Geomorphologische Prozesse und Formen im Küstenbereich der Ostsee


Seminararbeit, 2003

10 Seiten, Note: 1,7


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INHALTSVERZEICHNIS

1 Allgemeines:

2 Entsehung:
2.1 Phase 1: "Baltischer Eisstausee"
2.2 Phase 2: "Yoldia Meer"
2.3 Phase 3: „Ancylus-See“
2.4 Phase 4: „Litorina-Meer“
2.5 postlittorine Phase oder Mya-Meer

3 Die Küstenformen der Ostsee
3.1 Strandversetzung
3.2 Küstenformen
3.2.1 Buchtenküste:
3.2.2 Fördenküste:
3.2.3 Boddenküste:
3.2.4 Ausgleichsküste:
3.2.5 Haff- und Nehrungsküste:
3.2.6 Flachküste:
3.2.7 Fjordküste:
3.2.8 Schärenküste:
3.2.9 Kliffküste (oder auch Steilküste):

4 Literatur:

5 Abbildungsverzeichnis:

1 Allgemeines:

Die Ostesee ist ein Binnenmeer (d. h. große zusammenhängende Wasserflächen sind in Kontinente eingelagert), mit folgenden Abmessungen:

- Fläche: 412.560 km
- Wasservolumen: 21.631 km³
- Nord-Süd-Ausdehnung:1300 km (54-66°N)
- Ost-West-Ausdehnung:1000 km (10-30°E)
- Größte Tiefe: 459 m
- Salzgehalt: 17% (nach Osten abnehmend)
- Wassereinzugsgebiet: 1,67 Mio. km²

Die Gezeiten sind in der Ostsee kaum bemerkbar.

Eine Verbindung zur Nordsee wird durch Öresund, Kattegatt, Skagerrak, Großer Belt und Kleiner Belt hergestellt.

Im Norden der Ostsee befinden sich mehrere große Buchten, der Bottnische Meerbusen (zw. Finnland & Schweden) und der Finnische Meerbusen (zw. Finnland & Estland) und der Rigaische Meerbusen vor den Küsten Estlands & Lettlands.

Auf der polnischen Seite der Ostsee findet man die Danziger und die Stettiner Bucht, auf der deutschen Seite die Lübecker und Kieler Bucht.

Hauptinseln der Ostsee sind die deutsche Insel Rügen, die dänischen Inseln Seeland, Bornholm, Fünen und Lolland, die schwedischen Inseln Gotland und Öland, die estländischen Inseln Ösel und Dagö, die finnischen Åland-Inseln.

Die Ostsee besteht aus einzelnen Becken mit hohen Schwellen, die den Wasseraustausch behindern und so den Salzgehalt niedrig halten, wobei es von West nach Ost zur Aussüßung kommt. Der Salzgehalt der westlichen Ostsee liegt zwischen 20 und 30%, in der mittlere Ostsee bei 10%. In östlichen und nördlichen Ostsee ist der Salzgehalt kaum spürbar.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Küstenformen

2 Entsehung:

Die Ostsee ist ein vergleichsweise junges Meer, sie war bis vor 15.000 Jahren noch völlig mit Eis bedeckt (Nordische Inlandsvereisung). Die Elster- und Saalekaltzeit trennen Nord- und Ostsee voneinander. Die Weichselkaltzeit lässt das Becken der Ostsee erneut vergletschern.

Die allgemeine Klimaerwärmung führt dann zum Abschmelzen der Gletscher und somit zum Meeresspiegelanstieg. Dies führt zur sogenannten eustatischen Hebung.

Die Landmassen befinden sich nun in einer Ausgleichshebung, der sogenannten isostatischen Hebung.

die Landmassen sind aber auch tektonisch beeinflusst. Durch Hebung Skandinaviens und die Senkung des norddeutschen Raums kommt es zu einer Überlagerung der isostatischen Hebung. Es prägen nun mehrere Phasen die Entwicklung der Ostsee bis heute (Holozän).

2.1 Phase 1: "Baltischer Eisstausee"

(vor 10.500 Jahren; dauert etwa 300 Jahre)

Die Gletscher der Eiszeit hatten sich mehrere Jahrtausende lang über Skandinavien, dem Gebiet der Ostsee, weiten Teilen des norddeutsch-polnischen Flachlandes und dem Baltikum ausgebreitet. Mit der Späteiszeit begann mit der Erwärmung Europas der bis zu 3000 Meter hohe Eisschild über Skandinavien zu schmelzen und allmählich wurde das Ostseebecken eisfrei.

Als vor 10.000 Jahren das Inlandeis in der Ostseefurche und über Südschweden abschmolz, entstand ein großer, süßer Schmelzwassersee, der "Baltische Eisstausee". Dieses Süßwasser floss zunächst über den Öresund, später über eine breitere Stelle Mittelschwedens in die schon damals existierende Nordsee ab, bis ein Ausgleich des Wasserspiegels erreicht war.

Heutige Meeresstraßen im Süden der Ostsee befanden sich zu dieser Zeit noch oberhalb des Meeres­spiegels.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2

2.2 Phase 2: "Yoldia Meer"

(vor 10.000 Jahren; dauert etwa 800-1.000 Jahre)

Als sich das Eis von den mittelschwedischen Endmoränen zurückzog, entstand eine Verbindung zwischen dem Skagerrak und dem Baltischen Eisstausee, die "mittelschwedische Pforte" (ein tektonischer Bruch), die ein Eindringen von Salzwasser aus der Nordsee in die Ostsee ermöglichte.

Zwischen dem Eisrand im Norden und dem südlichen und östlichen Küstenraum entstand ein salzig-brackiges Meer.

Es wurde "Yoldia-Meer" genannt, nach der Muschel Yoldia artica, die mit dem Salzwasser einwanderte und im Einstromgebiet häufig zu finden war.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3

2.3 Phase 3: „Ancylus-See“

(vor 8.800 Jahren; dauert etwa 500 Jahre)

Vom Gewicht der Gletscher befreit, begannen sich die Landmassen Skandinaviens isostatische zu erheben, bis der Salzwassereinstrom in das Yoldia-Meer gestoppt wurde, die "mittelschwedische Pforte" schließt sich erneut. Die Meeresstrassen zwischen Ostsee und Weltmeer wurden unterbrochen, Ostsee und Nordsee voneinander getrennt. Die Ostsee wurde wieder zu einem süßen Binnensee, der als "Ancylussee" bezeichnet wurde, benannt nach der kleinen Süßwasserschnecke Ancylus fluviatis.

Er hatte in seinen Küstenumrissen schon viel Ähnlichkeit mit der heutigen Ostsee.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 4

2.4 Phase 4: „Litorina-Meer“

(vor 7.000 Jahren; dauert etwa 4.000 Jahre)

Der Ancylussee hatte mehr Wasserzufluß, als durch Verdunstung verzehrt wurde. Durch eine weitere isostatische Landerhebung Schwedens verlagerte sich der Abfluss nach Süden. Die Wassermassen bildeten einen großen Fluß, dessen Bett man noch heute am Ostseeboden an verschiedenen Rinnen erkennen kann (z.B. Fehmarnbelt und Großer Belt).

Der Weltmeeresspiegel stieg weiter an und das Gebiet der westlichen Ostsee wurde überflutet. Das salzige Nordseewasser drang in den Ancylussee ein und brachte viele Meerestiere mit, unter denen auch die Strandschnecke Littorina littorea war, nach der dieses salzig-brackige Meer benannt wurde: das "Littorina Meer". Dies ist die erste Gestaltgebung der deutschen Ostseeküste.

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Abb. 5

2.5 postlittorine Phase oder Mya-Meer

In den letzten 4000 Jahren setzte eine leichte Aussüßung des Meeres ein, die Strandschnecke Littorina zog sich zurück und die Brackwasserschnecke Limnea ovata drang ein - es enstand das brackige "Limneameer".

Seit 1500 Jahren breitet sich auch die Sandklaffmuschel Mya arenaria aus, die dem Meer den Namen "Myameer" gab. Das Limneameer und das Myameer stellen also Abwandlungen dar, die als jüngste Stadien vom Littorinameer abgetrennt werden.

Im Bereich der dänischen Inseln und der deutschen Küste senkt sich die Küste gegenwärtig um 1 mm pro Jahr, in der nordöstlichen Ostsee hingegen hebt sich der Meeresboden (isostatische Hebungen) um mehrere Millimeter im Jahr. Damit befinden wir uns heute an einem Meer, dessen Entwicklung noch immer nicht abgeschlossen ist.

3 Die Küstenformen der Ostsee

Die verschiedenen Küstenformen der Ostsee kamen sowohl durch Eustatische und isostatische Hebungen sowie durch die Eiszeiten zustande. Die Küstenlinie verlagert sich ständig, da die Entwicklung der Ostsee immer noch nicht abgeschlossen ist.

Eine Trennlinie zwischen Hebung und Senkung, die sog. 0 m-Linie liegt vor der südlichen Ausbuchtung der Odermündung.

3.1 Strandversetzung

Die Wellen treffen aus der vorherrschenden Windrichtung schräg auf Strand, das Wasser läuft auf den Strand. Es kommt zur Bodenreibung und das Wasser verliert an Schwung bis hin zum Stillstand.

Unter dem Einfluss der Schwerkraft fließt Wasser in Gefällsrichtung im Sog zurück. Mitgeführte Sandkörnchen folgen der Bewegung des Wassers. Sie werden parallel zum Ufer mitgeführt.

Es kommt zur Akkumulation (Ablagerung) von Sand, Kies, Gestein im Strömungsschatten von Inseln und Halbinseln, es bilden sich sogenannte Sandhaken aus.

Sandhaken können zu lang gestreckten Nehrungen heranwachsen. Eine Nehrung kann eine Bucht völlig abschnüren. Der so entstehende See wird zu Süßwassersee oder vermoort.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 6: Hiddensee: wenig von der Steilküste entfernt; Sand wieder aufgespült; bleibt im Strömungsschatten liegen.

3.2 Küstenformen

3.2.1 Buchtenküste:

Eine Bucht ist ein zurückspringender Bereich von der Küste, der Windungen oder Biegungen aufweist. Das Ostseewasser ist teilweise von Land umschlossen.

Entstanden ist diese Küstenform während der Eiszeit durch Aushoblung durch die Gletscher. Dieser Teil wurde später vom Meer überflutet.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 7: Eckernförder Bucht

Vorkommen: z. B. Schleswig-Holstein (Lübecker Bucht)

3.2.2 Fördenküste:

Förde ähneln lang gestreckten Meeresbuchten.

Sie entstanden aus den Schmelzwasserrinnen nach der Eiszeit und wurden nach dem Anstieg des Meeresspiegels überflutet.

Förde weisen in die Bewegungsrichtung der ehemaligen Eismassen und eignen sich hervorragend für Hafenanlagen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 8: Förde an der deutschen Ostseeküste

Vorkommen: z. B. Schleswig-Holstein (Flensburger Förde)

3.2.3 Boddenküste:

Bodden sind breite, zerlappte Buchten an flachen Küsten und sind hauptsächlich in der mittleren Ostsee verbreitet.

Bodden sind entstanden durch Eindringen des Meeres in die welligen und kuppigen Grundmoränenlandschaften an der Ostseeküste.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 9: Bodden an der deutschen Ostseeküste

Vorkommen: z. B. Mecklenburg-Vorpommern (Greifswalder Bodden)

3.2.4 Ausgleichsküste:

Die Ausgleichsküste ist eine flache und größtenteils geradlinig verlaufende Küste an der Ostsee.

Durch das Einwirken von Wind und Wasser auf die unregelmäßig verlaufenden Küsten mit ihren Landvorsprüngen und Buchten kommt es zur Strandversetzung (siehe 3.1) und es entwickeln sich von Haff- oder Nehrungs­küsten.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 10: Strandversetzung an einer Ausgleichsküste

Vorkommen: z. B. Ostpommern bis Danzig

3.2.5 Haff- und Nehrungsküste:

Eine Nehrung ist ein durch Strandversetzung entstandenen Sandwall an einer Meeresbucht. Sie entsteht aus einem Haken, der sich an einem Küstenvorsprung gebildet hat. Die Nehrung ist eine Verlängerung des Hakens fast bis zum gegenüberliegenden Ufer. Die dahinter liegende Bucht wird Haff genannt.

Vom Festland her einmündende Flüsse führen zur Aussüßung des Haffs.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 11: Haken und Nehrungen sowie verschiedene Stadien bei der Bildung einer Ausgleichsküste.

Vorkommen: z. B. Stettiner Haff, Schaabe (Nehrung Rügens)

3.2.6 Flachküste:

Eine Flachküste hat einen großen, breiten Sandstrand. Es dominieren transportierende und aufbauende Tätigkeiten; Feinmaterial wird durch das zurückflutende Wasser transportiert und ein Teil des Materials wird an Sandriffen vor der Küste abgelagert.

An der Flachküste ist die Wirkung der Brandung geringer als bei der Steilküste, da hier die Brandungszone weiter draußen liegt und somit das Wasser langsam aufläuft.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 12: Flachküste

Vorkommen: z. B. zwischen Lübeck und Rostock

3.2.7 Fjordküste:

Fjorde sind tief ins Land hineinreichende, schmale, steilwandige Meeresbuchten, entstanden aus glazial überformten Trogtälern, die nach der Eiszeit vom Meer überflutet wurden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 13: Höhenstufen einer Fjordküste in Norwegen

Vorkommen: z. B. Küste bei Oslo

3.2.8 Schärenküste:

Eine Schärenküste ist eine Rundhöckerlandschaft. Die Rundhöcker lagen nach dem Abschmelzen des Inlandeises und dem Anstieg des Meeresspiegels im Küstenbereich und ragen heute als zahlreiche Felsinseln über die Wasseroberfläche.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 14: Schärenküste bei Stockholm

Vorkommen: z. B. Küste bei Stockholm

3.2.9 Kliffküste (oder auch Steilküste):

Ein Kliff ist eine Form der Küste, die durch das Einwirken der Meeresbrandung an Steilküsten entsteht. Die abtragenden Tätigkeit der Brandung, die Frostsprengung und die chemische Verwitterung führen zur Zurückverlegung der Steilküste.

Vor der Steilwand werden Strandsedimente abgelagert und flache Sand- oder Kiesstrände entstehen, die als Brandungsplattform (Schorre) bezeichnet werden.

Auf der Plattform brechen die Wellen, schlagen gegen das Steilufer und untergraben es sodass eine Brandungshohlkehle auf Höhe der Flutkante entsteht.

Überhängendes Gestein bricht nach und nach ab und bildet das so genannte Brandungsgeröll. Es bewirkt seinerseits den Abschliff der Plattform und das Zurückweichen des Kliffs. Es entsteht ein totes Kliff.

Das ungeschützte Kliff bei Heiligenhafen wird jährlich um rund 27cm landeinwärts verschoben.

Eine der schönsten Kliffküsten findet man auf der Insel Rügen: Der in der Stubbenkammer eingebettete Königsstuhl, nahe Saßnitz liegt, ragt 117m als weiß leuchtende Kreidewand empor.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 15: Kreidefelsen

Vorkommen: z. B. Rügen, Dänemark

4 Literatur:

- LIEDKE, H. / MARCINEK, J. (2002): Physische Geographie Deutschlands, Klett-Perthes Verlag, Gotha.
- KELLETAT, D. (1989): Physische Geographie der Meere und Küsten, Teubner Verlag, Stuttgart.
- Grundriss Allgemeine Geographie, Teil III Geomorphologie (1986), Schöningh Verlag, Paderborn u.a.
- Diercke Weltatlas, 1992, 3.aktualisierte Auflage, Westermann Verlag, Braunschweig.
- LIEDKE, H.: Die Entwicklung der Ostsee als Folge ehemaliger Inlandeisbedeckung und anhaltender Hebung Skandinaviens. IN: Geographische Rundschau, 1992, Heft 11.
- TERRA Geographie Lehrbuch Klasse 5, Sachsen-Anhalt, Klett Verlag, 1998, Stuttgart.
- PRESS, F. / SIEVER, R. (1995): Allgemeine Geologie – Eine Einführung. Spektrum Verlag, Heidelberg u.a.
- http://marvin.sn.schule.de/~tzl/fb/inform/unterrichtsprojekte/nokuste/seite2.htm
- www.uni-kiel.de:8080/ewf/geographie/forum/hintergr/sh1995/01b_kues.htm
- www.cousteaugym.de/8b_klassenfahrt_vortraege.html

5 Abbildungsverzeichnis:

(1) Diercke (1992), S. 27

(2) http://www.dlrg.de/Gliederung/Schleswig-Holstein/umwelt/erlebnisreisen/ostsee.phtml

(3) http://www.dlrg.de/Gliederung/Schleswig-Holstein/umwelt/erlebnisreisen/ostsee.phtml

(4) http://www.dlrg.de/Gliederung/Schleswig-Holstein/umwelt/erlebnisreisen/ostsee.phtml

(5) http://www.dlrg.de/Gliederung/Schleswig-Holstein/umwelt/erlebnisreisen/ostsee.phtml

(6) http://www.wissen.swr.de/sf/begleit/bg0011.jpg

(7) http://www.kreis-rendsburg-eckernfoerde.de/va/badewass/index2.htm

(8) Kelletat (1989), S. 107.

(9) Kelletat (1989), S. 107.

(10) http://www.zum.de/Faecher/Ek/BAY/gym/Ek11/ausglk.gif

(11) Kelletat (1989), S. 135.

(12) TERRA (1998), S. 54.

(13) http://www.zum.de/Faecher/Ek/BAY/gym/Ek11/nords5.gif

(14) Kelletat (1989), S. 106.

(15) http://www.informatik.hu-berlin.de/~vigerske/ruegen/images/3-03-Kreidefelsen.jpg

10 von 10 Seiten

Details

Titel
Geomorphologische Prozesse und Formen im Küstenbereich der Ostsee
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Veranstaltung
Seminar SS 2003
Note
1,7
Autor
Jahr
2003
Seiten
10
Katalognummer
V108612
Dateigröße
919 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geomorphologische, Prozesse, Formen, Küstenbereich, Ostsee, Seminar
Arbeit zitieren
Bianka Willke (Autor), 2003, Geomorphologische Prozesse und Formen im Küstenbereich der Ostsee, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/108612

Kommentare

  • Gast am 9.8.2004

    Ausgesprochen nette Arbeit.

    Die Arbeit ist ausgesprochen gut und verständlich geschrieben, so dass man als Leser seine wahre Freude daran hat. Über die kleinen Fehler zum Salzgehalt in der Ostsee (es müsste jeweis Promille heißen, und nicht Prozent) kann der kundige Leser hinwegsehen. Mir persönlich fehlte ein wenig zur präholozänen Entwicklung, (also zur Tektonik etc.) die zur eigentlichen Anlage der Ostseebecken geführt hat. Aber vermutlich hätte das den Rahmen des Artikels gesprengt.
    Aus meiner Sicht ein sehr guter Artikel.

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