George Washington


Referat / Aufsatz (Schule), 2005
11 Seiten, Note: 2

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Biographie George Washington
2.1. Lebenslauf
2.2. Kariere

3. Die Entstehung der USA
3.1. Die Entdeckung Amerikas
3.2. Der Unabhängigkeitskrieg

4. Die Präsidentschaft
4.1. politische Aktionen
4.2. Die Verfassung
4.2.1. Die Exekutive
4.2.2. Die Legislative
4.2.3. Die Judikative

5. Nachfolgende Präsidenten
5.1. John Adams
5.2. Thomas Jefferson
5.3. James Madison

1. Einleitung

George Washington war der erste Präsident der USA. Ihm wurden viele Denkmäler gesetzt, wie zu Beispiel der Name der Hauptstadt Washington D.C., das Washington Monument oder aber auch sein Kopf am Mount Rushmore und auf der Ein-Dollar-Banknote.

2. Biographie George Washington

2.1. Lebenslauf

George Washington wurde am 22. Februar 1732 in Virginia geboren. Da seine Eltern nicht besonders vermögend waren, lebte er sehr bescheiden und wurde nur oberflächlich erzogen. Als er mit elf Jahren seinen Vater Augustine, ein Plantagenbesitzer, verlor, wurde er von seinem Stiefbruder Lawrence erzogen. Bis zu seinem 15. Lebensjahr ging er auf eine Schule in Williamsburg, in der er nur eine einfache Ausbildung bekam, sich jedoch verstärkt mit Mathematik beschäftigte. Danach war er als Landvermessungsingenieur tätig. Als Lawrence 1752 an Tuberkulose starb, erbte er den gesamten Familienbesitz seiner Eltern. 1753 wurde er zum Oberst der Miliz von Virginia ernannt und spielte eine wichtige Rolle in den Auseinandersetzungen, die dem französisch-britischen Kolonialkrieg vorausgingen. Nach seinen Kämpfen 1754 und 1755, bei denen er gerade einmal 22 Jahre alt war, heiratete er 1759 die Witwe Martha Dandridge Custins, die zwei Kinder aus ihrer ersten Ehe mitbrachte. Außerdem besaß sie viel Land und sowie ca. 150 Sklaven, was schließen ließ, dass sie sehr reich war. Nach dem Unabhängigkeitskrieg, der von 1758 bis 1781 dauerte, zog sich Washington ab 1783 vorübergehend wieder in sein Privatleben zurück. Der gemeinsame Sieg mit den Franzosen über die Briten war sehr bedeutend für ihn. Die Shays' Rebellion (1786/87) - ein bewaffneter Aufstand in Massachusetts, ausgelöst durch die wirtschaftliche Misere - überzeugte viele Amerikaner von der Notwendigkeit einer starken Bundesgewalt. Washington spielte eine bedeutende Rolle bei der Verwirklichung dieses Zieles: 1787 kam er als Delegierter von Virginia in den Verfassungskonvent und wurde zu dessen Präsidenten gewählt. 1789 wurde er mit überwältigender Mehrheit zum ersten Präsidenten der USA gewählt und 1792 im Amt bestätigt. 1797 trat Washington von der Politik zurück und ermahnte die Bürger, dass sie die Einheit der Nation beibehalten sollten. George Washington starb am 14. Dezember 1799 in Mount Vernon. Schon zu seiner Lebenszeit verehrten ihn die Leute als „Vater der Nation“ und als einen Nationalhelden.

2.2. Karriere

Nach dem George Washington 1753 bei Fort Necessity von den Franzosen geschlagen wurde, verließ er die Miliz und trat im Mai 1755 in die reguläre britische Truppe in Virginia ein. 1755 erhielt Washington das Kommando über die Miliz zur Verteidigung der Westgrenze Virginias. Ab 1758 gehörte Washington für 17 Jahre dem House of Burgesses von Virginia an, dem Repräsentantenhaus der Kolonie. Im Juli 1774 war er maßgeblich an der Verabschiedung der „Fairfaxbeschlüsse", d.h. ein Boykott britischer Importe, beteiligt. In der Folge wurde Washington als Delegierter Virginias in den ersten Kontinentalkongress vom September und Oktober 1774 und den zweiten von 1775 gewählt. Nachdem die ersten Kämpfe zwischen Massachusetts und den Briten ausgebrochen waren, wurde er 1755 zum Oberbefehlshaber der neuen Kontinentalarmee ernannt. Nach anfänglichen Niederlagen und Rückzügen konnte er die Briten im Dezember 1776 bei Trenton und Princeton besiegen. Obwohl Frankreich an der Seite Washingtons kämpfte, mussten die Amerikaner 1778 zunächst noch weitere Rückschläge hinnehmen. Erst im Oktober 1781 konnte die britische Hauptarmee in der Schlacht bei Yorktown zur Kapitulation gezwungen werden.

3. Die Entstehung der USA

3.1. Die Entdeckung Amerikas

Jäger und Nomaden aus Asien betraten als Erste nordamerikanischen Boden. Vor etwa 30.000 bis 34.000 Jahren folgten sie ihrer Beute entlang der sibirischen Küste und überquerten die beide Kontinente noch verbindende Landbrücke. Vom heutigen Alaska aus fanden im Laufe von Jahrtausenden diese Vorfahren der Indianerstämme ihren Weg nach Süden in das Gebiet der heutigen Vereinigten Staaten. Beweise für frühe Siedlungen in Nordamerika finden sich sowohl in Nord- wie Südamerika. Sie weisen darauf hin, dass es bereits um 10.000 v. Chr. Ansiedlungen in einem Großteil des Westens gab. Langsam entwickelte sich, ausgehend von der Nahrungssammlung, die Landwirtschaft. Indianer, die im heutigen Zentralmexiko leben, bauten als Erste Mais, Squash und Bohnen an, vielleicht schon 8.000 v. Chr. Ungefähr um 300 v. Chr. entstanden Bewässerungssysteme sowie die ersten festen Siedlungen. Die ersten Europäer, die Nordamerika etwa im Jahre 1.000 n. Chr. erreichten, waren isländische Wikinger, die von Leif Ericson geführt wurden. 1492 segelte der Seefahrer Christopher Columbus im Auftrag der spanischen Krone von Europa nach Westen und landete auf den Bahamas. Innerhalb von 40 Jahren bauten spanische Abenteurer ein riesiges Imperium in Zentral- und Südamerika auf. Anfang des 16. Jahrhunderts setzte die erste große Einwanderungswelle von Europa nach Nordamerika ein. Die Auswanderung aus England erfolgte dabei oft nicht mit Hilfe der Regierung, sondern sie wurde von Privatpersonen organisiert, die vor allem an Gewinn interessiert waren.

Die erste englische Niederlassung wurde 1607 in Jamestown, Virginia, gegründet. Weitere Siedlungen entstanden in Neuengland sowie in den mittleren und südlichen Kolonien. 1620 erreichten die Pilgerväter (Pilgrimfathers) auf der Mayflower das Land und errichteten die Plymouth Colony in Massachusetts. Die erste deutsche Siedlung wurde 1683 in Pennsylvania gegründet. Bis 1733 entstanden entlang der Atlantikküste dreizehn englische Kolonien.

3.2. Der Unabhängigkeitskrieg

Die Engländer waren es, die den Stein des Unabhängigkeitkrieges ins Rollen brachten, weil sie Steuern auf nahezu jede Ware legten. Als dann englische Kaufleute eine große Schiffsladung Tee, die mit Zoll belegt war, nach Boston einführten, fiel die Bevölkerung von Boston über die Schiffe her und warf die Teekisten ins Meer. Dieses Ereignis im Dezember 1773 wird als "Bostoner Teesturm" oder auch „Boston Tea Party“ bezeichnet. Im Jahre 1774 schlossen die englischen Behörden als Strafe für diese Widersetzlichkeiten den Bostoner Hafen für den Handel. Diese Maßnahme führte zu Aufständen in den Kolonien. Im selben Jahre 1774 sandten die amerikanischen Kolonien ihre Abgesandten zu einem Kongress nach Philadelphia. Auf diesem Kongress bat man den englischen König höflich, die Beschränkungen von Handel und Industrie aufzuheben und die Kolonisten nicht ohne ihre Zustimmung mit Abgaben zu belegen. Der König antwortete mit der Forderung auf völlige Unterwerfung der Kolonien und erklärte, dass sie sich im Aufruhr befänden. Im darauf folgenden Jahre begannen Kampfhandlungen zwischen den Truppen des englischen Königs und den amerikanischen Kolonisten.

In den ersten Kriegsjahren versuchte die englische Regierung, das Hauptgebiet des Aufstandes, die nördlichen Kolonien, einzuschließen und auszuhungern. Dieser Plan jedoch gelang nicht. Das englische Heer, das man zur Umzingelung abgesandt hatte, wurde zerschlagen. Darauf verlegten die Engländer die Kriegshandlungen aus den demokratischen nördlichen Kolonien in den Süden, wo englische aristokratische Sklavenhalter die Herren waren. Aber auch hier erlitten die Engländer einen Misserfolg. Besonders erfolgreich verlief der Krieg für die Amerikaner, nachdem sie unter Ausnutzung der alten Feindschaft der beiden Kolonialmächte England und Frankreich von Frankreich 1778 bewaffnete Hilfe erhalten hatten. Im Jahre 1781 ergaben sich die Hauptkräfte der Engländer George Washington bei Yorktown im Staate Virginia. Im darauf folgenden Jahre wurden in Versailles die Friedensbedingungen ausgearbeitet; der Frieden selbst wurde im Jahre 1783 geschlossen. Die Engländer erkannten die Unabhängigkeit der Kolonien an.

Der Krieg des amerikanischen Volkes um seine Unabhängigkeit beeindruckte die fortschrittlichen Menschen in Europa stark. Die Amerikaner stellen sich noch heute mit ihrem Kampf um Unabhängigkeit und Demokratie als Vorbild dar.

4. Die Präsidentschaft

4.1. politische Aktionen

1789 wurde Washington mit überwältigender Mehrheit zum ersten Präsidenten der USA gewählt und 1792 im Amt bestätigt. Er führte ein Kabinett ein, das so von der Verfassung nicht vorgesehen war und in dem die beiden großen widerstreitenden Parteien - die Federalists und die Democratic-Republicans - gleichermaßen vertreten waren. Damit verlegte er den offenen Ausbruch des Parteienstreites auf die Amtszeiten seiner Nachfolger John Adams, Thomas Jefferson und James Madison. Washington grenzte das Amt des Präsidenten vom Kongress ab und suchte es aus allen Parteikonflikten herauszuhalten. Durch die Ernennung des Föderalisten Alexander Hamilton zum Finanzminister und des Republikaners Thomas Jefferson zum Außenminister brachte er zwei der fähigsten Persönlichkeiten der Revolutionsgeneration in zentrale Positionen. Washington folgte den Vorschlägen Hamiltons zur Ordnung und Stabilisierung der Finanzen und ließ Jefferson bei der Gestaltung seiner Außenpolitik ähnlich freie Hand.

4.2. Die Verfassung

Bereits 1776 hatten die verschiedenen Staaten nach der Unabhängigkeitserklärung individuell Verfassungen entwickelt, die alle Volkssouveränität, Gewaltenteilung und Trennung von Kirche und Staat als Hauptpunkte teilten und einen lockeren Staatenbund zustimmten (Articles of Confederation). Die "Verfassungsväter" (Founding Fathers) traten 1787 auf dem Konvent zu Philadelphia zusammen und beschlossen, die herrschende Wirtschaftskrise durch eine zentrale politische Macht und einen einheitlichen Binnenmarkt zu lösen (Articles of Union). Die Delegierten des Konvents waren vor allem bekannte Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Handel und Wirtschaft.

Unter der Leitung von George Washington setzten die Föderalisten ihr Konzept einer repräsentativen Demokratie mit bundesstaatlich-präsidentellem Regierungssystem gegen die Anhänger eines lockeren Staatenbundes durch.

Am 17. September 1787 nahm der Konvent den Verfassungsentwurf an (Articles of Union) und 1788 trat die Verfassung mit der erforderlichen Zustimmung von 9 Bundesstaaten in Kraft. Die Verfassung bildete die Herrschaftsverteilung so, dass die Macht nicht von einer Gewalt alleine getragen, sondern dass die Macht in drei Gewalten namens Legislative, Exekutive und Judikative geteilt wurde (Gewaltenteilung). Alle drei Gewalten haben so viele Kompetenzen, dass sie zu den anderen ein Gegengewicht darstellen (seperation of power, checks and balances).

4.2.1. Die Exekutive

Der Präsident der Vereinigten Staaten ist gleichzeitig Staats- und Regierungschef. Seine Amtszeit beträgt vier Jahre und wird durch vom Volk gewählte Wahlmänner im November gerader Jahre gewählt. Gleichzeitig mit dem Präsidenten wird der Vizepräsident gewählt. Infolge eines Verfassungszusatzes aus dem Jahr 1951 darf ein Präsident nur für zwei Amtszeiten gewählt werden. Die Befugnisse des Präsidenten sind beträchtlich, aber nicht unbegrenzt. Als Hauptgestalter der Bundespolitik darf der Präsident dem Kongress neue Gesetze vorschlagen und hat ein Vetorecht bei allen Gesetzesvorlagen des Kongresses. Der Präsident ist auch Oberbefehlshaber der Streitkräfte. Er hat das Recht, freie Bundesrichterstellen, auch am Supreme Court, also in der Judikative, zu besetzen.

Der exekutive Teil der Regierung ist dafür verantwortlich, die Gesetze im Land durchzusetzen. Hierbei wird er unterstützt vom Vizepräsidenten, den Kabinettsmitgliedern sowie den Leitern der unabhängigen Behörden. Im Gegensatz zu der Gewalt des Präsidenten sind deren Verantwortlichkeiten nicht in der Verfassung festgelegt; trotzdem haben sie ihre speziellen Aufgaben.

4.2.2. Die Legislative

Die Legislative - also der Kongress - setzt sich aus gewählten Repräsentanten aller 50 Bundesstaaten zusammen. Laut Verfassung hat der aus zwei Kammern bestehende US-Kongress die Budgethoheit sowie das Recht zur Gesetzes-initiative. Es wird allgemein behauptet, der Kongress nehme Einfluss auf die amerikanische Politik, indem er den „Geldhahn auf - oder zudrehe". Allein dem Kongress kommt das Recht zu, Bundesgesetze zu erlassen, Kriegserklärungen auszusprechen und Verträge mit fremden Ländern zu unterzeichnen.

Die Mitglieder des Repräsentantenhauses werden für zwei Jahre gewählt. Jeder Repräsentant vertritt einen Wahlbezirk seines Bundesstaates. Die Anzahl der Wahlbezirke wird durch eine alle zehn Jahre durchgeführte Volkszählung festgelegt. Senatoren werden für sechs Jahre gewählt. Ihre Wahlen finden gestaffelt statt, d.h. alle zwei Jahre wird ein Drittel des Senats neu gewählt. Die Verfassung sieht vor, dass der Vizepräsident dem Senat vorsteht. Er hat dabei kein Stimmrecht, außer bei Stimmengleichheit.

4.2.3. Die Judikative

An der Spitze der Judikative steht der Supreme Court, der einzige amerikanische Gerichtshof, der ausdrücklich in der Verfassung vorgesehen ist. Die Richter des Supreme Court werden vom Präsidenten auf Lebenszeit ernannt, können aber auch entlassen werden.

Zusätzlich richtete der Kongress 13 Federal Courts of Appeals und - eine Stufe darunter - 95 Federal District Courts ein. Der Supreme Court oder Oberste Gerichtshof kommt in Washington D.C. zusammen; die anderen Bundesgerichte sind landesweit auf die Städte verteilt. Bundesgerichte befassen sich mit Fällen, die die Verfassung, das Bundesrecht oder Bundesverträge betreffen. Außerdem sind sie für das Seerecht zuständig sowie für solche Fälle, bei denen ausländische Bürger oder Regierungen oder die amerikanische Bundesregierung selbst Partei sind. Von wenigen Ausnahmen abgesehen werden nur Berufungssfälle der unteren Gerichte vom Supreme Court verhandelt.

Das Verfassungssystem mit den „Checks and Balances“

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1791 wurde die Verfassung durch Grundrechte ergänzt. Die Hauptpunkte waren die Abschaffung des Zensuswahlrechts und zusätzlich die persönliche Freiheit des Menschen (Religionsfreiheit, Presse- und Redefreiheit, Versammlungsfreiheit und das umstrittene Petitionsrecht (Jeder Bürger darf eine Waffe tragen)), sowie dass der Präsident und der Kongress immer im Auftrag des Volks handeln sollen.

5. Nachfolgende Präsidenten

5.1. John Adams

John Adams, der von 1735 bis 1826 Braintree (heute Quincy, Massachusetts) lebte, war Vizepräsident von 1789 bis 1797, sowie zweiter Präsident von 1797 bis 1801 der Vereinigten Staaten. Des Weiteren war er Führer in der amerikanischen Unabhängigkeitsbewegung. Adams' Präsidentschaft war geprägt von der Rivalität mit Alexander Hamilton, ebenfalls Mitglied der Partei der Föderalisten, dem Konflikt um die von der Regierung eingeleiteten Maßnahmen gegen die Opposition und von einer Krise in den amerikanisch-französischen Beziehungen. Er studierte am Harvard College, das er 1755 abschloss, und wurde Rechtsanwalt.

5.2. Thomas Jefferson

Thomas Jefferson lebte von 1743 bis 1826 und war einer der Führer der Unabhängigkeitsbewegung gegen Großbritannien, Verfasser der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung und dritter Präsident der USA (1801-1809). Er war einer der Hauptvertreter der amerikanischen Aufklärung. Jefferson wurde am 13.April 1743 in Shadwell (Virginia) als Sohn eines wohlhabenden Plantagenbesitzers geboren. 1767 wurde er als Anwalt zugelassen und 1769 zum ersten Mal in das Abgeordnetenhaus von Virginia gewählt.

5.3. James Madison

Madison wurde am 16.März 1751 als Sohn eines reichen Plantagenbesitzers in Westmoreland County (Virginia) geboren. 1776 wurde Madison in den Konvent von Virginia gewählt, wo er vehement für die Unabhängigkeit der Kolonien vom Mutterland eintrat. 1783 wurde Madison Mitglied des Parlaments von Virginia und brachte als Verfechter einer strikten Trennung von Kirche und Staat das Parlament zur Annahme des von Jefferson entworfenen Gesetzes zur Religionsfreiheit in Virginia.

Quellenverzeichnis:

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Details

Titel
George Washington
Note
2
Autor
Jahr
2005
Seiten
11
Katalognummer
V109308
Dateigröße
648 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
George, Washington
Arbeit zitieren
Dominic Nebe (Autor), 2005, George Washington, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/109308

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