'Wanderer, wähle deinen Weg' - Die Gärten von Wörlitz: Innehalten und Schauen


Wissenschaftlicher Aufsatz, 1997

7 Seiten


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Jörgen Beckmann / Walter Grode

>WANDERER WÄHLE DEINEN WEG<.

DIE GÄRTEN VON WÖRLITZ: INNEHALTEN UND SCHAUEN

Notiz: Die >Stiftung Dessau-Wörlitzer Gartenreich< befindet sich in großen finanziellen Schwierig-keiten. Dies ist der Grund, daß ich den folgenden interdisziplinären Essay - den ich im Sommer 1997 gemeinsam mit dem Biologen Dr. rer. nat. Jörgen Beckmann verfaßte und der kulturzentrierte Ökologie und politische Philosophie miteinander zu verbinden sucht - vorgezogen habe. Der Text erschien erstmalig im Heft 10/1997 der >Lutherischen Monatshefte< (Kirche im Dialog im Wissenschaft, Kultur und Politik)

Bei uns eingehende Autorenhonorare werden an die >Stiftung Dessau-Wörlitzer Gartenreich< überwiesen. Bankverbindung für weitere Unterstützung: Kreissparkasse Anhalt-Zerbst; BLZ 805 502 00; Konto-Nr.: 3105000233

Wer bei einem Besuch in Wittenberg einige müßige Stunden, oder besser noch, einen halben Tag erübrigen kann, um Besinnung und Einkehr in Natur und Kunst zu suchen, dem sei ein kleiner Abstecher in die kaum 20 Km entfernten Wörlitzer Anlagen anempfohlen. Und dies selbstverständlich nicht nur deshalb, weil Wörlitz geographisch immer noch etwas im Abseits liegt.

Von Wittenberg über Coswig kommend, überquert der Besucher die Elbe, mit einer allein von der Kraft des Stromes bewegten Gierfähre. Noch ist die Elbe hier ein breiter, wenig verbauter und nicht begradigter Strom. In Form von Mäandern durchzieht er die Landschaft und verändert sie auch. Seit vielen Jahrhunderten prägen Wiesen- und Weidewirtschaft das Landschaftsbild an der mittleren Elbe.

Am Rande der alten Kopfsteinpflasterallee weiden weiße Kühe. Solche Kühe grasten schon vor 200 Jahren in dieser mit der Elbe verbundenen und durch Dammbrüche von ihr immer wieder überschwemmten Niederungslandschaft. Damals ist aus dem Jagdrevier Wörlitz, in das die Anhaltiner im Sommer 15 Kilometer von ihrem Dessauer Schloß hinausfuhren, zu dem geworden, was es heute ist: eine idyllische Parklandschaft, eine Synthese aus Geist und Natur, kurz: ein Gesamtkunstwerk.

Der junge Leopold Friedrich Franz von Anhalt-Dessau hat diese Anlage als mikrokosmisches Sinnbild des Lebens, beeinflußt von den ästhetischen Prinzipien der englischen Landschafts-gärten und den Idealen der Aufklärung geplant und zusammen mit seinem um ein paar Jahre älteren Freund, dem Architekten Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff 1764 begonnen und in vierzig Jahren ausgeführt.

Entgegen den formalen Idealen der Aufklärung aber besaß der Fürst keine feste Planung, schon gar keinen Gesamtplan. Er ließ sich statt dessen vielmehr von seiner Intuition leiten und griff auch selber zum Spaten, um B„ume und Sträucher einzupflanzen. Entsprechend hatte er auch keine Hemmungen, die bereits angelegten Gartenbereiche Jahre später wieder neu zu gestal-ten, wenn ihm das Arrangement oder die farblichen Zuordnungen und Abstufungen nicht gefielen.

Spazierengehen, Plaudern, Essen, sich sonnen und Blumen pflücken, diese fünf sehr irdische Wünsche hatte sich bereits der Humanist Erasmus von Rotterdam im Garten erfüllt. Von solcher Beschaulichkeit begeistert fühlte sich der junge, hugenottisch erzogene Fürst Franz, der zum Mißfallen von Friedrich II. aus der preußischen Armee austrat, wofür er vom Großen Friedrich mit Kontributionen belegt wurde und sein Leben lang den Zielen des Pazifismus verbunden blieb. Später nannten die Dessauer ihren Fürsten liebevoll "Vater Franz" und Goethe pries es als ein "wohladministriertes und zugleich äußerlich geschmücktes Land, eine schöne, durch Kunst verherrlichte Gegend". Doch zu Zeiten des jungen Franz wurde weder dessen intellektuelle Neugier, noch sein reformerischer Impetus in diesem Doudezfürstentum befriedigt. Sein Wissens-durst zog ihn aus seinem 700 Quadratkilometer kleinen Reich hinaus und von seinen 30.000 Landsleuten fort in Kulturlandschaften, die ihm zum lehrreichen Bilderbuch wurden, zum Katalog, würden wir heute wohl sagen, aus dem er sich in Gedanken nahm, was ihm gefiel, um es - übrigens ausschließlich von Einheimischen, die er in der Fremde hatte ausbilden lassen - zu Hause nachbilden zu lassen.

Aber nicht nur englische, italienische und französische, also Beispiele aus der Gotik, der Renaissance, dem Barock und dem Rokoko begeisterten ihn. Fürst Franz hatte größtes Interesse an der Weltumseglung die Reinhold Forster zusammen mit seinem Sohn Georg, angeführt von Captain Cook auf den Spuren Rousseaus und der Suche nach den "Edlen Wilden" gerade zum zweitenmal unternommen hatte. Die Begeisterung muß auf Gegenseitigkeit beruht haben, denn 1775 schenkte in London Georg Forster seine Südseesammlung dem Prinzen, wovon die heute in den Vitrinenschränken eines Wörlitzer Pavillons Kunde geben.

Im Wettstreit der Künste untereinander hatte im Barock die Architektur gewonnen und die Gartenkunst sich deren Geselligkeitsgesetzen unterworfen: Kugelspiele, Schaukeln, Ring--stechen, Schießscheiben, Theater, Jagden und Feuerwerke waren seither die Gestaltungsele-mente. Das änderte sich erst im frühen 18. Jahrhundert, als das bürgerlich orientierte England zum Ursprungsland eines neuen Gartentypus, des Landschaftsgartens wurde. Der Rückzug aus der "Sittenverderbtheit der Stadt" aufs gesund bäuerliche Land galt nunmehr einer sich als aufgeklärte Avantgarde fühlenden Elite als oppositionelle Haltung, im Spannungsfeld zwischen Arkadia und Utopia. Als 1717 die ersten Freimaurerlogen gegründet wurden, traten in diese Geheimgesellschaften auch viele Gartenbesitzer und - gestalter ein. Die Malerei wurde zur Schwester der Kunstgärtnerei erklärt. 1752 prägte der englische Dichter Joseph Spence den Begriff von der "Gemäldegalerie unter freiem Himmel". Von der "gardenesken Wirkung" war fortan die Rede. Um die gleiche Zeit entstanden die ersten Gartenführer, ein "Gartentourismus" setzte ein, und der Landschaftsgarten wurde Englands kultureller Exportartikel.

Nicht der Verstand, sondern das Gefühl sollte von der gestalteten Natur überwältigt werden. Die Fülle der farblichen Nuancierungen der Bäume, Sträucher und Stauden weckte und weckt im Besucher eine innere Gestimmtheit. Denn die Natur erleben und erkennen ist stets ein innerer Vorgang, der im Bewußtsein stattfindet. Es ist die Verarbeitung des durch die Sinne aufgenomm-enen Gegenübers.

Imagination war stets gefordert, der Garten sollte sowohl als Pädagoge wie als Therapeut dienen. Denn wer ein glückliches Herz und deshalb ein gutes Gefühl hat, ist besser - und genau das hatte Fürst Franz im Sinn - als ein Misanthrop geeignet, die Sitten zu verbessern.

Unser Weg durch Schochs Garten, dem wohl ausgereiftetesten Teil des Wörlitzer Parks, ist wie ein Spaziergang durch eine Folge räumlich gestalteter Bilder, die sich mit jeder Wegbiegung neu erschließen. Von fast jedem Punkt des Weges aus eröffnen sich neue Sichtachsen und -beziehungen, die den Blick lenken und die Sinne auf angenehme Weise verwirren. So wird der Blick gleich eingangs von der Wolfsbrücke, einer 1811 errichteten Sandsteinbrücke, nach Süden in den Schloßgarten und zum ehemaligen Gasthof "Zum Eichenkranz" gezogen, bevor man nach Norden vom kontrastreichen Effekt des gestalteten Bildes mit dem Venustempel auf seiner grüner Höhe am Ende des dunklen Kanals überrascht wird.

Ein anderes Beispiel für die verspielte Art der Gestaltung des Parks ist die Bepflanzung am Südrand des Floragartens. Auf den ersten Blick ist sie lediglich ein langestrecktes, etwas deplaziert wirkendes Blumenbeet, das den Fußweg von einem Getreidefeld trennt. Identifiziert man jedoch die Stiefmütterchen als Orchestergraben, den Roggen als Bühne und die B„ume am Rand als Vorhang und Mittelgrund, so wird der eigene Standort zu einer Theaterloge, in der man erleben kann, wie der Spielplan der gestalteten Natur von Woche zu Woche wechselt.

Mit jeder Kopfdrehung verändert sich die Szenerie der Landschaft, die Färbung des Laubs und des Wassers, die Struktur der Wasseroberfläche. Unser Blick schweift weit voraus in andere Parkteile, Weidenheger, Neumarks Garten oder Neue Anlagen benannt, die untereinander durch Wege, Fähren und eben die Sichtachsen verknüpft und meist durch natürlich entstandene Seen und künstliche Kanäle getrennt sind, die freilich optisch von anderen anderen Punkten aus gesehen einfach wieder verschwinden.

Über diese Gewässer führen mehr als ein Dutzend Brücken, die zusammen eine regelrechte Brückenhistorie bilden: von der primitivsten Form, dem einfach über den Bach gelegten Baum-stamm bis zur Nachbildung der damals modernsten Brücke in Eisenkonstruktion im West-englischen Coalbrookdale. Diese legt Zeugnis ab für die Begeisterung des Prinzen für den technisch-indusriellen Fortschritt im England des 18. Jahrhunderts.

Einen halben Engländer haben die Zeitgenossen den Fürsten Franz genannt, der religiös-freimaurerische Ansichten vertrat und gemeinsam mit Erdmannsdorff als "Meisterspion im Reich anderer Spione" tätig wurde. Denn die frühen Gestalter englischer Parks, wie Joseph Addison, Sir William Chambers oder William Gilpin waren Italien geradezu verfallen. Sie brachten den Palladionismus aus Norditalien mit und transportierten so die wiederentdeckte Antike nach Norden, holten aber auch den in Rom gefeierten Ägyptenkult auf ihre Insel und mischten die strenge Linie, mischten dorische Säulen, Tympana und Imitationen der Cheops-Pyramide unter die wiederbelebten Spielarten der Gotik, einer an Ritter, Reiter und Kämpfe erinnernde Bauart.

Fürst Franz schwärmte nach seinen Englandbesuchen für gotische Spitzbögen und Rippen-gewölbe, Erdmannsdorff fürs Palladioneske, also die vom italienischen Baumeister Andrea Palladio Mitte des 16. Jahrhunderts entwickelte klassizistische Verbindung von Bogen, Säulen und Dreiecken. Es muß deshalb niemanden wundern, daß die beiden zu Hause in Wörlitz ihre Park-archtektur ziemlich hemmungslose architektonische Mischehen eingehen ließen. So ist zum Beispiel das am Wolfskanal gelegene "Gotische Haus", aus der einen Ansicht, aus einer spätgotischen venezianischen Kirche und, wie aus der entgegengesetzten Pespektive erkennbar, der Backsteinfassade des Lübecker Katharinenhospitals zusammengesetzt.

Gerade dieses Schlößchen, das seine Privatwohnung in Wörlitz war, ist ein hervorragendes Beispiel für die intellektuelle und ethische Haltung des Fürsten Franz: Aufklärung zum Anfassen, gewissermažen.

Diese Haltung symbolisieren auch mehrere "Sichtfenster" entlang des Führungswegs durch den Park, die die Wörlitzer Kirche und Synagoge gleichberechtigt nebeneinander erscheinen lassen. Das war im Deutschland zur Zeit von Lessings Nathan noch keineswegs selbst-verständlich, wie auch vom aufgeklärten Dessau die Emanzipation der deutschen Juden ausgegangen ist.

Am Gotischen Haus betrieb der Fürst öffentlich so exotische Dinge wie Seidenraupenzucht oder Pomologie. Doch nicht nur seine Obstplantagen, sondern auch die landwirtschaftlichen Nutzungen reichten bis unmittelbar vor seine Tür. Dort weideten Rinder, standen Kleeschober und aus England importierte moderne Ackergeräte. Durch diese und weitere Neuerungen (wie Horden- und Stallfütterung oder die Abschaffung der Brache) wirkte die dessauische Agrar-reform geradezu revolutionierend auf die deutsche Landwirtschaft in jenen Jahrzehnten.

Dennoch erfolgte und erfolgt noch heute im Zentrum wie an der Peripherie des "Gartenreichs" eine ausgesprochen naturnahe Bewirtschaftung. Extensiv bewirtschaftete Acker- und Grünland-flächen sind von Baumgruppen durchsetzt; die Waldzonen zeigen ihrerseits tiefe Einbuchtun-gen. Damit sind die Gärten von Wörlitz als Teil des neuen "Biosph„renreservats Mittlere Elbe" zugleich Vorbild für einen zukünftigen Ausgleich zwischen touristisch genutzter Parklandschaft und naturverträglicher Landwirtschaft.

Auch wenn uns heute romantische Vorstellungen anderes suggerieren: Die allgemeine Kluft zwischen Nützlichkeit und Schönheit war in vorindustriellen Zeiten eher noch größer als heute. Aus den Erträgen seiner Obstplantagen am Gotischen Haus bezahlte Friedrich Franz die Kontributionen, die ihm vom Preußenkönig, ob seiner militärischen Dienstunwilligkeit auferlegt worden waren. Noch bemerkenswerter aber ist, daß der Fürst zunächst ein Reformprogramm auf den Weg brachte, um der durch Friedrichs, "des Großen", Kriege vermehrten Armut Herr zu werden und der Unbildung und den daraus erwachsenden Vorurteilen zu Leibe zu rücken. Erdmannsdorffs erster Großbau war nicht etwa eines der vielen Schlößchen und Schlösser, sondern 1766 das (1945 ausgebrannte und 1958 gesprengte) Dessauer Armenhaus. Es war Teil eines hervorragend organisiertes Armenwesen, das u.a. unentgeldliche gesundheitliche Betreu-ung einschloß.

Seinen Ruhm als Schulreformer und -verbesserer errang Franz 1771 durch die Berufung des verketzerten Johann Bernhard Basedow (1724-1790) und die Eröffnung eben dieses Philantropins im Jahre 1774, der Schule der Menschenfreundlichkeit, die einer ganzen Epoche der deutschen Schulgeschichte den Namen gab: Philanthropismus. Hier wurde "eine fröhliche Erziehung" angestrebt, ohne die damals übliche Prügelstrafe und ein unbefangenes Lehrer-Schler-Verh„ltnis löste die Paukschule alter Prägung ab. Man erstrebte Anschaulichkeit des Unterrichts durch Modell- und Naturaliensammlungen, durch Besichtigungen, handwerklichen Unterricht und durch Gartenarbeit. Alljährlich fanden zum Geburtstag der Fürstin Luise am 24. September Wettläufe der Jungen und der Mädchen des Wörlitzer Winkels und der Philanthrophinschler statt, sowie Pferderennen, Festschmaus und Tanz bis in die Nacht hinein.

Zu dem Bildungsprogramm gehörte auch die Grndung des Dessauer Theaters. Erdmannsdorffs forschrittlicher Theaterbau brach mit dem barocken Kasten-Theater und beseitigte u.a. die Für-stenloge. 1796 begründete Erdmannsdorff die "Chalkographische (Kupferstecher-) Gesellschaft", die durch "Veduten", Nachstiche berühmter Gemälde, Architekturwerke aus dem Dessau-Wörlitzer Gartenreich" und deren Verbreitung, ebenfalls der "allgemeinen Geschmacksverbesse-rung der Untertanen" dienen sollte.

Ein kleiner Spaziergang durch den Wörlitzer Park und ein Besuch im Dessau-Wörlitzer Garten-reich ist also mehr als nur eine Wanderung durch Zeit und Raum und Illusion in einem Gesamt-kunstwerk von Gartengestaltung, Bauwerken und bildender Kunst. Denn er verbindet überall das Schöne mit dem Nützlichen. Diese Haltung war Ausdruck des aufgeklärt-humanistischen Reform-willens des Fürsten, der seinen Untertanen, wie Goethe sagte "ein goldenes Zeitalter vorleuchtete".

Deshalb ist er, etwas flapsig formuliert, so etwas wie eine Frühform unserer Trimm-Dich-Pfade, allerdings als geistiges Training und nicht zur Reduzierung der Wohlstandspfunde gedacht. "Wähle Wanderer Deinen Weg mit Vernunft", heißt es, mit dem Blick auf Herkules gerichtet, an einer der vielen Wörlitzer Erlebnis-, Gefühls- und Geschmacksgabelungen.

Das Terrain um den Wörlitzer See, in dem schwarze und weiße Schwäne ihre Schnäbel unter die Flügel stecken und als lebende Kulisse dienen, ist eine mit fünfzig Monumenten belebte Parklandschaft, mit Denkmalen, Tempeln und der weisen Voraussicht, daß die Natur etwas ist, das reicher und schöner wird, durch den Partnerschaft mit dem Menschen: "Wanderer, achte Natur und Kunst und schone ihre Werke", heißt es auf dem wohl ersten Umweltschutz-Denkmal, das "der Landespfleger auf dem Fürstenthron" bezeichnenderweise Warnungsaltar nannte.

Im Park von Wörlitz begegnen wir gestalteter Natur, die durch künstlerische Intuition in besonderer Weise konzipiert worden ist. Hierdurch werden gerade auch unvorbereitete Spazierg„nger in besonderer Weise angeregt, diese Natur zu betrachten und sie mit allen Sinnen aufzunehmen. Sie erleben, wie die Natur unser Wesen in einer intensiven Form anspricht. Und vielleicht liegt das Geheimnis von Wörlitz ja darin, daß sich die "gestrenge" aufklärerische Absicht, die ja auch dem Protestantismus und dem erzieherischen Impetus nicht fremd ist, im Laufe eines einzigen, kundig geführten und mit Muße betriebenen Spaziergangs in ein Spiel für die Phantasie verwandelt, ohne daß dabei die Ausgangsintention verlorengeht.

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Details

Titel
'Wanderer, wähle deinen Weg' - Die Gärten von Wörlitz: Innehalten und Schauen
Autoren
Jahr
1997
Seiten
7
Katalognummer
V109448
Dateigröße
410 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Erschienen in: LM, Heft 10: Oktober 1997.
Schlagworte
Wanderer, Gärten, Wörlitz, Innehalten, Schauen
Arbeit zitieren
Dr. phil. Walter Grode (Autor)Jörgen Beckmann (Autor), 1997, 'Wanderer, wähle deinen Weg' - Die Gärten von Wörlitz: Innehalten und Schauen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/109448

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