Entstehung und Entwicklung des Yoshida-Shinto


Seminararbeit, 2002

29 Seiten, Note: 1,3


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Inhaltsverzeichnis

Einführung

1. Das Haus Urabe
1.1. Herkunft der Urabe
1.2. Wirken und Ausbau zum Machtmonopol
1.3. Spaltung der Familienlinie

2. Bedingungen vor Gründung des Yoshida-Shintō

3. Yoshida Kanetomo
3.1. Gründung des Yoshida-Schreins
3.2. Der Ise-Brand und weiterer Machtausbau
3.3. Erbfolgestreit

4. Die Lehre des Yoshida-Shintō
4.1. Das Myōbō yōshū
4.2. Die Riten

5. Materie gewordene Yoshida-Theologie – der Taigenkyū
5.1. Legende und Entstehung des Schreins
5.2. Form und Symbolik der Anlage

6. Weitere Entwicklungen und Auswirkungen
6.1. Die konfuzianische Transformation

Quellen

Auswahlbibliographie

Einführung

Der Yoshida-Shintō stellt die eigentliche Manifestation des Shintō zu einer festgefügten Lehre dar. Bis zum Zeitpunkt seines Aufkommens im 15. Jahrhundert bestand Shintō lediglich aus lokalen losen Götterkulten, die zunehmend nur noch von der Landbevölkerung praktiziert wurden. Der Kaiserhof wurde längst vom Buddhismus dominiert, auch wenn diesem mit dem Umzug in die neue Hauptstadt Kyōto, im Jahre 794, bereits Einhalt geboten wurde. Es ist von diesen Zeiten an das Werk der Familie der Urabe, einer Sippe von Wahrsagern am kaiserlichen Hof, die Shintō-Riten zu bewahren und zunehmend über ein Wissensmonopol zu verfügen. Endgültig manifestiert wurde dann das Gebilde des Yoshida-Shintō ( auch: Yuiitsu shintō唯一神道Yuiitsu sōgen shintō 唯一宗源神道Gempon sogen shintō 元本宗源神道Urabe shintō 卜部神道 )von Yoshida Kanetomo. Diese Lehre sollte einen ursprünglichen Shintō darstellen, war jedoch die Verquickung buddhistischer, konfuzianischer, taoistischer und shintōistischer Rituale und Ideen.

Für meine Arbeit stützte ich mich grösstenteils auf den Artikel von Allan G. Grapard in Monumenta Nipponica, sowie den neuesten und bisher ausführlichsten Beitrag zum Thema, Bernhard Scheids Buch „Der Eine und Einzige Weg der Götter“.

1. Das Haus Urabe

Bei der Familie der Urabe 卜部 handelt es sich um eine uralte Wahrsager-Familie. Kanetomo entstammt dieser Familie (er ist deshalb auch als Urabe Kanetomo 卜部 兼倶 zu finden; auf die Entstehung des Namens Yoshida gehe ich später noch ein). Das Zeichen 卜 bedeutet „wahrsagen“, „divinieren“ (uranau), be 部 zeigt zur Zeit der mutmaßlichen Entstehung dieser Familie an, daß sie eine bestimmte Profession ausübt, die sie weiter vererbt.[1] Es handelt sich also um den „Clan der Wahrsager“.

1.1. Herkunft der Urabe

Eine der grössten rivalisierenden Familien der Urabe, wenn ihre Spuren sich auch mehr und mehr verwoben, waren die Nakatomi 中臣. GRAPARD vertritt die Ansicht, daß diese aus den Urabe hervorgingen[2]. SCHEID und NAUMANN hingegen vertreten genau die entgegengesetzte Position: sie fassen urabe lediglich als Bezeichnung für einen Berufsstand mehrerer Familien auf. Später hätte sich aus den Nakatomi eine Familie Urabe gebildet. Ferner seien die Nakatomi aus den Fujiwara 藤原 hervorgegangen[3]. Die Verwandtschaft mit dieser über Jahrhunderte hinweg äußerst einflußreichen Familie sollte noch sehr wichtig werden für die Yoshida. Beide verehren als ihren Ahnen Ikatsu-ōmi 雷大臣 , der aus Tsushima stammt und weiterhin dort verehrt wird. Ikatsu-ōmi lernte die Kunst der Schildkrötenpanzerdivination auf Tsushima und erhielt den Namen Urabe von Kaiser Chūai 仲哀.[4] Ihre göttliche Herkunft leiten die Urabe von der Gottheit der Priester und Divinatoren ab, Ame no koyane 天の小屋根. Als im achten Jahrhundert das Kojiki ¸古事記verfaßt wurde, haben die Nakatomi die Kontrolle über die Urabe gewonnen und ließen in das Kojiki eintragen, daß Ame no koyane der Gott der Wahrsagung durch Rinderschulterblätter sei (GRAPARD: ‚scapulimancy‘), eine Technik, die diese Familie praktizierte. Dabei wurden in die Schulterblätterknochen kleine Vertiefungen eingraviert, in welche wiederum eine Linie gezeichnet oder ebenfalls geritzt wurde. Anschließend wurden die Knochen erhitzt, so daß sich kleine Risse in den Vertiefungen bildeten. Aus ihrer Position zur gezeichneten Linie konnten die Divinatoren die Antworten zu vorher formulierten Fragen ablesen.

Die Urabe jedoch, praktizierten die modernere, vermutlich aus Südchina stammende Technik der Schildkrötenpanzerdivination (GRAPARD: ‚plastromancy‘), was insofern erstaunlich ist, da die Urabe die ältere von beiden Familien ist, aber die jüngere Methode praktizierte. In RAMMINGs ‚Japan-Handbuch‘ jedoch, finden wir auch die Theorie, daß die Urabe zuerst Hirschknochen benutzten und später erst Schildkrötenpanzer.[5] Beide Methoden wurden nach dem selben Prinzip betrieben, nur eben mit unterschiedlichen Materialien. An dieser Stelle möchte ich noch einmal auf das Zeichen 卜aufmerksam machen. Dessen chinesische Herkunft wird nämlich genau auf diese Technik zurück geführt. Dargestellt sind zwei Risse in einem Schildkrötenpanzer.[6]

Den Streit der beiden Familien konnten die Nakatomi mit ihrem Eintrag in das Kojiki für sich entscheiden, denn damit war ihre Methode ganz klar die göttlich begründete von beiden. Der Grund dafür ist, daß die Nakatomi höhere Ränge im Jingikan 神祇官, der „Behörde für Götter des Himmels und der Erde“[7], besetzen konnten (über das Jingikan mehr weiter unten). Dies spricht auch für SCHEIDs Annahme, daß die Nakatomi die ältere Familie sind.

GRAPARD greift eine Theorie von Gari Ledyard[8] auf, der zufolge vor dem 4. Jahrhundert eine ‚Thalassokratie‘ zwischen dem südlichen koreanischen Archipel und wenigstens dem südwestlichen Teil Honshūs und Kyūshū bestand. Gemeint ist damit eine über das Meer hinweg bestehende Einheit, die auf Handel basiert. Da der Ursprung der Urabe auf Tsushima liegt, ist die Vermutung naheliegend, daß sie ursprünglich aus Korea oder gar China stammt. Dies würde auch die Tradition der Schildkrötenpanzerdivination und ihre Herkunft erklären.

Im Allgemeinen werden drei Konzentrationen von Urabe-Wirken ausgemacht: die Regionen Iki, Yamato und Izu. Da sie sich vorwiegend in Hafenstädten ansiedelten, bestanden wohl starke Verbindungen zwischen diesen Zweigen aufgrund des regen maritimen Verkehrs und Handels. Als sich die Macht in Yamato im 4. oder 5. Jahrhundert zu konzentrieren begann, sicherten sich die Urabe dort wichtige Posten, die ihre Autorität in Divinationsfragen untermauerten. Hilfreich waren ihnen dabei die göttlichen Verbindungen, die sie nachweisen konnten. Die beiden Ahnenschreine der Urabe in Tsushima und Iki weisen eine sehr interessante Besonderheit auf: der Schrein in Tsushima heisst Amateru 阿麻邸留 , was unbedingt auf die Sonnengöttin Amaterasu 天照bezogen sein muss. Der andere Schrein heisst Tsukiyomi 月読 , und ist dem Mond geweiht.[9] Beide Gottheiten sind auch jene des Kaiserhauses. Es ist jedoch natürlich möglich, daß die Schreine im Nachhinein umbenannt wurden, als die Yoshida höchste religiöse Autorität im Land genossen oder auch schon zu Zeiten des Yamato-Hofes. Yoshida Kanetomo selbst benutzte oft solche Wortspiele und Andeutungen.

Nach ihrer Installation am Yamato-Hof nahmen die Urabe teil an den Expeditionen zur Erforschung des Ostens der Insel Honshū. Sie waren dabei verantwortlich für allerlei Rituale, die an existierende kami 神 gerichtet waren und bei der Inbesitznahme des neuen Landes helfen sollten. In der Heian-Zeit (794-1185) wurde jede Gesandtschaft nach China von einem Mitglied der Urabe begleitet.

1.2. Wirken und Ausbau zum Machtmonopol

Wie bereits erwähnt, waren die Urabe Teil des Jingikan in der Hauptstadt Kyōto, dem Amt für Götterwesen. Sie erfüllten dort die Aufgaben von Divinatoren, was bedeutet, daß sie hauptsächlich mit Reinigungsriten im Palast beschäftigt waren. Jede Tat des Hofes und insbesondere der kaiserlichen Familie mußte hinsichtlich seiner rituellen Reinheit überprüft werden, sowie auf Nichtverletzung von Tabus und Konformität mit den Empfehlungen des Büros für Onmyō-Angelegenheiten. Der zugrunde liegende Onmyōdō 陰陽道 ist eine auf dem chinesischen Yin-Yang-Prinzip beruhende Philosophie, die sich mit Astronomie, Astrologie, den fünf Phasen (Erde, Metall, Holz, Wasser, Feuer) und den Auswirkungen dieser Faktoren auf den menschlichen Körper und die Geschicke der Menschen beschäftigt. Diese galt es in eine günstige, d.h. glückbringende, Richtung zu lenken. Damit der Kaiser nicht an einem ungünstigen Tag seine Körperpflege verrichtete oder eine Schlacht in einer ungünstigen Himmelsrichtung plante, gab es am Hof besagtes Büro für Onmyō-Angelegenheiten und das ihm offenbar unterstellte Jingikan.[10] Befragte nämlich das Onmyō-Büro ein Orakel, indem es Schafgarben verbrannte, so wurde nur in besonders wichtigen Fällen noch eine Bestätigung durch Befragung des Schildkrötenorakels eingeholt. Zu diesem Zweck gab es einen Rang des Schildkrötenorakelmeisters, welcher traditionell von den Urabe besetzt gehalten wurde. Warum die herrschende Familie der Taira oder Heike 平家 diesem Orakel den Vorzug über das Rinderknochenorakel gab, mag an der Sinophilie dieser Familie gelegen haben, da es sich hierbei, wie gesagt, um die chinesische Version handelt.[11]

Das Jingikan hatte nur sehr wenige Ränge zu vergeben, und noch weniger der vier prestigeträchtigen Hauptränge am Hof. Die vier Divinatorenfamilien trugen keinen dieser Ränge, waren aber untereinander hierarchisch geordnet. An erster Stelle stand die von der kaiserlichen Linie abgezweigte Familie der Shirakawa 白川 , schon an zweiter Stelle die Nakatomi, dann folgten die Inbe 伊部, dem Namen nach die „Familie der Tabuhalter“[12], und erst an letzter Stelle die Urabe. Jedoch hatten sie durchaus keine unwichtige Aufgabe am Hof. Die Urabe hielten regelmässig Lesungen aus dem Kojiki und dem Nihongi 日本記, eine Tatsache, die ihnen besondere Gunst beschert haben mag. Ausserdem waren einzelne Personen der Urabe nicht nur Mitglied des Jingikan, sondern sogenannte Miyaji 宮主, Palastdivinatoren, die für das Alltagsleben der Kaiserfamilie verantwortlich zeichneten. SCHEID spekuliert über den Aufstieg der Urabe am Hof folgendermaßen: die historisch etwas fragwürdige Person des Urabe no Hiramaro 卜部平麻呂 ist der erste belegbare Urabe. Über Details zu seinem Leben gibt es widersprüchliche Angaben. Er stammt vermutlich aus Izu und tat sich als guter Divinator hervor. Deshalb erhielt er einen eigenen Schrein, den Hirano Schrein, welcher für das Kaiserhaus sehr wichtig war bzw. es noch werden sollte. Denn möglicherweise bezog Hiramaro die Gottheiten seines Schreins von da an in verschiedene Palastrituale ein, über welche er eine gewisse Autorität besaß, wodurch sich das Ansehen seines Schreins steigerte. Seine Funktion vererbte er dann weiter.[13]

Ende des 10 Jahrhunderts betrieb Urabe no Kanenobu, ein Zeitgenosse des Onmyō-Meisters Abe no Seimei 安倍晴明, der einen geradezu magischen Ruf besitzt, eine aggressive Machtpolitik im Dienste seiner Familie. Zu dieser Zeit standen die Fujiwara in der Blüte ihrer Macht unter ihrem Oberhaupt Fujiwara no Michinaga 藤原道長. Die den Fujiwara nahestehenden Familien sicherten sich Monopolstellungen auf ihren jeweiligen Gebieten und so fiel die Profession der Schildkrötendivination endgültig an die Urabe. Kanenobu war es auch, der fortan das ‚ kane ‘ als festen Namensbestandteil weiter vererbte. Es hielt sich mit großer Konsequenz über Jahrhunderte hinweg. Tatsächlich führten Urabe, die die Schildkrötenorakellehre nicht weitergaben, auch kein ‚ kane ‘ mehr in ihrem Namen.

Unter Kanenobu wurde den Urabe wohl auch der Yoshida-Schrein übergeben. Er war damals eine Kopie des Familienschreins Kasuga 春日der Fujiwara in Nara. Seine Wichtigkeit erhielt er jedoch erst, nachdem eine Yoshida-Enkelin in die Fujiwara heiratete und die zukünftige Braut von Tennō En’yū 遠雄 gebar. Von da an wurde der Yoshida-Schrein Schauplatz eines Palastrituals.

1.3. Spaltung der Familienlinie

Anfang des 11.Jahrhunderts spalteten sich die Urabe in zwei Linien, die Yoshida und die Hiramaro, so benannt nach den Schreinen, die sie führten. SCHEID weist jedoch darauf hin, daß der Yoshida-Schrein erst rund hundert Jahre nach dem Hiramaro-Schrein an die Urabe übergeben wurde.[14] Die Spaltung hat also entweder nichts mit der Priesterschaft über die Schreine zu tun, oder die Yoshida-Geschichte wurde, wie so oft, im Nachhinein etwas glatt frisiert. Die Yoshida begannen sich von Vasallenbeziehungen zu höheren Familien zu lösen und entwickelten eine Gelehrtentradition, die sie zu Experten des Kojiki und des Nihongi machten. Der Vorteil, der sich daraus ergab, war, daß die Urabe im Laufe der Zeit über Wissen verfügten, speziell über selten ausgeübte Rituale, das langsam in Vergessenheit geriet. Damit hatten sie eine nicht zu unterschätzende Autorität, mit der sie sogar einige Personen bei Hofe stürzen konnten. Um 1300 schreibt Urabe no Kanekata 卜部 兼方 das Shaku-Nihongi 釈日本記 , das als Meilenstein der mittelalterlichen Nihongiexegese gilt. Von religiösen Theorien ist darin jedoch nichts zu finden, es beschäftigt sich eher mit Problemen der Lesung und des historischen Verständnisses. Zur selben Zeit wurde Urabe no Kaneyoshi als Yoshida Kenkō 吉田兼好 bekannt, und als Verfasser der lyrischen Sammlung Tsurezuregusa 徒然草.

Sein Bruder Jihen 慈編 jedoch, war ein Schüler des Watarai-Shintō 渡会神道 , einer Schule, die ihr geistiges Zentrum im Ise-Schrein hatte und Mitbegründer der Honji-Suijaku -These 本地垂迹 ist (s.u.). In einer seiner Schriften favorisiert er die kami über die Buddhas und Boddhisattvas, womit er seinem Nachkommen Kanetomo fast 200 Jahre voraus ist.

Obwohl zunächst scheinbar nur die westlichen Urabe eine Gelehrtentradition gründen, übernehmen die östlichen Urabe diese bald. Vor allem Jihen hat mit seinen Ideen hohe Gunst bei Hofe, und schon bald rücken die östlichen Urabe in den Hofadel auf, auf ein Niveau mit den Shirakawa, während die westlichen fast gänzlich verschwinden.

Es ist umstritten, wann und von wem die Geheimtradition der Familie begonnen wurde. GRAPARD vermutet Kanetoyo 兼豊 als Initiator, was in die Mitte des 14.Jahrhunderts fallen würde. SCHEID widerspricht dem, da die Quellen, auf die Grapard sich stützt, Überlieferungen des Palastdivinators sind, die seiner Meinung nach auch ohne Geheimtradition geheim gehalten worden wären. Auf jeden Fall begann die Familie Yoshida ihr Wissen in verschiedenen Abstufungen geheim weiter zureichen. Die höchste Stufe der Geheimhaltung wurde nur an eine ausgewählte Person, die das Familienoberhaupt für kompetent genug hielt, weiter gegeben, verschiedene weitere Stufen, die weniger Wissen enthielten, wurden auch an andere Mitglieder tradiert. Gegen Ende der Muromachi-Zeit war es auch möglich, Wissen oder Antworten zu kaufen.

Die Tradition der Geheimhaltung leitet sich aus der buddhistischen Shingon-Schule ab. Im Gegensatz zum ‚exoterischen‘ Tendai-Buddhismus, waren die Anhänger dieser Schule der Meinung, daß nur durch jahrelanges Studium heiliger Texte und weltlicher Enthaltung Erleuchtung möglich wird und allen anderen verwehrt bleibt. Zu diesem Zweck gaben sie ihr erworbenes Wissen über die heiligen Texte auch nicht nach Außen.

Das Kojiki und das Nihongi wurden zum Kern des Geheimwissens der Familie und in ihre Kulte integriert. Bereits zu diesem Zeitpunkt führte die Familie ihre eigenen Kulte durch und besaß eigene Kultstätten. Es erübrigt sich zu sagen, daß eine solche Geheimtradition weiter zum Ausbau des theologisch-philosophischen Monopols beitrug.

[...]


[1] Vgl. PLUTSCHOW, Herbert, Japan´s Name Culture. The significance of names in a religious, political and social context, Kent: Curzon Press, 1995.

[2] GRAPARD, 1992. S. 30

[3] SCHEID, 2001. S. 64

[4] GRAPARD, 1992. Seinerseits zitiert aus Inoue Tatsuo, Kōdai ōken to shūkyōteki bemin, Kashiwa, 1980. S. 137

[5] RAMMING, 1941. Unter: Urabe

[6] WIEGER, 1927.

[7] SCHEID, 2001. S. 64

[8] Ledyard, Gari, ‚Galopping along with the Horseriders‘, in Journal of Japanese Studies 1:2 (Spring 1975), S. 230

[9] GRAPARD, 1992. S.31

[10] SCHEID, 2001. S.68

[11] SCHEID, 2001. S.65

[12] SCHEID, 2001. S.67

[13] SCHEID, 2001. S.72

[14] SCHEID, 2001. S.79

29 von 29 Seiten

Details

Titel
Entstehung und Entwicklung des Yoshida-Shinto
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin
Note
1,3
Autor
Jahr
2002
Seiten
29
Katalognummer
V108516
Dateigröße
666 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Über die ab dem 15 Jhd. sehr einflußreiche synkretistische Religion des Yoshida-Shinto, ihre Entwicklung und die Familiengeschichte ihres Begründers. Enthält eine Auswahlbibliographie von Publikationen zum Thema.
Schlagworte
Entstehung, Entwicklung, Yoshida-Shinto
Arbeit zitieren
Morten Pritzkow (Autor), 2002, Entstehung und Entwicklung des Yoshida-Shinto, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/108516

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