Konflikt und Sicherheit - grundlegende Termini im Transformationsprozess?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2000

24 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Begriffsgeschichtlicher Exkurs Konflikt und Sicherheit
2.1. Konflikt - ein Phänomen?
2.2. Konflikt - Gegenstand einer Theoriebildung?
2.3. Sicherheit - ein Begriff im Wandel?

3. Konflikt und Sicherheit – Elementarbegriffe im Transformationsprozess?
3.1. Konflikt und Transformation
3.2. Sicherheit und Transformation

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Ulrike C. Wasmuth führte zu Beginn der neunziger Jahre zum Termini Konflikt folgendes aus: „Definitionen von ‚Konflikt‘ in Lexika, Handbüchern oder in Fachbüchern über soziale Konflikte lassen erkennen, daß diese erstens nicht einheitlich sind, womit kontroverse wissenschaftliche Diskussionen über Konflikte widergespiegelt wird, und sie zweitens nicht klar zwischen einem neutralen Arbeitsbegriff, einer Bewertung des Phänomens Konflikt sowie dessen Kontext und Ursächlichkeit unterscheiden.“[1]

Im Handwörterbuch Frieden lauten die ersten Sätze zum Begriff Sicherheit: „Der Terminus ‚Sicherheit‘ ist eine der am häufigsten verwendeten Vokabeln in unserem alltäglichen Sprachgebrauch. So schillernd wie seine Verwendung, so unbestimmt stellt sich seine Bedeutung dar.“[2]

Die Termini Konflikt und Sicherheit weisen dabei in der Literatur eine solche Bandbreite an Interpretationsmöglichkeiten auf, dass es durchaus notwendig erscheint, eine Begriffsbe- grenzung anzustreben. Erst mit der Bildung von möglichst klar umrissenen Begriffskategorien und deren inhaltlicher Untersetzung wird z.B. eine Basis für die Entwicklung von theoretischen Ansätzen, wie die Transformationskonzeption, geschaffen. Die Schwierigkeiten einer solchen Aufgabe werden durch die Spezifika einer Dynamik und Prozesshaftigkeit in den Gesellschafts- und Sozialwissenschaften noch bekräftigt. Die Termini und ihre Merkmale unterliegen häufig einem Wandel, der sich nur schwer in Definitionen fassen lässt.

Konflikt und Sicherheit sind dabei Begriffe, die in vielen Wissenschaftsbereichen wie Psychologie, Soziologie, Politikwissenschaft, Internationale Beziehungen, Philosophie oder in Theorien wie den Marxismus, modernen Gesellschaftstheorien einen zentralen Stellenwert eingenommen haben. Beide Termini sind sogar selbst Untersuchungsgegenstand spezieller Forschungen geworden und haben mit der Herausbildung der Konflikt- und Sicherheitsforschung neue Fachbereiche begründet.

Die Bezeichnungen Konflikt und Sicherheit werden deshalb häufig unterschiedlich interpretiert, eng oder weit gefasst oder mit anderen Termini in Bezug gesetzt (z.B. Sicherheit und Frieden, Konflikt und Gewalt, sozialer Konflikt, Gewissenskonflikt, innere und äußere Sicherheit), um spezielle Merkmale oder deren Kontrastierungen zu verdeutlichen. Eine inhaltliche Kennzeichnung der verwendeten Begriffe erfolgt in diesem Kontext in der Literatur jedoch nur selten und wird dem Leser oft vorenthalten. Hier sieht z.B. die Friedens- und Konfliktforschung[3] gegenwärtig wieder stärker einen Gegenstand ihrer wissenschaftlichen Betrachtungen.[4]

Auf dieser Basis sollen dann besser geeignete Konzeptionen für die Analyse gesellschaftlicher Veränderungen bzw. zukünftiges politisches Handeln entwickelt und die Verständigung untereinander verbessert werden.

Eine Notwendigkeit für solche Untersuchungen ergibt sich neben der wissenschaftlichen Ebene ebenso aus der Praxis. Die vorliegende Literatur, die das Verhältnis von politischer Theorie und praktischer Politik reflektiert oder empirische Erfahrungen zu Konflikten subsumiert, verweist auf Schwierigkeiten in der Anwendung bisheriger entwickelter theoretische Ansätze angesichts neuer gesellschaftlicher Herausforderungen und Veränderungen.[5] Autoren, wie Michael Kreile oder Ernst-Otto Czempiel bemängeln in diesem Zusammenhang die vorhandenen bzw. fehlenden Konzeptionen auf der Akteursebene der Bundesrepublik bzw. NATO.[6] Dieter Wellershoff geht hingegen von Verständigungshürden zwischen Forschung und praktischer Politik aus.[7] Eine der Auffassungen hierzu, der ich mich anschließe, sieht die Ursache u.a. in der Verwendung von nicht begrenzten, zu engen oder zu weit gefassten Begriffen.[8] Daraus ergeben sich für mich zwei grundlegende Untersuchungsaspekte für diese Hausarbeit.

Zum einen stelle ich Fragen nach einer Begriffsbestimmung, was ist überhaupt ein Konflikt, was ist Sicherheit und deren Verarbeitung in theoretischen Ansätzen in den Mittelpunkt.

Diese Überlegungen reflektieren gleichzeitig den derzeitigen Forschungsstand. Im zweiten Teil möchte ich die Praktikabilität einer Verwendung der beiden Termini am Beispiel des gegenwärtig aktuell diskutierten theoretischen Konzeptes der Transformation verdeutlichen. Sind die beiden Termini Konflikt und Sicherheit geeignet, den Prozess der Transformation zu beschreiben und zu erklären?

Aus dieser methodischen Überlegung leitet sich eine Zweiteilung der Hausarbeit ab. In einem ersten Teil stehen die beiden Begriffe und deren Inhalte im Blickpunkt, während im zweiten Teil die Anwendung der Termini auf das Konzept der Transformation den Schwerpunkt bildet.

Unter diesen Gesichtspunkten kann somit auch der Frage nach dem Stellenwert von Begriffen in der Analyse gesellschaftlicher Strukturen und Prozesse, der theoretischen Erklärung von Wirklichkeit, aber ebenso ihren praktischen Wirkungen nachgegangen werden, wenn sie nur in Ansätzen die bestehende Realität reflektieren. Kann es in diesem Sinne in Folge der Unbestimmtheit einzelner Begriffe wie Konflikt und Sicherheit zu [Fehl]Einschätzungen politischer Entwicklungen kommen, die sich z.B. eskalierend auf Spannungszustände auswirken? In dieser Hausarbeit können solche Fragen jedoch nicht umfassend erörtert, sondern nur marginal anhand der Begriffe ‚Konflikt‘ und ‚Sicherheit‘ angedeutet werden. Unter Begriffsgeschichte verstehe ich hingegen keinen detaillierten historisch angelegten Exkurs von der Antike bis zur Gegenwart, sondern nur die Genese des Terminus innerhalb der beiden letzten Dekaden.

Eine ausgewogene Darstellung beider Begriffe wird in dieser Arbeit nicht angestrebt, da sich in den Betrachtungen von Konflikt und Sicherheit trotz inhaltlicher Unterschiede ebenso zahlreiche Parallelen zeigen. Eine Konfliktlastigkeit der Arbeit ist somit zwar nicht angestrebt, beeinträchtigt aber die Gesamtstruktur derselben nur unwesentlich.

Eine Erörterung der beiden Termini unter theoretischen Gesichtspunkten wird ebenfalls nur an ausgewählten Ansätzen vorgenommen, um nicht den Rahmen dieser Arbeit zu sprengen. Die Brauchbarkeit der erarbeiteten Begriffe wird nur für die Konzeption der Transformation hinterfragt, ließe sich aber durchaus ebenso an einem anderen theoretischen Ansatz untersuchen. Beide Teile der Arbeit sollen abschließend in einem Fazit gebündelt werden.

Hinsichtlich der Literaturfülle zu dieser gewählten Themenstellung Konflikt und Sicherheit erfolgte eine exemplarische Auswahl, so dass die Spannbreite der Begriffe, ihrer theoretischen Zugänge und Interpretationen verdeutlicht werden konnte.

2. Begriffsgeschichtlicher Exkurs Konflikt und Sicherheit

2.1. Konflikt - ein Phänomen?

Der Begriff Konflikt wird in Nachschlagewerken, Lexika, Fachliteratur, aber auch im allgemeinen Sprachgebrauch mit unterschiedlichen Intentionen beschrieben. Oft wird der Konflikt als etwas Negatives, Bedrohliches aufgefasst. Im Duden wird er als Zusammenstoß, Zwiespalt, Widerstreit bezeichnet.[9] In der lateinischen Sprache wird unter confligere [Konflikt] zusammenschlagen, zusammenprallen oder im Streit liegen verstanden, d.h. eine Handlung wie auch ein Zustand.[10]

Zwei Beispiele sollen diese enorme Spannbreite belegen. Werner Link hat bereits vor mehr als einem Jahrzehnt den Versuch unternommen, bestehende Konfliktinterpretationen zu strukturieren. Nach seiner Auffassung „(...) kann Konflikt definiert werden als Prozeß, in dessen Verlauf unvereinbare (oder unvereinbar erscheinende) Tendenzen eine kritische Spannung erzeugen, indem diese Unvereinbarkeit (1) den Akteuren bewußt und (2) für ihr Handeln bestimmend wird und (3) die Organisation bzw. Struktur der die Akteure integrierenden Einheit potentiell oder akut gefährdet.“[11] Darin eingeschlossen ist ein von vielen Faktoren bestimmtes Handlungsfeld, das sich auf mehreren Ebenen mit unterschiedlichen Akteuren erstrecken kann. Hiltrud Naßmacher hingegen sieht den Konflikt nicht als gefährdendes Element im gesellschaftlichen Zusammenleben, sondern als integrierendes innovatives Moment, das dem Zusammenleben entscheidende Impulse verleiht.[12]

Peter Imbusch führt in diesem Kontext zu diesem Begriff aus meiner Sicht völlig zutreffend aus: „Der Konfliktbegriff ist einer der schillerndsten und widersprüchlichsten (...) Begriffe der Sozialwissenschaften. Da eine verwirrende Vielfalt von Konfliktbegriffen und –verständnissen besteht, ist er selbst häufig zum Auslöser von Konflikten geworden. Angesichts der Allgegenwärtigkeit von Konflikten ist es nicht erstaunlich, daß Konflikt in den Gesellschaftswissenschaften zu den am häufigsten verwendeten und unverzichtbaren Grundbegriffen zählt. In der Friedens- und Konfliktforschung stellt er eine der zentralen Kategorien dar, ohne deren angemessenes Verständnis diese kaum sinnvoll betrieben werden kann.“[13]

Was ist aber nun ein Konflikt?

Mit den Kennzeichnungen als unverzichtbarer Grundbegriff, zentrale Kategorie, widersprüchlicher Begriff, der selbst Konflikte verursacht, kommt man einer Antwort darauf kein Stück näher. Eher geeignet erscheint mir hier der Hinweis auf die Allgegenwärtigkeit von Konflikten zu sein. Wenn Konflikte in diesem Sinne alltäglich, also ein uns umgebender bestehender Sachverhalt sind, dann sollten sie ebenso unvoreingenommen betrachtet und analysiert werden. Wenn der Konflikt jedoch als wertfreier Begriff betrachtet wird, kann er sich sowohl in eine Gefährdung wie andererseits in eine Stabilisierung (Sicherheit) einer gesellschaftlichen Ordnung entwickeln. Hier ist dem Prozesscharakter gegenüber einer Zustandsbeschreibung der Vorrang einzuräumen.

Der Fingerzeig auf die Sozialwissenschaften weist auf einen weiteren Aspekt in der Betrachtung des Konfliktes, den Gegenstand von Konflikten hin.[14] Dieser umfasst Menschen und ihre vielfältigen Beziehungen zueinander bzw. zu ihrer sie umgebenden Welt. Diese Beziehungen können dabei von der individuellen bis zur internationalen Ebene in Form von Gesellschaften reichen, sie können einen lokal begrenzten oder globalen Raum umfassen, kurz- oder langlebig in der Zeitdimension sein. In diesem Kontext wäre ein Konflikt eine Art von Beziehung(en), die ein oder mehrere Menschen mit sich und/oder der sie umgebenden Welt in einem bestimmten Raum und einer bestimmten Zeit eingehen.

Wodurch können diese Beziehungen noch geprägt sein, wenn von einem Konflikt die Rede sein soll?

Einerseits durch bestimmte Bedürfnisse, die in Form von Interessen oder Werten als Ziele formuliert werden, andererseits durch Handlungen, die diese Vorstellungen in die Realität umsetzen. Besteht nun zwischen Anspruch und Wirklichkeit keine Deckungsgleichheit, so kann dies aus meiner Sicht bereits als Konflikt bezeichnet werden. Da diese Differenzen im täglichen Leben einen Normalzustand bilden, sind Konflikte allgegenwärtig und normal. Gerald Wagner schätzt dabei die kontroversen Sichtweisen zum Konfliktbegriff als nicht entscheidend ein. Er vertritt die Ansicht: „Ebenso gibt es eine relativ breite Übereinstimmung darüber, was der Begriff des Konflikts bezeichnet. Abweichende Auffassungen bestehen eher in Hinblick auf Detailfragen sowie bezüglich verschiedener Ansatzpunkte zur Auflösung von Konflikten. Die einzelnen in der Literatur vorgeschlagenen Begriffsbestimmungen weisen allesamt grundsätzlich in eine Richtung. So wird der Konflikt allgemein als ein ‚Zustand der Spannung‘ umschrieben, ‚indem gegensätzliche Standpunkte und Forderungen sich anmelden und zur Durchsetzung drängen.‘“[15]

[...]


[1] Wasmuht, Ulrike C.: Friedensforschung als Konfliktforschung. Zur Notwendigkeit einer Rückbesinnung auf den Konflikt als zentrale Kategorie. In: Arbeitsstelle Friedensforschung Bonn (Hrsg.): AFB – Texte 1/92, Bonn 1992, S. 4

[2] Lippert, Ekkehard/ Wachtler, Günther: Sicherheit. In: Lippert, Ekkehard/ Wachtler, Günther. Frieden. Ein Handwörterbuch. Opladen 1988, S. 357 – S. 364, S. 357

[3] Vgl. u.a.: Wellershoff, Dieter: Mit Sicherheit. Neue Sicherheitspolitik zwischen gestern und morgen. Bonn 1999, S. 16. Der Autor bietet hier einen ersten Überblick über die Institutionen auf diesem Gebiet in der BRD.

[4] In den neunziger Jahren wurden eine Reihe von begriffsgeschichtlichen Arbeiten verfasst und veröffentlicht, die diesen Schluss zulassen. (Vgl. u.a.: Wasmuht: a.a.O.; Meyers, Reinhard: Begriff und Probleme des Friedens. Opladen 1994; Hasselberg, Erwin: Eine philosophische Untersuchung zum Konfliktbegriff. Diss. A, Humboldt-Universität Berlin 1990; Mehlich, Julia: Analyse der theoretischen Ansätze und konzeptionellen Vorstellungen zu „Frieden“, „Gewalt“ und „Konflikt“ in der bundesdeutschen Friedensforschung. Diss., Humboldt-Universität Berlin 1993; Wagner, Gerald: Die ganzheitliche Dimension des Friedens. Grundlagen für eine umfassende Erforschung und Förderung des Friedens. Wien 1994)

[5] Vgl.: Bundesministerium der Verteidigung (Hrsg.): Weißbuch zur Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland und zur Lage und Zukunft der Bundeswehr. Bonn 1994 u.a. Kapitel 2, S. 23 – S. 40

[6] Vgl.: Kreile, Michael: Verantwortung und Interesse in der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik. In: APuZ. B 5/1996, Bonn 1996, S. 3 – S. 11; Czempiel, Ernst-Otto: Die Neuordnung Europas. Was leisten NATO und OSZE für die Kooperation mit Osteuropa und Rußland? In: APuZ. B 1-2/1997, Bonn 1997, S. 34 – S. 45; Wellershoff Sicherheit: a.a.O., u.a. S. 10 – S. 19

[7] Vgl.: Wellershoff Sicherheit: a.a.O., u.a. S. 10 – S. 19

[8] Vgl.: Kreile: a.a.O., S. 9. Der Autor beschreibt hier diese Begriffsschwäche am Sicherheitsbegriff.

[9] Dudenredaktion (Hrsg.): Duden. Rechtschreibung der deutschen Sprache. Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 199621, S. 422

[10] Schellberger, Wolfram: Konflikt. In: Microsoft-Encarta Enzyklopädie 2000. 1993 -1999 Microsoft Corporation

[11] Link, Werner: Der Ost-West-Konflikt. Die Organisation der internationalen Beziehungen im 20. Jahrhundert. Stuttgart/Berlin/Köln/Mainz 1988, S. 40. Dieser Beitrag basiert auf einen bereits 1979 veröffentlichten Aufsatz. Link, Werner: Überlegungen zum Begriff "Konflikt" in den internationalen Beziehungen -Versuch der Begriffsklärung. In: PVS 20/1979, Opladen 1979, S. 33 - S. 50

[12] Vgl.: Naßmacher, Hiltrud: Politikwissenschaft. München/Wien/Oldenbourg 19983

[13] Bonacker, Thorsten/ Imbusch, Peter: Begriffe der Friedens- und Konfliktforschung: Konflikt, Gewalt, Krieg, Frieden. In: Imbusch, Peter/ Zoll, Ralf (Hrsg.): Friedens- und Konfliktforschung. Eine Einführung mit Quellen. Friedens- und Konfliktforschung. Bd. 1, Opladen 19992, S. 73 – S. 116, S. 73. Peter Imbusch verfasste dabei den Teil zum Konfliktbegriff.

[14] Vgl.: Grunwald, Wolfgang: Konfliktmanagement: Denken in Gegensätzen. In: ApuZ. B 43/1995, Bonn 1995, S. 18 – S. 23, S. 22

[15] Wagner, Gerald: Die ganzheitliche Dimension des Friedens. Grundlagen für eine umfassende Erforschung und Förderung des Friedens. Wien 1994, S. 92 f.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Konflikt und Sicherheit - grundlegende Termini im Transformationsprozess?
Hochschule
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg  (Institut für Politikwissenschaft)
Veranstaltung
HS Transformation, Konflikt und Sicherheit
Note
1
Autor
Jahr
2000
Seiten
24
Katalognummer
V1092
ISBN (eBook)
9783638106764
ISBN (Buch)
9783638637107
Dateigröße
454 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Im Rahmen des HS zu Transformationen von Gesellschaften und politischen Systemen wurde in einem ersten Teil eine Analyse von politischen Termini vorgenommen. In diesem Fall wurden Konflikt und Sicherheit untersucht.
Schlagworte
Konflikt, Sicherheit
Arbeit zitieren
Kurt Fuchs (Autor), 2000, Konflikt und Sicherheit - grundlegende Termini im Transformationsprozess?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1092

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