Methoden und Techniken für effektives Lernen und Arbeiten, dargestellt am Beispiel 'Mind Mapping'


Seminararbeit, 2002
19 Seiten, Note: 13 Punkte

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Funktion des Gehirns mit der Mind-Map-Technik
2.1 Die Hemisphärenteilung des Gehirns
2.1.1 Linke Gehirnhälfte
2.1.2 Rechte Gehirnhälfte
2.2 Das Zusammenwirken der Hemisphärenhälften..

3. Mind Mapping als Arbeitstechnik
3.1 Die Grundregeln
3.2 Vorteile der Mind-Map-Technik

4. Praktische Anwendung

5. Eigene Erfahrungen im Umgang mit „Mind Maps“

Anhang

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Mind Mapping ist eine relativ moderne Kreativitäts-Methode, die dazu dient, die individuellen geistigen Fähigkeiten eines Menschen optimal zu nutzen. Hierzu wird versucht, die hohen Potentiale, die das menschliche Gehirn bietet, in bestmöglicher Weise zu nutzen.1

Mind Mapping wurde Anfang der siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts von dem englischen Lern- und Gehirnforscher Tony Buzan entwickelt und vorgestellt. Die Methode ist geeignet, leichteren Zugang zu den eigenen Ideen zu schaffen und die Fähigkeit zum Strukturieren zu steigern. Mind Mapping stellt eine beide Gehirnhälften einbeziehende Arbeitsweise dar, die dem konventionellen linearen Konzeptes des numerisch strukturierten Prozesses der Ideenfindung überlegen ist.2 Buzan nennt dies das radiale, nämlich von einem gedachten Mittelpunkt strahlenförmig ausgehende, Denken.3 Die Methode gestattet auf einmalige Weise das schnelle Erfassen der eigenen Gedanken und Ideen bei der Bewältigung einer Aufgabe.

Dies erlangt Bedeutung in der gegenwärtigen und zukünftigen technologischen Informationsgesellschaft, da diese ständig neue Ansprüche an eine schnelle und vor allem effektive Informationsverarbeitung stellt.4

Buzan ist dahingehend der Meinung, dass „Mind Mapping für das Zeitalter der Raumfahrt und Computer das ist, was linear strukturierte Konzepte für das Mittelund angehende Industriezeitalter waren.“5

Bei der Anwendung von Mind Maps lassen sich Ideen durch Schlüsselwörter, Farben und Bilder darstellen. Dies führt zu einem spontanen Fluss von Ideen. Auf einem einzigen Blatt Papier kann so eine große Menge von Informationen dargestellt werden.

2. Die Funktion des Gehirns mit der Mind-Map-Technik

Um den Hintergrund des Mind Mapping zu verstehen, ist es erforderlich, Grundkenntnisse zu haben, wie das menschliche Gehirn funktioniert. Allgemein lässt sich erst einmal feststellen, dass das Gehirn aus mehreren miteinander verbundenen Teilen besteht, die sich evolutionsgeschichtlich erklären lassen (s. Abb. 1 im Anhang).

Der älteste Teil ist der Hirnstamm, der auch als Reptiliengehirn bezeichnet wird. Er steuert alle lebenswichtigen Bereiche (z.B. Atmung, Herzschlag, etc.).6 Der zweitälteste Teil des Gehirns ist das Kleinhirn, und davon ist vor allem das limbische System von Bedeutung. Denn dieses ist für das emotionale Verhalten eines Menschen verantwortlich.7 Die Einzelkomponenten des limbischen Systems interagieren sehr komplex miteinander, was die schon genannten Emotionen, aber auch Erinnerungen zum Ausdruck hat.8

Der jüngste Teil des Gehirns ist das Großhirn (Neocortex). Dessen Aufgabe ist es, riesige Mengen an Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten. Im Großhirn werden Entscheidungen getroffen und individuelle Erfahrungen gespeichert. Auch werden hier die Sprache und musische Fähigkeiten (Kunstwerk, Musik, Malerei) erzeugt. Das Großhirn ist in der Lage, neue Informationen zu analysieren, mit alten Informationen zu vergleichen und so zur Weiterentwicklung des Menschen entscheidend beizutragen.9

Bei der Verwendung von Mind Maps kommt es vor allem auf die Unterteilung des Großhirns in eine linke und eine rechte Hälfte an. Weiterhin ist es wesentlich, diesbezüglich zu erkennen, dass beide Hälften bei der Anwendung des Mind Mapping, im Gegensatz zu anderen Methoden, miteinander interagieren.

Lange Zeit nahm die Wissenschaft an, dass die Aufgaben der Großhirnhälften gleich waren und sie letztendlich nur zur Steuerung der jeweiligen Körperhälfte dienten. Ein Durchbruch in der Erforschung des Großhirns gelang dem amerikanischen Wissenschaftler Dr. Roger W. Sperry. Er wies nach langjähriger Forschungsarbeit nach, dass die beiden Großhirnhälften unterschiedliche Aufgaben wahrnehmen. Sperry wurde für seine Arbeit 1981 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet.10

2.1 Die Hemisphärenteilung des Großhirns

Das Großhirn teilt sich auf in zwei Hälften, den so genannten Hemisphären.11 Sie sind über interhemisphärische Kommissurfasern verbunden (Abb. 2). Diese sind die wichtigsten Integrationsbahnen des Gehirns.12

Untersuchungen haben ergeben, dass beide Hälften größtenteils symmetrisch sind. Interessanterweise hat sich ergeben, dass die linke Hemisphäre für die rechte Körperhälfte verantwortlich ist und umgekehrt die rechte Hemisphäre für die linke Körperseite. Bei der getrennten Analyse der beiden Gehirnhälften hat u.a. Dr. Sperry festgestellt, dass die linke Hemisphäre, auf der auch das motorische Sprachzentrum angesiedelt ist, zum Denken von abstrakten Begriffen fähig ist. Die rechte Hemisphäre ist während dessen für Raum- und Formerkennung zuständig.13

2.1.1 Linke Gehirnhälfte

Die linke Hemisphäre arbeitet logisch. Sie ist zuständig für:

- analytisches Denken
- mathematisches Verständnis (Zahlen, Formeln, Ergebnisse 14 )
- sprechen
- lesen
- schreiben
- logische Schlussfolgerungen (vgl. Abb. 3).

Das linke Hirn denkt auch digital, d.h. es kann z.B. sehr gut die Uhrzeit einer Digitaluhr erfassen.15 Auch wird Erlerntes in der linken Großhirnhälfte gespeichert. So beispielsweise das erworbene Schul- und Fachwissen oder handwerkliche Fähigkeiten.16

Typisch linksseitig dominierte Personen sind Akademiker, Juristen, Ingenieure und Wissenschaftler.17

2.1.2 Rechte Gehirnhälfte

Die Aufgabe der rechten Großhirnhälfte ist im Gegensatz zur linken das visuelle Empfinden.18 Sie ist zuständig für das Aufnehmen, Umsetzen und Erfinden von Geschichten. Außerdem kann die rechte Hemisphäre:

- die bildhafte Sprache erschaffen
- Bilder und Muster erfassen
- geometrisches und räumliches Verständnis hervorbringen 19
- Vorlieben und Antipathien verarbeiten.20

Zu den weiteren Angelegenheiten der rechten Hälfte zählen die gleichzeitige und ganzheitliche Verarbeitung von Informationen. In der rechten Hälfte entstehen Träume, Rhythmus, Musik. Intuitives Handeln geschieht ebenfalls auf Veranlassung dieser Hälfte des Großhirns.

Im Unterschied zur linken Hemisphäre denkt das rechte Hirn eher analog, d.h. es bevorzugt die Wahrnehmung von Formen (bildhaft) statt Zeichen. Rechtsseitig dominierte Persönlichkeiten sind z.B. Künstler, Musiker, Maler, Literaten oder Erfinder.21

2.2 Das Zusammenwirken der Hemisphärenhälften

Während der Mensch eine Aufgabe zu erledigen hat, arbeiten durchaus beide Großhirnhälften. Wenn man z.B. ein Bild betrachtet, so verarbeitet die linke Seite die Details und die rechte Hälfte ist für die ganzheitliche Betrachtung zuständig.22

Nachdem nun die Aufgabenverteilung innerhalb des Gehirns bekannt ist, kommt man zu der Erkenntnis, dass das Nutzen beider Großhirnhälften effektiver sein muss als die Nutzung der einzelnen Hälften für sich. Genau dies hat Tony Buzan erkannt und entwickelte daraufhin die Vorstellung einer Gedankenkarte, einer „Mind Map“. Auf dieser Karte gibt es einen Mittelpunkt, das kann eine Idee, eine Vorstellung, eine Aufgabe sein. Davon ausgehend führen Äste in alle Richtungen weg, die sich mehr

und mehr verfeinern. Genauso wie es auch im Gehirn funktioniert. Es werden immer neue Strukturen gebildet.

Daher steht bei der Anwendung des Mind Mapping das gesamte Gehirn zur Verfügung.23

3. Mind Mapping als Arbeitstechnik

3.1 Die Grundregeln

Bei der Anwendung der Mind Map-Technik gilt es, bestimmte Regeln und Rahmenbedingungen zu beachten. Als Hilfsmittel werden Papier, mehrere farbige Stifte, Textmarker und ein Radiergummi benötigt.24 In der Literatur existieren mehrere Modelle mit einer unterschiedlichen Anzahl an Regeln. Im Kern jedoch stimmen alle überein. Hier sollen allerdings im wesentlichen nur die von Tony Buzan selbst aufgestellten Regeln vorgestellt werden.

- Man soll ein unliniertes Blatt in DIN A 4 (besser: DIN A 3) verwenden. Ein unliniertes Blatt Papier lässt dem Anwender viel Platz für Kreativität. Im Handel gibt es sogar spezielle Mind Mapping-Blöcke.25

- Das Blatt sollte man quer legen, um den Bildern und Worten seitlich mehr Platz zu verschaffen.26 Dem Gehirn wird durch das Querformat signalisiert, dass nun etwas anders ist, als man es vom üblichen Hochformat (z.B. Bücher, Texte) gewohnt ist.27

- Man beginnt in der Mitte des Blattes indem ein zentrales Bild (statt nur des Begriffs) gezeichnet wird. Dieses stellt das gestellte oder gewählte Thema dar. Ein Bild löst viele Assoziationen aus und prägt sich besser ein.28 Man kann sofort erfassen, um was es geht (vgl. auch im weiteren Abb. 4).29

Das Bild sollte mindestens dreifarbig gestaltet sein. Die Verwendung von Farben stimuliert die rechte Großhirnhälfte (s.o.). Weiterhin sollte das Bild nicht kleiner als fünf mal fünf Zentimeter sein und es sollte auf keinen Fall durch einen Rahmen begrenzt sein.

- Die Hauptthemen entstehen um das zentrale Bild herum. Sie werden als Wörter in Blockschrift und Großbuchstaben auf Äste geschrieben, die vom Mittelpunkt ausgehen. Blockschrift wird vom Gehirn besser aufgenommen als Schreibschrift. Die Äste sollten so gestaltet sein, dass sie zu Beginn dick sind und dann im Bogen spitz zulaufen. Dies lässt die Mind Map optisch rhythmisch erscheinen.30

- Weitere Gedanken werden auf Zweige geschrieben, die von den Ästen ausgehen.31 So kann man die Mind Map weiter untergliedern und mehrere Gedankenebenen können entstehen.

- Zur besseren Illustration der Wörter ist es angebracht, so viele Bilder und Symbole zu benutzen, wie möglich. Dies spricht dann wieder sehr effektiv die rechte Hemisphäre an. Bilder oder Symbole prägen sich außerdem besser in das Gedächtnis ein als Wörter.32

- Außer des Benutzens von Ästen gibt es noch weitere Techniken, Mind Maps darzustellen (Abb. 5):

- Heugabelmethode
- Fischgrätenmethode
- Diagrammmethode
- Clustering
- Sternwerfermethode.33

Welche Methode man letztendlich anwendet, hängt von der jeweiligen subjektiven Vorliebe ab.

3.2 Vorteile der Mind Map-Technik

Mind Maps bieten dem Anwender einige Vorteile. Unter anderem wird die zentrale Idee oder Aufgabe durch die mittige Position deutlich herausgestellt. Durch die Entfernung jeder Idee vom Zentrum ist deren Bedeutung sofort zu erkennen. Die Verbindungen zwischen den Begriffen sowie die erfolgten Gedankengänge können leicht vollzogen werden. Dadurch verstärkt sich die Erinnerungsfähigkeit und eventuelle Wiederholungen können effektiver und schneller erarbeitet werden.34 Mind Maps können jederzeit ergänzt werden. Es können neue Wörter, Symbole oder Ideen eingefügt oder schon vorhandene geändert werden.35

Jede einzelne Mind Map unterscheidet sich deutlich im formellen Aufbau und vom Inhalt her. Auch dies unterstützt die Erinnerung an die individuellen Themen. Durch die Offenheit des Mind Map-Prinzips wird es erleichtert während eines kreativen Prozesses immer neue Ideenverknüpfungen herzustellen.36

4. Praktische Anwendung

Hat man sich mit der Technik zur Erstellung von Mind Maps vertraut gemacht, so gibt es viele Möglichkeiten, diese auch praktisch anzuwenden.

In allen Situationen, in denen man denken, sich erinnern, Vorgänge planen, allgemein kreativ sein muss, lohnt sich der Einsatz des Mind Mappings.37

Mind Maps können als Vorbereitung von Vorträgen oder Referaten dienen. Durch die Organisation eines Mind Maps sind die erforderlichen Informationen sofort verfügbar. Man muss lediglich noch eine Rangfolge der Präsentation festlegen. Ist dies geschehen, so kann der Vortrag oder das Referat Punkt für Punkt abgearbeitet werden.38

Mind Maps sind auch als Mitschrift während der Lektüre eines Textes39 oder bei der Verfolgung eines Vortrags, eines Referats oder einer Vorlesung geeignet. Vor allem während der Mitschrift während eines Vortrages, usw. sollte man die Mind Maps auf die Verwendung von Schlüsselwörtern oder Bildern beschränken. Erst am Ende des Vortrags wird eine endgültige Struktur des Themas deutlich. Obwohl eine solche Mitschrift oft unordentlich wirkt, sind doch alle wichtigen Gedanken notiert und können nachvollzogen werden. Während der Aufzeichnungen ist man überdies ständig aktiv, was der Aufmerksamkeit zugute kommt.

Wenn in einer Besprechung ein Projekt geplant werden soll, bietet sich ebenfalls der Einsatz von Mind Maps an. Ideen werden zielgerichtet und ohne „zerdiskutieren“ zu Papier gebracht. Jeder Beitrag wird aufgenommen. Dies spart viel Zeit.

Mit Mind Mapping kann man sein vorhandenes Wissen bezüglich eines bestimmten Lerngebietes, Studienstoffes, usw. in kurzer Zeit darlegen. Dieses nützt dem Studenten z.B. für die Vorbereitung einer Klausur. Man erfährt so wesentlich besser, was eigentlich an Wissen vorhanden ist.40

Zusammenfassend können Mind Maps:

- Lehr- und Lernstoff aufbereiten
- organisieren (Urlaubsreise, Umzug, Geburtstag, etc.)
- Ideen sammeln
- präsentieren (Vortrag, Referat, etc.)
- den Überblick über Texte, Vorträge, das eigene Wissen behalten.41

Mind Maps können sowohl handschriftlich als auch am PC erstellt werden. So gibt es neben verschiedenen Programmen (u.a. Mind Manager, Creative MindMap, Mind Mapper, eMindMaps.de, MyMap 2000 für den PC und Mind Image für Handheld- Computer) auch Informationen im Internet. Allerdings sollte als Basis jedes Mind Map zuerst per Hand erstellt werden und danach evtl. auf den PC übertragen werden.42

5. Eigene Erfahrungen im Umgang mit „Mind Maps“

Die Mind Map-Methode habe ich zum ersten Mal während meiner Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten (1999 - 2001) im Rahmen des Unterrichts im Fach „Lernen + Arbeiten“ kennen gelernt. Aus meiner vorherigen Schullaufbahn war mir die Technik völlig unbekannt, was ich im nachhinein ein wenig bedaure.

Während des Unterrichts wurde uns die Methode vorgestellt. Die wichtigsten Kenntnisse wurden vermittelt. Zur eigenen Erfahrung sollten wir nun alle ein eigenes Mind Map zu einem von verschiedenen vorgegebenen Themen anfertigen. Ich entschied mich für das Thema „Die erste eigene Wohnung“ (Abb. 6). Obwohl dies jetzt schon einige Jahre her ist, kann ich mich noch gut daran erinnern, dass der Beginn doch eher „holprig“ war. Ich habe mich gedanklich zu sehr in das lineare Schema hineinversetzt. So musste ich mich überwinden, die Gedanken, die ich wohl normalerweise untereinander auf ein Blatt Papier im üblichen Hochformat geschrieben hätte, an das zentrale Thema anzubringen.

Die fertige Mind Map konnte man zwar als solche identifizieren, jedoch habe ich, wie mir eigentlich erst mit der Anfertigung dieser Hausarbeit bewusst wurde, doch grundlegende Fehler gemacht:

- das Zentralthema war umrandet
- es wurden keine eindeutigen Hauptthemen gebildet
- die Wörter standen am Astende, statt auf den Ästen (Zweigen)
- es wurden keine Symbole oder Bilder verwendet
- die Wörter wurden in Schreibschrift geschrieben.

In einem zweiten Schritt wurden die erstellten Mind Maps überarbeitet und übersichtlicher dargestellt.

Ich war mit dem Ergebnis weder zufrieden noch war ich von der Methode überzeugt. Während der o.g. Ausbildung habe ich Mind Mapping nie wieder angewandt.

Das zweite Mal bin ich mit Mind Mapping während meiner jetzigen Ausbildung zum Stadtinspektor in Berührung gekommen. Ebenfalls wieder im Rahmen des Unterrichts zum Fach „Lernen + Arbeiten“. Als Thema war unter anderem „Urlaub in Venezuela“ vorgegeben (Abb. 7). Nach einer intensiveren Vorbereitung fiel das Anfertigen des Mind Maps schon leichter als zwei Jahre zuvor. Dieses Mal benutzte ich Symbole und Bilder, legte klare Hauptthemen fest und schrieb die Wörter teilweise auf die Äste. Die Anwendung der Technik funktionierte besser und mein persönlicher Eindruck war wesentlich besser und positiver.

Bei der Konzeption der vorliegenden Hausarbeit habe ich mir im Vorfeld überlegt, ob ich zur Konzeption ein Mind Map erstellen sollte. Allerdings habe ich mich dann dafür entschieden, erst nach ausführlichem Studium der Literatur begleitend bzw. im nachhinein ein Mind Map über die Erarbeitung der Hausarbeit zu entwickeln (Abb. 8). Während des Entwurfs stellte ich fest, dass ich aufgrund der neu erworbenen Kenntnisse viel sicherer im Umgang mit der Technik geworden bin. Ich erkannte, dass man bei exakter Anwendung wirklich eine viel bessere Leistung (Entwicklung von Ideen, Strukturierung, etc.) erbringen kann. Die Aufzeichnung des Mind Maps geschah fast von selbst. Und das ganze in recht kurzer Zeit. Ich bin mir sicher, dass ich bei der Anwendung des linearen numerischen Systems einen wesentlich höheren Zeitaufwand gehabt hätte. Letztendlich hat eine eigentlich ermüdende Arbeit sogar Spaß gemacht.

Fazit

Die Anwendung und das Studium der Mind Map-Technik haben mich letztendlich überzeugt. Ich kann mir vorstellen, dass ich diese Methode in Zukunft zu verschiedenen Gelegenheiten öfter anwenden werde.

Literaturverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1 aus: Gerke, S. 18

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2 aus: Krebs / Brown, S. 90

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3 aus: Kirckhoff, S. 104

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 4 Mind Map zum Thema „Zulassung zum Studium“

Quelle: http://www.yeda.de/users/yeda/mindmap-5.html (25.01.2002)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 5 aus: Hertlein, S. 40 ff.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 6

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 7

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 8

[...]


1 Buzan / North S. 7

2 Gelb S. 27 ff.

3 Buzan / North S. 8

4 Kirckhoff (Einleitung)

5 Gelb S. 27

6 Hertlein S. 15

7 Hertlein S. 16 f. ; Gerke S. 19

8 Krebs / Brown S. 103

9 Hertlein S. 18

10 Kirckhoff S. 102

11 Gerke S. 18

12 Krebs / Brown S. 90

13 Gerke S. 25

14 Kirckhoff S. 103

15 Hertlein S. 21 f.

16 Kirckhoff S. 103

17 Derselbe S. 105

18 Derselbe S. 103

19 Hertlein S. 22

20 Kirckhoff S. 103

21 Kirckhoff S. 105

22 Hertlein S. 23

23 Derselbe S. 23 ff.

24 Kirckhoff S. 8

25 Buzan / North S. 36

26 Buzan / North S. 36

27 Hertlein S. 32 f.

28 Buzan / North S. 37

29 Hertlein S. 33 ; Buzan S. 111

30 Buzan / North S. 37 f.

31 Hertlein S. 37

32 Derselbe S 58 f.

33 Derselbe S. 40 ff.

34 Stary S. 68

35 Hertlein S. 66

36 Buzan S. 111

37 Derselbe S. 126

38 Derselbe S 127

39 Preißner S. 46

40 Buzan S. 148

41 Hertlein S. 70 ff.

42 http://www.lernen-heute.de/mind_mapping_am_computer.html vom 03.01.2002

19 von 19 Seiten

Details

Titel
Methoden und Techniken für effektives Lernen und Arbeiten, dargestellt am Beispiel 'Mind Mapping'
Hochschule
Niedersächsische Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Hildesheim
Note
13 Punkte
Autor
Jahr
2002
Seiten
19
Katalognummer
V108446
Dateigröße
2948 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Methoden, Techniken, Lernen, Arbeiten, Beispiel, Mind, Mapping
Arbeit zitieren
Thomas Otte (Autor), 2002, Methoden und Techniken für effektives Lernen und Arbeiten, dargestellt am Beispiel 'Mind Mapping', München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/108446

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