5]. Ein Beispiel für eine Information ist, dass z.B. das World Trade Center in New York einstürzt und man das als beobachtendes System wahrnimmt.

Diese informelle Differenz ist für sich selbst genommen aber noch kein Teil einer Kommunikation. „[D]amit sie Teil einer Kommunikation wird, muß es ein System geben, das sich entschließt (oder dies auch unabsichtlich durch mimisch oder gestischen Ausdruck oder Körperhaltungen tut), diese Information mitzuteilen.“[6]Beispielsweise teilt Alter Ego mit, dass das World Trade Center eingestürzt ist. Das Mitteilen kann immer einem System (hier einer Person) als Verursacher zugeordnet werden und ist offensichtlich der Handlungsanteil der Kommunikation.

Damit man von Kommunikation sprechen kann, ist aber noch ein weiteres System nötig, das die mitgeteilte Information wahrnimmt und versteht. Verstehen bedeutet hier das Wahrnehmen der Differenz von Information und Mitteilung: ‚Was soll mitgeteilt werden, was ist damit gemeint?’ Die Bedeutung des Verstehens für Kommunikation liegt darin, dass ohne ein Verstehen ein Fortsetzen der Kommunikation nicht möglich ist, da an nicht verstandene Kommunikation nicht sinnvoll durch Kommunikation angeschlossen werden kann. Um sicher zu gehen, dass Ego Alter richtig versteht, dass heißt eine Trennung von Information und Mitteilung in den von Alter beabsichtigten Weise vornimmt – wird das Verstehen einer Mitteilung inn der folgenden Kommunikation immer mitgeprüft. Als Beispiel für ein ‚falsches’ Verstehen könnte in unserem Beispiel Ego die Mitteilung von Alter als Witz auffassen und antworten: ‚Ja klar, und der Atomkrieg ist auch ausgebrochen!’ Geht aus der weiteren Kommunikation hervor, das der Empfänger etwas nicht verstanden hat, bzw. Alter und Ego ‚aneinander vorbei’ reden, so gibt das Anlass zu reflexiver Kommunikation über die erfolgte Kommunikation.

Ein an den dreigliedrigen Kommunikationsakt anschließender vierter Selektionsprozess ist das Annehmen oder Ablehnen der Kommunikation als Prämisse für das eigene Verhalten. Man versteht zwar, was gemeint ist, sieht es aber anders; oder man sieht es gleich, zieht aber andere Konsequenzen. So wird ein Raucher, der auf seiner Zigarettenschachtel liest und versteht ‚Rauchen kann tödlich sein’ sich meist trotzdem eine Zigarette anzünden, obwohl er die Mitteilung versteht und möglicherweise der gleichen Meinung ist.[7]

Bei der Vielzahl an Selektionen mit Ablehnungsmöglichkeiten, Unsicherheiten und Instabilitäten erscheint es an sich unwahrscheinlich, dass erfolgreiche und folgenreiche Kommunikation überhaupt eintritt. „Jede Einzellkommunikation bleibt als isoliertes Ereignis extrem unwahrscheinlich. Nur der Zusammenhang vieler Kommunikationen und die dabei entstehenden Erwartungsstrukturen transformieren sich diese Unwahrscheinlichkeit in Wahrscheinlichkeit. Jede Kommunikation dient dann zugleich als Bedingung der Möglichkeit anderer Kommunikationen. So entsteht ein rekursiver, selbstreferentieller Zusammenhang, und eben dasist Gesellschaft.“[8]

3. Was ist Gesellschaft?

Bei Luhmann besteht Gesellschaft nicht aus einer Gruppe von Menschen, sie ist nicht territorial begrenzt, vielmehr ist sie die Gesamtheit der Kommunikation. Biologisches Leben, organische Systembildungen und sogar alle mentalen Prozesse, auch alles Bewusstsein, ist Umwelt von Gesellschaft und streng von ihr getrennt. Ohne diese Umwelt, zu der auch die grundsätzlichen physikalische Vorraussetzungen für Leben gehören, ist Gesellschaft aber unmöglich.[9]Die Gesellschaft sorgt aber nicht als System für die nötigen Vorrausetzungen ihres Bestehens. Sie sorgt vielmehr für die Möglichkeiten der Reproduktion von Kommunikation aus sich heraus, wenn gewisse äußeren Rahmen- bzw. Umweltbedingungen stimmen.

Kommunikation setzt stets Kommunikation voraus. Z.B. der Satz: „Das Essen ist fertig!“ ist für sich selbst gesehen völlig unverständlich. Nur durch vorangegangene Kommunikation, in der zum Beispiel den Wörtern ‚essen’ und ‚fertig’ gewisse Bedeutungen zugewiesen worden sind, kann er überhaupt verstanden werden. Soziokulturelle Evolution ist ein Prozess, in dem die Chancen auf aussichtsreiche Kommunikation steigen, indem Erwartungen konsolidiert werden, um die die Gesellschaft dann ihre sozialen Systeme bildet.[10]

Werden Elemente der Umwelt als Absender oder Empfänger von Kommunikation gesehen, so werden sie quasi in die Gesellschaft ‚eingemeindet’. Laut Luhmann ist alle Kommunikation ein „gesellschaftsinternerVorgang, jede Kommunikation vollzieht Gesellschaft, und wo Kommunikation aufhört, hört auch Gesellschaft auf. Es gibt in der Umwelt der Gesellschaft keine Kommunikation, gäbe es irgendwo anders Kommunikation, würde deren Wahrnehmung zugleich Wahrnehmung der Ausdehnung des Gesellschaftssystems sein.“[11]Daher gibt es auch keine Kommunikation der Gesellschaft mit der Umwelt, sondern die Gesellschaft kann nurüberdie Umwelt kommunizieren. Beginne ich also mit einem Stein zu reden, so gilt dies nach Luhmann nicht als Kommunikation, denn der Stein kann mich nicht verstehen, noch antworten. Hört jedoch jemand Anderes meine Worte, auch wenn ich das nicht bemerken sollte und versteht, so ist das sehr wohl Kommunikation.[12]

Laut Luhmann „liegt die Funktion der Gesellschaft darin, dass sie ‚soziale Komplexität regelt – das heißt, den Horizont des Möglichen und Erwartbaren definiert und letzte grundlegende Reduktionen einrichtet’“.[13]Zumindest in der westlichen Welt zumindest geht man davon aus, dass man nicht mit Steinen reden kann, daher werde ich dies nicht als mögliche Option betrachten. Auch wenn ich Jemanden sehe, der offensichtlich zu einem Stein spricht, gehe ich davon aus, dass er keine Antwort erwartet, sondern einen Monolog hält.

Dass Luhmann seinen Gesellschaftsbegriff nicht über Individuen, deren Wechselbeziehung oder deren Rollen bestimmt, sondern über Kommunikation, hat Folgen für die Grenzen der Gesellschaft. Eben nicht territoriale Grenzen, sondern kommunikative Grenzen beschreiben Gesellschaft und alles, was Kommunikation ist, ist Gesellschaft. Kommunikationsgrenzen und Gesellschaftsgrenzen fallen somit zusammen.

Der Austausch von Geld und Nachrichten macht heute vor nationalen Grenzen nicht halt. Anders ausgedrückt ist die „funktionale Differenzierung als primäre Differenzierungsform der modernen Gesellschaft gegenüber räumlichen Grenzen indifferent.“ Luhmann sieht also nicht verschiedene Gesellschaften, die parallel existieren, sondern spricht von einer ‚Weltgesellschaft’ als Feld weltweiter Kommunikation.[14]

4. Lässt unsere Gesellschaft Kommunikation mit Gott zu?

Wichtig bei der Beantwortung dieser Frage ist, was man als ‚unsere Gesellschaft’ definiert. Die meisten Menschen, die an einen Gott glauben, werden behaupten, dass Kommunikation mit diesem sehr wohl möglich sei.

So klagen viele Menschen ihr Leid Gott wie ähnlich einem guten Freund. Sie finden Sicherheit in der Bibel, die ihnen Handlungsanweisungen gibt und Trost schenkt. Dadurch wird Komplexität reduziert und geholfen Kontingenz einzuschränken. Religion erfüllt eine Funktion in der Gesellschaft[15], Gott, bzw. Religion ist praktisch eine ‚soziale Tatsache’.

„In God we trust“ ist ein Beispiel so einer ‚Kommunikation’ mit Gott. Leute, die so sprechen, glauben mit Gott kommuniziert zu haben (oder täuschen dies vor). Oder sie glauben, Gott hätte mit Anderen kommuniziert, die dann diese Kommunikation in Form z.B. der Bibel weitergegeben haben, sodass sie sich auf eine Art moralisches Konzept stützen können.

Gläubige denken; Gott höre ihnen zu und er könne auch antworten, wenn er das für nötig erachte, entweder durch ein Zeichen (für die Meisten eher unwahrscheinlich) oder am Tage des Jüngsten Gerichts (zugegebenermaßen etwas zeitverzögert; aber ‚todsicher’).

Ein Pfarrer wird einen Gläubigen nicht abhalten Gott um Rat zu fragen. Doch in Luhmanns Theorie ist so ein Gebet eben nicht Kommunikation.

„Weder kann man sich Gott vorstellen als Jemanden, der zu Noah, Abraham, Jakob oder anderen spricht; noch kann man ihn denken als Jemanden, der angerufen werden kann (wenn man nur seinen Namen weiß). Und in letzter Konsequenz heißt dies schließlich, dass weder Offenbarung noch Gebet als Kommunikation zu denken sind.“[16]Man kann mit Gott nicht reden. Genau wie bei einem Stein kann man nicht ernsthaft behaupten, Gott habe mir etwas erzählt, deswegen hätte ich etwas gemacht.

Vor einem Gericht hat die Aussage, Gott habe etwas gesagt, keinen Wert. Sie würde das Gericht nur an der Glaubwürdigkeit des Befragten zweifeln lassen.

Laut Luhmann gibt es an sich auch keinen Grund Gott etwas zu erzählen. Er wisse ja alles und sei überall, man müsse ihm also auch nichts mitteilen. Außerdem gebe er - zumindest nicht in absehbarer Zeit - eine allgemein verständliche Antwort. Für einen Gläubigen bestehe eine Verbindung mit Gott. Luhmann stellt aber hier die Frage, ob man z.B. „das Gebet als Kommunikation mit einem unerreichbaren Adressaten verstehen soll.“[17]

Theologen würden sagen, dass Kommunikation mit Gott etwas grundsätzlich Anderes sei als Kommunikation unter Menschen. Dann solle sie aber laut Luhmann einen anderen Begriff wählen.[18]Kritisch bemerken kann man hier, dass auch zwischen dem allgemeinsprachlichen Kommunikationsbegriff und dem von Luhmann verwendeten erhebliche Unterschiede bestehen. Trotzdem sah sich Luhmann offenbar nicht genötigt den eigenen Kommunikationsbegriff anders zu bezeichnen.

Im allgemeinen Verständnis von Kommunikation würde man Kommunikation mit Gott als möglich ansehen – auch wenn es eine Frage des Glaubens ist. Aber im Luhmannschen Sinne ist Kommunikation mit Gott nicht möglich, da die Kriterien dafür nicht erfüllt werden. Wir wissen nicht ob Gott zuhört, wir wissen nicht ob er versteht. Und er antwortet auch nicht in dem Sinne, dass die Kommunikation fortgesetzt werden kann. Man kann also mit Gott nicht kommunizieren. Luhmann hat mit seinem Kommunikationsbegriff Gott aus unserer Gesellschaft verbannt, ihn in die Umwelt unserer Gesellschaft gesetzt. Keine Kommunikationmitihm, nurüberihn ist möglich.

5. Literaturverzeichnis:

Haferkamp, Hans: Soziologie als Handlungstheorie, Studienbücher zur Sozialwissenschaft 2. Düsseldorf: Bertelsmann Universitätsverlag. 1972

Kiss, Gábor: Grundzüge und Entwicklung der Luhmannschen Systemtheorie. Stuttgart: Enke. 1990

Luhmann, Niklas: Einführung in die Systemtheorie. Hrsg: Dirk Baecker. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag. 2003

Luhmann, Niklas: Läßt unsere Gesellschaft Kommunikation mit Gott zu? In: Soziologische Aufklärung 4. Opladen: Westdeutscher Verlag. 1987. S. 227-235

Luhmann, Niklas: Die Religion der Gesellschaft. Frankfurt am Main: Suhrkamp. 2000

Staubmann, Helmut: Sozialsysteme als selbstreferentielle Systeme: Niklas Luhmann. In: Morel, Julius (Hrsg.): Soziologische Theorie: Abriß der Ansätze ihrer Hauptvertreter. München/Wien: Oldenbourg. 2001. S218-239

Stichweh, Rudolf: Niklas Luhmann. in: Dirk Kaesler (Hg.), Klassiker der Soziologie. Bd. II. Von Talcott Parsons bis Pierre Bourdieu. München: C.H. Beck. 1999. S. 206-229

Wobbe, Theresa: Weltgesellschaft, Bielefeld: Transcript-Verlag. 2000

[...]


[1]Stichweh, Rudolf: Niklas Luhmann. in: Dirk Kaesler (Hg.), Klassiker der Soziologie. Bd. II. Von Talcott Parsons bis Pierre Bourdieu. München: C.H. Beck. 1999. S. 225

[2]Vgl. Luhmann, Niklas: Läßt unsere Gesellschaft Kommunikation mit Gott zu? In: Soziologische Aufklärung 4. Opladen: Westdeutscher Verlag. 1987. S. 227-235

[3]Luhmann, 1987, S.233

[4]Kiss, Gábor: Grundzüge und Entwicklung der Luhmannschen Systemtheorie. Stuttgart: Enke. 1990. S. 22

[5]Stichweh, S. 213

[6]Stichweh, S. 213

[7]Vgl. Staubmann, Helmut: Sozialsysteme als selbstreferentielle Systeme: Niklas Luhmann. In: Morel, Julius (Hrsg.): Soziologische Theorie: Abriß der Ansätze ihrer Hauptvertreter. München/Wien: Oldenbourg. 2001. S. 223

[8]Luhmann, 1987, S. 234

[9]Vgl. Wobbe, Theresa: Weltgesellschaft, Bielefeld: Transcript-Verlag. 2000, S49ff

[10]Vgl. Staubmann, S. 223ff

[11]Luhmann, 1987, S. 228

[12]Vgl. Luhmann, 1987, S. 228

[13]Wobbe, S. 49

[14]Vgl. Wobbe, S. 46ff

[15]Vgl. Luhmann, Niklas: Die Religion der Gesellschaft. Frankfurt am Main: Suhrkamp 2000, S. 115ff

[16]Luhmann, 1987, S.227

[17]Luhmann, 1987, S.231

[18]Vgl. Luhmann, 1987, S.231f

8 von 8 Seiten

Details

Titel
Beschäftigung mit der Frage Niklas Luhmanns: 'Lässt unsere Gesellschaft Kommunikation mit Gott zu?'
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Veranstaltung
Theorie II: Handeln vs. Struktur
Note
1
Autor
Jahr
2003
Seiten
8
Katalognummer
V108413
Dateigröße
441 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
In diesem Ausatz will ich die von Luhmann in seinem gleichlautenden Aufsatz gestellte Frage: 'Lässt unsere Gesellschaft Kommunikation mit Gott zu?' aufgreifen und diskutieren. Dafür werde ich zuerst kurz auf die grundliegenden Begriffe Kommunikation und Gesellschaft eingehen. Kommentar des Dozenten: Engagierte, gut Fokussierte und klare Arbeit. Die Systemgrenze der Kommunikation könnte schäfter gezogen werden. -&gt, Was ist "Verstehen", woran wird es erkennbar. [...]
Schlagworte
Beschäftigung, Frage, Niklas, Luhmanns, Lässt, Gesellschaft, Kommunikation, Gott, Theorie, Handeln, Struktur
Arbeit zitieren
Ulrich Tausend (Autor), 2003, Beschäftigung mit der Frage Niklas Luhmanns: 'Lässt unsere Gesellschaft Kommunikation mit Gott zu?', München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/108413

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