Geschichte des Kinos in Vorarlberg


Facharbeit (Schule), 1999

50 Seiten, Note: Sehr Gut


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INHALTSVERZEICHNIS

1. VORWORT

2. DIE GESCHICHTE DES KINOS ALLGEMEIN
2.1. DIE ERSTEN SCHRITTE
2.2. DIE AUSBREITUNG DES KINOS
2.3. DIE BESUCHERENTWICKLUNG
2.4. AUSBLICK

3. DIE GESCHICHTE DES KINOS IN VORARLBERG
3.1. DIE ENTWICKLUNG IN VORARLBERG
3.2. DIE WIRTSCHAFTLICHE SITUATION
3.3. TRENDS

4. DIE SAALBAU–LICHTSPIELE
4.1. GESCHICHTLICHE ENTWICKLUNG
4.2. WIRTSCHAFTLICHE DATEN DES SAALBAU-KINOS
4.3. BAUPLAN DES SAALBAU AUS DEM JAHRE 1900

5. ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK

GLOSSAR

INDEX

ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNIS

LITERATURVERZEICHNIS

1. Vorwort

In der Nacht auf den 5.August 1991 brannten die Saalbau-Lichtspiele in Feldkirch ab. Zu diesem Zeit- punkt wurde mir erstmals klar, was dieses Kino für mich bedeutete. Es war ein Teil meiner Familiengeschichte. Zweimal war ich nur im Saalbau. Da ich beim Besuch der Disney–Filme „Aristocats“ und „Das Dschungelbuch“ erst zwei Jahre alt war, kann ich mich an den Bau kaum noch erinnern. Mir bleiben die alten Bild-, Zeitungs- und Filmberichte, die mich mit Stolz erfüllen. Ich nahm mir vor, irgendwann einmal darüber zu schreiben.

Ende des Schuljahres 1997/98 suchte ich nach einem Thema für eine Fachbereichsarbeit. Zuerst wollte ich eine Arbeit in Biologie über Naslinge1 schreiben. Jedoch gibt es zu diesem Thema nur ein Buch, das als Quellenangabe gerechtfertigt wäre. Dadurch stand dieses Thema nicht mehr zur Verfügung und nach einer Diskussion innerhalb meiner Familie begeisterte ich mich für eine Arbeit über die Geschichte des Saalbau

in Feldkirch. Die Veränderungen in der Kinolandschaft, bedingt durch die Multiplex-Kinos, gaben den Anstoß, die gesamte Situation des Kinos mit einzubeziehen.

Schließlich möchte ich mich noch bei allen bedanken, die mir bei dieser Arbeit geholfen haben. Besonders:

- Prof. Mag. Stephan Hofer, der mir ermöglichte, einen Teil meiner Familiengeschichte aufzuarbeiten und in diesem Rahmen vorzustellen.
- Peter Pienz, dem Vorsitzender der Fachvertretung Lichtspieltheater in der Wirtschaftskammer Vorarlberg und Inhaber der Kinothek Lustenau, für seine Unterstützung bei den doch sehr umfangreichen Recherchen.
- Harald Furtner, dem Geschäftsführer der Fachvertretung der Lichtspieltheater Vorarlberg, für sein Gespräch. Leider war das Zahlenmaterial der Wirtschaftskammer nicht sehr umfangreich.
- Meinen Eltern für ihre Unterstützung, vor allem meinem Vater für seine Hilfe.

Peter Krimmer, am 20. Februar 1999

2. Geschichte des Kinos allgemein

2.1. Die ersten Schritte

Zu Beginn des Kinos stand2 eine Wette. Im Jahre 1872 wollte der kalifornische Gouverneur Leland Stanford wissen, ob ein Pferd beim Traben zur gleichen Zeit alle vier Beine von der Erde abhebt. Er bot demjenigen25.000 $, der beweisen konnte, daß sich alle vier Beine des Gauls gleichzeitig in der Luft befinden. Fünf Jahre dauerte es, bis Eadweard Muybridge mit zwölf Foto- kameras, die in kurzen Zeitabschnitten nacheinander belichtet wurden, das beweisen konnte.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 – Bilderfolge von Eadweard Muybridge

Bereits auf diesen Einzel- bildern ist zu erkennen, daß sich das Pferd mit allen vier Beinen in der Luft befindet. Aber noch gab

es Menschen, die an Muybridge’s Fotos zweifelten. Mit Hilfe eines Zoopraxiskop, das ist eine Maschine, die auf eine Wand projiziert, um aus einer Serie von einzelnen Bilder eine beinahe fließende Sequenz darzustellen, konnte er diese noch Zweifelnden davon überzeugen, daß der Gaul kurze Zeit „flog“.

Zusammen mit Etienne Jules Marey3 gilt Muybridge als Urvater des Prinzips Film. Jedoch fehlte den beiden die Vision, wie sehr die Menschen nach laufenden Bildern verrückt sein werden.

Jedoch Thomas Alva Edison war von dieser Vision erfüllt. Er erfand den Kinetoskop und den Kinetograph. Mit dieser Kamera konnte man eine Abfolge von Bildern, auf einem mehrere Meter langen Material, ablichten.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2 – Widmung von Thomas Alva Edison an meinen Urgroßvater M.R.Drott

Obwohl der Mecha- nismus noch nicht ausgereift war, ließ er 1891 diese Kamera in weiser Voraussicht paten- tieren. Kurz da- nach, 1895, schok- kierten die Brüder Lumière im Keller des Grand Café in Paris Neugierige mit ihren Filme. Einer von diesen elf kurzen Filmen, die jeder knapp eine Minute dauerte, zeigte die Einfahrt eines Eisen- bahnzuges in den Keller dieses Cafés. Der nächste Schritt war, daß die Filmvorführungen nicht mehr im Varieté stattfanden, die Filme wurden in einem eigenen Vorführsaal gezeigt. Das Kino entwickelte sich von einer Jahrmarktsattraktion zu einer selbständigen Wirtschaftsbranche.

Innerhalb kürzester Zeit entbrannte ein unerbittlicher Kampf um Markt und Zuschauer aus. Immer neuere Patente zur Filmprojektion wurden angemeldet, jedoch wurden die Patente von den Konkurrenten nicht zur Kenntnis genommen. In den ersten Jahren des Entstehens der Filmindustrie wurden mehr als 500 Prozesse angestrengt.

Monopole und Trusts4 entstanden, aber auch massive

Firmenübernahmen und Firmenzusammenbrüche wurden bereits verzeichnet.

2.2. Die Ausbreitung des Kinos

Von Anfang an waren massive wirtschaftliche5 und auch politische Interessen an den Film gekoppelt. Sobald klar wurde, daß mit dieser neuen Erfindung viel Geld zu machen war, kamen die großen Investoren und die Zeit der kleinen Produzenten war vorbei.

Die Franzosen stiegen als erste in das Filmgeschäft ein. Zwischen 1903 und 1909 sicherte sich Charles Pathé mit seiner Firma die Vorherrschaft nicht nur in Frankreich, sondern in ganz Europa. Auch in den Vereinigten Staaten eroberte er einen großen Marktanteil. 1910 kam mit Gaumont, ebenfalls aus Frankreich, ein Konkurrent, der die Firma Pathé schließlich überflügelte.

Zu Beginn waren die Filmvorführungen eine Jahrmarktssensation: das sogenannte „Jahrmarktskino“, das Filme als billiges Volksvergnügen für die Massen auf Rummelplätzen und in Zelten vorführte. Diese Art von Kinovorstellungen hatte sich aber bald überholt. In

Amerika wurde das Kino vorerst in kleinen Ladenlokalen,

„Penny-Arkaden“ genannt, seßhaft. Ab 1905 gab es Kinovorstellungen in den legendären „Nickelodeons“, welche feste Kinosäle im Theaterstil waren. Der Eintritt kostete einen Nickel (5 Cents), daher auch der Name. Nickel für den Eintrittspreis und „Odeon“ bedeutet Theater auf Griechisch. 10.000 Kinos wurden bereits nach fünf Jahren in den Vereinigten Staaten gezählt. Weltweit gab es damals etwa 60.000 Filmtheater, wobei um 1910 auch schon die ersten Kinopaläste entstanden sind, diese wurden jedoch hauptsächlich in Europa erbaut.

Auf Dauer ließ sich das immer zahlreicher werdende Publikum natürlich nicht mehr mit simplen Einaktern abspeisen, und so wurden die ersten sogenannten

„Langfilme“ produziert. Ausgerechnet im fernen Filmland Australien wurde, bereits 1906, „The Story of the Kelly Gang“ als erster Langfilm produziert, dieser dauerte etwa eine Stunde.

Der Aufschwung des Kinogewerbes in den USA führte zu einem knallharten Konkurrenzkampf. Um sich behaupten zu können, schlossen sich die führenden Produzenten, Importeure und Verleiher Ende 1908 zum ersten Filmtrust der Welt, der Motion Pictures Patent Company (MPPC), zusammen. Dieser Trust versuchte, den gesamten amerikanischen Markt zu kontrollieren, wobei sich die unabhängigen Produzenten weigerten und in den Westen nach Kalifornien zogen. Diese Filmschaffenden wollten sich dem Einfluß der MPPC entziehen, und gründeten 1911 in einem Vorort von Los Angeles die ersten Filmstudios. Es entstand Hollywood. In Deutschland wurde kurze Zeit später in Neubabelsberg bei Berlin das erste deutsche Filmstudio eröffnet. Um die Produktion, die Vermarktung und die Finanzierung dieser unabhängigen Filme sicherzustellen, arbeiteten Charlie Chaplin, Mary Pickford und andere Filmkünstler zusammen, und gründeten 1919 die erste unab- hängige Pro- duktions- und

Verleih- gesellschaft, die United Artists. Auch durch Produzenten, wie William Fox6,

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3 – Charlie Chaplin bei der Unterzeichnung des Gründungsvertrages der United Artists

Carl Laemmle7, Paramount-Boß Adolph Zukor8, wurde Hollywood zur Weltmetropole des Films.

Einen gewaltigen Einschnitt für die Filmindustrie in der Herstellung und der Vermarktung der Filme gab es durch den Ersten Weltkrieg. Vor allem die europäischen Staaten waren davon betroffen. Zum Beispiel importierte oder exportierte Frankreich natürlich keine Filme von oder nach Deutschland. Es kam zu erheblichen Pro- duktionsausfällen und zu großen Vermarktungsproblemen. So verlor Europa durch diesen Weltkrieg die Vormachtstellung im Filmgeschäft und Amerika wurde zur führenden Filmnation.

1922 drehten Hans Vogt, Jo Benedict Engl und Joseph Massolle den ersten Film mit einer Lichttonspur („Der Brandstifter“). Trotzdem gab es bis Ende der 20er Jahre auf dem Markt fast nur Stummfilme. Als erster Tonfilm, der den Durchbruch schaffte, gilt der 1927 gedrehte Film „The Jazz Singer“, jedoch wurde auch dieser Film nur zum Teil mit Ton produziert. 1928 entstand der erste vollständige Tonfilm, „Lights of New York“. Ab etwa der Mitte der Dreißiger Jahre löste der vertonte den stummen Film vollständig ab. Charlie Chaplin drehte 1936 mit „Moderne Zeiten“ den letzten Film der Stummfilmära, der Erfolg hatte. Die Sprache, aber auch die Musik, wurden im Fimgeschäft immer wichtiger.

Die nächste grundlegende Neuerung für das Kino kam mit dem Farbfilm. Schon zu Beginn unseres Jahrhunderts wurde mit Farbe experimentiert. Der Film wurde zuerst mit Handcolorierung9 angefertigt, dann folgte 1916 mit dem Film „The Gulf Between“ der im Technicolor- Zweistreifenverfahren gedrehte Farbfilm. Walt Disney war es, der 1932 mit „Flowers and Trees“ den ersten Dreifarbenfilm produzierte. 1952 entwickelte Eastman das Kodakchrom10 -Verfahren zum Negativ–Positiv–

Verfahren11 weiter, im selbenJahr wurde auch das

Cinemascope-Verfahren patentiert. Heutiger Standard beim Farbfilm ist der sogenannte Eastman-Color-Film.

Spätere Verbesserungen gab es vor allem in der Tontechnik.

In den Jahren 1932 bis 1946 feierte Hollywood seine „goldene Ära“. In dieser Zeit verzeichnete das Kino in den Vereinigten Staaten seine größten wirtschaftlichen Erfolge. 1946 brach jedoch die Filmkrise in Amerika, bedingt durch die Verbreitung des Fernsehens, aus und nahm 1949 bedrohliche Ausmaße an.

Nach dem Zweiten Weltkrieg strebten die europäischen Staaten nach einem Neuanfang in der Filmbranche. Dabei zeichneten sich besonders die Franzosen aus, sie setzten auf den experimentierfreudigen und künstlerisch ambitionierten Nachwuchs, während sich das Filmwirtschaft in Deutschland sich auf den leichten Unterhaltungsfilm konzentrierte. Der Aufschwung in Frankreich wurde „Nouvelle Vague“ genannt, die sich rasch über Italien, Osteuropa, Lateinamerika, Afrika, Asien bis in die Vereinigten Staaten ausbreitete.

Aber auch diese Erneuerung durch den künstlerisch ambitionierten Films änderte insgesamt nur wenig an dem immer dramatischer werdenden Besucherrückgang. Das Kinosterben hatte eingesetzt.

2.3 Die Besucherentwicklung

Seit 1895,12 der eigentlichen Geburtsstunde des Films, stieg die Zahl der Besucher in Europa stetig bis 1955 an. Gegen Ende der Fünfziger Jahre begann der Rückgang und diese Entwicklung geht parallel mit der Ausbreitung des Fernsehens. Allein in Österreich sanken die Besucherzahlen von 1958 bis 1976 um etwa 105 Millionen Besucher!

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4 - Kinobesucherzahlen in Millionen in Österreich 1949 – 1997

Ein weiterer Grund für den Besucherrückgang war vor allem der fehlende Komfort in den Kinos. In Vorarlberg muß die mangelnde Investitionsbereitschaft der Kinobesitzer auch im Zusammenhang mit den weit überhöhten Sondersteuern gesehen werden. So betrug die Kriegsopferabgabe (KOA) seit 1947 15 Prozent, während in den anderen Bundesländern der Prozentsatz wesentlich geringer war. Erst 1975 wurde die KOA auf 10% gesenkt. In Tirol und Vorarlberg kam noch die Vergnügungssteuer (VST) dazu. Die Höchstgrenze dieser Sondersteuer verringerte sich in Vorarlberg von beachtlichen 25 auf 10 Prozent. Heutzutage gibt es nur noch ein Kino, das VST zahlen muß, und das ist das Metrokino in Bregenz. In anderen Gemeinden wurde dieses Problem schon vor etlichen Jahren erkannt und diese

Gemeinden haben diese Sondersteuer für ihre Kinos schon längst gestrichen. Ein anderes großes Problem ist die Verleihgebühr (Filmmiete), mit bis zu 50 Prozent des Eintrittspreises!

Mit zunehmendem Wohlstand vervielfältigten sich die Unterhaltungsmöglichkeiten. Das Kino ist nur noch ein Teil dieser Unterhaltungsindustrie, denn durch den Rundfunk, das Kabel- und Satellitenfernsehen sowie durch den Videoboom bekam das Kino eine übermächtige Konkurrenz.

Das Kino bietet jedoch immer noch den Vorteil, daß es ein Gemeinschaftserlebnis ist und damit ist auch der kulturelle Status wesentlich höher.

2.4. Ausblick

Seit den Achtziger Jahren gibt es in den Vereinigten Staaten wieder einen leichten Aufschwung in der Film- industrie, der aber erst gegen Ende dieses Jahrzehnts in Österreich zu spüren war. Die Zahl der Kinobesucher nahm zu, zwar langsam, aber doch kontinuierlich. Auch der Umsatz der Lichtspieltheater ist seither ein wenig angestiegen. In Vorarlberg verbesserte sich durch die Streichung der Kriegsopferabgabe und durch den Wegfall der Vergnügungssteuer in fast allen Gemeinden die wirtschaftliche Situation für die Kinobesitzer wieder ein wenig.

Jedoch ist in den nächsten Jahren wieder mit einem Rückgang der Besucherzahlen zu rechnen, zumindest für das althergebrachte Kino. Einer der Gründe dafür soll das HDTV–Fernsehen13 sein.

[...]


1 Naslinge sind Säugetiere, die im Südpazifik ihre Heimat hatten, und 1950 ausgestorben sind (Vgl. Stümpke, Professor Dr. Harald: Bau und Leben der Rhinogradentia. Stuttgart 1993).

2 Vgl. IV. Im Zeichen der Zeit. Die Presse. Feuilleton. 9.2.1991.

3 Etienne Jules Marey: französischer Wissenschafter, der sich zeitgleich mit Muybridge mit Fragen der Bewegung und ihrem fotographischen Abbild beschäftigte.

4 Trust: Zusammenschluß mehrerer branchengleicher Unternehmen zu einem Unternehmen mit Marktbeherrschung.

5 Vgl. Engelmeier, Peter und Regine: Das Buch vom Film. 1. Aufl. Augsburg 1996.

6 William Fox: Er durchbrach mit seinem Prozeß die Vorherrschaft der MPPC.

7 Carl Laemmle: Filmproduzent, Gründer der Independent Motion Picture

(IMP), Leiter der Universal Manufacturing Corporation.

8 Adolph Zukor: Boß der Paramount Productions, der den Begriff „Berühmte Darsteller in berühmten Filmen“ prägte.

9 Handcolorierung: Bei diesem Verfahren wurde die Farbe nach-träglich mit feinen Pinseln auf jedes einzelne Phasenbild des fertigen Filmstreifens aufgetragen.

10 Der Kodakchrom ist ein mehrschichtiger Film von Eastman, bei dem drei für die Grundfarben empfindliche Farbschichten direkt auf einen einzigen Filmstreifen aufgetragen werden, die das Material selbst nun farbempfind-

lich macht.

11 Vgl. Gronemeyer, Andrea: Film Schnellkurs. Köln 1998, S.111

12 Vgl. Bergmeister, Jörg: Die Lichtspieltheater in Vorarlberg. Diplomarbeit. Innsbruck 1971, S.32 ff.

13 HDTV-Fernsehen: gestochen scharfe und großflächige Bilder in Kinoqualität (Breitbildformat)

50 von 50 Seiten

Details

Titel
Geschichte des Kinos in Vorarlberg
Veranstaltung
Geschichte
Note
Sehr Gut
Autor
Jahr
1999
Seiten
50
Katalognummer
V108963
Dateigröße
691 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die vorliegende Arbeit beschreibt die Geschichte des Kinos in Österreich mit Schwerpunkt Vorarlberg und dem Saalbaukino in Feldkirch. Desweiteren wird auf die Veränderung der Kinolandschaft auf Grund des explosionsartigen Aufkommens der Multiplex-Kinos eingegangen.
Schlagworte
Geschichte, Kinos, Vorarlberg, Geschichte
Arbeit zitieren
Mag. Peter Krimmer (Autor), 1999, Geschichte des Kinos in Vorarlberg, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/108963

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