Türkische Unternehmerinnen in Berlin - erfolgreich durch Einbindung in die 'Ethnische Ökonomie'?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2002
11 Seiten, Note: 1,7

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Inhalt

0 Einleitung: Wahrnehmungen hinterfragen

1 Begriffserklärung: „Ethnische Ökonomie“

2 Überblick über die Zuwanderung nach und die Arbeitsmarktsituation in Deutschland

3 Charakteristik der Wirtschaftsaktivitäten türkischer Unternehmerinnen in Berlin
3.1 Ethnische Struktur der Arbeitskräfte
3.2 Kundenkreis
3.3 Lieferanten
3.4 Vertikale und horizontale Vernetzung
3.5 Finanzierung

4 Zusammenfassung und Fazit

Literatur

0 Einleitung: Wahrnehmungen hinterfragen

Ein Spaziergang durch Kreuzberg 36 bestätigt schnell die Erwartungen auswärtiger Besucherinnen und Besucher bezüglich der türkischen community: Ein Obst- und Gemüse-Stand übertrifft den nächsten an Farbenprächtigkeit und Auswahl, Verkäufer Murat aus der Oranienstraße weiß, dass sein Kollege zwei Häuserblocks weiter die bei ihm nicht vorrätigen Datteln im Angebot hat, ein Dritter bekommt gerade frische Ware, und zwar von Achmed, dessen Neffe gewöhnlich beim Döner Kebab um die Ecke aushilft. Türkisches Business - erfolgreich (nur) aufgrund enger ethnischer Beziehungen?

Dieser Aufsatz will hinter die Kulissen schauen und das Konzept der „Ethnischen Ökonomie“ (EÖ) auf seine flächendeckende Anwendbarkeit zur Erklärung des unternehmerischen Erfolges in der türkischen community überprüfen. Geht die gängige Literatur zur Migrationsforschung davon aus, dass der Erfolg türkischer Gewerbetreibender auf der Nutzung komparativer Vorteile, wie intra-familiäre Arbeitsteilung beruht,[1] so wird der vorliegende Aufsatz diese These zumindest bezüglich der türkischen Geschäftsfrauen widerlegen.

Kapitel 1 wird einführend den Begriff der EÖ definieren, Kapitel 2 skizziert kurz die Chronologie türkischer Einwanderung unter demografischen Gesichtspunkten sowie die parallelen Entwicklungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. In Kapitel 3 werden detailliert empirische Ergebnisse über die Wirtschaftsaktivitäten türkischer Unternehmerinnen in Berlin unter dem Blickwinkel ihrer Einbindung in die EÖ präsentiert. Insbesondere sollen die ethnische Struktur der Arbeitskräfte, Kunden- und Lieferantenkreis sowie Kreditbeziehungen näher beleuchtet werden. Grundlage hierfür ist eine vom Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) herausgegebenen Studie, die auf Interviews mit 50 im türkischen Gewerbe arbeitenden Frauen beruht.[2] Dieser qualitative Ansatz ermöglicht einen direkten Zugang zu subjektiven Erfahrungen und Wahrnehmungen aus der Perspektive der Türkinnen und füllt somit ein bisheriges Forschungsdesiderat. Das abschließende Kapitel 4 fasst die Ergebnisse zusammen und liefert einen Ausblick.

1 Begriffserklärung: „Ethnische Ökonomie“

In der gängigen Literatur[3] wird unter EÖ das cluster [4] von ethnisch organisierten Unternehmen verstanden, welche von einer nicht-einheimischen Bevölkerungsgruppe betrieben wird. Konkret müssen vier Bedingungen erfüllt sein:

- Die Unternehmen der EÖ sind horizontal, d. h. auf gleicher Produktionsebene, sowie vertikal, als zwischen vor- und nachgelagerten Produktionsebenen, vernetzt.
- Es werden hauptsächlich „ethnische“ Arbeitskräfte eingestellt.
- Den Kundenkreis für die angebotenen Güter und Dienstleistungen bildet mehrheitlich dieselbe ethnische community.
- Ebenso dominieren ethnische Unternehmen den Kreis der Lieferanten.

Als maßgebliche Ressource wird außerdem ethnische Solidarität angesehen.

Die Rolle der Frauen wurde bisher in der Migrationsforschung vernachlässigt oder auf Aspekte der Familienverpflichtungen und der damit einhergehenden Arbeitsteilung reduziert. Feministische Ansätze vermuten, dass die Beschäftigung weiblicher Familienmitglieder in der EÖ stark von patriarchalen Kontrollstrategien geprägt ist. Floya Anthias geht davon aus, dass die Nutzung der weiblichen Arbeitskraft jedoch notwendig ist, damit sich eine EÖ überhaupt erst herausbilden kann.[5] Daher wird die Frau im folgenden als Akteurin innerhalb der EÖ betrachtet.

2 Überblick über die Zuwanderung nach und die Arbeitsmarktsituation in Deutschland

Zur konkreten Erfassung der aktuellen Situation der Türkinnen und Türken empfiehlt sich zunächst ein Rückblick auf die demografische Entwicklung in der Bundesrepublik sowie auf die Arbeitsmarktsituation der 90er Jahre:

Seit dem Anwerbeabkommen 1961 ist die Zahl türkischer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland stetig gestiegen und erreichte bereits 1975 die Millionengrenze. Mit Erlass des Gesetzes über den Anwerbestopp im Jahre 1973 jedoch änderte sich die Struktur der türkischen Bevölkerung in Deutschland. Durch Familienzuzug wuchs der Anteil der Frauen stark an, er betrug im Jahre 2000 45,8 %.[6]

Die sich mit der deutschen Wiedervereinigung weiter zuspitzende Lage auf dem Arbeitsmarkt wirkte sich besonders auf die Beschäftigung der ausländischen Bevölkerung negativ aus: Der Anteil dieser an der Gesamtzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Berlin sank von 11,6 % 1991 auf 7,2 % im Jahr 1997.[7] Die Arbeitslosenquote bestätigt diese Entwicklung: Im Februar 2002 betrug sie insgesamt in Berlin 17,0 %, unter den Ausländern jedoch 39,1 %.[8] Besonders betroffen sind ausländische Frauen. Während die Anzahl der deutschen beschäftigten Frauen zwischen 1996 und 2000 nahezu konstant blieb[9], sank die Zahl ausländischer beschäftigter Frauen im gleichen Zeitraum um etwa 16 %.[10] Bezüglich der türkischen Bevölkerung ist festzustellen, dass die Anzahl registrierter Arbeitsloser von 6 230 im Jahre 1990 in den folgenden sechs Jahren auf 17 464 gestiegen ist.[11]

Wenig überraschend ist daher der verstärkte Trend zur Selbständigkeit als Alternative zur drohenden bzw. eingetretenen Arbeitslosigkeit. Das Zentrum für Türkeistudien spricht von einem "Gründerboom unter den Türken" in den 90er Jahren und verweist auf eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate der Zahl türkischer Selbständiger in den Jahren 1985 bis 2000 von 11 %.[12] Der Anteil weiblicher Selbständiger nimmt im Zuge des steigenden Bildungs- und Qualifikationsniveaus zu und erreichte im Jahr 2000 20,3 % der türkischen Gewerbetreibenden.[13]

3 Charakteristik der Wirtschaftsaktivitäten türkischer Unternehmerinnen in Berlin

Interessant ist nun, die Erfolgsfaktoren türkischer Unternehmerinnen zu analysieren, um zu prüfen, inwieweit das Konzept der EÖ auf sie anwendbar ist und damit "ethnische" Merkmale die Quelle des Unternehmenserfolges bilden.

Die nachfolgenden Ergebnisse basieren auf der bereits erwähnten von Felicitas Hillmann am WZB verfassten Studie „Türkische Unternehmerinnen und Beschäftigte im Berliner ethnischen Gewerbe“. Zwei Drittel der befragten Frauen arbeiten selbständig, ein Drittel als abhängig Beschäftigte, und zwar in folgenden Branchen: Nahrungsmittelsektor, Textilbranche, Reisebüros, Kosmetik und Schönheitspflege, Kioske, Reinigungsdienste.

Grundsätzlich kann festgestellt werden, dass die Mehrheit der selbständigen Frauen der zweiten Generation türkischer Einwanderinnen zuzurechnen ist, in Deutschland ihren Schulabschluss erlangt hat und die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt bzw. beantragt hat, also dadurch und durch die Entscheidung zur Eröffnung eines Gewerbes ein gewisses Integrationsbestreben zeigt.[14] Eine junge türkische Kioskbesitzerin beschreibt ihre Situation folgendermaßen:

„Ja, das ist typisch für die 2. Generation. Wir haben sehr lange gebraucht, um uns zu qualifizieren, aber der Einstieg in den Arbeitsmarkt hat nicht so geklappt. Es bleibt dann nur Arbeitslosigkeit oder Selbständigkeit.“[15]

Die Ergebnisse der mit den Türkinnen geführten Interviews wurden mit Blick auf die in Kapitel 1 dargestellte Charakteristik der EÖ ausgewertet. Als weiterer Indikator für die Beurteilung der Zugehörigkeit zu dieser wurde die Art der Startfinanzierung hinzugefügt.

3.1 Ethnische Struktur der Arbeitskräfte

Die Beschäftigung „ethnischer“ Arbeitskräfte ist nicht die Regel. Lediglich die Kioske stellen ausschließlich türkische Mitarbeitende ein. In anderen Branchen dagegen, wie Reisebüros und Reinigungsdienste, beläuft sich der Anteil türkischer Beschäftigter auf lediglich ein Drittel, im Kosmetik- und Schönheitspflegebereich sind es je nach Betriebsgröße 40 - 60 %. Auffallend in der Reisebranche ist, dass kein Büro Familienmitglieder einstellt, bei den Befragten der meisten anderen Branchen werden "gelegentlich" Familienmitglieder beschäftigt, lediglich in Kiosken arbeiten 100 % Familienmitglieder.[16]

3.2 Kundenkreis

Bei der Wahl des Standortes war für die Mehrzahl der Selbständigen die Nähe zu Freundeskreis, Familie und türkischer community von geringer Bedeutung.[17],[18] Dahingegen wählten immerhin 14 % der Selbständigen bewusst den Ort ihres Geschäfts in von Deutschen dominierten Stadtteilen, u. a. wegen deren höherer Kaufkraft. Bei 38 % hatte sich der Standort allerdings "so ergeben".

Auch bezüglich der Platzierung von Werbung lässt sich ein Trend hin zu deutscher Kundschaft feststellen. Drei Unternehmerinnen planen Anzeigen in türkischen Publikationen, neun dagegen in deutschen Medien. 62 % der Unternehmerinnen hoffen auf türkische wie auf deutsche Kundschaft, nur eine einzige möchte insbesondere türkische Kundinnen und Kunden anziehen.

3.3 Lieferanten

Die Beziehungen zu Lieferanten bestätigen die zuvor genannte Orientierung türkischer Unternehmerinnen: 24 Frauen kooperieren hauptsächlich mit deutschen Firmen, 16 hauptsächlich mit türkischen. In der Branche Körperpflege war kein einziger Lieferant türkischer Herkunft.

3.4 Vertikale und horizontale Vernetzung

Aus der Studie sind keine Erkenntnisse bezüglich der Vernetzung türkischer Unternehmen zu entnehmen. Sogenannte linkages,[19] wie sie aus dem industriellen Sektor bekannt sind, treten im Diensleistungsbereich, zu dem fast alle befragten Unternehmen gehören, generell seltener auf.

Die Autorin vermutet, dass Verflechtungen zwischen den türkischen Unternehmen der Fallstudie gelegentlich anzutreffen sind, jedoch keineswegs den betrieblichen Arbeitsprozess bestimmen.

Das Zentrum für Türkeistudien betont die Verflechtung zwischen türkischer und deutscher Wirtschaft, vor allem in der Lebensmittelbranche. Schlussfolgerungen über eine eher geringe Verflechtung innerhalb der community weiblicher türkischer Unternehmerinnen sind daraus sicher nicht abzuleiten, werden von der Autorin aber aus o. g. Gründen vermutet.

3.5 Finanzierung

Entgegen den Erwartungen, dass Familienmitglieder als hauptsächliche Kreditgeber agieren, ist festzustellen, dass das Verhältnis der Finanzierungsquellen ausgewogen ist: 39 % der Unternehmerinnen wurde für die Unternehmensgründung ein Bankkredit gewährt, 41 % erhielten Finanzmittel von Familienangehörigen, 31 % nutzten ihr Sparguthaben.[20]

4 Zusammenfassung und Fazit

Die anfangs vermutete These konnten bestätigt werden:

Türkische Frauen sind überdurchschnittlich hoch von Arbeitslosigkeit betroffen und suchen vermehrt seit den 90er Jahren einen Ausweg in der Selbständigkeit.

Das vielzitierte auf ethnische Solidarität beruhende und auch von männlichen Kollegen betonte Erfolgspotential für türkische Selbständige scheint jedoch auf die männlichen türkischen Gewerbetreibende beschränkt. Türkische Unternehmerinnen können weder personell (bezüglich der Beschäftigten, Kunden und Lieferanten), finanziell (durch günstige Kredite aus der Familie) noch realwirtschaftlich (güterbezogen) von der türkischen community besonders profitieren.

Im Gegenteil, die Beschäftigung türkischer Mitarbeiter, v. a. türkischer Männer, erweist sich zum Teil als problematisch, einerseits aufgrund fehlender Fachkenntnisse, andererseits aufgrund Hierarchie- und damit Kompetenz-Schwierigkeiten.[21] Eine Entlastung türkischer Frauen von Haushalts- oder Kinderbetreuungspflichten wegen ihrer Aufgaben als Unternehmerinnen stellt die Ausnahme dar. Unterstützung erfahren die Frauen lediglich in der Anfangsphase der Unternehmensgründung, meist von Freundinnen.[22]

Damit sei erneut vor einer genderblinden Betrachtung sozialer Phänomene gewarnt. Geschlechtsspezifische Untersuchungen können, wie dieser Aufsatz zu zeigen versucht hat, zu erheblich von mainstream -Wahrnehmungen abweichenden Ergebnissen führen, die in Sozial- und kommunaler Wirtschaftspolitik Berücksichtigung finden sollten.

Die naheliegende Vermutung, dass sich türkische Unternehmerinnen schon vor Geschäfts­eröffnung vom türkischen Umfeld distanziert haben, um überhaupt den Weg in die Selbständigkeit gehen zu können, wirft weiterführende wissenschaftliche Fragestellungen auf, die hier nicht beantwortet werden konnten. Konzentriert sich dieser Aufsatz auf die Erkenntnis, dass die Wirtschaftsaktivitäten türkischer Unternehmerinnen kaum von der Vorteilen der EÖ profitieren und dieser auch nicht zuzurechnen sind, bleibt außerdem Forschungsbedarf zur Beantwortung der Frage, welche Faktoren denn dann erfolgsdeterminierend für Ayşe und Esra sind.

Literatur

Backs, Lilian u. a. (1990): Die räumliche Ausbreitung türkischer Wirtschaftsaktivitäten in Berlin

(West). Schnellimbisse, Restaurants, Gemüseläden. Eine empirische Studie zur Frage nach den Integrationsmöglichkeiten türkischer Selbständiger, Occasional Paper, FB Geographie, FU Berlin.

Hillmann, Felicitas (1998): Türkische Unternehmerinnen und Beschäftigte im Berliner

ethnischen Gewerbe, WZB Berlin.

Hirschman, Albert O. (1981): A generalized linkage approach to development, with special

reference to staples, In: Essays in Trespassing. Economics to politics and beyond, Cambridge.

Portes, Alexandro and Robert L. Bach (1985): Latin Jouney: Cuban and Mexican Immigrants in

the U. S., Berkeley.

Scholz, Fred und Matthias Leier (1987): Überlegungen zur Integrationsfrage ausländischer/

türkischer Bevölkerungsgruppen in Berlin, Occasional Paper, FB Geographie, FU Berlin.

Spies, Ulrike B. (1988): Der „Türkenmarkt“ am Maybachufer (Kreuzberg/Neukölln), Occasional

Paper, FB Geographie, FU Berlin.

Zentrum für Türkeistudien (Hrsg.) (2001): Die ökonomischen Dimensionen der türkischen

Selbständigen in Deutschland und in der Europäischen Union, Universität GH Essen.

URL: http://www.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/berlin/index.html, 07.04.02

URL: http://www.bundesauslaenderbeauftragte.de/daten/index.stm, 07.04.02

URL: http://www.statistik-berlin.de/framesets/berl.htm, 07.04.02

[...]


[1] vgl. Scholz, S. 24

[2] Felicitas Hillmann (1998): Türkische Unternehmerinnen und Beschäftigte im Berliner ethnischen Gewerbe, Berlin

[3] vgl. z. B. Portes and Bach

[4] (engl.) Bündel

[5] vgl. Hillmann, S. 4 f.

[6] http://www.bundesauslaenderbeauftragte.de/daten/index.stm, Tabelle 3

[7] Hillmann, S. 10

[8] http://www.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/berlin/index.html, Gesamtübersicht

[9] Sie sank um 3 %, vgl. http://www.statistik-berlin.de/framesets/berl.htm

[10] http://www.statistik-berlin.de/framesets/berl.htm

[11] Hillmann, S. 12

[12] Zentrum für Türkeistudien, S. 7

[13] dto. S. 9

[14] vgl. Scholz, S. 19 ff.

[15] Hillmann, S. 41

[16] Dort ist der Anteil der beschäftigen Männer mit 80 % vergleichsweise hoch.

[17] Noch 1988 bildete die türkische Bevölkerung auf dem Türkenmarkt am Maybachufer 70 - 75 % der Kundschaft, vgl. Spies, S. 14

[18] Dahingegen wird Morokvasic’s These bestätigt, dass sich selbständige Frauen häufiger nicht-ethnischen Kunden zuwenden, bestätigt. vgl. Hillmann, S. 6

[19] vgl. Hirschman

[20] Es waren Mehrfachnennungen möglich.

[21] Hillmann, S. 34 ff.

[22] Hillmann, S. 37 f.

11 von 11 Seiten

Details

Titel
Türkische Unternehmerinnen in Berlin - erfolgreich durch Einbindung in die 'Ethnische Ökonomie'?
Hochschule
Freie Universität Berlin
Veranstaltung
Beate Andrees: Gender und Migration
Note
1,7
Autor
Jahr
2002
Seiten
11
Katalognummer
V108431
Dateigröße
425 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Essay basiert auf einer emprischen Studie zu türkischen Unternehmerinnen in Berlin und wendet Konzepte der "Ethnischen Ökonomie" darauf an.
Schlagworte
Türkische, Unternehmerinnen, Berlin, Einbindung, Ethnische, Beate, Andrees, Gender, Migration
Arbeit zitieren
Kristin Höltge (Autor), 2002, Türkische Unternehmerinnen in Berlin - erfolgreich durch Einbindung in die 'Ethnische Ökonomie'?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/108431

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