Protokoll: Blockseminar: Genderaspekte ethno-politischer Konflikte


Skript, 2001

8 Seiten, Note: 1,7


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Protokoll zum Blockseminar

0 Überblick

Schwerpunkt des Seminars war die Suche nach Ursachen dafür, dass im Osten und Südosten Europas ethno-politische Konflikte zu gewaltsamen Kriegen eskaliert sind, sowie die Diskussion möglicher Strategien des Konfliktmanagements.

Zunächst wurden theoretische Grundlagen dahingehend geschaffen, dass wir uns mit den Etappen feministischer Bewegungen (Punkt 1) sowie den gängigen Ethnizitätentheorien (Punkt 2) vertraut machten und die Notwendigkeit einer Genderperspektive in der Diskussion um ethno-politische Konflikte erkannten. Exemplarisch untersuchten wir die Kriege in Bosnien-Herzegowina (Punkt 3) und Tschetschenien (Punkt 4) anhand folgender Kriterien: Mobilisierung, ökonomische Interessen sowie Akteure und deren Interessen und Strategien. Querschnittsthema für alle Teilfragen bildete die Frage nach genderspezifischen Aspekten. Mit Blick auf internationale Organisationen wurde untersucht, inwieweit gender mainstreaming in policies verankert ist und werden kann. Im Rahmen eines Planspiels loteten wir Chancen und Grenzen einer gemeinsamen Strategie des Konfliktmanagements unter Einbeziehungen von Genderaspekten zwischen Regierung, UNO und einer lokalen NGO aus (Punkt 5). Abschließend bot der Blick auf ethno-politische Konflikte und Genderaspekte in Afrika einen internationalen Vergleich. (Punkt 6).

1 Historischen Etappen des Feminismus in Westeuropa

Die Erklärung der Rechte der Frauen während der Märzrevolution 1848 in Frankreich bildet den Ursprung der Frauenbewegung in Europa. Im Sinne der Aufklärung als fundamentale Grundlage wurden Freiheit und Mündigkeit gefordert. Diese sollte das wertneutrale Individuum mittels Bildung erreichen. Den Anhängerinnen der Frauenbewegung ging es explizit um die Inklusion der Frauenrechte, also eine Erweiterung der liberalen um die Frauenrechte.

Die sozialistische feministische Bewegung, deren bekanntesten Vertreterinnen Clara Zetkin und Rosa Luxemburg waren, sahen die Existenz von Klassen als Quelle der Unterdrückung der Menschheit und damit auch der Frauen. Primäres Ziel war daher die Entwicklung eines Klassenbewusstseins, dass zur Abschaffung der kapitalistischen Wirtschaftsordnung drängt.

Existenzialismus

Simone de Beauvoirs Erfahrungen aus dem zweite Weltkrieg prägten ihre Weltanschauung: Nicht das Individuum selbst gestaltet das persönliche Ich. Vielmehr sind es die gesellschaftlichen Verhältnisse, die das Individuum beeinflussen. Das heißt durch Fremdbestimmung wird die Frau zur Frau gemacht.

Der kultureller Feminismus geht von der Grundannahme aus, dass Frauen anders sind. Das Anderssein bezieht sich auf biologische und Erziehungsaspekte. Selbst wenn Männern eingeräumt wird, die besseren frauentypischen Werte auch annehmen zu können, wird der kulturelle Feminismus in der wissenschaftlichen Diskussion als nicht konstruktiv verurteilt.

Die radikale feministische Bewegung stellt wie der sozialistische Feminismus das bestehende System in Frage, sieht jedoch nicht den Kapitalismus, sondern das Patriarchat als primären Feind. Der gemeinsame Klassenkampf wird abgelehnt, vielmehr gilt der Kampf den bestehenden Geschlechter- und damit Machtverhältnissen. Thematisiert werden dabei Sexualität, Körper, Pornografie.

Die Post-Colonial-Bewegung bringt den Rassismus als neue Kategorie in die Diskussion. Sie übt Kritik am „Nord-Feminismus“.

Ost-West-Feminismus

Im „Osten“ galt Feminismus als bürgerliches Verhalten und wurde daher abgelehnt. Da es keine Klassen gab, also alle Menschen gleich waren, wurde die Geschlechterfrage nicht diskutiert. Als sozialistische Errungenschaft wurde die Integration der Frau in den Arbeitsmarkt gesehen, ihre Doppelbelastung als Reproduzentin und Einkommensverdienerin jedoch offiziell nicht hinterfragt. Die „Ost-Frauen“ sahen sich materiell selbständig und machten den „West-Frauen“ den Vorwurf, diese Unabhängigkeit noch nicht erreicht zu haben. „West-Frauen“ dagegen sahen das Recht, nicht arbeiten zu müssen, als Errungenschaft.

Postmoderner Feminismus

Postmoderne Ansätze verfolgen allgemein die Dekonstruktion von als künstlich denunzierten begrifflichen Dichotomien und den ihnen zugrundeliegenden Diskursen. Der postmoderne Feminismus setzt sich mit dem Gegensatz weiblich – männlich auseinander. Postmoderne feministische Kritik zielt somit auf die soziale Konstruktion von Geschlecht, aber auch von Klasse und Ethnie ab. Foucault ist einer der bedeutendsten Vertreter.

Methoden feministischer Forschung sind Diskursanalyse, qualitative Forschung und Stand-Point-Feminismus, also Forschung als Frauenblickwinkel, sowie Empirizismus.

2 Ethnizitätstheorien

Rational Choice (Hechter)

Der Rational-Choice-Ansatz sieht die Ursachen für Mobilisierung darin, dass Individuen entsprechend ihrer individuellen Präferenzen so handeln, dass sie einerseits mit gegebenen Mitteln ihren Nutzen maximieren bzw. andererseits ihre Kosten minimieren, um einen bestimmten Nutzen zu erreichen. Diese Entscheidungen sind jedoch institutionell und strukturell beschränkt. Das Dilemma liegt im Mangel an vollständiger Information, in Diskrepanz zwischen Short- und Long-Term-Auswirkungen sowie in der TrittbrettfahrerInnen-Problematik[1].

KritikerInnen stellen den ansatzeigenen Anspruch nach Vorhersagbarkeit in Frage, da individuelles Verhalten, welches durch Diskurs bestimmt wird (diese Tatsache vernachlässigt der Rational-Choice-Ansatz), nicht messbar und damit nicht vergleichbar ist. Weiterhin werden (egoistische) individuelle Verhaltensweisen unterstellt und somit Kollektiventscheidungen nicht berücksichtigt. Dieser Fokus auf die Mikro-Ebene wird kritisiert, da er die „großen Strukturen“ ausblendet.

Institutionalismus (Crawford)

Nach dem institutionalistischem Ansatz ist Globalisierung geprägt durch erstens schwache staatliche Institutionen aufgrund institutionellen Wandels und zweitens Verschärfung des Wettbewerbes um knappe Ressourcen. Diese Annahme verknüpft mit exklusiver Identitätspolitik gilt als ursächlich für Konflikte und Mobilisierung. Ungeklärt bleibt jedoch, wie stark Struktur im Vergleich zu Akteuren Einfluss nimmt.

Gender-Ansatz (Butler)

Laut Gender-Ansatz liegen die Ursachen für Konflikte im patriarchalischen System. Machteliten nutzen aus Mobilisierungszwecken Gender-Diskurse, um die Frau als Reproduzentin, Vermittlerin von kulturellen (und damit identitätsbestimmenden) Werten und als Symbol für die Nation zu instrumentalisieren.

Die Einbeziehung des Gender-Aspektes erklärt nicht monokausal die Entstehung von Konflikten, denn auch politische, ökonomische und kulturelle Faktoren sind beteiligt. Aber sie öffnet den Blick und erweitert die Perspektive.

3 Der Konflikt in Bosnien-Herzegowina

Mobilisierung

Nach Anerkennung der Unabhängigkeit von Slowenien und Kroatien im Januar 1992 erklärte auch Bosnien-Herzegowina seine Unabhängigkeit von Jugoslawien. Jedoch war die ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung dort vielfältiger und deren Verteilung verstreuter. Der zwischen Serben, Kroaten und bosnischen Muslimen ausgebrochene Kampf um Territorium mündete in ethnischen Säuberungsaktionen durch Terror, Vertreibung und Vergewaltigung. Vor allem nationalistische Propaganda diente als Mittel zur Mobilisierung.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Ökonomische Aspekte

Die ökonomischen Voraussetzungen für eine Unabhängigkeit von Jugoslawien waren zu Beginn der 90er Jahre denkbar schlecht: Fehlinvestitionen, technologischer Rückstand und Misswirtschaft als Resultate verfehlter Wirtschaftspolitik in den 80er Jahren verursachten eine tiefe Wirtschaftskrise, die sich in sinkender Produktion, wachsender Arbeitslosigkeit und Verschlechterung des Lebensstandards äußerte. Zudem war die bosnische Volkswirtschaft eng mit der der Nachbarrepubliken verflochten, wirtschaftliche Abhängigkeit bestand vor allem im Nahrungsmittelsektor.

Eine derart ungünstige Versorgungslage begünstigte illegale wirtschaftliche Aktivitäten. Ein geringer Teil der (serbischen) Bevölkerung nutzte die fehlender Transparenz und Rechtsordnung während des Konfliktes für persönliche Bereicherungen mittels Schwarzhandel (mit Waffen), Plünderungen der Häuser zwangsvertriebener Familien, Raubzüge und Erpressungen. Weitere ökonomische Nutznießer des Krieges waren Personen mit Zugang zu Versorgungsleistungen und humanitärer Hilfe.

Genderaspekte

Während des Krieges hat sich die Rolle der Frau stark gewandelt. Neben den klassischen Funktionen der Reproduktion, Kindererziehung und Haushaltsführung sah sie sich erstens damit konfrontiert, die Ernährung sichern zu müssen, und zweitens engagiert sie sich zunehmend politisch. Die Versorgungsaufgabe ist aufgrund Nahrungsmittelknappheit und Abbau sozialer Sicherung stark erschwert. Lediglich im ländlichen Raum bietet Subsistenzwirtschaft eine Alternative. Städterinnen dagegen suchen Einkommenserwerb im Dienstleistungsbereich sowie im informellen Sektor, im großen Umfang auch als Prostituierte.

4 Der Konflikt in Tschetschenien

Ursachen und Mobilisierung

Der Kampf Tschetscheniens für seine Unabhängigkeit von der Russischen Förderation einerseits und die russische Invasion in Tschetschenien andererseits wird in den Medien oft als „ clash of civilization “ dargestellt. Danach gelten die Diskrepanzen zwischen TschetschenInnen und RussInnen sowie zwischen Islam und Christentum als unüberwindlich und ursächlich für den Konflikt. Weiterführende wissenschaftliche Untersuchungen[2] legen jedoch den Schluss nahe, dass weder jene über Jahrhunderte gepflegte Feindbilder, noch nationale oder sektorale Interessen tatsächliche Ursachen des Krieges sind, sondern Partikularinteressen Einzelner, die sich durch Zugang zu Ressourcen wie Waffen und Erdöl immens bereichern können.

In Hinsicht auf die ethnische Mobilisierung jedoch erweist sich der politische Diskurs eines unmöglichen friedlichen Zusammenlebens zwischen TschetschenInnen und RussInnen als „erfolgreich“. Das Propagieren von Feindbildern, beispielsweise das der Russen als Imperialisten und Chauvinisten, fördert die Unterstützung der Rebellen durch die tschetschen-ische Bevölkerung. Dagegen grenzt die russische Seite die TschetschenInnen als чёрные aus.

Akteure

Während Tschetschenien also für seine Unabhängigkeit kämpft und Russland nach offizieller Aussage aus Gründen der Sicherung territorialer Integrität Russlands interveniert, beschränken sich die internationalen Akteure – im Gegensatz zum Konflikt auf dem Balkan – auf humanitäre Aktivitäten. Außerdem fungierte die OSZE als Wahlbeobachterin bei den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen 1997.

Ökonomische Aspekte

Als Haupteinkommensquellen der TschetschenInnen gelten das kidnapping business, illegale wirtschaftliche Aktivitäten wie Öldiebstahl, Transitraub und Warenschmuggel sowie Transfers (v. a. Renten) aus Moskau. Es ist zu vermuten, dass privilegierte Kreise um das Machtzentrum aufgrund des Zugangs zu o. g. lukrativen Geschäften erheblich von der Kriegssituation profitieren.

Auf russischer Seite und nationaler Ebene gelten das tschetschenische Erdölvorkommen wie auch die Abschnitte der Pipeline und des Eisenbahnnetzes auf tschetschenischem Territorium als eher unbedeutend. Jedoch ist anzunehmen, dass auch hier Partikularinteressen eine erhebliche Rolle im Konflikt spielen.

Genderaspekte

Geschlechterspezifik ist vor allem im Zusammenhang mit Identitätsbildung von Bedeutung. Die Frau als Symbol der Nation vermittelt kulturelle und religiöse Werte sowie Sprache. Insofern wird ihre Funktion darin gesehen, ein Wir-Gefühl zu verstärken und das Andere auszugrenzen. Im sozio-ökonomischen Kontext haben die Auswirkungen des Krieges die traditionelle tschetschenische Rollenverteilung zwischen Frau und Mann erheblich in Frage gestellt. Die Frau organisiert das Einkommen zur Versorgung der Familie, während der Mann kämpft bzw. sich in den Bergen versteckt hält, um einer Rekrutierung zu entgehen. Tendenzielle Emanzipierung einerseits und Mehrfachbelastung andererseits stehen im engen Zusammenhang.

5 Gender Mainstreaming in internationalen Organisationen und Planspiel

Die Weltfrauenkonferenz in Peking 1995 erklärte gender mainstreaming als politisches Ziel. Regierungen und internationale Organisationen wurden aufgefordert, geschlechtsspezifische Aspekte in Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und alle anderen Disziplinen zu verankern. Laufende und neue Programme sollen auf Gender-Gleichheit in ihren Auswirkungen geprüft werden. Durchgesetzt werden sollen diese Forderungen mit dem Ziel hoher Öffentlichkeits-wirksamkeit folgendermaßen:

- Schaffung von Weiterbildungsprogrammen für Frauen
- Etablierung von Gleichstellungsbeauftragten
- Einführung von Frauenquoten

Gefordert wird weiterhin, Haushaltsentscheidungen im NGO-Bereich auf Gender-Auswirkungen zu prüfen (gender sensitive budgets).

Allgemeine Erkenntnis aus dem Planspiel war, dass genderspezifische Forderungen bei nationalen Regierungen schwer durchzusetzen sind. Die NGO-Seite hat die Möglichkeit, mit den progressivsten Forderungen in die Diskussionsrunde zu steigen, sie ist jedoch von ihren FinanzgeberInnen abhängig. Die UNO agierte mehr oder weniger als Vermittlerin zwischen NGO und Regierung. Sie unterstützte generell das Ziel, Haushaltsentscheidungen zugunsten deren Auswirkungen auf Gender-Gleichheit zu prüfen, ihre Forderungen dahingehend blieben jedoch unkonkret und ohne nachhaltige Wirkung. Die Regierung argumentierte damit, dass Wirtschaftswachstum Vorrang vor Frauen-Problemen habe, also zunächst stabile makroökonomische Rahmenbedingungen geschaffen werden müssten, um sich danach individuellen Ansprüchen widmen zu können. Ergebnis war eine Vertagung der Diskussion.

6 Gender-Aspekte und ethno-politische Konflikte in Afrika (Dieudonné Tobbit)

Aufgrund der auf Konflikte in Europa fokussierten Berichterstattung (west)europäischer Medien lohnt ein Blick auf außereuropäische Regionen: Afrika ist der Kontinent, auf dem Mitte der 90er Jahre 45 % der weltweiten Konflikte ausgetragen wurden, 4/5 derselben dauerten über 20 Jahre an und waren Fluchtursache bei 43 % der Flüchtlinge und displaced persons weltweit. Die Konflikte sind dabei insbesondere aufgrund der verbleibenden Landminen, der großen Zahl traumatisierter und entwurzelter ehemaliger Kindersoldaten sowie der weiter in der Region zirkulierenden Kleinwaffen auch langfristig ein zentrales Entwicklungshemmnis des afrikanischen Kontinents.

Ein plausibler Ansatz zur Erklärung der Konflikte ist die Human Needs Theory von John Burton, welche als Konfliktursache vor allem die Missachtung bestimmter menschlicher Grundbedürfnisse (Identität, Sicherheit, Anerkennung, Partizipation) in den Blick nimmt.

Genderaspekte

In vorkolonialer Zeit hatten die Frauen in afrikanischen Gesellschaften große informelle politische Macht. Durch die Umstrukturierung der Gesellschaftsstruktur während der Kolonialisierung büßten sie diese Positionen größtenteils ein. Nur Männer hatten Zugang zu formeller Bildung und Führungspositionen auch im nachkolonialen Staat. Somit sitzen laut dem kulturellen feministis chen Ansatz weniger friedliebende Menschen an den Hebeln der Macht. Die Funktionen der Frauen beschränken sich weitgehend auf Reproduktionsleistungen im häuslichen Bereich sowie auf die Festigung von Gruppenidentität aufgrund ihrer zentralen sozialen Rolle. Zum Teil sind sie an kriegerischen Konflikten als Kombattanten (women warriors) beteiligt oder werden als Kriegsbeute genommen. Als Bewahrerinnen von Identität sind Frauen in ethno-politischen Konflikten oft besonders brutalen Übergriffen ausgesetzt (Vergewaltigungen, Versklavung). Um das wirtschaftliche Überleben ihrer Familie zu sichern, sind sie außerdem oftmals gezwungen, sich zu prostituieren.

Frauen und Peace-Building

Um der Eskalation ethno-politischer Konflikte vorzubeugen, organisieren sich Frauen zusehends in Friedensinitiativen, wie z.B. dem African Women’s Committee for Peace and Development. Dieses hat sich zur Aufgabe gemacht, Friedensallianzen zwischen Akteuren der Staats- und Gesellschaftswelt zu fördern sowie zur Verbreitung der Kenntnis von traditionellen Konfliktlösungsmechanismen beizutragen.

[...]


[1] nämlich dass Entscheidungen zuungunsten einer Gemeinschaft nicht sanktioniert werden und entsprechende Individuen von der Entscheidung anderer zugunsten einer Gemeinschaft dennoch profitieren

[2] vgl. Christoph Zürcher: Krieg und Frieden in Tschetschenien. Ursachen. Symbole. Interessen., Berlin, 1997

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Details

Titel
Protokoll: Blockseminar: Genderaspekte ethno-politischer Konflikte
Hochschule
Freie Universität Berlin
Veranstaltung
Beate Andrees: Genderaspekte ethno-politischer Konflikte
Note
1,7
Autor
Jahr
2001
Seiten
8
Katalognummer
V108433
Dateigröße
384 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Knapper Überblick über Feminismustheorien, Ethnizitätstheorien sowie über die Konflikte in Bosnien-Herzegowina, Tschetschenien und Afrika, mit Schwerpunkt auf Genderaspekte.
Schlagworte
Protokoll, Blockseminar, Genderaspekte, Konflikte, Beate, Andrees, Genderaspekte, Konflikte
Arbeit zitieren
Kristin Höltge (Autor), 2001, Protokoll: Blockseminar: Genderaspekte ethno-politischer Konflikte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/108433

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