Anstandsregelwerke im Vergleich


Seminararbeit, 2000

11 Seiten, Note: eins


Leseprobe

Inhaltsangabe:

1.) Einleitung

2.) Zur Literatur

3.) Auseinandersetzung mit der Literatur

4.) Die Auseinandersetzung mit den Aussagen und dem Inhalt

5.) Abschließendes Fazit

1.) Einleitung:

Da ich es anstrebe, Grundschullehrer zu werden, habe ich mich im Zusammenhang mit der Veranstaltung „Biographie, Lebenslauf und Sozialisation“ dazu entschlossen, in meiner Hausarbeit die Aussagen zweier verschiedener, unterschiedlich alter sogenannter „Anstandsregelbücher“ miteinander zu vergleichen und zu analysieren.

Zugleich will ich mich in dieser Hausarbeit kurz und soweit mir möglich damit befassen, welche Themenpunkte in diesem Zusammenhang überhaupt angesprochen, welche weggelassen werden und ob sich daraus möglicherweise Rückschlüsse ziehen lassen.

2.) Zur Literatur:

Bei der von mir zur Erstellung dieser Hausarbeit verwandten Literatur handelt es sich um zwei „Anstandsregelbücher“ aus unterschiedlichen Epochen des zwanzigsten Jahrhunderts:

Zum einen das aus dem Bertelsmann-Verlag Gütersloh stammende „1x1 des guten Tons“, zum ersten Mal erschienen im Jahre 1955, erstellt von Frau Dr. Gertrud Oheim.

Dieses Buch weist eine große Anzahl von Fotografien, Fototafeln und erklärenden Illustrationen auf, was auf dem Buchtitel beworben wird.

Zum anderen ziehe ich für meine Hausarbeit das im Jahre 1982 im Falken-Verlag Niedernhausen erschienene Buch „Der gute Ton: Ein moderner Knigge“ von Frau Irmgard Wolter heran.

Dieses „Anstandsregelbuch“ ist im Vergleich zum erstgenannten von eher nüchterner Gestalt, enthält nur einige wenige Fotografien und Illustrationen, die in erster Linie zur Erklärung von Sachverhalten verwandt werden, weniger dem Schmuck dienen.

Auffälligster Unterschied neben der Ausgestaltung des jeweiligen Buches ist vor allem der doch recht unterschiedliche Umfang:

Während das Exemplar von 1955 insgesamt 476 Seiten stark ist, sind es bei dem von 1982 nur 167, also mehr als 300 Seiten weniger.

Ich habe mich für diese beiden „Anstandsregelbücher“ entschieden, da ich denke, dass sie, aufgrund ihres relativ großen zeitlichen Unterschieds am besten ein Ablesen von Veränderungen ermöglichen.

3.) Auseinandersetzung mit der Literatur:

In meiner Auseinandersetzung mit der Literatur will ich mich vor allem mit drei Themenschwerpunkten befassen:

1.) Vorbild
2.) Geschwister und
3.) Taschengeld

und die wesentlichsten Aussagen beider Schriftwerke hier kurz wiedergeben.

„1x1 des guten Tons“:

Das „1x1 des guten Tons“ überschreibt das Kapitel mit „Eltern und Kinder“.

Insgesamt werden diesem Kapitel fünfzehn Seiten gewidmet mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten.

Diese lauten:

1. „Eltern und Kinder“
2. „Die gute Kinderstube“
- „Gespräche vor Kindern“
3. „Die heranwachsenden Kinder“
4. „Geschwister untereinander“
5. „An der Schwelle des Lebens“
- „Mut“
- „Das Petzen“
- „Ehrgeiz“
- „Schadenfreude“
- „Tiere“
- „Kindlicher Unfug“
- „Bescheidenheit“
- „Der Umgang mit Geld“
- „Maulen und Widersprechen“
- „Pünktlichkeit“
- „Verführen zu Dummheiten“
- „Ehrenwort“
- „Kritik und Kritikasterei“
- „Die Pflichterfüllung“

[...]

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Anstandsregelwerke im Vergleich
Hochschule
Universität Siegen  (FB Soziologie)
Veranstaltung
Biographie, Lebenslauf und Sozialisation
Note
eins
Autor
Jahr
2000
Seiten
11
Katalognummer
V10911
ISBN (eBook)
9783638172134
Dateigröße
345 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Anstandsregelwerke, Vergleich, Biographie, Lebenslauf, Sozialisation
Arbeit zitieren
Nils Vervoort (Autor), 2000, Anstandsregelwerke im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/10911

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