DAX und Dow Jones


Facharbeit (Schule), 2004

35 Seiten


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Inhaltsverzeichnis

2. Vorwort

3. Geschichte des DAX und des Dow Jones
A. Chronik
B. Die Entstehung des Dow Jones
C. Die Entstehung des Deutschen Aktien Indexes

4. Börsenlexikon
Index / Aktienindex
Marktkapitalisierung
Durchschnittswerte, gewichteter und ungewichteter Börsenindex
Chart / Linienchart

5. Die allgemeine Berechnung von Indizes
A. Verschiedene Berechnungsweisen
Die Berechnung von Durchschnitten („Averages“)
Die Berechnung von ungewichteten Indizes
Die Berechnung von gewichteten Indizes
Die Berechnung der Wertindexformel
Die Berechnung der Laspeyres - Formel
Die Berechnung der Paasche - Formel
B. Auswirkungen der unterschiedlichen Berechnungen
Durchschnitt
Ungewichteter Index
Gewichteter Index
Wertindexformel
Laspeyres - Formel
Paasche - Formel
Vergleich

6. Die Berechnung von DAX und Dow Jones
A. Die Berechnung des Dow Jones Industrial Average
Die Formel zur Berechnung
Beispielberechnung vom 4. März 2004
B. Die Berechnung des Deutschen Aktien Indexes
Die Formel zur Berechnung
Beispielberechnung vom 20. Februar 2004
C. Die langfristige Entwicklung der Indizes

7. Vor- und Nachteile der Berechnung des DAX und Dow Jones,

8. Schlussbemerkung

9. Literatur- und Abbildungsverzeichnis
A. Bücher und Zeitschriften
B. Informationsmaterialen der Banken und der Deutschen Börse
C. Internetseiten
Lexika
Offizielle Internetseiten
Sonstige Internetseiten
D. Quellen der Zitate
E. Abbildungsverzeichnis

2. Vorwort

„Die meisten Leute interessieren sich für Aktien, wenn es alle anderen tun. Die beste Zeit ist aber, wenn sich niemand für Das Thema der Arbeit „DAX und Dow Jones“ klingt in erster Linie nach Wirtschaftslehre statt nach Aktien interessiert.“1

Warren Buffet

Mathematik, und in der Tat sind große Teile dieser Facharbeit nicht mathematisch. Dennoch sind beide Börsenindizes, wie fast alles in der modernen Wirtschaft, ohne die dahinterstehende Mathematik undenkbar. Auch wenn Aktien heutzutage fast ein fester Bestandteil der Gesellschaft sind und beinahe jeder schon einmal etwas vom Deutschen Aktien Index und Dow Jones gehört hat, interessiert es die meisten anscheinend weniger, wie die Aktienkurse und Indizes zustande kommen.

Die erhältliche Literatur und erst Recht die Informationen der Banken beschränken sich in erster Linie auf Anlagetipps ohne auf die Hintergründe einzugehen. Folglich habe ich die Deutsche Börse angeschrieben (Brief siehe Anlage) und viele Informationen von Webseiten bezogen, so dass es insbesondere beim Dow Jones kaum Zitate gibt, da die Quellen in englischer Sprache verfasst sind.

Die Arbeit geht nach einem geschichtlichen Rückblick auf die Entstehung von DAX und Dow Jones zunächst auf den wirtschaftlich relevanten Teil des Themas ein und führt im zweiten Teil zu den mathematischen Grundlagen der beiden Indizes.

3. Geschichte des DAX und des Dow Jones

„Ein alter Börsianer kann alles verlieren, nur nicht seine Erfahrung.“2

André Kostolany

A. Chronik

1884 Mr. Dow erstellt den „Dow Jones

1889 Das „Wall Street Journal“ wird erstmals veröffentlicht

1896 Ab dem 26. Mai wird der „Dow Jones Industrial Average“ (DJIA) berechnet; er startet mit 12 Werten bei 40,94 Zählern

1902 Dow stirbt im Alter von 51 Jahren

1916 Die Anzahl der Werte im DJIA wird auf 20 erhöht

1928 Nochmalige Erhöhung auf 30 Werte; diese Anzahl ist bis heute konstant geblieben

Einführung des „Dow Divisor“, womit der DJIA ein Index wird; der Name mit „Average“ wird jedoch beibehalten

1929 Der „Dow Jones Utilities Average“ wird gegründet

1959 Der Hardy-Index wird veröffentlicht (ein Vorgänger des DAX)3

1970 Der „Dow Jones Railroad Average“ wird in „Dow Jones Transportation Average“ umbenannt

1981 Der Börsen-Zeitungs-Index erscheint viermal pro Woche (ebenfalls ein Vorgänger des DAX)

1988 Einführung des „Deutschen Aktien Index“ (DAX) am 1. Juli4

1884 Mr. Dow erstellt den „Dow Jones Railroad Average“,

1999 Die Berechnung des DAX erfolgt vollständig elektronisch im 15 Sekunden-Takt

B. Die Entstehung des Dow Jones

Vor 1884 war es schwierig die Entwicklung5 der Börsenwerte zu verfolgen, insbesondere wenn man nicht direkt beruflich mit Aktien beschäftigt war. So kamen auch weder Börsenmakler noch Bankangestellte auf die Idee einen Börsenindex zu gründen, sondern der Journalist Charles Henry Dow.

Mr. Dow wurde 1851 in Sterling, USA als Sohn einer Farmerfamilie geboren. Nach verschiedenen Jobs wurde er mit 21 Jahren Journalist bei der „Daily Republican“ in Springfield, MA. Schon drei Jahre später wechselte er zur Evening Press, wo Mr. Dow und Edward Jones zusammentrafen. Im Jahre 1877 kam Dow zum „Providence Journal“, hier wurde er Finanzjournalist, berichtete jedoch in erster Linie über die Gold- und Silberfunde in Colorado. Nach der Arbeit für weitere verschiedene Zeitungen gründeten im Jahre 1882 Mr. Dow, Mr. Jones und Charles M. Bergstresser die „Dow Jones & Company“ - Bergstressers Name war zu lang um in die Firmenbezeichnung aufgenommen zu werden. Zunächst schrieben die Drei handschriftliche Nachrichten über die Aktiengesellschaften. Diese Informationen wurden von Laufjungen im New Yorker Finanzviertel verteilt.

Zwei Jahre nach der Gründung veröffentlichte Mr. Dow den „Dow Jones Railroad Average“ (DJRA), wobei Mr. Jones mit dem Index eigentlich nichts zu tun hatte. Der erste Aktienindex enthielt neben zwei Transportunternehmen neun Eisenbahnfirmen, da diese zu der Zeit die größten und wichtigsten Aktiengesellschaften waren.

Ab dem 26. Mai 1896 wird der „Dow Jones Industrial Average“ (DJIA) berechnet, er startet mit 12 Werten bei 40,94 Zählern. 1916 wird die Anzahl der Aktiengesellschaften auf 20 erhöht und 1928 nochmals auf 30. Bei der Anzahl ist es bis heute geblieben, obwohl viele andere Indizes mehr Werte haben und somit breiter gestreut sind. Im Jahre 1928 wird auch der Dow Divisor eingeführt, so dass Aktiensplits sich nicht mehr auf den Dow Jones auswirken. Somit ist der DJIA von einem reinem Durchschnitt („Average“) zu einem Index geworden, den alten Namen hat man jedoch beibehalten.

Im Jahre 1929 wird der dritte und bis jetzt letzte Dow Jones - Index gegründet, der DJ Utilities Average. Dieser Index enthält Versorgungsunternehmen wie Wasseroder Stromgesellschaften, die alle sehr kapitalintensiv sind und somit stark von den Leitzinsen abhängen.

1970 wird die bis heute letzte Änderung an der Struktur der DJ - Indizes vorgenommen, der „Dow Jones Railroad Average“ wird in „Dow Jones Transportation Average“ umbenannt, da Eisenbahngesellschaften ihre starke wirtschaftliche Bedeutung eingebüßt haben.

C. Die Entstehung des Deutschen Aktien Indexes

Der Deutsche Aktienindex (DAX) wird in6 seiner heutigen Form erst seit dem 1.7.1988 berechnet. Er hat jedoch den Hardy-Index und den Börsen-Zeitungs-Index als Vorgänger, so dass man die Entwicklung des deutschen Aktienmarktes seit 1959 recht gut nachvollziehen kann.

Der DAX wurde von der Frankfurter Wertpapierbörse, der Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Wertpapierbörsen und der Börsenzeitung erstellt. Die Berechnung und die Festlegung der Regeln wurden der Deutschen Börse AG übertragen, die auch den Großteil des Handels mit Aktien in Deutschland durchführt.

Der Schlusskurs des Börsen-Zeitungs-Indexes von 1987 wurde als 1000 Zähler definiert. Praktisch bedeutet dies, dass jemand, der 1987/1988 in die DAX - Werte investiert hat, heute ca. viermal soviel Geld besitzt, da der aktuelle Kurs bei ca. 4000 Zählern liegt.

Der Deutsche Aktienindex und Wertpapiere im allgemeinen waren anders als in den USA hierzulande lange Zeit nur etwas für Experten. Mit der Privatisierung der Telekom und der Post wuchs jedoch das öffentliche Interesse am Aktienmarkt und somit wurden auch Neuerungen an der Börse notwendig. So wird der DAX seit 1999 automatisch im 15-Sekunden-Takt vom Computer errechnet.

4. Börsenlexikon

„Risiko entsteht dann, wenn Anleger nicht wissen, was sie tun.“3

Index / Aktienindex7

Warren Buffet

Ein Index (lat. Anzeiger) gibt die relative

Veränderung von verschiedenen Werten (z.B. Aktien, Lebenshaltungskosten, etc.) gegenüber einem festgelegtem Zeitpunkt an. Im Börsenumfeld ist Index meistens die Kurzbezeichnung für Aktienindex, Rentenindex, etc.

Aktienindizes sind Kennziffern von einer Auswahl von Aktien. Die in Deutschland bekanntesten Aktienindizes sind der DAX und der Dow Jones mit je 30 Aktien.

Marktkapitalisierung8

Die Marktkapitalisierung einer Aktiengesellschaft ist das Produkt aus Kurswert und der Anzahl der Aktien.

Die Marktkapitalisierung ist wichtig und wird häufig von Börsenneulingen übersehen, denn nicht der Kurswert einer einzelnen Aktie, sondern der Marktwert der gesamten Aktiengesellschaft (=Marktkapitalisierung) ist für den Preis eines Unternehmens entscheidend.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

An diesem Beispiel wird deutlich, dass auch vermeintlich „teure“

Aktiengesellschaften (hier Delta) nicht zwangsläufig eine hohe Marktkapitalisierung haben.

Durchschnittswerte, gewichteter und ungewichteter Börsenindex9

Durchschnittswerte („Averages“) sind die einfachste Art der Berechnung von Börsenmärkten und im strengeren Sinne keine Indizes.

Ungewichtete und gewichtete Indizes haben zusätzlich zum Durchschnittswert einen Divisor (Korrekturfaktor), damit Vorgänge wie Aktiensplits, Dividendenzahlungen etc. sich nicht auf den Index auswirken. Ungewichtete Indizes nehmen den Kurswert einzelner Aktien zur Berechnung, während gewichtete von der Marktkapitalisierung ausgehen und somit den Markt besser darstellen.

Die genaue Berechnung wird in „6. Die Berechnung von DAX und Dow Jones dargestellt“.

Chart / Linienchart10

Charts (engl. grafische Darstellung) stellen die Entwicklung von Kursen (z.B. Aktienoder Indexkurse) und den Börsenumsatz grafisch dar. Dies geschieht über verschieden lange Zeiträume und zum Teil mit zwei verschiedenen Kursen, um diese vergleichen zu können (siehe z.B. Deckblatt).

Der Linienchart berücksichtigt bei der Darstellung nur die Schlusskurse (der letzte Aktienkurs an einem Tag), somit werden Tagesschwankungen nicht sichtbar.

Folgende Charts zeigen den Verlauf des Monats Februar im Jahr 2004.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

5. Die allgemeine Berechnung von Indizes

„Wo viel verloren wird, ist manches zu gewinnen.“

Goethe

A. Verschiedene Berechnungsweisen

Bei der Wertindexformel, dem Laspeyres - Index und dem Paasche - Index wird hier nur die Berechnungsweise vorgestellt und bei „B. Auswirkungen der unterschiedlichen Berechnungen“ ein Beispiel gegeben, da zur Berechnung Veränderungen notwendig sind.

Die Berechnung von Durchschnitten („Averages“)11

Mit einem Durchschnitt („Average“) von Aktien ist das arithmetische Mittel gemeint, das heißt, dass die Kurswerte der Aktien addiert werden und durch die Anzahl der Werte dividiert werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Wenn man einen ungewichteten Index aus obigen Aktien bilden will, muss man also zunächst die Kurswerte der einzelnen Wertpapiere addieren

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

und durch die Anzahl der Aktiengesellschaften dividieren

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Diese Durchschnittswerte sind sehr leicht zu berechnen und wurden deshalb auch benutzt, als es noch keine Computer oder andere technische Hilfsmittel gab.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Berechnung von ungewichteten Indizes12

Die reinen Averages haben den Nachteil, dass durch Änderungen wie Aktiensplits der Index verändert werden kann, ohne dass dies etwas am Wert der Gesellschaften oder dem Vermögen der Anleger ändern würde. Darum hat man zusätzlich einen Divisor eingeführt. Hierdurch wurde der Durchschnitt zum ungewichteten Index.

In unserem Beispiel hat Aktiengesellschaft Delta einen Aktiensplit im Verhältnis 1 : 5 durchgeführt. Das bedeutet, dass aus einer Aktie fünf geworden sind, ohne das sich etwas am Gesellschaftsvermögen und somit an der Marktkapitalisierung geändert hat.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Berechnet man nun wieder den ungewichteten Index, stellt man fest, dass sich der Durchschnitt (von 21,25 auf 11,25) fast halbiert hat.

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Mit Hilfe des Divisors kann man dies jedoch wieder ausgleichen. Ist der Divisor beim ersten Beispiel 1, so muss er beim zweiten ca. 0,5294 sein.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Dieser Divisor muss bei jeder Änderung am Index neu berechnet werden, also beim Wechsel der Gesellschaften, aber auch bei Vorgängen wie Aktiensplits oder Dividendenzahlungen.

Hierdurch hat man eine bessere Kontinuität erreicht, jedoch entspricht die

Gewichtung der Aktiengesellschaften im ungewichteten Aktienindex nicht ihrem wahren Wert.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Berechnung von gewichteten Indizes13

Um den Markt besser darzustellen, wird im gewichteten Index der Durchschnittswert der Marktkapitalisierung gebildet.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Auch hier wird wieder ein Divisor eingesetzt um Vergleichbarkeit zu früher herzustellen.

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Die Berechnung der Wertindexformel14

Die Wertindexformel wird berechnet, indem die Summe der Marktkapitalisierungen aller Aktiengesellschaften zu dem aktuellen Zeitpunkt durch die Summe der Marktkapitalisierungen aller Aktiengesellschaften zu dem Basispunkt dividiert wird. Um einen „geraden“ Anfangswert zu erhalten multipliziert man das Ergebnis noch mit einer Basis.

Hierdurch kann man die Veränderung der Aktien gegenüber dem Basiszeitpunkt (beliebig gewählter Zeitpunkt) bestimmen.

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Die Berechnung der Laspeyres - Formel

Der Laspeyres - Index wurde15 nach dem Statistiker Ernst Louis Etienne Laspeyres benannt und diente ursprünglich zur Berechnung der Inflation.

Zur Berechnung wird die Summe der Produkte aus jeweiligem aktuellem Kurswert und der alten Anzahl an Aktien dieses Unternehmens durch die Summe der alten Marktkapitalisierungen dividiert.

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Die Berechnung der Paasche - Formel

Der Paasche - Index ist nach dem Wirtschaftswissenschaftler Hermann Paasche benannt. Dieser Index wird16 berechnet, indem man die Summe der aktuellen Marktkapitalisierungen durch die Summe der Produkte aus dem alten Kurswert und der aktuellen Anzahl der Aktien dividiert.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

B. Auswirkungen der unterschiedlichen Berechnungen

Wenn in unserem ersten Beispiel die Aktiengesellschaften Gamma und Delta je einen Aktiensplit im Verhältnis 2 : 1 vornehmen und danach die Aktien Alpha und Beta um je 10% steigen, hat dies bei unterschiedlichen Berechnungsweisen einen unterschiedlichen Einfluss auf den Index. Hierbei geht man davon aus, dass alle anderen Faktoren gleich geblieben sind.

Bei der Berechnung von Wertindexformel, Laspeyres- und Paasche - Indexformel wurde auf die Basis verzichtet, da keine Reihe von Werten (wie z.B. in einem Chart) erstellt werden soll, sondern die unterschiedlichen Auswirkungen der Berechnung gezeigt werden sollen.

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Die Aktiensplits und die Wertsteigerung der beiden Aktien um je 10% bedeuten einen Abfall des Durchschnitt von ca. 39,41% (von 21,25 auf 12,875).

Ungewichteter Index

Angenommen der ungewichtete Index hatte vor dem Aktiensplit

den Korrekturfaktor 1, so hat er nach dem Aktiensplit den Korrekturfaktor 0,59.

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Beim ungewichteten Index ergibt sich ein Anstieg um 3% (von 21,25 auf 21,8875).

Gewichteter Index

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Die Wertsteigerung bedeutet im gewichteten Index einen Anstieg um ca. 6,3% (von 475 auf 505).

Wertindexformel

Die Summe der neuen Marktkapitalisierungen

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Die Summe der alten Marktkapitalisierungen

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Division der Werte

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Wertindexformel errechnet einen Anstieg um ca. 1,06 Prozent.

Laspeyres - Formel

Summe der Produkte von neuen Kurswerten und der alten Anzahl von Aktien

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Summe der alten Marktkapitalisierungen

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Division der Werte

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Durch den Aktiensplit entsteht ein Indexsprung, so dass die Werte nur bedingt miteinander vergleichbar sind.

Paasche - Formel

Die Summe der neuen Marktkapitalisierungen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Summe der Produkte aus alten Kurswerten und neuer Gewichtung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Division der Werte

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Auch bei der Paasche - Formel tritt ein Kurssprung auf.

Vergleich

Bei Wertindex, Laspeyres- und Paasche - Formel gibt es keine alten und neuen

Werte, da diese Indizes nur die relative Veränderung angeben. Die Werte sind je auf zwei Nachkommastellen gerundet. Wo Indexsprünge auftreten, wurde dies durch Kursivdruck kenntlich gemacht.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Man sieht, dass die verschiedenen Berechnungsmethoden zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. In der Praxis (wie bei der Berechnung des DAX) wird bei den Formeln, bei denen Indexsprünge auftreten, zusätzlich mit einem Verkettungsfaktor gerechnet. Jedoch auch dann ist kein Index perfekt, sondern bietet immer nur eine Näherung an die tatsächliche Veränderung.

6. Die Berechnung von DAX und Dow Jones

„Es liegt in der Natur des Kapitalismus, dass es periodisch zu Ausbrüchen des Wahnsinns kommt.“

John Kenneth Galbraith

A. Die Berechnung des Dow Jones Industrial Average

Der Dow Jones Industrial 17 Average war früher - wie das Wort Average (engl.

Durchschnitt) schon besagt - ein reiner Durchschnitt, wurde dann jedoch in einen ungewichteten Index umgewandelt (vgl. 3. Geschichte des DAX und des Dow Jones).

Die Formel zur Berechnung

Der Einfachheit halber sind die Division und der Korrekturfaktor beim Dow Jones Industrial Faktor zusammengefasst, so dass statt der allgemeinen Formel

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

folgende gilt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Beispielberechnung vom 4. März 2004

Zunächst müssen alle Kurswerte addiert werden.

Die Summe muss dann durch den Divisor (Korrekturfaktor) dividiert werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Dies war der Schlusskurs vom 4. März 2004.

B. Die Berechnung des Deutschen Aktien Indexes

Da der Deutsche Aktien18 Index (DAX) erst 92 Jahre nach dem Dow Jones Industrial Average gegründet wurde, waren technische Hilfsmittel verfügbar und somit der Weg frei für eine genauere Marktdarstellung (vgl. 3. Geschichte des DAX und des Dow Jones). Man wählte die Laspeyres - Formel zur Berechnung, fügte jedoch Korrekturfaktoren und die Beschränkung auf den Freefloat (die Aktien, die sich in Streubesitz befinden) hinzu.

Die Korrekturfaktoren bestehen aus dem vierteljährlich veränderten Verkettungsfaktor KT und dem Korrekturfaktor cit. Diese sorgen dafür, dass es bei Dividendenzahlungen, Aktiensplits und Veränderungen an der Zusammensetzung des DAX nicht zu Indexsprüngen kommt. Somit kann man die Entwicklung der deutschen Aktien seit der Erstellung des Deutschen Aktienindexes 1988 bis heute nachvollziehen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Beispielberechnung vom 20. Februar 2004

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Mit Hilfe der Konstanten KT = 1.5813241 kann nun der DAX - Wert berechnet werden.

1,5813241 * (433.809.791.796,37 / 168.410.320.399,70 ) * 1000 = 4.073,35 Dies war der Schlusskurs vom 20. Februar 2004.

C. Die langfristige Entwicklung der Indizes

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

7. Vor- und Nachteile der Berechnung des DAX und Dow Jones

„Ein Mann kann zwischen mehreren Methoden20 21 wählen, sein Vermögen loszuwerden: Am schnellsten geht es am Roulette-Tisch, am angenehmsten mit schönen Frauen und am dümmsten an der

Börse.“ André Kostolany

Als der Dow Jones zum ersten Mal berechnet wurde, stellte sich die Frage nach

gewichteten oder ungewichteten Indizes kaum, da es keine technischen Hilfsmittel zur Berechnung gab. Dass von den heutigen, entscheidenden Indizes außer dem Dow Jones nur noch der japanische Nikkei 225 ein ungewichteter Aktienindex ist, zeigt jedoch, dass diese Art der Berechnung auch beachtliche Nachteile hat.

Gewichtete Indizes wie der DAX stellen die wirkliche Marktsituation wesentlich besser (im Sinne von genauer) dar, weil sie die Marktkapitalisierung, Aktiensplits und Dividendenausschüttungen berücksichtigen. Die Marktkapitalisierung ist von Bedeutung, da z.B. beim DAX ein Anstieg der Siemensaktien um ein Prozent absolut einen höheren Anstieg bedeutet, als wenn eine kleine Gesellschaft wie Adidas - Salomon um den gleichen Prozentsatz zulegt. Aktiensplits und Dividendenzahlungen können die Performance eines Indizes beeinflussen, obwohl sie für den Anleger keine Rolle spielen: Beim Aktiensplit wird zwar der Nominalwert (der auf der Aktie aufgedruckte Wert) geändert, am Vermögen des Anlegers ändert sich jedoch nichts. Aktiensplits werden im Dow Jones durch den sogenannten „Dow Divisor“ berücksichtigt, Dividenden jedoch nur im extra berechneten „Dow Jones Performance Index“, so dass Dividendenzahlungen, die in der Regel den Aktienkurs um die ausgezahlten Beträge verringen, sich im DJ negativ auswirken, obwohl dies für den Anleger keinen Unterschied macht.

Ein Nachteil von gewichteten Indizes ist, dass einzelne Werte einen sehr hohen Einfluss auf den Index haben können. Das wohl extremste Beispiel hierfür ist der finnische HEX-Index, in dem Nokia mehr als drei Viertel des Indexes ausmachte und beim Fall der Aktie den ganzen Index mit runterzog. Als Konsequenz haben einige Indizes deshalb neuerdings Obergrenzen für die Gewichtung einzelner Aktiengesellschaften eingeführt, wodurch jedoch auch die wahre Marktsituation verzerrt dargestellt wird.

Für eine gute Darstellung des Aktienmarktes ist jedoch nicht nur die Berechnung wichtig, sondern auch die Anzahl und die Auswahlkriterien der Aktien. Im Dow Jones und DAX sind jeweils nur dreißig Gesellschaften gelistet, obwohl allein an der deutschen Börse über 800 verschiedene Aktien gehandelt werden. Andere Indizes wie S&P 500 (S&P steht für Standard & Poor's, die Zahl für die Anzahl der Aktiengesellschaften) sind wesentlich breiter gestreut und decken so auch einen größeren Teil des Marktes ab. Ebenfalls sehr unterschiedlich sind die Auswahlkriterien: Während beim Dow Jones Redakteure des Wall Street Journals die Aktiengesellschaften ohne feste Regeln bestimmen, gibt es beim DAX genaue Vorschriften. Vereinfacht gesagt entscheiden Marktkapitalisierung und Handelsvolumen über die Mitgliedschaft im DAX.

Auch wenn der Dow Jones Industrial Average viele veraltete Methoden benutzt und es sicherlich Indizes gibt, die den Markt besser darstellen, liegt es nicht nur an der Tradition des Dow Jones, dass er heute immer noch der wichtigste Index der Welt ist, sondern auch an seiner trotz der schlichten Berechnungsweise insgesamt beachtlich guten Marktdarstellung in seiner über hundertjährigen Geschichte.

8. Schlussbemerkung

„Der Oktober ist einer der besonders gefährlichen Monate, um mit Wertpapieren zu spekulieren. - Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Februar.“

Mark Twain

Der Aufbau der Facharbeit weicht zum Teil von den Aufgabenstellungen ab. So habe ich beim Geschichtskapitel der Aufgabenstellung die Betrachtung des DAX hinzugefügt, mich jedoch auf den Dow Jones konzentriert. Zum einen, da dieser als erster gegründet wurde, und zum anderen, da meiner Meinung nach die Geschichte des Dow Jones auch spannender ist als die des recht „technokratischen“ DAX, der von verschiedenen Organisationen gegründet wurde.

Beim Börsenlexikon stellte sich die Frage, welche Begriffe man erläutern sollte und wie ausführlich dies geschehen sollte. Denn zum einen ist es sicherlich vorteilhaft, die wichtigsten Begriffe zu erläutern, andererseits gibt es sowohl in Buchform als auch im Internet schon sehr viele Börsenlexika, auf die man zurückgreifen kann. Da das Lexikon notwendigerweise nur einige Begriffe enthält und um die Lesbarkeit zu erhöhen, habe ich keine Verweise auf die Einträge gesetzt.

Da es neben dem DAX und Dow Jones noch viele weitere ähnliche Indizes gibt, hielt ich es für sinnvoll, die allgemeine Berechnung von den Beispielen zu trennen. Hierzu habe ich die Berechnungsvorschriften, anders als in der Aufgabe vorgesehen, nicht im Börsenlexikon, sondern unter „5. Die allgemeine Berechnung von Indizes“ geklärt. Mehr als die vier Liniencharts zu erstellen, hielt ich für nicht notwendig, da mit dem Jahreschart auf dem Deckblatt, den Monatscharts im Lexikon und dem langfristigen Chart bereits deutlich wird, dass Charts Indizes über längere Zeiträume gut darstellen können.

Bei der vierten Aufgabe über die Vor- und Nachteile der Berechnung von DAX und Dow Jones kann es, wie zum Teil auch bei den Aufgaben zuvor, zu Wiederholungen kommen, zum einen, da sich die Themen logischerweise überschneiden und zum anderen, um den Inhalt jedes einzelnen Kapitels für sich genommen nachvollziehbar zu machen.

Aufgrund des großen Feldes der Indizes habe ich keinen Schwerpunkt gesetzt, sondern versucht alle Bereiche wie Geschichte, Berechnung eines Indexes, Charts, etc. gleich ausführlich zu behandeln.

Auf die genaue Erstellung des Divisors (Korrekturfaktor) habe ich verzichtet, da sie nicht direkt zur Berechnung der Indizes gehört und den Umfang dieser Facharbeit noch weiter erhöhen würde.

Bei den Internetadressen habe ich zum Teil die Startseite und die folgenden Links angegeben, da die wirkliche URL mehrere Zeilen lang, und somit schwierig abrufbar war.

Bei den Zitaten der „Börsengurus“ am Anfang der Kapitel habe ich deren Fundstellen im Internet nur im Literaturverzeichnis angegeben. Auf Verweise im laufenden Text habe ich verzichtet, da diese Zitate keine direkte wissenschaftliche Bedeutung für die Facharbeit haben.

Insgesamt hoffe ich mit dieser Facharbeit eine kleine Übersicht über Geschichte, Berechnung und Funktion der aus deutscher Sicht wichtigsten Börsenindizes DAX und Dow Jones gegeben zu haben.

9. Literatur- und Abbildungsverzeichnis

Als Literatur kamen verschiedene Bücher und Zeitschriften (A),

Informationsmaterialen der Banken und der Deutschen Börse (B) sowie

Internetseiten (C) in Frage. Die Quellen der „Börsenguru“ - Zitate sind ebenfalls Internetseiten (D). Die Abbildungen (E) sind selbst erstellt.

A. Bücher und Zeitschriften

Hielscher, Udo, Singer, Jürgen, Grampp, Michael: Börsenlexikon, 2. Auflage, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main, 2002

Büschgen, Hans E.: Das kleine Börsenlexikon, 22. erw. Auflage, Verlag Wirtschaft und Finanzen, Düsseldorf, 2001

Grün, Willi H.: Top-Gewinne mit Aktien, 1. Auflage, Goldmann Verlag, München, 1997

Schätzle, Rainer und Morgen, Heinrich: Handbuch Börse, 1. Auflage, Wilhelm Heyne Verlag, München, 2001

Jungblut, Michael (Hrsg.): WISO-Börsen-Buch, 3. erw. Auflage, Wirtschaftsverlag Carl Ueberreuter, Wien/Frankfurt, 2001

Möhring, Sibylle, et. al.: Börsenkursus, 1. Auflage, Südwest Verlag, München, 2001

Dr. Henn, Hans-Wolfgang: DAX und Dow Jones in mathematik lehren, Heft 74, 1996, Friedrich Verlag, Velber, S. 59 - 63

Husmann, Nele: Würden Sie 613636,36€ für eine Tulpenzwiebel zahlen? in Peter Moosleitners Magazin, August 2003, Gruner + Jahr, Hamburg, S. 88 - 94

B. Informationsmaterialen der Banken und der Deutschen Börse

Hrsg. v. Deutsche Börse: Leitfäden zu den Aktienindizes der Deutschen Börse, Version 5.3, Deutsche Börse Group, Frankfurt am Main, 2003

Hrsg. v. Deutsche Börse: Die Indizes der Deutschen Börse AG, 1. Auflage, Deutsche Börse Group, Frankfurt am Main, 2003

Dipl.-Kfm. Harter, Winfried, Dr. Franke, Jörg, Dipl.-Kfm. Hogrefe, Jürgen, Dipl.-Kfm. Seger, Rolf: Fachbegriffe Börsen und Wertpapiere, 7. Auflage, Deutscher Sparkassen Verlag, Stuttgart, 1999/2000

Jobst, Peter: 1x1 des Börsenerfolgs, 1. Auflage, Deutscher Sparkassen Verlag, Stuttgart, 2001

Hrsg. v. Sparkassen - Finanzgruppe: Basisinformationen über die Vermögensanlage in Aktien, Genußscheinen und Indexzertifikaten, 2. erw. Auflage, Deutscher Sparkassen Verlag, Stuttgart, 1999

Vogel, Heinz-Wilhelm: Die Börse - Basiswissen für Einsteiger, 1. Auflage, Deutscher Sparkassen Verlag, Stuttgart, 2002

Hrsg. v. Deutsche Bank: Basisinformationen über Vermögensanlagen in Wertpapieren, 1. Auflage, Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG, Frankfurt am Main, 2002

Hrsg. v. Commerzbank: Basisinformationen für Wertpapier - Vermögensanlagen, 1. Auflage, Bank - Verlag, Köln, 2001

Hrsg. v. DZ Bank: Aktien für Einsteiger, 1. Auflage, Deutsche Zentral - Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, 2002

C. Internetseiten

Lexika

http://boersen.manager-magazin.de/mmo/news.htm?sektion=lexikon

http://www.politikerscreen.de/t-news2003/lexikon_detail.asp?ID=410

http://boerse.ard.de/lexikon.jsp

http://www.wissen.de/ -> „DAX“ http://boersenlexikon.faz.net/

Offizielle Internetseiten

http://www.djindexes.com/jsp/avgOverview.jsp?averageSelection=I

http://www.djindexes.com/jsp/avgFaq.jsp

Sonstige Internetseiten

http://www.cftech.com/BrainBank/FINANCE/DowJonesAvgsHist.html

http://www.fmi.uni-passau.de/~zimmerth/aktienindizes/

http://www.antizyklik.de/?menuid=wissen&articleid=433

http://www.dax.de, "Leitfaden - Aktienindizes der Deutschen Börse"

Information Services > Indizes + Indexlizenzen > Leitfäden > Kurzinformationen > Leitfaden - Aktienindizes der Deutschen Börse

D. Quellen der Zitate

1. (Vorwort) http://www.boersensprueche.de/
2. (Geschichte) http://www.boersensprueche.de/
3. (Börsenlexikon) http://www.goldseiten.de/sprueche.htm
4. (Die allgemeine Berechnung) http://www.boersensprueche.de/
5. (Die Berechnung von DAX und DJIA) http://www.derivatecheck.de/webservice/Default.asp?sub=1&Spruch=806

6. (Vor- und Nachteile der Berechnung von DAX und Dow Jones) http://www.wu-wien.ac.at/usr/h98b/h9850165/seminar/UntitledFrame-5.htm

7. (Fazit) http://www.buecherzirkel.de/texte/twain-zitate.htm

E. Abbildungsverzeichnis

Die Abbildungen wurden alle mit Excel erstellt.

1. (Titelblatt) Die Entwicklung von DAX und Dow Jones Industrial Average im Jahr 2003.

2. (Börsenlexikon - Chart / Linienchart) Deutscher Aktien Index (oben) und Dow Jones Industrial Average (unten) je im Februar 2003. Anmerkung: An den Tagen ohne Werte waren die Börsen geschlossen.

3. (Die Berechnung von DAX und Dow Jones - Langfristige Entwicklung) DAX und DJIA seit der Erstellung des DAX im Jahr 1988.

Quellen der Börsenwerte

Dow Jones: http://www.djindexes.com/ -> DJIA -> Components

DAX (bei 1. und 2.): http://www.wiwo.de/ -> DAX -> Historisch

DAX (bei 3.): http://www.bankenverband.de/index.asp?channel=111010&art=1067&ttyp=1

[...]


1 Vgl. dowjones.com, FAQ

2 Vgl. cftech.com

3 Vgl. politikerscreen.de

4 Vgl. wissen.de

5 Vgl. cftech.com; djindexes.com, FAQ

6 Vgl. politikerscreen.de; wissen.de

7 Hielscher, Börsenlexikon, S.21; Büschgen, Das kleine Börsenlexikon, S.36f; boerse.ard.de

8 Hielscher, Börsenlexikon, S.303; Büschgen, Das kleine Börsenlexikon, S.993; http://boersenlexikon.faz.net/ 9

9 Hielscher, Börsenlexikon, S.226ff; Büschgen, Das kleine Börsenlexikon, S.755; boersen.manager-magazin.de

10 Hielscher, Börsenlexikon, S.103; Büschgen, Das kleine Börsenlexikon, S.281; boersen.manager-magazin.de 10

11 Vgl. djindexes.com, FAQ

12 Vgl. djindexes.com, FAQ

13 Vgl. fmi.uni-passau.de/~zimmerth/

14 Vgl. fmi.uni-passau.de/~zimmerth/

15 Vgl. fmi.uni-passau.de/~zimmerth/

16 Vgl. fmi.uni-passau.de/~zimmerth/

17 djindexes.com, FAQ

18 Hrsg. V. Deutsche Börse, "Leitfaden - Aktienindizes der Deutschen Börse"

19 Hrsg. V. Deutsche Börse, "Leitfaden - Aktienindizes der Deutschen Börse", S. 25

20 Vgl. fmi.uni-passau.de/~zimmerth/

21 Vgl. antizyklik.de

35 von 35 Seiten

Details

Titel
DAX und Dow Jones
Autor
Jahr
2004
Seiten
35
Katalognummer
V108935
Dateigröße
625 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Das Thema der Arbeit 'DAX und Dow Jones' klingt in erster Linie nach Wirtschaftslehre statt nach Mathematik, und in der Tat sind große Teile dieser Facharbeit nicht mathematisch. Dennoch sind beide Börsenindizes, wie fast alles in der modernen Wirtschaft, ohne die dahinterstehende Mathematik undenkbar.
Schlagworte
DAX, Dow Jones, Berechnung, Börse
Arbeit zitieren
Michael Heinemann (Autor), 2004, DAX und Dow Jones, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/108935

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