Die Epoche der Entdeckungsreisen untersucht am Beispiel Spaniens und Portugals


Facharbeit (Schule), 2004

20 Seiten, Note: 1-


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I N H A L T

1. Vorwort

2. Bedeutende Ereignisse und Umstände z.Z. der Entdeckungsreisen
2.1 Das neue Weltbild der Renaissance
2.2 Die Eroberung Konstantinopels durch die Türken 1453
2.3 Geographie und Kartographie sowie Navigationstechnik
2.4 Bedeutende Entwicklungen im Schiffsbau
2.5 Die Ausgangssituation in Portugal
2.6 Die Ausgangssituation in Spanien
2.7 Konkurrenz der beiden Staaten

3. Konkrete Beispiele spanischer und portugiesischer Entdeckungsreisen
3.1 Heinrich der Seefahrer und der Beginn der Epoche
3.2 Christoph Kolumbus und die Entdeckung Amerikas
3.3 Vasco da Gama und der Seeweg nach Indien
3.4 Ferdinand Magellan und die erste Weltumseglung

4. Nachwort

5. Literaturverzeichnis

1. Vorwort

Zu Beginn möchte ich darüber schreiben, was mich dazu veranlasst hat, die Facharbeit diesem Thema zu widmen und kurz auf den Inhalt eingehen.

Ich halte es für bewiesen, dass die Epoche der Entdeckungsreisen eine große Rolle für die weitere Entwicklung der Menschheit gespielt und die Renaissance unsere heutige Gesellschaft in großem Maße geprägt hat. Es ist in meinen Augen interessant sich mit diesen Reisen, die den Blick auf neue und unbekannte Territorien lenkten und den Menschen allmählich die Welt in der uns heute bekannten geographischen Fülle darlegten, zu beschäftigen. Immerhin bedeuteten die Entdeckungen einen großen Wandel zu dieser Zeit, da vollkommen neue Waren wie z.B. die Kartoffel nach Europa gelangten und die Europäer neue Kulturen kennen lernten, die sie leider größtenteils vernichteten. Zudem ist mit der Kolonisation auch der Grundstein für die Globalisierung gelegt worden, weil diese natürlich die Bekanntheit der Welt voraussetzt. Da eine komplette Betrachtung der Epoche in ganz Europa sicherlich den hier vorgesehenen Rahmen sprengen würde, habe ich es, in Absprache mit dem Lehrer, vorgezogen mich mit den frühen Entdeckungen der Staaten Portugal und Spanien zu beschäftigen.

Deshalb möchte ich am Anfang darauf eingehen, wie es überhaupt zu den Entdeckungsreisen gekommen ist, d.h. ich werde einige Punkte behandeln, die für die Durchführung einer solchen Reise von Bedeutung waren. Es gibt bestimmt wesentlich mehr Gründe als die von mir beschriebenen, aber ich halte es hier für sinnvoll mich auf die entscheidenden Aspekte zu beziehen.

Im darauf folgenden Teil werde ich dann konkrete Beispiele spanischer und portugiesischer Entdeckungsreisen anführen.

2. Bedeutende Ereignisse und Umstände z.Z. der Entdeckungsreisen

2.1 Die Kultur der Renaissance

Der Begriff Renaissance etablierte sich im 19. Jahrhundert und beschreibt eine Epoche in der Geschichte Europas, die nicht eindeutig definiert ist, jedoch in einem Zeitraum von 1400 bis 1600 n. Chr. anzusiedeln ist. Es handelt sich um einen französischen Begriff, der übersetzt „Wiedergeburt“ heißt. Gemeint ist damit die Wiedergeburt der Antike: Die damaligen Menschen betrachteten sich bereits als in einer neuen Epoche lebend und blickten auf das in ihren Augen „dunkle“ Mittelalter zurück. Es ergab sich, dass wieder vermehrt antike Autoren gelesen wurden, vermutlich unter anderem angeregt durch byzantinische Gelehrte, die nach der Eroberung Konstantinopels durch die Türken 1453 nach Europa flohen. Angefangen in Italien verbreiteten sich die Ansichten der Renaissance in großen Teilen Europas. Es handelt sich um eine kulturelle Blüte in den bildenden Künsten, der Erziehung und dem Denken, die den damaligen Ansichten häufig drastisch entgegenstand und ein durchaus positives Bild vertritt, auch wenn sich dies nicht auf die wirtschaftliche Situation bezieht. Um diese war es nämlich in Italien, dem Ausgangspunkt der Renaissance, wo es Kriege, Verschwörungen und Päpste, die nicht im Sinne des Allgemeinwohls handelten, gab, schlecht bestellt. Allerdings war die Renaissance in kultureller Hinsicht enorm bedeutend, wenn es auch keine Wiedergeburt der Gesellschaft in allen Aspekten gab. Erst später flossen die menschlichen Wert- und Moralvorstellungen des italienischen Humanismus des 15. Jahrhundert in die Gesellschaft und brachten Veränderungen. Auf dem Gebiet der Wissenschaft ist zu erwähnen, dass sich die Menschen nicht mehr damit begnügten, sich mit dem alten Wissen der Antike zu beschäftigen, sondern bald auch neue Dinge selbst zu erforschen. Dies betrachteten sie als Fortsetzung der antiken Forschungen.

Genau diese Tatsache ist von Bedeutung für das Zeitalter der Entdeckungsreisen, da auch die Entdecker selbst natürlich in der Epoche der Renaissance gelebt haben und somit mit dem damaligen Zeitgeist, dem „Selbst Entdecken“, in Berührung kamen. Zweifelsfrei gesellt sich zu diesem Punkt die Tatsache, dass viele große Erfindungen in diesem Zeitraum gemacht worden sind, die sicherlich zu der Durchführung einer überseeischen Reise beigetragen haben (Kenntnisse in Navigationstechnik, Schiffbau und Kartographie)

2.2 Die Eroberung Konstantinopels durch die Türken 1453

Konstantinopel war neben Alexandria, Genua und Venedig das wichtigste Handelszentrum für Europa, weil viele orientalische Waren ihren Weg über diese Stadt und italienische Händler nach Europa fanden. Die Luxusgüter, wie Gewürze und Seide, erfreuten sich bei den Reichen trotz des hohen Preises, der durch die zahlreichen Zwischenhändler in die Höhe getrieben wurde, großer Beliebtheit. Konstantinopel war bis zu der Eroberung Hauptstadt des oströmischen Reiches, das durch diese und den Tod des letzten Kaisers endgültig vernichtet wurde. Die Motive des osmanischen Herrschers Mehmed II die Stadt zu erobern waren vor allem religiös. Der Prophet Mohammed hatte nämlich vorhergesagt, dass der Kaiser von Byzanz mit Sicherheit zugrunde gehen und dass es nach ihm keinen Kaiser mehr geben werde. Aus diesem Grunde hatte Konstantinopel vorher schon zahlreiche arabische und auch osmanische Belagerungen erdulden müssen, aber bei der durch Mehmed II waren die Bewohner machtlos und mussten nach 53 Tagen den Verlust der Stadt am 29.05.1453 hinnehmen. Mit der Einnahme dieser letzten christlichen Bastion in dem Gebiet kontrollierten die Osmanen nun den kompletten Handel zwischen dem Schwarzmeer und dem Mittelmeer. Damit ist der Orienthandel jedoch nicht zum Erliegen gekommen, denn Mehmed II förderte sogar denn Handel mit den Europäern von der neuen Hauptstadt des Reiches, Konstantinopel, aus und trieb vor allem Handel mit Venedig und Genua. Den Venezianern und Genuesen war es auch als einzigen Europäern gestattet, in der Stadt zu bleiben. Es blieb immer noch ein einträgliches Geschäft für die europäischen Handelsmächte, aber die Preise erhöhten sich durch die hohe Besteuerung von Luxusgütern seitens der Osmanen. Deshalb bestand in Europa ein großes Interesse daran, selbst nach Asien respektive Indien vorzudringen. Den Herrschern war klar, dass sich mit einer Handelsroute nach Indien viel Geld verdienen lassen würde, da dadurch sämtliche Zwischenhändler ausgeschaltet würden, der Preis aber von ihnen bestimmt werden könnte. Zudem gab es, nachdem der Orienthandel durch die Osmanen eingeschränkt war, Bedarf nach Luxusgütern in Europa. Also steht bei dieser Ursache eindeutig der finanzielle Aspekt im Vordergrund.

2.3 Geographie und Kartographie sowie Navigationstechnik

Die geographischen Vorstellungen des Mittelalters und der frühen Neuzeit waren noch sehr vage und umstritten. Man ging jedoch bereits von einer Kugelgestalt der Erde aus, besonders da das bedeutendste geographische Lehrwerk dieser Zeit, der „Almagast“ des ägyptischen Gelehrten Claudius Ptolemäus, diese Ansicht verbreitete. Bereits in der Antike wurden daher Überlegungen angestellt, dass Europa von Asien in westlicher Richtung nur von einer relativ kleinen Wassermasse getrennt wird. Gestützt wurden diese Überlegungen von Ptolemäus’ zu klein berechnetem Erdumfang (28350 km) und der zu hoch eingeschätzten Ausbreitung der Landmasse Asiens nach Osten. Außerdem hielt Ptolemäus den Indischen Ozean von einem Gebiet abgeschlossen, der so genannten „Terra australis incognita“. Weiterhin war die Vorstellung verbreitet, dass sich bei der Überquerung des Äquators die Haut schwarz färben und dass es Verbrennungen geben würde. Einen Ansporn für Entdeckungsreisen gab sicherlich auch das imaginäre Reich des Priesterkönigs Johannes. In Europa kursierte die Vorstellung, dass eben dieser Johannes aufgebrochen ist, um in der Ferne ein christliches Reich zu gründen, das er dann zu voller Blüte brachte. Man erhoffte sich, dieses Reich auffinden zu können, um dann einen Verbündeten im Kampf gegen die Moslems zu haben. Wahrscheinlich vermutete Heinrich der Seefahrer das Priesterreich in Afrika und unternahm unter anderem deshalb die zahlreichen Expeditionen an der westafrikanischen Küste.

Dokumentiert sind die Annahme des Priesterreiches und andere fabelhafte Reiche in den damaligen Karten. Die Kartographie entwickelte sich zwar weiter, aber dennoch waren Wunsch und Wissen eng miteinander verwoben. Dies hängt unter anderem mit dem fantastischen Reisebericht des venezianischen Kaufmanns Marco Polo und anderen meist imaginären Reisewerken zusammen, die für exakt gehalten wurden und somit ihre Spuren in den Karten hinterließen. Am fortschrittlichsten im Hochmittelalter bzw. in der frühen Neuzeit war die Kartographenschule von Palma de Mallorca mit den berühmten Weltkarten von Angelino Dulcert (1339) und Abraham Cresques (1375). Ebenfalls von großer Bedeutung war die Karte des Florentiner Kosmographen Toscanelli, in der Kolumbus seine These, dass eine Westfahrt nach Indien möglich ist, bestätigt sah und die heute nicht mehr erhalten ist. Wie bereits erwähnt, enthielten aber auch diese Werke Fehler, weil es z.B. bis 1569 nicht gelang, die kugelförmige Erde winkelgetreu auf eine Karte zu projizieren. Bei den großen Entdeckungsreisen waren die Seekarten jedoch nicht von allzu großer Bedeutung, da man sich eher auf astronomische Methoden verließ und diese eine Hilfe für die Orientierung in unbekannten Gewässern waren. Deshalb war auch der Kompass keine große Hilfe, da dieser zur Bestimmung der Position eine Seekarte voraussetzte. Zu den wichtigen kosmographischen Werken zählte in erster Linie der „Almagest“ des Ptolemäus, dann „Historia rerum ubique gestarum“ (Venedig, 1477) von Aenas Silvius und „Imago mundi“ des französischen Kardinals Pierre d’Ailly, auf den sich Kolumbus berief. Die frühe Navigationstechnik war jedoch nicht besonders ausgereift. Um beispielsweise die Geschwindigkeit mit der man sich fortbewegte und damit natürlich auch die zurückgelegte Distanz zu messen, wurde ein Stück Holz am Anfang des Schiffs ins Wasser geworfen und man zählte die Sekunden bis es am Ende angelangt war. Es ist erstaunlich, dass die Schiffe trotz solcher Methoden meistens sicher am Ziel angelangten.

2.4 Bedeutende Entwicklungen im Schiffsbau

Natürlich war ein hochseetüchtiges Schiff von enormer Bedeutung für die Umsetzung von Entdeckungsplänen, denn ohne einen solchen Schiffstyp wäre es nie zu den Entdeckungen gekommen. Es musste robust sein und auch mehrere Monate auf See gut überstehen können. Mit der Karavelle, die im 15. Jahrhundert in Portugal entwickelt worden ist, war ein solches Schiff vorhanden. Das besondere an diesem Schiff war, dass sich seine Bauweise aus mehreren anderen Schiffen zusammensetzte und dass es auch gegen den Wind segeln konnte. Dies war zuvor noch keinem anderen europäischen Schiffstyp gelungen und diese Fähigkeit verdankte die Karavelle dem Latein- oder Dreieckssegel, das auf arabischen Daus verwendet worden ist und gegen den Wind kreuzen kann. Aber natürlich war auch de Seetüchtigkeit von Bedeutung, und so setzte man das „orientalische Latein-Segel auf einen durch und durch abendländischen Schiffsrumpf.“[1] Hinzu kam, dass die Kanten der oberen Planken mit denen der unteren auf Stoß gebaut waren, was in der fachspezifischen Schifffahrtssprache „kraweel“ heißt (und woraus der Name Karavelle entstand). Im Gegensatz dazu ließ man sie früher überlappen. Später stattete man das Ruder der Schiffe noch mit dem der baltischen Kogge aus und erhielt als Ergebnis einen neuen, funktionellen Typ, der sich zusammensetzte aus iberischen, nordeuropäischen und orientalischen Elementen.

2.5 Die Ausgangssituation in Portugal

Für die Ausgangssituation Portugals war es entscheidend, dass bereits Johann I und Heinrich der Seefahrer Fahrten nach der westafrikanischen Küste vorangetrieben haben mit dem Fernziel Afrika zu umschiffen und nach Indien zu gelangen. Hinzu kommt die geographische Lage des Landes, das zu einem großen Teil vom Meer umgeben ist und somit Seefahrten begünstigt. Wie auch bei anderen Nationen, bei denen dies der Fall ist (z.B. England), hatte Portugal eine lange Seefahrertradition, die sich in Erfahrungswerten und der Begeisterung zur See zu fahren auszahlte.

Zudem machte sich das portugiesische Engagement in der Seefahrt dahingehend bezahlt, dass sich einige Gelehrte, auch aus anderen Nationen, in Sangres versammelten und Portugal daher über das notwendige Wissen für Hochseefahrten verfügte (besonders wichtig waren Italiener und Katalanen). Außerdem war die Missionsidee recht weit verbreitet aufgrund der Vertreibung der Mauren 1249, dessen nautisches Wissen man sich allerdings zu Nutzen machen konnte.

2.6 Die Ausgangssituation in Spanien

Auch in Spanien gab es eine lange Seefahrertradition und es bestand der Wunsch sich in Nordwestafrika festzusetzen. Durch die Personalunion zwischen Kastilien und Aragón 1474 (Heirat von Ferdinand II von Aragón und Isabella I von Kastilien) hatte Spanien die Kraft, die Mauren komplett von der iberischen Halbinsel zu vertreiben (Reconquista von Granada 1492).

Mit der Reconquista war ein langer Kampf verbunden, der das kriegerische Potential in Spanien schürte und eine Kriegsmarine hervorbrachte. Erst nach diesem Ereignis konnten sich die Spanier auf andere Dinge konzentrieren, davor war ihr ganzes Bemühen auf die Innenpolitik gerichtet. Zeitgleich bzw. einige Jahre später wurden alle Juden und Moslems aus Spanien vertrieben, was auch den Titel die „Katholischen Könige“ für das Herrscherpaar rechtfertigte. Doch die Vertreibung schadete der Wirtschaft und man war darauf bedacht, diese wieder voranzubringen. Hinzu kommt, dass die Katholischen Könige glaubenstreu waren und die Bedeutung einer ehrlichen Missionsidee nicht zu unterschätzen ist.

2.7 Die Konkurrenz der beiden Staaten

Eigentlich bestand die Konkurrenz der beiden Staaten Portugal und Spanien bereits seit der Gründung Portugals 1139 durch Graf Afonso Henriques, denn Spanien (bzw. Kastilien) war immer bestrebt, sich diesen Landteil der iberischen Halbinsel wieder anzueignen. Im Gegenzug bestanden allerdings zeitweise auch portugiesische Ansprüche auf den kastilischen Thron. Natürlich war man beiderseits im Zeitalter der Entdeckungsreisen bemüht, dem anderen einen Schritt voraus zu sein und sein Prestige durch Erfolge zu verbessern. Erste Streitigkeiten gab es bereits um die Kanarischen Inseln, die im Abkommen von Alcáçovas 1479 Kastilien zugesprochen wurden. Dafür wurden die Gebiete südlich der Kanaren als portugiesischer Schifffahrts- und Entdeckungsbereich festgelegt. Als Spanien 1492 beschloss, Kolumbus als Geldgeber zu unterstützen, kamen jedoch neue Unklarheiten auf. Der zuvor durch den Breitengrad definierte Bereich hatte keine Geltung für die westlichen Gebiete, daher musste er durch den Längengrad definiert werden. Nach vier aufeinander folgenden Papstbullen zu diesem Problem im Jahre 1493, beschlossen beide Staaten das Problem unter sich zu regeln und es kam zum Staatsvertrag von Tordesillas (1494). Dieser Vertrag teilte die Welt in ein spanisches und ein portugiesisches Territorium auf und trennte einen Teil von Südamerika ab, der dann später portugiesischer Besitz werden sollte: Brasilien. Laut der Vereinbarung gehörte der östlich von dieser Trennlinie gelegene Teil Portugal und der westlich davon gelegene Spanien.

3. Konkrete Beispiele spanischer und portugiesischer Entdeckungsreisen

3.1 Heinrich der Seefahrer und der Beginn der Epoche

Zuerst sei gesagt, dass in der Geschichtsschreibung und auch in der heutigen Ansicht von Heinrich dem Seefahrer ein glorifizierendes Bild besteht. [2] So beruft sich beispielsweise der Rundfunksender Bayern 2 auf seiner Internetpräsenz in einem Artikel über Heinrich auf Chroniken, die berichteten, dass „seine Lippen weder einen Frauenmund noch ein Weinglas berührt“ [3] haben. Zudem seien „seine Genüsse nicht Wein, Weib und Gesang, sondern Geographie, Kartographie und Nautik“ [4] gewesen. Die moderne Geschichtsschreibung zeichnet dagegen ein realistisches Bild von Heinrich dem Seefahrer, dessen englischer Name „Henry the Navigator“, also Kursfinder, zutreffender ist, da er nie an einer Entdeckungsreise teilgenommen hat, und seinen Leistungen für das Zeitalter der Entdeckungsreisen.

Am portugiesischen Hof war die Ehre eines Mannes, die er nur in einer Schlacht erwerben konnte, von größter Bedeutung. Da Portugal allerdings 1411 einen Nichtangriffspakt mit Kastilien geschlossen hatte, bedeutete dies für Heinrich, der am 04.03.1394 als 4. Sohn des Königs Joao geboren wurde, und seine Brüder, dass es praktisch unmöglich war sich diese Ehre anzueignen. Somit stellte die bereits im Jahre 1409 vorgeschlagene Einnahme der gegenüber Gibraltar gelegenen, marrokanischen Stadt Ceuta eine gute Gelegenheit dar. 1415 waren die Planungen des Königs und seiner Söhne abgeschlossen und es kam unter dem Kommando des Königs zum Angriff auf die völlig unvorbereitete Stadt und zu dessen baldiger Einnahme. Dieses Ereignis stellte den Beginn der portugiesischen Expansion dar und löste wahrscheinlich auch bei Heinrich den Drang aus Afrika zu entdecken, denn mit der Stadt fielen auch Karten von Teilen Nordafrikas in die Hände der Portugiesen. Doch nicht nur dieser Umstand war von Bedeutung für die folgende Expansion, sondern auch folgende von Azurara, einem von Heinrichs Zeitgenossen und Chronisten herausgestellten Motive: Der Wunsch, das Land hinter Kap Bojador zu erkunden, vorteilhafte Handelsverbindungen für Portugal einzurichten, die Stärke der Gegner in der Region festzustellen, Verbündete für den Kampf gegen die Gegner der Christenheit zu finden und das Christentum zu verbreiten.[5] Gerade der finanzielle Aspekt schien von besonderer Bedeutung zu sein, denn Heinrich sah Afrika als einen großen Markt für den Export von Rohstoffen und für einen vorteilhaften Handel. Da er 1418 zum Gouverneur und obersten Verwalter des Ordens der Christusritter ernannt wurde, verfügte Heinrich auch über die notwendigen finanziellen Mittel um Entdeckungsreisen an der westafrikanischen Küste zu finanzieren. So wurden auf seinen Befehl Entdeckungsreisen unternommen und portugiesische Schiffe fuhren 1418 bzw. 1419 die Inseln Madeira und Porto Santo an und erreichten 1427 die Azoren. Die „Entdeckung“ von Madeira und Porto Santo war eigentlich ein erster Versuch Kap Bojador zu umrunden, bei dem die Schiffe allerdings abgetrieben sind. Erst nach zahlreichen Versuchen gelang dieses Unterfangen dem Seefahrer Gil Eanes im Jahre 1434. Um die Gewässer hinter Kap Bojador rankten sich zahlreiche Legenden, die auf eine Unbefahrbarkeit jener zielten, und somit widerlegt worden sind. Die Umschiffung ist als ein großer Erfolg zu betrachten, denn als sich die Nachricht von diesem Ereignis über Europa verbreitet, kamen viele Nautiker, Kartographen, Seefahrer und Geographen nach Sangres, dem Wohnort Heinrichs, um ihm ihre Dienste anzubieten.[6] Diese Version ist jedenfalls wahrscheinlich als die häufig vertretene Annahme, dass Heinrich in Sangres die erste Seefahrerschule Europas gegründet hat.[7] Eine weitere Auswirkung der Umschiffung war, dass nun die private und hoheitliche Schifffahrt nach Afrika zunahm und die folgenden Erfolge (siehe Karte) an der Westküste Afrikas nicht ohne Weiteres Heinrich zugeschrieben werden können.

Doch auch wenn das glorifizierende Bild Heinrichs einer kritischen Überprüfung nicht standhält, hat sein Leben das Zeitalter der Entdeckungsreisen geprägt. Es ist mit Sicherheit zu erwähnen, dass der für die folgende Zeit enorm bedeutende Schiffstyp der Kogge in Sangres entwickelt worden ist. Außerdem wurde die von Heinrich angewendete Methode Eingeborene als Übersetzer einzusetzen später bei vielen Entdeckungsreisen genutzt. Das Wirken Heinrichs ist als der Beginn des Zeitalters zu verstehen und ihm ist es zu einem großen Teil zu verdanken, dass Portugal eine wichtige Seefahrernation wurde. Der Historiker Richard Konetzke schrieb über Heinrich: „Die geschichtliche Funktion Heinrich des Seefahrers in der portugiesischen Expansion ist es, sich mit aller Entschiedenheit in den Dienst dieser Bewegung gestellt und ihr die finanziellen Mittel zugeführt zu haben, über die er als Verwalter des Christusordens verfügen konnte.“[8]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3.2 Christoph Kolumbus und die Entdeckung Amerikas

Die Entdeckung Amerikas 1492 durch Kolumbus ist außergewöhnlich in der Geschichte, da es einem Menschen unter vollkommen falschen Voraussetzungen und durch schieren Zufall begünstigt gelungen ist als Held in die Geschichte einzugehen.

Der gebürtige Genuese Kolumbus entstammte schlichten Verhältnissen – sein Vater war Wollweber – und verfügte wahrscheinlich lediglich über eine rudimentäre Schulbildung. Im Zusammenhang dieser Facharbeit ist jedoch das Leben des Kolumbus erst mit seiner Ankunft in Portugal von Interesse und es verlässt auch erst in diesem Zeitraum den Bereich der Mutmaßungen. Dort muss Kolumbus mit den Versuchen der Portugiesen Asien durch die Umrundung Afrikas zu erreichen konfrontiert worden sein und aufgrund verkehrter Überlegungen und seiner Vorliebe für die Seefahrt (er war als Kaufmann häufig mit Schiffen unterwegs und ließ sich 1480 sogar auf der Insel Porto Santo nieder) seinen Plan für eine Westfahrt nach Asien entwickelt haben. Dieser Plan war jedoch keineswegs neu, sondern fand sich schon bei großen Gelehrten der Antike wieder. Um eine Westfahrt nach Indien möglichst glaubwürdig erscheinen zu lassen, suchte Kolumbus in allen möglichen Quellen nach Tatsachen, die dafür sprachen, und „bastelte“ sich zum Teil sogar die Wirklichkeit zurecht. Seine dem Plan erst einen Sinn gebende Grundannahme war, dass die Erde eine Kugel ist. Diese Annahme war in Gelehrtenkreisen akzeptiert, bedingt durch die Geographia des Claudio Ptolemäus, das zum Standardwerk für die Beschaffenheit der Erde avancierte. Zudem schenkte Kolumbus der Bibel glauben, die in dem Buch Esra behauptet, dass sechs Siebtel der Erdoberfläche Wasser seien und lediglich ein Siebtel Festland sei. Dies würde natürlich bedeuten, dass sich zwischen Europa und Asien kein weiterer Kontinent befinden kann. Weiterhin forschte er überall nach den kleinsten Werten für seine Berechnung der Entfernung zwischen Lissabon und China und erhielt einen Wert von 78 Grad, während der richtige Wert 229 Grad beträgt. Weitere Bestätigung fand er bei dem Arzt Toscanelli, der bereits 1474 mit dem König korrespondierte und den Vorschlag einer Westfahrt unterbreitete und der Kolumbus nach einer Kontaktaufnahme zu dieser Reise ermutigte. Es scheint also, dass Kolumbus sich den Plan einer Westfahrt ausgedacht bzw. darauf gestoßen war und mit allen Mitteln nach Begründungen für das Unterfangen suchte. Auf der Suche nach einem Geldgeber unterbreitete er 1483 dem portugiesischen König Johann II seine Idee, welcher allerdings ablehnte. Dies ist auch nicht erstaunlich, da die Portugiesen als Seefahrernation über bessere geographische Kenntnisse verfügten und wahrscheinlich bereits selbst über die Möglichkeit einer Westfahrt nachgedacht hatten und diese als undurchführbar verworfen hatten. Daraufhin fragte Kolumbus in Spanien bei den Katholischen Königen an, aber sein Vorschlag wurde abgelehnt, da die Spanier zu sehr mit dem Krieg gegen die Muslime im Süden beschäftigt waren und dem Vorschlag keinen rechten Glauben schenkten. Doch Kolumbus ließ sich nicht von der Idee abbringen und fragte 1491 noch einmal am spanischen Hof an. Dass sein Vorschlag letztendlich doch die Unterstützung der Katholischen Könige erhielt, ist mit der Reconquista von Granada und der Angst, dass andere Herrscher sich durch Kolumbus bereichern könnten, zu begründen. Verwunderlich ist, dass er es schaffte seine vermessenen Forderungen nach vorzeitiger Erhebung in den Adelsstand, Verleihung der Titel „Admiral der Ozeanischen Meere“ sowie Generalgouverneur und Vizekönig tatsächlich erfüllt zu bekommen. Dazu gewährte man ihm auch das Recht ein Zehntel der Gewinne für sich zu behalten. Nach der erfolgreichen Einigung ließen die Könige alle Vorkehrungen treffen, damit die aus drei Schiffen bestehende Flotte am 3.August 1492 den Hafen von Palos verlassen konnte. Nach einer zermürbenden Überfahrt erreichte die zur Hälfte aus besser gestellten Menschen bestehende Mannschaft am 12.Oktober 1492 eine Insel bei Kuba. Kolumbus legte alle möglichen Begebenheiten darauf aus, sich im Land des Großkahns zu befinden und ließ bis zu seinem Lebensende nicht von diesem Irrtum ab. Jakob Wassermann nennt ihn bereits im Untertitel seiner Biographie zutreffend den „Don Quichote des Ozeans“.[9] Dieser „Entdeckung“ sollte schon bald die erste überseeische Expeditions-mannschaft unter der Leitung des Kolumbus folgen, die die Kolonisation Amerikas einleitete.

3.3 Vasco da Gama und der Seeweg nach Indien

Dass Vasco da Gama im Jahre 1498 Indien durch die Umseglung Afrikas erreichte, ist als eine Folge der konsequenten Entdeckungspolitik Portugals, die besonders von Heinrich dem Seefahrer gefördert worden ist, zu betrachten. Die bereits unter 3.1 aufgezeigten Entdeckungen an der Westküste Afrikas wurden weiter fortgesetzt und es ereignete sich 1487, dass Bartholomäus Dias als erster Europäer das Kap der guten Hoffnung an der Südspitze Afrikas, das seinen Namen aufgrund der Hoffnung in Kürze einen Seeweg nach Indien ausfindig zu machen erhielt, umsegelte. In den folgenden Jahren wurden allerdings aufgrund innenpolitischer Probleme und der Annahme, dass Kolumbus den richtigen Weg nach Indien entdeckt hat, keine Entdeckungsreisen unternommen. Als ersteres gelöst worden war und letzteres sich als falsch herausgestellt hatte, beauftragte der 1495 verstorbene König Johann II da Gamas Vater die Suche fortzusetzen. Da dieser jedoch verstarb, fiel die Aufgabe seinem Sohn Vasco zu. Dieser stach dann am 08.Juli 1497 mit vier Schiffen in See und schaffte es trotz der Konflikte mit den muslimischen Händlern, die um ihr Monopol fürchteten, am 20.Mai 1498 Calicut in Indien zu erreichen. Dabei ist zu erwähnen, dass es ihm gelang auf seiner Reise an Informationen über den günstigsten Weg zu gelangen und Hilfe von den Gegnern der Muslime zu erlangen. In Calicut traf da Gama nicht auf das eine Reich Indien, das man sich in Europa vorstellte, sondern auf zahlreiche kleinere Reiche. Im Gegensatz zu den afrikanischen Ländern, wo es den Portugiesen gelungen war einen Handel zu etablieren, bei dem sie ihre billigen gegen teure Waren tauschen konnten, gelang ihnen dies in Indien nicht. Die Händler dort waren meistens nur bereit gegen Edelmetalle Waren zu geben, was eine gewöhnliche Handelsbeziehung für Portugal unlukrativ machte. Trotzdem gelang es da Gama Gewürze mit nach Portugal zu bringen, wo er am 10.Juli 1499 eintraf, deren Wert „die Investitionskosten des Unternehmens sechzigmal auf[wogen]“.[10] Diese Zahl ist allerdings kritisch zu bewerten, da bei [[11] ] behauptet wird, dass er ohne wertvolle Waren zurückgekehrt sei. Jedenfalls war der König Manuel begeistert und ließ umgehend eine zweite Expedition planen. Diese setzte sich bereits aus drei Flottenverbänden zusammen, zählte insgesamt 21 Schiffe und ist laut [[12] ] als eine Kriegsflotte zu bezeichnen. Die Folgen dieser beider Unternehmungen waren weitreichend. Anstatt friedlichen Handel zu betreiben, griff man auf kämpferische Fähigkeiten zurück und es begann für Asien eine Zeit der Unterdrückung.

3.4 Ferdinand Magellan und die erste Weltumseglung

Ferdinand Magellan (Fernando Magalhães) wurde im Frühjahr 1480 in Portugal in den niederen Adel hineingeboren. Als junger Mann erlebte er die Blütezeit Portugals, das vom Reichtum Indiens profitierte. Er war als Page von Königin Leonore in Lissabon tätig, bis er sich 1505 entschloss, an einer Fahrt nach Indien teilzunehmen. Dies tat er als unbezahlter „Überzähliger“ mit zahlreichen anderen Männern in einem großen Flottenverbund, um dann von Ostindien aus an Expeditionen nach der Mallacahalbinsel und den Molluken teilzunehmen. Aufgrund seines Durchsetzungsvermögens wurde er 1510 zum Hauptmann befördert, kehrte dann aber 1512 nach achtjähriger Abstinenz nach Lissabon zurück. Anschließend nahm Magellan an der Schlacht um die marrokanische Festung Azamor teil. Aufgrund eines Streits mit dem portugiesischen König Manuel I, zu dem er laut zeitgenössischen Geschichtsschreibern bereits zuvor kein gutes Verhältnis hatte, entschied er sich dann Portugal zu verlassen und seine Dienste anderswo anzubieten. In dieser Zeit entwickelte Magellan den Plan, über eine Westroute zu den Molluken zu gelangen, basierend auf Karten, in denen am Rio de la Plata eine Durchfahrt zum Pazifischen Ozean eingezeichnet war. Diesen Plan trug er 1517 gemeinsam mit Ruy Faleiro, der letztlich aber nicht mitreiste, dem spanischen König Karl I vor. Da Portugal die Ostroute beherrschte und der Vertrag von Tordessillas Spanien den Atlantik zuteilte, war Karl I darauf bedacht, einen anderen Weg zu den Gewürzinseln zu finden und willigte ein. So verließ Magellan am 20. September 1519 trotz Sabotageversuchen seitens der Portugiesen das spanische Sanlúcar de Barrameda mit fünf Schiffen und 240 Mann Besatzung und erreichte am 13. Dezember Rio de Janeiro. Von dort aus segelten die Schiffe dann weiter und es wurden zahlreiche Versuche unternommen, die Durchfahrt zu finden. Dies gelang ihnen erst im Oktober 1520 bei Cabo de las Virgines, wo sie auf die Einfahrt in die Magellan-Straße trafen. Am 28. November befuhren die Schiffe zum ersten Mal den Pazifik, dessen Name auf Magellans ursprüngliche Bezeichnung „mar pacifico“ zurückgeht. Nicht nur dieser Name, sondern auch zahlreiche andere gebräuchliche Bezeichnungen gehen auf die erste Weltumseglung von Magellan zurück. Am 27. April 1521 wurde Magellan auf der Insel Mactan, die zu den Philippinen gehört, getötet. Der Grund dafür war, dass er dem Herrscher der Nachbarinsel Cebu zugesagt hatte, ihn bei einem Angriff auf diese Insel zu unterstützen. Die geplante Weltumseglung wurde nur von einem der Schiffe beendet. Die Victoria erreichte schließlich unter dem Kommando des spanischen Seefahrers Juan Sebastián Elcano am 6. September 1522 mit 18 Überlebenden Sevilla. Trotzdem wird die erste Weltumseglung Magellan zugeschrieben. Dieser war auch tatsächlich um die ganze Welt gesegelt, allerdings in zwei Etappen, wenn man seine frühere Reise nach Ostindien mitberücksichtigt. Jedenfalls wurde mit dieser Reise endgültig bewiesen, dass die Erde eine Kugel ist und dass Kolumbus einen neuen Kontinent entdeckt hatte. Die neue Route war allerdings für die Europäer nicht weiter von Bedeutung, da sie sich als zu schwierig herausstellte. Deshalb verkaufte Spanien seine Gebietsansprüche an die Philippinen an Portugal. Trotzdem wurde Manila das größte spanische Handelszentrum im Osten und die Route war von Bedeutung für den Handel zwischen Amerika und Ostasien.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

4. Nachwort

Abschließend kann ich sagen, dass die Arbeit an diesem Thema wesentlich weitreichendere Kenntnisse als der Unterricht vermittelt hat. Damit will ich natürlich nicht den Unterricht abwerten, denn es ist sowohl im Unterricht als auch in einer mehrseitigen schriftlichen Ausarbeitung schlichtweg unmöglich, dieses Thema in all seiner Vielfalt ausführlich zu behandeln. Ich hoffe, dass es mir dennoch gelungen ist, richtige Schwerpunkte zu setzen. Dies war jedoch aufgrund der riesigen Auswahl an Literatur nicht einfach zu bewerkstelligen. Zu den einzelnen Seefahrern beispielsweise existieren ganze Bücher voll mit Wissen, das hier nur angerissen werden konnte. Da ich es allerdings für unmöglich hielt noch weniger zu den einzelnen Entdeckungsfahrten zu schreiben, hat die Facharbeit bereits nach diesem Teil den geforderten Umfang überschritten.

Deshalb habe ich mich in Absprache mit dem Lehrer dazu entschieden, den dritten, von ihm vorgeschlagenen Teil, „Konsequenzen“ nicht zu verfassen. Gerade dieses Gebiet ist extrem groß und hätte wahrscheinlich allein problemlos den hier zur Verfügung stehenden Rahmen sprengen können.

5. Literaturverzeichnis

Konetzke: Überseeische Entdeckungen und Eroberungen, In: Golo Mann (Hrsg.): Propyläen-Weltgeschichte: e. Universalgeschichte; 11.Bd. in 22 Halbbd. - Band 6 à Weltkulturen, Renaissance in Europa, Frankfurt/M., Berlin, Wien 1976, Seite 537 - 634.

Romano, Prof. Dr. Ruggiero: Entdeckung und Eroberung der Welt, In: Fischer Weltgeschichte Band 11, Berlin, 19677

InfoOmnibus: Die Geschichte der Entdecker, Florenz, 2000

Cameron, Ian: Magellan und die erste Weltumseglung, F.A. Brockhaus, Wiesbaden, 1974

Wassermann, Jakob: Christoph Kolumbus: Der Don Quichote des Ozeans, München, 1992³, Deutscher Taschenbuchverlag GmbH & Co. KG

Venkze, Andreas: Der „Entdecker Amerikas“: Aufstieg und Fall des Christoph Kolumbus, Benziger Verlag AG, Zürich

http://www.hausarbeiten.de/rd/faecher/hausarbeit/gek/427.html , „Die Europäische Expansion (1492-1650)“, entnommen am 17.02.04

http://www.veritas-md.de/schule/magellan.htm , entnommen am 20.02.04

http://mypage.bluewin.ch/oepfu/public_html/public_neu/Australien/History/zr_mage.htm , entnommen am 20.02.04

http://www.univie.ac.at/Voelkerkunde/apsis/oceania/magellan.htm , entnommen am 20.02.04

http://www.infopool-24.de/wiki/Ferdinand_Magellan.htm , entnommen am 20.02.04

http://www.hausarbeiten.de/rd/faecher/hausarbeit/poi/6602.html, entnommen am 01.02.04

http://www.ni.schule.de/~pohl/literatur/epochen/renaiss.htm , entnommen am 03.02.04

http://www.acs.ucalgary.ca/applied_history/tutor/eurvoya/index.html (und Verweise innerhalb der Seite), entnommen am 06.02.04

[...]


[1] Cameron, Ian: Magellan und die erste Weltumseglung, F.A. Brockhaus, Wiesbaden, 1974, S. 21

[2] http://www.portugal-live.de/infante.htm

[3] http://www.br-online.de/wissen-bildung/kalenderblat/druckversion2003/prkb20030304.html

[4] Ebd.

[5] http://www.acs.ucalgary.ca/applied_history/tutor/eurvoya/henry2.html

[6] http://www.acs.ucalgary.ca/applied_history/tutor/eurvoya/henry2.html

[7] http://www.portugal-live.de/infante.htm

[8] Konetzke: Überseeische Entdeckungen und Eroberungen: In: Golo Mann (Hrsg.): Propyläen-Weltgeschichte: e. Universalgeschichte; 11.Bd. in 22 Halbbd. - Band 6 à Weltkulturen, Renaissance in Europa, Frankfurt/M., Berlin, Wien 1976, Seite 604 - 605.

[9] Wassermann, Jakob, Christoph Kolumbus: Der Don Quichote des Ozeans, München, 1992³, Deutscher Taschenbuchverlag GmbH & Co. KG

[10] http://www.wissen.swr.de/sf/begleit/bg0014/bg_fe04g.htm , entnommen am 17.02.04

[11] http://www.ucalgary.ca/applied_history/tutor/eurvoya/vasco3.html, entnommen am 17.02.04

[12] http://www.wissen.swr.de/sf/begleit/bg0014/bg_fe04g.htm , entnommen am 17.02.04

20 von 20 Seiten

Details

Titel
Die Epoche der Entdeckungsreisen untersucht am Beispiel Spaniens und Portugals
Note
1-
Autor
Jahr
2004
Seiten
20
Katalognummer
V108743
ISBN (eBook)
9783640069378
Dateigröße
579 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Epoche, Entdeckungsreisen, Beispiel, Spaniens, Portugals
Arbeit zitieren
Sebastian Zachäus (Autor:in), 2004, Die Epoche der Entdeckungsreisen untersucht am Beispiel Spaniens und Portugals, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/108743

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